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 •   Zero Emission Vehicle mit Allradantrieb und Autopilot-Modus
 •   Crossover ist ein weiteres Mitglied der I.D. Familie

Volkswagen wird in naher Zukunft avantgardistische Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen. Mit der Welt-premiere einer Crossover-Studie im Rahmen der "Auto SShanghai 2017" (19. bis 29. April) wird Volkswagen diesen Monat einen Ausblick auf einen weiteren wichtigen neuen Protagonisten der e-Mobilität liefern. Die Studie ist das erste elektrisch angetriebene Crossover Utility Vehicle (CUV) der Marke, ein viertüriges Coupé und Sport Utility Vehicle (SUV) zugleich.

Nach den Premieren des I.D. (Paris 2016) und I.D. BUZZ (Detroit 2017) wird mit dem Concept Car das dritte progressive Mitglied der I.D. Familie folgen eine neeue Generation der Zero Emission Vehicle mit großer Reichweite
und charismatischem e-Mobilitätsdesign. Alle I.D. Modelle überzeugen zudem mit einer neuen Interieurwelt, deren Layout, Variabilität, Größe und Komfort die Klassengrenzen sprengt.

Das CUV der I.D. Familie ist ein sportlicher, interaktiv konzipierter Zero Emission Allrounder, dessen elektrischer Allradantrieb im Urban Jungle ebenso überzeugt, wie auf den Pisten eines sportlich engagierten Lebens. Eine große Reichweite auf dem Niveau heutiger Benziner macht ihn lang-streckentauglich. Wie der I.D. und der I.D. BUZZ kann auch diese Studie vollautomatisch fahren. Es reicht ein leichter Druck auf das VW-Zeichen im Lenkrad, um diesen autonomen Modus zu aktivieren. Das Lenkrad wird in diesem Fall elektrisch im Cockpit versenkt und bildet dort eine Einheit mit den komplett digital ausgelegten Anzeige- und Bedienelementen. Via La-serscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras erkennt das Elektrofahrzeug sein Umfeld und andere Verkehrsteilnehmer.

Volkswagen hat sich das klar definierte Ziel gesetzt, den Elektroantrieb mit einer weltweiten Produktoffensive bis Mitte des nächsten Jahrzehnts aus der Startup-Nische in die Großserie zu transferieren. Die in Shanghai debü-tierende Studie unterstreicht als konkreter Ausblick auf das Jahr 2020, wie facettenreich das Spektrum dieser künftigen Volumenmodelle sein wird.

 

Dacia hat in Deutschland von Januar bis März so viele Autos verkauft wie nie zuvor in einem ersten Quartal. Die Zulassungen stiegen um 34,7 Prozent auf 14.578 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (erstes Quartal 2016: 10.824 Einheiten). Der Dacia Marktanteil wuchs um 0,33 Prozentpunkte auf 1,6 Prozent (Vorjahr: 1,27 Prozent).

Die Dacia Verkäufe im ersten Quartal teilen sich auf in 14.044 Pkw (+ 35,2 Prozent) und 534 leichte Nutzfahrzeuge (+22,5 Prozent). Meistgefragtes Modell der Marke war der Kleinwagen Sandero mit 5.272 Neuzulassungen. Auf den Rängen zwei und drei platzierten sich das SUV-Modell Duster (3.193 Einheiten) und der Hochdachkombi Dokker (2.342 Einheiten). Der Logan MCV (2.061 Einheiten), der Kompaktvan Lodgy (1.168 Einheiten) und der Transporter Dokker Express (532 Einheiten) folgen auf den weiteren Plätzen.

Seit der Markteinführung der Marke verkaufte Dacia auf dem deutschen Markt rund 478.000 Fahrzeuge. „Dacia ist eine echte Erfolgsgeschichte”, sagt Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Das beste erste Quartal seit dem Marktstart stimmt uns zuversichtlich für das Gesamtjahr. Mit der gründlich aufgefrischten Modellpalette ist Dacia in Deutschland hervorragend aufgestellt”, so Hochgeschurtz.

 

Silber, Rot und Schwarz: Das sind die Farben von Audi Sport und die Farben des neuen, gleichnamigen R8 Coupé -Editionsmodells. Ebenso wie spezifische Komponenten im Cockpit und an der Karosserie sorgen sie für noch mehr Motorsport-Feeling. Audi enthüllt den exklusiven Hochleistungssportwagen erstmals auf der New York International Auto Show. Er ist weltweit auf 200 Exemplare limitiert und ab Mai 2017 bestellbar.

Der Audi R8 ist die sportliche Speerspitze der Marke  auf der Straße und auf der Rennstrecke. In seiner DNA steckt das Know-how aus zahlreichen Erfolgen, die Audi Sport vor allem im Langstreckensport errungen hat. "2016 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte unserer Kundensportabteilung Audi Sport customer racing“, sagt Stephan Winkelmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. "Mit dem R8 LMS fuhren wir 24 Titel ein, 85 Rennsiege und mehr als 100 weitere Podiumsplätze.“


Die Edition "Audi Sport“ bringt nun noch mehr Emotionen aus dem Motorsport in die Serie. Dafür sorgen das ausdrucksstarke Farbenspiel aus Silber, Rot und Schwarz sowie exklusive Ausstattungen im Interieur. Neben Florettsilber matt oder glänzend stehen Lackierungen in Mythosschwarz und Ibisweiß zur Wahl. Unabhängig davon, welche Karosseriefarbe der Kunde wählt, bilden die Sideblades und die Außenspiegel in Brillantrot einen starken Kontrast und eines der optischen Highlights. Das hochwertige Äußere akzentuieren darüber hinaus der titanschwarze Frontspoiler sowie der gleichfarbige Singleframe-Grill und Diffusoreinsatz  ein zusätzliches, individuelles Charaktermerkmal. Die trapezförmigen Endrohrblenden sind in glänzendem Schwarz ausgeführt und betonen den dynamischen Abschluss.

Bei den Rädern setzt die Audi Sport GmbH auf 20-Zöller aus geschmiedetem Aluminium mit Reifen der Dimension 245/30 vorn und 305/30 hinten. Die Felgen im auffälligen 10-Speichen-Y-Design sind anthrazitschwarz glänzend lackiert und zeichnen sich durch einen silbernen Rand aus. Das Besondere: Ein Audi Sport-Schriftzug ziert die glanzgedrehten Felgenhörner. Beim R8 V10 leuchten die Sättel der mächtigen Stahl-Bremsanlage in hochglänzendem Rot. Die Keramik-Scheiben der plus-Version haben anthrazitfarbene Sättel.

Der Innenraum empfängt Fahrer und Beifahrer mit beleuchteten Einstiegsleisten. Deren Einleger aus Aluminium tragen das Audi Sport-Label samt roter Raute und demonstrieren die Exklusivität des Modells durch die Aufschrift "1/200“. Farblich ist das Interieur stimmig zum Exterieur gestaltet. Die Türverkleidungen wie auch die Sportsitze sind in einer Kombination aus schwarzem und expressrotem Leder Feinnappa gehalten. Exklusiv beim Sondermodell schmückt eine R8-Prägung die Sitzlehne. Kontrastnähte in dunklem Silber setzen beispielsweise am Lenkrad, an den Türverkleidungen und an den Sitzen Akzente.

Den sportlichen Charakter unterstreichen Dekoreinlagen in glänzendem Carbon. Sie kommen unter anderem am Rahmen des Audi virtual cockpit, an den Luftausströmern und auf der Mittelkonsole zum Einsatz. Das unten abgeflachte Performance-Lederlenkrad im Drei-Speichen-Design ist bei der Edition serienmäßig. Es trägt ein R8-Emblem und besitzt am schwarz belederten Kranz in Anlehnung an den Motorsport einen expressroten Streifen an der 12-Uhr-Position. Die Markierung hilft dem Fahrer, das Lenkrad bei ambitionierter Fahrt wieder in der Mittellage auszurichten.

Das Starten des charakterstarken V10-Mittelmotors erfolgt über einen Bediensatelliten, über einen weiteren nimmt der Fahrer die Einstellungen für das Fahrdynamiksystem Audi drive select vor. Zwei extra Tasten samt Drehrad dienen zur Steuerung der Abgasklappen und des Performance-Modus. Letzterer inkludiert die drei zusätzlichen Fahrprogramme dry, wet und snow. Sie passen das Handling noch präziser an die jeweiligen Streckenbedingungen an.

Das auf 200 Exemplare limitierte R8 Coupé Edition "Audi Sport“ ist ab Mai 2017 weltweit bestellbar. Als V10 mit 397 kW (540 PS) startet das Modell in Deutschland bei 181.900 Euro. Der V10 plus leistet 449 kW (610 PS) und kostet ab 205.800 Euro. Die Auslieferungen erfolgen im Spätsommer 2017.

 

Verbrauchsangaben der genannten Modelle

Audi R8 Coupé V10 (397 kW):
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 11,4;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 272

Audi R8 Coupé V10 plus (449 kW):
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,3;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 287

 
 
 

Mehr als 75 Prozent Zuwachs im ersten Quartal 2017

Köln. Auch im dritten Monat des Jahres konnte Lexus mit einem eindrucksvollen Pkw-Neuzulassungsplus überzeugen: Allein im März verzeichnete die japanische Premiummarke einen Zuwachs von mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im gesamten ersten Quartal des Jahres stiegen die Pkw-Neuzulassungen von Lexus in Deutschland sogar um 75,2 Prozent, während der ebenfalls zulegende Pkw-Gesamtmarkt einen Zuwachs von lediglich 11,4 Prozent im Vergleich zu den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres auswies. Lexus setzte sich mit dem beachtlichen Ergebnis auf Platz drei unter den Marken mit den höchsten Pkw-Zuwachszahlen in Deutschland. Insgesamt wurden 869 Lexus Fahrzeuge abgesetzt.

Starken Einfluss auf die gestiegene Nachfrage hat die attraktive Modellpalette von Lexus, die auf die Ansprüche der Kunden an Fahrkomfort, technologischem Fortschritt und unverwechselbare Ästhetik zielt. So hat der neue Lexus LC gerade die Auszeichnung „Production Car Design of the Year” erhalten. Das neue Grand Touring Coupé der japanischen Premiummarke wurde damit als schönstes neues Serienauto gewürdigt. Auch das Flaggschiff der Marke, der neue Lexus LS, dessen sportliches Topmodell LS F-Sport im April 2017 auf der New York International Auto Show seine Weltpremiere feiert, erhielt zu Beginn des Jahres mit dem EyesOn Award einen renommierten Designpreis.

Mit einem umfassenden Angebot an Fahrzeugen mit Hybridtechnik trifft Lexus darüber hinaus den Wunsch der Kunden nach alternativen umweltverträglichen Antrieben. In Deutschland liegt der Hybrid-Anteil bei über 90 Prozent.

„Das hervorragende Ergebnis bei den Neuzulassungen bestätigt uns in der Ausrichtung unserer Modellpalette. Lexus wird auch künftig Maßstäbe hinsichtlich der Qualität, des Komforts, der Zuverlässigkeit, technologischer Innovationen, des Designs und der Kundenorientierung setzen. Damit werden wir den positiven Trend weiter forcieren und den Marktanteil von Lexus stärken und weiter ausbauen“, sagt Heiko Twellmann, General Manager von Lexus Deutschland.

Startschuss für wegweisende Entwicklungskooperation

Audi CEO Rupert Stadler: "Die besten Köpfe beider Unternehmen stellen gemeinsam die Weichen der Zukunft.“

Porsche CEO Oliver Blume: "Gemeinsam kommen wir im Rennen um die Zukunft schneller voran.“ 

 

Grünes Licht für die Fahrzeugarchitektur der Zukunft: Rupert Stadler und Oliver Blume, die Vorstandsvorsitzenden der AUDI AG und der Porsche AG, streben eine noch engere Zusammenarbeit an. Ziel der Initiative ist es, die Mobilität von morgen gemeinsam zu gestalten. Durch den effektiven Einsatz von Entwicklungskapazitäten soll weiterer Spielraum für die Themen Elektrifizierung, Digitalisierung und autonomes Fahren geschaffen werden. So wird die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, um die Chancen für künftige Fahrzeuggenerationen optimal zu nutzen und die Herausforderungen besser zu bewältigen.

"Die besten Köpfe aus beiden Unternehmen stellen gemeinsam die technischen Weichen für die Zukunft “, sagt Rupert Stadler, der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG. "Uns verbinden viele gemeinsame Werte, allen voran das Streben nach den besten Lösungen und den besten Angeboten für unsere Kunden.“


"Gemeinsam kommen wir im Rennen um die Mobilität der Zukunft schneller voran. Wir nutzen die Kompetenzen beider Unternehmen und erschließen Synergien“, sagt Oliver Blume, der Vorstandsvorsitzende der Porsche AG. "Wir arbeiten zusammen, wo es sinnvoll ist. Wir achten aber auch sehr genau auf die Differenzierung zwischen unseren Marken. Ein Porsche ist immer ein Porsche, das wird auch in Zukunft so sein.“


Der Schulterschluss im Volkswagen‑Konzern ist nicht neu: Im Bereich der SUV-Baureihen arbeiten Audi, VW und Porsche seit Jahren erfolgreich zusammen. Mit der neuen Entwicklungskooperation stellen sich Porsche und Audi für das nächste Jahrzehnt auf. In den kommenden Monaten bereiten unternehmensübergreifende Teams die konkrete inhaltliche Zusammenarbeit vor und definieren die Roadmap bis 2025. Inhaltlich geht es um die gemeinsame Entwicklung von Fahrzeugarchitekturen, Modulen und Komponenten. Die Projektarbeit erfolgt in verschiedenen Handlungsfeldern, die von je einem Markenvertreter verantwortet werden.

 
 

 

Frankfurt, 05. April 2017

 

Kurz nach dem Marktstart in Deutschland ist der Alfa Romeo Stelvio in zwei zusätzlichen Modellversionen erhältlich. Das erste SUV der italienischen Premiummarke steht ab sofort auch mit einem 147 kW (200 PS) leistenden Turbobenziner sowie einem Turbodiesel mit 132 kW (180 PS) Leistung zur Wahl. Beide Triebwerke sind mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe kombiniert. Während der Turbobenziner wie gewohnt seine Kraft mittels Allradantrieb AlfaTM Q4 auf die Straße überträgt, verfügt die neue Variante des Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel erstmals über Hinterradantrieb - in der Tradition von Alfa Romeo ein Garant für hohen Fahrspaß und sportliche Fahrleistungen.

 

Der neue Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel mit Hinterradantrieb erreicht mit einem Leergewicht von 1.604 Kilogramm einen modellinternen Bestwert. Ein weiterer Beweis für die vorbildliche Effizienz dieses Antriebskonzepts ist der niedrige Verbrauch von nur 4,7 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 124 Gramm pro Kilometer.**

 

Die Vierzylinder-Benziner und -Diesel des Alfa Romeo Stelvio entstammen völlig neu entwickelten Motorenbaureihen, die in hochmodernen Werken in Termoli (Benziner) und Pratola Serra (Diesel) weitgehend aus Aluminium gefertigt werden. Der neue Alfa Romeo Stelvio bietet den Fahrspaß, die Vielseitigkeit und den Komfort, die von einem Fahrzeug in diesem Segment erwartet werden. 

 

Die beiden neuen Triebwerke erweitern die Modellpalette des Alfa Romeo Stelvio, der weiterhin auch mit einer 206 kW (280 PS) leistenden Version des 2,0-Liter-Turbobenziners sowie mit dem Turbodiesel in 154 kW (210 PS) starker Konfiguration erhältlich ist. Diese beiden Motorisierungen sind grundsätzlich mit Allradantrieb AlfaTM Q4 und Achtstufen-Automatikgetriebe kombiniert. Unabhängig vom Motor verwandelt  der neue Alfa Romeo Stelvio auch kurze Fahrten in ein einzigartiges Erlebnis, sowohl für den Fahrer als auch für die Passagiere. Dafür sorgen neben dem authentischen Fahrspaß das großzügige Platzangebot, das auf dem Niveau eines Kombis liegende Kofferraumvolumen, das typisch italienische Design und die Vielseitigkeit.

 

Parallel zur Erweiterung der Motorenpalette stehen für den Alfa Romeo Stelvio neue optionale Ausstattungen zur Verfügung. So kann das Interieur nun auch in der Farbkombination Marrone bestellt werden, zusätzlich stehen nun auch exklusive Sportsitze mit Sitzbezügen in Volleder zur Wahl. Die Sportsitze sind dabei beheizbar und immer sechsfach elektrisch verstellbar, für Fahrer und Beifahrer - auf der Fahrerseite außerdem mit Memory-Funktion.

 

 

 

Die neuen Motoren im Detail

 

Die zusätzliche Variante des 2,2-Liter-Turbodiesels bietet 132 kW (180 PS) und produziert ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter bei 1.750 Touren. In Kombination mit dem Achtstufen-Automatikgetriebe und Hinterradantrieb erreicht der Alfa Romeo 2.2 Diesel eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 7,6 Sekunden.

 

Der 2,2-Liter-Turbodiesel des Alfa Romeo Stelvio gehört zur neuesten Turbodiesel-Baureihe von Alfa Romeo, die weitgehend aus Aluminium gefertigt wird. Die Kraftstoffversorgung übernimmt eine MultiJet-Direkteinspritzung der neuesten Generation. Sie arbeitet mit bis zu 2.000 bar Druck und ist in der Lage, die Hauptein­spritzphasen in einem einzigen modulierbaren Profil zu steuern (IRS - Injection Rate Shaping). Der Turbolader verfügt über elektrisch verstellbare Schaufelräder, die das Ansprechverhalten verbessern und die Effizienz erhö­hen. Er ist außerdem - eine Neuheit in diesem Segment - mit einem Drehzahlsensor ausgestattet. Eine integrierte Ausgleichswelle reduziert darüber hinaus vom Motor ausgehende Vibrationen.

 

Der neue 2,0-Liter-Turbobenziner des Alfa Romeo Stelvio leistet 147 kW (200 PS), das maximale Drehmoment beträgt 330 Newtonmeter bei 1.750 U/min. Ausgerüstet mit diesem Triebwerk, beschleunigt der italienische Premium-SUV in 7,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h.

 

Der weitgehend aus Aluminium gefertigte Vierzylinder ist mit der elektro-hydraulischen Ventilsteuerung MultiAir ausgerüstet. Zusammen mit dem 2-in-1-System der Turboaufladung und der Kraftstoffdirekteinspritzung mit bis zu 200 bar sorgt dies für ein spontanes Ansprechverhalten und hohe Effizienz. Die neue Variante des Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo ist mit einer Antriebswelle aus Kohlefaser, Achtstufen-Automatikgetriebe und dem Allradantrieb AlfaTM Q4 ausgestattet.

 

  Die Preise:

 

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 147 kW (200 PS)
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super 147 kW (200 PS)
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super 206 kW (280 PS)
42.200 Euro*
45.000 Euro*
49.000 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo First Edition 206 kW (280 PS)
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Super 132 kW (180 PS)
56.000 Euro*
44.050 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Super 154 kW (210 PS) 47.500 Euro*

 

* UPE des Herstellers ab Werk

 

  Verbrauchswerte

 

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 147 kW (200 PS) AT8 Q4 7,0 l/100 km** 161 g/km**
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 206 kW (280 PS) AT8 Q4 7,0 l/100 km** 161 g/km**
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 132 kW (180 PS) AT8
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 154 kW (210 PS) AT8 Q4
4,7 l/100 km**
4,8 l/100 km**
124 g/km**
127 g/km**

 

** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

 

 

 

Frankfurt, 4. April 2017

Die neue Alfa Romeo Giulia setzt ihren Siegeszug bei renommierten Wettbewerben fort. Wie schon 2016 wurde sie vom Magazin Motor Klassik jetzt erneut als „Klassiker der Zukunft" ausgezeichnet. Die fachkundigen Leser wählten die italienische Sportlimousine bei den „Motor Klassik Awards 2017" zum Gewinner in der Kategorie Mittelklasse. 31,9 Prozent der Stimmen entfielen auf die Alfa Romeo Giulia. Nach dem Urteil der Leser ist sie nicht nur heute ein begeisterndes Automobil, sondern wird auch in einigen Jahrzehnten als Oldtimer in der Gunst der Fans ganz oben stehen.

In der Gunst eines Sammlers ganz oben stand 2016 offensichtlich ein Alfa Romeo 8C 2300 Monza Roadster. Auf einer Versteigerung von Gooding in Pebble Beach/USA erzielte ein Exemplar aus dem Jahr 1933 die Summe von 11.990.000 Dollar. Die Leser von Motor Klassik wählten diesen Alfa Romeo 8C 2300 Monza zum „Auktionsauto des Jahres". Aus der legendären Baureihe mit Achtzylinder-Kompressormotor stammten Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans und der Mille Miglia. Der Beiname Monza erinnert an den Triumph des Alfa Romeo Werksteams beim Großen Preis von Italien 1931 auf der gleichnamigen Rennstrecke.

Bei den „Motor Klassik Awards 2017" gaben die Leser ihre Stimmen in 15 Kategorien bei der Wahl zum „Klassiker des Jahres" sowie in neun Rubriken bei der Wahl zum „Klassiker der Zukunft" ab. Die Siege der neuen Alfa Romeo Giulia und des historischen Alfa Romeo 8C 2300 Monza waren nicht die einzigen Erfolge für Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Bei den Kleinwagen wählten die Leser den Abarth 595 zum dritten Mal in Folge zum „Klassiker der Zukunft". Auch der unter den über 22.000 Teilnehmern des Motor Klassik Leserwettbewerbs verloste Hauptpreis vertritt eine Marke des Unternehmens: ein Fiat Pininfarina Spider von 1984.

 

Die Yaris Erfolgsgeschichte setzt sich mit einem umfangreichen Investitionsprogramm fort

Köln.

  • DER NEUE TOYOTA YARIS 2017
    - Der neue Yaris als Fortsetzung der Erfolgsgeschichte der dritten Modellgeneration mit dem höchsten Marktanteil der Modellgeschichte
    - Europäische Toyota Design- und Konstruktionsteams mit Führungsrolle im globalen Entwicklungsprojekt
    - Investitionsprogramm in Höhe von 90 Millionen Euro mit über 900 Neuteilen
    - Yaris Produktion weiterhin in Frankreich für Europa und für Märkte in aller Welt
    - Dynamisches und elegantes neues Design, erhöhte Fahrkultur und modernisierter Innenraum
    - Aktives Sicherheitspaket Toyota Safety Sense serienmäßig in allen Yaris Varianten
    - Yaris Hybrid jetzt noch leiser und komfortabler (Verbrauch kombiniert: 3,6-3,3 l; CO2-Emissionen kombiniert: 82-75 g/km)
    - Neue Ausstattungsstufen

  • DESIGN
    - Attraktiver neuer Look mit einer Kombination aus Eleganz und Dynamik
    - Kraftvolle horizontale Linien, stärker dreidimensional ausgeprägte Formen sowie sportliche Anmutung mit visuell tiefem Schwerpunkt
    - Neue Front im „Katamaran“-Look mit neuen Scheinwerfern, neuem Kühlergrill und klarerem Design im Bereich des vorderen Markenemblem
    - Neue Sicken im unteren Türbereich der sportlichen Seitenansicht
    - Neue Heckklappe, neue Rückleuchten und neue Stoßfänger
    - Neue Lackfarben und neue Leichtmetallräder
    - Neue Polster, Bezugstoffe, Verkleidungen und Farbkombinationen im Innenraum
    - Weiterentwickeltes Kombinationsinstrument mit neuem TFT-Multi-Informationsdisplay in Farbe

  • FAHRDYNAMIK
    - Yaris Hybrid (Verbrauch kombiniert: 3,6-3,3 l; CO2-Emissionen kombiniert: 82-75 g/km) nach wie vor mit den geringsten CO2-Emissionen seiner Klasse
    - Geräusch- und Vibrationsaufkommen des Yaris Hybrid dank neuer Drehmomentstütze, Antriebswellen und Fahrschemel weiter verringert
    - Gesteigerter Fahrkomfort und optimierte Lenkpräzision dank neu konstruierter Motorhalterungen und neuer Abstimmung für Stoßdämpfer und Servolenkung
    - Neuer VVT-iE 1,5-Liter-Benzinmotor mit mehr Drehmoment und Leistung bei weniger Verbrauch und Emissionen als der bisherige 1,33-Liter-Motor
    - Verbrauch um bis zu zwölf Prozent gesenkt

  • SICHERHEIT
    - Aktives Sicherheitspaket Toyota Safety Sense serienmäßig bei allen neuen Yaris
    - Pre-Collision-System PCS mit Notbrems-Assistent und autonomer Notbremsfunktion AEB, Fernlicht- Assistent AHB, Spurhalte-Assistent LDA und Verkehrszeichen-Assistent
    - Sicherheitsgurte hinten mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern

  • EIN GLOBALES PROJEKT UNTER FÜHRUNG DER EUROPÄER
    - Der neue Yaris entstand unter Federführung europäischer Toyota Teams aus den Bereichen Design, Forschung und Entwicklung, Produktplanung, Produktion und Marketing
    - Erstmals zeichnen die Europäer auch für ein globales Entwicklungsprojekt verantwortlich

  • TECHNISCHE DATEN
    siehe Pressemappe



Verbräuche und Emissionen

Yaris Hybrid:
CO2 kombiniert beim Hybrid, 75-82 g
Verbrauch: ab 3,3l/100 km

Ab sofort ist der Citroën C1 Furio bestellbar. Das Sondermodell mit der Motorisierung PureTech 82 überzeugt mit einem sportlichen Design und einer umfangreichen Serienausstattung. Die Preise beginnen bei 13.340 Euro.

 

Das Sondermodell Citroën C1 Furio tritt sportlich auf: Schwarze, glanzgedrehte 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkler getönte Heck- und Seitenscheiben, rote Außenspiegelgehäuse und zentraler Auspuff am Heckdiffusor. Passend dazu ist die Karosserie in Lipizan-Weiß gehalten, optional kann Gallium-Grau geordert werden. Im Innenraum punktet der sportliche Stadtflitzer mit Drehzahlmesser und Sitzpolster mit roten Ziernähten.

Doch nicht nur sein sportliches Design, sondern auch seine umfangreiche Serienausstattung machen den Citroën C1 Furio besonders attraktiv: Zur Serienausstattung gehören das Audio-Klima-Paket "Mirror Screen DAB" mit 7-Zoll-Touchscreen mit Mirror Screen und Klimaanlage sowie das Kälte-Paket mit elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln und Sitzheizung.

Der Citroën C1 Furio ist als 3- oder 5-Türer mit der leistungsstarken und gleichzeitig effizienten Motorisierung PureTech 82 bestellbar; die Preise beginnen bei 13.340 Euro (3-Türer) bzw. 13.790 Euro (5-Türer).

  • März 2017: Alfa Romeo, Fiat und Abarth steigern überdurchschnittlich
  • Privatkunden-Nachfrage wächst um 49 Prozent (Markt: plus 13 Prozent)

 

Frankfurt, im April 2017

Die FCA Germany AG, Frankfurt, vermeldet für den Monat März 2017 ein starkes, überdurchschnittliches Wachstum. Dank der erfolgreichen Einführung attraktiver neuer Modelle steigerten die Marken Alfa Romeo (plus 90 Prozent), Fiat Pkw (plus 38 Prozent) und Abarth (plus 105 Prozent) ihre Absatzzahlen auf dem deutschen Markt erneut weit über der Marktentwicklung (plus 12 Prozent).

Maßgeblichen Anteil am jüngsten Erfolg hatten dabei die Neueinführungen des sportlichen SUV Alfa Romeo Stelvio, der Fiat Tipo Baureihe und neuer Versionen der Abarth Modellpalette. Zudem wurde der FCA Absatz durch eine starke Zunahme der Privatkunden-Verkäufe um 49 Prozent (Markt: 13 Prozent) beschleunigt.

Die FCA Marken haben damit auch kumuliert betrachtet über das gesamte 1. Quartal 2017 besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt.

 

 

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Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

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