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•   Neueste Generation bremst und lenkt im Notfall autonom
•   Innovative Schutztechnologie nutzt vier Assistenzsysteme

"Autonoomes Fahren"  kaum ein anderer Begriff der automobilen Welt wird deerzeit lebhafter diskutiert. Er fasziniert und polarisiert gleichermaßen. Fakt ist: Automatisierte Fahrfunktionen erhöhen den Komfort und oftmals die Sicherheit. Der neue Arteon hat deshalb mehr Assistenzsysteme an Bord, als je ein Volkswagen zuvor. Untereinander sind diese Systeme vernetzt, denn erst die Interaktion ihrer Sensoren und Rechner ermöglicht autonome Fahrfunktionen. Durch die Fusion von vier Assistenzsystemen verfügt der Arteon über eine Technologie, die mitunter dabei unterstützen kann, schwere Unfälle zu verhindern: der "Emergency Assistt", Generation 2.0. Sobald die Sensorik des avantgardistischen Gran Turismo erkennt, dass der Fahrer ausgefallen ist, übernimmt der Arteon sprichwörtlich das Ruder. Im Rahmen der Systemgrenzen warnt er andere Verkehrsteilnehmer, steuert automatisch die rechte Fahrspur an und stoppt dort.

Es ist ein sogenanntes "Worst-Case-Szenario", doch es kann aus gesundheitlichen Gründen jeden treffen, unabhängig vom Alter und der Konstitution: der Fahrer/in erleidet ein Blackout am Steuer. In diesem Fall kann der „Emergency Assist" der zweiten Generation aktiv werden. In ihm schließen sich "ACC" (automatische Distanzkontrolle), "Side AssAssist" (Spurwechselassistent), "Lane Assist" (Spurhalteassistent) undd "Park Assist" (Parklenkassistent) zu einem System zusammen. Diese Allianz kann den Wagen wie skizziert im Rahmen der technischen Syystemgrenzen  auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand bringen.<

Und so funktioniert der "Emergency Assist": Sobald die Sensoren erkennen, dass der Faahrer über einen definierten Zeitraum weder Gaspedal noch Bremse oder Lenkrad betätigt, leitet der Systemverbund gezielt Gegenmaßnahmen ein. Zunächst wird der Fahrer über akustische, optische und haptische Signale (Bremsruck) gewarnt und "wachgerüttelt". Reagiertt er dennoch nicht, aktiviert der "Emergency Assist" den skizziertenn Nothalt. Dabei wird automatisch die Warnblinkanlage eingeschaltet; darüber hinaus führt der Arteon über Komponenten des "Parkk Assist" (Zugriff auf die elektromechanische Servolenkung) und "Lanne Assist" (kamerabasierte Fahrspurerkennung) leichte Lenkmanöver aus, um das Umfeld auf die Gefahrensituation aufmerksam zu machen. Das ACC indes ermöglicht das automatische Bremsen und trägt dank des Radarsensors in der Frontpartie dazu bei, das Auffahren auf den vorausfahrenden Verkehr zu verhindern. Neu beim "Emergency Assist" 2.0: Dank "P""Park Assist" und "Lane Assist" lenkt der Arteon auf mehrspurigen Strraßen kontrolliert auf den ganz rechten Fahrstreifen; der "Sidee Assist" checkt dabei mit seinen Ultra-schallsensoren den rückwärtigen Verkehr, um beim Spurwechsel die Gefahr einer Kollision zu minimieren.

 •   Weltweite Auslieferungen sanken leicht um 1,8 Prozent auf 468.000 Fahrzeuge
 •   Aufwärtstrend in China setzt sich fort, Teramont erfolgreich gestartet
 •   Positive Impulse aus Russland
 •   Golf-Modellwechsel beeinflusst Westeuropa

Die Marke Volkswagen Pkw hat im April 2017 weltweit 468.000 Fahrzeuge ausgeliefert, das entspricht einem leichten Rückgang um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke: �DDie Auslieferungen der Marke Volkswagen lagen im April leicht unter dem Vorjahreswert, wie auch die Gesamtmärkte in Europa und USA. Hauptgrund sind beim Vergleich zum Vorjahr zwei fehlende Arbeitstage durch die zeitliche Verschiebung der Osterfeiertage. Ein weiterer Grund für den Rückgang ist der planmäßige Modellwechsel der Golf-Familie in Westeuropa. In China haben wir dagegen unseren Aufwärtstrend fortgesetzt und unser neues großes SUV Teramont erfolgreich in den Markt eingeführt. Auch der Tiguan verzeichnet weiterhin weltweit große Erfolge. Seit der Markteinführung wurde er bereits mehr als 355.000 Mal von unseren Kunden bestellt."

Folgende Entwicklungen standen im April im Fokus:

 •   In Europa wurden 139.800 Fahrzeuge ausgeliefert, das entspricht einem Rückgang um 7,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In einigen Kernmärkten Westeuropas wurden die Auslieferungen wie erwartet vom planmäßigen Modellwechsel der Golf-Familie beeinflusst.
 
 •   Im Heimatmarkt Deutschland wurden 45.800 Fahrzeuge an Kunden übergeben, das sind 13,0 Prozent weniger als im April 2016. Ursache dafür war der Golf-Modellwechsel. Überdies wirken sich hier die zwei fehlenden Arbeitstage zur Osterzeit aus.
 
 •   Der Wachstumskurs in der Region Zentral- und Osteuropa wurde fortgesetzt. Die Auslieferungen stiegen um 12,9 Prozent auf 21.400 Fahrzeuge. Der Markt Russland leistete mit einem deutlichen Zuwachs von 21,4 Prozent einen wesentlichen Beitrag dazu und hat damit die Trendwende geschafft. Insbesondere der neue Tiguan erfreute sich dort einer starken Nachfrage.
 
 •   In den USA wurden, in einem leicht rückläufigen Gesamtmarkt, 27.600 Fahrzeuge an Kunden übergeben, das entspricht einem Zuwachs von 1,6 Prozent. Besonders deutlich legten der Golf Variant (SportWagen) sowie der Golf Alltrack in der Käufergunst zu.
 
 •   In der Region Südamerika lagen die Auslieferungen mit 31.900 Fahrzeugen auf Vorjahresniveau (-0,2 Prozent).
 
 •   Die Marke Volkswagen setzte den Aufwärtstrend in ihrem größten Markt China im April fort. Es wurden 226.000 Fahrzeuge ausgeliefert, das entspricht einer Steigerung von 4,3 Prozent. Besonders SUVs waren der Treiber dieser Entwicklung. Die Tiguan-Familie mit dem neuen Tiguan L legte um 42,5% auf 25.900 Fahrzeuge zu. Das neue große SUV Teramont wurde erfolgreich eingeführt und im ersten vollen Auslieferungsmonat an 4.200 Kunden übergeben.
 
 •   Der seit Mitte 2016 erhältliche neue Ameo sorgte in Indien weiter für Wachstum. Die Auslieferungen stiegen um 13,1 Prozent auf 3.300 Fahrzeuge.
 

Die Auslieferungen der Marke Volkswagen im Gesamtüberblick:

Auslieferungen an Kunden
nach Märkten

April
2016

April
2017

Veränd.
in %

Jan.-Apr. 2016

Jan.-Apr. 2017

Veränd.
in %

Europa

150.300

139.800

-7,0

579.600

568.000

-2,0

Westeuropa

131.400

118.400

-9,9

511.000

488.000

-4,5

       Deutschland

52.600

45.800

-13,0

191.300

175.000

-8,5

Zentral- u. Osteuropa

18.900

21.400

+12,9

68.600

80.000

+16,7

       Russland

6.000

7.300

+21,4

21.800

25.200

+15,2

Nordamerika

50.700

46.300

-8,7

178.300

178.700

+0,2

       USA

27.100

27.600

+1,6

96.400

103.800

+7,7

Südamerika

31.900

31.900

-0,2

120.300

131.500

+9,4

       Brasilien

21.400

19.400

-9,2

80.900

78.600

-2,8

Asien-Pazifik

229.200

236.800

+3,3

999.900

976.500

-2,3

       China

216.700

226.000

+4,3

939.400

921.600

-1,9

 

 

 

 

 

 

 

Weltweit

476.700

468.000

-1,8

1.936.200

1.908.900

-1,4

 

Italienisches Premium-SUV ist ab sofort auch mit einem 110 kW (150 PS) leistendem Turbodiesel und Hinterradantrieb erhältlich (4,7l/100km und 124g/km**). Turbodiesel mit 132 kW(180 PS) jetzt auch mit Allradantrieb AlfaTM Q4 kombinierbar (4,8l/100km und 127g/km**). Achtstufen-Automatikgetriebe in beiden neuen Motorversionen des Alfa Romeo Stelvio serienmäßig.  

 

Frankfurt, 8. Mai 2017

Die Modellpalette des Alfa Romeo Stelvio wird konsequent erweitert. Ab sofort ist der italienische Premium-SUV in zwei zusätzlichen attraktiven Motorvarianten erhältlich. Eine 110 kW (150 PS) leistende Variante des 2,2-Liter-Turbodiesels rundet das Dieselangebot ab. Das Triebwerk ist mit Hinterradantrieb und Achtstufen-Automatikgetriebe kombiniert. Es überzeugt mit einem niedrigen Durchschnittsverbrauch von nur 4,7 Liter/100 Kilometer. Der Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel in der neuen 150-PS-Variante steht ab 39.750 Euro* (UPE des Herstellers ab Werk) in der Basisausstattung sowie in der besonders reichhaltigen Ausstattung Super ab 42.550 €* (UPE des Herstellers ab Werk) nun zur Wahl.

Die zweite neue Antriebsvariante ist mit dem 2,2-Liter-Turbodiesel in der bereits bekannten Leistungsstufe mit 132 kW (180 PS) ausgerüstet, kann jetzt aber wahlweise mit Hinterradantrieb oder neu mit dem Allradantrieb AlfaTM Q4 kombiniert werden. Der neue Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Q4 mit 132 kW (180 PS) mit Allradantrieb AlfaTM Q4 wird ausschließlich in der Ausstattungsstufe Super angeboten (ab 46.800 Euro UPE des Herstellers ab Werk*). Sie umfasst serienmäßig unter anderem mit einer Stoff-Leder-Kombination bezogene Sitze, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Fensterrahmen mit Zierleisten in Chrom-Optik, Einstiegsleisten aus Aluminium mit Alfa Romeo Schriftzug sowie farblich auf die Sitzbezüge abgestimmte Verkleidungen von Armaturentafel, Türen und Mittelarmlehne. Zur Wahl stehen die Farbe Nero (Schwarz) sowie die Kombinationen Nero/Rosso (Schwarz/Rot) und Nero/Marrone (Schwarz/Braun).   

 

Die neuen Motoren im Detail

Die neue Einstiegsvariante des 2,2-Liter-Turbodiesels leistet 110 kW (150 PS) und produziert ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter bei 1.750 Touren. In Kombination mit dem Achtstufen-Automatikgetriebe und Hinterradantrieb beträgt der Durchschnittsverbrauch 4,7 Liter/100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 124 Gramm/Kilometer*.

Mit 132 kW (180 PS) und einem maximalen Drehmoment von 450 Newtonmeter bei 1.750 min-1 liegt diese Variante leistungsmäßig in der Mitte der Turbodiesel-Palette für den Alfa Romeo Stelvio. In der neuen Antriebsvariante mit dem Allradantrieb AlfaTM Q4 kombiniert, beweist der 2,2-Liter-Vierzylinder mit einem niedrigen Durchschnittsverbrauch von 4,8 Liter/100 Kilometer hohe Effizienz. Der CO2-Wert liegt bei 127 Gramm/Kilometer*.   

Alle Varianten des 2,2-Liter-Turbodiesels im Alfa Romeo Stelvio entstammen der neuesten Turbodiesel-Baureihe von Alfa Romeo, die weitgehend aus Aluminium gefertigt wird. Die Kraftstoffversorgung übernimmt eine MultiJet-Direkteinspritzung der neuesten Generation. Sie arbeitet mit bis zu 2.000 bar Druck und ist in der Lage, die Hauptein­spritzphasen in einem einzigen modulierbaren Profil zu steuern (IRS - Injection Rate Shaping). Der Turbolader verfügt über elektrisch verstellbare Schaufelräder, die das Ansprechverhalten verbessern und die Effizienz erhö­hen. Er ist außerdem - eine Neuheit in diesem Segment - mit einem Drehzahlsensor ausgestattet. Eine integrierte Ausgleichswelle reduziert darüber hinaus vom Motor ausgehende Vibrationen.

 

Die Preise der neuen Modellversionen:

Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel (110 kW/150 PS)   39.750 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel (110 kW/150 PS) Super 42.550 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Q4 (132 kW/180 PS) Super 46.800 Euro*

* UPE des Herstellers ab Werk

 

Verbrauchswerte

Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 110 kW (150 PS) AT8 4,7 l/100 km** 124 g/km**
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 132 kW (180 PS) AT8 Q4 4,8 l/100 km** 127 g/km**

** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

Bis Ende April wurden 1.085 Fahrzeuge abgesetzt

  • 17,4 Prozent Zuwachs im April 2017 in rückläufigem Gesamtmarkt
  • Starke Nachfrage nach Premium Kompakt SUV Lexus NX
  • Hybridpalette hat großen Anteil an positivem Trend von Lexus

 

Köln. Lexus konnte im April 2017 die positive Entwicklung bei Pkw-Neuzulassungen der Marke in Deutschland erneut stabilisieren. Mit einem Zulassungsplus von rund 17,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat etabliert sich die japanische Premiummarke damit unter den Gewinnern zum Start ins zweite Quartal. Zugleich setzt Lexus damit Impulse gegen den rückläufigen Trend im Pkw-Gesamtmarkt in diesem Monat. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden insgesamt 1.085 Lexus Fahrzeuge abgesetzt, ein Zuwachs von fast 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

„Dass sich immer mehr Kunden für Lexus entscheiden, zeigt ihre hohen Ansprüche. Sie wünschen attraktive und moderne Fahrzeuge, die mit Komfort, Sicherheit, Ausstattung, Qualität und Zuverlässigkeit überzeugen und dabei zugleich den Fokus auf umweltfreundliche Technologien richten. Ein deutliches Beispiel dafür ist die gestiegene Nachfrage nach dem Lexus NX“, erklärt Heiko Twellmann, General Manager von Lexus Deutschland. Mit seinem eigenständigen unverwechselbaren Design und seiner hohen Fahrdynamik setzt der Crossover klare Akzente in dem schnell wachsenden Markt der Kompakt SUV. Seit seiner Einführung 2014 hat er auch dank seiner innovativen Antriebstechnologien zunehmend begeisterte Käufer gefunden.

Heiko Twellmann betont die ambitionierten ökologischen Ziele der Marke: „Unsere Hybridpalette, die wir weiter ausbauen werden, hat großen Anteil an der anhaltend positiven Resonanz, die Lexus genießt. Der Hybrid-Anteil in Deutschland liegt bereits bei über 90 Prozent und die Popularität dieser Antriebstechnologie wächst konstant. Die Kunden wissen, dass wir unsere Verantwortung ernstnehmen.“

Der neue Renault Koleos ist ab sofort zum Basispreis von 30.900 Euro bei den Renault Händlern bestellbar. Marktstart für den komfortablen SUV ist am 24. Juni 2017. Der Koleos verfügt bereits in der Einstiegsversion „Life” über eine umfassende Serienausstattung und bietet die erweiterte Neuwagengarantie von fünf Jahren1 .

Der neue Renault Koleos steht ab Marktstart in den drei Ausstattungen Life, Intens und INITIALE PARIS zur Wahl. Schon die Einstiegsversion Koleos Life hat Komfortdetails wie die 2-Zonen-Klimaautomatik, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Keycard Handsfree und die Einparkhilfe hinten an Bord. Zum Serienumfang zählt ferner das Online-Multimediasystem Renault R-LINK 2 mit 7-Zoll (18 Zentimeter)-Touchscreen inklusive Navigationssystem und Radio mit Digitalempfang (DAB). Außerdem ist die komfortable Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto möglich. Die Sicherheitsausstattung umfasst Notbremsassistent, Spurhalte-Warner und Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner. Die Optik prägen 17-Zoll-Leichtmetallräder, Tagfahrlichter und Rückleuchten in LED-Technik sowie die Aluminium-Dachreling.

Der Koleos Intens (ab 33.800 Euro) bietet zusätzlich Fernlichtassistent, Toter-Winkel-Warner, 360-Grad-Einparkhilfe und Rückfahrkamera. Voll-LED-Scheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallräder und die dunkle Tönung von hinteren Seitenscheiben und Heckscheibe sorgen für einen sportlich-markanten Auftritt. Den Innenraum prägen die Ambientebeleuchtung und der 8,7-Zoll (22,1 Zentimeter)-Touchscreen für das R-LINK 2.

In der Topausstattung INITIALE PARIS (44.500 Euro) sorgen elektrische 6-Wege-Sitze vorne mit Nappaleder-Polsterung, Sitzheizung und Belüftung für Komfort erster Klasse. Das eigens auf die Innenraumakustik des Koleos abgestimmte BOSE Surround Sound-System mit zwölf Lautsprechern erlaubt außerdem höchsten Klanggenuss. Die Akustikverglasung hält zusätzlich störende Geräusche aus dem Innenraum fern. Weitere Ausstattungshighlights sind die elektrische Heckklappe mit Fußsensor und 19-Zoll-Leichtmetallräder.

Renault bietet den Koleos mit Frontantrieb und variablem Allradantrieb ALL MODE 4x4 I an. Als Motoren für den SUV stehen die Turbodiesel ENERGY dCi 130 und ENERGY dCi 175 4WD zur Wahl. Letzterer ist alternativ zum 6-Gang-Schaltgetriebe auch mit dem komfortablen CVT-Automatikgetriebe X-tronic verfügbar.

Prius Plug-in Hybrid macht Hattrick im ADAC EcoTest perfekt

Köln. Höchste Umweltverträglichkeit, höchste Sternenzahl: Der neue Toyota Prius Plug-in Hybrid macht den Hattrick perfekt und erreicht das Spitzenergebnis mit 97 der maximal 100 Punkte. Damit ist er neben dem Mirai mit 93- und dem Hybrid Prius mit 94 Punkten, das dritte Toyota Modell im Umweltranking des ADAC mit der Spitzenplatzierung.

Kraftstoffverbrauch:

Prius Plug-in: kombiniert gewichtet 1,0 l + 7,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 22 g/km (bei entleerter Traktionsbatterie: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen 79 g/km)
Prius: kombiniert 3‑3.3 l/100km; CO2‑Emissionen kombiniert 76‑70 g/km
Mirai: kombiniert 0,76 kg Wasserstoff /100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km

Das Ergebnis des Automobilclubs: Gleich drei Modelle in den Top 5 tragen das Emblem der japanischen Marke – ein eindrucksvoller Beleg für die hohe Umweltverträglichkeit der Toyota Modelle. Damit stellt Toyota die Weichen für die Erreichung der ambitionierten CO2 Ziele seiner Enviromental Challenge 2050.

Eine 90 prozentige Reduktion des Fahrzeug Treibhausgasausstoßes im Vergleich zum Jahr 2010 ist dort definiert.

Umgeben vorwiegend von Elektrofahrzeugen überzeugen der Prius Plug-in Hybrid, der Prius und der Mirai dabei nicht nur mit einer hohen Effizienz, sondern auch mit geringem Schadstoffausstoß bei den nun auf der Straße ergänzend durchgeführten „Real Driving Emissions“ Abgastests.

Der ADAC ermittelte im EcoTest einen Durchschnittsverbrauch von 2,5 l/100 km plus 5,6 kWh/100 km Strom. Da beim EcoTest auch die Stromerzeugung „Quelle zum Rad“ (Well-to-Wheel) bewertet wird, entspricht dies in Summe 100 g CO2 /km.

Die kalkulierte Reichweite der Batterie beträgt dabei 53 Kilometer.

 •  Unternehmen unterzeichnet Erklärung zum Ausbau der Erdgas-Mobilität
 •  Ziel: CNG-Fahrzeugflotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und Tankstellennetz auf 2.000 Standorte ausbauen
 •   Erdgasmobilität ist sofort verfügbarer Umweltschutz

Der Volkswagen Konzern, Betreiber von CNG-Tankstellen und Gasnetzanbieter haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sich die Initiatoren zum Ausbau der CNG-Mobilität bekennen. CNG steht für "Comprressed Natural Gas" und kann Erdgas sein oder regeneratives Gas aus Öko-Strom. Die Unterzeichner untermauern damit die Ziele des 2016 vom Bundeswirtschaftsministerium ins Leben gerufenen "Runden Tisches für EErdgasmobilität", an dem Vertreter der Fahrzeughersteller, der Gasbranche und Tankstellenbetreiber sowie Vertreter wichtiger Kunden aus dem Einzelhandel, Flottenbetreiber und der Öffentlichen Hand teilgenommen hatten.

Mit ihren Beiträgen wollen die Unterzeichner zusammen mit anderen Fahrzeugherstellern darauf hinwirken, bis 2025 in Deutschland die CNG-Fahrzeugflotte zu verzehnfachen und damit auf eine Million Fahrzeuge zu erhöhen. Zudem strebt die Initiative an, den Ausbau des CNG-Tankstellennetzes in Deutschland mit voranzutreiben, um es bis 2025 von heute 900 auf 2.000 Standorte auszubauen. Auch in anderen europäischen Ländern soll der Ausbau nach den Vorgaben der EU Richtlinie 2014/94 (Infrastrukturrichtlinie für alternative Kraftstoffe) forciert werden.

Der Volksswagen Konzern sieht sich durch seine hohe Reichweite in besonderer gesellschaftlicher Verantwortung bei der Energiewende. Die kurzfristige Verfügbarkeit macht Erdgas zu einem wichtigen Baustein unserer Gesamtstrategie zur umweltfreundlichen Mobilität der Zukunft. Durch Beimischung von Methan aus erneuerbaren Quellen kann der Kraftstoff sukzessive noch grüner werden. Das macht ihn auch langfristig zu einem wichtigen Bestandteil der Energiewende im Verkehrssektor", sagt Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Forschung und Entwicklung des Volkswagen Konzerns.

Die Unternehmen haben sich zusammengefunden, um gemeinsam den Ausbau der CNG-Mobilität zu forcieren. Dies gilt sowohl für den Pkw- und Lkw-Verkehr als auch für den ÖPNV in Städten und Kommunen. Unterzeichnet wurde die Erklärung vom Volkswagen Konzern sowie von E.ON Gas Mobil GmbH, Gazprom NGV Europe GmbH, Gazu GmbH, ONTRAS Gastransport GmbH, Open Grid Europe GmbH, Pitpoint B.V. und der TOTAL Deutschland GmbH.

Die Partner haben das Ziel, weitere Unternehmen für diese Zusammenarbeit zu gewinnen. Konkrete Maßnahmen zum Erreichen der Ziele werden gesondert vereinbart.

Dieser Ansatz steht im Einklang mit der alternativen Kraftstoffstrategie der europäischen Union und den Ankündigungen der Bundesregierung im jüngst verabschiedeten Klimaschutzplan 2050.

Renault bleibt in Deutschland Marktführer bei Elektrofahrzeugen. Im ersten Quartal 2017 verkaufte der französische Hersteller auf dem deutschen Markt mit 1.308 rein elektrisch betriebenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen so viele E-Autos wie noch nie in einem Quartal und nahezu doppelt so viele wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (Januar bis März 2016: 660 Einheiten; +98,2 Prozent).

Der Renault Marktanteil erreichte 21,3 Prozent. Die Kompaktlimousine ZOE bleibt mit 1.199 Einheiten per Ende März das mit Abstand meistgekaufte Elektromodell überhaupt (Erstes Quartal 2016: 601 Fahrzeuge; +99,5 Prozent). Mit 2.444 Förderanträgen verzeichnet der Renault ZOE zudem zum Stichtag 31. März 2017 die meisten Förderanträge für den staatlichen Umweltbonus.

Der Elektrotransporter Kangoo Z.E. wurde in den ersten drei Monaten 109-mal zugelassen (Erstes Quartal 2016: 59 Einheiten; +84,7 Prozent). Der Cityflitzer Twizy verkaufte sich im gleichen Zeitraum 60-mal.

Zum Jahresende setzt Renault mit dem Elektrotransporter Master Z.E. seine E-Fahrzeug-Offensive weiter fort. Der große Transporter bietet je nach Aufbau bis zu 1.400 Kilogramm Zuladung und 200 Kilometer Reichweite (gemäß NEFZ).

 •   Sedric steht für den Aufbruch in die Mobilitätswelt von morgen 
 •   Innovatives Konzept für sichere und nachhaltige Fortbewegung und markenübergreifender Ideenträger
 •   Autonome Fahrzeuge als zentrales Element der Zukunftsstrategie des Volkswagen Konzerns
 •   Weiterentwicklung von Sedric in China durch neues Joint Venture mit Mobvoi

Am Vorabend der Auto Shanghai 2017 (19. - 28. April) präsentiert der Volkswagen Konzern neben einer Vielzahl neuer Modelle und Studien der einzelnen Konzernmarken mit Sedric (Self-Driving Car) das erste Konzeptfahrzeug des Konzerns und damit ein integriertes Mobilitätskonzept für den Straßenverkehr der Zukunft. Sedric ist ein markenübergreifender Ideenträger, mit dem der Volkswagen Konzern die zentrale Bedeutung des vollautomatisierten Fahrens in der Zukunftsstrategie des Unternehmens unterstreicht. Sedric, erstmals beim Konzernabend am 6. März in Genf gezeigt, ist ein von Grund auf für autonomes Fahren entwickeltes Concept Car und gibt einen konkreten Ausblick auf die innovative, für jedermann nutzbare und dennoch stets an den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen orientierte Form der individuellen Mobilität: auf Knopfdruck verfügbar, einfach, nachhaltig, komfortabel und sicher. Mit Hilfe des neuen Joint Ventures des Volkswagen Konzerns mit Mobvoi kann auch Sedric und sein integriertes Mobilitätskonzept mit einem persönlichen digitalen Assistenten auf Basis künstlicher Intelligenz weiterentwickelt werden.

Der Volkswagen Konzern mit seinen Marken hat schon in der Vergangenheit die individuelle Mobilität in vielen Ländern der Erde demokratisiert. Das Unternehmen macht auch mit seinem neuen Mobilitätskonzept moderne Technologie und Sicherheit für alle verfügbar. Der wichtige Absatzmarkt China spielt bei der Mobilitätsstrategie der Zukunft für den Volkswagen Konzern eine bedeutende Rolle. Zentraler Bestandteil der integrierten Mobilitätslösung ist das Concept Car Sedric. In Verbindung mit dem ebenso innovativen Bediensystem gibt Sedric dem Begriff der autonomen Fortbewegung eine ganz neue Bedeutung: Ein Knopfdruck genügt, und das selbstfahrende Automobil kommt herbei, um seine Passagiere komfortabel und sicher ans Ziel zu bringen.

Am Vorabend der Auto Shanghai sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns: Wir stärken die Zusammenarbeit mit unseren bestehhenden Partnern und schließen zugleich neue Partnerschaften. Wir wollen so ein neues mobiles Zeitalter gestalten und für unsere Millionen chinesischer Kunden eine nachhaltige Mobilitätswelt schaffen. Volkswagen wird dadurch in den kommenden Jahren noch chinesischer werden."

Die Strategie

In der Zukunftsstrategie des Volkswagen Konzerns spielen Design, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Fahrzeugen auch weiterhin eine zentrale Rolle. Mit demselben Fokus werden smarte Mobilitätslösungen als weiteres Geschäftsfeld des Konzerns und seiner Marken etabliert. Die Beteiligung am Mobilitätsdienstleister Gett, die Gründung des Mobilitätsdienstleisters MOIA und das Joint Venture mit Mobvoi sind wichtige Schritte auf diesem Weg. Mobvoi ist ein chinesisches Startup, das spezialisiert ist auf interaktive Sprachsteuerung und künstliche Intelligenz. Der Volkswagen Konzern und Mobvoi wollen neue Mobilitätskonzepte und Produkte für Fahrzeuganwendungen, sowie persönliche digitale Assistenten entwickeln. Diese Partnerschaft ist ein besonderes Beispiel für die Entscchlossenheit von Volkswagen mit innovativen chinesischen Tech-Unternehmen wie Mobvoi zusammenzuarbeiten, um neue Formen der personenbezogenen Mobilitätstechnologie zu schaffen", sagt Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Konzernvorstands sowie Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group China.

Mit dem Zukunftsprogramm "Together - Strategie 2025" wurde der größte Veränderungsprozess in der Geschichte von Volkswagen auf den Weg gebracht. Diese Konzernstrategie macht den Weg frei für den Wandel eines der besten Autohersteller der Welt zu einem der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität. Die Transformation des Kerngeschäfts und das neue Geschäftsfeld Mobilitätslösungen sind das Fundament für das Wachstum von morgen.

Vollautomatisierte Fahrzeuge werden in der Zukunft das Mobilitätserlebnis vieler Menschen bereichern. Ein Mobilitätskonzept, das auf intensiv genutzten autonomen Fahrzeugen beruht, benötigt künftig weniger Fläche und Energie, es ist wesentlich sicherer und auch nachhaltiger. Und das Konzept bietet maßgeschneiderte Mobilität für jedermann: für Erwachsene und Kinder, für Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen, für Stadtbewohner, die nicht über ein eigenes Auto oder eine Fahrerlaubnis verfügen, ebenso wie für Besucher, die in einer fremden Stadt spontan und komfortabel von A nach B gelangen wollen.

Das erste Concept Car des Konzerns

Sedric ist das erste Concept Car des Volkswagen Konzerns; und ist zugleich das erste Fahrzeug im Konzern, das für autonomes Fahren des Levels 5 konzipiert wurde - also keinen Menschen als Fahrer benötigt. Erdacht, gestaltett, entwickelt und gebaut wurde Sedric in enger Zusammenarbeit zwischen dem Future Center Europe des Volkswagen Konzerns in Potsdam und der Volkswagen Konzernforschung in Wolfsburg.

Wir im Voolkswagen Konzern möchten den Wandel in ein neues Zeitalter der Mobilität federführend vorantreiben und gestalten, deshalb erhöhen wir sowohl das Tempo als auch die Investitionen in diesen wichtigen Innovationsfeldern der Digitalisierung und Vollautomatisierung, und wir stellen uns dafür neu auf. Damit wird der Volkswagen Konzern vom Automobilhersteller zum Mobilitätsanbieter avancieren. Unser Ziel ist es, im Jahr 2025 ein führender Anbieter nachhaltiger Mobilität zu sein", sagt Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Forschung und Entwicklung des Volkswagen Konzerns.

Das Mobilitätserlebnis

Die Idee einer einfachen, für jedermann verfügbaren Form der individuellen Mobilität ist nicht nur mit einem universell nutzbaren Fahrzeug, sondern auch mit einem intuitiv verständlichen Bedienkonzept verknüpft. Der Volkswagen OneButton, mit dem der Nutzer mit Sedric in Kontakt tritt, ist der Link zu einem völlig neuen Mobilitätserlebnis. Denn ein simpler Druck auf diesen Knopf garantiert Mobilität für jeden, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Das Bedienelement besteht aus einem Knopf zum Drücken und einem Ring, der mit farbigen Signalen die Ankunftszeit von Sedric signalisiert sowie über Vibrationssignale blinde Menschen zum Fahrzeug führt.

Ein Freund und Begleiter der Familie

Das innovative Bedienelement dient zugleich als eine umfassende Mobilitäts-ID, die weltweit funktioniert, mit integriertem Mobilfunkempfänger, GPS sowie Kompass um das Fahrzeug zu orten. Auch auf Geschäftsreisen oder am Urlaubsort genügt - wie von zu Hause gewohnt - ein einziger Knopfdruck und Sedric fährt als autonomes Shared Mobility Fahrzeug vor.

Als Shared Mobility Fahrzeug ist Sedric Teil der Flotte des Volkswagen Konzern Mobilitätsdienstleisters. Ebenso gut kann Sedric auch ein individuell konfiguriertes Owned Mobility Fahrzeug einer der Volkswagen Konzernmarken sein. Volkswagen ist sicher: Auch in Zukunft werden viele Menschen ihr eigenes Automobil besitzen wollen. Denn dieses neue Automobil ist intelligent, es steht immer zur Verfügung und es erledigt Aufgaben sogar eigenständig. Sedric fährt die Kinder zur Schule und anschließend die Eltern ins Büro, sucht selbstständig einen Parkplatz, sammelt bestellte Einkäufe ein, holt Besucher vom Bahnhof und den Sohn vom Sportplatz ab – alles auf Knopfdruck, per Sprachbefehl oder mit einer Smartphone App - vollautomatisch, zuverlässig und sicher.

In der neeuen Mobilitätswelt werden alle Menschen eingebunden. Wir werden sie bequem und beschwerdefrei von Tür zu Tür transportieren -  mit der Umsetzung unserer Vision: Mobilität für alle, auf Knopfdruck oder Sprachbefehl. Dies wird den Menschen mehr Freiheit, einen unheimlichen Komfort und viel höhere Lebensqualität schenken. Es wird vielen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen", erklärt Johann Jungwirth, Chief Digital Officer des Volkswagen Konzerns.

Die User-Experience

Die Ziele bei der Entwicklung von Sedric waren ebenso klar definiert wie das gesamte Mobilitätssystem: konsequente Reduktion, einfachste Bedienung, völlig intuitiver Umgang. Ein Druck auf den Volkswagen OneButton und Sedriic kommt vorgefahren, exakt zum vorher signalisierten Zeitpunkt. Sedric erkennt seinen Nutzer, die zweiteilige Tür öffnet sich. Die breite und hohe Öffnung macht den Einstieg leicht, selbst mit Gepäck. Taschen oder Koffer finden im großzügigen Innenraum ausreichend Platz.

Sprechen wie mit einem Assistenten

Mit dem Einstieg kann die Kommunikation mit Sedric über Sprache erfolgen. Das Ziel, der Weg dorthin, die Fahrzeit, die aktuelle Verkehrssituation, vielleicht ein kurzer Zwischenhalt unterwegs � mit Sedric sprechen die Nutzer wie mmit einem persönlichen Assistenten. Unterwegs haben sie die Freiheit, ihre Zeit völlig individuell zu nutzen. Die Windschutzscheibe als großer OLED-Bildschirm mit Augmented Reality dient als Kommunikations- und Entertainmentzentrale -  aber die Passagiere können ebenso guut auch die Augen schließen und sich entspannen.

Die Design-Experience

Die Designsprache von Sedric ist freundlich und sympathisch, sie schafft spontanes Vertrauen. Mit seinen kräftigen Flanken und den stabilen Dachsäulen vermittelt Sedric Solidität, Sicherheit und Verlässlichkeit. Die zweiteilige Schwenktür reicht bis ins Dach, ihre große Öffnung erlaubt einen sehr bequemen Ein- und Ausstieg.

Sedric ist ein Fahrzeug, das sich sowohl im städtischen Ambiente als auch im suburbanen und ländlichen Raum bewegen kann. Sein Karosseriekonzept bietet die Möglichkeit bei kompakten Dimensionen einen großzügigen Innenraum bereitzustellen. Auf die klassischen Proportionen eines Automobils und auf Elemente wie Haube oder Schulter wurde bei Sedric verzichtet.

Ermöglicht wird dieser monolithische Grundkörper durch die neue technische Struktur. Sedric ist ein rein elektrisches Automobil. Sein Batteriepack ist flach zwischen den Achsen angeordnet, der kompakte Elektromotor findet seinen Platz auf Höhe der Räder. Systeme wie die Klimaanlage und die elektronische Intelligenz des Self-Driving Systems sind in den kompakten Überhängen vorn und hinten untergebracht.

Je freier wir durch die neuen Technologien werden, desto besser und konsequenter können wir die Fahrzeuge dem individuellen Lebensstil, den persönlichen Wünschen der Menschen anpassen. Dabei werden wir keine Einheitsautos bekommen  ganz im Gegenteil: Das Straßenbild der Zukunftt wird noch vielfältiger, noch bunter, noch emotionaler", sagt Michael Mauer, Leiter Design des Volkswagen Konzerns.

Das Willkommen-Zuhause-Gefühl

Der entscheidende Unterschied zu allen Automobilen der Gegenwart wird im Innenraum sofort spürbar: Sedric hat das Self-Driving System als Fahrer. Also braucht er auch kein Lenkrad, keine Pedale, kein Cockpit. Das ermöglicht ein völlig neues Lebensgefühl im Fahrzeug ein Willkommen-Zuhausse-Gefühl. Sedric ist eine komfortable Lounge auf Rädern, ausgestattet mit sorgsam ausgewählten Materialien. Ein Beispiel dafür ist das großflächig eingesetzte Birkenleder, ein hochwertiger und griffsympathischer Naturstoff.

Neue Intelligenz, neue Effizienz

Der für 2+2 Personen konzipierte Innenraum nutzt die Grundfläche des Fahrzeugs optimal aus. Die beiden hinteren Sitze wirken wie eine bequeme Couch. Beste Atemluft und gutes Raumklima werden auf ganz besondere Weise gesichert. Sedric hat echtes Grün an Bord: Luftreinigende Pflanzen vor der Heckscheibe unterstützen die Wirkung von üppig dimensionierten Bambuskohle-Luftfiltern. Große Fensterflächen schaffen den Kontakt nach draußen und der große, hochauflösende OLED-Bildschirm ist transparent und erlaubt den Blick nach vorne.

 •   Zero Emission Vehicle mit Allradantrieb und Autopilot-Modus
 •   Crossover ist ein weiteres Mitglied der I.D. Familie

Volkswagen wird in naher Zukunft avantgardistische Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen. Mit der Welt-premiere einer Crossover-Studie im Rahmen der "Auto SShanghai 2017" (19. bis 29. April) wird Volkswagen diesen Monat einen Ausblick auf einen weiteren wichtigen neuen Protagonisten der e-Mobilität liefern. Die Studie ist das erste elektrisch angetriebene Crossover Utility Vehicle (CUV) der Marke, ein viertüriges Coupé und Sport Utility Vehicle (SUV) zugleich.

Nach den Premieren des I.D. (Paris 2016) und I.D. BUZZ (Detroit 2017) wird mit dem Concept Car das dritte progressive Mitglied der I.D. Familie folgen eine neeue Generation der Zero Emission Vehicle mit großer Reichweite
und charismatischem e-Mobilitätsdesign. Alle I.D. Modelle überzeugen zudem mit einer neuen Interieurwelt, deren Layout, Variabilität, Größe und Komfort die Klassengrenzen sprengt.

Das CUV der I.D. Familie ist ein sportlicher, interaktiv konzipierter Zero Emission Allrounder, dessen elektrischer Allradantrieb im Urban Jungle ebenso überzeugt, wie auf den Pisten eines sportlich engagierten Lebens. Eine große Reichweite auf dem Niveau heutiger Benziner macht ihn lang-streckentauglich. Wie der I.D. und der I.D. BUZZ kann auch diese Studie vollautomatisch fahren. Es reicht ein leichter Druck auf das VW-Zeichen im Lenkrad, um diesen autonomen Modus zu aktivieren. Das Lenkrad wird in diesem Fall elektrisch im Cockpit versenkt und bildet dort eine Einheit mit den komplett digital ausgelegten Anzeige- und Bedienelementen. Via La-serscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras erkennt das Elektrofahrzeug sein Umfeld und andere Verkehrsteilnehmer.

Volkswagen hat sich das klar definierte Ziel gesetzt, den Elektroantrieb mit einer weltweiten Produktoffensive bis Mitte des nächsten Jahrzehnts aus der Startup-Nische in die Großserie zu transferieren. Die in Shanghai debü-tierende Studie unterstreicht als konkreter Ausblick auf das Jahr 2020, wie facettenreich das Spektrum dieser künftigen Volumenmodelle sein wird.

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

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