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Frankfurt, 16. März 2017

Am kommenden Samstag (18. März 2017) ist es soweit. Mit einem „Tag der offenen Tür" präsentieren die deutschen Alfa Romeo Händler den neuen Alfa Romeo Stelvio. Das erste SUV der italienischen Premiummarke steht zum Marktstart als Einführungsmodell „First Edition" sowie in der Ausstattungsvariante Super zur Wahl. Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super ist ab 49.000 Euro (UPE des Herstellers ab Werk) zu haben. Dieses Modell wird ebenso wie der Alfa Romeo „First Edition (ab 56.000 Euro) von einem Turbobenziner mit 206 kW (280 PS) Leistung angetrieben. Der Alfa Romeo 2.2 Diesel Super mit 154 kW (210 PS) starkem Turbodiesel startet bei 47.500 Euro (UPE des Herstellers ab Werk).

Zur Serienausstattung des Alfa Romeo Stelvio Super gehören unter anderem der elektronisch gesteuerte Allradantrieb AlfaTM Q4, das Achtstufen-Automatikgetriebe, die Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA mit dem neuen Modus „Advanced Efficiency", die elektrische Heckklappe und 18-Zoll-Leichtmetallräder. Der neue Alfa Romeo Stelvio Super verwöhnt den Fahrer außerdem mit der konsequent auf ihn ausgerichteten Armaturentafel, Infotainmentsystem AlfaTM Connect mit 6,5-Zoll-Farbbildschirm (16,5 Zentimeter), hochwertiger Audioanlage mit acht Lautsprechern, Fahrzeuginformations-Center mit 3,5 Zoll (8,9 Zentimeter) großem TFT-Farbbildschirm, Lederlenkrad mit integriertem Motorstart-Knopf sowie Einstiegsleisten aus Aluminium. Die Sitze sind mit einer Kombination aus Stoff und Leder bezogen.

Noch umfangreicher ist das Einführungsmodell Alfa Romeo Stelvio „First Edition" ausgestattet. Serienmäßig sind zusätzlich unter anderem Bi-Xenon-Schein­werfer mit dynamischem Kurvenlicht, 20-Zoll-Leichtmetallräder und die elektrische Heckklappe an Bord. Für hohen Komfort sorgen Sitzbezüge aus genarbtem Leder, Dekorleisten aus Echt-Holz, achtfach verstellbare und beheizbare Sitze für Fahrer und Beifahrer sowie das Entertainmentsystem AlfaTM Connect mit einem 8,8 Zoll (22,4 Zentimeter) großen Bildschirm mit HD-Auflösung und integriertem 3D-Navigationsystem. Zentrales Instrument hinter dem Lenkrad ist das Fahrzeuginformations-Center mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) gro­ßem TFT-Farbdisplay. Bei Bedarf kann der Fahrer außerdem die Gänge mittels Schaltwippen aus Aluminium am Lenkrad wechseln.

SUVs schleppen häufig überflüssiges Gewicht mit sich herum. Auch in diesem Punkt hebt sich der neue Alfa Romeo Stelvio vom Durchschnitt ab. Karosseriekomponenten aus Aluminium - unter anderem Türen und Hauben -, die aus Aluminium bestehenden Motoren und die Antriebswelle aus Kohlefaser stehen für konsequenten Leichtbau. Die ebenfalls weitgehend aus Aluminium gefertigten Radaufhängungen bieten darüber hinaus die innovative AlfaTM Link Technologie. Dieses Konstruktionsprinzip garantiert außerdem eine optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und macht den neuen Alfa Romeo Stelvio zum Sportwagen unter den SUV.

 

Die Motoren

Zum Marktstart stehen für den Alfa Romeo Stelvio Super zwei effiziente Motoren zur Wahl. Der 2.0-Liter-Turbobenziner leistet 206 kW (280 PS). Der Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo beschleunigt in 5,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Dieses Triebwerk ist beim Einführungsmodell Alfa Romeo Stelvio „First Edition" Standard.

Der Turbodiesel-Motor des Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel bietet 154 kW (210 PS). Damit sind eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,6 Sekunden möglich.

 

Der Allradantrieb AlfaTM Q4

Die hohe Leistung der Motoren wird vom elektronisch gesteuerten Allradradantrieb AlfaTM Q4 sicher auf die Straße gebracht. Bei normalen Fahrbedingungen arbeitet das System wie ein Hinterradantrieb. Erreichen die Hinterreifen ihre Haftgrenze, wird in Sekunden­bruchteilen das Ansprechverhalten des Verteilergetriebes geändert und bis zu 60 Prozent des Drehmo­ments zur Vorderachse umgeleitet. Unterstützt wird der Allradantrieb durch die elektrische Servolenkung mit dynamischer Lenkunterstützung (AST) und die Aktive Gierregelung (AYC), die elektronisch gesteuert die Motorkraft abhängig von Traktionsverhältnissen und Stellung der Lenkung auf die Räder verteilt. 

Auf diese Weise werden optimale Traktion und besonders hohe Rich­tungsstabilität auch in schnell durchfahrenen Kurven erreicht. Außerdem kombiniert diese variable Funktionsweise die Vorteile des Allradantriebs - überlegene Haftung der Reifen sowohl beim Beschleunigen wie auch abseits befestigter Straßen - mit den für einen Hinterradantrieb typischen Vorzügen wie agilem Kurvenverhalten und niedrigerem Kraftstoff­verbrauch.

Der Alfa Romeo Stelvio bietet darüber hinaus modernste Sicherheitssysteme. Dazu zählen unter anderem sechs Airbags, das Integrierte Bremssystem inklusive Elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), Antriebsschlupfregelung (ASR), Antiblockiersystem (ABS) und Anhängerstabilitätskontrolle (TSA), Kollisionswarnsystem (FCW) mit Autonomer Notbremsfunktion (AEB) und Fußgängererkennung, Spurhalteassistent, Licht-/Regensensor sowie Parksensoren hinten.

Der Modellname Stelvio ist übrigens eine Hommage an die höchste asphaltierte Passstraße in den italieni­schen Alpen, die zweithöchste in Europa - das Stilfser Joch. Die „Strada Statale 38 dello Stelvio" windet sich mit 75 Kehren und stellen­weise mehr als sieben Prozent Steigung bis hinauf zur Passhöhe auf 2.758 Meter. Diese einzigartige Straße bildete die Inspiration für den Fahrspaß und die Leistungsfähigkeit, die der neue Alfa Romeo Stelvio bietet.

 

Die Preise:

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo Super 206 kW (280 PS) 49.000 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo First Edition 206 kW (280 PS) 56.000 Euro*
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Super 154 kW (210 PS) 47.500 Euro*


* UPE des Herstellers ab Werk

 

Verbrauchswerte

Alfa Romeo Stelvio 2.0 Turbo 206 kW (280 PS) AT8 Q4 7,0 l/100 km** 161 g/km**
Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel 154 kW (210 PS) AT8 Q4 4,8 l/100 km** 127 g/km**


** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

*

 

Die AUDI AG hat im Februar rund 125.100 Automobile ausgeliefert. In Nordamerika (+16,1%) sorgte insbesondere die starke Nachfrage nach dem Audi A4 und dem Q7 für erneut zweistellige Zuwächse. Auch in Europa (+1,9%) verzeichnen die Vier Ringe den besten Jahresstart ihrer Geschichte und setzten ihren Wachstumskurs im Februar fort. In China führt Audi derzeit intensive Gespräche mit seinen lokalen Partnern, um sich angemessen für die geplante nächste Wachstumsetappe aufzustellen. In dieser Phase steuern die chinesischen Händler ihr Geschäft zurückhaltend und meldeten im vergangenen Monat 5,8 Prozent weniger Auslieferungen als vor einem Jahr. Der weltweite Absatz im Februar lag damit um 1,1 Prozent unter der Bestmarke aus 2016.

Wir sehen in China als globalem Leitmarkt bei Absatz, Digitalisierung und E-Mobilität enorme Chancen für die Zukunft“, sagt Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. �Darauf bereiten wir unser Geschäftsmodell vor und wollen zu umfassenden, langfristig tragfähigen Entscheidungen mit unseren Partnern kommen. Damit gehen wir einen anspruchsvollen, aber wichtigen und richtigen Schritt.“

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Im Januar hat Audi mit seinem Joint Venture-Partner FAW im Rahmen eines strategischen Wachstumsplans die Intensivierung der gemeinsamen Zusammenarbeit in China beschlossen. Die Vereinbarung sieht unter anderem den Ausbau des lokal produzierten Portfolios mit weiteren elektrifizierten Modellen vor. Im zweiten Schritt soll nun mit den chinesischen Händlern die operative Umsetzung der Zukunfts-Agenda definiert werden. Zusätzlich prüft Audi eine künftige Zusammenarbeit mit SAIC in einem möglichen zweiten Joint Venture, um weitere Marktpotenziale zu erschließen. Diese Phase umfassender struktureller Weichenstellungen wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Oberste Priorität hat für uns, das China-Geschäft für alle Beteiligten profitabel weiterzuentwickeln“, sagt Voggenreiter. Währenddessen meldeten die chinesischen Händler für den Monat Februar 32.155 übergebene Automobile und damit 5,8 Prozent weniger als vor Jahresfrist, nachdem im Januar der Vergleich zu 2016 noch deutlich negativ ausgefallen war.

Wachstum fuhr Audi dagegen in Europa ein, wo rund 66.400 Auslieferungen den Februar 2016 um 1,9 Prozent übertrafen. Deutliche Zugewinne verbuchte die Marke vor allem in Südeuropa: In Spanien stieg der Absatz um weitere 7,1 Prozent auf 4.949 Einheiten, in Italien sogar um 29,9 Prozent auf 6.125 Kunden im Monat. Mit dem neuen Q2 kann Audi in beiden Märkten überdurchschnittlich viele neue Kunden gewinnen, Italien ist aktuell der größte Exportmarkt für den SUV im City-Format. Über alle Modelle setzte sich im Februar auch auf dem deutschen Heimatmarkt (+1,8% auf 29.017 Autos) der konstante Wachstumskurs der vergangenen Monate für Audi weiter fort. In Großbritannien machte sich hingegen der lokale Marktstart für die Rechtslenker-Varianten des Audi Q5 und des A5 Sportback bemerkbar. Dort lagen 5.203 Audi-Verkäufe um 2,8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Weiterhin bremsend wirkte sich auf das Europa-Geschäft die Marktschwäche in Russland aus: minus 22,9 Prozent auf 1.350 Automobile im Februar.

Unter allen Märkten erreichten zuletzt die USA den größten Zuwachs beim Absatzvolumen.  Insgesamt entschieden sich im Februar 13.741 Kunden für ein Modell von Audi of America, plus 17,3 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat 2016. Weiterhin besonders gefragt ist auf dem US-Markt der Q7: Der Oberklasse-SUV legte im Februar um 49,8 Prozent auf 2.477 Einheiten zu und ist damit seit Jahresbeginn auf Platz zwei der meistverkauften Audi-Modelle in den USA geklettert. Über alle Q-Modelle zog der SUV-Absatz von Audi im vergangenen Monat um 35,8 Prozent auf 6.874 US-Kunden an. Gegen den negativen Markttrend im Limousinen-Segment konnte sich im Februar auch der A4 weiter steigern und verzeichnete ein Plus von 30,1 Prozent auf 2.377 Auslieferungen in den Vereinigten Staaten. In Kanada stiegen die A4-Verkäufe wie bereits im Januar auf mehr als das Doppelte des Vorjahreswertes (+132,2 Prozent auf 418 A4). Deutlich positiv fiel im Februar für Audi Canada auch die Gesamtbilanz über das komplette Portfolio aus: 1.970 verkaufte Automobile stehen für erneut hohe Zuwächse von 27,8 Prozent.           

Im März wird das neue Audi A5 Coupé seine Marktpremiere in USA und Kanada feiern. Für die erste Generation des Modells waren die Vereinigten Staaten der größte Absatzmarkt weltweit. Zwei Drittel der amerikanischen A5-Kunden eroberte der sportliche Audi neu für die Marke.    

 

Absatz
AUDI AG

Im Monat Februar

Kumuliert 

 

2017

2016

Abw. vs 2016

2017

2016

Abw. vs 2016

Welt

125.100

126.497

-1,1%

249.100

269.769

-7,7%

Europa

66.400

65.156

+1,9%

128.200

125.072

+2,5%

- Deutschland

29.017

28.507

+1,8%

51.944

50.340

+3,2%

- GB

5.203

5.355

-2,8%

16.956

17.301

-2,0%

- Frankreich

5.254

5.262

-0,2%

9.658

9.487

+1,8%

- Italien

6.125

4.715

+29,9%

11.129

8.970

+24,1%

- Spanien

4.949

4.619

+7,1%

9.877

8.875

+11,3%

USA

13.741

11.718

+17,3%

26.942

23.568

+14,3%

Mexiko

1.086

1.208

-10,1%

2.197

2.386

-7,9%

Brasilien

630

1.326

-52,5%

1.465

2.710

-45,9%

China
(inkl. Hongkong)

32.155

34.152

-5,8%

67.336

88.554

-24,0%

  • Robustes Kerngeschäft: Auslieferungen und Umsatzerlöse steigen, Operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen mit 8,2 Prozent im Zielkorridor
  • Dieselthematik und Takata-Airbags: nach Sondereinflüssen von € 1,8 Mrd. Operatives Ergebnis bei € 3,1 Mrd., Operative Umsatzrendite bei 5,1 Prozent
  • Hohe Selbstfinanzierungskraft: € 2,1 Mrd. Netto-Cashflow, Netto-Liquidität steigt auf € 17,2 Mrd.
  • Modelloffensive: zwei neue SUV bis 2019, drei Elektroautos bis 2020, Nachfolger wichtiger Kernbaureihen bis 2018
  • Neue Tochtergesellschaft: Autonomous Intelligent Driving GmbH entwickelt Technik für Roboterautos

 

Audi verjüngt in den kommenden Jahren seine Modellpalette deutlich, setzt auf Elektroautos und erschließt neue digitale Geschäftsfelder. Basis für die notwendigen Vorleistungen ist das robuste Kerngeschäft. 2016 stiegen die Umsatzerlöse des Audi-Konzerns auf € 59,3 Mrd. Die Operative Umsatzrendite lag vor Sondereinflüssen bei 8,2 Prozent. Für die Lösung der V6 3.0 TDI-Dieselthematik sowie im Zusammenhang mit Takata-Airbags stellte das Unternehmen insgesamt € 1,8 Mrd. zurück. Nach diesen Sondereinflüssen lag das Operative Ergebnis bei € 3,1 Mrd., was einer Operativen Umsatzrendite von 5,1 Prozent entspricht.

Köln. Der Toyota GT86 ist so agil wie nie zuvor, eine neue Fahrwerksabstimmung und die verbesserte Kontrolle garantieren maximalen Fahrspaß. Optisch präsentiert sich der Sportwagen dynamisch und selbstbewusst. Und auch die neue Sonderedition GT86 Tiger (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) weiß, was sie will: Das streng limitierte Modell basiert auf der Top-Ausstattung GT86 mit Sechsgang-Schaltgetriebe und bietet viele zusätzliche Extras.

Einem Raubtier ähnelnd kommt der GT86 Tiger (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) daher: Die neue Außenfarbe „Tiger Orange“ samt schwarzen Akzenten rund um Luftschlitze und Türen verleihen dem Sportwagen eine fließende, angenehme Optik – er wirkt kraftvoll und mutig. Besonders ins Auge fallen der in Schwarz abgesetzte Heckspoiler sowie die in „Furious Black“ lackierten Außenspiegel. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in Anthrazit und SACHS Sport-Stoßdämpfer runden das Paket ab.

Zahm ist der Sportwagen allerdings nicht: Der 2,0-Liter-Boxermotor leistet 147 kW / 200 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Nm (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) – schon von weitem hört man ihn brüllen. Der niedrige Schwerpunkt und die breite Spur passen zum betont sportlichen Coupédesign und kommen dem Fahrverhalten zugute. Mit Leichtigkeit nimmt der GT86 schmale Kurven.

Das Interieur ist deutlich aufgewertet. Die Sonderedition wartet mit Leder-Alcantara-Sitzen und Wildlederoptik-Einsätzen in Tür und Armaturenbrett auf. Orangefarbene Ziernähte bilden eine Verbindung zur Außenlackierung und verleihen dem Innenraum das gewisse Etwas. Die Individualität des viersitzigen Sportwagens unterstreicht auch das Innenraum-Emblem „GT86 Tiger“ (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) aus gebürstetem Aluminium. Fahrer und Beifahrer dürfen sich zudem über eine Sitzheizung freuen.

Der GT86 Tiger (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) ist ab sofort bestellbar, das Sondermodell wird ausschließlich im März produziert. Der Preis startet bei 34.990 Euro, Navigation und Einparkhilfe für das Heck können optional geordert werden. Von der streng limitierten Edition wird es in Deutschland nur 30 Fahrzeuge in freier Wildbahn geben.

•   Kooperation mit führendem Quantencomputing-Spezialisten D-Wave Systems 
•   Weltpremiere auf der CeBIT: Forschungsprojekt zur Verkehrsflussoptimierung

Der Volkswagen Konzern erprobt als weltweit erstes Automobilunternehmen die Nutzung von Quanten­­computern und baut damit seine digitale Zukunftskompetenz weiter aus. Die Volkswagen Konzern-IT arbeitet dazu mit dem führenden Quantencomputing-Spezialisten D-Wave Systems erfolgreich an einem Forschungs­projekt zur Verkehrs­fluss­opti­mie­rung. In dem Projekt haben IT-Experten der Volkswagen Labs aus San Francisco und München erstmals auf einem D-Wave-Quantencomputer ein Smart-Mobility-Programm entwickelt. Quanten­computer können hochkomplexe Aufgaben um ein Vielfaches schneller lösen als herkömmliche Super-Rechner. Bisher wird Quantencomputing in der Wissenschaft, von wenigen staatlichen Organisationen sowie vorwiegend im Luft- und Raumfahrt­sektor einge­setzt.

Auf der CeBIT 2017 in Hannover werden Volkswagen und D-Wave Systems ihre strategische Zusammenarbeit bekanntgeben und in einer Weltpremiere ein Software-Programm zeigen, das auf einem Quantencomputer Verkehrsflüsse optimiert. Dazu haben Experten des Volkswagen Code Labs in San Francisco und des Volkswagen Data Labs in München Daten von rund 10.000 Taxis aus Beijing verwendet.

Dr. Martin Hofmann, CIO des Volkswagen Konzerns, sagt: Wir leisten digitale Pionierr­arbeit. Quanten­computer-Technologie kann uns enorme Fortschritte in allen wichtigen
IT-Zu­kunfts­­themen bringen. Dafür schaffen wir die Voraussetzung und lernen, die Stärken eines Quantencomputers sinnvoll zu nutzen. Die Kooperation mit D-Wave ist deshalb ein Meilen­stein auf dem Weg in die digitale Zukunft unseres Unter­nehmens. Und sie zeigt: Nirgend­­wo ist IT heute spannender als bei Volkswagen."

Robert "Boo" Ewald, President D-Wave International, sagt: Unsere Kooperation ermöglicht es Volkswagen, realitätsnahe Anwendungen auf Quantencomputern zu erproben. Das erste gemeinsame Forschungsprojekt bringt unsere Quantencomputing-Experten mit den Automotive KI-Spezialisten von Volkwagen zusammen. Sie verbinden traditionelles Computing mit den Möglichkeiten des Quantencomputing und gehen damit gemeinsam neue Wege, um neue Herausforderungen  zu meistern. Es ist ein großartiges Beispiel dafür, wie das Computing der Zukunft aussehen kann."

Die strategische Kooperation beider Unternehmen konzentriert sich auf die gemeinsame Nutzung von Quantencomputing-Kapazitäten. Experten aus den IT-Labs des Volkswagen Konzerns erproben die Programmierung von Applikationen und Algorithmen auf einem Quantencomputer von D-Wave Systems. Es geht um den Aufbau von Fachwissen und unternehmerisch sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten der Quantencomputer­-Technologie.

Erstes Forschungsprojekt ist die Ver­kehrs­flussoptimierung in der chinesischen Mega-Metro­pole Beijing. Data Scientists und KI-Spezialisten von Volkswagen haben erfolgreich einen Algorithmus programmiert, der die Fahrzeit aller öffentlichen Taxis der Stadt optimiert. Das Rechen­prinzip eines Quantencomputers von D-Wave eignet sich dafür besonders, weil es auf soge­nannte Opti­mie­rungs­probleme spe­ziali­siert ist.

Vereinfacht geht es dabei um die Frage, wie eine Ressource wie Zeit, Geld oder Energie optimal in einem bestimmten Szenario genutzt werden kann. Die Komplexität dieser Aufgabe und damit der Rechenaufwand wachsen mit der Anzahl der Faktoren exponentiell, so dass her­kömmliche digitale Rechner an ihre Grenzen stoßen.

Der Volkswagen Konzern ist das erste Auto­mobil­unter­nehmen, das sich intensiv mit der Quantencomputer-Technologie befasst. Die Konzern-IT erwartet ein breites Feld an Einsatz­möglich­keiten, etwa in den Bereichen autonomes Fahren, Robotic Enterprise (KI-gestützte Prozess­steuerung), vernetzte Fertigung, maschinelles Lernen und intelligente Mobilitäts­lösungen.

Im Zuge der Kooperation mit D-Wave Systems werden weitere Projekte folgen. Zunächst steht der Erwerb von Fachwissen im Fokus. Die IT-Experten erproben Applikationen und Algorith­men, die das enorme Rechen­potenzial des D-Wave-Quantencomputers bestmöglich nutzen. Darüber hinaus plant der Volkswagen Konzern, Kooperationen mit Universitäten und wissen­schaft­lichen Instituten zum Thema Quanten­computing auszubauen.

 

Hinweis an die Redaktionen: Auf der CeBIT 2017 -  Offizielle Bekanntgabe der KKooperation und Showcase zum laufenden Forschungsprojekt
Die Kooperation von Volkswagen Konzern und D-Wave Systems wird auf der CeBIT 2017 offiziell bekanntgegeben: Montag, 20.03.2017, Beginn: 13.30 Uhr, Volkswagen Stand in der Messehalle 11.


Über D-Wave
D-Wave is the leader in the development and delivery of quantum computing systems and software, and the world's only commercial supplier of quantum computers. Our mission is to unlock the power of quantum computing for the world. We believe that quantum computing will enable solutions to the most challenging national defense, scientific, technical, and commercial problems. D-Wave's systems are being used by some of the world's most advanced organizations, including Lockheed Martin, Google, NASA Ames, USRA, USC, and Los Alamos National Laboratory. With headquarters near Vancouver, Canada, D-Wave's U.S. operations are based in Palo Alto, CA and Hanover, MD. D-Wave has a blue-chip investor base including Goldman Sachs, Bezos Expeditions, DFJ, In-Q-Tel, BDC Capital, Growthworks, Harris & Harris Group, International Investment and Underwriting, and Kensington Partners Limited. For more information, visit: www.dwavesys.com.

Mobilität der Zukunft auf Technologiemesse präsent

Köln. Der Toyota Konzern nimmt in diesem Jahr erstmals an der IT- und Kommunikationsmesse CeBIT (20. bis 24. März 2017) in Hannover teil: Im japanischen Pavillon präsentiert der Automobilhersteller Toyota gemeinsam mit den Zulieferern Aisin Seiki und DENSO verschiedene Mobilitätslösungen für die Zukunft.

Die CeBIT ist eine der weltweit größten Messen für Informationstechnologie und Kommunikation. Die seit 1986 alljährlich stattfindende Ausstellung beschäftigt sich mit Themen wie dem Internet der Dinge (IoT), Big Data, künstlicher Intelligenz und Robotik. In diesem Jahr ist Japan zum ersten Mal Partnerland der Messe und rückt das Motto „Create A New World with Japan – Society 5.0, Another Perspective“ („Erschaffe eine neue Welt mit Japan – Gesellschaft 5.0, eine andere Perspektive“) in den Mittelpunkt.

Im japanischen Pavillon geben Toyota und die beiden Zulieferer Aisin Seiki und DENSO einen Ausblick auf das Leben der Zukunft, das durch digitale Technologien vereinfacht wird. Sie zeigen unter anderem Assistenz- und Robotertechnologien, die Menschen im Alltag unterstützen und so ihre Mobilität und Flexibilität in allen Lebensbereichen verbessern – sowohl an der Arbeitsstätte als auch Zuhause. Die drei Unternehmen präsentieren außerdem Fahrer-Assistenzsysteme, die nicht nur Unfälle vermeiden können, sondern auch vollautonomes Fahren ermöglichen.

Ein Beispiel für intelligente Mobilität ist auch der am Stand ausgestellte dreirädrige Toyota
i-ROAD: Bei einer Breite von gerade einmal 90 Zentimetern bietet er Platz für zwei Personen und ist dabei vollelektrisch und somit lokal emissionsfrei unterwegs. Der ultrakompakte Cityflitzer ist eines der Fahrzeuge, die bei den von Toyota initiierten weltweiten Car-Sharing-Projekten „ha:mo“ im Einsatz sind: Das ebenfalls in Hannover vorgestellte Konzept, das für „harmonische Mobilität“ steht, kombiniert individuelle und öffentliche Verkehrsmittel und soll so Verkehrsfluss und Luftverschmutzung in Städten und Ballungsräumen verbessern.

 •   Neue Version mit noch mehr Leistung: Jetzt 180 kW / 245 PS
 •   Active Info Display sowie viele weitere Features serienmäßig

Wahre GTI-Enthusiasten können ab sofort ihr Traumfahrzeug konfigurieren und bestellen. Der neue Golf GTI Performance mit 180 kW / 245 PS ist wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem neuen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) erhältlich. Der sportliche Kompakte überzeugt aufgrund der Kombination aus souveräner Kraftentfaltung, einer perfekten Fahrwerksabstimmung und nicht zuletzt der geregelten Vorderachs-Differenzialsperre. Die Preise für den Golf GTI Performance starten ab 32.475 Euro (mit 6-Gang-Schaltgetriebe).    

Mit dem Update des Golf wurde auch die dynamischste Variante, der Golf GTI Performance, aufgefrischt. Mit 15 PS mehr Leistung als sein Vorgänger beschleunigt der Neue in 6,2 Sekunden auf 100 km/h. Die serienmäßige Vorderachs-Differenzialsperre bringt die Kraft � das maximale Drehmoment steigt uum 20 auf 370 Nm � souverän auf die Straße und erhöhtt beim Herausbeschleunigen aus Kurven das Querbeschleunigungspotential.

Der Golf GTI Performance differenziert sich im Exterieur durch das GTI-Logo auf den vorderen roten Bremssätteln, rote GTI-Schriftzüge an Front und Heck sowie durch größere innenbelüftete Scheibenbremsen (vorn 340 mm, hinten 310 mm) vom Golf GTI mit 169 kW/230 PS.

Der neue GTI Performance verfügt darüber hinaus über eine erweiterte Serienausstattung. Neben dem Active Info Display, dem neuen Radio �Compositiion Media" inkl. acht Lautsprechern und der automatischen Fahrlichtschaltung mit Tagfahrlicht hat der Golf GTI Performance auch automatisch abblendende Innenspiegel, einen Regensensor sowie eine Telefon- und USB-Schnittstelle serienmäßig an Bord.

1Golf GTI Performance (180 kW/245 PS) Kraftstoffverbrauch: 8,7 - 8,2 (innerorts), 5,4 - 5,2 (außerorts), 6,6 - 6,3 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 150 - 144 (kombiniert), Effizienzklasse: D-C.

Mal eben von Frankfurt nach Köln und zurück. Der neue ZOE mit bis zu 400 Kilometer Reichweite.” Mit diesen kurzen Einblendungen ins laufende Programm des Senders N 24 macht Renault aktuell auf die rundum aktualisierte Elektrolimousine ZOE aufmerksam. Die TV Cut-ins laufen noch bis 19. März und sind Bestandteil der neuen crossmedialen Werbekampagne für Deutschlands meistverkauftes Elektrofahrzeug des Jahres 2016. Diese umfasst außerdem aufmerksamkeitsstarke Printanzeigen, Radiospots sowie Werbung im Internet und den sozialen Netzwerken. Im Mittelpunkt dabei: der auf bis zu 400 Kilometer gestiegene Aktionsradius des rein batteriebetriebenen Fünftürers.

So auch in den vom 27. März bis 9. April gesendeten 20-sekündigen Funkspots mit dem Thema „Polizeikontrolle”. Auf die Erlaubnis des Beamten, weiterzufahren, entgegnet hierin der kontrollierte ZOE Fahrer: „Wie weit denn?” Antwort des Polizisten: „400 Kilometer”. Die Printanzeigen werden in Nachrichtenmagazinen, Automobilzeitschriften sowie auflagenstarken Tageszeitungen und Sonntagszeitungen geschaltet. Neben der alltagstauglichen Reichweite thematisieren sie den erschwinglichen Preis des ZOE: ab 20.200 Euro inklusive 5.000 Euro Elektrobonus zuzüglich monatlicher Batteriemiete ab 69 Euro.

Als Ergänzung der klassischen TV-, Funk- und Printwerbung umfasst die crossmediale Kampagne auch Content auf Facebook und Youtube.

ZOE meistverkauftes Elektrofahrzeug 2016

Mit einem Marktanteil von 26,8 Prozent war Renault per Ende 2016 in Deutschland klar Anbieter Nummer eins von Elektrofahrzeugen. Jedes vierte neu zugelassene E-Fahrzeug in Deutschland war ein Renault. Im Jahr 2016 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 3.900 Elektrofahrzeuge. Meistgefragtes Renault Elektromodell und meistgekauftes Elektroauto Deutschlands war der Kompaktwagen ZOE mit 2.800 Neuzulassungen.

Stromverbrauch kombiniert: 13,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; Stromverbrauch kombiniert: 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km

Stuttgart. Ab sofort können die neuen smart electric drive Modelle bestellt werden. In Deutschland sind der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euround der forfour electric drive ab 22.600 Euro erhältlich. Die Markteinführung startet im Juni.

Der neue smart electric drive macht den Einstieg in die Elektromobilität so attraktiv wie noch nie. Denn er verbindet die Agilität des smart mit lokal emissionsfreiem Fahren – die ideale Kombination für urbane Mobilität. Im Heck des smart electric drive arbeitet ein 60 kW (81 PS) starker Elektromotor und überträgt seine Kraft über eine konstante Übersetzung auf die Räder. Aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 160 Nm zur Verfügung. Die Reichweite beträgt rund 160 km – ideal für eine lokal emissionsfreie Mobilität im urbanen Raum. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 130 km/h zu Gunsten der Reichweite elektronisch abgeregelt.

smart ist der weltweit einzige Autohersteller, der seine Modellpalette sowohl mit Verbrennermotoren als auch voll batterieelektrisch anbietet. Denn kurz nach smart fortwo und smart forfour ist ab Mai auch das smart fortwo cabrio electric drive bestellbar (ab 25.200 Euro).

Mit Designdetails in electric green in Exterieur wie Interieur setzt das Sondermodell smart electric drive greenflash zur Markteinführung Akzente. Erhältlich ist dieser smart electric drive als fortwo zu Preisen ab 27.839 Euro.

Noch günstiger mit Umweltbonus

Alle electric drive Modelle von smart erfüllen die Förderkriterien der Deutschen Bundesregierung und sind dank Umweltbonus in der Anschaffung über 4.000 Euro günstiger. So kosten der smart fortwo electric drive mit Umweltbonus 17.558,84 Euro und der forfour electric drive 18.220 Euro. Der smart fortwo electric drive greenflash kommt mit dieser Ermäßigung auf 23.459 Euro. Somit sind die smart Modelle die günstigsten Elektrofahrzeuge bei Anschaffung und Unterhalt am Markt.

1Alle Preise: Unverbindliche Preisempfehlungen für Deutschland inklusive 19 % MwSt.

Für Autos mit vollelektrischem Antrieb gibt es insgesamt 4.000 Euro Umweltbonus, diese Förderung wird jeweils zur Hälfte von den Automobilherstellern und vom Bund getragen. Die Berechnung im Detail: Der Herstelleranteil wird vom Netto-Listenpreis abgezogen, darauf dann die Mehrwertsteuer aufgeschlagen. Beantragt der Käufer die Förderung der Bundesregierung und legt einen entsprechenden Kauf- oder Leasingvertrag bzw. die verbindliche Bestellung vor, bekommt er anschließend den Bundesanteil erstattet.

Beantragt werden kann der Umweltbonus mit einem Formular über das Online-Portal des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Umfangreiche Serienausstattung, exklusive Pakete und Extras

Die smart electric drive Modelle toppen die umfangreiche Serienausstattung ihrer konventionell angetriebenen Modellbrüder, denn sie besitzen unter anderem das Cool&Audio-Paket mit smart Audio-System mit AUX-/USB-/Bluetooth® Schnittstelle und Klimatisierungsautomatik serienmäßig. Ferner gehört ein Zusatzinstrument mit Powermeter- und Batteriezustands-Anzeige zur Serienausstattung.

Auffälliges Design und mehr Nutzwert bieten auf Wunsch folgende, den smart electric drive Modellen vorbehaltenen Pakete:

  • electric drive-Design-Paket: Die tridion Sicherheitszelle in der exklusiven Farbe electric green lässt sich hier mit schwarzen oder weißen Bodypanels und Kühlerverkleidung kombinieren. Auch die Außenspiegelkappen sind in electric green lackiert. 16‑Zoll-Räder in schwarz oder weiß, Schriftzüge „electric drive“ und entsprechende Logos runden das Erscheinungsbild ab. Das electric drive-Design-Paket kostet in Kombination mit dem Urban Style- oder dem Sleek Style-Paket 350 Euro und in Verbindung mit den Lines passion und prime 800 bzw. 720 Euro.
  • Winter-Paket: Neben dem beheizbaren Lenkrad und der Sitzheizung (beim forfour auch hinten) sorgt hier die erweiterte Isolierung von Türen und Cockpit für Wärmekomfort selbst bei klirrenden Außentemperaturen. Einschalten lassen sich die Ausstattungen im Rahmen der Vorklimatisierung auch über das Smartphone. Das Winter-Paket ist für 350 (fortwo) bzw. 580 Euro (forfour) erhältlich. In Kombination mit der Line prime beträgt der Aufpreis 140 (fortwo) bzw. 350 Euro (forfour).

Ab Herbst 2017 ist ein besonders leistungsstarker Schnelllader mit 22 kW verfügbar (840 Euro). Dieser ermöglicht es, den smart electric drive in deutlich kürzerer Zeit zu laden: in weniger als 45 Minuten (20-100%).

Aufgrund ihres leisen Antriebs sind die neuen smart electric drive mit einem akustischen Umfeldschutz erhältlich (120 Euro). Geschwindigkeits­abhängig erzeugt dieser zum Schutz anderer Verkehrsteilnehmer einen Daimler-spezifischen Sound.

Bei Farben und Sonderausstattungen bleibt generell kein Wunsch offen, denn das Individualisierungsprogramm smart BRABUS tailor made ist auch für den smart fortwo electric drive erhältlich. Elektrisches Fahren ist bei smart darum maximal individualisierbar.

Köln, 9. März 2017. Der neue Lexus LC hat die Auszeichnung „Production Car Design of the Year” erhalten. Das neue Grand Touring Coupé der japanischen Premiummarke wurde im Rahmen einer Gala am Rande des Genfer Automobilsalons als schönstes neues Serienauto gewürdigt und in das zeitgleich vorgestellte „Car Design Review 4“ Jahrbuch aufgenommen. Die Wahl traf eine 20-köpfige Jury, zu der einige der renommiertesten Automobildesigner der Welt gehören.

„Es ist einfach großartig, dass es das fantastische LF-LC Konzeptfahrzeug so unverfälscht als wunderschöner LC in die Serienproduktion geschafft hat“, sagte Guy Bird, Herausgeber des Car Design Review 4. „Das gibt es in der Automobilindustrie nur selten und muss gefeiert werden. Unsere hochangesehene, aber nur schwer zufriedenzustellende Design-Jury sah das genauso. Sie zollte dem kurvenreichen Coupé Beifall für seine mutigen Oberflächen, das unvergessliche Gesicht und den einzigartigen Charakter. Ein wundervolles Ergebnis und ein würdiger Gewinner des Production Car Design of the Year 2016.“

„Beim LC waren wir als Designer eng in den technischen Entwicklungsprozess eingebunden“, erläutert Tadao Mori, Chefdesigner des Lexus LC. „Dadurch konnten wir die Ziele der Ingenieure verstehen und mit unserem Design unterstützen. Das LF-LC Konzeptfahrzeug von 2012 war der Ausgangspunkt, nicht das Ziel. Das bedeutet, dass wir nicht einfach nur die Oberflächen und Linien des LF-LC auf die Serienplattform übertragen haben. Wir haben zwar die Designsprache beibehalten, aber mit zusätzlichen Emotionen angereichert. Ich möchte allen Kollegen bei Lexus International danken, die am Entwicklungsprozess des Fahrzeugs beteiligt waren.“

Die Car Design of the Year Awards werden vom Team der Car Design News Webseite organisiert. Die hochkarätig besetzte Jury macht diese Auszeichnung so einzigartig. Sie setzt sich zusammen aus einigen der besten Automobildesigner der Welt sowie führenden Vertretern von Automobilzulieferern und Universitäten. Die Jury-Mitglieder trafen ihre Wahl auf Basis einer Shortlist mit zwölf Modellen, die von der Redaktion der Car Design News zusammengestellt wurde.

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

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