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 •   Elektrisches Modell mit erhöhter Reichweite von 300 Kilometern (NEFZ2)
 •   Serienmäßig mehr Ausstattung: u.a. 9,2-Zoll-Infotainmentsystem inklusive Gestensteuerung
 •   Car-Net e-Remote App: Bequemer Zugriff zu den wichtigsten Fahrzeugfunktionen per Smartphone
 •   Wärmepumpe sorgt auch an kalten Tagen für sichere Reichweite und Wohlfühlkomfort

Zug um Zug sind die neuen Golf Modelle bestellbar: Ergänzt wird das Spektrum nun durch den neuen e-Golf mit reinem Elektroantrieb. Die neue Version bietet im Vergleich zum Vorgänger mehr Power, eine größere Reichweite und eine umfangreichere Serienausstattung. Die Preise für das emissionsfreie Modell starten ab 35.900 Euro.

Volkswagen setzt im aktuellen e-Golf eine neue Lithium-Ionen-Batterie ein, deren Energiegehalt von 24,2 kWh auf 35,8 kWh erhöht wurde. Daraus ergibt sich im kundenrelevanten Jahresmittel je nach Fahrweise, Einsatz der Klimatisierung und weiteren Faktoren2 eine Reichweite von etwa 200 Kilometern, im "Neuen Europäischen Fahrzyklus" (NEFZ) von 300 Kilometern. Dammit vergrößert sich der Aktionsradius im Vergleich zum Vorgänger je nach Fahrweise und Nutzung  um 50 Prozent. Zusätzlich erhalten die Kunden u.a. mit dem "Front Assist" inkl. City-Notbremsfunktion und Fußgängerschutz, dem Multifunktionslederlenkrad sowie Volkswagen Media Control eine deutlich erweiterte Serienausstattung. Der Elektromotor entwickelt jetzt 100 kW/136 PS und somit 15 kW/20 PS mehr als der Vorgänger; den Sprint auf 100 km/h legt der kompakte Viertürer in 9,6 Sekunden zurück.

Ein weiteres Novum im e-Golf ist das optionale Active Info Display (digitale Instrumente) und das serienmäßige 9,2-Zoll-Infotainmentsystem Discover Pro, das per Gestensteuerung bedient wird. Darüber hinaus kann man beim e-Golf  wie bei allen Elektromodellen von Volkswagen  über er die Car-Net "e-Remote" App bequem auf verschiedene Fahrzeugfunktionnen zugreifen. So wird wahlweise per Smartphone oder Tablet zum Beispiel die Klimatisierung oder auch das Laden der Batterie gestartet oder gestoppt. Selbst die letzte Parkposition des e-Golf zeigt die App auf einer Karte an. Äußerlich zeichnet sich das Update des e-Golf durch eine modifizierte Front-und Heckpartie mit neuen LED-Scheinwerfern und LED-Rückleuchten aus. 

Die Innenraumluft heizt der e-Golf  wie andere Elektrofahrzeuge auch  mit et einer elektrischen Heizung auf. Damit bietet er Komfort auf gewohntem Golf Niveau, auch bei Minusgraden. Wer ihn schon während des Aufladens und damit aus dem Stromnetz aufwärmen möchte, kann diese Funktion ebenfalls über die App "Car-Net e-Remote" aktivieren. Das schont ddie Hochvoltbatterie und es bleibt mehr Energie zum Fahren.

Dank Wärmepumpe größere Reichweite im Winter

Das Heizungssystem im e-Golf ist ein Beispiel dafür, wie innovative Lösungen die Effizienz  und damit die Reichweite  von e-Fahrzeugen im Al Alltag erhöhen. Stichwort Wärmepumpe: Im e-Golf kommt das aus Energiesparhäusern bekannte Wärmepumpen-Prinzip auch in einem Fahrzeug zum Einsatz. Die optionale Wärmepumpe heizt mit Hilfe der Umgebungsluft und der Abwärme der Antriebskomponenten den Fahrzeuginnenraum. Die eigens für den e-Golf entwickelte Wärmepumpe reduziert im Winter den Strombedarf und verbessert damit die Reichweite des elektrischen Golf spürbar.

1e-Golf (100 kW/136 PS) Stromverbrauch in kWh/100km: 12,7 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

2NEFZ: Die angegebene Reichweite ist die Reichweite nach Durchfahren der Zyklen nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf dem Rollenprüfstand. Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis davon ab. Sie beträgt bei praxisüblicher Fahrweise im Jahresmittel circa 200 km und ist abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, Auswahl Fahrprofil (Normal, ECO, ECO+) und Topografie.

Volkswagen Zubehör ergänzt die Möglichkeiten der Golf Familie und bietet hochwertige und leicht zu handhabende Lösungen für den Transport von Sportgeräten und Fahrrädern. Darüber hinaus stehen intelligente Systeme für mehr  Komfort und perfekte Unterhaltung der kleinen und großen Fahrgäste bereit.

Für Abenteurer: Sicherer Transport des Equipments

Wer mit seinem Golf Alltrack in die Berge aufbricht, um dort die Landschaft mit dem Mountainbike zu erobern, sollte auf die neu entwickelten Fahrradhalter für das Fahrzeugdach zurückgreifen. Rahmenhalter und Radschiene sind so konzipiert, dass das Fahrrad automatisch in der richtigen Position gehalten und durch Radhalterungen mit diagonalen Felgenhaltebändern inkl. eines Schnellverschlusses sicher fixiert ist. Für eine gleichmäßige Druckverteilung und zum Schutz des Fahrradrahmens besitzt der Rahmenhalter große, weiche Polster. Zudem ist das Fahrrad am City Crash Plus getesteten Fahrradhalter sowie der Halter selbst an den Tragstäben (bei Dachreling) des Golf Alltrack abschließbar. Wassersportbegeisterte Golf Alltrack Fahrer können ihr Surfbrett ganz unkompliziert mit den passenden Trägern von Volkswagen Zubehör transportieren: Der Surfbretthalter bringt sowohl das Board, als auch die zweiteiligen Masten und das Segel sicher ans Ziel. Durch die gummierte Surfbrettauflage und einen speziellen Gummischutz für die Metallklammern an den Spanngurten gelingt der Transport besonders schonend. Basis für alle Dachträgersysteme von Volkswagen Zubehör für den Golf Alltrack sind die Tragstäbe. Übrigens: Wer gern Offroad unterwegs ist, sollte auch auf Allwetterfußmatten, Schmutzfänger und Gepäckraumwanne setzen, damit der Schmutz möglichst da bleibt, wo er hingehört außerhalb des Golf.

Für Komfort und Unterhaltung auf längeren Fahrten

Für mehr Unterhaltung und Komfort auf längeren Fahrten hat Volkswagen Zubehör das neue modulare Reise- und Komfortsystem im Angebot. Wichtige Gegenstände wie z.B. Tablets sind damit für die Mitreisenden auf der Rücksitzbank jederzeit erreichbar und mühelos bedienbar. Praktisch und flexibel wird dazu der Basishalter zwischen den Streben der Kopfstütze befestigt. An ihm kann man zahlreiche Module, je nach Bedarf, schnell und unkompliziert befestigen. Zum Filme anschauen oder für den digitalen Spielespaß stehen ein Apple iPad-Halter, ein Tablethalter für das Apple iPad Air, ein Tablethalter für das Apple iPad mini sowie ein Tablethalter für das Samsung Galaxy Tab 3/4 10.1 zur Auswahl. Weitere Module des Systems sind unter anderem: Taschenhaken, Kleiderbügel und Klapptisch.
Aber auch Kindersitze mit passendem Sitzschoner, Kofferraumwendematte, Dachbox, Sonnenschutz und Trenngitter erweisen sich gerade im Golf Variant als nützliches Zubehör bei Fahrten in den Urlaub.

Für GTI* Enthusiasten

Sportlichkeit, Kraft und Präsenz  wer sich für den Golf GTI entscheidet, lliebt den starken Auftritt. Diesem Anspruch wird Volkswagen Zubehör mit Produkten gerecht, die die magischen drei Buchstaben GTI in Szene setzen. So zum Beispiel die Textil- oder Allwetterfußmatten mit GTI Schriftzug, der GTI Kindersitz und die GTI Lifestyle Kollektion. Weitere Designakzente setzen die Heckchromleiste und die Ladekantenschutzleiste in Edelstahloptik. Für satten Sound im Innenraum sorgt das Soundsystem, das seinen Platz in der Reserveradmulde findet.

Für den Klassiker

Wer seinen Golf individualisieren und ihm eine zusätzliche sportliche Note geben möchte, wird im "Sport und Design"-Produktsortiment von Volkswagen Zuubehör mit Dachkantenspoiler, Sportendschalldämpfer mittig, Diffusor, Heckleiste in Chromoptik und Pedalkappenset fündig. Ein besonderes optisches Highlight ist die 18-Zoll-Leichtmetallfelge "Pretoria" aus dem R-Felgen-Design-Programm des Golf R � die Felge, die wahlweise in Sterling Silber oder Schwarz Hochgllanz erhältlich ist, unterstreicht mit ihrem offenen Doppel-Speichen-Design die Sportlichkeit des Golf.

Volkswagen Zubehör GmbH  Wir über uns

Die Volkswagen Zubehör GmbH entwickelt und vertreibt als Tochtergesellschaft der Volkswagen AG weltweit Fahrzeug-Zubehör für die Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle des Automobilherstellers. Das breite Produktsortiment umfasst mehr als 8.000 Zubehörartikel in den Bereichen Sport & Design, Kompletträder & Leichtmetallfelgen, Kommunikation, Transport, Komfort & Schutz, Service & Pflege sowie Lifestyle. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 260 Mitarbeiter. Hauptsitz der Volkswagen Zubehör GmbH ist Dreieich bei Frankfurt am Main.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 l/100 km, Elektrischer Energieverbrauch: 11,5 kWh/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km

Stuttgart. Der Plug-in-Hybrid Mercedes-Benz E 350 e hat erfolgreich das TÜV-Validierungsaudit zum Umweltzertifikat abgeschlossen. Diese Auszeichnung basiert auf einer Öko-Bilanz, bei der die neutralen Gutachter des TÜV Süd die Umweltwirkungen des Pkw über den gesamten Lebenszyklus umfassend prüfen.

Der Mercedes-Benz E 350 e glänzt mit einem NEFZ-Verbrauch von 2,1 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km), setzt aber nicht nur im Fahrbetrieb Bestwerte. In einer ganzheitlichen Analyse rechnen die Experten zusätzlich die CO2-Emissionen aus der Herstellungs- und Verwertungsphase mit ein. Danach entstehen während seines Lebenszyklus (Materialherstellung, Produktion, Fahrbetrieb über 250.000 Kilometer berechnet mit zertifizierten Verbrauchswerten und Recycling) bei einer externen Aufladung des Hybridmodells mit dem europäischen Strom-Mix insgesamt rund 44 Prozent weniger CO2-Emissionen als beim Vorgängermodell mit vergleichbaren Leistungsdaten und konventioneller Motorisierung, dem E 350 CGI. Wird der Berechnung regenerativ erzeugter Strom für die externe Aufladung zugrunde gelegt, können die CO2-Emissionen sogar um 63 % verringert werden. Ein ähnliches Bild gibt es beim Energiebedarf. Über alle Lebensphasen werden 31 bzw. 48 Prozent weniger Primärenergie für den E 350 e verbraucht.

„Der Plug-in-Hybrid ist ein gutes Beispiel dafür, dass eine transparente Betrachtung des gesamten Lebenszyklus erforderlich ist, um die Umweltauswirkungen ganzheitlich darzustellen und zu bewerten“, so Anke Kleinschmit, Forschungschefin und Umweltbevollmächtigte des Daimler-Konzerns. „Mit diesen Analysen gehen wir weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Wir können damit aber auch belegen, dass der naturgemäß höhere Ressourceneinsatz in der Produktion durch die deutlich bessere Ökobilanz im Fahrbetrieb überkompensiert wird, so dass sich die Umweltbilanz in Summe verbessert.“

Weitere Details zum Umweltzertifikat enthält die Dokumentationsreihe „Life Cycle“, die auf http://www.mercedes-benz.com verfügbar ist.

E 350 e: Intelligente Plug-in-Hybridtechnologie

Beim Mercedes-Benz E 350 e sorgt die Kombination aus 9G-TRONIC Plug-in-Hybridgetriebe und der neuesten Elektromotor-Generation für Bestwerte bei Verbrauch, Fahrkomfort und Dynamik. In Verbindung mit der ebenfalls neuen Leistungselektronik konnten Leistung und Drehmoment des Elektromotors verbessert und auf 65 kW (88 PS) und 440 Nm gesteigert werden. Der Mercedes‑Benz E 350 e hat eine Systemleistung von 210 kW (286 PS) und 550 Nm Drehmoment. Weitere Optimierungen der intelligenten Betriebsstrategie steigern zusätzlich die Effizienz. Die Business-Limousine fährt abhängig vom individuellen Fahrprofil und den Umgebungsbedingungen bis zu 33 km emissionsfrei.

Preis für Pionierleistung: Mit einem Fahrerlosen Transportsystem (FTS) für den Fahrzeugversand hat Audi den Logistik Award 2017 des Verbands der Automobilindustrie (VDA) gewonnen. Das autonom arbeitende System ist seit Jahresbeginn am Standort Ingolstadt im Serieneinsatz. Die Parkroboter namens Ray sortieren bis zu 2.000 Autos pro Tag für die Verladung auf Bahnwaggons. In der Automobilindustrie ist diese Anwendung bisher einmalig.

Fahrerlose Transportsysteme sind eine Kerntechnologie der Smart Factory“, sagt Prof. Dr. Hubert Waltl, Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG. Mit ihrer flexiblen Navigation verbessern sie die Effizienz auch im Fahrzeugversand. Das FTS Ray ist im Werk Ingolstadt mittlerweile im Serienbetrieb. Das Konzept werden wir auf andere Prozesse und Standorte übertragen.“ VDA-Präsident Matthias Wissmann betont: Von solchen innovativen Lösungen lebt unsere Industrie. Die Digitalisierung und Vernetzung der Produktion, ja der gesamten Wertschöpfungskette, ist die große Herausforderung für die Industrie. e. Konzepte wie das des Preisträgers zeigen eindrucksvoll, dass die deutsche Automobilindustrie auch hier an der Spitze steht.“

Im Audi-Stammwerk Ingolstadt sind aktuell zwölf Parkroboter im Einsatz. Sie transportieren Audi-Modelle nach der Produktion selbstständig zur Bahnverladung. Dazu erfasst einer der rund sechs Meter langen und drei Meter breiten Roboter via Lasersensorik die Position und Maße eines Autos und stellt sich entsprechend ein. Dann hebt er das Auto vorsichtig bis zu zehn Zentimeter an. Ein zentrales autonomes Leitsystem teilt dem Roboter einen Platz zu, auf dem er das Auto auf kürzestem Wege abstellen kann. Sobald eine ausreichende Anzahl an Fahrzeugen für das selbe Versandziel zusammengekommen ist, stellt sie ein Roboter zum Verladen auf die Bahnwaggons bereit.

Auf diese Weise erledigen die Fahrerlosen Transportsysteme bis zu 8.000 Fahrbewegungen pro Tag und legen dabei rund 500 Kilometer zurück. Selbst ihre Batterien wechseln sie selbstständig: Bei niedrigem Ladestatus dockt sich der Roboter rechtzeitig an die voll automatisierte Wechselstation an und ein dafür spezialisierter Roboter tauscht binnen weniger Minuten die Batterie aus. Das System arbeitet rund um die Uhr zuverlässig auf einem offenen Parkdeck und bei Außentemperaturen bis zu minus 20 Grad. Es verbessert also neben der Effizienz auch die Ergonomie für die Mitarbeiter: Sie haben jetzt deutlich kürzere Laufwege und sind weniger extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt.

Das Fahrerlose Transportsystem Ray entstand in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Serva Transport Systems aus Grabenstätt am Chiemsee. Die Parkroboter werden beständig weiterentwickelt  beispielsweise ihre Witterungsbeständigkeit. Noch im ersten Quartal 2017 werden in der Bahnverladung von Audi insgesamt 18 Parkroboter auf 20.000 Quadratmeter versandfertige Autos sortieren. Weitere Einsatzmöglichkeiten im Werk Ingolstadt sind bereits identifiziert. 

Mit dem Eintrag ins Kölner Handelsregister fiel heute vor 90 Jahren der offizielle Startschuss für den Vertrieb von Citroën in Deutschland. Der Beginn einer einzigartigen Erfolgsstory, die vorübergehend sogar die Produktion visionärer Citroën Modelle in Köln-Poll umfasste und die bis heute beflügelt wird durch den Mut zu Innovationen in Fahrzeugen mit unverwechselbarem Design und unkonventionellen Technologien.

 

Die Kölner Handelsregisternummer 6379 vom 15. Februar 1927 bestätigt nicht nur den Anfang der damaligen „Citroën-Automobil Aktiengesellschaft“ in Deutschland. Vielmehr verbarg sich hinter der nüchternen Aktennummer auch der große Pioniergeist des genialen Automobilunternehmers André Citroën – zumal dieser gemäß Gesellschaftsvertrag auch zum Aufsichtsrat der deutschen Importzentrale zählte. Köln war damals eine Keimzelle der automobilen Avantgarde. Was dort mit den bahnbrechenden Erfindungen von Nikolaus Otto und Wilhelm Maybach Ende des 19. Jahrhunderts begonnen hatte, setzte sich nun mit Citroën fort. Der innovationsfreudige französische Automobilhersteller führte ab 1919 in Europa die Fließbandproduktion ein, wurde damit innerhalb von nur sechs Jahren größter europäischer Fahrzeugproduzent und installierte sein erstes deutsches Montagewerk in Köln-Poll.

Diese Fabrik fertigte ab April 1927 mit bis zu 500 Mitarbeitern den Citroën B14. Zugleich legte die Kölner Importzentrale das Fundament dafür, dass sich Citroën zu einer der erfolgreichsten Importmarken in Deutschland entwickelte. Dies heute wie damals mit einem einzigartigen Mix aus intelligenter Technologie und praktischen Qualitäten in faszinierender Formensprache. Insgesamt wurden bereits mehr als 2,8 Millionen Citroën Fahrzeuge in Deutschland verkauft.

 

Von Anfang an einen Schritt voraus

Im Jahr seines 90. Jubiläums in Deutschland ist Citroën auf der Überholspur mit neuen Modellen wie dem kompakten Citroën C3 oder dem vielseitig talentierten Transporter Jumpy. Fahrzeuge, die von den traditionellen Stärken der Marke im Zeichen des Doppelwinkels künden: Kreativität und Mut.

Genau damit begann im Jahr 1919 die Geschichte von Citroën, denn Unternehmensgründer André Citroën war in Europa der Pionier des Automobils für alle. Fortschritt waren für Citroën clevere Autos, die für die Kunden bezahlbar waren – durch Fließbandproduktion und die ersten Möglichkeiten der Fahrzeugfinanzierung. Seinen Namen machte Citroën durch spektakuläre Werbeaktionen bekannt, wie sie die Autowelt noch nicht gesehen hatte. War es in Frankreich der aus Glühbirnen gebildete Namenszug am Eiffelturm, warb die deutsche „Citroën-Automobil Aktiengesellschaft“ gleich nach Gründung mit unübersehbaren Logos auf einem Kölner Wahrzeichen, der Hohenzollernbrücke. Außerdem fuhren mehrere Werbeflotten der neuesten Citroën Modelle durch ganz Deutschland. Darunter war auch der in Köln-Poll gefertigte Typ B14, nach seinem Produktionsort liebevoll „Der Poller“ genannt.

Zwar wurden schon vor 1927 verschiedene Citroën Typen in Deutschland vertrieben, aber mit dem eigenen Werk ließen sich Handelshindernisse wie hohe Zölle vermeiden. Der anfängliche Werbeslogan „Der Deutsche Citroën“ durfte allerdings nach einem von der Konkurrenz erwirkten Urteil nicht mehr verwendet werden. Da die in Poll produzierten Autos wenig später dennoch vollständig aus in Deutschland hergestellten Teilen bestanden – Zulieferer waren u. a. Krupp, Bosch und Continental – warb Citroën im Jahr 1933 mit dem Slogan „alle Teile deutsch, deutsche Lieferanten“. 

Auch das Automobil der Moderne, der legendäre Traction Avant mit Frontantrieb, selbsttragender Karosserie, vorderer Einzelradaufhängung und Hydraulikbremsen, wurde in Köln gebaut. André Citroën persönlich besuchte 1934 noch einmal seinen deutschen Produktionsstandort anlässlich des Fertigungsanlaufs des avantgardistischen Typs 7 Front mit 1,5 Liter-Vierzylinder. Rund 2.000 Einheiten dieses Erfolgstyps wurden bis Dezember 1935 in Deutschland gebaut, dann musste das Kölner Werk schließen. Die Produktionsbedingungen für ausländische Unternehmen in Deutschland hatten sich immer mehr erschwert, sodass nach insgesamt über 20.000 Fahrzeugen der Typen B14, C4, C6, Rosalie und Traction Avant sowie verschiedener Nutzfahrzeugmodelle die Bänder stoppten. Allerdings wurde 1936 unter dem Namen Poller Citroën Dienst AG ein Reparatur- und Teilebetrieb aufgenommen, der bis 1940 mit rund einem Viertel der einstigen Belegschaft arbeitete.  

 

Neustart mit kreativer Technologie und Autos wie von einem anderen Stern

Nach dem Zweiten Weltkrieg dauerte es nur fünf Jahre bis die französische Automobilmarke als Verkaufsgesellschaft für Deutschland im linksrheinischen Köln-Sülz neu startete und als Citroën Automobil AG, Verkaufsgesellschaft für Deutschland, am 7. Juni 1950 ins Handelsregister eingetragen wurde. Auf der IAA 1951 präsentierte Citroën dann sein Modellprogramm für die frühen Jahre des bundesdeutschen Wirtschaftswunders. Im Mittelpunkt stand weiterhin der aerodynamische Traction Avant, der als „König der Landstraße“ beworben wurde und den die Fachwelt als technischen Meilenstein feierte. So richtig in Fahrt kamen die Verkaufszahlen von Citroën in Deutschland jedoch erst Ende der 1950er Jahre, zumal allein die französische Inlandsnachfrage bis dahin die Produktionskapazitäten deutlich überstieg.

Tatsächlich wurde der 1948 in Paris präsentierte Citroën 2 CV („Die Ente“) deshalb erst zehn Jahre später in größerer Stückzahl in Deutschland verkauft. Dieser bezahlbare, konstruktiv genial puristische und formal unverwechselbare Viertürer mit damals einzigartig weicher Federung avancierte zu einem Megastar der Massenmotorisierung. In den 1960er Jahren wurde der 2 CV außerdem als Auto der antibürgerlichen Gegenkultur zum Mythos der Studentenrevolte. Die Zukunft des Automobils und der Aufstieg von Citroën in die Liga der größten Importeure in Deutschland begann mit der 1955 vorgestellten Citroën DS („Déesse“ – „Die Göttin“). Diese Design-Ikone wurde in der Fachwelt als „Auto vom anderen Stern“ gelobt, derart   bahnbrechend waren Sicherheitstechnik und Komfort der DS. So zählten auch Künstler und Dichter wie Heinrich Böll in der jungen Bundesrepublik zu den Fahrern dieses futuristischen Fahrzeugs.

Seit 1959 vom Kölner Stadtteil Porz-Westhoven aus baute Citroën Deutschland ein dichtes Handelsnetz auf und die Verkaufszahlen stiegen von 1.242 Fahrzeugen im Jahr 1957 auf rund 13.500 Citroën 2 CV, Dyane, Ami und DS im Jahr 1967.  

 

Mit Charme, Chic und Charakter auf der Überholspur

Intelligente Technologien in unverwechselbarem Design, kombiniert mit französischer Eleganz und Lebensart in effizienten Fahrzeugen, so setzte Citroën in Deutschland seinen Höhenflug fort. Im Jahr 1975, kurz nach der ersten Ölkrise, verkaufte Citroën erstmals über 50.000 Einheiten in der Bundesrepublik. Entscheidend dazu beigetragen hatte der Citroën GS als weltweit erstes Mittelklassemodell mit Hydropneumatik in ultramodernem Design. Von Mut und Chic in der Oberklasse kündete dagegen der Citroën SM, in dem sich der französische Botschafter in Bonn chauffieren ließ. Trotz neuer Konkurrenz auch durch asiatische Wettbewerber konnte Citroën den Aufwärtstrend in Deutschland bis in die 1980er Jahre fortsetzen, wozu fröhliche Cityflitzer wie der Visa und  später der AX ebenso beitrugen wie das 1974 vorgestellte Spitzenmodell CX als Nachfolger der DS.

Auch auf den Straßen der DDR vermittelten Lieferkontingente von Citroën GSA, BX und CX französischen Charme und Chic. Dagegen waren in der Bundesrepublik der 1980er und 1990er Jahre effiziente und schadstoffarme Fahrzeuge gefragt wie nie zuvor. Citroën antwortete darauf mit Leichtbaukonzepten und dem AX Diesel als damals sparsamstem Serienauto. Sein Normverbrauch von 3,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer galt als Sensation. Auch die ersten Elektroautos gingen bei Citroën in den 1990er Jahren in Serie und bereiteten den Boden für die heute aktuellen Stromer C-Zero und Berlingo Electric mit null CO2-Ausstoß. Nicht zu vergessen der fröhliche E-Mehari für die Extra-Portion Fahrspaß.    

Mangel an Phantasie konnte man der Marke aus Paris eigentlich nie vorwerfen. Und dennoch kumulierte der 1996 vorgestellte, überaus vielseitige und geräumige Citroën Berlingo so viele pragmatische und charmante Ideen, dass er selbst die Fans der Marke überraschte und eine neue Fahrzeugklasse kreierte. Bis heute ist der Berlingo ein Bestseller. Aber er war auch Wegbereiter für die multifunktionalen Citroën Vans, die den Namen des bekanntesten Künstlers der Moderne tragen: Die Citroën Picasso als Xsara, C3 und C4. Modelle, die Citroën zum europäischen Marktführer bei den Kompakt-Vans machten. Auf einer vorderen Position in den Verkaufscharts platziert sich der französische Hersteller zudem bei den leichten Nutzfahrzeugen, denn seit den 1990er Jahren zählen neben dem Berlingo auch Jumpy und Jumper zu den Favoriten deutscher Handwerker und Lieferdienste.

 

Zurück an die Spitze und in die Zukunft

Aus einem Tal zu neuen Höhen aufzusteigen, darin hat die mutige Marke mit dem Doppelwinkel Erfahrung. So setzt Citroën im 21. Jahrhundert den kontinuierlichen Wandel der Marke kreativ und konsequent fort und steigerte die Zulassungen in Deutschland von 50.000 Einheiten im Jahr 2000 auf den vorläufigen Spitzenwert von 101.370 neuen Citroën im Jahr 2009. Ideenreiche Modelle und prominente deutsche Markenbotschafter wie Götz George alias TV-Kommissar Schimanski machten es möglich, dass Citroën seine Popularität so nachhaltig steigerte.

Aber auch das Programm an Fahrzeugen mit außergewöhnlichem Design, Komfort, nützlichen Technologien und Nachhaltigkeit wird weiter ausgebaut. Sei es durch den Citroën C1 für die schönen Seiten der City, die trendigen Kopfverdreher in der Kompaktklasse C3 und C4, den coolen C4 Cactus mit einer ganzen Welt neuer Ideen wie der Airbump-Technologie, die charakterstarke Kompaktlimousine C-Elysée, den anspruchsvollen Mittelklassemodellen C5 und C5 Tourer, den praktischen Raumriesen C3 Picasso, C4 Picasso, Berlingo, SpaceTourer und Jumper, emissionsfreien Elektromodellen und dem Kompakt-SUV C4 Aircross. Zugleich bringen die Erfolge neue Herausforderungen mit sich. Deshalb bezog das Automobilunternehmen im Juli 2013 einen neuen Bürokomplex in Köln-Gremberghoven, in dem die Aktivitäten der Groupe PSA – also Citroën, DS Automobiles und Peugeot – in Deutschland zusammengefasst sind für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Marken.

Auch ins Jahr des 90. Jubiläums in Deutschland ist Citroën mit großen Ambitionen gestartet. Kreativer Fortschritt mit Fokussierung auf die Kundenbedürfnisse, davon kündet der neue Citroën C3 ebenso wie das C-Aircross Concept, das auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt wird. Was noch kommen wird? Lassen wir uns überraschen wie auf einer Geburtstagsparty.

 

Citroën in Deutschland chronologisch:

1923: Erster deutscher Citroën-Händler in Köln am Hohenzollernring

1927: Am 15.02. wird die Citroën-Automobil Aktiengesellschaft ins Kölner Handelsregister eingetragen. Im Werk Köln-Poll läuft die Produktion des Citroën B14 mit Ganzstahlkarosserie an

1935: Das Citroën-Werk in Köln-Poll wird am 4. Dezember geschlossen nach der Produktion von über 20.000 Fahrzeugen

1936: Die Poller Citroën Dienst AG führt in Köln bis 1940 einen Reparatur- und Teilebetrieb aus

1950: Die Citroën Automobil AG mit Sitz in Köln-Sülz wird am 7. Juni 1950 ins Handelsregister eingetragen und firmiert als Verkaufsgesellschaft für Deutschland

1958: Mit knapp 2.000 Zulassungen zählt Citroën zu den erfolgreichsten Importeuren in Deutschland

1959: Umzug der Citroën Automobil AG nach Köln-Porz auf ein Areal mit 18.000 m² Hallenfläche und eigenem Gleisanschluss

1962: Erstmals verkauft Citroën in Deutschland mehr als 10.000 Fahrzeuge

1966: Citroën gründet mit dem deutschen Automobilhersteller NSU die Firma Comotor zur Produktion von Kreiskolbenmotoren. Acht Jahre später wird der Citroën GS Birotor mit Zweischeiben-Kreiskolbenmotor anlässlich des Serienstarts auf einer Deutschlandtournee der Öffentlichkeit gezeigt

1969: Mit 21.676 Zulassungen erzielt Citroën in Deutschland einen neuen Bestwert

1974: Trotz der Auswirkungen der Ölkrise erzielt Citroën in Deutschland 2,51 Prozent Marktanteil und damit eine neue Rekordmarke

1975: Erstmals über 50.000 Neuzulassungen

1979: In Zwickau-Mosel (DDR) wird ein Werk zur Gelenkwellenproduktion gebaut

1990: Sofort nach der deutschen Wiedervereinigung gehen 80 Citroën Handelspartner in den neuen Bundesländern an den Start. In der DDR waren bereits Kontingente verschiedener Citroën Modelle verkauft worden  

1991: Neufirmierung als Citroën Deutschland AG

2006: Wachstum auf rund 83.500 Zulassungen

2009: Mit 101.370 Zulassungen erzielt Citroën einen neuen Bestwert in Deutschland; Umfirmierung in Citroën Deutschland GmbH

2012: Start von Citroën Multicity Carsharing Berlin, dem ersten rein elektrischen Carsharing-Programm in Deutschland

2013: Im Juli bezieht die Citroën Deutschland GmbH eine neue Zentrale in einem Bürokomplex in Köln-Gremberghoven, in dem alle Marken der Groupe PSA zusammengefasst sind

2017: Citroën feiert das 90. Jubiläum des Deutschlandstarts

 

Doppelte Reichweite und mehr Leistung im Elektromodus

 

Köln. Der neue Toyota Prius Plug-in Hybrid baut auf den Stärken der vierten Prius Hybrid Generation mit der neuen Toyota New Global Architecture (TNGA) auf und verbindet diese mit den Vorzügen zahlreicher hochmoderner Technologien zugunsten einer verlängerten Reichweite im Elektromodus.

 

Mit einer auf 8,8 kWh gewachsenen Lithium-Ionen-Batterie konnte die Reichweite im reinen Elektromodus auf 50 Kilometer verdoppelt und die EV-Geschwindigkeit von 85 auf 135 km/h gesteigert werden. Der Durchschnittsverbrauch liegt nun bei 7,2 kWh Strom plus 1,0 Liter Superbenzin je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von nur 22 g/km. Bei entleerter Traktionsbatterie sind es 3,4 Liter/100km entsprechend CO2-Emissionen von 79 g/km. Trotz höherer Batteriekapazität nimmt das Aufladen der Batterien per Typ II Mode III Ladestecker nur zwei Stunden in Anspruch, an einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose dauert es drei Stunden und zehn Minuten.

 

Unter den hochentwickelten und bahnbrechenden Technologien an Bord des neuen Prius Plug-in Hybrid befinden sich zwei Toyota Premieren und zwei Weltneuheiten. Erstmals kommen in einem Modell des japanischen Automobilherstellers ein neues Batterieheizsystem zur Anwendung, sie kann so auch bei -20°C ihre volle Leistung und damit die elektrische Reichweite zur Verfügung stellen. Das Dual-Motor-Drive-System nutzt sowohl den Elektromotor (MG2) als auch den Generator (MG1) dazu Antriebsleistung zu produzieren. In Kombination liefern die beiden eine E-Power von 68 kW, dadurch werden Beschleunigung und Fahreigenschaften deutlich verbessert. Weltpremiere feiern ein Solardach-Ladesystem, das pro Tag bis zu fünf Kilometer Reichweite in die Traktionsbatterie laden kann und eine Klimaautomatik die auch als Wärmepumpe arbeiten kann. Dadurch ist es möglich auch bei minus zehn Grad rein elektrisch fahren zu können, denn der Fahrgastraum wird komfortabel beheizt ohne das der Verbrennungsmotor dazu anspringen muss. Natürlich lässt sich damit der Innenraum auch vor Fahrtantritt entsprechend klimatisieren.

 

Die Einführung der zweiten Generation des Prius Plug-in Hybrid ist ein wichtiger Schritt in Richtung der ehrgeizigen Toyota Umweltziele: Bis 2050 will Toyota die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen der Neuwagen gegenüber 2010 um 90 Prozent senken. Alternative Antriebe spielen dabei eine zentrale Rolle – neben Hybrid- und Elektroantrieb auch die Brennstoffzellen-Technologie.

Der neue Audi RS 3 Sportback* komplettiert die sportliche Speerspitze des Ingolstädter Premiumherstellers im Kompaktsegment. Nach der Weltpremiere der RS 3 Limousine* auf der Paris Motor Show 2016 folgt auf dem Genfer Automobilsalon der RS 3 Sportback. Mit dem stärksten Serien-Fünfzylinder weltweit, herausragender Dynamik und geschärfter Optik bietet er ein emotionales Fahrerlebnis.

Der Audi RS 3 Sportback bietet unseren Kunden einen attraktiven Einstieg in die RS-Welt“, sagt Stephan Winkelmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. Seit 2011 ist das sportliche Kompaktmodell äußerst erfolgreich auf dem Markt. Mit dem neuen Fünfzylinder-Motor setzt sich der Audi RS 3 Sportback an die Spitze seiner Klasse und führt diese positive Bilanz fort.“


Von 0 auf 100 km/h in 4,1 Sekunden
Im Audi RS 3 Sportback sorgt der stärkste Serien-Fünfzylinder der Welt für Vortrieb: der 2.5 TFSI. Mit 294 kW (400 PS) leistet er 33 PS mehr als das Vorgängeraggregat und ist unter anderem dank seines Aluminium-Kurbelgehäuses 26 Kilogramm leichter. Sein maximales Drehmoment von 480 Newtonmeter steht schon bei 1.700 Umdrehungen pro Minute bereit und bleibt bis 5.850 Umdrehungen konstant. So sprintet der RS 3 Sportback in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Den fulminanten Durchzug begleitet der unverwechselbare Sound des Fünfzylinders. Er entsteht durch das abwechselnde Zünden direkt benachbarter und weiter voneinander entfernter Zylinder. Auf Wunsch hebt Audi den elektronisch begrenzten Top-Speed von 250 auf 280 km/h an.

Für eine bessere Gemischbildung nutzt der neue 2.5-TFSI-Motor eine duale Einspritzung in die Brennräume und ins Saugrohr. Das Audi valvelift system steuert die Dauer der Ventilöffnung an der Auslassseite je nach Last und Drehzahl variabel für moderaten Verbrauch bei Niedrig- und Teillast sowie für spontanes Ansprechverhalten und hohe Durchzugskraft bei Volllast. Im NEFZ-Zyklus verbraucht der RS 3 Sportback 8,3 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, was
189 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht.

quattro-Antrieb mit variabler Kraftverteilung
Über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic und den permanenten Allradantrieb quattro gelangt die Kraft des Fünfzylinders auf die Straße. Die elektrohydraulische Lamellenkupplung verteilt die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen. Je sportlicher der Fahrer unterwegs ist, desto schneller und öfter gelangt ein Großteil der Momente an die Hinterachse. Serienmäßig ist das quattro-Management in das Fahrdynamiksystem Audi drive select eingebunden, ebenso wie die Lenkung, die S tronic, das Motormanagement, die schaltbaren Abgasklappen und das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung. Der Fahrer kann die Arbeitsweise dieser Komponenten in den Modi comfort, auto, dynamic und individual variieren. Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC mit radselektiver Momentensteuerung und RS-spezifisch abgestimmtem Sportmodus perfektioniert das Handling.

Verbreiterte Spur und sportliches Fahrwerksetup
Im Zusammenspiel mit der Progressivlenkung, der Vierlenker-Hinterachse und dem straffen Fahrwerksetup mit 25 Millimeter Tieferlegung gegenüber dem A3 vereint der RS 3 Sportback faszinierende Dynamik und souveräne Stabilität. Die Spurweite an der Vorderachse misst 20 Millimeter mehr als beim Serienmodell  entsprechend sind die Radhäuser weiter ausgestellt. Standardmäßig montiert Audi 19-Zoll-Gussräder mit 235/35er Reifen, hinter denen Bremsscheiben mit 370 Millimeter Durchmesser arbeiten. Alternativ stehen vorn Scheiben aus Kohlefaser-Keramik zur Wahl. An der Hinterachse kommen Bremsscheiben mit 310 Millimeter Durchmesser und Faustsattel zum Einsatz.

Markantes RS-Design
Äußerlich demonstriert der RS 3 Sportback seine Kraft in Form eines prägnanten Singleframes mit schwarz glänzendem Wabengitter, großer Lufteinlässe und kantiger Schwelleraufsätze. Durch das neu gestaltete Blade im Stoßfänger wirkt die Front noch breiter. An seinen Enden bildet es schmale, aufrecht stehende Trichter. LED-Scheinwerfer mit markanter Licht-Signatur sind serienmäßig, auf Wunsch liefert Audi Scheinwerfer mit Matrix LED-Technologie. Am Heck sorgen ein markanter RS-Dachkantenspoiler, ein Diffusoreinsatz und die großen ovalen Endrohre der RS-Abgasanlage für Aufsehen. Ein quattro-Schriftzug im unteren Bereich des Singleframes komplettiert den dynamischen Auftritt, ebenso wie ein RS 3-Emblem am Wabengitter und an der Heckklappe.

Laptimer, Ladedruckanzeige und spezieller RS-Screen
Die Zifferblätter der beiden Rundinstrumente sind schwarz, die Zeiger rot und die Skalen weiß gefärbt. Das mittig positionierte Fahrerinformationssystem integriert eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und einen Laptimer. Optional zeigt das volldigitale Audi virtual cockpit Daten des Infotainmentsystems an. Ein spezieller RS-Screen rückt den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt. Seitlich von ihm erscheinen Informationen zu Drehmoment, g‑Kräften und Reifendruck. Arbeitet das Getriebe im manuellen Modus, fordert eine farbig unterlegte Skala den Fahrer beim Annähern an die Maximaldrehzahl auf, per Lenkradwippen oder Wählhebel hochzuschalten.

Sportliches Interieur und hoher Komfort
Serienmäßig ist der RS 3 Sportback mit Sportsitzen in schwarzem Leder Feinnappa ausgestattet. Auf Wunsch nehmen Fahrer und Beifahrer in stärker konturierten RS-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen Platz. Bei beiden Sitzvarianten zieren RS-Logos die Lehnen. 

Das RS-Sportlederlenkrad ist unten abgeflacht und enthält Tasten zur Steuerung des Infotainmentsystems. Haupt-Bedienelement ist der Dreh-/Drücksteller auf der Konsole des Mitteltunnels. Seine Oberfläche ist optional als Touchpad ausgeführt. Damit kann der Fahrer scrollen, zoomen und schreiben. Ergänzend gibt es die Freitextsuche, die schon nach der Eingabe weniger Buchstaben Antworten parat hat. Die Sprachsteuerung verarbeitet Fragen
und Befehle aus dem alltäglichen Sprachgebrauch.

Online mit Audi connect
Vielseitig aufgestellt ist der RS 3 Sportback in puncto Infotainment. Ein LTE-Modul bringt die Audi connect-Dienste an Bord, darunter die Navigation mit Google Earth und Google Street View sowie Informationen zu Kraftstoffpreisen, Wetter, Reise und Verkehr. Die Audi MMI connect App ermöglicht das Übertragen des Kalenders vom Smartphone ins MMI-System. Außerdem kann der Fahrer Ziele von Google Maps und Sonderziele an das Navigationssystem senden sowie Musik aus dem Internet streamen. Per Apple Car Play und Android Auto gelangen ausgewählte Apps, etwa für Telefon, Navigation und Musik, direkt auf den Bildschirm im Auto. Darüber hinaus integriert das Navigationssystem einen WLAN-Hotspot, der die mobilen Endgeräte der Passagiere mit dem World Wide Web vernetzt.

Weitere Highlights sind die Audi phone box, das Bang & Olufsen Sound System mit 705 Watt Leistung sowie zahlreiche Fahrerassistenzsysteme. Der Stauassistent regelt im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h den Abstand zum Vorausfahrenden und übernimmt kurzzeitig die Lenkarbeit. Ebenfalls neu für den Audi RS 3 Sportback sind der Notfallassistent, der das Auto bei Bedarf selbsttätig stoppt, sowie der Querverkehrassistent hinten. Er überwacht die Straße beim Ausparken auf querende Fahrzeuge.

Marktstart und Preise
Unter dem Label "Audi Sport“ sind der RS 3 Sportback und die RS 3 Limousine ab April 2017 in Europa bestellbar; die Markteinführung erfolgt im August 2017. Der Grundpreis für den Audi RS 3 Sportback beträgt 54.600 Euro, die Audi RS 3 Limousine steht mit 55.900 Euro in der Preisliste.

 

Verbrauchsangaben der genannten Modelle

Audi RS 3 Sportback:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,4 - 8,3**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 192 - 189**

Audi RS 3 Limousine:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,4 - 8,3**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 191 - 188**

** Angaben in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz

 
 

 

Frankfurt, im Februar 2017

Mit einem besonders attraktiven Leasingangebot für Privatkunden starten Fiat und die FCA Bank Deutschland GmbH ins Frühjahr. Fast alle Modellvarianten der Baureihen Fiat 500, Fiat 500X und Fiat Tipo sind ab sofort ohne Anzahlung und zu niedrigen Monatsraten bei teilnehmenden Fiat Partnern zu haben. Der Clou von Smile&Drive Leasing: Bei einer regulären Laufzeit von 48 Monaten kann das Fahrzeug auf Wunsch auch bereits nach einem Jahr zurückgegeben werden.

Im Rahmen von Smile&Drive Leasing beträgt beispielsweise die Monatsrate für den Fiat 500 mit 1.2-Liter-Benziner mit 51 kW (69 PS) in der Ausstattungsvariante Lounge ab 139 Euro. Der top ausgestattete Fiat 500 Lounge enthält bereits das UconnectTM Touchscreenradio mit Bluetooth®, USB und AUX-IN, eine Klimaanlage, 15" Leichtmetallfelgen, eine Geschwindigkeitsregelanlage und ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten. Das Cabriolet Fiat 500C in identischer Motorisierung und Ausstattung kostet monatlich ab 179 Euro.

Der SUV Fiat 500X Lounge, ausgerüstet mit einem 1.6-Liter-Benziner mit 81 kW (110 PS), ist im Smile&Drive Leasing für eine Monatsrate ab 199 Euro zu haben. Er verfügt serienmäßig über 17" Leichtmetallfelgen, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Parksensoren hinten, eine Klimaautomatik, sowie ein UconnectTM Touchscreenradio mit Navigationssystem.

Und beim Fiat Tipo in der Variante Easy mit 1.4-Liter-Benziner mit 70 kW (95 PS) in sämtlichen  Karosserievarianten - viertürige Limousine, Fünftürer, Kombi - kostet das Leasing im Monat ab 189 Euro. Hier gehören unter anderem Klimaanlage, UconnectTM Touchscreenradio mit 5"-Bildschirm, Bluetooth® und Audiostreaming sowie Lederlenkrad mit Multifunktionstasten schon zur Serienausstattung.            

In den Leasingraten enthalten sind die vierjährige Fiat Garantie* sowie Restbetragsversicherung (GAP) und Leasingratenversicherung (LVR). Zusätzlichen Schutz vor unerwarteten Kosten bietet das optionale Wartungspaket EASY CARE, das im Rahmen von Smile&Drive Leasing für nur 30 Euro pro Monat erhältlich ist. Ausführliche Informationen und Bedingungen zum Smile&Drive Leasing im Internet unter https://www.fiat.de/angebote.

 

* 2 Jahre Fahrzeuggarantie und 2 Jahre gleichwertige Neuwagen-Anschlussgarantie Maximum Care der FCA Germany AG bis maximal 40.000 km Gesamtlaufleistung ab Werk gemäß ihren Bedingungen.

 

Verbrauchswerte

Fiat 500

1.2 (51kW) Manuell 4,9 l/100 km* 115 g/km**

 

Fiat 500X

1.6 E-torQ (81 kW)  6,4 l/100 km** 147 g/km**

 

Fiat Tipo Kombi

1.4 16V (70 kW) 5,7 l/100 km** 132 g/km**

 

Fiat Tipo 5-Türer Schrägheck

1.4 16V (70 kW) 5,7 l/100 km** 132 g/km**

 

Fiat Tipo 4-Türer Stufenheck

1.4 16V (70 kW) 5,7 l/100 km** 133 g/km**

 

** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km bzw. m³/ 100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

Limitiertes Sondermodell in Weiß-Bordeaux ab März 2017 erhältlich

Köln. Ein echter Verkaufsschlager: Der Toyota Aygo gehört seit seinem Marktstart im Jahr 2004 zu den beliebtesten Modellen im A-Segment. Über 88.000 verkaufte Einheiten jährlich in Europa befördern ihn in die Top 4 der hart umkämpften Fahrzeugklasse. Mit seinem attraktiven Äußeren und den zahllosen Möglichkeiten zur Individualisierung gehört der Aygo zu den auffälligsten Kleinwagen auf dem europäischen Automarkt.

Farbenfroh und stilsicher präsentiert sich auch der neue Aygo x-pose. Die limitierte Sonderedition erweitert das aktuelle Portfolio rund um den Bestseller – zwei Editionsmodelle und drei Ausstattungslinien des Aygo sind bereits erhältlich. Die verschiedenen Modellvarianten setzen auf Individualität, verfolgen aber ein gemeinsames Ziel: In Sachen Styling und Technik geht es vor allem darum, den Spaß am Autofahren zu steigern.

Das für den Aygo charakteristische X-Design der Frontpartie setzt im Sondermodell x-pose auf Kontraste. In Kombination mit der weißen Fahrzeuglackierung stechen die schwarzen Klavierlack-Einsätze in der X-Grafik der Front sowie im hinteren Stoßfänger besonders hervor. Verstärkt wird der Effekt durch bordeauxrote Akzente oberhalb der X-Grafik sowie an der unteren Spoilerlippe der Front, an den Seitenspiegeln und unterhalb der seitlichen Fensterlinie. Die Konturringe der weißen 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und das elektrische Faltdach sind ebenfalls bordeauxfarben – Wiedererkennungswert garantiert.

Das äußere Designthema setzt sich im Innenraum fort, wo sich das elegante Bordeauxrot an der Armaturentafel, am Schalthebel und an den Fußmatten wiederfindet. Hinzu kommen tiefschwarze Einsätze an der Mittelkonsole und an der Schalthebelkulisse, während die Lüftungsdüsenumrandung in Weiß ausgeführt sind.

Komfort und Fahrspaß auf ganzer Linie: Serienmäßig ist der neue Aygo x-pose mit Teilledersitzen, dem schlüssellosen Smart-Key-System und dem x-Touch Multimediasystem mit 7-Zoll-Farbbildschirm ausgerüstet. Bestandteil des Systems ist auch eine Rückfahrkamera, die das Einparken und Manövrieren auf engem Raum erleichtert. Marktstart für das limitierte Sondermodell ist März 2017.

Porsche erweitert Platinum Edition um zwei Cayenne S-Modelle

Porsche erweitert Platinum Edition um zwei Cayenne S-Modelle

Stuttgart. Zuwachs für die Platinum Edition von Porsche: Der Cayenne S und Cayenne S Diesel gewinnen in der Sonderserie Platinum Edition durch eine besonders hochwertige Ausstattung weiter an Attraktivität. Zur erweiterten Serienausstattung zählen die 21-Zoll-Sport-Edition-Räder in Platinum Seidenglanz, Achtwege-Sportsitze aus Leder inklusive Alcantara-Sitzmittelbahnen aus dem Cayenne GTS sowie noch mehr Komfortelemente. Zusammen mit dem Cayenne Diesel und dem
Cayenne S E-Hybrid umfasst die Platinum Edition jetzt vier Cayenne-Modelle.

Die neuen Modelle der Platinum Edition signalisieren ihre besondere Wertigkeit durch ein dezent veredeltes Exterieur. Neben den serienmäßigen Außenfarben Schwarz und Weiß sind optional fünf Metallic-Lackierungen im Angebot: Tiefschwarz, Mahagoni, Purpurit, Carraraweiß und Rhodiumsilber. Sportlich-elegante Akzente setzen das Exterieur-Paket in hochglänzendem Schwarz, die dunkel getönte Privacy-Verglasung im Fond sowie die Radhausverbreiterungen in Wagenfarbe.

Die Platinum Edition steht für sportliche Funktionalität. Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer mit Porsche Dynamic Light System (PDLS), Servolenkung Plus sowie der Park-Assistent vorne und hinten steigern das mühelose Fahren im Stadt- und Langstreckenverkehr. Die automatisch abblendenden Außen- und Innenspiegel vermeiden die Blendung durch rückwärtigen Verkehr.

Beim Einsteigen stellen sich die veredelten Cayenne S-Modelle mit dem Schriftzug „Platinum Edition“ auf den vorderen Türeinstiegsblenden vor.
Alle äußeren Kopfstützen tragen das Porsche-Wappen, die Vordersitze sind beheizbar. Auch im Bereich Infotainment sind die Platinum-Modelle mit Porsche Communication Management (PCM) einschließlich Online-Navigation, Connect Plus-Modul und BOSE® Surround Sound-System serienmäßig hervorragend ausgestattet. Ein weiteres Editions-typisches Attribut ist die sportliche Analoguhr auf der Armaturentafel.

Die Leistungs- und Verbrauchswerte der neuen Sondermodelle bleiben unverändert. Der 309 kW (420 PS) starke 3,6-Liter-Sechszylinder-Biturbomotor des Cayenne S verbraucht je nach Bereifung 9,8 bis 9,5 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Der V8 mit Doppelturboaufladung des Cayenne S Diesel bringt es auf 283 kW (385 PS) und verbraucht 8,2 bis 8,0 Liter Diesel pro 100 Kilometer, ebenfalls abhängig von der Bereifung. Der Cayenne S Platinum Edition kostet in Deutschland 87.442 Euro, der
Cayenne S Diesel Platinum Edition 90.417 Euro (jeweils einschließlich Mehrwertsteuer).


Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

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