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Der Alfa 166 gilt als viertüriger Sportwagen unter den Limousinen der oberen Mittelklasse. Gegen Ende 2003 hat Alfa Romeo sein Topmodell grundlegend überarbeitet. Die sicht- und erfahrbaren Folgen: Design und Motorenspektrum wurden noch einmal attraktiver. Im Detail hat die Mailänder Avantgarde-Marke die Frontpartie komplett neu gestaltet, das Interieur optimiert, die Serienausstattung erweitert und zwei neue, starke Motoren für den Alfa 166 in das Programm aufgenommen: den neuen 2.4 JTD 20V Multijet Turbodiesel und den 3.2 V6 24V.

 

Typische Alfa Romeo Dynamik bieten die beiden neuen Motoren: Das Spitzenaggregat unter den Benzinern ist nun der auch im neuen Alfa GT und in den Klassikern Alfa Spider und Alfa GTV eingesetzte und nochmals optimierte 3.2 V6 24V mit 176 kW (240 PS). Abgeleitet wurde er vom legendären GTA-Motor. Der seidenweich drehende, höchst komfortable und agile Sechszylinder garantiert faszinierende Fahrleistungen: Den Sprint auf 100 km/h erledigt der via Sechsganggetriebe geschaltete Alfa Romeo mit diesem V6 in nur 7,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 245 km/h. Im Durchschnitt verbraucht der Alfa 166 3.2 V6 24V für eine Limousine dieser Leistungsklasse niedrige 12,5 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern; der große Alfa 166 erfüllt die Schadstoffklasse EURO 4 und wird deshalb in Deutschland steuerlich gefördert.

Als Topaggregat unter den Dieselmotoren arbeitet in der neuen Alfa 166 Generation der 129 kW (175 PS) starke 2.4 JTD 20V Multijet. Bereits ab 2.000/min entwickelt der mit einer innovativen Multijet-Direkteinspritzung (1.400 bar Einspritzdruck) ausgestattete Vierventil-Fünfzylinder sein maximales Drehmoment von 385 Newtonmetern – 90 Prozent dieser Kraft liegen schon ab 1.750 Newtonmetern an. Die Höchstleistung steht ab 4.000/min zur Verfügung.

Souverän sind die Fahrleistungen des Alfa 166 2.4 JTD 20V Multijet: Er beschleunigt in nur 8,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 222 km/h. Dem gegenüber steht ein Durchschnittsverbrauch von lediglich 7,5 Litern Diesel. Der 2.4 JTD 20V erfüllt die Emissionsklasse EURO 3.

Alternativ zur serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe-Version kann der Alfa 166 2.4 JTD 20V Multijet in Verbindung mit einer neu entwickelten Fünfgang-Automatik (Sportronic) bestellt werden; sie zeichnet sich durch besonders harmonische Gangwechsel und ein aufwendiges elektronisches Getriebemanagement aus. In dieser Kombination erreicht der Alfa 166 eine Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h; der Durchschnittsverbrauch beträgt 8,9 Liter.

Unverändert werden neben den neuen Motoren als Benziner der drehfreudige Vierzylinder 2.0 T.Spark (110 kW/150 PS) sowie die zwei kraftvollen Sechszylinder 2.5 V6 24V (138 kW/180 PS) und – in Verbindung mit der Automatik Sportronic – 3.0 V6 24V (162 kW/220 PS) angeboten. Einen preisgünstigen Einstieg bei den Dieselmotoren markiert der 2.4 JTD 10V mit 110 kW (150 PS).

Das Design des ebenso eleganten wie sportlichen Alfa 166 zeigt im Frontbereich völlig neue Züge. Dank der größeren und serienmäßig mit Bi-Xenonlicht ausgestatteten Scheinwerfer im Stile des jüngst ebenfalls modifizierten Alfa 156 und der analog neu gestalteten Chrom-Kühlergrillmaske sowie optimierter Lufteinlässe gewinnt der große Alfa Romeo nochmals an Klasse.

Im Detail kennzeichnen die neuen Scheinwerfer drei dominante Rundelemente für Abblend-, Fern- und Blinklicht. Der große, neu gestaltete Kühlergrill wurde dominant als Zentrum der Frontpartie in die Bugschürze mit ihren wuchtigen Lufteinlässen integriert. Den oberen Abschluss des Chromgrills bildet das Alfa Romeo Logo; beide Elemente – Grill und Logo – finden ihre stilistische Fortsetzung in der ebenfalls neu gestalteten und wieder V-förmigen Motorhaube. Ihre Konturen wirken jetzt jedoch voluminöser und bilden so eine homogenere Einheit mit dem athletischen Design der Karosserieflanken.

Grundsätzlich zeigt der Alfa 166 aus jeder Perspektive einen coupéartigen Charakter. Und das hebt ihn von jeder anderen Limousine ab. Beim Betrachten der Silhouette fällt besonders die mittig nach innen gewölbte Karosserielinie oberhalb der Radhäuser ins Auge. Die asphärische Wölbung der Flanke verleiht dem großen Alfa eine extrem sportliche Anmutung. Der Alfa Romeo wirkt auch aus dieser Perspektive muskulös und ausgesprochen formvollendet. Ein Designmerkmal, das in dieser Form seines Gleichen sucht und aufzeigt, dass eine behutsame Evolution sehr revolutionär aussehen kann.

Sportliche Eleganz zeigt auch das Heck: Die prägnant geformten Rückleuchten sind durchgängig in Rot gehalten. Klar gestaltet wurde die bündig bis auf die Stoßstange hinabreichende Kofferraumhaube. Ebenso wie der Kofferraum verjüngt sich die gesamte Dachpartie nach hinten. An dieser Stelle gibt es zwei Karosseriestrukturen, die zu einer Neuen verschmelzen: der kräftige Abschluss eines Sportwagens und die elegante Linie einer Limousine.

Neues auch im Innenraum: Die Armaturen können aktuell in insgesamt drei unterschiedlichen Farbvarianten geordert werden („Schwarz“, „Grau“ und „Beige“). Zudem stehen wie gehabt die drei stilistischen Grundrichtungen „Sport“, „Classic“ und „Elegant“ zur Verfügung. Jede dieser Variationen besticht durch eine hohe Ästhetik.

Ausstattungsseitig ist der neue Alfa 166 parallel zu den drei bekannten Linien „Impression“, „Progression“ und „Distinctive“ darüber hinaus fortan mit einem sportlichen „TI-Paket“ erhältlich. Es beinhaltet unter anderem schwarze Sportsitze mit eingenähtem Alfa Romeo Logo, das TI-Logo auf der Kofferraumhaube und den vorderen Kotflügeln, rot hinterleuchtete Anzeigen und Schalter, spezielle Einstiegsleisten mit dem in Aluminium ausgeführten TI-Symbol, eigens konzipierte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und ein Sportfahrwerk (Tieferlegung vorne: 15 mm; hinten: 10 mm).

Darüber hinaus wurde die ohnehin umfangreiche Serienausstattung aller Versionen um seitliche Windowbags, die Lichtfunktion Follow-Me-Home und eine automatische Türverriegelung (ab 20 km/h) erweitert.

Ebenfalls neu: die Topausstattung „Luxury“. Auf Basis des Alfa 166 Distinctive kommt dabei eine besonders hochwertige Lederausstattung mit der Bezeichnung „Pieno Fiore“ in den drei Tönen „Grau“, „Beige“ und „Schwarz“ zum Einsatz. Der handwerklich kunstvoll verarbeitete Naturstoff veredelt nicht nur die Sitze und den oberen Bereich der Türverkleidungen, sondern auch die Mittelkonsole (samt Schaltbereich) und – in dieser Form bei Alfa Romeo bislang einmalig – den kompletten Armaturenträger.

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