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Audi führt die zukunftsweisende Benzin-Direkteinspritzung in der Luxusklasse ein. Der neue Audi A8 3.2 FSI wird von einem 260 PS starken Sechszylinder angetrieben, der hohe Leistung und Drehfreude, Laufkultur und Ökonomie zugleich vereint. 40 PS stärker als der Vorgänger 3.0, präsentiert sich der 3.2 FSI als standesgemäße Motorisierung für die sportlichste Luxuslimousine des Premium-Segments und als höchst attraktive Einstiegsmotorisierung für das Flaggschiff von Audi.

 

Der Audi A8 3.2 FSI wird sowohl mit Frontantrieb als auch mit permanentem Allradantrieb quattro erhältlich sein. Die Kraftübertragung erfolgt beim front-angetriebenen Sechszylinder mit der stufenlosen multitronic. Der A8 3.2 FSI quattro erhält eine 6-stufige tiptronic.

Zwei Alternativen stehen auch bei der Fahrzeugdimension zur Wahl: Der A8 3.2 FSI ist sowohl mit normalem Radstand von 2.944 Millimeter wie auch als Langversion erhältlich; hier ist der Radstand um 130 auf insgesamt 3.074 mm verlängert. Ein Längenwachstum, das voll dem Raumkomfort der Fondpassagiere zu Gute kommt.

Der neue Audi A8 3.2 FSI erhält – wie schon seine leistungsstärkeren Pendants und der 3.0 TDI - die exklusive Front mit Singleframe-Kühlergrill, die zuvor Kennzeichen des A8 12-Zylinder war.

Der neue Audi A8 3.2 FSI ist in Deutschland ab sofort bestellbar; erste Auslieferungen erfolgen ab Juni 2005. Die Preise beginnen bei 60.900 € für die Version mit normalem Radstand, Frontantrieb und stufenloser multitronic.

40 PS mehr Leistung
In seiner neuen Leistungsstufe mit 191 kW (260 PS) gibt der 3.2 V6-FSI sein Seriendebüt im Audi A8. Dies bedeutet eine Mehrleistung von 40 PS gegenüber dem 220 PS starken Vorgänger, dem A8 3.0.

Ein Aggregat, das alle Kennzeichen eines hoch modernen Ottomotors aufweist. FSI Benzin-Direkteinspritzung mit bedarfsgeregelter Kraftstoffversorgung, Vierventil-Technik, ein Schaltsaugrohr sowie kontinuierliche Nockenwellen-Verstellung einlass- und auslassseitig.

Seine Höchstleistung erreicht dieser V6 bei 6.500 1/min; das maximale Drehmoment von 330 Newtonmeter steht schon bei 3.250 1/min zur Verfügung. In 7,7 Sekunden beschleunigt der A8 3.2 FSI mit stufenloser multitronic und Frontantrieb auf Tempo 100, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (abgeregelt) - dies gilt auch für die Version mit permanentem Allradantrieb quattro und 6-stufiger tiptronic. Die Verbindung aus effizientem Motor und dem geringen Gewicht der Aluminium-Karosserie in ASF-Bauweise bedeuten einen Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich nur 9,8 Litern je 100 Kilometer.

Mehr als 90 Prozent des maximalen Drehmoments stehen im weiten Bereich von 2.400 bis 5.500 1/min zur Verfügung - ein für V6-Saugmotoren einzigartiges Angebot. Dies bedeutet für den Fahrer: Dynamische und kraftvolle Reaktionen auf jede Bewegung des Gaspedals sowie ein breiter nutzbarer Drehzahlbereich bis 7.200 1/min sind der beste Beleg für die Effizienz dieses Motors und das besondere Leistungsvermögen der FSI-Technologie.

FSI-Motoren erzielen mehr Leistung und Dynamik als konventionelle Aggregate mit Saugrohreinspritzung - und dies bei ausgeprägter Ökonomie im Umgang mit dem Kraftstoff. Mit der hier erreichten Effizienzsteigerung erschließt Audi dem Wirkungsgrad serienmäßiger Ottomotoren eine neue Dimension und demonstriert ein weiteres Mal den für die Marke sprichwörtlichen Vorsprung durch Technik.

Im wohl weltweit extremsten Härtetest beweist die FSI-Benzin-Direkteinspritzung seit Juni 2001 ihr besonderes Potenzial: Motoren mit FSI-Technologie trieben den Audi R8 zu bislang drei Siegen in Le Mans und zahllosen weiteren Einzelsiegen und Podiumsplätzen in Rennen der ALMS-Meisterschaft.

Wie unterscheidet sich die FSI-Technologie konstruktiv von einem konventionellen Aggregat? Anders als bei der Saugrohr-Einspritzung wird der Kraftstoff direkt in den Brennraum injiziert. Die Kraftstoffversorgung übernimmt ein Common Rail-Hochdruck-Einspritzsystem mit bedarfsgeregelter Einkolben-Hochdruckpumpe: Sie fördert nur so viel Kraftstoff ins System, bis der Betriebsdruck - zwischen 30 und 100 bar - erreicht ist.

Im Ansaugtrakt - zu dem auch das zweistufige Schaltsaugrohr gehört - sorgen elektronisch angesteuerte Ladungsbewegungsklappen für den nötigen Drall („Tumble“) der angesaugten Luft. Zusammen mit der Brennraumgeometrie und der Millisekunden genauen Dosierung der Kraftstoffeinspritzung ist damit eine signifikante Erhöhung der Verdichtung möglich: Während konventionelle Serienmotoren in der Regel ein Verhältnis von maximal 10,5 : 1 erreichen, so liegt das Verdichtungsverhältnis des Audi 3.2 FSI-Motors bei 12,5 : 1 - ein Rekord für Serienautomobile und die entscheidende Voraussetzung für den hohen Effizienzgrad des neuen Aggregats.

Der 3,2-Liter V6-Motor ist gezielt auf Leichtbau ausgelegt. 360 Millimeter Länge und 430 Millimeter Breite resultieren in einem geringen Gewicht von lediglich 169,5 Kilogramm – das bedeutet handfeste Vorteile in Sachen Fahrdynamik.

Die Zylinder sind, wie auch bei den übrigen Vertretern der neuen V-Motoren-Familie von Audi, im 90-Grad-Winkel angeordnet, der Zylinderabstand beträgt hier 90 Millimeter. 84,5 Millimeter Bohrung und ein Zylinderhub von 92,8 mm resultieren in einem Gesamt-Hubvolumen von 3.123 cm3.

Die Abgasreinigung des 3.2 FSI geschieht in zwei motornahen Keramik-Katalysatoren. Die klare Unterschreitung der EU IV-Grenzwerte ist so für das leistungsstarke Aggregat in allen Versionen eine Selbstverständlichkeit.

Die Feinabstimmung der Abgasanlage bietet dem Fahrer noch einen weiteren Bonus: Einen Sechszylinder-typischen, betont sportlichen, dabei jedoch niemals aufdringlichen Sound, der die Qualitäten des Motors auf eigene Weise sinnlich erlebbar macht und zugleich dem Anspruch an ein Fahrzeug der Luxusklasse gerecht wird.

Der Audi A8 3.2 FSI ist - als Frontantriebs-Version mit siebenstufiger multitronic erhältlich. Bei der Wahl des permanenten Allradantriebs quattro sorgt eine sechsstufige tiptronic für die Kraftübertragung.

Zusätzliche Ausstattungen
Zeitgleich mit dem neuen Antrieb und dem neuen Gesicht des Fahrzeugs hält auch noch weitere innovative Technik Einzug im Sechszylinder-A8. Erstmalig ist auf Wunsch hinter der Abdeckung der Xenon plus-Frontscheinwerfer die Kombination von dynamischem Kurvenlicht, Abbiegelicht und Tagfahrlicht zu finden. Ebenfalls neu: Für den Audi A8 ist ein Tuner für digitalen Radioempfang erhältlich. Zusätzlich lassen sich noch weitere Ausstattungen ordern, die ab dem Modelljahr 2006 allen A8 auf Wunsch zur Verfügung stehen: so das Audi parking system plus mit akustischer und optischer Anzeige sowie drei neue Außenfarben.

Zur Serienausstattung der Audi A8-Modelle gehören auch ein Licht-Regensensor, und die Isofix-Vorbereitung für die Rücksitze.

Mit dem Debüt beim A8 12-Zylinder hielt der Singleframe-Kühlergrill im Januar 2004 Einzug in die Serie. Als neues Gesicht der Marke Audi kennzeichnet er inzwischen auch die Modellreihen A3 Sportback, A4 und A6, die gleichfalls 2004 neu in den Markt kamen. Seit März 2005 ist er nun auch zum markanten Kennzeichen für die 6- und 8-Zylinder-Versionen der sportlichen Luxuslimousine der Marke Audi geworden.

Die markante Singleframe-Optik hält gleichzeitig auch im A8-Cockpit Einzug: Das Trapez prägt jetzt die Nabe der neuen Lenkrad-Generation.

Völlig neu für Serien-Automobile von Audi ist die Kombination von Xenon Plus und adaptive light. Abbiegelicht und dynamisches Kurvenlicht bedeuten eine neue Qualität zu Gunsten von optimaler Sicht und damit der Fahrsicherheit.

Das Scheinwerfermodul des dynamischen Kurvenlichts schwenkt angepasst an die Fahrgeschwindigkeit entsprechend dem Lenkeinschlag bis zu 15 Grad mit. Sichtbares Ergebnis: Die Straße wird bei der Kurvenfahrt deutlich besser ausgeleuchtet, der helle Bereich verdoppelt sich nahezu. Das dynamische Kurvenlicht arbeitet sowohl in der Abblend- wie auch in der Fernlichtfunktion.

Das Abbiegelicht befindet sich in der Scheinwerfereinheit zwischen Tagfahrlicht und Xenon Plus Modul. Es schaltet sich automatisch ein, wenn bei Geschwindigkeiten unterhalb von 70 km/h der Blinker gesetzt wird oder der Fahrer das Lenkrad stärker einschlägt. So wird die Abbiegerichtung bereits ausgeleuchtet, bevor das Fahrzeug seine Richtung ändert. Zusätzlich werden beide Abbiegeleuchten zugeschaltet, wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist: eine wichtige Unterstützung beim Einparken.

Ein weiteres klares Sicherheits-Plus ist das Tagfahrlicht das sich durch seine äußerst geringe Energieaufnahme auszeichnet. Zum Lieferumfang des optionalen Abbiege- bzw. Kurvenlichts gehört das besonders lichtstarke Scheinwerfersystem Xenon plus.

Ebenfalls als Sonderausstattung ist ein DAB-Tuner erhältlich, dessen Bedienung in das Multi Media Interface MMI integriert ist. Die digitale Radio-Technologie erlaubt praktisch störungsfreien Rundfunkempfang mit Musikgenuss in CD-Qualität, dazu eine deutlich größere Programmvielfalt und in Zukunft neue Dienste. Darüber hinaus bietet der DAB-Tuner ein hohes Maß an Zukunftssicherheit, da langfristig sowohl der öffentlich-rechtliche als auch der private Rundfunk auf digitalen Betrieb umgestellt werden wird.

Mit dem neuen Aggregat und der neuen Ausstattung schreibt Audi ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte A8. Seit dem Debüt im Herbst 2002 hat sich die Limousine mit der Aluminiumkarosserie in Audi Space Frame-Bauweise überaus erfolgreich etabliert. Sowohl die Achtzylinder als auch das 12-Zylinder-Topmodell A8 sind in ihren Segmenten Spitzenreiter in Europa.

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