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Audi A4 Allroad Quattro

Der Audi allroad quattro beweist, dass ein Fahrzeug mit der Eleganz, der Fahrdynamik und dem Komfort der Oberklasse auch noch mit vollwertigen Offroad-Fähigkeiten aufwarten kann. Mit der Botschaft „Das Beste aus zwei Welten“ startete er im Mai 2000 erfolgreich in den Markt. Das bisherige Sechszylinder-Motorenprogramm mit dem 2.5 TDI (132 kW/180 PS) und 2.7T (184 kW/250 PS) krönt Audi nun mit dem besonderen Flair eines Achtzylinder-Triebwerks.

 

Die neue Spitze heißt Audi allroad quattro 4.2, leistet 220 kW/300 PS und beeindruckt durch seine sportlichen Fahrleistungswerte. Dieser Motor steigert die Ausnahmestellung des Fahrzeugkonzepts mit 4-Level-Luftfederung, quattro-Antrieb und tiptronic mit dynamischem Schaltprogramm DSP und Sportprogramm weiter.

Souveräne Dynamik
Der 4,2 Liter große V8-Motor gestaltet die Fahrt im Audi allroad quattro zu einem Erlebnis der besonderen Art. Souveräne 220 kW (300 PS) leistet dieses Aggregat. <p<> Seine Fahrleistungen lassen keine Wünsche mehr offen: In nur 7,2 Sekunden beschleunigt der Audi allroad quattro 4.2 aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h.

Noch beeindruckender ist jedoch das weit gespreizte Drehmomentplateau des laufruhigen Achtzylinders. Zwischen 2700 und 4600/min liegt stets der Höchstwert von 380 Newtonmeter an. Innerhalb dieses in der Praxis häufig genutzten Drehzahlbands kann der Fahrer also jederzeit über die maximale Durchzugskraft verfügen. Ein entsprechend souveränes Fahrgefühl stellt sich fast automatisch ein.

Der neue, kurz bauende Achtzylindermotor
Einen V8-Motor mit 4,2 Litern Hubraum gibt es bereits im Audi A6 4.2 quattro und S6, bei denen der Vorderwagen um 37 Millimeter verlängert wurde. Die speziellen Karosserie-Erfordernisse des allroad quattro geben hier einen anderen Maßstab vor, denn die ausgeprägte Geländegängigkeit sollte durch die Verwendung eines möglichst kurzen Motorraums erhalten bleiben.

Zwei steuerbare elektrische Kühlerlüfter ersetzen den großen Viscolüfter an der Fahrzeugfront. Die vier Nockenwellen werden wartungsfrei über Ketten angetrieben. Der bisher an der Motorstirnseite arbeitende Zahnriemen wurde durch einen wartungsfreien Ketten-/Zahnradantrieb an der Motorrückseite ersetzt. Er treibt die Nebenaggregate Wasserpumpe, Ölpumpe, Hydraulikpumpe und Klimakompressor an. Die Übertragung der Antriebmomente zu den Nebenaggregaten erfolgt über Steckachsen.

Gegenüber dem „Zahnriemen-Motor“ reduzierte sich so die Baulänge des ohnehin schon ungewöhnlich kompakten Audi Achtzylinders um weitere 52 Millimeter auf nunmehr 464 Millimeter.

Durch die Verwendung von Magnesium-Bauteilen sinkt das Motorgewicht gegenüber den anderen Audi Achtzylindern um etwa fünf Kilogramm.

Ein zweistufiges Schaltsaugrohr aus Magnesium sorgt für volle Motorleistung im oberen Drehzahlbereich und garantiert hohes Drehmoment schon bei niedrigen Umdrehungen. Zur beeindruckenden Dynamik in einem extrem breiten Drehzahlbereich trägt auch die stufenlose Nockenwellensteuerung bei.

Im Audi allroad quattro 4.2 kommt ein Nockenwellenversteller pro Zylinderbank zum Einsatz, der je nach Drehzahlbereich die Ventilsteuerzeiten der Einlassnockenwellen stufenlos variiert. Fülliger Drehmomentverlauf über das gesamte Drehzahlband und ruhiger Leerlauf bei gleichzeitig niedrigen Emissionen sind die Ergebnisse. Der neue 4,2 -Liter-Motor des Audi allroad quattro unterbietet die EU 4-Norm.

Mit dem gleichen Motor, aber in noch sportlicherer Ausprägung, wird auch der neue Audi S4 ausgestattet. Die Audi V-Motoren-Strategie basiert auf einem neuen Grundmotorkonzept. Es bildet die Plattform für eine neue Motorengeneration für Otto- und Dieselmotoren.

Die neue Motronic ME 7.1.1 bindet im Audi allroad quattro 4.2 die Nebenantriebe drehmomentgerecht in die Motorsteuerung ein. Ihre Lambdaregelung ermittelt permanent die Betriebsbedingungen und optimiert laufend das Verhältnis zwischen Drehmoment und Verbrauch und damit auch die Abgaswerte. Das Steuergerät sorgt für das optimale Luft-Kraftstoffgemisch im Zylinder.

Die Gaspedalbefehle werden mittels elektrischer Impulse ohne jede Verzögerung in Vortrieb umgesetzt („E-Gas“). Vier Klopfsensoren sorgen für eine äußerst präzise Regelung. Zylinderindividuelle Zündwinkel sichern zudem eine beispielhafte Laufruheregelung und eine exzellente Leerlaufqualität. Ein Wasser gekühlter 190 A-Generator stellt hohe elektrische Leistungen sicher.

tiptronic mit Sportprogramm und Tip-In-Funktion
Der Audi allroad quattro 4.2 verfügt serienmäßig über eine 5stufige tiptronic. Mit dem Wählhebel sind im Audi allroad quattro 4.2 fünf Grundfunktionen manuell anwählbar: „P“, „R“ und „N“ sowie „D“ und „S“.

Diese komfortable Automatik mit Dynamischem Schaltprogramm DSP passt sich permanent dem gerade vom Fahrer gewählten Fahrstil an. Sie ermöglicht in der tiptronic-Gasse des Wählhebels auch die sequentielle Gangwahl per Wählhebel in der Mittelkonsole oder per Wipptasten in den Querspeichen des optionalen Sportlederlenkrads.

Zusätzlich zum DSP gibt es ein auf ausgeprägte Dynamik ausgelegtes Sportprogramm. Es ermöglicht, den Komfort einer modernen Fünfstufen-Automatik auch bei betont sportlicher Fahrweise in Anspruch zu nehmen.

In der Wählhebelposition „S“ schaltet das Getriebe später herauf und früher herunter. Der Fahrer profitiert so von maximaler Durchzugskraft und kann das Drehmomentangebot noch besser ausschöpfen.

Beim Dreispeichen-Sportlederlenkrad mit Schaltfunktion kann der Fahrer nun auch direkt per Tastendruck zwischen Automatik-Modus und manueller Gangwahl wechseln („Tip-In-Funktion“). Seine Hand kann also am Lenkrad bleiben, wenn er etwa zum Überholen nur einmalig herunterschalten möchte. Dies erhöht nicht nur den Bedienungskomfort, sondern auch die Sicherheit. Acht Sekunden nach dem manuellen Eingriff wechselt die tiptronic wieder in den vollautomatischen Modus.

Das Fahrwerk
Exakte Rückmeldungen über den aktuellen Fahrzustand, hohe Lenkpräzision und sicheres Eigenlenkverhalten sind die Vorzüge der Vierlenker-Vorderachse des Audi allroad quattro. Durch eine ausgeklügelte Achsgeometrie mit einem kleinen Störkrafthebelarm sind Antriebseinflüsse auf die Lenkung weitgehend eliminiert. Die Vorderachse verfügt über Einzelradaufhängung, einen Rohr-Querstabilisator und ein Luftfeder-Dämpferbein mit Zweirohr-Gasdruckstoßdämpfer.

Die Radführungselemente der Vorderachse sind über einen Hilfsrahmen in Stahlleichtbauweise und vier Gummi-/Metall-Lager mit der Karosserie verschraubt. Diese Lager eliminieren die Schwingungen des Fahrwerks und entkoppeln den Aufbau gegen unerwünschte Geräusche und Vibrationen. Die Verwendung von Aluminium für viele Radführungselemente spart Gewicht und reduziert damit die ungefederten Massen, was sich positiv auf Handling und Komfort des Fahrzeugs auswirkt.

Die Doppelquerlenker-Hinterachse des allroad quattro wurde auf besten Fahrkomfort und hohe Spurtreue ausgelegt. Die Radführung übernehmen oben wie unten Dreieckslenker. Die Vorspursteuerung, zur Stabilisierung bei Kurvenfahrt, erfolgt über zwei Stablenker.

Die Radführungsteile wiederum sind über einen dreh- und biegesteifen Hilfsrahmen und Gummi-Metall-Lager mit dem Aufbau verbunden. Das Luftfeder-Dämpferbein verfügt über pneumatisch-lastabhängige Dämpfung. Diese Achskonstruktionen verbinden Dynamik- und Komfortqualitäten auf höchstem Niveau.

Zur Unterstützung des Fahrers stehen das Elektronische Stabilisierungsprogramm ESP mit ABS und elektronischer Bremskraftverteilung EBV, die Antriebs-Schlupf-Regelung ASR und eine elektronischer Differenzialsperre EDS bereit. Dieses serienmäßige Fahrerassistenzpaket teilt der Achtzylinder mit den anderen Audi allroad quattro-Modellen 2.7T und 2.5 TDI.

Der permanente Allradantrieb quattro
Der permanente Allradantrieb mit variabler Verteilung der Antriebskraft mittels Torsen-Mittendifferential sorgt dafür, dass auch höchste Motorleistung immer souverän in Vortrieb umgesetzt werden kann. Wächst der Schlupf zwischen Rädern und Fahrbahnoberfläche wegen sinkender Reibwerte auf losem oder glattem Untergrund, wird die Antriebskraft automatisch an die Räder mit besserer Traktion geleitet. Der Vortrieb bleibt auch dann gewährleistet, wenn nur ein Rad greifen sollte.

Änderungen der Fahrbahnbeschaffenheit und der dynamischen Fahrzeugreaktionen werden sofort und automatisch ausgeglichen. Lastwechselreaktionen beim Bremsen werden durch die Verteilung des Motorbremsmomentes auf alle vier Räder minimiert.

Die 4-Level-Luftfederung
„Das Beste aus zwei Welten“ zu bieten, scheint im Fahrwerksbereich zunächst kaum möglich. Dem Audi allroad quattro gelingt es, herausragende Stärken im Geländeeinsatz zu entwickeln, ohne dass sein Fahrer Schwächen im Straßeneinsatz in Kauf nehmen muss – und umgekehrt.

Die Fahrt in unebenem Terrain erfordert große Bodenfreiheit und führt in der Regel zu einem hohen Fahrzeugschwerpunkt. Der wiederum ist zügiger Kurvenfahrt ebenso abträglich wie der Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und einem verbrauchsreduzierend niedrigen cW-Wert.

Umgekehrt bedeutet der niedrige Schwerpunkt eines Asphalt-Spezialisten oft unfreiwilligen Bodenkontakt auf unbefestigten Pisten. Zudem bieten die kurzen Federwege eines konventionellen Personenwagens dort nur mäßigen Komfort.

Die sogenannten SUV (Sport Utility Vehicles) als Hauptwettbewerber des Audi allroad quattro sprechen mit ihren konzeptionellen Merkmalen und stilistischen Anleihen wie einer zu jeder Zeit deutlich sichtbaren Bodenfreiheit und der sehr hohen Sitzposition eine eher extrovertierte Käufergruppe an.

Sie erfordern aber im Vergleich zum unaufdringlichen Audi allroad quattro eine höhere Kompromissbereitschaft bei den Fahreigenschaften auf der Straße. Dieses Manko wird in den Achtzylinder-Topmotorisierungen besonders deutlich.

Beim Audi allroad quattro führt eine variable Bodenfreiheit zur Lösung dieses Zielkonflikts und damit zum „Besten aus zwei Welten“. Die Audi-Entwickler realisierten eine flexible Lösung mit einem ausgeklügelten, elektronisch geregelten Luftfederungssystem für Vorder- und Hinterachse.

Damit ist es erstmals möglich geworden, nicht nur eingefahrene Wege zu verlassen, sondern auch die Fahrt auf normalen Straßen ohne Einschränkungen an Dynamik, Komfort oder Sicherheit zu genießen.

Die 4-Level-Luftfederung passt sich jederzeit an
Die 4-Level-Luftfederung des Audi allroad quattro stellt sich auf unterschiedlichste Situationen so ein, dass jeweils ein Optimum an Leistung abgerufen werden kann und gleichzeitig ein Maximum an Sicherheit gewahrt bleibt.

Aus dem Normalniveau senkt sich das Fahrzeug jetzt bei Geschwindigkeiten über 130 km/h automatisch um 25 mm ab. Im Offroad-Einsatz werden bis zu 208 mm Bodenfreiheit bis 35 km/h erreicht.

Sicheres Vorankommen auch in schwierigem Gelände ermöglichen die Böschungswinkel von 19,5 Grad vorne und 23 Grad hinten beim Durchfahren von Gräben. Ein Rampenwinkel von 19 Grad verhindert frühes Aufsetzen des Bodens beim Überfahren von Geländekanten und ein Steigungswinkel bis 60 Prozent ermöglicht kraftvolle Bergauffahrten.

Mit 40 Grad Kippwinkel beweist der Audi allroad quattro 4.2 exzellente Standfestigkeit bei Schräglagen.

Durch die Beschränkung auf einen einzigen Modus, den Entfall des automati-schen Einstellens des Parkniveaus und geänderte Geschwindigkeitsregelschwellen wurde mit dem Modelljahreswechsel 2002 für alle Audi allroad quattro-Modelle die Bedienung der Niveauregelung vereinfacht.

Erweiterte Funktionen der 4-Level-Luftfederung
Eine automatische Niveauverstellung setzt beim Erreichen der jeweiligen Geschwindigkeit unabhängig davon ein, ob das Fahrzeug im angegebenen Höhenniveau gestartet wurde oder ob der Fahrer das betreffende Niveau erst während der Fahrt manuell einstellte. Das maximale Höhenniveau 2 mit der größten Bodenfreiheit von 208 mm muss immer manuell gewählt werden.

Bei mehr als 35 km/h erfolgt eine Absenkung auf das Höhenniveau 1 mit 192 mm Bodenfreiheit. Über 80 km/h wird das Normalniveau (Bodenfreiheit 167 mm) eingeregelt, über 130 km/h sinkt die Bodenfreiheit nach 30 Sekunden auf 142 mm („Autobahnmodus“).

Wird nach der automatischen Absenkung auf das Tiefniveau das Normalniveau manuell wieder eingestellt, wird der Autobahnmodus deaktiviert. Damit ist gesichert, dass das Niveau nicht wiederholt automatisch abgesenkt wird, wenn das Fahrzeug bei Reisegeschwindigkeiten um 130 km/h mehrmals hintereinander aus einem niedrigeren Geschwindigkeitsbereich heraus die Regelstufe überschreitet.

Das gewünschte Normalniveau muss nicht wieder neu manuell eingestellt oder die Geschwindigkeit auf unter 70 km/h reduziert werden. Die Reaktivierung des Autobahnmodus erfolgt erst beim Neustart des Fahrzeugs.

Das Höherstellen von diesem Tiefniveau auf Normalniveau erfolgt zeitoptimiert, und zwar bei weniger als 70 km/h nach 120 Sekunden, bei weniger als 35 km/h nach 30 Sekunden und bei weniger als 5 km/h sofort.

Startet der Fahrer gleich im Tiefniveau oder wählt es während der Fahrt manuell, sieht das System von geschwindigkeitsabhängigen automatischen Veränderungen ab. Das jeweilige Fahrzeugniveau wird im Armaturenbrett angezeigt.

Maßgeschneiderte Ausstattung
Die ohnehin großzügige Ausstattung eines Audi allroad quattro wurde beim neuen 4.2 noch erweitert. Die Achtzylinderversion fährt auf Aluminium-Hohlspeichenrädern der Dimension 7,5x18 mit Reifen 245/45 R 18Y und verfügt über Xenon-Scheinwerfer.

Stoßfänger, Radläufe und Dach sind serienmäßig in matter Kontrastoptik gehalten. Optional können diese Teile aber auch in Wagenfarbe lackiert werden. Dabei bleiben die vordere und hintere Rammschutzleiste der Stoßfänger in Kontrastfarbe.

Das eigenständige, authentische Design verbindet Funktion und Gestaltung miteinander. So wird der Unterfahrschutz vorn und hinten durch Edelstahl-Applikationen in Aluminium-Optik visualisiert.

Seit Sommer 2002 ist der Audi allroad quattro in neun Außenfarben lieferbar. Fünf davon sind neu im Angebot: Alpakabeige, Burgundrot, Ebonyschwarz, Irischgrün und Kobaltblau, allesamt Metallic- oder Perleffektlacke.

Innen bietet der Audi allroad quattro 4.2 serienmäßig eine Cricketleder-Ausstattung (auf Wunsch mit Recaro-Sitzen) in drei Farbstellungen und ein Vierspeichen-Lederlenkrad.

Bei den Sitzen fällt die Entscheidung zwischen verschiedenen Materialien: Cricketleder, Alcantara/Leder-Kombination, Valconaleder oder Stoff. Während die Valcona-Lederausstattung einfarbig gestaltet ist, kommen die anderen Sitzbezüge in zwei kontrastierenden Farben.

In jedem Fall sind die Vordersitze elektrisch einstellbar und verfügen über eine ebenfalls elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze sowie eine klappbare Mittelarmlehne vorn.

Das Ambiente wird unterstrichen durch Dekor-Einlagen in Nussbaumwurzelholz an Mittelkonsole, Armaturenbrett und den vier Türinnenverkleidungen. Hinzu kommt das Fahrerinformationssystem FIS mit Bordcomputer, Auto-Check-Control, Außentemperaturanzeige und einer Funkuhr.

Eine Diebstahlwarnanlage überwacht Innen-, Motor- und Gepäckraum, ein Back-up-Horn gibt unüberhörbar Alarm, wenn der geparkte Audi allroad quattro angehoben wird.

Die serienmäßige Ausstattung der passiven Sicherheit umfasst Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags vorne und das Kopf-Airbag-System Audi sideguard.

 

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