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Dynamik, Sportlichkeit und Hochwertigkeit – der Audi A3 nimmt in der Premium-Kompaktklasse eine herausragende Stellung ein. Jetzt rollt seine Top-Variante an den Start, der neue Audi S3 mit einer Leistung von 195 kW (265 PS) und dem permanenten Allradantrieb quattro.

 

Mit seiner starken Performance folgt er dem Ideal der puren Fahrfreude bei zugleich hoher Alltagstauglichkeit – wie alle S-Modelle von Audi.

Der S3 definiert die Maßstäbe seiner Klasse neu – auf dem Niveau eines Sportwagens. Der Spurt auf 100 km/h ist in 5,7 Sekunden erledigt, erst bei 250 km/h wird der Vortrieb abgeregelt. Bissig zupackend, drehfreudig und sonor im Klangbild erweist sich der starke Zweiliter-Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung FSI und Turboaufladung als geschmeidiger Hochleistungsmotor.

Die Kraft leiten das Sechsganggetriebe und der permanente Allradantrieb quattro auf große Aluminiumräder mit 18 Zoll Durchmesser. Das neue S-Sportfahrwerk des S3 ermöglicht sportliche Fahrweise in Kombination mit bestmöglichem Komfort. Die Charakteristik der elektromechanischen Lenkung wurde an das sportliche Fahrverhalten angepasst. Der Kompaktsportler lenkt spontan ein, zeigt präzises und sicheres Handling und ermöglicht dank quattro Technologie druckvolles Beschleunigen aus der Kurve.

Schon optisch signalisiert der dreitürige Sportler sein hohes dynamisches Potenzial. Der Singleframe-Kühlergrill trägt eine Chromauflage, die Frontschürze einen Spoiler mit großen Lufteinlässen; die Seitenschweller sind neu gezeichnet. In die Heckschürze integriert sind ein in Platinumgrau abgesetzter Diffusor und links zwei S-typisch verchromte, ovale Endrohre. Außenspiegel in Aluminiumoptik und ein Dachkantenspoiler in Wagenfarbe akzentuieren zusätzlich die Optik.

Interieur: Sportliche Atmosphäre
Der Innenraum vermittelt eine Atmosphäre von Sportlichkeit, höchster Materialqualität und sorgfältiger Verarbeitung. Seine stilprägenden Elemente sind die Sportsitze mit den dynamisch ausgeprägten Wangen, der schwarze oder wahlweise silberne Dachhimmel und das Kombiinstrument mit seinen S-typischen Zifferblättern und Zeigern.

Pedale, Schaltknauf und Luftausströmer sind in Aluminiumoptik gehalten, die Dekoreinlagen in Klavierlackoptik schwarz, auf Wunsch auch in Aluminium oder Birkemaserholz grau. Das rot-silberne S3-Emblem findet sich am Sportlederlenkrad, im Kombiinstrument, am Schaltknauf und an den Einstiegsleisten. Die Sitze sind mit einer Stoff-/Leder-Kombination, auf Wunsch auch mit Alcantara/Leder oder komplett mit Leder überzogen. Die zweifarbigen Ledersitze schmücken Nähte in der Farbe ihrer Sitzmittelbahn.

TFSI in seiner stärksten Form
Der Antrieb des S3 erfüllt souverän alle Erwartungen, die an einen starken Sportmotor gestellt werden. Der 2.0 TFSI, eine Entwicklung der AUDI AG, vereint die Technologien Direkteinspritzung und Turboaufladung miteinander und leistet 195 kW (265 PS) bei 6.000 1/min. Bereits bei 2.500 Touren stemmt er satte 350 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle – diese Durchzugskraft bleibt bis 5.000 1/min konstant. Im Norm-Fahrbetrieb legt der 2.0 TFSI einen weiteren erfreulichen Charakterzug zutage: Er gibt sich mit 9,1 Liter Kraftstoff auf 100 km zufrieden – ein weiterer Beleg für die zukunftweisende Effizienz der von Audi konzipierten TFSI-Technologie.

Gegenüber dem A3 präsentiert sich der Motor in einer grundlegend weiter entwickelten Version. Der neue Turbo mit vergrößertem Turbinen- und Verdichterrad baut bis zu 1,2 bar Ladedruck auf. Ein geänderter Ladeluftkühler senkt die Temperatur der verdichteten Luft signifikant ab und erhöht so die zur Verbrennung notwendige Luftmasse.

Der neue Hochleistungs-TFSI-Motor besitzt Kolben mit stärkeren Bolzen, und verstärkte, neu gelagerte Pleuel übertragen die hohen Kräfte auf die Kurbelwelle. Der Zylinderblock wurde versteift, der Kopf besteht aus einer neuen, hochwarmfesten Legierung.

Die Steuerzeiten der Auslassnockenwelle wurden der gestiegenen Leistung angepasst. Hochdruck-Einspritzventile, mit größerem Querschnitt, spritzen den Kraftstoff direkt in den Brennraum.

Bei aller progressiven Technik bringt der Hochleistungs-Turbo nur 152 Kilogramm auf die Waage, weniger als vergleichbare Antriebe von direkten Wettbewerbern – das wirkt sich positiv auf die Verteilung der Achslasten aus.

Passend zum sportlich-straffen Charakter verfügt der neue Audi S3 über ein manuelles Sechsganggetriebe; es ist eng gestuft. Für den S3 wurden die Schaltwege verkürzt, was noch sportlichere und präzisere Gangwechsel ermöglicht. Wie alle S-Modelle von Audi treibt auch der neue S3 über den permanenten Allradantrieb quattro alle vier Räder an. Eine elektronisch gesteuerte, zugunsten der Gewichtsbalance im Heck platzierte hydraulische Lamellenkupplung verteilt die Momente bedarfsgerecht und sorgt so für satten Grip und maximale Fahrsicherheit. Wegen des hohen Motor-Drehmoments wurden sämtliche Komponenten des Antriebsstrangs verstärkt.

Handling: Blitzschnelle Reaktionen
Im Handling zeigt der Audi S3 alle Qualitäten eines Leistungssportlers; er lenkt spontan ein und erzielt hohe Kurvengeschwindigkeiten. Das von Haus aus fahrdynamisch exzellente Fahrwerk des A3 – mit Aluminium-Hilfsrahmen vorne und hinten, unteren Dreiecksquerlenkern vorne und einer Vierlenkerachse im Heck – wurde weiter verfeinert.

Federn und Stoßdämpfer sind straffer abgestimmt, der S3 liegt 25 Millimeter tiefer als ein A3 mit Serienfahrwerk. Schwenklager und Querlenker aus Aluminium senken die ungefederten Massen für noch bessere Dynamik und Komfort. Steifere Fahrwerkslager und eine sportlichere Kennlinie der elektromechanischen Lenkung ermöglichen noch mehr Präzision.

Leichtmetallräder mit 18 Zoll Durchmesser und Reifen der Dimension 225/40 stellen engen Kraftschluss mit der Fahrbahn her. Eine 17-Zoll-Bremsanlage mit Sportbremsbelägen sorgt für optimale Verzögerung; die schwarz lackierten Sättel tragen vorne das S3-Emblem.

Unter den Extras finden sich auch ein Lederlenkrad mit unten abgeflachtem Kranz und – im Programm der quattro GmbH – klappbare Schalensitze. Im Bereich Infotainment präsentiert Audi eine neue Generation von Audioanlagen. Universelle Schnittstellen für Handy und iPod sowie eine Soundanlage von Bose mit acht Hochleistungslautsprechern runden das Premium-Angebot ab. Zur Serienausstattung zählen eine Komfortklimaautomatik, ein Fahrerinformationssystem mit neuer Laptimer-Funktion und eine Diebstahlwarnanlage. Ebenso Nebelscheinwerfer und Xenon plus-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht, die das starke Preis-/Leistungs-Verhältnis unterstreichen. Der Basispreis des 265 PS starken Audi S3 beträgt in Deutschland 35.150 Euro.

Der neue Audi S3

    • Kompakte Abmessungen: L 4,21 m, B 1,77 m, H 1,40 m, Radstand 2,58 m

 

    • Dynamische Karosseriedetails wie Dachspoiler und Diffusor

 

    • Sportwagenmäßige Fahrleistungen: 0 – 100 km/h in 5,7 s, Vmax 250 km/h (abgeregelt)

 

    • Kraftvoller Turbomotor mit Direkteinspritzung: 195 kW (265 PS), 350 Nm

 

    • Umfangreiche Verstärkungen an Motor und Kraftübertragung

 

    • Kurz übersetztes Sechsgang-Schaltgetriebe

 

    • Überlegene Traktion dank Allradantrieb quattro

 

    • Straffe Fahrwerksabstimmung, Karosserie 25 mm tiefergelegt

 

    • Aluminium-Leichtbau-Komponenten an der Vorderachse

 

    • 18-Zoll-Leichtmetallräder im S-Design

 

    • Hochleistungs-Bremsanlage mit Sportbremsbelägen

 

    • Sportlich ausgelegte, präzise elektromechanische Lenkung

 

    • Xenon plus-Scheinwerfer und Tagfahrlicht Serie

 

    • Komfortklimaautomatik Serie

 

    • Sportsitze vorne Serie

 

    • Speziell gezeichneter S-Instrumenteneinsatz

 

    • Sportlederlenkrad im 3-Speichen-Design, unten abgeflacht (optional)

 

    • Audioanlagen neuester Generation (optional)

 

    • Soundsystem von Bose (optional)

 

    • Navigationssysteme mit MMI-Bedienlogik (optional)

 

Die Performance
Zwei Zahlen kennzeichnen seine Power, beide sind Topwerte in der Klasse der sportlichen Kompakten: 5,7 Sekunden für den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h und 250 km/h Höchstgeschwindigkeit, abgeregelt. Der neue Audi S3 bietet die Kraft und die Performance eines Sportwagens. Sein Turbo-aufgeladener Zweiliter-Vierzylinder mit FSI-Direkteinspritzung leistet 195 kW (265 PS) bei 6.000 1/min. Bei einem Leergewicht von nur 1.455 Kilogramm muss beim S3 jedes PS lediglich 5,49 kg beschleunigen – auch das ist ein Wert aus der Liga der ganz Schnellen.

Der Alltags-Sportwagen S3 präsentiert sich in jedem Detail konsequent auf hohe Leistung zugeschnitten. Sein kompletter Antriebsstrang wurde verstärkt, um die Motorkräfte sicher zu bewältigen. Der Turbolader und der Motorblock erfuhren umfangreiche Modifikationen, die Höchstleistung und Standfestigkeit unter allen Bedingungen gewährleisten.

Biss und Durchzug
Der starke TFSI-Motor hat zwei Gesichter. Eines spiegelt geschmeidige Sportlichkeit wider – bissige Reaktionen auf das Gaspedal, freudiges Hochdrehen und ein sonorer, satter Sound aus den beiden ovalen, verchromten Endrohren. Das andere Gesicht charakterisiert souveräne Gelassenheit.

Auf dem Drehmomentplateau von 350 Nm, das schon bei 2.500 1/min anliegt und bis 5.000 Touren konstant bleibt, lässt es sich entspannt gleiten, mit großen Reserven in jeder Situation.

Den konzentriert sportlichen Charakter des neuen S3 ergänzt das manuelle Sechsgang-Schaltgetriebe. Es leitet die Motormomente effizient an den quattro-Antrieb weiter – die Kraftübertragung auf alle vier Räder räumt dem S3 eine Sonderstellung in seiner Klasse ein. Mit festem Grip am Kurvenausgang und permanenter Fahrsicherheit bei jedem Wetter bringt die quattro-Technologie die Power des starken Kompakten jederzeit auf die Straße.

Das konstruktiv ausgefeilte Sportfahrwerk mit der Vierlenkerachse im Heck stattet den S3 mit dynamischem Eigenlenkverhalten aus. Auf seinen imposanten 18-Zoll-Leichtmetallrädern mit den Reifen im Format 225/40 lenkt der schnelle Kompakte geradezu gierig in Kurven aller Art ein; er durcheilt sie in hohem Tempo, mit unerschütterlicher Ruhe und annähernd neutralem Eigenlenkverhalten.

Eine mächtig zupackende 17-Zoll-Bremsanlage mit serienmäßigen Sportbremsbelägen rundet das Performance-Paket ab. Die Bremssättel sind schwarz lackiert und tragen vorne das S3-Emblem.

Das Außendesign
Kraftvoll und athletisch – diese beiden Adjektive charakterisieren das Exterieur-Design des neuen Audi S3. Bereits der A3 mit seiner muskulösen, straffen Linie gilt als besonders sportliches Auto in der Premium-Kompaktklasse. Beim S3 heben spezielle Details den Performance-Charakter zusätzlich hervor.

An der Front fallen die doppelten Chromlamellen im Singleframe-Kühlergrill, der das rot-silberne S3-Emblem trägt, besonders ins Auge. Der akzentuierte Frontspoiler deutet das auf erhöhten Abtrieb ausgelegte Aerodynamik-Konzept an, die vergrößerten Einlässe weisen auf das Leistungspotenzial des starken Motors hin. Die ausgeprägte Pfeilung der Motorhaube und der dynamische Schnitt der Klarglasscheinwerfer komplettieren den präsenten, selbstbewussten Ausdruck. Xenon plus-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht sowie Nebelscheinwerfer gehören zum Serienumfang des neuen S3.

Die Flanken: Breite Schweller
Auch die Seitenansicht des dreitürigen S3 vermittelt Kraft und hohe Solidität. Hier dominiert die Optik der modifizierten, breiten Schweller, die den festen Stand des Wagens auf der Straße unterstreicht. Die imposanten 18-Zoll-Räder im S-Design machen das Potenzial des Autos schon im Stand sichtbar, hinter ihnen sind die schwarzen Bremssättel mit den S3-Logos zu erkennen.

Die Außenspiegelgehäuse in Aluminiumoptik und der in Wagenfarbe lackierte Dachkantenspoiler verleihen der geschwungenen Silhouette einen markanten Akzent. Der optische Schwerpunkt des S3 befindet sich im Heck; er lässt das gesamte Fahrzeug, das 25 Millimeter tiefer auf der Straße liegt als der A3, geduckt und sprungbereit wirken.

Die Maße: 55 mm mehr Länge
Gegenüber dem Vorgängermodell ist der Radstand um 59 Millimeter auf 2.578 mm gewachsen. Die Länge legte in ähnlichem Maß um 55 mm auf 4.214 mm und die Breite um 2 mm auf 1.765 mm zu, während die Höhe um 16 mm auf 1.399 mm zurückgegangen ist. So entstand eine gespannte, coupéhaft wirkende Silhouette, deren Wirkung die stärker geneigte C-Säule und die niedrigen Fensterbänder noch unterstreichen. Dank intensiven aerodynamischen Feinschliffs beträgt der cW-Wert nur 0,33.

Am Heck des neuen Audi S3 hinterlässt neben dem Dachkantenspoiler der neue S-spezifische Stoßfänger einen starken Eindruck. Er integriert einen platinumgrauen Diffusor, der den Abtrieb an der Hinterachse verbessert. Die beiden großen, ovalen Endrohre liegen auf der linken Fahrzeugseite, im typischen Stil der S-Modelle sind sie oval und verchromt.

Die Schulterlinie und die Dynamic Line, die auch am Heck klar zu erkennen sind, gliedern ebenso wie die Rückleuchten die Flächen. Mit ihrem trapezförmigen Schnitt unterstreicht die ganze Partie den kraftvoll-bulligen Auftritt des starken Kompakten. Auch am Heck findet sich das S3-Emblem wieder.

Exklusive Farbe: Glutorange
Zu den drei serienmäßigen Lackfarben Ibisweiß, Brillantrot und Brillantschwarz treten beim neuen Audi S3 acht optionale Farben hinzu. Sie heißen Lichtsilber Metallic, Delfingrau Metallic, Phantomschwarz Perleffekt, Moroblau Perleffekt, Tiefgrün Perleffekt, Sprintblau Perleffekt, Imolagelb und Glutorange. Bei den drei letztgenannten Lacken handelt es sich um Farben, die für das S-Programm spezifisch sind. Die Farbe Glutorange ist exklusiv für den neuen S3 reserviert.

Neben den serienmäßigen Aluminiumgussrädern im S-Design bietet die quattro GmbH vier weitere Radsätze an – ebenfalls im Format 7,5 J x 18 mit Reifen der Größe 225/40. Sie sind im 20-Speichen-Design, im 14-Speichen-Design, im klassischen Fünfarm-Design oder im Siebenarm-Doppelspeichen-Design geformt.

Das Innendesign
Der Innenraum vermittelt eine Atmosphäre von Sportlichkeit, höchster Materialqualität und sorgfältiger Verarbeitung. Viele liebevoll eingerichtete Details weisen auch im Interieur auf die Power des Alltags-Sportwagens von Audi hin.

In der Mittelkonsole und den Türen/Seitenteilen hinten sind die Dekoreinlagen in Klavierlackoptik schwarz ausgeführt, ohne Mehrpreis gibt es sie auch in Aluminium matt gebürstet oder Birkemaserholz grau.

Die vier Rundinstrumente tragen mit ihren grauen Zifferblättern und weißen Zeigern einen speziellen Look – sie erinnern an Präzisionszeitmesser, wie sie im Motorsport Verwendung finden. Im Kombiinstrument ist auch das Display des Bordcomputers untergebracht, der die gefahrene Geschwindigkeit digital darstellen und – eine neue Funktion – wie im RS 4 auch die Rundenzeiten auf einer Rennstrecke anzeigen kann.

Sportlederlenkrad: Wie im Rennwagen
Der kräftige Kranz des optional angebotenen Sportlederlenkrads, das zur neuen Generation der Audi-Lenkräder gehört, ist unten abgeflacht – eine Lösung aus dem Motorsport, die zudem das Ein- und Aussteigen erleichtert.

Das Lenkrad ist gewichtsoptimiert durch ein steifes und leichtes Skelett aus Magnesiumdruckguss. Selbstverständlich lässt sich die Lenksäule Audi-typisch in Länge und Höhe einstellen.

Die S3-Initialen sind auf dem Lenkrad, an den Armaturen, am Schalthebelknauf und an den Einstiegsleisten angebracht bzw. erscheinen als Begrüßung beim optionalen Navigationssystem plus. Der Hebel und die Leisten sind, ebenso wie die vier runden, stark plastisch geformten Luftausströmer und die Pedale, in hochwertiger Aluminiumoptik gehalten. Der Dachhimmel ist wahlweise schwarz oder silberfarben.

Zum dynamischen Ambiente des neuen S3 gehören die vorderen Sportsitze mit ihren ausgeprägten Wangen für Rücken und Oberschenkel. Serienmäßig sind ihre Mittelbahnen mit dem Stoff Jupiter in Schwarz-Silber und die Wangen mit schwarzem Leder überzogen. Optional stehen durchgehende Bezüge in Leder Seidennappa sowie eine Kombination aus Alcantara-Mittelbahn und Wangen in Leder zur Wahl. Die quattro GmbH offeriert zudem Sitze mit orangefarbenem Mittelteil. Bei allen Kombinationen finden sich farblich angepasste Nähte, die die Keder der Fußmatten, die Schalthebelmanschette, den Handbremshebelgriff und den Lenkradkranz säumen.

Von der quattro GmbH: Schalensitze zum Klappen
Die Vordersitze sind sportlich-tief montiert und lassen sich in der Höhe einstellen. Alternativ liefert die quattro GmbH einen Schalensitz mit Klappfunktion – er vermittelt allerbesten Seitenhalt und Motorsport-Atmosphäre.

Wie immer bei Audi prägen höchste Materialqualität und eine handwerklich aufwändige Verarbeitung die Anmutung des Interieurs; die weich hinterschäumte Haut des Instrumententrägers ist nur ein Beispiel dafür. Auch bei der Ergonomie erlaubt sich der neue S3 keinerlei Nachlässigkeiten. Rund um das Sportlederlenkrad und auf der breiten Mittelkonsole, die von zwei Stegen mit dem Mitteltunnel verbunden wird, finden sich alle Schalter, Tasten und Hebel logisch angeordnet, darunter auch die Bedienelemente der serienmäßigen Komfortklimaautomatik. Für alle Passagiere existieren bequem nutzbare Ablagen und Getränkehalter – das Interieur passt wie ein Maßanzug.

Der Innenraum: Wachstum um 55 mm
Die Verlängerung des Radstands gegenüber dem Vorgängermodell kommt fast vollständig der Länge des Innenraums zugute – sie wuchs um 55 mm. Vor Allem die Fondpassagiere profitieren von einer deutlich verbesserten Kniefreiheit (+29 Millimeter). Bei der Schulterfreiheit (hinten +23, vorne +42 Millimeter) haben beide Sitzreihen klar zugelegt. Die Easy-Entry-Funktion an den Vordersitzen gewährt einfachen Zugang zum Fond. Die Höhenverstellung der Vordersitze gehört beim Audi S3 zum Serienangebot.

Das Volumen des Gepäckraums, der zwei praktische Taschenhaken integriert, reicht auch für anspruchsvolle Transportaufgaben aus. 281 Liter stehen im Grundmaß zur Verfügung, bei umgelegter Sitzbank werden daraus 1.011 Liter. Der Anteil hoch- und höchstfester Stahlbleche im Aufbau des neuen S3 macht 62 Prozent aus. Mit ihrer kompromisslosen Torsionssteifigkeit legt die Karosserie ein exzellentes Fundament für sportlichstes Handling und dynamische Bewegung.

Der Antrieb
Beim TFSI-Motor im neuen S3 mit seinen 1984 cm3 Hubraum handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung jenes Audi-Vierzylinders, der im Konzern eines der erfolgreichsten Aggregate überhaupt ist. Gegenüber dem 1,8-Liter des Vorgängermodells hat er im neuen S3 um 29 kW (40 PS) und um 70 Nm Drehmoment zugelegt.

Das wettbewerbsüberlegene Kennzeichen des TFSI ist die Synthese zweier leistungssteigernder Technologien, die sich perfekt ergänzen – die Turboaufladung, mit der Audi schon vor 20 Jahren Triumphe im Rallyesport feierte, und die ebenfalls in Ingolstadt entwickelte Benzin-Direkteinspritzung FSI.

Mit diesen beiden Techniken ist der Sportprototyp Audi R8 als Rekordsieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans zur Legende geworden. Bis zu seiner Ablösung durch den R10 im Sommer 2006 hat er 64 der 80 Rennen gewonnen, bei denen er an den Start ging.

Doppelsieg: Zweimal „Motor des Jahres“
Die Technik, die in den härtesten Prüfungen der Welt brilliert hat, überzeugt auch im Serieneinsatz. Eine Jury aus internationalen Fachjournalisten hat den Zweiliter-TFSI-Motor 2005 und 2006 in Folge zum „Motor des Jahres“ gewählt, in Anerkennung seines innovativen Technikpakets.

Ein FSI-Motor nutzt den Kraftstoff effizienter als ein konventioneller Saugrohreinspritzer. Er realisiert mehr Leistung bei geringerem Verbrauch im Teillastbereich – ein „Vorsprung durch Technik“, wie er für Audi typisch ist.

Beim FSI-Motor wird der Kraftstoff mit bis zu 110 bar Druck in die Brennräume eingespritzt, wo sich ein homogenes Kraftstoff-Luft-Gemisch im Verhältnis Lambda eins – ein Teil Kraftstoff auf 14,7 Teile Luft – bildet. Klappen im Ansaugtrakt versetzen die einströmende Luft in eine walzenförmige Bewegung. In den Brennräumen zerstäuben die Injektoren den Kraftstoff in diesen „Tumble“ hinein.

Bei der Direkteinspritzung entzieht der Kraftstoff durch das Verdampfen den Brennräumen Wärme. Dieser Effekt löst das Grundproblem von herkömmlichen Turbomotoren – die hohe Hitzeentwicklung und die aus ihr resultierende Klopfneigung, die sonst eine reduzierte Verdichtung erzwingt.

Beim TFSI haben die Audi-Aggregateentwickler eine für Turbomotoren vergleichsweise sehr hohe Verdichtung von 9,8:1 verwirklicht. Daraus resultiert ein erheblich verbesserter thermodynamischer Wirkungsgrad des Motors. Die um 42 Grad Kurbelwinkel stufenlos verstellbare Einlassnockenwelle trägt zur optimalen Füllung der Zylinder bei. Zwei Ausgleichswellen, die mit doppelter Kurbelwellendrehzahl rotieren, kompensieren die Massenkräfte zweiter Ordnung.

Fundamental verstärkt: Der Motorblock
Gegenüber seiner Ausgangsversion mit 147 kW (200 PS) präsentiert sich der 195 kW (265 PS) starke Motor des S3 in einer grundlegend weiter entwickelten Evolutionsstufe. Kolben mit stärkeren Bolzen und neuen Ringen sowie verstärkte, neu gelagerte Pleuel übertragen die hohen Kräfte auf die Kurbelwelle. Der Zylinderblock erfuhr Versteifungen an den Hauptlagerstühlen und am Hauptlagerdeckel.

Der Zylinderkopf besteht aus einer neuen, besonders leichten Aluminium-Silizium-Legierung, die sich durch hohe Temperaturbeständigkeit und Festigkeit auszeichnet. Die Steuerzeiten der Auslassnockenwelle und die Hochdruck-Einspritzventile mit größerem Querschnitt wurden der gestiegenen Leistung angepasst.

Der neue Turbo hat ein größeres Turbinen- und Verdichterrad als das Basisaggregat. Sein Gehäuse aus Stahlguss – mit dem Krümmer zusammengegossen – verkraftet Abgastemperaturen bis zu 1.050 Grad. Der Turbo baut im Vergleich zur Basisvariante nicht 0,9 sondern 1,2 bar Ladedruck auf.

Der Ladeluftkühler: in Ganzmetallausführung
Ein Ladeluftkühler senkt die Temperatur der verdichteten Luft drastisch ab und erhöht so die zur Verbrennung notwendige Luftmenge. Sowohl sein Gehäuse als auch das von der Luft bestrichene Netz bestehen aus Aluminium; die Netztiefe wurde erhöht, was sich in einem deutlich gestiegenen Wirkungsgrad von 10 % mehr im Vergleich zum Basisaggregat widerspiegelt.

Der neue Hochleistungs-Turbo bringt lediglich 152 kg Gewicht auf die Waage, deutlich weniger als vergleichbare Antriebe von Wettbewerbern – das wirkt sich positiv auf die Verteilung der Achslasten und damit auf die Fahrdynamik aus. Mit seinen kompakten Dimensionen – die Länge misst nur 652 mm, die Breite 648 mm und die Höhe 666 mm – eignet sich der TFSI ideal für den Quereinbau.

Welche Aufgaben der Fahrer dem Motor auch stellen mag – der starke TFSI, der seine 195 kW (265 PS) bei 6.000 1/min abgibt, erfüllt sie. Als Hochleistungs-Sportmotor dreht er mühelos hoch, hängt innig am Gas und liefert ein markant-sonores Klangbild ab. Gleichzeitig beeindruckt der langhubig ausgelegte Vierventiler mit machtvollem Durchzug. Bereits bei 2.500 1/min stemmt er 350 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle – ein Wert, der bis 5.000 1/min erhalten bleibt.

Die Fahrleistungen: Power und Effizienz
Der 2.0 TFSI beschleunigt den neuen Audi S3 in nur 5,7 Sekunden auf 100 km/h, die Spitze liegt bei abgeregelten 250 Stundenkilometern. Im Norm-Fahrbetrieb gibt er sich mit 9,1 Liter Kraftstoff auf 100 km zufrieden – so liefert er einen erneuten Beleg für die zukunftweisende Effizienz der von Audi konzipierten TFSI-Technologie.

Wie das Vorgängermodell hat auch der neue S3 ein eng gestuftes Sechsgang-Handschaltgetriebe. Die Drei-Wellen-Technik und das gewichtssparende Gehäuse aus Magnesium machen es kompakt und leicht – ganz im Sinne seiner konzentriert sportlichen Gesamtauslegung. Die Verzahnungen und Wellen wurden mit Blick auf die hohen zu übertragenden Drehmomente verstärkt, die Schaltwege wurden verkürzt; die Gangwechsel vollziehen sich schnell und leichtgängig auf präzisen Wegen.

Wie alle S-Modelle von Audi treibt auch der neue S3 alle vier Räder an – ein Vorsprung, dem die unmittelbaren Wettbewerber nichts entgegenzusetzen haben. Das Herzstück des quattro-Antriebs, der speziell für quer eingebaute Motoren entwickelt wurde, ist eine elektronisch gesteuerte und hydraulisch betätigte Lamellenkupplung: Hier trifft die Kraft des Motors auf die Intelligenz der Kraftübertragung.

Diese Kupplung sitzt am Ende der Kardanwelle vor dem Hinterachsdifferenzial – die Einbaulage im Heck verbessert die Achslastverteilung. Im Inneren des Gehäuses befindet sich ein im Ölbad laufendes Lamellenpaket, das durch geregelten hydraulischen Druck zusammengepresst werden kann. Je stärker der Druck wird, desto mehr Antriebsmoment wird stufenlos auf die Hinterachse übertragen.

Die hydraulische Lamellen-Kupplung: Eilige Drucksache
Die Konstruktion mit eigener Ölversorgung und zwei Axialkolbenpumpen für schnellen Druckaufbau macht blitzschnelle Reaktionen möglich, wenn sich die Fahrbedingungen ändern – das Steuergerät der Kupplung analysiert die Situation permanent anhand einer Vielzahl von Daten.

Je nach Schlupf zwischen Vorder- und Hinterachse baut sich ein Öldruck auf, der die Lamellenpakete zusammenpresst. Im Extremfall gehen stufenlos bis zu 100 Prozent des Antriebsmomentes an eine der beiden Achsen. Die überlagerte Elektronik kann den Öldruck und damit die Momentenverteilung situationsgerecht regeln.

Das verschafft dem Audi S3 ein Maximum an Traktion und schlupffreie Beschleunigung vom Start weg. Zudem besitzt er große Reserven für die Übertragung von Seitenführungskräften – S3-Fahrer sind jederzeit sicher und mit maximalem Fahrspaß unterwegs. Von der Kupplung bis zu den Radlagern präsentiert sich der Antriebsstrang in allen dafür erforderlichen Bereichen verstärkt – so kann er die hohe Antriebsleistung, die der Motor liefert, souverän übertragen.

Das Fahrwerk
Schon der Premium-Kompakte A3 bringt von Haus aus eine sehr ausgereifte Fahrwerkskonstruktion mit sich, die im Vergleich zum Vorgängermodell in sämtlichen Komponenten entscheidend weiterentwickelt wurde. Für den Einsatz im sportlichen Topmodell haben sie die Ingenieure noch einmal nachgeschliffen – das S-Sportfahrwerk weist Qualitäten auf, wie man sie von einem Sportwagen erwartet.

Die Federn und Dämpfer sind dem sehr sportlichen Charakter entsprechend straffer abgestimmt, die Karosserie liegt 25 Millimeter tiefer. Mit 1.522 Millimeter vorne und 1.506 mm hinten rollt der neue S3 auf breiter Spur. Imposante 18-Zoll-Räder aus Aluminiumguss mit Reifen im Format 225/40 sind Serie. Auf Wunsch liefert die quattro GmbH 18-Zoll-Räder mit speziellen Designs.

Die Vorderachse: Noch mehr Alu-Leichtbau-Komponenten
Bei der Vorderradaufhängung kommt ein klassisches Bauprinzip zum Einsatz – eine McPherson-Konstruktion mit Federbeinen, unteren Dreieckslenkern und einem Stabilisator. Der aus Aluminium gefertigte Hilfsrahmen ist mit dem Längsträger verschraubt und sorgt so für hohe Steifigkeit im Vorderwagen. Dabei sind die Querlenkerkonsolen ebenfalls aus Aluminium gefertigt. Beim S3 bestehen zudem das Schwenklager und der Dreiecksquerlenker aus Aluminium – das optimiert die Gewichtsverteilung zwischen den beiden Achsen und kommt der für Fahrdynamik und Komfort wichtigen ungefederten Massen zu Gute.

Die Vorderachslager wurden zugunsten einer noch spontaneren Lenkansprache und noch präziserem Handling steifer ausgelegt als im A3. Die bereits aus dem A3 bekannte elektromechanische Lenkung wurde dem S-Sportfahrwerk angepasst, so dass sie dem Fahrer in jeder Situation die optimale Rückmeldung von der Straße liefert. Dabei ist sie weitgehend frei von Antriebseinflüssen.

Anders als ein hydraulisches Aggregat verbraucht sie nur dann Energie, wenn auch gelenkt wird. Der S3 reagiert auf alle Lenkkommandos mit hoher Genauigkeit und Spontaneität. Bis in den hoch angesiedelten Grenzbereich, der sich mit ganz leichtem Untersteuern ankündigt, verhält er sich im Eigenlenkverhalten neutral.

Die Hinterachse: Drei Quer- und ein Längslenker
Die aus dem A3 bekannte fahrdynamisch exzellente Hinterachse präsentiert sich unverändert in den Basiskomponenten. Federn und Dämpfer wurden sportwagentypisch abgestimmt. Die Vierlenkerkonstruktion setzt sich aus zwei untenliegenden Querlenkern, einem oben platzierten Querlenker und einem Längslenker zusammen. Alle Lenker sind aus hochfesten Stahlsorten gefertigt.

Die drei Querlenker sind im Interesse einer optimalen Seitenführung über relativ steife Lager an den Aluminium-Achsträger angebunden; der Träger, der auch den Stabilisator und das Hinterachsgetriebe des quattro-Antriebs aufnimmt, ist mit der Bodengruppe verschraubt.

Die Schraubenfedern und die Gasdruck-Stoßdämpfer sind separat angeordnet, das erlaubt eine größere Durchladebreite im Kofferraum.

Vorteil: Weiches Ansprechen in Längsrichtung
Die aufwändige Konstruktion vereint ein ganzes Bündel von Vorteilen. Sie baut leicht und kompakt und kann die auf sie einwirkenden Längs- und Seitenkräfte getrennt voneinander verarbeiten. Das hat den Vorteil, dass die jeweiligen Lager hervorragend auf ihre Aufgaben abgestimmt werden können. Einerseits haben die Ingenieure eine sehr hohe Quersteifigkeit für beste Fahrdynamik realisiert, andererseits sind die Längslenkerlager für einen ausgezeichneten Abrollkomfort weich genug abgestimmt.

Die Bremsanlage ergänzt mit ihrer Kraft die Talente des Audi S3. Vier groß dimensionierte innenbelüftete Scheibenbremsen sorgen für sichere und standfeste Verzögerung. Die vorderen Scheiben weisen nicht weniger als 345 mm Durchmesser auf. In den schwarz lackierten Sätteln, die das S3-Emblem tragen, sitzen Sportbremsbeläge, die hohe Leistung mit bissigem Ansprechverhalten kombinieren.

Das Bremsmanagement: ESP und EDS
Ein Bremsassistent, der in Notsituationen selbsttätig vollen Druck in der Anlage aufbaut, gehört ebenso zum Serienumfang wie das Fahrstabilisierungssystem ESP. Es integriert unter Anderem die elektronische Differenzialsperre EDS, die bei ungleichmäßigem Grip auf der Straße per Bremseingriff die Traktion beim Gasgeben verbessert. Das ESP erledigt seine Eingriffe zurückhaltend und präzise. Wenn der Fahrer selbst kräftig bremst, erhält er ein eindeutiges Pedalgefühl, straff und progressiv mit kurzem Leerweg.

Die Ausstattung
Zum genetischen Erbe aller S-Modelle von Audi gehört auch eine besonders hochwertige, sportlich-exklusive Ausstattung. Der neue S3, der in Deutschland für 35.150 Euro an den Start geht, hat eine Reihe von Features an Bord, die unmittelbar aus der automobilen Oberklasse stammen.

Zu ihnen zählen die serienmäßigen Xenon plus-Scheinwerfer. Sie sind mit sparsamen gedimmten Lampen gekoppelt, die permanentes Tagfahrlicht ausstrahlen – eine Sicherheitstechnologie, die Audi maßgeblich vorangetrieben hat. Optional ist auch das Kurvenlicht adaptive light erhältlich. Eine Scheinwerferreinigungsanlage und Nebelscheinwerfer komplettieren die Lichttechnik.

Für den passiven Schutz stehen sechs Airbags zur Verfügung. Neben den Frontairbags und den in die Sitze integrierten Seitenairbags zählt auch das von A- zur C-Säule durchgehende Kopfairbagsystem sideguard dazu. Die vorderen Sitze mit ihrer speziellen Formgebung fangen bei einem Heckaufprall den Oberkörper auf und stützen den Kopf ab. An allen äußeren Sitzplätzen sind Gurtkraftbegrenzer montiert. Die sichere und bequeme Kindersitzbefestigung ISOFIX auf der Rücksitzbank ist ebenfalls Serie in Deutschland, für den Beifahrersitz ist sie optional im Angebot.

Fahrerinformationssystem: Anzeige für die Rundenzeiten
Das Fahrerinformationssystem bringt eine digitale Geschwindigkeitsanzeige und eine neuartige Anzeige für die Rundenzeiten auf einer Rennstrecke mit. Weitere Serien-Merkmale steigern den Komfort. Beide Vordersitze lassen sich in der Höhe einstellen, in die Hutablage ist ein aufstellbares Sonnenschott integriert. Die Komfortklimaautomatik bezieht per Sensor den Sonnenstand in ihre Regelstrategie ein und erlaubt eine Temperierung in zwei voneinander getrennten Zonen für Fahrer und Beifahrer.

Exklusive Details prägen das Ambiente im Innenraum. Die Sportsitze tragen wahlweise Bezüge aus Stoff/Leder, Alcantara/Leder oder aus Leder, das optionale Sportlederlenkrad hat einen unten abgeflachten Kranz – auf Wunsch ist es, wie auch das Serien-Sportlenkrad mit Tasten für Radio- und Telefonbedienung zu bekommen. Aluminium-Applikationen, Dekoreinlagen in Klavierlackoptik und ein wahlweise schwarzer oder silberner Dachhimmel setzen weitere sportliche Akzente.

Auch nach außen differenziert sich der starke Kompakte deutlich – durch Elemente wie den Dachkantenspoiler, die Schürzen an Bug und Heck, den Diffusor, die markanten Schweller und das S-Sportfahrwerk mit den großen 18-Zoll-Rädern. Winterräder aus Aluminium stehen in den Formaten 17 und 18 Zoll in der Liste, auch eine Reifendruck-Kontrollanzeige ist optional erhältlich.

Das Angebot der quattro GmbH enthält exklusive Details wie Schalensitze mit Klappfunktion und 18-Zoll-Räder in vier speziellen Designs.

High-End-Töne: Soundsystem von Bose
Auch auf dem Gebiet Kommunikation finden sich hochmoderne, attraktive Extras für den S3 – eine universelle Handyvorbereitung, iPod-Vorbereitung und drei Radioanlagen der neuesten Generation. Sie sind im Doppel-DIN-Format gehalten und zeichnen sich durch verbesserten UKW-Empfang, vereinfachte Bedienung und große, dreizeilige Displays aus. Noch exklusiver ist die Toplösung – ein Soundsystem von Bose, das mit einem Sechskanalverstärker und acht Hochleistungslautsprechern arbeitet. Hochwertig sind auch die Navigationssysteme für den S3, die sich in ihrer Bedienung am vielgelobten MMI-System aus den größeren Audi-Baureihen orientieren.

Optional stehen weitere Komfort-Features zur Verfügung. Darunter befinden sich eine Heizung für die Vorder- und die Fondsitze, eine Durchladeeinrichtung, eine Mittelarmlehne vorne, das Audi parking system, ein Licht-Regensensor mit automatisch abblendendem Innenspiegel sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage. Der Zubehörkatalog listet verschiedene Kindersitze und Trägersysteme für Fahrräder, Skier und Dachboxen auf.

Der Audi S3 und seine Kunden
Das Zeichen S ist bei Audi eine Philosophie, es steht schon seit über zwei Jahrzehnten für sportliche Potenz. Beim S1 von 1985, dem legendären letzten Evolutionsmodell des Sport quattro in der Rallye-Weltmeisterschaft, konnte man den Buchstaben auch anders interpretieren – als Synonym für „Sieg“. Als erstes Serienauto nach ihm durfte das Coupé S2 das Kürzel tragen – als Nachfolger des Ur-Quattro debütierte er 1990 mit einem 147 kW (200 PS) starken Fünfzylinder-Turbo unter der Haube. Auch der S2 besaß bereits den Allradantrieb quattro.

Diese Kombination von Turbo und quattro schiebt noch immer mächtig an. Vom S2 mit seinem zugleich dynamischen und kultivierten Charakter verläuft eine gerade Linie zum neuen S3, der neuen Speerspitze der kompakten Baureihe. Insgesamt hat Audi mehr als 150.000 S-Modelle – davon entfielen auf die erste S3-Generation 32.000 Exemplare – verkauft. Der S3 fokussiert sich schlank und punktgenau auf ein Maximum an sportlicher Performance. Nach dem S4, dem S6 und dem S8 komplettiert er das erfolgreiche S-Programm von Audi.

Der neue S3 wendet sich auf dem wachsenden Markt der hoch motorisierten Kompaktautos an Kunden, die sich stark für technische Neuheiten interessieren. Sie sind jung – im Durchschnitt 38 Jahre alt – in aller Regel männlich und verfügen über ein relativ hohes Einkommen. Neben dem Fahrspaß und der Performance, wie sie der A3 bietet, suchen diese Käufer ein Auto mit hohem Alltagsnutzen für Sport- und Freizeitaktivitäten, das sich jedoch durch exklusive Ausstattung und entsprechende optische Differenzierung auszeichnet.

 

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