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Bei dem kühn gestylten CTS-Modell handelt es sich um eine echte Luxussportlimousine mit einem euröpäischen Fahrgefühl, ein Fahrzeug, das die globale Marke repräsentiert, zu der sich Cadillac inzwischen entwickelt hat. Ein deutliches Zeichen dieser Verpflichtung war, dass das Engineering- und Entwicklungs-Team von General Motors das starre, robuste Fahrwerk und das hochentwickelte Aufhängungssystem auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt, dem berühmten Nürburgring in Deutschland getestet hat.

 

Das Styling des Cadillac CTS ist eine moderne Interpretation der Fahrzeuge, die Cadillac so berühmt gemacht haben, und es kann zwischen zwei verschiedenen ruhig laufenden Sechszylinder-Motoren gewählt werden. Die neue 2,8L-CTS-Limousine entwickelt 158 kW (215 PS). Zusätzlich gibt es noch einen völlig neuen 3,6L-V6-Motor mit 189 kW (257 PS), der mit einem manuellen Sechsganggetriebe oder 5-Gang-Automatik kombiniert ist. Der CTS ist jeder Zoll ein echter Cadillac; eine Verschmelzung von Design und Technologie - welches Auto sonst könnte der Star des Hollywood-Kinohits 'Matrix Reloaded' sein?

Der CTS baut auf der hundertjährigen Tradition von Technologie und Designinnovation von Cadillac auf und ist eine moderne Interpretation der Fahrzeuge, die Cadillac so berühmt gemacht haben. Zu den charakteristischen Designmerkmalen gehören Scheinwerfer und Rückleuchten im Hochformat, eine Verfeinerung einer Cadillac-Tradition, die 1965 erstmals eingeführt wurde. Die integrierten Scheinwerfer vermitteln das hochtechnische Image von optischen Instrumenten und Highend-Kameralinsen.

Schmal und hoch schaffen sie Platz für den großen Kühlergrill mit Gitterstruktur, eine spitz zulaufende V-förmige Front, die in den klassischen Cadillac-Grill mit dem sich deutlich abhebenden Logo mit dem Wappen und dem Kranz mündet, und eine aufregend ansteigende Schulterlinie, in der sich das Licht bricht. Sie teilt das Fahrzeug in einen hellen oberen und einen dunklen unteren Teil auf, was den CTS noch länger wirken lässt. Die Karosseriestatur wird noch betont durch prägnante Radhäuser, die durch eine klar abgesetzte Schattenlinie im Metall hervorgehoben werden - ein Merkmal, dass die serienmäßigen 16“- bzw. die optionalen 17“-Aluminiumräder noch größer erscheinen lässt.

Die beiden modernen V6-Motoren zeichnen sich durch eine hohe Leistung und Feinabstimmung aus. Sie sind längs montiert und besonders kompakt. Weitere gemeinsame Merkmale sind Aluminiumzylinderköpfe, vier Ventile je Zylinder, vier obenliegende Nockenwellen und elektronische „drive by wire“-Drosselklappensteuerung, die für ein sensibles Ansprechen des Motors auf die Betätigung des Gaspedals sorgt.

Der 2,8L V-6 VVT ist die zweite Variante in der neuen globalen V6-Motorfamilie von GM. Er verfügt über obenliegende Doppelnockenwellen aus Aluminium mit einem Zylinderwinkel von 60° sowie Vierventiltechnik und entwickelt 158 kW (215 PS) bei 7000 UpM bzw. ein Drehmoment von 262 Nm bei 3300 UpM. Der Motor weist zahlreiche moderne technische Merkmale auf wie u.a. eine variable Ventilsteuerung für die Ein- und Auslassventile und einen zweistufigen variablen Ansaugkrümmer für maximale Flexibilität, Sparsamkeit im Kraftstoffverbrauch und niedrigere Emissionswerte.

Der 3,6L V-6 VVT verfügt über obenliegende Doppelnockenwellen aus Aluminium mit einem Zylinderwinkel von 60° sowie Vierventiltechnik und entwickelt 189 kW (257 PS) bei 6200 UpM und ein Drehmoment von 340 Nm bei 3200 UpM. Außen unterscheidet er sich von seinem kleineren Stallgefährten durch den Doppelauspuff.

Bei der im CTS eingesetzten Sigma-Architektur greift GM erstmalig auf hochfesten Stahl zurück, und es ist auch das erste Mal, dass der Stahl als Schweißelement für die Struktur eingesetzt wurde. Bisher beschränkte sich die Verwendung von hochfestem Stahl auf Anwendungen wie Stoßfänger, die verschraubt wurden. Die Verwendung von hochfestem Stahl erlaubt eine Verringerung der Blechdicke, was zu Gewichtseinsparungen führt und trotzdem eine einwandfreie Energieabsorption ermöglicht und das Eindringen in den Fahrgastraum bei einem Unfall verringert.

Die typische Formensprache des Cadillac CTS spiegelt sich auch in der Innenraumgestaltung wider - in einem neuen Kombiinstrument mit auffallenden Rundinstrumenten, die an Stoppuhren erinnern, und dem Dreispeichenlenkrad mit der V-förmigen Airbagabdeckung. Die Mittelkonsole enthält die Anzeigen für das Soundsystem, die Klimaautomatik und das optionale Navigationsgerät, die alle ergonomisch im Blickfeld des Fahrers angeordnet sind. Lederausstattung ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, einschließlich einer besonders eleganten, zweifarbigen Ausführung mit kontrastierender Farbgebung für die sorgfältig gestalteten, komfortablen Sitze. Comfort und Elegance werden serienmäßig mit Innenausstattung in Stoff geliefert.

Der Cadillac CTS zeichnet sich durch einen für eine Sportlimousine ungewöhnlich großzügigen Innenraum aus und bietet 5 Personen bequem Platz. Die stattlichen Innenraumabmessungen betragen 1075 x 940 mm, und die Schulterfreiheit vorne ist mit 1438 mm ebenfalls vorbildlich. Das Gepäckraumvolumen nach VDA beträgt 420 Liter und lässt sich dank der umklappbaren, im Verhältnis von 60:40 teilbaren Rücksitzbank mühelos noch vergrößern.

Serienausstattung
Zur Serienausstattung gehören sechs Airbags der nächsten Generation. Die beiden zweistufigen Frontairbags entfalten sich in Abhängigkeit von der Aufprallschwere, um unnötige Verletzungen bei leichten Kollisionen zu vermeiden. Bei einem Seitenaufprall werden die Seitenairbags in den Vordersitzen und die im Dach eingebauten Kopfairbags ausgelöst, die sich zwischen der A- und der C-Säule aufblasen, um sicherzustellen, dass alle außen sitzenden Insassen geschützt sind. Durch ihre großflächige Entfaltung schützen diese Luftkissen auch die Köpfe kleinerer Insassen.

Eine europäische Fahrweise, d.h. sportliches, agiles Handling, war das Leitprinzip, an dem sich die CTS-Konstrukteure orientierten. Dementsprechend entwickelten sie ein ausgeklügeltes Fahrwerk mit Hinterradantrieb und einer nahezu perfekt ausgewogenen Gewichtsverteilung von 53 % vorne und 47 % hinten.

Die Vorderachse verfügt über eine Doppelquerlenker-Aufhängung mit Schraubenfedern. Für die Hinterräder wird eine Fünflenker-Achse verwendet, die durch vier Gummilager von der Karosserie isoliert ist. Der obere und der untere Lenker an der Vorderachse bestehen aus Aluminium, ebenso wie der obere Lenker und die Achsschenkel an der Hinterachse. Die speziell auf die Ansprüche europäischer Kunden abgestimmte Aufhängung sorgt für ausgezeichneten Fahrkomfort auch auf schlechten Straßen und bei voll beladenem Fahrzeug.

Alle CTS-Modelle sind ab Werk mit der Niveauregulierung Nivomat von dem deutschen Hersteller Sachs Automotive ausgerüstet. Die Traktionskontrolle StabiliTrak gehört zur Serienausstattung. Sie erhöht die Fahrsicherheit und verhindert ein Ausbrechen oder Schleudern bei hohen Geschwindigkeiten oder plötzlichen Ausweichmanövern, indem sie das Fahrzeug durch gezielte Bremseingriffe an einzelnen Rädern wieder stabilisiert und, falls nötig, die Motorleistung verzögert. Dieses System, das aus dem Fahrdynamiksystem der Corvette hervorgegangen ist, reagiert äußerst sensibel und kann die Bremskraft an allen vier Rädern so anpassen, dass das Fahrzeug unter Kontrolle bleibt.

Der Cadillac CTS wird, genau wie der CTS-V, das völlig neue Luxus-Utility Vehicle SRX und die Luxuslimousine STS, im GM-Montagewerk Grand River (LGR) in Lansing, Michigan gebaut. Das 560 Mio. Dollar teure Werk ist eines der modernsten Montagewerke weltweit. Es wurde 2004 von dem amerikanischen Marktforschungsinstitut J.D. Power mit dem begehrten „Gold Plant Award“ als bestes Werk für ein sehr hohes Qualitätsniveau bei Luxusmarken ausgezeichnet. J.D. Power-Qualitätsstudie.

 

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