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Chevrolet Nubira Limousine

Im Oktober 2005 debütierte die neue Kombiversion des Chevrolet Nubira, die mit großzügigen Proportionen im Innenraum glänzt. Doch auch die viertürige Stufenheck-Limousine der Baureihe verfügt besonders auf den Rücksitzen über das größte Raumangebot ihrer Klasse. Ihr elegant-sportliches Design, das von Pininfarina entwickelt wurde, die umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung bei bemerkenswert attraktiven Preisen und die kraftvollen Vierventil-Vierzylindermotoren machen diese Modelle zu einem interessanten Angebot.

 

Der Nubira 1,6 SE/SX leistet 80 kW/109 PS und erreicht bei einem moderaten Ge-samtverbrauch nach 99/100 EG von 7,1 Litern Super-Benzin auf 100 Kilometer eine Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h. Noch kräftiger ist der Nubira 1,8 CDX mit 90 kW/122 PS und einer Spitze von 194 km/h bei einem Durchschnittsverbrauch von 7,5 Li-tern Super-Benzin auf 100 Kilometer. Dieser Motor ist auf Wunsch auch mit einer modernen Vierstufen-Automatik von ZF lieferbar.

Der optische Auftritt zeichnet sich durch starke und klare Konturen aus. Die moderne Designsprache wird in der Seitenansicht von der Keilform und der deutlich akzentuierten Karosserieschulter bestimmt. Die Dachlinie fällt zum hohen Heck hin fast coupéartig ab, und die kraftvoll modellierten Radhäuser verschaffen dem Fronttriebler einen satten Stand. Die Front gibt den Nubira klar als Mitglied der aktuellen Chevrolet-Modellfamilie zu erkennen. Seine Erscheinungsbild wird geprägt durch die beiden keilförmig nach vorn zulaufenden Sicken der Haube, die sich über den verchromten Kühlergrill bis in die Frontschürze fortsetzen.

Im Innenraum dominiert zurückhaltende Eleganz mit einem Hauch von Luxus. Dies wird besonders bei der Ausstattungsvariante CDX deutlich: bei ihr zieht sich ein breiter Streifen in Walnussfurnier-Optik rund um das Cockpit bis in die Türen. Alle wichtigen Informationen für den Fahrer sind in drei klar gezeichneten Rundinstrumenten untergebracht. Für Fahrer und Beifahrer bequem in der Mittelkonsole erreichbar sind die Infotainment-Einheit im Doppel-DIN-Format und die Knöpfe der Klimaanlage.

Die Serienausstattung des Nubira lässt schon in der Basisversion SE wenig Wünsche offen. Sie umfasst unter anderem eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung im Schlüssel, eine Fernentriegelung für den Gepäckraum, den höhenverstellbaren Fahrersitz, ein in der Neigung justierbares Lenkrad und elektrische Außenspiegel.

Über dem Nubira SE rangiert die Modelllinie SX. Sie besitzt eine Längsverstellung der Lenksäule und elektrische Fensterheber auch in den hinteren Türen. Lenkrad und Schalthebel sind mit Leder ummantelt, der Fahrersitz hat eine Lordosenstütze, und die Audioanlage beschallt den Innenraum über sechs Lautsprecher.

Geradezu luxuriös gibt sich das Ausstattungsniveau CDX, das serienmäßig an den stärkeren 1,8-Liter-Motor gekoppelt ist. Die Audioanlage umfasst einen 5fach-CD-Wechsler mit Fernbedienung vom Lenkrad aus. Der 1,8 CDX verfügt zudem über eine geschwindigkeitsabhängig gesteuerte Servolenkung und eine Scheibenwischeranlage mit Regensensor.

Den Nubira zeichnen McPherson-Federbeine mit Gasdruck-Stoßdämpfern an allen vier Rädern aus. Die untere Radführung vorn übernimmt ein Dreieckslenker, während hinten zwei zusätzliche Quer- und ein Längslenker für eine präzise Anbindung der Räder sorgen. Für gute Verzögerung garantieren vier Scheibenbremsen. Ein serienmäßiges aktuelles Vierkanal-ABS von Bosch hindert die Räder wirksam am Blockieren, integriert ist eine el-ektronische Bremskraftverteilung (EBD).

Wie wichtig den Ingenieuren das Wohlbefinden der Passagiere war, ist einerseits an der umfassenden Geräuschdämmung, andererseits auch an einer Reihe von Details zu erkennen. Die Rücksitze sind im Verhältnis 60:40 geteilt umlegbar, und zu den zahlreichen Ablagen gehören beispielsweise Cupholder in der vorderen Mittelkonsole, Taschen an den Außenseiten der Frontsitze, Fächer in allen vier Türen oder ein Ticket-Clip in der Sonnenblende des Fahrers.

 

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