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Citroen C5 Kombi

Mit der Überarbeitung des C5 erhält das Aushängeschild der Marke nicht nur ein neues Aussehen, sondern auch eine gründliche technische Überarbeitung, die den aufwändig und sorgfältig konstruierten Wagen mit hohem technischen Anspruch noch angenehmer machen soll.<br />

Der Citroën C5, der die große Tradition der hydropneumatisch gefederten Limousinen und Kombis der Marke fortsetzt, kam im Frühjahr 2001 auf den deutschen Markt und fand seitdem hierzulande 32.000 Käufer.

 

Außer mit den klassischen Vorzügen großer Citroën – Federungskomfort, Straßenlage, Raumangebot – überzeugte der C5 die deutschen Käufer auch durch den serienmäßigen FAP-Rußpartikelfilter. Alle Dieselvarianten des C5 seit Markteinführung im Sommer 2001 waren damit ausgerüstet und machten seither die Hälfte aller bisher in Deutschland verkauften C5 aus. Im Alltagseinsatz bewährten sie sich problemlos.

Der Dieselanteil wird sich vermutlich in den nächsten Monaten weiter erhöhen: von den bisher eingegangenen Kundenbestellungen zum neuen Citroën C5 entfielen 71% auf die drei Diesel-Motorisierungen.

Bei den Karosserieformen zeigt sich, dass die besonderen Vorzüge des C5 Kombi (einer der größten Laderäume bei besetzter Rücksitzbank, hohe Zuladung ohne Beeinflussung von Bodenfreiheit und Straßenlage und – als einziges Fahrzeug seiner Art überhaupt – eine im Stand auf Knopfdruck anzuhebende und abzusenkende Ladekante) auch bei den Kunden Anklang finden: 60% aller C5-Käufer entscheiden sich für die Kombiversion, die jeweils um 1000 € teurer ist als die vergleichbare Limousine.

Ausstattungen: Namen statt Buchstabenkürzel
Mit der Einführung des neuen Citroën C5 ändern sich die Bezeichnungen der Ausstattungsniveaus: statt der Kürzel SX und VSX werden jetzt für das Einstiegsniveau der Name Style und für die mittlere Ausstattungsstufe der Name Tendance verwendet. Die Spitzenversionen heißen nach wie vor Exclusive.

In allen C5 ab Ausstattungsniveau Style sind insbesondere die wesentlichen Sicherheitsausstattungen serienmäßig vorhanden:
ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und ESP mit ASR, sieben Airbags (adaptiver Fahrer- und Beifahrerairbag, Kopfairbags für Vorder- und seitliche Rücksitze, Seitenairbags vorn und Knieairbag für den Fahrer), Bremsassistent mit Aktivierung der Warnblinkanlage bei starker Verzögerung und eine Warnmeldung bei nicht angelegten Sicherheitsgurten auf allen fünf Sitzplätzen.

Auch der Komfort kommt in der Basisversion nicht zu kurz: Klimaanlage mit vollautomatischer Regelung und Kühlung des Handschuhfachs, Radio mit sechs Lautsprechern und Bediensatellit an der Lenksäule, Lederlenkrad und Zentralverriegelung mit Hochfrequenzfernbedienung sind mit an Bord.

Im Ausstattungsniveau Tendance kommen zahlreiche Komfortmerkmale dazu:
die Klimaanlage ist für Fahrer- und Beifahrerseite getrennt regelbar, Fahrlicht und Scheibenwischer können automatisch und sensorgesteuert aktiviert werden, die Fenster lassen sich auch auf den hinteren Plätzen elektrisch betätigen. An Nebelscheinwerfern und Leichtmetallfelgen ist diese Ausstattung schon von außen zu erkennen, wobei in den Felgen ein Reifendrucksensor auch für noch mehr Sicherheit sorgt. Im Innenraum hat die Tendance-Ausstattung schwarze, wertige Stoffsitzbezüge, die bei deutschen Kunden erfahrungsgemäß sehr beliebt sind.

Das Ausstattungsniveau Exclusive bietet darüber hinaus serienmäßig die mitlenkenden Bi-Xenon Scheinwerfer mit Scheinwerferwaschanlage, das Park-Paket mit elektronischer Einparkhilfe mit Abstandssensoren vorn und hinten, elektrisch anklappbare Außenspiegel, automatisch abblendenden Innenspiegel, elektrisch verstellbare und beheizbare Vordersitze und eine Alcantara-Velours-Polsterung.

Warum Pakete?

Statt vieler Einzeloptionen bietet Citroën Deutschland AG für den neuen C5 in den Ausstattungsniveaus Tendance und Exclusive mehrere Pakete an, die jeweils den AFIL-Spurassistenten beinhalten und zu einem Preis angeboten werden, der deutlich unter dem Betrag liegt, der für die einzeln bestellten Optionen erforderlich wäre. Auf diese Weise wird der AFIL-Spurassistent schneller Verbreitung finden. Die Zusammenstellung der Pakete beruht auf Erfahrungen mit dem Bestellverhalten der C5-Käufer der ersten Modellgeneration. So wirkt es sich für den Kunden praktisch nicht aus, dass bestimmte Optionen nur in diesen Paketen verfügbar sind.

Technik-Paket
Enthält AFIL-Spurassistent, Park-Paket und Metalliclackierung Der Paketpreis ist so kalkuliert, dass der Kunde die Metalliclackierung umsonst erhält.

NaviDrive-Paket
Enthält zusätzlich zum Technik-Paket das NaviDrive-System (Navigation mit großem Farbbildschirm, integriertes Telefon, Radio mit CD-Wechsler...)
Gegenüber den Einzeloptionspreisen Preisvorteil 770 €.

Luxus-Paket
Enthält zusätzlich zum NaviDrive-Paket die mitlenkenden Bi-Xenon-Scheinwerfer und die geräuschdämmenden Verbundglas-Seitenscheiben.
Gegenüber den einzeln bestellten Optionen Preisvorteil 1.290 €: Technik-Paket gratis!

Technik-Paket
Enthält AFIL-Spurassistent, Sitzheizung und Metalliclackierung Der Paketpreis ist so kalkuliert, dass der Kunde die Metalliclackierung umsonst erhält.

Radio HiFi-Paket
Enthält zusätzlich zum Technik-Paket eine HiFi-Anlage von JBL mit CD-Wechsler und die geräuschdämmenden Verbundglas-Seitenscheiben.
Gegenüber den einzeln bestellten Optionen Preisvorteil 760 €.

NaviDrive-HiFi-Paket
Enthält zusätzlich Technik-Paket das Navi-Drive-System mit Hi-Fi-Anlage und CD-Wechsler sowie die geräuschdämmenden Verbundglas-Seitenscheiben
Gegenüber den einzeln bestellten Optionen Preisvorteil 990 €.

Der AFIL-Spurassistent: zum besseren Verständnis

Der AFIL-Spurassistent arbeitet mit Infrarotsensoren, die unter der Bugschürze des Wagens auf beiden Seiten angebracht sind und ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h unaufhörlich die Fahrbahn nach Markierungen abtasten, die in Längsrichtung angebracht sind.

Registrieren die Sensoren einer Fahrbahnseite, dass der Wagen eine solche Markierung zu überqueren droht, ohne dass der Fahrer den Blinker betätigt, so setzt das Steuergerät des AFIL einen von zwei Elektromotoren in der Sitzfläche des Fahrersitzes in Gang. Ein asymmetrischer Rotor wird in Drehung versetzt und erzeugt eine Vibration, die für den Fahrer deutlich spürbar ist und ihn warnt. Die Vibration erfolgt dabei auf rechten Seite des Fahrersitzes, wenn die Sensoren der rechten Fahrzeugseite die Linie erkannt haben, und entsprechend auf der linken Seite des Sitzes, wenn das Signal von den Sensoren der linken Fahrzeugseite kam.

 

  • Die Sensoren erkennen alle gängigen Fahrbahnmarkierungen, können aber im Einzelfall auch auf linienförmige Spuren von Fahrbahnreparaturen o.ä. ansprechen.

 

 

  • Unterhalb von 80 km/h sprechen die Sensoren nicht an. Wer mit 79 km/h ohne zu blinken mit den linken Rädern eine Linie überquert und dabei weiter beschleunigt, während er die Fahrspur wechselt, wird unter Umständen mit einem Vibrationsalarm unter dem rechten Oberschenkel gewarnt, weil der Wagen die 80 km/h überschreitet, während die Fahrbahnmarkierung genau zwischen den Rädern ist.

 

 

  • Die Betätigung des Blinkers deaktiviert den AFIL für etwa 20 Sekunden.

 

Das Prinzip des AFIL ist es, jeweils dem Fahrer die Kontrolle und Entscheidung zu überlassen. Das System soll einen unaufmerksamen Fahrer zur Ordnung rufen und einen übermüdeten Fahrer erkennen lassen, dass er seine Fahrtüchtigkeit eingebüßt hat und eine Pause machen oder sich ablösen lassen sollte.

 

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