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Citroën präsentiert eine neue Auflage seiner mittleren Transporter-baureihe Jumpy, die seit Ende Januar 2004 auch in Deutschland erhältlich ist. Obwohl die Zulassungszahlen des seit Ende 1995 im nordfranzösischen Werk Sevelnord gebauten Jumpy in Deutschland relativ stabil sind und sich über die Jahre hinweg sogar eine leichte Aufwärtstendenz erkennen lässt (siehe Grafik), wurde der Jumpy Anfang 2004 einer umfangreichen Verjüngungskur unterzogen.

 

Von seinem Vorgänger hat der überarbeitete Jumpy das dynamische Fahrverhalten und den hohen Fahrkomfort übernommen und zeichnet sich darüber hinaus durch sein neues Styling aus, das vor allem in der vollständig überarbeiteten Frontpartie zum Ausdruck kommt.

Die neue Motorhaube mit kräftigen Sicken betont den robusten Auftritt des Fahrzeugs, Scheinwerfer mit Klarglasoptik und integrierten Blinkern, der vordere Stoßfänger mit eingelassenen runden Nebelscheinwerfern und die neue großzügige Kühlermaske mit vergrößertem Doppelwinkel verstärken die kraftvollen Linien der Motorhaube.

Mit einer Außenlänge von 4,52 m bzw. 4,92 m für die Langversion entspricht der Jumpy den Abmessungen eines Pkw der oberen Mittelklasse – er besitzt jedoch ein Ladevolumen von bis zu 5 m3 und eine Nutzlast von maximal 854 kg. Damit ist der Jumpy ein idealer Stadtlieferwagen, der mit 1,94 m Höhe sogar garagentauglich ist.

Der Komfort an Bord wird durch neu gestaltete Sitze mit verlängerten Sitzpolstern und Rückenlehnen, neue Bezugsstoffe und eine optimierte Geräuschdämmung im Inneren des Fahrzeugs erheblich verbessert. Optional erhältliche Komfortausstattungen, wie z. B. eine Doppelsitzbank mit einer ausklappbaren Schreibunterlage, Radio-CD und eine - für den Kastenwagen - herausnehmbare Trennwand mit Fenster tragen zu einem angenehmen Aufenthalt im Fahrzeug bei.

Auch in punkto Sicherheit bietet der überarbeitete Jumpy Neuerungen: Die Vorderräder des neuen Jumpy wurden mit den innenbelüfteten Scheibenbremsen des Citroën C8 ausgerüstet; ABS und Fahrerairbag wurden in die Serienausstattung integriert. Die Kombi-Versionen des Jumpy verfügen auf allen Sitzen serienmäßig über Drei-Punkt-Sicherheitsgurte; Beifahrerairbag und Seitenairbags sind optional erhältlich.

Alle Jumpy-Modelle sind mit einer Heckflügeltür, die eine enorme Ladeöffnung von 1,36 m x 1,27 m (maximaler Öffnungswinkel 180°) freigibt, und einer breiten seitlichen Schiebetüre ausgestattet. Eine zweite Schiebetür ist auf Wunsch auf der Fahrerseite erhältlich.

Insgesamt stehen beim Jumpy vier Karosserievarianten zur Auswahl:

 

  • geschlossener Kastenwagen (zwei Radstände mit 2,82 m und 3,22 m, Nutzlast 774 - 854 kg)

 

  • rundum verglaster Kastenwagen (zwei Radstände mit 2,82 m und 3,22 m, Nutzlast 776-850 kg)

 

  • Kombi fünf/sechs Sitze und acht/neun Sitze

 

  • Kombi Club sieben Sitze und acht/neun Sitze

 

Vier Motorvarianten stehen für den Citroën Jumpy bereit: Die geschlossene und vollverglaste Kastenwagenvariante kann mit einem 1.9 Dieselmotor (51 kW / 70 PS) und einem 2.0 HDi-Motor (80 kW / 109 PS) betrieben werden, wobei für den geschlossenen Kastenwagen zusätzlich ein 2.0 HDi 16 V Motor mit 69 kW / 94 PS erhältlich ist. Für den Kombi stehen sowohl in der SX-Version, als auch in der Club-Version der 2.0 HDi-Motor (80 kW / 109 PS) zur Verfügung; der Jumpy Kombi Club kann jedoch zusätzlich mit einem 2.0 16V Benzinmotor mit 100 kW / 136 PS (auch mit Automatik) bestückt werden.

Schon in der „normalen“ Version besticht der Innenraum des Jumpy Kastenwagens durch Geräumigkeit (2,06 m x 1,60 m x 1,43 m) und ebene Boden- und Seitenwände. 40 cm mehr Laderaumlänge bietet die Langversion, die als geschlossener und rundumverglaster Kastenwagen mit dem 80 kW starken HDi-Motor (Nutzlast 810 kg) erhältlich ist. Ob lang oder etwas kürzer, die Breite von 1,22 m zwischen den hinteren Radkästen stellt in jedem Fall ein Rekordmaß dar und ermöglicht zum Beispiel das Laden von quer gestellten Europaletten.

Der Jumpy wird in vier Ausstattungsniveaus angeboten. Robuste Zweckmäßigkeit verkörpern die zwei Kastenwagenvarianten, die größtenteils serienmäßig bereits über Servolenkung, höhenverstellbares Lenkrad, ABS und Fahrerairbag verfügen. Für die Kombi-Versionen steht eine komfortablere, eher pkw-mäßige Ausstattung „SX“ zur Verfügung.

Eine weitere, etwas „luxuriösere“ Ausstattungsvariante bietet der Jumpy Kombi Club. Schon rein äußerlich unterscheidet er sich durch eine in Wagenfarbe lackierte Stoßstange und serienmäßigen Nebelscheinwerfern vom „normalen“ Jumpy Kombi.

Die Ausstattung des Jumpy Kombi Club basiert auf dem Kombi SX, bietet aber serienmäßig noch weitere „Leckerbissen“, wie beispielsweise ein verbessertes Armaturenbrett, einen blauen Teppichboden, Zentral-verriegelung mit Hochfrequenzfernbedienung und ein Elektropaket, das elektrische Fensterheber vorn sowie beheizbare und elektrisch verstellbare Außenspiegel beinhaltet.

 

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