NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Der Citroën C1 ergänzt die Kleinwagenpalette der Marke um ein preiswertes und trotzdem technisch hochwertiges Einstiegsmodell besonders für Städter und preissensible Kunden, die ein modernes und sparsames Auto suchen. Das Kleinwagensegment macht ein gutes Drittel des europäischen Marktes aus und erfährt wie andere Fahrzeugklassen eine zunehmende Spezialisierung je nach dem Einsatzzweck, für den der Kunde das Auto erwirbt.

 

Deshalb bietet Citroën mit Einführung des C1 nunmehr vier verschiedene Modelle an, wo noch vor vier Jahren allein der Citroën Saxo als Drei- und Fünftürer zur Wahl stand. Diese Diversifizierung des Angebotes trägt Früchte: Im Jahr 2004 betrug der Marktanteil von Citroën im Kleinwagensegment europaweit schon 8,5 Prozent.

Der 2002 eingeführte Citroën C3 eröffnete als fünftürige, kompakte Limousine mit komfortablem Raumangebot den Reigen der neuen Citroën-Kleinwagen. Ihm folgte der C3 Pluriel, ein dreitüriger Ableger des C3 mit ungewöhnlichem Dachkonzept, das Offenfahren, vier Sitzplätze, variablen Kofferraum und sogar einen Dachgepäckträger miteinander vereinbaren kann. Schließlich kam im Herbst 2003 der Citroën C2 als betont dynamischer „Stadtsportwagen“ mit drei Türen auf der Plattform des C3, aber mit verkürztem Radstand und somit deutlich kompakter.

Einfach putzig: das Design
In dieser Familie von kompakten Modellen ist der neue C1 ein echtes Nesthäkchen – der Jüngste, der Kleinste, der Preisgünstigste. Kein Wunder, dass die Citroën-Designer unter dem Kleinwagenverantwortlichen Donato Coco ihm Gesichtszüge gaben, die dem Kindchen-Schema entlehnt sind. Große Scheinwerfer wie Kulleraugen und ein breit lachender Lufteinlass-Mund im voluminösen Stoßfänger sorgen dafür, dass der traditionelle große Citroën-Doppelwinkel in der Mitte der kleinen Motorhaube diesmal irgendwie als Stupsnase ankommt.

Damit setzt der C1 sich stilistisch deutlich von seinem Bruder C2 ab, der kantig und maskulin daherkommt und auch von der technischen Basis das erwachsenere Auto ist, schließlich kann er bis zu 125 PS unter die Haube packen. Zwischen C1 und C2 gibt es also für die Kundschaft ein echter Unterschied, schon beim Hingucken – der C2 ist dynamisch, keck und selbstbewusst, der C1 hat eine freundliche, lustige, aber ebenso unverwechselbare Ausstrahlung.

Die Citroën-Kleinwagenfamilie im Vergleich
Robuster Geselle: Schadensvorbeugung beim C1
Die großen Stoßfänger sind nicht nur ein preiswerter Weg zur markentypischen Gestaltung großer Fahrzeugpartien, sie verleihen dem C1 auch die nötige Robustheit für dichten Stadtverkehr. Im Ausstattungsniveau „Style“ verhindern Schutzleisten rundum, dass jede kleine Unachtsamkeit mit Kratzern geahndet wird. Und wenn es dicker kommt, zeigt die Karosseriekonstruktion des C1, dass ihre Erzeuger auch an diesen Fall gedacht haben.

Im Vorderwagen und am Heck sind unter den Schürzen Stoßfängerträger und abnehmbare Pralldämpfer eingebaut, die sich vorne auf die Frontlängsträger und hinten auf hochfeste Trägerelemente stützen. Die Belastbarkeit der Pralldämpfer (8 t) und die der Längsträger und der Trägerelemente (10 t) sind weit höher als in dieser Fahrzeugklasse üblich und widerstehen besser dem Rempler eines schwereren Verkehrsteilnehmers.

Die Motorhaube und die Scheinwerfer liegen deutlich hinter der Linie des vorderen Stoßfängers, außerhalb der Reichweite der meisten Hindernisse. Der hintere Stoßfänger reicht weit hinauf, um die Heckklappe vor Schäden zu schützen. Die Stoßfänger haben breite unlackierte Schutzstreifen und sind mit Clips befestigt, aus denen sie sich beim Aufprall lösen können, um die vorderen Kotflügel und die hinteren Türen vor Schaden zu bewahren.

Viel Platz, knapp verpackt: die Karosserie des C1
Das Entscheidende an Kleinwagen ist bleibt, dass sie klein sind. Der C1 ist mit 3,43 m satte 23 cm kürzer als der C2, obwohl sein Radstand sogar etwas größer ist. Seine Überhänge sind extrem kurz, ein Großteil der Fahrzeuglänge kommt allein dem Innenraum zugute. In Parklücken macht er sich klein, der Platz auf den Sitzen aber ist für die Fahrzeuglänge großzügig. Tatsächlich ist das Komfortmaß – die Innenraumlänge von den Pedalen zur Rücksitzlehne – genauso groß wie im C3, der freilich aufgrund seiner größeren Höhe nochmals großzügiger ist.

Übersicht der Außen- und Innenmaße
Entsprechend ist das Raumangebot für die Insassen eine der Stärken des C1. Es ist kein Problem, auch zu vier Erwachsenen in diesem Wagen unterwegs zu sein oder auf den hinteren Plätzen Kindersitze – ab dem Ausstattungsniveau „Style“ sogar solche mit Isofix-Verankerungen – unterzubringen. Die Konstruktion der Sitze mit besonders Platz sparenden, nur 16 cm starken Lehnen und die Gestaltung der hinteren Seitentüren mit Ausstellfenstern, welche die Ellbogenfreiheit der Passagiere nicht so einschränken wie breitere Türen mit Kurbelfenstern, sind zwei der wichtigsten dabei angewandten Tricks.

Klein, aber variabel: der Kofferraum
Dass der Kofferraum bei einem solchen Stadtfloh eine geringere Rolle spielt, zeigt der fünftürige C1 schon von außen: Seine hinteren Seitentüren reichen bis an die Heckleuchten, ihre hintere Kante trifft sich mit dem Heckklappenausschnitt. Der Kofferraum unter der Gepäckabdeckung beträgt 139 Liter. Die Abdeckung ist allerdings abnehmbar und liegt mit Absicht tief, um bei Parkmanövern einen optimalen Blick durch die gläserne Heckklappe zu gestatten: Nimmt man sie ab, können bis zur Oberkante der Rücksitzlehnen 200 Liter oder entsprechende Gepäckstücke gestapelt werden. Wer mehr transportieren will, legt mit einem Griff zu den bequem zugänglichen Entriegelungszügen die Rücksitzlehne um: Maximal fasst der C1-Kofferraum dann bis zum Dach 751 Liter beim Fünftürer und 712 Liter beim Dreitürer. Und unter seinem Boden findet sich ein vollwertiges Ersatzrad.

Praktisch, essentiell, aber nicht trist: die Innenausstattung
Die Ausstattung des C1 konzentriert sich auf das Wesentliche. Sicherheit wird groß geschrieben – ABS und vier Airbags sind serienmäßig vorhanden, Dreipunktgurte und Kopfstützen auf allen vier Sitzplätzen ebenso. Das Armaturenbrett und die Innenausstattung sind einfach, aber fröhlich gestaltet und vor allem zweckmäßig. Große, offene Ablagen erlauben es, schnell alles zu verstauen und wieder zu finden, was man im städtischen Kurzstreckenverkehr beim Ein- und Aussteigen in der Hand trägt. Insgesamt zwölf verschiedene Ablagen, darunter drei Becherhalter, finden sich im Armaturenbrett, der Mittelkonsole und den Türverkleidungen.

Einfach heißt nicht trist: Auf den Türen trägt ein Teil der Verkleidung die Außenfarbe und schafft eine optische Verbindung von drinnen nach draußen. Das große Rundinstrument hinter dem Lenkrad ist schön anzuschauen und enthält neben der Tachometerskala die wichtigsten Kontrollleuchten und die Tankanzeige. Nachrüstbar oder als Option verfügbar ist ein Drehzahlmesser, der mit einer Strebe am Tachometergehäuse befestigt werden kann.

In der Mittelkonsole setzt die transparente Bedieneinheit für Heizung und Lüftung Akzente, die bei Einschalten der Heizung oder des Fahrlichtes dezent von innen rötlich beleuchtet wird. Die Luft tritt unter anderem an kugelförmigen Ausströmern an den äußeren Enden des Armaturenbrettes aus, die bereits in den anderen Citroën-Kleinwagen Verwendung finden und ein hübsches Äußeres mit einem sehr einfachen und wirksamen Aufbau verbinden.

Optional ist ein Radio erhältlich, dessen Bedienfeld sich harmonisch in die Armaturentafel einfügt. Wer aber seinen C1 ohne Radio bestellt, kann problemlos ein Modell seiner Wahl nachtäglich einbauen: Die Vorrüstung für den Einbau ist jeweils serienmäßig vorhanden.

Im Einstiegsmodell „Advance“ ist beim Betätigen der Fenster oder der Lenkung Muskelkraft gefragt, aber die elektrische Servolenkung (in Verbindung mit einer Höhenverstellung fürs Lenkrad) ist gegen Aufpreis erhältlich. In der höheren „Style“-Ausstattung gibt es auch elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung serienmäßig.

Mehr Individualität zum Nachrüsten
Die geringe Zahl an Optionen ist nicht nur der Wagenklasse angemessen, sie hilft auch sparen, denn sie vereinfacht Produktion und Logistik. Auch das hilft die Preise senken! Bei aller Sparsamkeit hat aber auch der C1-Fahrer sicher den einen oder anderen individuellen Wunsch. Um diese zu erfüllen, hat sich Citroën Zubehör einfallen lassen – das aber, wiederum um eine preisgünstige Kalkulation zu ermöglichen, in speziellen Paketen angeboten wird.

Zur Markteinführung stehen so ein „Sport-Paket“ mit Nebelscheinwerfern für die Bugschürze und Pedalerie und Schaltknauf im Alu-Dekor zur Wahl (UPE 339 Euro), ein „Audio-Plus“-Paket mit zwei Lautsprechern in der Gepäckraumabdeckung und einem CD-Magazin fürs Armaturenbrett (UPE 195 Euro), ein „City-Paket“ mit elektronischer Einparkhilfe vorn und hinten und einer strapazierfähigen Kunststoffwanne für den Kofferraum (UPE 239 Euro) und ein Aluminium-Dekorsatz für den Innenraum (vier Teile für Fensterhebergehäuse, Schaltknüppelkonsole und Ablagefach im Armaturenbrett) für 150 Euro (UPE). Außerdem werden Front- und Heckspolier angeboten, die den C1 erst recht zum Blickfang machen.

Das wirklich Wesentliche: die Sicherheit
Ein kompakter leichter Fronttriebler, dessen Räder an den vier Ecken des Autos angebracht sind, bringt gute Voraussetzungen für Handlichkeit und ein sicheres Fahrverhalten mit. Beim C1 macht die Fahrwerksauslegung aus diesen guten Voraussetzungen das Beste. In der Stadt ist der C1 souverän wendig, auf längeren Strecken ist er sehr fahrstabil. Die Vorderradaufhängung des C1 besteht aus McPherson-Federbeinen und Dreieckslenkern, an denen ein 22 mm starken Querstabilisator befestigt ist. Die Hinterradführung weist eine verformbare Quertraverse und hydraulische Stoßdämpfer auf.

Die Vorderradbremsen des C1 sind innenbelüftete Scheibenbremsen und an den Hinterrädern kommen Trommelbremsen zum Einsatz. ABS mit integrierter elektronischer Bremskraftverteilung gehört zur Serienausstattung, ebenso wie das CSC (Cornering Stability Control) System, das bei Bremsmanövern in Kurven die Einhaltung der Fahrtrichtung stabilisiert. Die 14-Zoll-Räder sind mit Michelin-Reifen der Dimension 155/65 R 14 ausgerüstet.

Die Zahnstangenlenkung des C1 ist mit 3,3 Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag sehr direkt übersetzt und hat in Verbindung mit dem Wendekreis von nur rund 9,5 m zwischen Randsteinen wesentlichen Anteil an seiner Wendigkeit. Als Option bzw. im Ausstattungsniveau „Style“ ist eine elektrische Servounterstützung in Verbindung mit einem höhenverstellbaren Lenkrad erhältlich, die den Kraftaufwand beim Manövrieren mindert und sich dabei nur wenig auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt, da sie bei Geradeausfahrt keine Energie beansprucht. Das geringe Gewicht des C1 erlaubt allerdings in der Basisversion auf diese Servolenkung zu verzichten.

Hoher Insassenschutz
Der Citroën C1 basiert auf einer neuen, eigens entwickelten Plattform, bei deren Konzeption die Stabilität der Fahrgastzelle und der Abbau der Aufprallenergie eine große Rolle spielten und die auf die Anforderungen härtester Crashtests ausgelegt ist. Und deshalb wurde er schon kurz vor der Markteinführung mit vier Euro-NCAP-Sternen ausgezeichnet und erreichte damit ein ähnlich gutes Ergebnis wie seine Brüder C2, C3 und C3 Pluriel.

Der Vorderwagen und die Heckpartie bestehen aus Längsträgern mit programmierter Verformung, auf denen zwei Pralldämpfer und ein Verstärkungsträger befestigt sind. Die Bodengruppe und die A-Säulen sind speziell dafür entwickelt worden, die Aufprallenergie zu absorbieren und zum Heck des Fahrzeugs hin abzuleiten.

Zwei Verstärkungsstreben in den Türen, ein Querträger im Armaturenbrett und die höhere Positionierung der seitlichen Längsträger schützen die Insassen im Fall einer Seitenkollision.

Darüber hinaus sind zahlreiche Schutzsysteme für die Insassen vorhanden oder optional erhältlich. Vier Airbags sind serienmäßig. Der Fahrerairbag (60 Liter) ist in die Lenkradnabe eingebaut, der Beifahrerairbag (90 Liter) ist abschaltbar, um einen Kindersitz auf dem Vordersitz installieren zu können. Die beiden Sidebags (je 9 Liter) sind in die Sitze integriert und schützen den Brustkorb bei einem Seitenaufprall. Optional sind im C1 Style zwei seitliche Kopfairbags erhältlich, welche die Köpfe der vorderen und hinteren Insassen schützen.

Die Lenkradsäule gibt bei einer Kollision um 73 mm nach, um die Intensität des Aufpralls des Brustkorbs auf das Lenkrad zu mindern. Die Pedale haben im Oberteil einen Impactor, der das Eindringen der Pedale in die Fahrgastzelle beim Crash begrenzt.

Die Sicherheitsgurte mit Dreipunktverankerung an allen Plätzen sind vorne mit pyrotechnischen Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgerüstet. Eine Anschnallkontrolle überwacht den Fahrergurt und gibt bei nicht angelegtem Gurt einen Warnton ab, sobald der Wagen schneller als 15 km/h fährt.

Die Isofix-Kindersitzbefestigungen der geteilten Fondsitzbank des C1 „Style“ enthalten einen dritten Verankerungspunkt gemäß den neuen, ab 2006 geltenden Vorschriften zur Verbesserung des Schutzes von Kindern bei einer Frontalkollision. Beim Kindersicherheitstest von Euro NCAP holte der C1 drei Sterne – nicht schlecht für ein so kleines Auto.

Fußgängerschutz
Aber der C1 schützt nicht nur seine Insassen, sondern versucht auch Fußgänger zu schonen, die mit ihm zusammenstoßen: mit zwei pralldämpfenden Schaumstoffelementen jeweils am Oberteil und am Unterteil des Vorderwagens, die Verletzungen der unteren Gliedmaße minimieren sollen, und durch die Gestaltung der Kühlerhaube und ihrer Struktur, welche die Energie eines Fußgängeraufpralls gut absorbieren. Deren Scharniere und Verriegelung so wie die Kotflügel so geformt wurden, dass sie geringere Verletzungsrisiken für Fußgänger bergen. Beim Euro-NCAP-Fußgängertest erzielte der C1 so 14 Punkte.

Motor und Kraftübertragung
Der C1 wird mit zwei Triebwerken angeboten, die beide die Euro 4 Norm erfüllen und beide mit einem sehr geringen CO2-Ausstoß von nur 109 g/km brillieren.

Der völlig neue 1.0i Benziner (68 PS) von Toyota ist ein Dreizylinder mit vier Ventilen pro Zylinder, der mit 67 kg zu den leichtesten und verbrauchsärmsten Motoren in dieser Hubraumklasse gehört. Im Gesamtverbrauch kommt er mit 4,6 l/100 km aus. Der durchzugsstarke Motor ist trotz seines geringen Hubraums ausgesprochen elastisch und hat eine sehr gute Leistungscharakteristik. Er entwickelt 50 kW bei 6.000/min und ein Drehmoment von 93 Nm bei 3.600/min. Sein variabler Ventiltrieb (VVT) sorgt bei jeder Drehzahl für die optimale Füllung der Brennräume.

Der Dieselmotor des C1 ist eine Weiterentwicklung des 1.4 HDi, der in den anderen Kleinwagen des Citroën-Modellprogramms – C2, C3 und C3 Pluriel – eingesetzt wird. Er ist dem Gewicht und dem Nutzungsprofil des C1 angepasst worden und entwickelt 40 kW (55 PS) bei 4.000/min sowie ein Drehmoment von 130 Nm bei 1.750/min. Das hohe Drehmoment im untersten Drehzahlbereich macht ihn zu einem sehr angenehmen Antrieb gerade für den Stadtverkehr.

Der C1 Diesel ist für Einsatzbereiche mit hohen Kilometerleistungen bestens geeignet, denn mit 4,1 l/100 km im genormten Gesamtverbrauch ist er sehr genügsam. Die Fertigung des C1 Diesel beginnt etwas später als die des Benziners, deshalb ist erst Anfang nächsten Jahres mit seiner Auslieferung an Endkunden zu rechnen.

Die Getriebeabstufung ist bei Fahrzeugen mit relativ kleinen Motoren sehr wichtig, denn in ihnen muss öfter geschaltet werden, um im Verkehr gut mitschwimmen zu können. Das Fünfganggetriebe des C1 ist so abgestuft, dass man mit dem kleinen Auto gerade im Stadtverkehr problemlos mit stärkeren Fahrzeugen mitkommt, und trotzdem auch auf längeren Strecken oder auf Landstraßen komfortabel auch höhere Geschwindigkeiten halten kann. Hohe Bedeutung hatte auch maximale Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs, weshalb ein Getriebe-Spezialöl mit sehr niedriger Viskosität und entsprechend geringen Reibungsverlusten verwendet wird.

Auf Wunsch wird automatisch geschaltet
Für den C1 Benziner kann ein SensoDrive-Getriebe geordert werden, das dieselben Vorzüge wie im C2, C3 und C3 Pluriel aufweist: stressfreies Fahren im Stadtverkehr mit dem Automatikmodus, manuelles Schalten nach Wunsch mit dem sequenziellen Schalthebel, das Ganze zu einem attraktiven Preis.

Im Automatikbetrieb muss der Fahrer seine Hände nie vom Lenkrad nehmen. Der eingelegte Gang und die gewählte Betriebsart werden auf dem Kombiinstrument angezeigt. Schaltwippen wie in den größeren Modellen gibt es allerdings nicht. Dafür weist der C1 eine besondere Schaltkulisse und die Betriebsart „Komfort“ auf.

In der Schaltkulisse wird der Automatikbetrieb durch Einlegen der Fahrstufe E (für „Easy“) gewählt. M steht für manuellen Betrieb, N (Neutral) für den Leerlauf und R für den Rückwärtsgang. Bei Nachtbeleuchtung leuchten „Easy“ und der Rückwärtsgang gelb, der Leerlauf ist grün und der manuelle Schaltmodus rot.

Niedrige Betriebskosten
Der C1 ist nicht nur beim Kauf preiswert, auch nachher gibt es keine bösen Überraschungen für die kostenbewussten Käufer. Geringer Verbrauch, geringe Wartungsansprüche und Schadstoffarmut nach Euro 4 halten die festen Kosten ebenso klein wie eine günstige Versicherungseinstufung: Vollkasko-Typklasse 11 ist für einen Stadtfloh ein hervorragender Wert.

 

Rate this item
(1 Vote)

More in this category:

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

Zum Seitenanfang