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Der Fiat Scudo hat durch ein umfassendes Facelift und eine zeitgemäße Aufwertung in Ausstattung und Technik an Attraktivität, Funktionalität und Nutzenvielfalt gewonnen. Der in Gemeinschaftsproduktion mit dem PSA Konzern im französischen Werk Sevelnord bei Valenciennes gebaute Kompakttransporter ist praktisch in der Handhabung, variabel im Einsatz, optisch ansprechend sowie komfortabel und erschließt mit seinem hohen Nutzwert 854 Kilogramm maximale Nutzlast, fünf Kubikmeter Nutzvolumen eigene Maßstäbe im Transporterbereich.

 

Der Fiat Scudo baut auf einen zeitgemäß-dynamischen Auftritt. Frontpartie mit Scheinwerfern in Klarglasoptik und integrierten Blinkleuchten, schwarzer Waben-Kühlergrill inklusive Markenlogo, Motorhaube mit betonten Sicken und markanter, in die Front integrierter Stoßfänger samt Prallleiste ergeben einen einprägsamen Scudo-Look. Schwarze Schutzleisten an der Seite und der zweiflügeligen Hecktür runden den optischen Auftritt des Kompakttransporters ab.

Im Innenraum garantieren Sitze von Isringhausen den Insassen optimalen Komfort. Dazu können der höhenverstellbare Fahrersitz sowie der Beifahrersitz um zusätzliche fünf Zentimeter in Längsrichtung verschoben werden, haben die höhenverstellbaren Kopfstützen eine passgerechte Form (hinten auch versenkbar) und optimieren Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen Sitzen die Sicherheit.

Praktisch ist der Beifahrerdoppelsitz. Die Rückenlehne des mittleren Sitzplatzes kann umgeklappt und als Schreibunterlage genutzt werden. Dokumentenklammer, zwei Dosenhalter und ein Ablagekorb unter dem Sitz sind weitere nützliche Details. Praktisch ist auch das Befestigungssystem Ball Fix, das beim Fiat Scudo Kombi den mühelosen und raschen Ausbau der Dreiersitzbank erlaubt; z.B. wenn der ganze Platz im Laderaum benötigt wird.

Neben optimierter Bremsanlage und frischen Außenfarben (Pastell und Metallic) wartet der Fiat Scudo mit in punkto Innengeräuschen verbessertem Fahrkomfort auf. Dank Feinarbeiten u.a. an Antrieb, Fahrwerk und Chassis sowie dem Einsatz innovativer Dämmstoffe wurde der Geräuschpegel des Fiat Scudo bei 100 km/h um 4 dBA im Vergleich zum Vorgängermodell gesenkt. Ergebnis ist ein im Transporterbereich ungewöhnlich geräuscharmer und vibrationsfreier Innenraum.

Die Modellpalette des Fiat Scudo umfasst auf dem deutschen Markt sechs Versionen: Kastenwagen Basis, Kastenwagen SX, Kastenwagen SX verglast, Kombi SX (5-Sitzer), Kombi SX (8/9-Sitzer) sowie Kombi ELX (7/8-Sitzer). Dazu eine Motorenpalette, die mit wahlweise vier Motoren (ein Benziner, drei Diesel zwei davon mit Common Rail-Technik) auf die Einsatzarten des frontangetriebenen Kompakttransporters abgestimmt ist.

Leistungsstärkster Motor ist der 2.0-Liter-Vierventil-Benziner mit 100 kW (136 PS). Er wird beim Kombi auch in Kombination mit einer Viergang-Automatik inklusive sequentieller Schaltung angeboten (0 bis 100 km/h in 12,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 172 km/h, Verbrauch 9,7 l/100 km nach 99/100/EG).

Im Transporteralltag bewährt haben sich neben dem 51 kW (69 PS) starken 1.9-Liter-Saugdiesel auch die beiden Zweiliter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Common Rail-Technik. Die JTD-Motoren sind extrem sparsam sowie leistungsstark und bestechen durch ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Ihre Leistung beträgt 69 kW (94 PS) bzw. 80 kW (109 PS).

Je nach Modell und Ausstattung erreicht der Fiat Scudo eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 138 km/h und 172 km/h, die Verbrauchswerte liegen zwischen 9,7 l/100 km für den Benzinmotor und 6,4 Liter Diesel für den ebenso leistungsstarken wie sparsamen 2.0-JTD-Motor (kombiniert nach 99/100/EG).

Der Fiat Scudo besitzt alle für Fiat typischen Transporter-Eigenschaften. Dazu gehören neben dem hohen Nutzwert 854 Kilogramm maximale Nutzlast, bis zu fünf Kubikmeter Nutzvolumen die platzsparende Antriebseinheit von Motor und Getriebe, die eine optimale und variable Raumnutzung hinter der Fahrerkabine garantiert. Optimal gelöst ist auch der Zugang zum Laderaum. Die Schiebetür ermöglicht zusammen mit der zweiflügeligen Hecktür und der tiefen Ladekante optimalen Zugang zum ebenen, durch seine Gestaltung voll nutzbaren Laderaum und nimmt bei Bedarf zwei Europaletten auf. Auf Wunsch lieferbar ist eine zweite seitliche Schiebetür.

Beispielhaft neben der guten Ausstattung ab Werk ist auch das Sicherheitskonzept des italienischen Kompakttransporters. Ab Werk ist jeder Fiat Scudo mit Fahrerairbag, Gurtstraffern vorn, Sicherheitslenkrad und höhenverstellbaren Kopfstützen auf allen Plätzen ausgestattet. Ein Beifahrerairbag (Serie Kombi ELX) sowie Seitenairbags für Fahrer- und Beifahrersitz sind auf Wunsch lieferbar. Dazu runden das unter Sicherheitsaspekten gestaltete Fahrerhaus, Verzurrösen am Laderaumboden, Schutzgitter hinter dem Fahrersitz sowie eine herausnehmbare Trennwand inklusive Fenster (beides Optional), Feuerschutzsystem FPS (Fire Prevention System), energieverzehrende Front und steife Fahrgastzellenstruktur das Sicherheitskonzept ab. Mit spurstabilisierendem Frontantrieb, ausgewogenem Fahrverhalten und standfester Bremsanlage (ABS auf Wunsch, Serie Kombi ELX) hat der Scudo dazu weitere Fiat typische Sicherheits-Aktiva.

Das gilt auch für das Sondermodell Fiat Scudo Dynamic, das mehr Ausstattung mit einem ansehnlichen Preisvorteil verbindet und ausschließlich als Kastenwagen SX angeboten wird. Zentralverriegelung mit Fernbedienung, ABS, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Beifahrerdoppelsitz, Nebelscheinwerfer, abnehmbare Trennwand mit Fenster, verglaste Heckflügeltür, elektrische Fensterheber und Radvollblenden gehören beim ihm ab Werk zum Ausstattungsumfang.

Als Sonderausstattung werden u.a. Klimaanlage, heizbare Heckscheibe, Scheinwerferwaschanlage, Beifahrerdoppelsitz, Fahrer- und Beifahrersitzheizung, Zentralverriegelung, zweite seitliche Schiebetür, RDS Radio mit CD-Player und Lenkradbedienung, Cruise Control, Spritzlappen vorn, herausnehmbare Stahl-Trennwand und Metalliclackierung angeboten.

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