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Erfolgstransporter, Raumwunder und Alleskönner der Fiat Ducato, dessen erste Generation 1981 auf den Markt kam, erhielt in seiner langen Produktionszeit schon viele charakterisierende Beinamen. Mit der neuen Generation der erfolgreichen Baureihe kommt noch die Bezeichnung Trendsetter hinzu. Denn der aktuelle Fiat Ducato setzt mit verändertem Interieur, optimierter Sicherheit, hohem Komfortniveau, innovativen Ausstattungsdetails und fortschrittlicher Antriebstechnik die Messlatte in der Klasse der Leichttransporter auf ein neues Niveau.

 

Nach außen dokumentiert der Fiat Ducato seinen Anspruch mit einem modernen Gesicht. Doppelscheinwerfer in Klarglasoptik, großformatiger Kühlergrill und konturierte Motorhaube ergeben einen frischen Look. Robuste Stoßfänger (hinten mit Trittbrettfunktion), Seitenschutzleisten und Heckleuchten in Klarglasoptik mit integrierten Entlüftungsschlitzen runden den Auftritt des Fiat Ducato optisch ab.

Im frischen Look präsentiert sich das Fahrerhaus des Fiat Ducato, das sich in Optik, Funktionalität und Komfort dem eines Pkw annähert. Das Armaturenbrett garantiert durch seinen modularen Aufbau ein Optimum an Funktionalität. Beispiel dafür sind die praxisgerecht platzierten Ablagen (inklusive Ablagefach in Din-A4-Format), die Mittelkonsole mit variablem Schreibpult, der Getränkedosenhalter, das Handyfach inklusive 12V-Steckdose, die Rundinstrumente mit weißen Ziffern (nachts orangefarben beleuchtet) und die großformatigen, variabel einstellbaren Lüftungsdüsen. Ebenfalls praxisgerecht gestaltet sind die Türverkleidungen mit Armlehne, integriertem Flaschenhalter und Ablagefach.

Pkw-ähnlichen Komfort bietet der Fahrerplatz. Mit höhenverstellbarem Lenkrad, körpergerecht konturierten Sitzen aus hochfestem Schaumstoff inklusive großem Verstellbereich, Armlehnen und direkt im Armaturenbrett griffgünstig angeordnetem Schalthebel (garantiert optimale Beweglichkeit im Fahrerhaus), einer in Funktion und Leistung verbesserten Heizungs- und Belüftungsanlage sowie einer effektiven Geräuschdämmung (Bestwerte in der Klasse) sorgt der Fiat Ducato für Wohlbefinden hinterm Steuer bzw. auf dem Beifahrersitz.

Auf dem deutschen Markt wird der Fiat Ducato in drei Nutzlastklassen (11,15 und Maxi) angeboten. Dazu kommen vier verschiedene Radstände (kurz, mittel, lang und superlang) mit 2,85, 3,20, 3,70 und 4,05 Metern, sowie drei Fahrzeughöhen und – für eine Vielzahl von Modellen wahlweise Allradantrieb. Basismodell ist der Kastenwagen, der in den verschiedensten Kombinationen angeboten wird. Sein Nutzvolumen beträgt zwischen 7,5 und 14 Kubikmeter.

Seitliche Schiebetüren in zwei unterschiedlichen Höhen und Breiten sowie drei verschieden hohe Hecktüren machen aus dem Fiat Ducato einen praxisgerechten Allzwecktransporter, der als Kastenwagen, Pritsche und Doppelkabine angeboten wird. Für den Personentransport gedacht sind Kombi, Luxusbus und Minibus, die Aufbauhersteller können unter fünf verschiedenen Fahrgestellen wählen. Insgesamt ergeben sich rein rechnerisch mehrere hundert mögliche Ducato-Varianten, die sich der Kunde je nach Bedarf zusammenstellen kann.

Der Fiat Ducato wird wahlweise mit fünf verschiedenen Motoren ein Zweiliter-Benziner mit 81 kW (110 PS) und vier Turbodiesel-Direkteinspritzer angeboten. Die Selbstzünder bauen auf die von Fiat entwickelte Common-Rail-Technik, die beim Fiat Ducato 2.3 JTD mit höherem Einspritzdruck (1.600 bar) arbeitet. Sie verbinden Leistung mit extremer Sparsamkeit, bestechen durch ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und verbessern die bekannt gute Wirtschaftlichkeit des Fiat Ducato.

Basis-Selbstzünder ist ein wirtschaftlicher 2,0-Liter-JTD-Motor mit 62 kW (84 PS) Leistung, der von einem 2,3-Liter-Common-Rail-Diesel mit 81 kW (110 PS) maximales Drehmoment 270 Nm bei 1.800 U/min und einem 94 kW (127 PS) starken 2,8-Liter JTD-Triebwerk ergänzt wird. Die drei Diesel-Motoren sind mit Oxydationskatalysator und Abgasrückführung besonders umweltfreundlich. Der 2,3- und der 2,8-Liter Turbodiesel werden wahlweise nur mit einem Oxydationskatalysator angeboten, mit dem er die Anforderungen der Euro 3 Abgasrichtlinie für N1 Zulassungen (Lkw) erfüllt.

Das Leistungsspektrum nach oben rundet das 2.8-Liter Power-Triebwerk ab. Der Common-Rail-Diesel basiert auf dem bekannten Turbodiesel mit gleichem Hubraum, mobilisiert jedoch mit einem Turbolader mit variabler Geometrie statt 94 kW (127 PS) beeindruckende107 kW (146 PS) bei 3.600 U/min; das maximale Drehmoment von 310 Nm wird bereits bei 1.500 U/min erreicht. Der Selbstzünder beschleunigt den Fiat Ducato 2.8 JTD Power in 17,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und garantiert ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 159 km/h. Fahrwerte, die nicht zu Lasten des Verbrauchs gehen. Hohe Wirtschaftlichkeit garantieren auch die langen Inspektionsintervalle (alle 30.000 km) und der geringe Wartungsaufwand

Eine Sonderrolle spielt der Fiat Ducato Natural Power. Sein 2.0-Liter-Vierzylinder-Motor kann wahlweise mit Benzin oder Erdgas betrieben werden, leistet 81 kW (110 PS) bzw. 71 kW (97 PS), verbraucht 13,2 l/100 km im Benzinbetrieb bzw. 9,1 kg/100 km im Erdgasbetrieb. Mit dem als Kastenwagen und Kombi lieferbaren Ducato Natural Power setzt Fiat die umweltfreundliche Antriebs-Technologie auch in der Klasse der Nutzfahrzeuge ein.

Der bivalente Anrieb des Fiat Ducato Natural Power geht nicht zu Lasten der Transportkapazität. Durch die Unterfluranordnung der drei Gasflaschen mit je 54 Liter Fassungsvermögen werden Fahrerkabine und Laderaum nicht beeinträchtigt. Das Leergewicht erhöht sich bei den Kastenwagen gegenüber den Benzinversionen um 285 Kilogramm. Der innovative Antrieb schont nicht nur die Umwelt, sondern erhöht auch die Reichweite des italienischen Leichttransporters. So kann der Fiat Ducato Natural Power fast 900 Kilometer (Benzin 600 km, Erdgas 270 km) ohne Tankstopp unterwegs sein. Die vorn quer eingebauten Vierzylinder-Motoren übertragen ihre Kraft an die Vorderräder und bilden zusammen mit zwei Fünfganggetrieben eine platzsparende Antriebseinheit. Für die 2.8-JTD-Versionen wird auch eine Viergang-Automatik angeboten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorn und Starrachse hinten garantiert auch bei voller Beladung ein sicheres Fahrverhalten. Die standfeste Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheibenbremsen vorn und Trommelbremsen hinten (Topversionen ebenfalls Scheibenbremsen) ist zusammen mit dem ABS samt EBD und ASR Teil des Ducato-Sicherheitskonzepts.

Dazu gehören neben der gezielt optimierten Karosseriestruktur noch Fahrer-Airbag und Gurtstraffer vorn (Doppelairbag auf der Beifahrerseite und Seiten-airbags für die Sitze vorn auf Wunsch). Verzurrösen im Laderaum, stabile, feuerfeste Trennwand zwischen Fahrerhaus und Ladekabine sowie Sitze mit Anti-Submarining-Struktur runden das Sicherheitskonzept des Fiat Ducato ab.

Der Fiat Ducato ist bereits als Kastenwagen gut und zweckmäßig ausgestattet. Alle Versionen haben u.a. große, auf Wunsch auch elektrisch verstellbare Außenspiegel mit integriertem Weitwinkeleinsatz, Servolenkung, elektronische Wegfahrsperre (Fiat Code), Digitaluhr, wärmedämmende Verglasung, höhenverstellbaren Fahrersitz mit Lordosenstütze, verstellbaren Beifahrersitz mit Armlehne, abschließbares Handschuhfach, Heizungs- und Lüftungsgebläse mit Umluftschaltung und wahlweise Polsterstoffe oder Kunstleder-Bezüge für die Sitze.

Als Sonderausstattung werden u.a. Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und Zentralverriegelung, Klimabox, Scheinwerferwaschanlage, Standheizung, Beifahrerdoppelsitz mit integrierter Schreibunterlage für den Mittelsitz, zweite seitliche Schiebetür beim Kastenwagen, hydraulisch gefederter Fahrersitz und Fahrtenschreiber angeboten. Nicht alltäglich in der Klasse sind Parksensor, Tempomat, Heckkamera und das Telematiksystem Connect Nav+.

Mehr Ausstattung mit einem ansehnlichen Preisvorteil verbindet das Sondermodell Fiat Ducato Dynamic, das wahlweise als Kastenwagen oder Kombi angeboten wird. Zentralverriegelung mit Fernbedienung, heizbare Heckscheibe, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Autoradiovorbereitung, Beifahrerdoppelsitz, Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber und Radvollblenden gehören beim ihm ab Werk zum Ausstattungsumfang. Der Fiat Ducato Kastenwagen Dynamic verfügt zusätzlich über abnehmbare Trennwand mit Fenster und verglaste Heckflügeltür.

Seine Vielseitigkeit offenbart der Fiat Ducato auch beim Personentransport. Ob Kombi, Luxusbus Panorama oder Minibus, der Fiat Ducato garantiert durch seine technische Konzeption nach dem Motto Alle Technik vorn die variable Nutzung des Raums hinter dem Fahrer für Personen wie Gepäck. Während der Fiat Ducato Kombi durch seine variable Sitzkonfiguration je nach Bedarf bis zu neun Personen oder entsprechend mehr Waren oder Gepäck befördern kann (die beiden neuen Dreier-Sitzbänke haben jeweils einen integrierten mittleren Dreipunkt-Sicherheitsgurt und können sowohl umgeklappt als auch ausgebaut werden), sind der Fiat Ducato Luxusbus Panorama und der Fiat Ducato Minibus ausschließlich für den Personentransport konzipiert.

So sind beim Luxusbus Panorama bis zu neun Fahrgäste auf bequemen Einzelsitzen mit Armlehnen untergebracht, können im Minibus maximal 14 Personen an ihr Reiseziel befördert werden ein ebenso komfortables wie funktionelles Ambiente eingeschlossen. Dazu gehören u.a. die seitliche Schiebetür mit Trittstufe sowie die Hutablage (Minibus), der helle, rundum verglaste und voll verkleidete Innenraum, Teppichboden und wärmeisolierter Fahrzeugboden. Der Fiat Ducato Minibus ist mit einem Geschwindig- keitsbegrenzer ausgestattet, der seit Anfang 2005 für Fahrzeuge über 3.5 t Pflicht ist.

Eine Sonderrolle spielt der Fiat Ducato 4 x 4, der mit zuschaltbarem Allradantrieb ausgerüstet ist, was sicheres Vorwärtskommen sowie bessere Traktion auch bei widrigen Straßenbedingungen garantiert. Besondere Aufmerksamkeit wurde beim Fiat Ducato auf den Korrosionsschutz gelegt. Dazu ist er besonders wartungsfreundlich, was kurze Standzeiten bei eventuellen Reparaturen garantiert.

Der Fiat Ducato, der im Werk Sevelsud (Val di Sangro) produziert wird, wird den gestiegenen Ansprüchen der Kunden im Segment der Leichttransporter auf vielfältige und oftmals innovative Weise gerecht. Ein Anspruch, den er auch nach außen mit einer auf seinen Charakter abgestimmten Farbpalette dokumentiert, die zusätzlich für eine frische Optik in der Transporterklasse sorgt.

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