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Es ist nicht leicht, mit früheren sportlichen Modellen von Ford Schritt zu halten. Ford kann in diesem Bereich auf eine beispiellose Historie phantastischer Fahrzeuge zurückblicken, die zu ihrer Zeit jeweils Generationen von Automobil-Liebhabern und Motorsportfreunden begeisterten. 

Der neue Ford Fiesta ist bereit für eine Weltkarriere. Vom ersten Federstrich an stellten seine Väter sicher, dass der hochmoderne Kleinwagen die unterschiedlichsten Wünsche und Anforderungen erfüllt, die ein globales Publikum an ihn stellen wird – ganz gleich, ob in West- oder Osteuropa, in Nordamerika, Australien, Südamerika oder China.

Das neue Ford Focus Coupé-Cabriolet vereint sportlich-elegantes Design und puren Open-Air-Genuss mit einem hohen Maß an Alltagstauglichkeit. Schon beim Einsteigen spüren Sie die besondere Energie, die in diesem Fahrzeug steckt.

Offenbach - Mit mehr als fünf Millionen verkauften Exemplaren in rund 160 Ländern zählt der Honda CR-V zu den erfolgreichsten SUV weltweit. 1995 feierte die Ur-Version auf der Tokio Motor Show Premiere. Am 3. November rollt die in Großbritannien gefertigte vierte Generation des Trendsetters in den deutschen Handel - mit kompakteren Maßen, aber dennoch geräumiger, effizienter und vielseitiger denn je.

Der selbstbewusster gestaltete CR-V wartet jetzt mit einem Pkw-ähnlichen Fahrgefühl auf, das in dieser Klasse einzigartig ist. „Wir haben ein perfektes Verhältnis zwischen der Effizienz eines Pkw und der Funktionalität und Sicherheit eines SUV erreicht", so Entwicklungsleiter Ryouji Nakagawa. Erzielt wurde das unter anderem durch die kompakteren Maße: Länge und Höhe des Fahrzeugs wurden gegenüber dem bisherigen Modell um 5 bzw. 30 mm reduziert. Dennoch bietet der neue CR-V im Innenraum noch mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Wenn die Rücksitze ganz umgelegt werden, was dank des cleveren „Easy-Fold-Down"-Systems mit nur einem einzigen Handgriff erledigt ist, erweitert sich das Ladevolumen von 589 auf bis zu 1.669 Liter. Das sind 147 Liter mehr als im Vorgängermodell. Der neue CR‑V verfügt damit über das größte Kofferraumvolumen seiner Klasse.

Ein Höchstmaß an Effizienz zeichnet auch das neue, elektronisch aktivierte Real Time All Wheel Drive System aus, das jetzt im Falle eines Traktionsverlustes noch schneller reagiert. Es ist 17 Prozent leichter als sein hydraulisch aktivierter Vorgänger und verringert die innere Reibung um 59 Prozent. Negative Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch, die praktisch bei allen anderen Allradsystemen auftreten, werden dadurch auf ein Minimum reduziert.

 

Zur Senkung des CO2-Ausstoßes tragen zudem eine verbesserte Aerodynamik sowie eine umfassende Überarbeitung der Motorenpalette bei. Unter der Haube des neuen CR-V findet der Kunde entweder einen 2.0 Liter i-VTEC Benzinmotor oder ein 2.2 Liter Dieselaggregat vor. Leistung und Drehmoment des i-DTEC Motors liegen weiterhin bei 150 PS und 350 Nm, doch die CO2-Emissionen sind bei der Variante mit Schaltgetriebe um 12 Prozent von 171 auf 149 g/km und bei Modellen mit 5-Gang-Automatikgetriebe von 195 auf 174 g/km gesunken. Die Leistung des 2.0 Liter i-VTEC Motors hat sich von 150 auf 155 PS und das Drehmoment um 2 auf 192 Nm erhöht. Trotz dieser Leistungssteigerung liegen die CO2-Emissionen bei den Modellen mit manuellem Schaltgetriebe bei 173 statt 192 g/km und bei der Automatikversion bei 175 statt 195 g/km. Die Modelle mit Schaltgetriebe profitieren u.a. von der jetzt serienmäßigen Start-Stopp-Funktion.

Der Honda FCX 2005 überzeugt durch fast 20% niedrigeren Kraftstoffverbrauch und entsprechend höhere Reichweite.

Der Honda FCX 2005, Hondas Brennstoffzellenfahrzeug der zweiten Generation und das erste Modell mit einem von Honda selbst entwickelten und hergestellten Brennstoffzellenstack, wurde sowohl von der United States Environmental Protection Agency (USEPA) als auch vom California Air Resources Board (CARB) für den kommerziellen Einsatz zertifiziert.

Hondas pfiffiger Kompakt-Van jetzt auch mit preisgekrönter Diesel-Spitzentechnologie. Honda ergänzt die Motorenpalette seines Kompakt-Vans FR-V, der bereits seit Frühjahr in zwei Benziner-Versionen erhältlich ist,   durch einen gleichsam sportlichen und sparsamen Dieselmotor.

Stilvoller Kleinwagen mit viel Platz bietet hocheffiziente Motorentechnik

  •  Zweite Generation verbindet attraktives Design und großzügiges Raumangebot
  • Neue sparsame Dreizylinder-Benzindirekteinspritzer senken Verbrauch um rund 22 Prozent
  • Hyundai i20 bietet zahlreiche für das B-Segment außergewöhnliche Ausstattungsdetails

Dynamisches und unverwechselbares Design, großzügige Platzverhältnisse und vorbildliche Qualität sind die Kennzeichen der zweiten Generation des Hyundai i20, die seit Dezember 2014 in Deutschland auf Erfolgskurs fährt. Im Modelljahr 2016 hinzugekommen ist eine weitere Eigenschaft: In der i20-Modellfamilie, zu der neben dem Fünftürer auch die dreitürige Coupe-Version sowie die neue Crossover-Variante i20 Active gehören, setzt Hyundai zum ersten Mal eine neue Generation besonders effizienter Dreizylinder-Benzinmotoren ein. Der in zwei Leistungsstufen angebotene, turbo-aufgeladene Direkteinspritzer repräsentiert modernsten Triebwerksbau und zeichnet sich neben hoher Leistungsausbeute vor allem durch einen niedrigen Kraftstoffkonsum und geringe Abgas-Emissionen aus. Das blue 1.0 T-GDI genannte Aggregat ergänzt die bislang eingesetzten Otto- und Dieselmotoren und erweitert das Leistungsspektrum von 55 kW (75 PS) bis auf 88 kW (120 PS). Damit wächst die Variantenvielfalt der europäischen Baureihe nochmals. Der Hyundai i20 wurde im Hyundai Designzentrum in Rüsselsheim gestaltet und an gleicher Stelle im europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum der Marke entwickelt und läuft im türkischen Izmit vom Band: Sieben überwiegend mit serienmäßiger Start-Stop-Automatik ausgerüstete Motorisierungen stehen nun zur Wahl, darüber hinaus ist der i20 in vier reichhaltig bestückten Ausstattungslinien verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für den hochwertigen Kleinwagen beginnt wie bislang bei 11.990 Euro für den Hyundai i20 blue 1.2 mit 55 kW (75 PS).

Mehr Charakter: Formensprache "Fluidic Sculpture 2.0" prägt zukünftigen Hyundai Stil

Die für Hyundai charakteristische Designsprache Fluidic Sculpture hat mit dem neuen i20 eine weitere Evolutionsstufe erreicht. Neben dem zweigeteilten Kühlergrill in markentypischer Hexagonal-Form, markant modellierten Scheinwerfern und sportlich ausgewogenen Proportionen zählt auch eine präzise definierte Karosserie-Seitenlinie, die das Profil des selbstbewusst auftretenden Kleinwagen elegant strukturiert, zu ihren besonderen Kennzeichen. Schwarz-glänzend abgesetzte C-Säulen lassen die Dachpartie optisch schweben, schlanke und aufrecht stehende A-Säulen verbessern die Übersichtlichkeit des rund 4,04 Meter langen Kleinwagens. Verantwortlich für die Gestaltung des i20 ist der Deutsche Thomas Bürkle, Chefdesigner von Hyundai für Europa.

Der dynamischere Auftritt der jüngsten i20-Generation profitiert auch von den neu konzeptionierten Karosserie-Abmessungen. In der Länge legte das Modell um 40 und in der Breite um 24 Millimeter gegenüber dem Vorgänger zu. Zeitgleich nahm die Außenhöhe um 16 Millimeter ab, was dem Erscheinungsbild des Fünftürers eine sportlichere Note verleiht. Trotzdem erreichen die Platzverhältnisse im Innenraum des i20 Bestwerte im B-Segment. Dies zeigt sich besonders anschaulich in der Addition der Beinfreiheit vorne und hinten. Sie summiert sich auf den beachtlichen Wert von 1.892 Millimeter - damit liegt der neue Kleinwagen an der Spitze seiner Klasse. Im Vergleich zur ersten Generation wuchs auch die Kopffreiheit für die Vornesitzenden um 33 Millimeter, die Schulterbreite gewann 15 Millimeter hinzu. Die Rückbank bietet nicht nur drei Erwachsenen komfortabel Platz - bei Bedarf lässt sie sich auch komplett umlegen. Dadurch steigt das Stauvolumen des Gepäckabteils auf 1.042 Liter. In fünfsitziger Konfiguration fasst es 326 Liter - damit gehört der neue i20 innerhalb seines Wettbewerbsumfelds zu den geräumigsten Fahrzeugen.

Mehr Wert: Vier Ausstattungslinien erfüllen individuelle Ansprüche

Neben einem souveränen Platzangebot überzeugt das Interieur des neuen i20 mit vorbildlicher Verarbeitungsqualität und reichhaltiger Serienausstattung. Viele sonst eher aus höher positionierten und teureren Fahrzeugklassen bekannte Features wie zum Beispiel ein beheizbares Lenkrad oder das Spurhaltewarnsystem LDWS finden mit ihm den Weg in die Kleinwagenklasse. Hyundai bietet die neue Modellgeneration in vier Ausstattungslinien an: i20, Classic, Trend und Style.

Schon die Basisversion zeichnet sich unter anderem durch elektrisch unterstützte Servolenkung, elektrische Fensterheber vorne, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, zahlreiche praktische Ablagefächer, Bordcomputer sowie Heckscheiben-Wisch-/Wasch-Anlage und Zentralverriegelung aus. Als blue 1.1 CRDi kommen elektrisch verstell- und beheizbare sowie mit Weitwinkelfunktion, integrierten Blinkleuchten ausgerüstete und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, getönte Verglasung, in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und eine sowohl höhen- wie längsverstellbare Lenksäule hinzu. In der Classic-Variante verfügt der i20 serienmäßig zusätzlich über Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, RDS-Radio inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen sowie Klimaanlage inklusive kühlbarem Handschuhfach.

Den i20 Trend kennzeichnen unter anderem ein beheizbares Lenkrad, Sitzheizung vorne, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber auch hinten sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf und Nebelscheinwerfer. Die um CD-Spieler und Bluetooth-Freisprecheinrichtung ergänzte Audioanlage verfügt zudem über MyMusic: Dank eines ein Gigabyte großen internen Speichers können Audiodateien über die USB-Schnittstelle von Smartphone, MP3-Player oder Speicherstick auf das System übertragen und wiedergegeben werden. Seinen Status als Topmodell unterstreicht schließlich der i20 Style zum Beispiel mit serienmäßig 16 Zoll großen Leichtmetallrädern, Licht- und Regensensor, dunkel getönter Verglasung ab der B-Säule, einer Klimaautomatik und hochauflösender Instrumentenanzeige.

Mehr Information: TomTom Live Service ergänzt Navigationssystem

Wer seinen i20 ganz nach individuellen Vorstellungen weiter aufwerten möchte, findet je nach Ausstattungslinie unter anderem drei Options-Pakete, ein Panorama-Hub-/Schiebedach, Ledersitze, Leichtmetallfelgen und ein Navigationssystem inklusive Rückfahrkamera auf der Liste der Extras. Das Besondere an dem nahtlos ins Armaturenbrett integrierten Routenplaner mit hochauflösendem 7-Zoll-Display und benutzerfreundlicher Touchscreen-Oberfläche: Er umfasst nicht nur ein DAB+-Radio, das dank digitaler Empfangstechnik unterwegs gleichbleibend rausch- und störungsfreien Hörgenuss bietet. Zudem ist die Nutzung des TomTom Live Services für sieben Jahre kostenfrei. So gelangen sowohl Verkehrs- und Wetterinformationen in Echtzeit auf den Monitor als auch Angaben zu rund 30 Millionen so genannter Points of Interest (POI) in 28 europäischen Ländern.

Die hervorragende Qualität des neuen Hyundai i20 ist im Innenraum im wahrsten Wortsinne mit Händen greifbar. Sie zeigt sich durch besonders griffsympathische und langlebige Materialien ebenso wie in Klavierlack-Applikationen und Chromdetails für zahlreiche Bedienelemente. Dabei vereint der vollwertige Fünfsitzer ein ergonomisch ausgefeiltes Interieur mit einem ebenso fortschrittlichen wie komfortablen Ambiente, das auch jüngere Kunden anspricht.

Keine Unterschiede zwischen den Ausstattungslinien macht Hyundai in puncto Sicherheit - alle Varianten bieten ein umfangreiches Schutzpaket für die Insassen. Auf passiver Seite sorgt ein eng gestricktes Netz an fortschrittlichen Rückhaltesystemen effizient für die Sicherheit der Passagiere. Hierzu gehören sechs Airbags, aber auch Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern vorne sowie höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen. Zu den Assistenzsystemen zählen neben ABS mit Bremsassistent und Berganfahrhilfe die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. Erstmals bietet Hyundai beim i20 in einem Kleinwagen zudem das Spurhaltewarnsystem LDWS an (ab Ausstattungslinie Trend). Die zweite Generation des i20 basiert zudem auf einer neu entwickelten Plattform. Sie zeichnet sich durch den großzügigen Einsatz von ultrahochfesten Stählen aus, deren Anteil für Chassis und Karosserie von 16 auf 42 Prozent stieg. Dies liefert die Grundlage für eine besonders formstabile Sicherheitszelle. Das Ergebnis ist ein Insassen- und Fußgängerschutz auf hohem Niveau.

Mehr Know-how: Neue Motorengeneration bietet Effizienz auf Top-Niveau

Neben all diesen umfangreichen Ausstattungsdetails bietet der i20 jede Menge Fahrspaß bei vorbildlicher Effizienz, niedrigen Verbrauchswerten und geringen Emissionen. Vor allem gilt dies seit dem Start des neuen T-GDI-Motors zum Modelljahr 2016. Das hochmoderne und hocheffiziente Dreizylinder-Turboaggregat mit Benzindirekteinspritzung und einem Liter Hubraum bietet 74 kW (100 PS) oder 88 kW (120 PS) Leistung und weist gleich eine ganze Reihe innovativer und neuartiger Lösungen auf, die den Kraftstoffkonsum weiter bändigen, ohne auf ausgeprägte Leistungsfähigkeit, Agilität und Laufruhe zu verzichten. Die kleinen Kraftwerke zeichnet zum Beispiel ein Single-Scroll-Turbolader mit elektronischem Wastegate-Ladedruckventil aus. So kann die Unterstützung des Laders im unteren Tourenbereich voll ausgeschöpft werden, da die Aufladung des Motors bei hohen Drehzahlen begrenzt wird. Auch der Scavenging-Effekt wird genutzt: Bei Teillast sind Einlass- und Auslassventil zeitweise gleichzeitig geöffnet, wodurch die angesaugte Frischluft im Zylinder das heiße Abgas in den Krümmer drückt. Das verbessert Abgaswerte, Drehmoment und Ansprechverhalten, und auch das so genannte Turboloch gibt es nicht. Besondere Raffinesse kennzeichnet ebenso die Hochdruck-Direkteinspritzung. Sie injiziert Kraftstoff über eine Sechsloch-Düse mit überdurchschnittlich hohem Druck von bis zu 200 bar. Der optimierte, gerade stehende Ansaugkanal erhöht darüber hinaus den Fallstrom und unterdrückt die Klopfneigung, was die Verbrennung beschleunigt und den Kraftstoffverbrauch weiter senkt. Bei der Kühlung kommt das Split-Cooling-Konzept zur Anwendung. Dank zwei getrennter Kühlmittelkreisläufe wird der Zylinderblock schneller aufgewärmt - erst bei 105 Grad Celsius startet der Kühlmittelfluss, wodurch sich Reibungsverluste verringern. Der Zylinderkopf mit seinen vier Ventilen pro Brennraum dagegen wird schon ab einer Temperatur von 88 Grad gekühlt, was die Klopfneigung reduziert sowie Einspritzung und Verbrennung optimiert. Weil darüber hinaus der Krümmer platzsparend in den Zylinderkopf integriert wurde, erwärmt sich der Abgasstrang schneller. Emissionen können so schon nach dem Kaltstart effektiv gefiltert werden. Wie alle übrigen Benzinmotoren verfügt auch der 1.0 T-GDI-Motor über zwei obenliegende Nockenwellen, die kontinuierlich variable Ventilsteuerung CVVT, einen Aluminium-Block mit Eisenguss-Buchsen, Zylinderköpfe aus Aluminium, leichte Pleuel sowie eine langlebige Steuerkette.

Mehr Talent: Neuer Dreizylinder-Benzindirekteinspritzer senkt Verbrauch deutlich

Welch überaus positive Folgen die neue Technik an Bord des i20 hat, zeigt der Vergleich der 74 kW-Variante mit dem bislang eingesetzten, gleich starken 1,4-Liter-Benziner: Mit einem Gesamtverbrauch von lediglich 4,3 Litern Superbenzin auf 100 Kilometern unterbietet das neue Triebwerk den Kraftstoffkonsum des Vorgängers um 1,2 Liter oder rund 22 Prozent. Auch die Kohlendioxidemissionen nehmen deutlich ab: Summierten sie sich bislang auf 127 Gramm pro Kilometer, unterbieten sie nun mit 99 g/km sogar die 100-Gramm-Grenze. Auch bei der Leistungsausbeute lässt der Neuling das abgelöste Aggregat weit hinter sich: Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 184 auf 188 km/h, und der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 ist nach 10,7 Sekunden absolviert, fast eine Sekunde zügiger als bislang. Eine besondere Stärke des neuen, mit einem Fünfganggetriebe kombinierten Motors ist das um nahezu 30 Prozent gewachsene maximale Drehmoment von jetzt 172 Newtonmeter, das zwischen 1.500 und 4.000 Umdrehungen zur Verfügung steht. Es verringert die Zeit für die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h im vierten Gang um 1,7 auf 9,7 Sekunden. Überholvorgänge auf der Landstraße sind auf diese Weise deutlich schneller abgeschlossen.

Noch leistungsfähiger ist die 88 kW (120 PS) starke Ausgabe des neuen 1.0 T-GDI-Motors. Das stärkste Triebwerk, das für den i20 angeboten wird, wird mit einem Sechsganggetriebe kombiniert. Die Höchstgeschwindigkeit nimmt auf 190 km/h zu, der Sprint von null auf 100 km/h benötigt 10,2 Sekunden. Auch der Zwischenspurt von Tempo 60 auf 100 ist schneller absolviert - er benötigt nur noch 8,2 Sekunden. Trotz des Zuwachses an Temperament bleibt auch die stärkere Motorenvariante ein echter Spritknauserer: Der Verbrauch liegt mit durchschnittlich 4,6 Litern nur um 0,3 Liter über dem der 74 kW-Variante, und mit einem CO2-Wert von 107 g/km fällt die Klimabilanz gleichfalls günstig aus.

Mehr Auswahl: Sieben Motorisierungen für i20 im Angebot

Weiterhin im Programm sind ein 1,2-Liter-Vierzylinder mit 55 kW (75 PS) oder 62 kW (84 PS) Leistung sowie ein 74 kW (100 PS) starker 1,4-Liter-Motor, der ausschließlich in Verbindung mit Automatikgetriebe angeboten wird. Als Diesel-Alternativen stehen ein 1,1 Liter großer Dreizylinder mit 55 kW (75 PS) und ein 1,4-Liter-Vierzylinder mit 66 kW (90 PS) zur Wahl. Die beiden Turbo-Selbstzünder arbeiten mit einer hocheffizienten Common-Rail-Direkteinspritzung und verfügen erstmals über einen NOX-Speicherkatalysator.

Der neue Hyundai i20 zielt auf den Kern des europäischen Automobilmarkts: Das B-Segment hat mit rund 20 Prozent den größten Anteil an den Neufahrzeugverkäufen in Europa. Seit 2009, der Einführung der ersten i20-Generation, konnte Hyundai seinen Marktanteil auf rund drei Prozent nahezu verdoppeln. In Deutschland ist die Kleinwagenklasse mit 15 Prozent aller Neuzulassungen das zweitwichtigste Segment. Hier legte Hyundai von 1,7 sogar auf 3,3 Prozent Anteil hinzu.

Sichere Sache: Fünf Jahre Neuwagengarantie schützt vor unliebsamen Überraschungen

Wie alle übrigen Hyundai Neuwagen rollt auch die robuste Variante des i20 mit einem umfangreichen Garantiepaket auf den Markt: Neben einer fünfjährigen Garantie ohne Kilometerbegrenzung auf das gesamte Fahrzeug sowie einer ebenfalls 60 Monate laufenden Lackgarantie bietet zudem die fünfjährige Mobilitätsgarantie Verlässlichkeit über eine lange Zeit. Sie verlängert sich nach jeder Wartung in einer Vertragswerkstatt ohne Begrenzung des Fahrzeugalters und bis zu einer Fahrleistung von höchstens 200.000 Kilometer um ein weiteres Jahr. Der Pannenschutz gilt zwischen den Wartungen für 30.000 Kilometer oder 12 Monate, je nachdem welcher Umstand zuerst eintritt. Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für den Hyundai i20: 6,7-3,2; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 155-84; Effizienzklasse: E-A+. Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Neue Größe unter den Kleinstwagen
* Zweite Generation mit dynamischem Design bietet Platzvorteil im A-Segment
* Serien- und Sicherheitsausstattung auf hohem Niveau - Einstiegspreis ab 9.990 Euro
* Autogas-Variante ergänzt Motorenpalette
* Komfort wie bei den Großen: Beheizbares Lenkrad und Co. liefern Hauch von Luxus
Mehr Platz, mehr Dynamik und mehr Sicherheit serienmäßig: Das sind die Merkmale der zweiten Generation des Hyundai i10, die Ende 2013 in Deutschland an den Start gegangen ist. Der kleine, knapp 3,67 Meter lange Fünftürer wurde im europäischen Entwicklungs- und Designzentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt. Er wird wahlweise in vier Ausstattungsvarianten, mit zwei Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum von 48,5 kW (67 PS) bis 64 kW (87 PS) sowie darüber hinaus erstmals als LPG-Variante für den Betrieb mit Autogas angeboten. Mit dem Modellwechsel einher ging die Verlagerung des Produktionsortes von Indien in die Türkei, wo der koreanische Autobauer rund 475 Millionen Euro in den Ausbau seines Werks investiert hat. In Izmit - rund 100 Kilometer von Istanbul entfernt - läuft der i10 nun an der Seite seiner größeren Brüder i20 und i20 Coupe vom Band. Die unverbindliche Preisempfehlung für den i10, der dank deutlich verbesserter Fertigungs-, Material- und Ausstattungsqualität die Brücke zu höherpositionierten Fahrzeugklassen schlägt, startet bei 9.990 Euro für den i10 blue 1.0. Schon das Einstiegsmodell bietet Spritspartechnik wie eine Start-Stop-Automatik serienmäßig.


Optisch in Hochform: Europäisches Designzentrum liefert begeisternde Linienführung
Augenfälligstes Merkmal des Hyundai i10 ist das markante Design. Erstmals entstand das kleinste Modell des Autobauers unter Federführung des deutschen Chefdesigners für Europa, Thomas Bürkle, im Stil der markentypischen Fluidic Sculpture-Formensprache. Dynamische Linien, sportliche Proportionen, kurze Karosserieüberhänge und eine athletisch ausgeformte Seitenpartie kennzeichnen den Wagen. Mit dem charakteristischen Hexagonal-Kühlergrill nimmt er zudem das Hyundai-Designmerkmal schlechthin auf - ebenso wie i30 oder i40 ist nun auch der i10 bereits auf den ersten Blick eindeutig als Modell des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers erkennbar.
Die eigenständige Linienführung hat aber auch ganz handfeste Vorteile: Denn mit knapp 3,67 Metern Länge ist der i10 fortan der Größte unter den Kleinen - kein Modell im A-Segment ist länger. Die positive Folge: An Bord finden bis zu fünf Insassen einen in vielerlei Hinsicht bequemen Aufenthaltsort - und beispielsweise mehr Fußraum als anderswo in dieser Klasse. Auch für das Gepäck steht mehr Platz zur Verfügung als bei den Wettbewerbern: 252 (1.0 LPG: 218) Liter Volumen fasst der durch eine große, weit öffnende Heckklappe erreichbare Laderaum, der sich durch Umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.046 Liter weiter vergrößern lässt. Platz findet sich aber auch an anderer Stelle zur Genüge: Als einziger Vertreter seiner Klasse verfügt der i10 in allen Türen über Getränkehalter für große Flaschen.

Großzügig bei der Ausstattung: Im Innenraum Mehrwert statt Sparplan

Bietet die 1,66 Meter breite und 1,50 Meter hohe Neuauflage des i10 so schon viele gute Voraussetzungen, um sich an Bord wohlzufühlen, trifft dies erst recht auf das für die Fahrzeugkategorie hochwertige Ambiente im Innenraum zu. Denn der i10 orientiert sich weniger am Verzicht, den viele Vertreter seiner Kategorie üben, als vielmehr am B-Segment. Und das bedeutet: Im Interieur sind nirgends sichtbare Metallflächen oder Befestigungselemente zu sehen, stattdessen dominieren vollflächige Verkleidungen für Türen und Sitze sowie ein zweifarbiges Armaturenbrett. Alles andere als selbstverständlich in diesem Segment sind auch die versenkbaren Scheiben in den hinteren Türen sowie die höhenverstellbaren Kopfstützen auf allen Sitzplätzen. Bequeme, ergonomisch geformte Sitze und sinnvoll angeordnete Bedienelemente im Umfeld des übersichtlichen, optimal im Blickfeld des Fahrers positionierten Instrumententrägers runden die funktional-freundliche Gestaltung ab. Auch hinsichtlich seiner Ausstattung belegt der i10 seine neue Größe - mitunter versprüht er sogar einen Hauch von Luxus: Mit einem beheizbaren Lenkrad ausgestattet bietet der kleine Hyundai Annehmlichkeiten, die sich anderswo erst in der Oberklasse finden.

Dass jeder Käufer seinen Wunschwagen findet, gewährleisten die vier Ausstattungslinien, mit denen die jüngste Generation des flinken Stadtwagens angeboten wird. Neben der Einstiegsversion i10 gibt es die von Hyundai bekannten Versionen Classic, Trend und Style. Schon im Basismodell an Bord sind beispielsweise Zentralverriegelung, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, höhenverstellbares Lenkrad, elektrisch unterstützte Servolenkung und Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage. Wer sich für den i10 Classic entscheidet, findet unter anderem zusätzlich eine Klimaanlage und ein Audiosystem mit RDS-Radio und CD-Player inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen. Der i10 in der Ausstattungslinie Trend bietet darüber hinaus unter anderem elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie ein beheizbares Lenkrad, das ebenso wie der Schalt- oder Automatikwählhebel mit Leder bezogen ist. Zudem geht es besonders farbenfroh an Bord zu: Je nach Außenlackierung sind die vorne beheizbaren Sitze sowie Armaturenbrett und Türinnenverkleidungen zweifarbig in schwarz/blau oder schwarz/orange ausgeführt. Gänzlich komfortabel wird der i10, wenn er in Kombination mit der Ausstattungslinie Style geordert wird: Dann ergänzen LED-Tagfahrlicht, Blinkleuchten in den Außenspiegeln, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Leichtmetallfelgen, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Radiofernbedienung über Lenkradtasten sowie die Berganfahrhilfe HAC die umfangreiche Serienausstattung. Für diejenigen, die sich besondere Wünsche erfüllen wollen, gibt es weitere Optionen: Je nach Ausstattungslinie sind unter anderem Rückfahrwarnsystem, Klimaautomatik, Smart-Key-System mit Start-/Stop-Knopf sowie Leichtmetallfelgen im 15-Zoll-Format in attraktiven Zusatzpaketen lieferbar.

Keine Kompromisse macht Hyundai seit jeher, wenn es um die Sicherheit geht. Denn alle i10-Varianten verfügen ab Werk über ABS mit Bremsassistent, die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. An Bord sorgen Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags vorne und Vorhangairbags in den Längsholmen des Daches für den Schutz der Insassen. Eine ausgefeilte Sicherheitsarchitektur sowie ein hoher Anteil hochfester Stahlsorten sichern die Fahrgastzelle bei einem Crash.

Unterwegs mit neuen Talenten: i10 setzt ganz auf Komfort

Technik wie ein Großer - das trifft beim i10 nicht nur auf das hohe Sicherheitsniveau zu. Auch Fahrwerk und Motoren repräsentieren den modernen Standard, den Hyundai dem kleinen Fronttriebler mit auf den Weg gibt. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit,sondern zugleich auch Fahrkomfort und Fahrsicherheit. Dank des um fünf auf 2.385 Millimeter gewachsenen Radstands, einer umfangreich überarbeiteten Einzelradaufhängung rundum und den neu abgestimmten Dämpfer-/Federeinheiten ist die neue Generation des i10 die bislang komfortabelste Auflage des flinken Stadtwagens. Besonders deutlich wird der Komfortfortschritt zum Beispiel bei der Akustik: Dank der umfangreichen Dämmung bleiben Triebwerk- und Reifenabrollgeräusche dezent im Hintergrund, der i10 setzt sich so deutlich an die Spitze in seinem Segment. Und das, obwohl die agilen und drehfreudigen Antriebsaggregate in Verbindung mit dem fahrdynamisch ausgelegten Fahrwerkscharakter und der präzise arbeitenden Servolenkung für flottes Vorankommen auch auf längeren Strecken ausgelegt sind.

Fortbewegung auf andere Art: Neuer Dreizylinder auch als LPG-Version im Angebot

Für zügige Fortbewegung in der Stadt wie auf der Autobahn sorgen im Hyundai i10 drei Antriebsalternativen, darunter erstmals eine für den Betrieb mit Autogas konzipierte LPG-Variante. Kennzeichen des Ottomotoren-Trios sich neben spontaner Leistungsbereitschaft niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte. Einstiegsaggregat ist ein Dreizylinder mit einem Liter Hubraum und serienmäßiger Start-Stop-Automatik, der 48,5 kW (67 PS) leistet und den i10 bis auf Tempo 155 beschleunigt. Das Vierventil-Triebwerk, konzeptionell der kleine Bruder des 1,2-Liter-Vierzylinders, verfügt nicht nur über eine Steuerkette, die den Antrieb der oben liegenden Nockenwellen zuverlässig übernimmt, sondern auch über die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT, die Leistungsentfaltung, Durchzugsvermögen und Kraftstoffeffizienz verbessert. Entsprechend günstig ist der Verbrauch des i10 blue 1.0: Im Norm-Gesamtverbrauch fließen auf 100 Kilometern nur 4,6 Liter Superbenzin aus dem 40-Liter-Tank. Beim Klimaschutz erweist sich der Neuling ebenso als Sympathieträger: Lediglich 106 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer entweichen in die Umwelt. Geringfügig höher sind die Werte der alternativ für die Ausstattungslinien Trend und Style lieferbaren Variante ohne Spritspartechnik: Der Gesamtverbrauch beträgt 4,7 Liter, der CO2-Wert liegt bei 108 g/km.

Den Bestwert in der Kohlendioxid-Bilanz liefert jedoch die LPG-Variante des Dreizylinders ab: Beim Betrieb mit Autogas - im Fachjargon Liquified Petroleum Gas, kurz LPG, genannt und hierzulande meist als Gemisch aus den ungiftigen Stoffen Butan und Propan im Angebot - gibt der i10 1.0 nur 104 Gramm CO2 an die Umwelt ab. Zudem entweichen im Vergleich zur Verbrennung mit herkömmlichem Kraftstoff auch weniger Kohlenwasserstoffe und Stickoxide - Grund für die hierzulande deutlich niedrigere Besteuerung im Vergleich zu Benzin. Der wegen der geringeren Dichte und des niedrigeren Brennwertes systembedingte Mehrverbrauch von etwa zehn bis 20 Prozent wird durch die erheblich geringeren Treibstoffkosten so wieder wettgemacht und macht sich damit auch wirtschaftlich bezahlt. Die geringfügig niedrigere Leistung des Motors - werden die Brennräume mit Autogas versorgt, reduziert sie sich von 51 kW (69 PS) auf 49 kW (67 PS) - macht sich derweil in der Praxis kaum bemerkbar: Ist der i10 1.0 LPG bei Benzin-Betrieb mit maximal 155 km/h unterwegs, erreicht er beim Zugriff auf den LPG-Tank 153 km/h. Das mit einem Druck von etwa zehn bar bevorratete Autogas wird auf Knopfdruck angezapft und findet sich platzsparend in einem Zusatztank in der Reserveradmulde. Dieser umfasst 27,2 Liter und erlaubt bei einem LPG-Gesamtverbrauch von 6,5 Litern eine Reichweite nur bei Autogas-Betrieb von über 450 Kilometern. Wie alle übrigen Neuwagen der Marke bietet auch der werkseitig für den Autogas-Betrieb ausgerüstete i10 1.0 LPG die für Hyundai typische 5-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung.

Umweltfreundlich ist auch unterwegs, wer sich für den i10 mit 1,2-Liter-Vierzylindermotor entscheidet, der für die Ausstattungslinien Trend und Style angeboten wird. Das Triebwerk mit 1.248 Kubikzentimetern Hubraum kommt auf einen Gesamtverbrauch von 4,9 Liter pro 100 Kilometer, und die Kohlendioxidemission liegt bei 114 Gramm pro Kilometer. Dafür weiß das 64 kW (87 PS) starke Aggregat mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h auch auf der Langstrecke zu überzeugen, und mit einer Beschleunigungszeit von 12,3 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h zeigt es ebenso Sprinterqualitäten. Mit Bravour meistert der i10 1.2 zudem die Temposteigerung aus mittleren Drehzahlen: Innerhalb von 13,1 Sekunden wächst die Geschwindigkeit von 60 auf 100 km/h, was etwa Überholvorgänge auf der Landstraße nicht zum langwierigen Geduldsspiel werden lässt. Ebenso wie der i10 1.0 lässt sich auch der Vierzylinder statt mit serienmäßigem Fünfganggetriebe auf Wunsch mit Vierstufenautomatik ordern.

Erfolgsmodell mit vielen Fans: Kleinste Baureihe zählt zu den Bestsellern der Marke

Die zweite Generation des i10 tritt in die Fußstapfen eines erfolgreichen Vorgängers. Denn seit der Premiere der Modellreihe vor rund sechs Jahren entschieden sich in Deutschland rund 95.000 Autofahrer für einen der praktischen Fünftürer. Allein über 10.000 Neuzulassungen verzeichnete die abgelöste erste Generation von Januar bis zum Spätsommer 2013, was einem Anteil im A-Segment von rund sieben Prozent entsprach. Die Neuauflage erreichte im ersten vollen Verkaufsjahr von Januar bis Dezember 2014 bereit mehr als 19.000 Neuzulassungen. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um rund 25 Prozent. Der kleine i10 ist damit auch in der zweiten Auflage für Hyundai ein ganz Großer, denn er liefert im Vergleich zu den Gesamtneuzulassungen in seiner Fahrzeugklasse einen um das Zweieinhalbfache höher liegenden Marktanteil.

 

Neue Größe unter den Kleinstwagen
* Zweite Generation mit dynamischem Design bietet Platzvorteil im A-Segment
* Serien- und Sicherheitsausstattung auf hohem Niveau - Einstiegspreis ab 9.990 Euro
* Autogas-Variante ergänzt Motorenpalette
* Komfort wie bei den Großen: Beheizbares Lenkrad und Co. liefern Hauch von Luxus
Mehr Platz, mehr Dynamik und mehr Sicherheit serienmäßig: Das sind die Merkmale der zweiten Generation des Hyundai i10, die Ende 2013 in Deutschland an den Start gegangen ist. Der kleine, knapp 3,67 Meter lange Fünftürer wurde im europäischen Entwicklungs- und Designzentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt. Er wird wahlweise in vier Ausstattungsvarianten, mit zwei Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum von 48,5 kW (67 PS) bis 64 kW (87 PS) sowie darüber hinaus erstmals als LPG-Variante für den Betrieb mit Autogas angeboten. Mit dem Modellwechsel einher ging die Verlagerung des Produktionsortes von Indien in die Türkei, wo der koreanische Autobauer rund 475 Millionen Euro in den Ausbau seines Werks investiert hat. In Izmit - rund 100 Kilometer von Istanbul entfernt - läuft der i10 nun an der Seite seiner größeren Brüder i20 und i20 Coupe vom Band. Die unverbindliche Preisempfehlung für den i10, der dank deutlich verbesserter Fertigungs-, Material- und Ausstattungsqualität die Brücke zu höherpositionierten Fahrzeugklassen schlägt, startet bei 9.990 Euro für den i10 blue 1.0. Schon das Einstiegsmodell bietet Spritspartechnik wie eine Start-Stop-Automatik serienmäßig.


Optisch in Hochform: Europäisches Designzentrum liefert begeisternde Linienführung
Augenfälligstes Merkmal des Hyundai i10 ist das markante Design. Erstmals entstand das kleinste Modell des Autobauers unter Federführung des deutschen Chefdesigners für Europa, Thomas Bürkle, im Stil der markentypischen Fluidic Sculpture-Formensprache. Dynamische Linien, sportliche Proportionen, kurze Karosserieüberhänge und eine athletisch ausgeformte Seitenpartie kennzeichnen den Wagen. Mit dem charakteristischen Hexagonal-Kühlergrill nimmt er zudem das Hyundai-Designmerkmal schlechthin auf - ebenso wie i30 oder i40 ist nun auch der i10 bereits auf den ersten Blick eindeutig als Modell des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers erkennbar.
Die eigenständige Linienführung hat aber auch ganz handfeste Vorteile: Denn mit knapp 3,67 Metern Länge ist der i10 fortan der Größte unter den Kleinen - kein Modell im A-Segment ist länger. Die positive Folge: An Bord finden bis zu fünf Insassen einen in vielerlei Hinsicht bequemen Aufenthaltsort - und beispielsweise mehr Fußraum als anderswo in dieser Klasse. Auch für das Gepäck steht mehr Platz zur Verfügung als bei den Wettbewerbern: 252 (1.0 LPG: 218) Liter Volumen fasst der durch eine große, weit öffnende Heckklappe erreichbare Laderaum, der sich durch Umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.046 Liter weiter vergrößern lässt. Platz findet sich aber auch an anderer Stelle zur Genüge: Als einziger Vertreter seiner Klasse verfügt der i10 in allen Türen über Getränkehalter für große Flaschen.

Großzügig bei der Ausstattung: Im Innenraum Mehrwert statt Sparplan

Bietet die 1,66 Meter breite und 1,50 Meter hohe Neuauflage des i10 so schon viele gute Voraussetzungen, um sich an Bord wohlzufühlen, trifft dies erst recht auf das für die Fahrzeugkategorie hochwertige Ambiente im Innenraum zu. Denn der i10 orientiert sich weniger am Verzicht, den viele Vertreter seiner Kategorie üben, als vielmehr am B-Segment. Und das bedeutet: Im Interieur sind nirgends sichtbare Metallflächen oder Befestigungselemente zu sehen, stattdessen dominieren vollflächige Verkleidungen für Türen und Sitze sowie ein zweifarbiges Armaturenbrett. Alles andere als selbstverständlich in diesem Segment sind auch die versenkbaren Scheiben in den hinteren Türen sowie die höhenverstellbaren Kopfstützen auf allen Sitzplätzen. Bequeme, ergonomisch geformte Sitze und sinnvoll angeordnete Bedienelemente im Umfeld des übersichtlichen, optimal im Blickfeld des Fahrers positionierten Instrumententrägers runden die funktional-freundliche Gestaltung ab. Auch hinsichtlich seiner Ausstattung belegt der i10 seine neue Größe - mitunter versprüht er sogar einen Hauch von Luxus: Mit einem beheizbaren Lenkrad ausgestattet bietet der kleine Hyundai Annehmlichkeiten, die sich anderswo erst in der Oberklasse finden.

Dass jeder Käufer seinen Wunschwagen findet, gewährleisten die vier Ausstattungslinien, mit denen die jüngste Generation des flinken Stadtwagens angeboten wird. Neben der Einstiegsversion i10 gibt es die von Hyundai bekannten Versionen Classic, Trend und Style. Schon im Basismodell an Bord sind beispielsweise Zentralverriegelung, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, höhenverstellbares Lenkrad, elektrisch unterstützte Servolenkung und Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage. Wer sich für den i10 Classic entscheidet, findet unter anderem zusätzlich eine Klimaanlage und ein Audiosystem mit RDS-Radio und CD-Player inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen. Der i10 in der Ausstattungslinie Trend bietet darüber hinaus unter anderem elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie ein beheizbares Lenkrad, das ebenso wie der Schalt- oder Automatikwählhebel mit Leder bezogen ist. Zudem geht es besonders farbenfroh an Bord zu: Je nach Außenlackierung sind die vorne beheizbaren Sitze sowie Armaturenbrett und Türinnenverkleidungen zweifarbig in schwarz/blau oder schwarz/orange ausgeführt. Gänzlich komfortabel wird der i10, wenn er in Kombination mit der Ausstattungslinie Style geordert wird: Dann ergänzen LED-Tagfahrlicht, Blinkleuchten in den Außenspiegeln, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Leichtmetallfelgen, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Radiofernbedienung über Lenkradtasten sowie die Berganfahrhilfe HAC die umfangreiche Serienausstattung. Für diejenigen, die sich besondere Wünsche erfüllen wollen, gibt es weitere Optionen: Je nach Ausstattungslinie sind unter anderem Rückfahrwarnsystem, Klimaautomatik, Smart-Key-System mit Start-/Stop-Knopf sowie Leichtmetallfelgen im 15-Zoll-Format in attraktiven Zusatzpaketen lieferbar.

Keine Kompromisse macht Hyundai seit jeher, wenn es um die Sicherheit geht. Denn alle i10-Varianten verfügen ab Werk über ABS mit Bremsassistent, die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. An Bord sorgen Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags vorne und Vorhangairbags in den Längsholmen des Daches für den Schutz der Insassen. Eine ausgefeilte Sicherheitsarchitektur sowie ein hoher Anteil hochfester Stahlsorten sichern die Fahrgastzelle bei einem Crash.

Unterwegs mit neuen Talenten: i10 setzt ganz auf Komfort

Technik wie ein Großer - das trifft beim i10 nicht nur auf das hohe Sicherheitsniveau zu. Auch Fahrwerk und Motoren repräsentieren den modernen Standard, den Hyundai dem kleinen Fronttriebler mit auf den Weg gibt. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit,sondern zugleich auch Fahrkomfort und Fahrsicherheit. Dank des um fünf auf 2.385 Millimeter gewachsenen Radstands, einer umfangreich überarbeiteten Einzelradaufhängung rundum und den neu abgestimmten Dämpfer-/Federeinheiten ist die neue Generation des i10 die bislang komfortabelste Auflage des flinken Stadtwagens. Besonders deutlich wird der Komfortfortschritt zum Beispiel bei der Akustik: Dank der umfangreichen Dämmung bleiben Triebwerk- und Reifenabrollgeräusche dezent im Hintergrund, der i10 setzt sich so deutlich an die Spitze in seinem Segment. Und das, obwohl die agilen und drehfreudigen Antriebsaggregate in Verbindung mit dem fahrdynamisch ausgelegten Fahrwerkscharakter und der präzise arbeitenden Servolenkung für flottes Vorankommen auch auf längeren Strecken ausgelegt sind.

Fortbewegung auf andere Art: Neuer Dreizylinder auch als LPG-Version im Angebot

Für zügige Fortbewegung in der Stadt wie auf der Autobahn sorgen im Hyundai i10 drei Antriebsalternativen, darunter erstmals eine für den Betrieb mit Autogas konzipierte LPG-Variante. Kennzeichen des Ottomotoren-Trios sich neben spontaner Leistungsbereitschaft niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte. Einstiegsaggregat ist ein Dreizylinder mit einem Liter Hubraum und serienmäßiger Start-Stop-Automatik, der 48,5 kW (67 PS) leistet und den i10 bis auf Tempo 155 beschleunigt. Das Vierventil-Triebwerk, konzeptionell der kleine Bruder des 1,2-Liter-Vierzylinders, verfügt nicht nur über eine Steuerkette, die den Antrieb der oben liegenden Nockenwellen zuverlässig übernimmt, sondern auch über die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT, die Leistungsentfaltung, Durchzugsvermögen und Kraftstoffeffizienz verbessert. Entsprechend günstig ist der Verbrauch des i10 blue 1.0: Im Norm-Gesamtverbrauch fließen auf 100 Kilometern nur 4,6 Liter Superbenzin aus dem 40-Liter-Tank. Beim Klimaschutz erweist sich der Neuling ebenso als Sympathieträger: Lediglich 106 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer entweichen in die Umwelt. Geringfügig höher sind die Werte der alternativ für die Ausstattungslinien Trend und Style lieferbaren Variante ohne Spritspartechnik: Der Gesamtverbrauch beträgt 4,7 Liter, der CO2-Wert liegt bei 108 g/km.

Den Bestwert in der Kohlendioxid-Bilanz liefert jedoch die LPG-Variante des Dreizylinders ab: Beim Betrieb mit Autogas - im Fachjargon Liquified Petroleum Gas, kurz LPG, genannt und hierzulande meist als Gemisch aus den ungiftigen Stoffen Butan und Propan im Angebot - gibt der i10 1.0 nur 104 Gramm CO2 an die Umwelt ab. Zudem entweichen im Vergleich zur Verbrennung mit herkömmlichem Kraftstoff auch weniger Kohlenwasserstoffe und Stickoxide - Grund für die hierzulande deutlich niedrigere Besteuerung im Vergleich zu Benzin. Der wegen der geringeren Dichte und des niedrigeren Brennwertes systembedingte Mehrverbrauch von etwa zehn bis 20 Prozent wird durch die erheblich geringeren Treibstoffkosten so wieder wettgemacht und macht sich damit auch wirtschaftlich bezahlt. Die geringfügig niedrigere Leistung des Motors - werden die Brennräume mit Autogas versorgt, reduziert sie sich von 51 kW (69 PS) auf 49 kW (67 PS) - macht sich derweil in der Praxis kaum bemerkbar: Ist der i10 1.0 LPG bei Benzin-Betrieb mit maximal 155 km/h unterwegs, erreicht er beim Zugriff auf den LPG-Tank 153 km/h. Das mit einem Druck von etwa zehn bar bevorratete Autogas wird auf Knopfdruck angezapft und findet sich platzsparend in einem Zusatztank in der Reserveradmulde. Dieser umfasst 27,2 Liter und erlaubt bei einem LPG-Gesamtverbrauch von 6,5 Litern eine Reichweite nur bei Autogas-Betrieb von über 450 Kilometern. Wie alle übrigen Neuwagen der Marke bietet auch der werkseitig für den Autogas-Betrieb ausgerüstete i10 1.0 LPG die für Hyundai typische 5-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung.

Umweltfreundlich ist auch unterwegs, wer sich für den i10 mit 1,2-Liter-Vierzylindermotor entscheidet, der für die Ausstattungslinien Trend und Style angeboten wird. Das Triebwerk mit 1.248 Kubikzentimetern Hubraum kommt auf einen Gesamtverbrauch von 4,9 Liter pro 100 Kilometer, und die Kohlendioxidemission liegt bei 114 Gramm pro Kilometer. Dafür weiß das 64 kW (87 PS) starke Aggregat mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h auch auf der Langstrecke zu überzeugen, und mit einer Beschleunigungszeit von 12,3 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h zeigt es ebenso Sprinterqualitäten. Mit Bravour meistert der i10 1.2 zudem die Temposteigerung aus mittleren Drehzahlen: Innerhalb von 13,1 Sekunden wächst die Geschwindigkeit von 60 auf 100 km/h, was etwa Überholvorgänge auf der Landstraße nicht zum langwierigen Geduldsspiel werden lässt. Ebenso wie der i10 1.0 lässt sich auch der Vierzylinder statt mit serienmäßigem Fünfganggetriebe auf Wunsch mit Vierstufenautomatik ordern.

Erfolgsmodell mit vielen Fans: Kleinste Baureihe zählt zu den Bestsellern der Marke

Die zweite Generation des i10 tritt in die Fußstapfen eines erfolgreichen Vorgängers. Denn seit der Premiere der Modellreihe vor rund sechs Jahren entschieden sich in Deutschland rund 95.000 Autofahrer für einen der praktischen Fünftürer. Allein über 10.000 Neuzulassungen verzeichnete die abgelöste erste Generation von Januar bis zum Spätsommer 2013, was einem Anteil im A-Segment von rund sieben Prozent entsprach. Die Neuauflage erreichte im ersten vollen Verkaufsjahr von Januar bis Dezember 2014 bereit mehr als 19.000 Neuzulassungen. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um rund 25 Prozent. Der kleine i10 ist damit auch in der zweiten Auflage für Hyundai ein ganz Großer, denn er liefert im Vergleich zu den Gesamtneuzulassungen in seiner Fahrzeugklasse einen um das Zweieinhalbfache höher liegenden Marktanteil.

 

Erneuter Zuwachs beim Jaguar X-TYPE: Nach der Markteinführung einer besonders wirtschaftlichen 2,0-Liter-Dieselversion im vergangenen Herbst erweitert Jaguar das Modellprogramm der im Premiumsegment der Mittelklasse angesiedelten Baureihe nochmals in einem wichtigen Sektor. Zu den traditionellen Limousinen gesellt sich nun mit dem X-TYPE Estate ein Premium-Kombi hinzu, der Flexibilität und viel Raum mit traditionellen Jaguar-Attributen verbindet: markentypisches charakteristisches Design und Kultiviertheit, Fahrdynamik und Sportlichkeit sowie eine reichhaltige Komfort- und Sicherheitsausstattung. Das erste Kombi-Modell der Jaguar-Geschichte wird am 6. März auf dem deutschen Markt in den Verkauf starten.

Mit zahlreichen Verbesserungen rollt der Jaguar X-TYPE ins Modelljahr 2004. Die wichtigste Neuerung: Ab September ergänzt der X-TYPE 2.0D die Angebotspalette - als wirtschaftliche, kraftvolle und laufruhige Diesellimousine mit dem einzigartigen Charakter eines Jaguar. Darüber hinaus profitieren alle Versionen des Premium-Mittelklassenmodells von einer modifizierten Optik, einem aufgefrischten Innenraum und zusätzlichen Komfortmerkmalen.

Cabrio-Fahrvergnügen in Eleganz und üppigem Luxus verspricht das Sondermodell Jaguar XKR 4.2-S Cabriolet Celebration, das auf der "Auto Mobil International" in Leipzig Premiere feiert und ab April bei den deutschen Jaguar-Vertragshändlern bereitsteht. Die auf 50 Stück limitierte Celebration-Sonderedition des rassigen Jaguar XKR Cabriolet bringt praktisch alle Ausstattungsmerkmale serienmäßig mit, die Open-Air-Fahrten in einem Jaguar so einzigartig komfortabel und stilvoll machen als exklusive "Final Edition" zum Ausklang der aktuellen XK-Reihe.

KIA

KIA

Die Diesel-Variante des Bestsellers KIA Picanto geht in Deutschland an den Start. Durch das kräftige, sparsame und saubere Selbstzünder-Aggregat wird der beliebte Kleinwagen noch attraktiver. Schon mit der 2004 gestarteten Benziner-Version hat sich der KIA Picanto auf dem deutschen Markt in der Spitze seines Segments etabliert, wie die jüngsten KBA-Zahlen belegen: Bei den Neuzulassungen in November rangiert der Picanto (1.600 Einheiten) hinter dem VW Fox (2.435 Einheiten) auf Platz zwei, gefolgt von Smart Forfour (1.456), Renault Twingo (1.440), Citroen C2 (1.116) und Fiat Panda (986).

Mit dem neuen Sportage (Deutschland-Start: Januar 2005) ist KIA ins Marktsegment der kompakten SUVs zurückgekehrt. Vorangegangen ist diesem Schritt eine genaue Analyse des europa- und weltweiten Erfolgs des KIA Sorento sowie eine intensive Markt- und Trendforschung, die ergab, dass die Kunden mit Spannung auf einen „kleinen Bruder“ des Sorento warten.

Mit dem Sorento hat KIA seit Herbst 2002 einen Premium-Offroader zu bieten, der sich schon im ersten Verkaufsjahr in den Top 10 der beliebtesten SUV in Deutschland etablieren konnte. Im Geländewagen-Segment (nach KBA) erreichte der Newcomer 2003 auf Anhieb einen Marktanteil von 3,2 Prozent, der 2004 auf 4,0 Prozent gestiegen ist.

Genf/Sant'’Agata Bolognese, 04.03.2013 - Im Jahr seines 50-jährigen Firmenjubiläums präsentiert Automobili Lamborghini ein sehr exklusives Modell auf dem Genfer Automobilsalon 2013. Vom Lamborghini Veneno werden nur drei Exemplare gebaut und verkauft.

Genf/Sant'’Agata Bolognese, 5. März 2012. Auf dem Automobilsalon Genf 2012 präsentiert Automobili Lamborghini den kompromisslosesten offenen Supersportwagen seiner Geschichte: Der Lamborghini Aventador J ist eine Naturgewalt auf Rädern, überaus kraftvoll und zugleich überaus offen. Seinen Passagieren bietet der Aventador J eine schier unbeschreibliche Erfahrung von Power und Dynamik.

Der ursprüngliche Gallardo Designentwurf entstand im Jahr 2000 und findet seine Fortführung mit dem Gallardo Spyder.  Die Abmessungen und Dimensinen des Gallardo, in Übereinstimmung mit den hohen Leistungszielsetzungen von Lamborghini verleihen dem Gallardo Spyder eine athletische Kompaktheit. Zudem sorgen der lange Radstand und die kurzen Überhänge für ein dynamisches Erscheinungsbild.
Gleich der Coupè Version wurde Gallardo Spyder aus einem einzigen Volumen modelliert, wobei die unverwechselbaren Proportionen der einzigartigen Fließheckkarosserie ganz in der Tradition Lamborghinis die wesentlichen Designelemente Purismus, Sportlichkeit und Klarheit verkörpern.

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

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