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Mit dem neuen Ford Fusion Plus enthüllt Ford auf dem Genfer Automobil Salon 2003 eine zusätzliche Variante des Ford Fusion. Kann schon der Ford Fusion durch erhöhte Sitzpositionen für Fahrer und Beifahrer, selbstbewussten Auftritt, großzügiges Platzangebot und ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit überzeugen, so ergänzt der neue Ford Fusion Plus diese Stärken um zahlreiche innovative Ausstattungsdetails.

 

 

  • Ein Aerodynamik-Paket mit Front-, Seiten- und Heckschürzen sowie speziell designte Leichtmetallräder und getönte hintere Seitenfenster und Heckscheibe

 

 

  • Zusätzliche, 10,7 Liter fassende Multifunktionsbox für die Fondpassagiere

 

 

  • Zusätzliche Ablagemöglichkeiten für kleinere Gegenstände

 

 

  • Klimaanlage serienmäßig

 

 

  • Optional erhältliches MultiMedia-System

 

Die neuen Ausstattungsdetails des Ford Fusion Plus ergänzen die bekannte Geräumigkeit und Alltagstauglichkeit:

 

  • Souverän bemessene Kopffreiheit (1.015 mm vorn, 981 mm hinten), großzügiger Fußraum (1.045 mm vorn, 953 mm hinten) und große Schulterbreite (1.358 mm vorn, 1.334 mm hinten)

 

 

  • Verschiedene Ablagemöglichkeiten für die Vornesitzenden mit einem Volumen von insgesamt 26,9 Liter, darunter ein separates Staufach unter dem Beifahrersitz sowie ein Fach in der Armaturentafel

 

 

  • Asymmetrisch im Verhältnis 60/40 geteilte Rücksitzbank und -lehnen

 

 

  • Umgeklappte Beifahrersitzlehne lässt sich praktisch als Picknick- oder Arbeitstisch nutzen und ermöglicht eine maximale Ladetiefe von bis zu 2.300 mm

 

 

  • 337 Liter Gepäckraumvolumen mit fünf Sitzplätzen, bis zu 1.175 Liter als Zweisitzer

 

 

  • Niedrige Ladekantenhöhe von lediglich 534 mm

 

 

  • Zwei Befestigungsösen und ein Gepäcknetz sichern Ladung im Gepäckraum

 

Innovative Multifunktionsbox für mittleren Rücksitz
Der neue Ford Fusion Plus besitzt serienmäßig eine innovative Multifunktionsbox, die auf Wunsch das übliche Dreisitz-Arrangement der Rückbank in ein zweisitziges Layout mit einem zusätzlichen Stauvolumen von bis zu 10,7 Litern und erhöhter Funktionalität verwandelt. Im geschlossenen Zustand dient die Multifunktionsbox als Armauflage mit zwei Dosenhaltern.

Unter der Abdeckung verbergen sich ein vorgeformtes Sortiertablett für Kleinigkeiten wie Stifte oder ähnliches sowie das 8,0 Liter fassende Hauptfach. Beide Teile lassen sich herausnehmen und können separat gereinigt werden. Ein weiterer Stauraum mit einem Volumen von 2,7 Liter steht unterhalb der Getränkehalter bereit. Die Multifunktionsbox kann in den Halterungen des mittleren Sitzkissens befestigt werden und lässt sich über einen kleinen Griff an der unteren Vorderseite einfach entfernen.

Nach dem Ausbau lassen sich das mittlere Sitzkissen oder die Aktionsbox in einer speziellen Tasche mit einem doppelten Reißverschluss aufbewahren, die in den seitlichen Nischen des Gepäckraums verstaut werden kann.

Neuartiges MultiMedia-System für die Fondpassagiere
Die Entwickler des Ford Fusion Plus haben ganz bewusst Kinder befragt, welche Unterhaltungselektronik sie sich im Fond wünschen. Unser Ziel war es, im Fond des Ford Fusion Plus ein besonders kindgerechtes Ambiente zu verwirklichen, erläutert Glen Goold, Chief Programme Engineer. Das Ergebnis umfasst das optional erhältliche, im Dachhimmel installierte und aus DVD-, CD- und MP3-Player bestehende Entertainment-Paket:

 

  • Zwei infrarot-gesteuerte Kopfhörer erlauben den Passagieren der Rückbank individuellen Hörgenuss ohne Kabelsalat. Zusätzliche Buchsen ermöglichen zudem den Anschluss verkabelter Kopfhörer

 

 

  • Eine Fernbedienung für den DVD-Player ermöglicht Vorne- wie Hintensitzenden die Steuerung der Anlage>/li>

     

  • Spezielle Schnittstellen erlauben es, an das bordeigene DVD-System nahezu jeden auf dem Markt verfügbaren Typ von Spielkonsole, Videorecorder oder auch Camcorder anzuschließen. Eine zusätzliche 12-Volt-Steckdose dient als Spannungsquelle, an der auch ein entsprechender, separat erhältlicher Adapter für 240-Volt-Geräte angeschlossen werden kann.
  • Ein voll in die Dachverkleidung integrierter Monitor, der sich unterschiedlichen Betrachtungswinkeln anpassen lässt
  • Eine "Time out"-Funktion ermöglicht auch nach Ausschalten der Zündung den Betrieb der Entertainment-Systeme. Damit sich die Batterie nicht komplett entlädt, werden diese allerdings nach 30 Minuten automatisch abgeschaltet
  • Ein spezielles Schutzsystem vereitelt den Betrieb entwendeter MultiMediasysteme des Ford Fusion Plus, indem es automatisch einen individuellen Code abfragt, der bei Auslieferung des Fahrzeugs individuell programmiert wird
  • Während für den Fahrer dank Lederlenkrad, höhenverstellbarem Sitz, ergonomisch in die Armaturentafel integriertem Schalthebel sowie übersichtlicher Bedienelemente der Fahrspaß im Vordergrund steht, genießen die Passagiere auf den rückwärtigen Plätzen ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Sie können wahlweise ihren Lieblingsfilm auf DVD schauen, Musik per MP3-CD-Rom oder von einer konventionellen CD hören und sich mit einem Spiel auf der X-boxÔ-Konsole die Zeit kurzweilig gestalten. Wer sich lieber zurücklehnen, die Leselampe einschalten und lesen möchte, kann das elektronische Equipment in der Multifunktionsbox verstauen. Ist der Ford Fusion Plus mit Infrarot-Kopfhörern sowie einer Fernbedienung für das DVD-System ausgestattet, dann lassen sich diese Extras in speziellen Taschen schonend aufbewahren. Zusätzlich hat der Ford Fusion Plus-Kunde die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Audio-Systemen und dem Blaupunkt-Navigationssystem Travel Pilot. Ford Fusion Plus: Charakteristische Karosserie-Modifikationen
    Der neue Ford Fusion Plus entwickelt die Grundidee des bereits bekannten Ford Fusion weiter, sagt Chris Bird, Designdirektor Ford of Europe. Größere Räder und spezielle Karosserie-Modifikationen verleihen ihm ein noch selbstbewussteres Auftreten.

    Die klar gezeichnete Steilheck-Karosserie unterscheidet den Ford Fusion Plus deutlich von anderen hochbauenden Fahrzeugen. Selbst Fahrer mit kleinerer Statur genießen eine gute Rundumsicht. Sie können mindestens 50 Prozent der Motorhaube einsehen und haben alle vier Karosserie-Kanten im Blick. Dies erleichtert das Einparken und Manövrieren im engen Stadtverkehr.

    Der vordere Stoßfänger des Ford Fusion Plus beinhaltet den Ford-typischen, trapezförmigen unteren Kühllufteinlass. Eine Chromzierleiste fasst den schmalen Kühlergrill ein. Die Zierleisten an der Fahrzeugseite, in den Stoßfängern und der Gepäckraumgriff sind in Wagenfarbe lackiert.

    Die Heckklappe der glatten, senkrechten Rückpartie des Ford Fusion Plus reicht bis tief in den hinteren Stoßfänger und erleichtert dank der lediglich 534 mm hohen Ladekante den Zugang zum geräumigen, ebenen Gepäckabteil.

    Ein Aerodynamikpaket mit Front-, Seiten- und Heckschürze unterstreicht optisch die dynamischen und sportlichen Eigenschaften des Ford Fusion Plus. Die hinteren Seitenscheiben sowie das Heckfenster sind dunkel getönt. Dies verbessert zusätzlich die Sichtverhältnisse bei der Nutzung des optionalen MultiMedia-Systems.

    Ein weiteres eigenständiges Ausstattungsdetail sind die 16 Zoll-Leichtmetallräder, mit 195er-Bereifung, die dem Ford Fusion Plus einen dynamischen Auftritt ermöglichen. Den Ford Fusion Plus gibt es in acht Außenfarben.

    Fortschrittliche Antriebstechnologie
    Der Ford Fusion Plus wartet mit drei modernen und laufruhigen Motoren auf, die sich durch niedrige Abgasemissionen und geringen Verbrauch auszeichnen.

    Der 1,4-Liter-Duratorq-TDCi-Vierzylinder arbeitet mit aktuellster Hochdruck-Common-Rail-Einspritztechnologie. Damit wartet der 50 kW (68 PS) starke Selbstzünder mit einer Dynamik und Laufkultur auf, wie sie sonst nur Benzinmotoren vorbehalten ist. Im Stadtverkehr verbraucht er lediglich 5,2 Liter, außerstädtisch 3,9 Liter und im kombinierten Modus 4,4 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Seine Emissionen betragen lediglich 116 Gramm CO2 pro Kilometer.

    Darüber hinaus stehen für den Ford Fusion Plus auch zwei leichte, mit geringer innerer Reibung operierende Duratec 16V-Benzinmotoren zur Auswahl, die über fortschrittliche Verbrennungstechnologie verfügen. Die kraftvollere 1,6-Liter-Version leistet 74 kW (100 PS), die genügsamere 1,4-Liter-Variante in Verbindung mit dem Durashift-EST-Getriebe entwickelt 59 kW (80 PS).
    Das Topmodell mit 74 kW (100 PS) verbindet jede Menge Fahrspaß mit ökonomischem Verbrauch. Im Stadtverkehr verbraucht es 9,0 Liter, außerstädtisch 5,3 und im kombinierten Modus 6,6 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. Seine CO2-Emissionen betragen 157 Gramm/Kilometer.

    Der 1,4-Liter-Vierzylinder mit 59 kW (80 PS) wartet mit guter Durchzugskraft aus niedrigen Drehzahlen auf und eignet sich daher insbesondere für den urbanen Verkehr. Innerstädtisch verbraucht er 8,5 Liter, außerstädtisch 5,3 Liter und im kombinierten Modus 6,5 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. Seine Emissionen betragen 154 Gramm CO2 pro Kilometer.

    Modernste Technologie repräsentiert der Ford Fusion Plus auch in punkto Schaltkomfort: Das auf Wunsch für den 1,4-Liter-Duratorq-TDCi sowie standardmäßig mit dem 1,4-Liter-Duratec-16V erhältliche Durashift EST-Getriebe (Electronic Shift Technology) kombiniert den Komfort einer Automatik mit der Dynamik und den Verbrauchsvorteilen eines mechanischen Getriebes. Die elektro-mechanische Adaption der iB5-Kraftübertragung von Ford arbeitet entweder im automatisierten Auto Shift Mode (ASM) oder überlässt im Select Shift Mode (SSM) dem Fahrer die freie Wahl der Fahrstufe. Integrierte Schutzprogramme garantieren eine lange und zuverlässige Lebensdauer des automatisierten Schaltgetriebes.

    Fahrqualität
    Dank seiner kompakten Abmessungen und der erhöhten Sitzposition für den Fahrer lässt sich der Ford Fusion Plus auch im Stadtverkehr ausgesprochen einfach manövrieren.

    An der Vorderachse nimmt ein mit der Karosserie verschraubter, stabiler Hilfsrahmen die McPherson-Federbeine und das Lenksystem auf. Diese Konstruktion optimiert das Handling des handlichen Fronttrieblers und absorbiert einen Großteil der Abrollgeräusche, bevor sie sich auf die Karosserie übertragen können.

    Im Ford Fusion kommen hochfeste Stähle zum Einsatz. Diese aus unterschiedlichen Stahlblechdicken vorgefertigten Formteile sorgen in allen wesentlichen Bereichen der Karosserie für optimale Steifigkeit und ermöglichen hochfeste Befestigungspunkte für das Fahrwerk. Diese erhöhen wiederum das dynamische Potenzial des Fahrwerks.

    Ebenso wie der bereits bekannte Ford Fusion wartet der neue Ford Fusion Plus mit einer hervorragenden Agilität auf, erläutert Philip Maguire, Produktdirektor Kleinwagen bei Ford of Europe. Seine steife Karosseriestruktur, die direkte Lenkung sowie angepasste Fahrwerkskomponenten machen aus dem Ford Fusion Plus einen Kleinwagen, der großes Fahrvergnügen bereitet.

    Die aufwändig konstruierte Verbundlenker-Hinterachse teilt die Kräfte, die über die Federn und Dämpfer auf die Karosserie einwirken, durch getrennte Befestigungspunkte auf und trägt dadurch zu dem hohen Fahrkomfort des Ford Fusion plus bei. Während die Einrohr-Stoßdämpfer vertikal positioniert wurden, ordneten die Ingenieure von Ford die flach bauenden Federn Platz sparend unterhalb des Fahrzeugbodens an.

    Der Ford Fusion Plus mit 1,4-Liter-Duratorq-TDCi oder 1,6-Liter-Duratec-16V-Motor kann auf Wunsch mit einem Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) ausgestattet werden, das über ein Bündel unterschiedlicher Sensoren darunter auch jene des Antiblockiersystems gefährliche Situationen rechtzeitig erkennt. Durch gezielten Bremseingriff und eine Rücknahme der Motorleistung greift ESP unterstützend ein und verbessert dadurch auch in unvorhersehbaren Gefahrenmomenten die Fahrsicherheit signifikant.

    Hoher Sicherheitskomfort
    Der neue Ford Fusion Plus wartet mit einer fortschrittlichen Sicherheitsausstattung, einer ultrasteifen, aus hochfesten Stählen gefertigten Fahrgastzelle sowie einen unteren Hilfsrahmen auf, der die einwirkende Energie ableitet.

    Exakt definierte Lastpfade leiten die Aufprallenergie gezielt an der Fahrgastzelle vorbei und reduzieren so die auf die Passagiere einwirkenden Kräfte. Zusätzlich zum unteren Lastpfad der sich entlang des Fahrzeugbodens erstreckt kann die Karosseriestruktur dabei anfallende Deformationskräfte über einen weiteren, oberen Pfad absorbieren. Dieser leitet die Energie über den Windlauf und die A-Säulen in die Türen und in den Seitenaufprallschutz. Genau definierte Knautschzonen rund um die Fahrgastzelle gewähren den Passagieren zusätzlichen Schutz. Die besonders stark dimensionierte B-Säule absorbiert bei einem Seitencrash viel Energie.

    Das Intelligent Protection System (IPS), dass der neue Ford Fusion Plus serienmäßig besitzt, umfasst unter anderem Seitenairbags sowie zweistufig auslösende Frontairbags jüngster Generation. Optional erhältliche Kopf/Schulter-Airbags spannen sich von der A- bis zur C-Säule. Sie schützen so die Passagiere auf den vorderen und hinteren Sitzen bei einem seitlichen Aufprall gleichermaßen. Dabei erkennt ein hochentwickelter Crashsensor in der Fahrzeugfront in Millisekunden Art und zu erwartende Intensität des Aufpralls und löst die Airbags daraufhin mit entsprechend abgestimmten Füllmengen aus.

    Alle fünf Sitzplätze des Ford Fusion Plus sind mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten bestückt. Pyrotechnische Gurtstraffer für Fahrer und Beifahrer sorgen bei einem Aufprall für festen, spielfreien Sitz des Sicherheitsgurtes und reduzieren auf diese Weise die Gefahr von Verletzungen im Kopf- und Brustbereich. Zusätzliche Gurtkraftbegrenzer für beide Frontsitze verringern das Risiko von Brustverletzungen, indem sie die auf den Thorax einwirkenden Spitzenkräfte während des Aufpralls zugunsten einer geringeren Dauerbelastung kappen.

 

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