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Eine selbsttragende Karosserie mit kompakten Abmessungen, exzellenter Raumausnutzung und hoher Sicherheit, Einzelradaufhängung rundum sowie elektronisch gesteuerter Allradantrieb sind die Grundmerkmale, die den Maverick als modernes, sportliches Allroundfahrzeug ausweisen.

Entwicklung: Viel Know-how für ein vielseitiges Konzept<br />
Mit dem neuen Ford Maverick bedient das Unternehmen erstmals in Europa das noch junge Segment der kompakten Sport Utility Vehicles. Bei der Entwicklung der Fahrzeug-Baureihe hat Ford seine gesamte Erfahrung als weltweiter Marktführer in den Bereichen SUV und Light Truck eingebracht. Der Ford Maverick entstand auf einer völlig neuen Plattform und in enger Zusammenarbeit mit Mazda, der japanischen Tochter-Marke der Ford Motor Company.

 

Die Synergieeffekte und Know-how-Transfers sorgten unter anderem für zusätzliche Flexibilität im Hinblick auf eine wirtschaftliche und marktgerechte Produktion. So werden die Linkslenker-Modelle im Ford Kansas City Plant in den USA gebaut, während die rechtsgesteuerten Modelle aus dem Mazda-Werk Hofu in Japan kommen pro Jahr ist ein Gesamt-Produktionsvolumen von etwa 273.000 Einheiten geplant.

Die beiden Benzinmotoren, die für den Maverick zur Verfügung stehen, stammen aus dem Ford-Programm. Dabei handelt es sich um einen Zweiliter-Zetec-E-Vierzylinder mit einer Spitzenleistung von 91 kW/124 PS sowie um ein 145 kW/ 197 PS-starkes Dreiliter-Duratec-V6-Triebwerk.

Da der Ford Maverick auf vielen Märkten der Welt antritt, zählten neben Dauerläufen auf den Testarealen der beiden Konzern-Marken in den USA und Japan auch Hitzetests im Wüstenklima Arizonas, Geländexkursionen in den australischen Outbacks sowie Testprogramme bei extremer Kälte von minus 40 Grad Celsius im Nordwesten Kanadas zum Testprogramm.

Viel Fahrvergnügen für breiten Kundenkreis
Der Ford Maverick spricht ein extrem vielschichtiges Zielpublikum an. Sportlichkeit, Unabhängigkeit von Konventionen, breit gestreute Interessen und Sinn für Individualität und Zeitgeist zählen zu den Merkmalen der jüngeren oder jung denkenden Menschen mit ausgeprägter Freude am Autofahren, hochwertiger Technik und einer Affinität zum urbanen Leben.

Frauen wie Männer besitzen in dieser Gruppe eine hohe Präsenz und wurden bei der Entwicklung gleichermaßen berücksichtigt. Viele Kunden, die der Fahrzeuggattung der Sport-Utilitiy-Vehicles zugetan sind, bevorzugen Fahrzeuge mit relativ kompakten Abmessungen. Die Konzeption des Ford Maverick kommt dieser Zielgruppe entgegen: Mit seiner recht hohen Sitzposition und hervorragenden Übersichtlichkeit bietet er die geschätzten Vorzüge der Fahrzeuggattung im Kompakt-Format. Auch bei der Umsetzung der Packaging-Vorgaben zeigt sich der Ford Maverick praxisgerecht, bietet er doch eine für geländegängige Fahrzeuge sehr bequeme Einstiegshöhe.

Design: Funktion und Formensprache in Harmonie
Beim Ford Maverick vermittelt bereits das ausdrucksvolle Design den Charakter des Fahrzeuges. Kräftig ausgestellte Radhäuser, das breitspurige Fahrwerk und die umlaufende Karosserieverkleidung mit integrierten Stoßfängern heben den funktionalen und robusten Auftritt hervor. Zugleich signalisiert die dynamisch gerundete Front mit der nach vorne abfallenden Motorhaube technischen Anspruch und sportliche Ambitionen. Die stattliche Breitbereifung des Formats 225/70 R 15 beim Vierzylinder-Modell beziehungsweise 235/70 R 16 in der Limited-Ausführung mit V6-Motor jeweils kombiniert mit Leichtmetallrädern in Fünfstern-Optik rundet den attraktiven Auftritt ab.

Ähnlich wie Sportwagen oder Cabriolets, transportiert die Fahrzeuggattung SUV in besonderer Weise Emotionen und Image; ästhetische Aspekte spielten deswegen bei der Interieurgestaltung neben ergonomischen und funktionalen Gesichtspunkten eine besondere Rolle. Erkennbar wird dies an Details wie der durchgängig hochwertigen Materialanmutung, weiß unterlegten Instrumenten und den weich fließenden Konturen des Cockpit-Layouts. Und da selbst kleine Details den Gesamteindruck mitprägen, kommt es nicht nur auf den visuellen Eindruck an. Daher wurden alle Schalter, Hebel und Griffe besonders ergonomisch angeordnet und auf eine angenehme Bedienbarkeit ausgelegt.

Die angestrebte intuitive Bedienbarkeit wurde unter anderem in Testreihen erprobt, bei denen sich Versuchspersonen mit verbundenen Augen im Bedienumfeld des Autos blind orientierten mussten. Eine der dabei gewonnenen Erkenntnisse wurde zum Beispiel dahingehend umgesetzt, dass die Ebene mit den Schaltern und Reglern für Audio- sowie Heizungs- und Lüftungsfunktionen leicht zum Fahrer hin geneigt ist. Natürlich wurde nicht nur die Bedienung des Klimasystems optimiert: Ein hoher Luftdurchsatz und hohe Kühlkapazität, optimierte Ausströmdüsen sowie Luftkanäle im Fond schaffen unter sämtlichen Wetterbedingungen klare Sicht und ein ausgeglichenes, komfortables Reiseklima.

Für Ordnung im Innenraum sorgen große Fächer in den Vordertüren, Ablagen in Mittelkonsole und Armaturentafel, eine Dachkonsole, ein verschließbares Handschuhfach, Kartentaschen auf den Rückseiten der Vordersitzlehnen sowie Trinkgefäß-Halterungen vorne, in der Mitte und hinten.

Das Raumangebot: gut für lange Reisen und großes Gepäck
Trotz seiner kompakten Abmessungen offeriert der Maverick ausgesprochen komfortable Platzverhältnisse auf den Vordersitzen sind es 1,07 Meter Fußraum, 1,03 Meter Höhe zwischen Sitzfläche und Dach sowie 1,43 Meter Schulterbreite von Tür zu Tür. Ebenso entspannt können die Fondpassagiere die Fahrt genießen. Ihnen stehen knapp ein Meter Kopffreiheit, 93 Zentimeter Fußraum sowie 1,43 Meter seitliche Bewegungsfreiheit zur Verfügung.

Viel Feinarbeit wurde auch auf den Sitzkomfort verwendet. Um bei der Konstruktion und Formgebung der Sitze für Fahrer aller Staturen und Größen bestmögliche Bedingungen zu schaffen, griffen die Ingenieure und Designer auf umfangreiches Datenmaterial zurück, mit dem Körpermaße, -proportionen und -gewichte der meisten Bevölkerungsgruppen erfasst werden. Variabilität und Ladevolumen eines Groß-Kombis
Das Ladevolumen des Ford Maverick von 870 Litern (nach VDA) bei dachhoher Beladung und voller Passagier-Kapazität dürfte für die meisten Alltags-Transport-fälle mehr als ausreichen. Die separat zu öffnende Heckscheibe ermöglicht zudem einen zweigeschossigen Zugriff auf das Gepäck je nachdem, ob sperrige Umzugskartons zu verladen sind oder nur eine Einkaufstüte verstaut werden soll. Ein herausnehmbares Laderaumrollo zählt zur Serienausstattung.

Lehne und Sitzfläche der Rückbank lassen sich zwecks Laderaumerweiterung im Teilungsverhältnis ein Drittel zu zwei Drittel nach vorne klappen, zusätzlich sind die hinteren Sitzkissen ganz herausnehmbar. Werden diese stattlichen Raum-Ressourcen ausgenutzt, vergrößert sich die Frachtkapazität auf den Maximalwert von 1.830 Liter auch hier zählt der Ford Maverick zu den Besten seiner Klasse. Ähnliches gilt für die stattlichen Zuladungsreserven von 455 Kilogramm beim Vierzylinder beziehungsweise 470 Kilogramm beim V6-Modell. Das Reserverad ist Platz sparend unter dem Kofferraumboden untergebracht, jedoch von innen zugänglich.

Umfangreiche Serienausstattung, praktische Extras
Nicht zuletzt zeigt sich das gehobene Format des Maverick an der reichhaltigen Serienausstattung, die er bereits in der Basisversion mitbringt. Unter anderem sind dies

  • Leichtmetallräder

 

 

  • elektrische Fensterheber rundum

 

 

  • elektrisch verstellbare Außenspiegel

 

 

  • getönte Wärmeschutzverglasung

 

 

  • FCKW-freie Klimaanlage

 

 

  • Audiosystem 5000 mit RDS-Radio und Cassettenteil

 

 

  • Zentralverriegelung mit Fernbedienung

 

 

  • Diebstahl-Warnanlage

 

In der „Highclass“-Ausführung, die ebenfalls für die Zweiliter-Variante angeboten wird, kommen Ledersitze, elektrische Fahrersitz-Verstellung, Lederlenkrad mit integrierter Geschwindigkeitsregelanlage sowie ein elektrisches Schiebe-/Hubdach aus getöntem Sicherheitsglas hinzu. Das Spitzenmodell Limited V6 mit Viergang-Automatikgetriebe bietet darüber hinaus Breitbereifung im Format 235/70 R 16. Weitere Möglichkeiten, den Maverick wunschgemäß und bedarfsgerecht auszustatten, offeriert das Wunschausstattungs- und Zubehörprogramm mit

 

  • verschiedenen Anhängevorrichtungen

 

 

  • Schweller-Schutzbügeln aus poliertem Edelstahl

 

 

  • Einstiegs-Zierleisten mit „Maverick”-Schriftzug (ebenfalls polierter Edelstahl)

 

 

  • Heckspoiler in Wagenfarbe

 

 

  • verschiedenen Stylingpaketen

 

 

  • Parkpilot-System

 

 

  • Mobiltelefon-Vorbereitung

 

 

  • Satelliten-Navigationssystem

 

 

  • Laderaum-Trenngitter.

 

Aufwändige Geräuschdämmung
Die außergewöhnliche Karosseriesteifigkeit des Maverick bietet nicht nur optimale Voraussetzungen für sein Pkw-artiges Fahrverhalten, sondern auch, dank geringer Anfälligkeit für Dröhngeräusche und Resonanzen, für eine besonders wirksame Geräuschisolierung.

Dazu zählen vibrationshemmende Elastomer-Elemente, eingesetzt als Zwischenlage in der in Sandwich-Bauweise gefertigten Instrumententafel und den Dachsäulen-Hohlräumen. Dort bildet dieses Material eine wirksame Geräuschbarriere. Weitere Maßnahmen umfassen Isoliermatten zur Dämpfung von Reifen-Abrollgeräuschen und Antriebseinflüssen angebracht unter anderem auf der Motorhauben-Innenseite, der Motor-Schottwand, auf der Bodenplattform und der Rückseite verschiedener Verkleidungsteile.

Zu den Grundlagen für Langlebigkeit, Wertstabilität und dauerhafte Attraktivität des neuen Ford-Modells zählen intensive Korrosionsschutz-Maßnahmen. So werden für Karosserie-Hohlräume sowie für die Innenseiten von Türen, Heckklappe und Stoßfänger beidseitig verzinkte Bleche verwendet. Hinzu kommen lokale Wachsversiegelungen, ein extrem widerstandsfähiger PVC-Unterbodenschutz und eine spezielle Motorhauben-Grundierung zur Erhöhung der Steinschlag-Resistenz.

Fahrwerk: Einzelradaufhängung rundum
Die anspruchsvolle Fahrwerkkonstruktion des Maverick mit Rundum-Einzelrad-aufhängung bietet gleichermaßen agiles Handling, bemerkenswerte Offroad-Eigen-schaften und hohe Komfortreserven. Damit erfüllt der Ford Maverick die Zielsetzung des Projektes: Er sollte on- und offroad nicht nur funktionell sein, sondern auf beiden Terrains ausgesprochenes Vergnügen bereiten.

Moderne Vorderachs-Konstruktion
Die Vorderräder des Ford Maverick werden an McPherson-Federbeinen und L-förmigen Querlenkern geführt, die hohe Querkräfte abstützen und Fahrbahnstöße isolieren. Zweiwege-Stützlager entkoppeln die Feder- und Dämpfungskräfte und erhöhen den Fahrkomfort. Der Querstabilisator ist zwecks maximalen Wirkungsgrades direkt an die Stoßdämpfer angelenkt und unterstützt so die Maverick-typische Neutralität und Handlichkeit.

Das Zahnstangen-Lenkgetriebe ist direkt auf dem vorderen Karosserie-Querträger angeordnet, die übrigen Lenkungs-Lagerpunkte sind optimal verteilt mit dem Ergebnis günstiger Übersetzungs- und Kräfteverhältnisse sowie erhöhter Steifigkeit im gesamten Lenkverbund. Der Fahrer spürt es an dem feinfühlig-linearen Ansprechen und der hohen Zielgenauigkeit.

Fahrdynamisch: die Multilenker-Hinterachse
Die Multilenker-Hinterachskonstruktion mit Doppelquerlenkern, Zugstreben und Querstabilisator kennt man bislang eher aus sportlich ausgelegten Limousinen. Die Federn sind dabei separat zwischen Längslenker und Aufbau angeordnet, das Heckdifferenzial und der Allrad-Verteilerantrieb sind als gefederte Massen auf einem Querträger montiert wie der 2,62 Meter lange Radstand eines von vielen Merkmalen, die in der Summe den komfortablen Charakter des Maverick und seine Qualitäten als Reisewagen ausmachen.

Das Multilenker-Prinzip ermöglicht eine präzise Kontrolle der dynamischen Spurwinkeländerung, parallel dazu generieren die elastokinematischen Eigenschaften einen dosierten Mitlenk-Effekt beides trägt zum agilen Kurvenverhalten des Maverick maßgeblich bei. Darüber hinaus bietet dieses Radführungs-System Traktionsvorteile im Gelände und unterstützt die Richtungs-Stabilität beim Bremsen. Vierkanal-ABS und elektronische Bremskraftverteilung
Das leistungsfähige Bremssystem mit innenbelüfteten Scheiben vorn (Durchmesser 278 mm) sowie 229 Millimeter-Trommelbremsen an der Hinterachse kontrolliert mit konstant hohen Verzögerungswerten und ausgezeichneter Dosierbarkeit das dynamische Potential des Maverick.

Eine elektronische Bremskraftverteilung EBD (Electronic Brakeforce Distribution) kontrolliert über die ABS-Sensorik die Raddrehzahlen, registriert Schlupfunterschiede zwischen Vorder- und Hinterachse und verteilt dementsprechend die Bremskräfte so, dass die vorhandenen Traktionsreserven optimal ausgenutzt werden. Das gleichfalls serienmäßige Vierkanal-Antiblockier-Bremssystem komplettiert die aktive Sicherheitsausstattung.

Moderne Motoren, innovatives Allradsystem
Zwei quer installierte Benzintriebwerke bilden das Motorenangebot für den Ford Maverick: eine Vierzylindervariante mit zwei Litern Hubraum und dem Schwerpunkt auf Wirtschaftlichkeit, sowie ein durchzugsstarker Dreiliter-V6-Motor für hohem Antriebskomfort. Beiden gemeinsam ist eine hohe Drehmomentausbeute bei niedrigen Drehzahlen eine Charakteristik, die komfortables Dahingleiten ebenso unterstützt wie Einsätze als Zugwagen.

Der nach Euro 3 + D4 zertifizierte Vierzylinder-Vierventiler, der eine Spitzenleistung von 91 kW/124 PS und ein maximales Drehmoment von 175 Newtonmeter bietet, entstammt der Zetec E-Motorengeneration und ist mit einem manuellen Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. In dieser Antriebs-Konfiguration erreicht der Ford Maverick aus dem Stand Tempo 100 km/h in 13,5 Sekunden; die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 166 km/h. Auch bei der Nutzung als Zugfahrzeug kann sich der Ford Maverick mit Vierzylinder-Motor sehen lassen, er darf vollbeladen gebremste Anhängelasten von bis zu 1,5 Tonnen an den Haken nehmen (ungebremst: 750 kg).

Füllige Kraftentfaltung und der souveräne Schaltkomfort einer elektronisch gesteuerten Vierstufen-Automatik kennzeichnen den Ford Maverick mit dem 145 kW/ 197 PS starken Duratec-Sechszylindertriebwerk. Der klassische Sprint auf 100 km/h ist in diesem Fall in sportlichen 10,5 Sekunden absolviert, die maximale Reisegeschwindigkeit liegt bei 181 km/h.

Das Kurbelgehäuse und die Zylinderköpfe des Vierventilers sind vollständig aus Leichtmetall gefertigt, der Ansaugtrakt aus einem ebenfalls Gewicht sparenden Verbundwerkstoff. Mit einem Drehmoment-Höchstwert von 265 Newtonmetern sowie 1,7 Tonnen gebremster Anhängelast (ungebremst: 750 kg) bei voller Beladung empfiehlt sich der nach Euro 3-Norm klassifizierte Maverick V6 auch als kräftige Zugmaschine für Camping-Caravans und Anhänger.

Wie wirkungsvoll eine effiziente Aerodynamik und moderne Motorentechnik zusammenwirken, zeigen die Kraftstoff-Verbrauchswerte der beiden Antriebsvarianten. 9,8 Liter bleifreier Superkraftstoff pro hundert Kilometer für den Vierzylinder und 12,8 l/100 km für die V6-Variante tragen maßgeblich zur Wirtschaftlichkeit der Ford Maverick-Modelle bei zumal sich der V6 mit preisgünstigem Normalbenzin zufrieden gibt.

Das moderne Allradsystem Control Trac II
Auf intelligente Weise kombiniert das Control Trac II-System des Maverick wirtschaftliches Fahren mit den Sicherheitsreserven eines permanent verfügbaren Allradantriebs. Damit wird der Allrounder zu einem idealen Dauerbegleiter, der als Cruiser und agiler Stadtwagen ebenso souverän agiert wie auf freiem Gelände.

Ist die Fahrbahn trocken und der Untergrund griffig, fließt die gesamte Antriebskraft Richtung Vorderräder damit ist der Ford Maverick als Fronttriebler besonders Kraftstoff sparend unterwegs. Lässt die Traktion unter schlechteren Bedingungen nach, schaltet sich automatisch eine hydraulisch aktivierte Lamellenkupplung zu, die einen definierten Teil des Drehmoments an die Hinterräder leitet und ihn zum Allradler macht je nach Straßenzustand variabel und stufenlos, bis hin zu einer symmetrischen Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Im Unterschied zu anderen Systemen erfolgt das Kraftmanagement des Control Trac II-Systems nahtlos es ist weder zu hören, noch macht es sich durch eine Änderung im Fahrverhalten bemerkbar. Über einen Drehschalter kann der Fahrer die automatische Lamellenkupplung allerdings auch elektromagnetisch sperren und so eine feste, gleichmäßige Drehmomentverteilung vorwählen ein Modus, der die Mobilität und das Fahrvergnügen auf Sand, Tiefschnee und Matsch ausdehnt und intensive Offroad-Exkursionen ermöglicht.

Der Krafttransfer zur Hinterachse erfolgt über eine zweiteilige Antriebswelle. Trotz der aufwändigen Antriebstechnik erlaubt diese Konstruktion einen niedrigen Fahrzeugboden, ohne Zugeständnisse an das Raumangebot oder an die Ladekapazität erforderlich zu machen. Da zudem weniger Antriebsgeräusche und -vibrationen entstehen, profitiert die Laufkultur ebenfalls von dieser Lösung.

Dies gelingt dem Ford Maverick HEV mit einem kombinierten Benzinmotor-Elektro-Antrieb. Ein regeneratives Bremssystem gewinnt einen Teil der Verzögerungsenergie, die gewöhnlich als Reibungswärme verloren geht, in Form von Elektrizität zurück und speichert sie in einer Batterie. Eine Start-Stop-Automatik, die den Motor in Abhängigkeit von Stillstand und Bewegung des Fahrzeuges abschaltet und startet, besitzt vor allem im Stadtverkehr enormes Kraftstoff-Sparpotential.

Mit dem angepeilten Normverbrauch von rund sechs Liter pro hundert Kilometer würde eine Tankfüllung für rund 800 Kilometer Reichweite sorgen; ein Aktionsradius, der zur Zeit eher Pkws mit Diesel-Direkteinspritzung vorbehalten ist. Dabei wird der Ford Maverick HEV Fahrleistungen generieren, die auf dem Niveau des V6-Modells liegen und gleichzeitig das wohl sauberste Fahrzeug seiner Klasse sein.

Passive Sicherheit: zweifach patentiertes Crash-Konzept
Durch ein effizientes Energiemanagement bietet die computeroptimierte, in selbsttragender Bauweise ausgeführte Maverick-Karosserie ein Maß an Crashsicherheit, die den Ford-Ingenieuren gleich zwei Patente einbrachte eines für die Integration des Frontstoßfänger-Bereichs in die Energie-Absorption, ein weiteres für die Gestaltung der vorderen Deformationszone. Damit erreicht der neue Ford Maverick einen Fünf-Sterne-Status nach amerikanischem NCAP-Standard.

Bei einem Frontalaufprall wird ein Teil der Energie über die Karosserie-Längsträger abgeleitet, während ein zweiter Lastpfad den restlichen Teil über verstärkte Stoßfänger-Lagerpunkte in der Dachstruktur führt. In Ergänzung dazu bilden Fahrer- und Beifahrerairbag, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer an den Vorderplätzen sowie rundum höhenverstellbare Kopfstützen ein wirksames Rückhaltesystem. Eine energieabsorbierende Lenksäule beugt Verletzungsrisiken zusätzlich vor.

Im Falle eines seitlichen Aufpralls sorgen hochfeste Stahlbarrieren in den Türen sowie Sitzlehnen-integrierte Seitenairbags auf den vorderen Plätzen für Schutz. Unabhängig von der Crash-Konstellation unterbricht ein automatisches Abschaltventil die Kraftstoff-Förderung und mindert so die Brandgefahr.

Für die Sicherheit der Kleinen ist ebenfalls gesorgt. Auf den beiden äußeren Sitzen der Rückbank befinden sich versenkte Verankerungspunkte nach ISO-Fix-Standard, die das schnelle und vor allem fehlerfreie Ein- und Ausbauen von Kindersitzen ermöglichen.

Fahrzeugsicherung – kein leichtes Spiel für schwere Jungs
Der Ford Maverick selbst ist durch ein komplexes Überwachungssystem gegen Diebstahlversuche gesichert. Dazu zählen ein fernbedienbares zentrales Schließsystem mit Doppel-Verriegelung, die das Öffnen von Türen selbst durch zerstörte Fensterscheiben blockiert. Ferner ist eine Diebstahl-Warnanlage und eine mit der Motorsteuerung vernetzte Wegfahrsperre neuester Generation („PATS”) serienmäßig mit an Bord. Die Aktivierung beziehungsweise Abschaltung erfolgt bei diesem System über einen im Fahrzeugschlüssel integrierten passiven Transponder.

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