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Ford Fiesta 2008

Der neue Ford Fiesta ist bereit für eine Weltkarriere. Vom ersten Federstrich an stellten seine Väter sicher, dass der hochmoderne Kleinwagen die unterschiedlichsten Wünsche und Anforderungen erfüllt, die ein globales Publikum an ihn stellen wird – ganz gleich, ob in West- oder Osteuropa, in Nordamerika, Australien, Südamerika oder China.

 

Eine anspruchsvolle und überaus komplexe Aufgabe. Um ihr zu entsprechen, hat Ford lange vor dem Beginn der Entwicklung des neuen Fiesta und der Aufsehen erregenden Konzeptstudie „Verve“ auf allen fünf Kontinenten umfangreiche Kundenbefragungen und Marktforschungen angestellt. Ziel: die im Detail durchaus abweichenden Bedürfnisse und Vorlieben von Kleinwagen-Käufern aus allen Teilen der Welt grundlegend zu erfassen und auf den größten gemeinsamen Nenner zu bringen.

Das Ergebnis dieser Anstrengung setzt einen Meilenstein, dessen Bedeutung weit über eine einzelne Fahrzeugneuheit hinausgeht: Entstanden ist ein innovativer Prozess, der die Zukunft der Produktentwicklung und damit das Gesicht künftiger Modelle von Ford in eine neue Richtung lenkt. Als erstes Automobil überhaupt versinnbildlicht der neue Ford Fiesta die „One Ford“-Unternehmensstrategie von Alan Mulally, dem CEO der Ford Motor Company. Es ist die Vision des global kooperierenden Konzerns, der Fahrzeuge entwickelt und produziert, die über Ländergrenzen und Kontinente hinweg auf der ganzen Welt Anklang finden.

Nach seiner Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon 2008 rollt der neue Fiesta noch im Herbst diesen Jahres als Drei- und Fünftürer zu den europäischen Händlern. Bis 2010 wird der innovative Kleinwagen in maßgeschneiderten, den Besonderheiten der lokalen Märkte entsprechenden Versionen auch in Asien, Südafrika, Australien und Nordamerika erhältlich sein.

Mit der Herausforderung, den ersten Fiesta für den Weltmarkt zu konstruieren und zu entwickeln, hat Ford Marin Burela betraut. „Für uns der Beginn eines unglaublich faszinierenden Projekts“, so der Entwicklungsdirektor Kleinwagen-Segment. „Der neue Fiesta ist ein Wendepunkt in der Geschichte von Ford und aus globaler Sicht vielleicht unser wichtigstes Projekt seit dem berühmten T-Modell, denn es weist der Produktentwicklung des Unternehmens den Weg in die Zukunft auf.“

Geteilte Anforderungen, regional-individuelle Vorlieben<p< Schon Jahre bevor Fachpublikum und Autofans gleichermaßen die bemerkenswerte Konzeptstudie „Verve“ auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2007 in Frankfurt bestaunen konnten, hat Ford intensiv die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden in Asien, China, Europa und Nordamerika erforscht sowie die Voraussetzungen für und Anforderungen an Fahrzeuge analysiert, die weltweit gleich hohe Begehrlichkeit wecken.

Um zu verstehen, wie und auf welche Weise bestimmte Produkte und Marken auf unterschiedlichen Kontinenten gleichermaßen Erfolge feiern und welche Rückschlüsse dies für die Automobilindustrie erlaubt, richtete Ford seinen Blick weit über die eigene Branche hinaus und nahm beispielsweise die Märkte für Premium-Elektronikgeräte und hochwertigen Schmuck unter die Lupe. Die überraschende Erkenntnis: Insbesondere die Produktpalette von Ford Europa spricht zielgenau eine Generation an, die mit dem Internet aufgewachsen ist und für die beispielsweise Mobiltelefone keinen Luxus mehr darstellen, sondern längst zum Alltag gehören. Junge Autokäufer, die „größer“ nicht automatisch mit „besser“ gleichsetzen, dafür aber fortschrittlicher Technologie aufgeschlossen gegenüberstehen.

„Wir haben zwei Lektionen sehr schnell verstanden: Die Geschmäcker gleichen sich immer mehr an, und das Angebot an Automobilen wird immer globaler betrachtet“, so Burela. „Dies wird an zwei Beispielen besonders deutlich. In China etwa besaßen die Kunden vor zehn Jahren kaum eine andere Chance als ein Fahrzeug aus heimischer Fertigung zu erwerben – dies hat sich radikal geändert. Heute zählt die Volksrepublik zu den am schnellsten wachsenden Märkten überhaupt. Immer mehr Menschen dort können sich das Auto ihrer Wahl leisten, die Ansprüche steigen stark.

Buchstäblich auf der anderen Seite der Welt – in den USA – vollzieht sich im gleichen Zeitraum ein ganz anderer Wandel: Angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Lage, explodierender Benzin- und Energiepreise sowie eines immer größeren Umweltbewusstseins steigt dort wie in anderen westlichen Ländern die Nachfrage nach kleineren, effizienteren Modellen. Das bestverkaufte Fahrzeug Nordamerikas ist heute nicht mehr ein ausladender Pick-up, sondern eine Limousine. Für einen hochmodernen, weltweit erfolgreichen Kleinwagen bereiten diese Entwicklungen zusammengefasst eine Ausgangslage, wie sie vor zehn oder selbst vor fünf Jahren in dieser Form noch nicht existierte.“

Weitere wichtige Erkenntnis der Marktforschung von Ford: Der größte gemeinsame Nenner, der alle Kundengruppen weltweit verbindet, ist das Design. Dies gilt für Autokäufer im chinesischen Nanjing ebenso wie jene aus New York oder Köln. „Das Design des Fahrzeugs gibt den Ausschlag“, unterstreicht auch Burela. „In der Gestaltung der Konzeptstudie Verve wie auch jener des neuen Fiesta haben wir die subtilen Differenzen zwischen den stilistischen Vorlieben fein austariert. Die spontane Begeisterung, auf die unsere drei nacheinander in Frankfurt, Detroit und Peking gezeigten Studien gestoßen sind, hat klar bewiesen: Die grundlegende Formensprache kommt überall an.“

„Aus Sicht des Designs stellte die Konzeptstudie Verve für uns so etwas wie die Nagelprobe dar“, betont Martin Smith, Leitender Design-Direktor Ford Europa und Schöpfer des Ford kinetic Designs. „Die asiatischen Märkte werden die Formgebung in Zukunft immer stärker beeinflussen, zugleich herrscht dort ein immenses Interesse an westlichem Design – was in London cool ist, kommt auch in Peking gut an. Mit unserer Studie haben wir bewiesen, dass ein starkes und markantes Gestaltungs-Thema weltweit funktionieren kann und nur im Detail den lokalen Vorlieben angepasst zu werden braucht.“

Fazit der aufwändigen Grundlagenforschung von Ford: Die Nachfrage nach einem modernen, für den Weltmarkt entwickelten Kleinwagen ist groß. In einem zweiten Schritt überprüfte das Unternehmen die Machbarkeit der globalen Produzierbarkeit.
Dabei flossen auch Erfahrungswerte mit ein, die Ford mit vergangenen Projekten und Kooperationen sammeln konnte.

„Es gab schon früher Anläufe, ein so genanntes ,Weltauto‘ zu bauen“, blickt Marin Burela zurück. „Doch dabei ging es zumeist darum, ein für einen speziellen Markt entwickeltes Fahrzeug für eine andere Region zu adaptieren. Dies ähnelte zumeist dem Versuch, die Kunden dem Produkt anzupassen statt umgekehrt. Wir haben uns im Falle des Fiesta für einen gänzlich gegensätzlichen Ansatz entschieden. Wir setzten einen völlig neuen Entwicklungsprozess auf. Er hat uns dazu gezwungen, die Dinge anders anzugehen und weltweit auf einem viel höheren Niveau zusammenzuarbeiten – befreit von regionalen Zwängen.“

Die unkonventionelle Herangehensweise an den neuen Fiesta wirkte sich auch auf das Geschäftsmodell aus, das der Kleinwagen-Baureihe zugrunde liegt. Anstelle von fixen, vorab definierten Verkaufszahlen für einzelne Varianten rückte Ford einen noch detaillierter beschriebenen Entwicklungsprozess sowie eine besonders flexibel ausgelegte Produktion in den Vordergrund, um möglichst kurzfristig auf sich ändernde Kundenwünsche reagieren zu können. Dies umfasst ausdrücklich auch die Reproduzierbarkeit qualitätssichernder Maßnahmen in den unterschiedlichen Fertigungsstätten weltweit, in denen der neue Fiesta vom Band laufen wird.

Globales Produktentwicklungssystem GPDS

Der neue Fiesta ist das erste Modell von Ford mit weltweiter Bedeutung, das mit Hilfe von Schlüssel-Technologien des wegweisenden Globalen Produktentwicklungssystems GPDS (Global Product Development System) entstanden ist.

GPDS greift auf modernste digitale Design-, Konstruktions- und Produktionsvorbereitungs-Werkzeuge zurück und hilft auf diese Weise, den gesamten Entwicklungsprozess vom ersten Entwurf bis hin zur Marktreife signifikant zu verkürzen. Zugleich überzeugt dieses Tool mit einem hohen Maß an Flexibilität, wenn es um die Ableitung von Modellvarianten auf der gleichen Grundarchitektur geht – auch markenübergreifend. So erleichtert GPDS zum Beispiel die Zusammenarbeit von Ford und Mazda, was die Entwicklung ganz unterschiedlicher Kleinwagen auf einer gemeinsamen Ausgangsbasis betrifft, ohne dass die enge Verwandtschaft dieser Fahrzeuge von außen erkennbar wäre.

„Das ,Global Product Development System‘ ist die jüngste Ausbaustufe von Entwicklungs-Technologien innerhalb der Ford Gruppe“, erklärt Marin Burela. „Sie hat es erst ermöglicht, dass zum Beispiel die Volvo S40-/V50-Baureihe ebenso wie der Mazda 3 rein technisch auf der Grundarchitektur des aktuellen Ford Focus aus europäischer Produktion basieren.“

Auch bei dem neuen Kleinwagen-Projekt arbeiteten die Ingenieure von Ford und Mazda dank GPDS eng und erfolgreich zusammen. Beide Partnerseiten brachten ihr spezielles Know-how gewinnbringend in die Konstruktion eines gemeinsamen Chassis ein. Diese fortschrittliche Grundstruktur liefert die Basis, auf der beide Marken ganz individuell gestaltete Fahrzeuge kreieren. Modelle, die von einem umfassenden Angebot moderner Technologien profitieren und entsprechend maßgeschneidert und exakt die Erwartungen der jeweiligen Zielgruppe erfüllen können.

„Wir haben unsere CAE-Infrastruktur (Computer Aided Engineering; rechnergestützte Entwicklung) zum Beispiel dazu genutzt, um die Fertigung des neuen Fiesta virtuell am Bildschirm zu simulieren und auf diese Weise bereits auf digitalem Wege Probleme zu einem frühen Zeitpunkt auszuräumen“, beschreibt Dieter Schwarz, Leiter Fahrzeugentwicklung neuer Fiesta weltweit. „Dies hat sich bei der Inbetriebnahme der echten Produktionslinie maßgeblich ausgezeichnet. Bereits der erste Testlauf offenbarte nur noch geringe Mängel. Schon der zweite funktionierte problemlos.“

Vorreiter für eine weltweit einheitliche Modellpalette

Die globale Resonanz auf die Serienversion des neuen Fiesta unterstreicht, wie gelungen das Ford kinetic Design dieses Modells auf die Besonderheiten lokaler Märkte angepasst wurde. So unterscheidet sich jene Version, die im April 2008 auf der Peking Auto Show präsentiert wurde, durch kleinere Design-Modifikationen von den für Europa und Asien konzipierten Varianten.

Ähnliche Maßanpassungen sieht Ford auch für die Fahr- und Komforteigenschaften dieses Kleinwagens vor. Ob der neue Fiesta dabei in Köln vom Band rollt oder im chinesischen Nanjing produziert wird, spielt keine Rolle: Die Architektur unterhalb der Karosserie ist stets die gleiche. Darüber hinaus aber werden die fahrdynamischen Eigenschaften der Fahrzeuge exakt auf die Bedürfnisse der Kunden und die regionalen Bedingungen zugeschnitten.

„So sehr sich Geschmack und Design-Empfinden weltweit annähern, es bleiben dennoch auch fundamentale Unterschiede übrig – und dies spiegelt sich in erster Linie in der Fahrwerksabstimmung wider“, erläutert Dieter Schwarz. „Viele Märkte wie etwa Europa legen großen Wert auf ein sportliches Handling. Asiatische Kunden hingegen priorisieren in erster Linie großen Fahrkomfort. Ganz gleich, wo wir den neuen Fiesta anbieten: Er wird mit genau jener Charakteristik aufwarten, die in diesem Umfeld gefragt ist.“

Das aufwändig konstruierte Fahrwerk der von Grund auf neu konzipierten Baureihe liefert mit vorderen Einzelradaufhängungen nach dem MacPherson-Prinzip und einer Verbundlenker-Hinterachse eine ideale Grundlage für individuelle Konfigurationen. Sie kann je nach Zielregion mit unterschiedlich stark dimensionierten Lagern, Federn und Dämpfern variiert werden. So erhalten für Europa vorgesehen Fiesta-Modelle zum Beispiel eine besonders rollsteife Verbundlenker-Hinterachse, die das agile Fahrverhalten auf kurvigen Straßen unterstützt.

Die Erfahrungen und das Know-how, das Ford mit dem neuen Fiesta sammelt, sind von entscheidender Bedeutung für die Zukunft des Unternehmens. Die wegweisende Kleinwagen-Familie ist der erste Vertreter weiterer, jeweils auf den Weltmarkt zielenden Baureihen.

„Der neue Fiesta macht den Anfang“, betont Marin Burela. „Diesem Modell werden wir weitere Baureihen folgen lassen, die ebenfalls für den globalen Einsatz vorgesehen sind – dann aber mit deutlich verkürzten zeitlichen Abständen zwischen den Präsentationen der auf einzelne Regionen maßgeschneiderten Versionen. Dies ist die Zukunft.“

Ford Fiesta und Fusion erstrahlen in neuem Glanz

Markante Modifikationen unterstreichen vollendetes Karosserie-Design. Attraktive Außenfarben und Stoffdesigns mit größerer Vielfalt. Modernes Armaturenbrett und abwechslungsreiche Farbgebungen.

Ein jugendlich-forsches Frontdesign für den neuen Ford Fiesta sowie ein kraftvollerer Auftritt des neuen Ford Fusion kennzeichnen die jüngste Generation der erfolgreichen Kleinwagen von Ford, die auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2005 in Frankfurt Weltpremiere feiert. Die markanten Karosseriemodifikationen unterstreichen zum einen die Unverwechselbarkeit beider Modelle in ihrem hart umkämpften Marktsegment. Andererseits stellen die Designänderungen die unterschiedlichen Charaktere der kompakten Bestseller nochmals deutlicher heraus und verleihen ihnen ein modernes, frisches Erscheinungsbild.

Strahlend fröhliche Farben bestimmen das aufwändig überarbeitete Interieur des Fiesta und des Fusion gleichermaßen. Denn der Individualisierung beider Modelle gewährt Ford einen so großen Spielraum wie noch nie zuvor. So überzeugen die neu gestalteten, zweigeteilten Armaturentafeln nicht nur mit einer verbesserten Qualitätsanmutung. Ihre weichen, besonders berührungsfreundlichen Oberflächen stehen auch in verschiedenen Farbkombinationen zur Auswahl. Sie können mit einer deutlich erweiterten Auswahl attraktiver Karosserie-, Polster- und Interieurfarben kombiniert werden.

Weiteres Highlight: Für Fiesta und Fusion stehen zahlreiche neue elektronische Features zur Verfügung, die bislang teilweise nur als Ausstattungsdetails von Luxusfahrzeugen bekannt waren und jetzt auch im Kleinwagensegment Einzug halten. Dazu zählen zum Beispiel die fortschrittliche Sprachsteuerung oder auch die Möglichkeit, zahlreiche Grundeinstellungen und Funktionen viel exakter als zuvor den persönlichen Vorlieben anzupassen.

Im kommenden Sommer feiert die 1976 eingeführte Fiesta-Baureihe ihr 30-jähriges Produktionsjubiläum. In fünfter Generation ist der moderne Kleinwagen bereits seit vier Jahren auf dem Markt und wurde seither insbesondere für sein agiles Fahrverhalten und seine großzügigen Platzverhältnisse mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Das gleiche gilt für das jüngere Schwestermodell Fusion, das Auszeichnungen vor allem für seine praktischen Vorzüge und überzeugenden Komforteigenschaften erhielt.

Ford hat beide Modellreihen in dieser Zeit stetig fortentwickelt und konsequent ausgebaut. Erst vor gut einem Jahr gaben der dynamische Fiesta Sport sowie der besonders sportliche Fiesta ST mit 110 kW (150 PS) starkem 2,0-Liter-Duratec-ST-Motor ihr Debüt. Zugleich ergänzte der moderne 1,6-Liter-Duratorq-TDCi (66 kW/90 PS) das Dieselangebot für Fiesta und Fusion gleichermaßen. Die jüngsten Modifikationen und Detailverbesserungen zielen in dieselbe Richtung und stehen dafür, dass beide Modelle im hart umkämpften Kleinwagensegment auch weiterhin uneingeschränkt konkurrenzfähig sind.

"Die Ansprüche unserer Kunden an Kleinwagen steigen stetig", erläutert Mark Ovenden, Marketing-Manager Kleinwagen. "Dieses Segment stellt sehr hohe Anforderungen. Viele der neuen Ausstattungsmerkmale und Innovationen, die wir jetzt für den neuen Fiesta und Fusion einführen, wären bis vor kurzem in dieser Klasse noch völlig undenkbar gewesen. Die Vorteile genießen die Käufer. Sie profitieren von einer weiter verbesserten Qualität, interessanten Zusatzfunktionen, modernem Styling und größerer Auswahl. Unser Ziel war es, die Erwartungen unser Kunden nicht nur zu erfüllen - wir wollten sie übertreffen."

Karosserie-Design

Der neue Fiesta: markante Scheinwerfer

Die deutlich überarbeitete Frontpartie des neuen Ford Fiesta spiegelt nun auch optisch den besonderen Fahrspaß wider, mit der sich diese Baureihe weithin einen klangvollen Namen erworben hat. Besonders markant sind dabei die großen Hauptscheinwerfer bei allen Modellversionen inklusive Fiesta ST und Sport. Unter einer entsprechend neu gestalteten Klarglas-Abdeckung zeichnen sie sich durch optisch getrennte Funktionsgruppen für das Fahrlicht, die Parkleuchten und die Blinker aus. Attraktive Chromzierringe betonen den technischen Look dieser Elemente zusätzlich.

Abgerundet wird das neue Fiesta-Gesicht von einem neu gestalteten, bereits ab Ausstattungsvariante Trend in Wagenfarbe lackierten vorderen Stoßfänger, der den Kühlergrill nun auch seitlich umschließt. Markanter ausgeprägte Gitter zieren großzügiger dimensionierte Lufteinlässe. Ansteigende Linien prägen die untere Hälfte des Stoßfängers, die fortan runde statt trapezförmige Nebelscheinwerfer trägt.

"Mit diesen Detailänderungen heben wir den dynamischen Pfiff des Fiesta-Designs noch stärker hervor", erläutert Paul Wraith, leitender Exterior-Designer. "Die modern gestalteten Hauptscheinwerfer betonen die Eigenständigkeit des Fiesta zusätzlich und lassen bereits jenen Fahrspaß erahnen, der für diese Baureihe längst typisch ist."

Die weiterentwickelte Anmutung der Heckscheinwerfer prägt auch die Rückansicht des neuen Modells. Sie zeichnen sich nun ebenfalls durch einzeln erkennbare Lichteinheiten aus. Der nach Wunsch spiegelnd oder matt chromatierte Reflektorhintergrund ermöglicht auch den Einsatz roter Abdeckungen.

Der schärfer konturierte Heckstoßfänger erhielt speziell im unteren Bereich eine größere Prägnanz sowie "Katzenaugen". Neue Seitenzierleisten unterstreichen den agilen Charakter des drei- und fünftürigen Fiesta zusätzlich. Für das sportliche Spitzenmodell Fiesta ST werden sie in Wagenfarbe lackiert.

Der neue Ford Fusion: starke Persönlichkeit mit großzügigen Platzverhältnissen

Dank eines verjüngten Karosserie-Designs setzt sich der neue Ford Fusion selbstbewusst und optisch noch prägnanter von seinem Schwestermodell ab. Wichtiges Unterscheidungsmerkmal: nahezu rechteckig gestaltete Hauptscheinwerfer mit prominent hervorgehobenen orangefarbenen Blinkern, die das obere Viertel einnehmen.

"Der Ford Fusion weist einen gänzlich anderen Charakter auf als der Fiesta. Er spricht ja auch völlig andere Kunden an", erklärt Paul Wraith. "Er besticht durch praktische Vorteile und ein souveränes Raumangebot. Wir wollten, dass sich diese Stärken auch in seinem Design vermehrt widerspiegeln. Darum haben wir dem Fusion einen kraftvolleren Auftritt verliehen, der ihn noch größer wirken lässt. Dies betont die eigenständige Rolle, die er neben dem Fiesta im Kleinwagensegment übernimmt."

Das neue Design der Stoßfänger unterstreicht den kraftvollen und robusten Auftritt des neuen Ford Fusion. Chromringe zieren fortan die Nebelscheinwerfer. Die evolutionierte Form des Kühlergrills erhält den Status eines Design-Statements, das sich in vielen weiteren Elementen des kompakten Kleinwagens wieder findet. Die Lichteinheiten des Fahrzeughecks besitzen nun glattflächige rote Abdeckungen sowie je zwei Rückfahrscheinwerfer und Nebelrückleuchten. Markante Seitenzierleisten heben die optische Höhe des Fusion zusätzlich hervor und gehen nahtlos in die vorderen und hinteren Stoßfänger über.

Zu den markanten Modifikationen der Kleinwagenfamilie von Ford gehören attraktive neue Metallic-Töne. Der Fusion ist künftig zusätzlich in Royal-Grau, Tango, Oliv und Viola erhältlich, der neue Fiesta zusätzlich auch in Manzana-Grün.

In Wagenfarbe lackierte Außenspiegel und Türgriffe gehören in den gehobenen Ausstattungsvarianten (Fiesta Ghia, Sport und ST; Fusion Elegance und Fusion+) zum serienmäßigen Lieferumfang. Erhalten Fiesta Ambiente und das Editionsmodell Fiesta Fun neue Radzierblenden, so rollt der Fiesta Trend auf 14-Zoll-Leichtmetallrädern im modernen 7x2-Speichen-Design. Für Fiesta Sport und ST stehen wie gehabt 16 Zoll hohe Leichtmetallräder zur Verfügung. Auf Wunsch können Fusion Ambiente, das Fun Editionsmodell und Fusion Trend künftig auch mit neu gestalteten 15-Zoll-Leichtmetallrädern im 6x2-Speichen-Design kombiniert werden.

Das Interieur: höchste Qualität mit jugendlicher Farbenfreude

Das neu entwickelte Armaturenbrett ist der markanteste Hinweis auf die Innovationen, die Ford dem Interieur seiner neuen Kleinwagen-Familie angedeihen ließ. Das fortan zweiteilig strukturierte Bauteil gefällt durch eine nochmals verbesserte Integration der einzelnen Bedienfunktionen. Die überarbeitete Instrumententafel zeichnet sich durch eine eindeutigere Ablesbarkeit aus. Zudem kommt im Fusion und Fiesta eine neue Generation von Audiosystemen zum Einsatz.

Die weich gepolsterte obere Hälfte des Armaturenträgers ist mit einer besonders griffsympathischen Softlack-Versiegelung überzogen. Mit ihrer dezenten Oberflächen-Maserung betont diese Art der Verarbeitung nicht nur die hochwertige Qualität der eingesetzten Materialien, sie lässt auch Kolorierungen zu. Damit eröffnen sich den Designern völlig neue Wege in der farblichen Ausgestaltung des Interieurs. Die neuen Ford-Modelle Fiesta und Fusion dienen als anschauliches Beispiel: Sie warten mit einer Vielzahl ungewöhnlicher Farbkombinationen auf, die unterstützt werden von ebenso kontrastreichen wie harmonischen Zweiton-Nuancierungen des Armaturenbretts.

"Unsere Kunden legen einen immer größeren Wert auf Farben", beschreibt Martin Smith, Exekutiv Design Direktor. "Selbst Wohnhäuser werden zunehmend in bunten Tönen statt in reinweiß angestrichen. Egal ob daheim oder am Arbeitsplatz: Die Menschen setzen Farben immer gezielter und selbstbewusster ein, um dem eigenen Stil und ihrer individuellen Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen. Das gleiche möchten sie mit und in ihrem Automobil auch können. Aus diesem Grunde haben wir das Thema ,Farben' bei der Neugestaltung des Fiesta- und Fusion-Interieurs in das Zentrum unserer Bemühungen gerückt."

Für die Softlack-veredelte Oberfläche des neuen Armaturenbretts stehen gleich fünf verschiedene Töne zur Auswahl: Grau, Blau und Rot im neuen Fiesta sowie Dunkelgrau und Aubergine im neuen Fusion. Diese lassen sich - je nach Außenfarbe und Polsterung - mit Schwarz oder Beige für die untere Hälfte des Instrumententrägers sowie das übrige Interieur kombinieren. Auch die Kolorierungen der Sitzbezüge warten mit großem Variantenreichtum auf, die allein zwölf verschiedene Farben für die Sitzflächen und Sitzseitenpolster des Fiesta (Fusion: zehn) umfasst.

"Diese Vielfalt lässt den Käufern des neuen Fiesta und Fusion die freie Wahl, ob sie ihr Automobil in einer eher traditionellen Farbkomposition bestellen oder eine individuelle Zusammenstellung treffen", erläutert Mark Ovenden. "Durch so genannte ,Designer-Empfehlungen' bieten wir bei dieser üppigen Auswahl zusätzliche Entscheidungshilfen."

Die neu gestaltete Instrumententafel wird von neuen, noch besser ablesbaren Analoganzeigen geprägt. Sie profitieren von speziellen Applikationen, die unmittelbar auf den gekrümmten Hintergrund gedruckt werden und dadurch einen dreidimensionalen Effekt erzeugen. Die schwarzen Uhrenblätter mit weißen Ziffern besitzen jeweils einen ebenfalls in weiß abgesetzten Kranz.

Ebenso wie die überarbeitete Klimaregulierung fügen sich die hochmodernen neuen Audiosysteme nahtlos in die Mittelkonsole ein. Form, Funktion und ergonomische Anordnung der einzelnen Schalter und Bedienelemente wurden nochmals optimiert. Zusätzliche Staumöglichkeiten ergänzen das Handschuhfach auf der Beifahrerseite sowie die flache Ablage auf der Oberseite des Armaturenbretts. Für Fiesta Ghia, Sport und ST steht serienmäßig ein Lederlenkrad zur Verfügung, das im Falle der Ausstattungsvarianten Ghia und Sport sogar mit Aluminiumdekor an der unteren Lenkrad-Speiche glänzt. Ford Fusion Elegance und Fusion+ weisen ab Werk eine Armlehne für den Fahrersitz auf.

Elektronische Bedienfunktionen aus der automobilen Oberklasse

Das optimierte Armaturenbrett dient zugleich als Schnittstelle für die innovativen elektronischen Ausstattungsdetails und Annehmlichkeiten der neuen Fiesta und Fusion. Sie erlauben einen im Kleinwagensegment in dieser Form bislang nicht gekannten Bedienkomfort. So lassen sich zum Beispiel zahlreiche Grundeinstellungen und Funktionen viel exakter als zuvor den persönlichen Vorlieben anpassen - vom automatischen Anklappen der Außenspiegel beim Verriegeln des Fahrzeugs bis hin zur Auswahl der Informationen, die im zentralen Display angezeigt werden.

"Andere Fahrer, andere Vorlieben", erklärt Andrew Rutter, Manager Elektronik Ford Fiesta und Fusion. "Manche mögen es zum Beispiel, wenn sie mit nur einem Druck auf die Funkfernbedienung der Zentralverriegelung gleich alle Türen öffnen können. Andere möchten, dass lediglich die Fahrertür aufgeschlossen wird. Viele finden es gut, wenn das Auto selbst nach nur flüchtiger Betätigung des Fahrtrichtungsanzeigers dreimal blinkt - aber eben nicht jeder. Im neuen Fiesta und Fusion lässt sich dies auf Wunsch nun ganz den individuellen Vorlieben anpassen."

In der Praxis geschieht dies über ein spezielles Untermenü innerhalb des ebenfalls neu entwickelten Bordcomputers (Serie im Fiesta Ghia sowie ab Fusion Elegance), der über ein eigenes Display in der Instrumententafel verfügt. Die Steuerung erfolgt über einen zusätzlichen Knopf auf dem Blinkerhebel. Zusätzlich zu den bewährten Reiserechner-Angeboten weist er eine "Individualisierung" genannte Funktionen auf, die zahlreiche individuelle Anpassungen erlaubt. Dazu gehören zum Beispiel auch elf neue Bediensprachen, darunter Türkisch und Russisch.

Erstmals vorgestellt im neuen Ford Focus, feiert eine weitere Innovation mit dem neuen Fiesta und Fusion ihre Premiere im Kleinwagensegment: die Sprachsteuerung. Ohne dass dafür die Hände vom Lenkrad genommen werden müssten, erlaubt diese überaus praktische Sonderausstattung bei der Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle die Einstellung der Heizungstemperatur und der Lüftergeschwindigkeit sowie die Bluetooth-gestützte Bedienung des Mobiltelefons und der wichtigsten Radio- und CD-Player-Funktionen. Aktiviert wird das fortschrittliche, an die Mobiltelefon-Vorbereitung gekoppelte System über den "Mode"-Button der Audio-Fernbedienung. Während der Spracheingabe regelt es automatisch die Lautstärke der Audio-Anlage zurück, um Fehlfunktionen zu vermeiden.

Nach Ford Focus kommen jetzt auch Ford Fiesta und Fusion in den Genuss des hochmodernen Audiosystems 5000C. Neben 24 Senderspeichern und verbessertem RDS/EON-Decoder weist es insgesamt 4x17 Watt Ausgangsleistung auf und verfügt über eine geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeregelung. Auf Wunsch ist es auch mit CD-Laufwerk (6000CD) oder integriertem 6-fach CD-Wechsler (6000CDC) erhältlich.

Darüber hinaus steht für den Fiesta und Fusion ein "Becker Indianapolis" Radio-Navigationssystem zur Verfügung. Der MP3-fähige Radio-CD-Player mit RDS/TMC-Funktion besitzt eine Ausgangsleistung von 4x18 Watt sowie 48 Senderspeicher und ebenfalls eine geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeregelung. Die dynamische Zielführung erfolgt optisch mit Richtungspfeilen über das monochrome Display oder akustisch.

Ebenfalls neu: die Klimaanlage EATC (Electronic Automatic Temperature Control) mit automatischer Temperaturkontrolle. Sie hält eine vorgewählte Innentemperatur konstant aufrecht. Sensoren gleichen zu diesem Zweck fortlaufend die Bedingungen im Interieur mit der Intensität der Sonneneinstrahlung ab und steuern die Klimaanlage entsprechend. Zusätzlich wartet dieses moderne System mit einer "Maximum Defrost"-Funktion auf, die bei beschlagenen oder vereisten Frontscheiben in kürzester Zeit freie Sicht herstellt. Sie profitiert dabei von der patentierten Frontscheibenheizung von Ford.

Scheibenwischer mit Regensensor und Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor - der neue Fiesta Ghia sowie der Fusion Elegance/Fusion+ weisen serienmäßig (übrige Modelle: optional) weitere außergewöhnliche Ausstattungsdetails auf, die neben dem Komfort auch die Sicherheit verbessern. Ihre exakte Funktionsweise lässt sich auf Wunsch individuellen Vorstellungen anpassen. So ist zum Beispiel die Sensibilität einstellbar, mit der die Scheibenwischer automatisch aktiviert werden. Die Steuerung beider Systeme erfolgt über Sensoren hinter dem Rückspiegel. Der Restlicht-Detektor ist zudem in der Lage, voraus zu blicken. Auf diese Weise erkennt er etwa dunkle Tunnel und aktiviert rechtzeitig das Abblendlicht.

Das Scheinwerfer-Abblendlicht mit Ausschaltverzögerung bietet eine zusätzliche "Home safe"-Funktion (Serie im Fiesta Ghia und ST sowie im Fusion Elegance und Fusion+) in dem das Fahrlicht erst 30 Sekunden nach Ausschalten der Zündung erlöscht. So wird bei Dunkelheit der Fußweg bis zur Haustür ausgeleuchtet. Parallel dazu werden Standlicht und Heckleuchte aktiviert, wenn sich Fiesta oder Fusion über die Funkfernbedienung der Zentralverriegelung (Serie ab Ausstattungsvariante Trend) öffnen - insbesondere auf überfüllten und unübersichtlichen Parkplätzen ein probates Hilfsmittel, sein Auto schnell wiederzufinden.

Geht es dort besonders eng zu oder werden die Kleinwagen von Ford entlang einer befahrenen Straße abgestellt, zahlen sich die elektrisch anklappbaren Außenspiegel (Serie im Fiesta Ghia, Fusion Elegance und Fusion+) aus. Ebenfalls neu ist eine Quickdown-Schaltung für den elektrisch betriebenen Fensterheber der Fahrertür (Serie ab Ausstattungsvariante Trend). Sie öffnet die Scheibe nach nur einem Knopfdruck vollständig.

"Ich bin fest davon überzeugt, dass die zahlreichen neuen elektronischen Komfortfunktion unsere Kunden begeistern", so Mark Stanton, Chefingenieur Kleinwagen. "Ganz gleich ob Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor, Scheibenwischer mit Regensensor, elektrisch anklappbare Außenspiegel oder AUX-Anschluss zu Beispiel für einen MP3-Player - dies sind außergewöhnliche Features, mit denen so manches Auto aus der Luxusklasse noch nicht aufwarten kann."

Die außergewöhnlichen elektronischen Zusatzfunktionen, mit denen der neue Fiesta und auch der neue Fusion aufwarten, stellen besonders anschauliche Beispiele für die Baureihen-übergreifende Fahrzeugentwicklung von Ford dar. Sie erlaubt es, ursprünglich für große und luxuriöse Modelle entwickelte Ausstattungen in kürzester Zeit auch in kleineren Kategorien anzubieten. "Dabei ist es keinesfalls damit getan, neue Komponenten nach unten weiterzureichen", erläutert Rutter. "Jede Innovation muss sorgfältig den speziellen Anforderungen des neuen Modells angepasst werden. So entstammt die fortschrittliche EATC-Klimaanlage mit automatischer Temperatursteuerung ursprünglich dem Mondeo. Ihre Software musste auf den Einsatz in den kleineren Innenräumen von Fiesta und Fusion jedoch ebenso angepasst werden wie das Anzeige-Display, das die Passagiere nun aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachten."

Fortschrittlicher Datentransfer im Hintergrund

Mit der wegweisenden CAN-Technologie (Controller Area Network) profitiert der neue Fiesta ebenso wie der neue Fusion von einem hochmodernen internen Kommunikationsnetzwerk. Dabei werden alle Mikroprozessoren in einem internen Datennetz zusammengeschaltet, das Informationen über eine Multiplex-Verkabelung und ein allgemeines zentrales Elektronikmodul (Central Generic Electronic Module) mittels eines speziellen Datenbussystems austauscht. Dieses CAN-Netzwerk erlaubt einen besonders stabilen und schnellen Datentransfer zwischen den unterschiedlichsten elektronischen Steuermodulen in Echtzeit.

Statt nur an einzelne Empfänger werden alle Informationen durch das gesamte Netzwerk gesendet. Vorteil: Auf diese Weise können die Daten von jedem angeschlossenen Mikroprozessor genutzt werden. So kommuniziert die Rechnereinheit der Getriebesteuerung zum Beispiel unmittelbar mit der Motorelektronik, dem ABS, der Bluetooth-Einheit oder jenem Prozessor, der für die Auslösung der Airbags verantwortlich zeichnet. Vieles davon geschieht im Hintergrund, unbemerkt von Fahrer und Passagieren. An anderen Stellen werden die unmittelbaren Vorteile jedoch sichtbar. Zum Beispiel, wenn das Audiosystem den Namen des aktuellen Radiosenders im zentralen Display des Instrumentenbretts anzeigt, um die Konzentration des Fahrers nicht unnötig vom Verkehrsgeschehen abzulenken. Oder wenn sich die Wiedergabe-Lautstärke der Musik wie von Geisterhand gesteuert automatisch der gefahrenen Geschwindigkeit und damit dem Innengeräuschpegel anpasst. Oder wenn bei einer heftigen Bremsverzögerung und Geschwindigkeiten über 100 km/h automatisch das Warnblinklicht aktiviert wird, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen.

Im Kleinwagensegment wegweisende Fahrdynamik

Dank der aufwändigen Modifikationen, die Ford dem neuen Fiesta zuteil werden ließ, gehört der erfolgreiche Kleinwagen in punkto Qualität und Ausstattungskomfort zu den Besten seines Segments. In punkto Raumangebot und Fahrvergnügen ist er ohnehin der Maßstab in seiner Klasse.

Um die für den abstrakten Begriff "Fahrspaß" ausschlaggebenden Faktoren so mess- und erfassbar wie möglich zu machen, haben die Entwickler von Ford zahlreiche objektive Test- und Analyseverfahren entworfen. Zu guter Letzt aber greifen auch sie auf das bewährteste aller Mittel zurück: den persönlichen Eindruck am Lenkrad, gewonnen von routinierten Fahrern auf unterschiedlichsten Straßen und Wegen.

"Dies ist ein Prozess, in dem auch unsere Kunden eine wichtige Rolle spielen", so Mark Stanton, Chefingenieur Kleinwagen. "Ihnen stehen zwar nur in den seltensten Fällen die gleichen Testmöglichkeiten zur Verfügung wie uns. Doch sie wissen ganz genau, was ihnen beim Fahren gefällt und was nicht. Im Kundenurteil schneiden Fiesta und Fusion bestens ab. Die Rückmeldungen der Lenkung oder die Art, wie diese Automobile Kurven umrunden, das Bremsgefühl und die Präzision der Schaltung kommen ebenso gut an wie die Sicherheit, die beide Automobile vermitteln. Alles Details, die am Ende zu einem überzeugenden Gesamteindruck führen: Fiesta und Fusion bieten in ihrem Segment unerreichtes Fahrvergnügen."

Stark expandierende Modellfamilien

Die modernen Kleinwagen von Ford profitieren weiterhin von ihrer besonders verwindungssteifen und robusten Karosseriestruktur. Diese leistet nicht nur einen wesentlichen Teil zu dem überzeugenden Fahrspaß, den beide Modelle vermitteln. Das rigide Chassis zeichnet auch für die wegweisende passive Sicherheit verantwortlich und bildet eine perfekte Basis für den zügigen Ausbau der Baureihe.

Seit der Markteinführung des agilen Fiesta Sport, des ebenso kraftvollen wie sparsamen 1,6-Liter-Duratorq-TDCi mit 66 kW (90 PS) und des sportlichen, 110 kW (150 PS) starken Fiesta ST weist diese Modellfamilie eine nie da gewesene Vielfalt auf - vom besonders praktischen und ökonomischen Fusion TDCi bis hin zum rasant schnellen Fiesta ST.

"Fiesta und Fusion schreiben eine globale Erfolgsgeschichte", betont Marin Burela, Exekutiv Direktor Kleinwagen. "Dank der Modifikationen und Verbesserungen, die wir diesen Modellen jetzt mit auf den Weg geben, werden sie auch künftig ihre Spitzenposition verteidigen können. Es bereitet Freude, sie zu besitzen und zu fahren. Denn sie erfüllen bezüglich Qualität und Komfort höchste Ansprüche."

Ford bietet den neuen Fiesta in Deutschland als Drei- und Fünftürer sowie in sechs Ausstattungsvarianten von Ambiente bis ST an. Das Motorenangebot umfasst fünf moderne Benziner und zwei TDCi-Turbodiesel mit moderner Direkteinspritzung. Der Ford Fusion wartet mit fünf Ausstattungsvarianten (Ambiente, Fun Editionsmodell, Trend, Elegance und Fusion+), drei Benzin- und ebenfalls zwei Dieselversionen auf. Neben manuellen 5-Gang-Schaltgetrieben stehen eine 4-Gang-Automatik sowie das automatisierte Schaltgetriebe Durashift-EST zur Verfügung, das ohne Kupplungspedal auskommt. Hochentwickelte Duratec-Aggregate bilden das Rückgrat der Benzinmotoren-Palette im neuen Fiesta und Fusion. Als Basis dient die 1,3-Liter-Version, die im Fiesta je nach Ausführung 44 kW (60 PS) oder 51 kW (70 PS) leistet. Dank ihres reibungsoptimierten Ventiltriebs ermöglicht sie besonders geringen Verbrauch und überzeugt durch geringe Unterhaltskosten.

Im Fusion verfügt die 55 kW (75 PS) starke Grundmotorisierung über 1,25 Liter Hubraum, zwei obenliegende Nockenwellen und Vierventiltechnologie. Als 1,4-Liter-Duratec entwickelt dieser Motor sowohl im Fusion als auch im Fiesta 59 kW (80 PS) .

Mit 1,6 Liter Hubraum schöpft dieses Duratec-Aggregat 74 kW (100 PS). Exklusiv dem Fiesta ST vorbehalten ist der besonders durchzugsstarke 2,0-Liter-Duratec-ST mit 110 kW (150 PS). Er befähigt den wendigen Fronttriebler zu einer beachtlichen Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert er in lediglich 8,4 Sekunden.

Die fortschrittlichen Duratorq-TDCi-Turbodiesel setzen auf eine Common-Rail-Direkteinspritzung modernster Ausprägung. Die Aluminium-Aggregate überzeugen durch ihre ausgeprägte Wirtschaftlichkeit ebenso wie durch große Laufkultur. Seit Beginn 2005 ergänzt eine 1,6 Liter große Version mit Vierventiltechnologie und 66 kW (90 PS) den unverändert eingesetzten 1,4-Liter, der 50 kW (68 PS) leistet.

Der Ford Fiesta wird derzeit weltweit in 71 Ländern angeboten, darunter auch einige prosperierende Märkte Osteuropas. Der Fusion läuft seit kurzem auch im indischen Ford-Werk Maraimalai Nagai bei Chennai vom Band.

 

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