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Es ist nicht leicht, mit früheren sportlichen Modellen von Ford Schritt zu halten. Ford kann in diesem Bereich auf eine beispiellose Historie phantastischer Fahrzeuge zurückblicken, die zu ihrer Zeit jeweils Generationen von Automobil-Liebhabern und Motorsportfreunden begeisterten. 

 

Wir präsentieren nun den jüngsten und - davon sind wir überzeugt - überaus würdigen Vertreter dieser prominenten Reihe: den neuen Ford Focus ST.

Als „großer Bruder“ des Ford Fiesta ST unterstreicht dieses dynamische Modell erneut die Philosophie, die wir für die Marke ST (Sports Technology) neu definiert haben. Der Begriff „ST“ steht für ebenso bezahlbare wie zuverlässige Hochleistungs-Fahrzeuge, die automobilen Enthusiasmus in jedem Fahrer wecken und ein hohes Maß an Fahrvergnügen vermitteln.

Wir haben den Entwicklern des Ford Focus ST große Aufgaben gestellt. Der Fahrer soll in diesem Automobil unter allen Bedingungen eindeutige Rückmeldungen erhalten – auf der Autobahn ebenso wie auf kurvenreichen Landstraßen. Das Lenkverhalten soll jederzeit Vergnügen bereiten – nicht nur am absoluten Limit. Und der Motor soll nicht nur mit einer beeindruckenden Leistung glänzen, sondern auch im täglichen Straßenverkehr mit einem bulligen Drehmomentverlauf. So anspruchsvoll diese Vorgaben auch waren, dank der hervorragenden Ausgangsbasis erwiesen sie sich schnell als erfüllbar.

Als Klassenprimus in punkto Fahreigenschaften und -dynamik bringt die zweite Generation des Ford Focus bereits die besten Grundvoraussetzungen mit. Wir sind sicher, mit diesem Fahrzeug die ambitioniertesten Anforderungen erfüllt zu haben. Und dass der neue Ford Focus auch für unser künftiges Wettbewerbsfahrzeug in der Rallye-Weltmeisterschaft als Grundlage dient, entspricht exakt dem Geist, der die besonders sportlichen Modelle von Ford traditionell beseelt.

Der neue Ford Focus ST stellt als Topmodell der erfolgreichen Ford Focus-Baureihe speziell für sportlich orientierte Autofahrer ein einzigartiges Angebot dar, das sich aber auch im Alltag jederzeit bewährt. Für die Entwicklung zeichnete – wie bei allen europäischen sportlichen Ford-Modellen - das TeamRS verantwortlich. Entstanden ist ein außergewöhnliches Fahrzeug, das neben seinen Fahrleistungen auch durch zahlreiche attraktive Detaillösungen überzeugt.

Mit der Vorstellung des Ford Fiesta ST hat das Ford TeamRS 2004 eine Neuausrichtung der sportlichen Spitzenversionen für die einzelnen Baureihen eingeleitet. Der neue Ford Focus ST bildet nun einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Marke ST (Sports Technology). Ihr markantes Kennzeichen: die Kombination aus überragender Dynamik und ausgesprochen eigenständigem Fahrzeugcharakter. Der Ford Focus ST, der im Herbst 2005 auf den Markt kommt, ist das bisher leistungsstärkste Großserienmodell dieser Baureihe.

166 kW (225 PS) starker Duratec-ST-Motor mit Turboaufladung
Der besonders kraftvolle Duratec-ST-Fünfzylinder des Ford Focus ST schöpft aus 2,5 Liter Hubraum dank Turboaufladung eine beeindruckende Motorleistung von 166 kW (225 PS). In Verbindung mit einem präzise geführten 6-Gang-Schaltgetriebe erlaubt er erstaunliche Fahrleistungen: Der Fronttriebler beschleunigt in lediglich 6,8 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht nur wenig später seine Höchstgeschwindigkeit von 241 km/h – eine Performance, die sich selbst hinter den Fahrleistungen reinrassiger Sportwagen nicht verstecken muss.

Für Jost Capito, den Direktor des Ford TeamRS, stellt der Ford Focus ST die bis dato gelungenste Interpretation der sportlichen Marke ST dar. „Wir haben keine Mühe gescheut, aus diesem Modell die aufregendste Serienversion der Ford Focus-Baureihe zu machen“, erläutert er. „Dadurch entstand ein Automobil, das wie geschaffen ist für leistungsorientierte Fahrer, die darüber hinaus auf erstklassige Verarbeitung, Komfort und Alltagstauglichkeit Wert legen.“

SOUVERÄNE KRAFT FÜR SPORTLICHE FAHRLEISTUNGEN
Der 2,5 Liter-Fünfzylindermotor des Ford Focus ST ist ein überaus kompaktes Aggregat. Mit einer Baulänge von lediglich 577 Millimeter eignet es sich problemlos für den Quereinbau zwischen den Vorderrädern des kompakten Fronttrieblers. Seine Höchstleistung von 166 kW (225 PS) erreicht der turboaufgeladene Motor bei 6.000/min. Das Drehmomentmaximum von 320 Nm steht kontinuierlich von 1.600/min bis 4.000/min zur Verfügung.

Der ebenso laufruhige wie drehfreudige Motor wartet nicht nur mit beeindruckenden Leistungswerten auf, sondern auch mit einem sportlich-direkten Ansprechverhalten auf Gaspedalbefehle – ganz gleich bei welcher Drehzahl. „Der Ford Focus ST sprintet in weniger als sieben Sekunden von null auf 100 km/h“, erläutert Matthias Tonn, Chefingenieur dieses Projekts. „Dieses Beschleunigungsvermögen würde auch deutlich stärkeren Sportwagen gut zu Gesicht stehen.“

Dank der „Global Shared Technologies“-Strategie von Ford konnten die Entwickler konzernintern auf einen Fünfzylinder-Benzinmotor mit variabler Nockenwellensteuerung Ti-VCT (Twin independent Variable Camshaft Timing) zurückgreifen, der für seine überdurchschnittliche Laufkultur bekannt ist. Reduzierte Massen für das Schwungrad sowie schärfer abgestimmte Kennfelder für die Einspritzungs- und Zündsysteme sorgen unter anderem dafür, dass dieses Aggregat noch lebendiger und agiler am Gas hängt.

Der hochmoderne Aluminium-Zylinderblock wird verwindungssteif mit der besonders solide gestalteten, ebenfalls aus Gussaluminium gefertigten Bodenplatte verschraubt. Diese Konstruktion sichert auch den sechs Lagern der Kurbelwelle stabilen Halt. Für ausgewogene thermische Bedingungen rund um die fünf Brennräume sorgt das spezielle Querstrom-Kühlsystem, das sich bereits im Rennsport bewährt hat.

Der Aluminium-Zylinderkopf beinhaltet jeweils vier Ventile pro Zylinder, die einen Durchmesser von 31 Millimetern auf der Einlass- und 27 Millimeter auf der Auslassseite besitzen. Die Ventilsteuerung erfolgt über zwei oben liegende Nockenwellen, die sich über einen Verstellbereich von 50 Grad (Einlass) beziehungsweise 30 Grad (Auslass) variabel und stufenlos von einem hochmodernen Bosch ME 9.0-Motormanagement steuern lassen. Diese aufwändige Konstruktion verbessert die Drehmomententwicklung insbesondere im unteren Drehzahlbereich, reduziert den Verbrauch und ermöglicht über den gesamten Lastbereich niedrige Abgasemissionen. Der Antrieb der Nockenwellen erfolgt über Zahnriemen.

Das Fahrwerk des Ford Focus ST
Schon seit langem genießen die Modelle von Ford den Ruf, ein besonders hohes Maß an Fahrvergnügen zu bereiten. So auch der neue Ford Focus ST.

Bereits die erste Generation des Ford Focus setzte bei ihrem Debüt vor sieben Jahren neue Maßstäbe in punkto Fahrverhalten und Straßenlage. Sie war der damaligen Konkurrenz klar überlegen und gilt bis heute als wegweisend im Segment der Kompaktklasse. So wurde das Fahrwerks-Layout inklusive der modernen Schwertlenker-Hinterachse in seinen Grundzügen praktisch unverändert für den neuen Ford Focus übernommen. Statt auf eine Neukonstruktion konnten sich die Entwickler so auf konkrete Detailverbesserungen konzentrieren. Das neue Modell erhielt zum Beispiel einen separaten Fahrwerksrahmen für die vorderen Radaufhängungen, der das Handling und den Fahrkomfort weiter optimiert.

„Für uns war es von elementarer Bedeutung, dass auch die neue Ford Focus-Generation in ihrem Segment wieder eine Vorreiterrolle einnimmt“, erläutert Gunnar Herrmann, Entwicklungsdirektor C-Segment bei Ford of Europe. „Aus diesem Grunde haben wir ein Fahrwerk konzipiert, das besonders hohe Ansprüche an Fahrqualität und Fahrdynamik erfüllt.“

Die Arbeit am sportlichen ST-Modell der Baureihe begann unverzüglich nach der Entwicklung des Serienfahrzeugs. Paul Wijgaerts, zuständiger Vehicle Engineering Manager innerhalb des Ford TeamRS: „Die Fachleute haben den neuen Ford Focus insbesondere für seinen perfekten Kompromiss zwischen Fahrkomfort und präzisem Handling gelobt, nicht zu vergessen seine hohen Sicherheitsreserven unter allen denkbaren Verkehrssituationen. Unsere Aufgabe bestand darin, den ST noch genauer auf die speziellen Anforderungen sportlich orientierter Fahrer abzustimmen. Dafür wartet er nun mit einer dynamischeren Performance und weiter verbesserter Agilität auf. Doch es kam für uns nie in Frage, etwa zugunsten einer noch besseren Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife Konzessionen im Komfortverhalten des Ford Focus ST zu machen.“

An der Vorderachse des Ford Focus ST kommen die in dieser Baureihe bekannten Radaufhängungen mit McPherson-Federbeinen und Längslenkern zum Einsatz. Eine zusätzliche Querstrebe zwischen den Domen verbessert die Verwindungssteifigkeit des Vorderwagens zusätzlich. Die Fahrzeughöhe wurde im Vergleich zu Standardmodellen um 50 Millimeter reduziert. Dennoch weist der ST trotz straffer ausgelegter Federn auch weiterhin einen Sicherheits- und Komfort-relevanten Federweg von rund 200 Millimeter auf. Die Federbeine kombinieren dabei einen kürzeren Einfederweg mit einem großzügigeren Ausfederweg.

Nachdem beim Ford Mondeo erstmals ein Multilenker-Layout an der Hinterachse eingesetzt wurde, fand diese spezielle Konstruktion in der Schwertlenker-Radaufhängung des Ford Focus ihre fortschrittlichste Ausprägung. Für den neuen ST wurde sie im Detail modifiziert und den höheren Anforderungen wie zum Beispiel der höheren Motorleistung angepasst. So erlauben etwa steifere Gummi-Elemente in der Anlenkung des unteren Längslenkers eine präzisere Radführung.

Handling: Das Fahrwerk des Ford Focus ST ist exakt auf die anspruchsvollen Erwartungen ambitionierter Fahrer abgestimmt, ohne dabei den Fahrkomfort zu vernachlässigen. So erhielten die vorderen und hinteren Federn eine um 30 Prozent straffere Kennung, die dazugehörigen Stoßdämpfer wurden entsprechend angepasst. Der Durchmesser des Hinterachs-Querstabilisators nahm um fünf Prozent zu. Zusammen mit dem um 50 Millimeter abgesenkten Schwerpunktes des Fahrzeugs erfüllen all diese Maßnahmen nur einen Zweck: Sie optimieren das Fahrverhalten ebenso wie die erreichbaren maximalen Kurvengeschwindigkeiten. Damit weist der Ford Focus ST ein hervorragend ausgewogenes Handling auf.

Lenkung: Dank seiner neuen elektro-hydraulischen Servolenkung EHPAS (Electric-Hydraulic Power Assisted Steering) lässt sich der neue Ford Focus speziell bei langsamer Fahrt mit geringen Lenkkräften einfach manövrieren. Bei normalem Reisetempo passt sich das System an und bietet ein angenehm direktes Lenkgefühl, während es bei höheren Geschwindigkeiten für eine verbesserte Stabilität sorgt. Für den Ford Focus ST erhielt das 14,8:1 übersetzte EHPAS entsprechend modifizierte Kennfelder und wartet nun mit einem um acht Prozent schnelleren Ansprechverhalten auf. Dies führt zu nochmals präziseren Rückmeldungen und ermöglicht insbesondere auf kurvenreichen Straßen jene exakte Fahrweise, die sportlich orientierte Automobilisten schätzen.

Laufruhe und Laufkultur: Die Entwickler des Ford Focus ST legten großen Wert darauf, dass der Fahrer auch gefühlsmäßig auf den kompakten Sportler eingestimmt wird. Aus diesem Grund entwickelt zum Beispiel der Fünfzylinder-Turbomotor einen angenehm sonoren Klang. Darüber hinaus überzeugt der ST in punkto Geräuschkulisse und Laufkultur mit der gleichen Geschmeidigkeit wie alle anderen Modelle dieser Baureihe.

Bremsen: Die modifizierte Bremsanlage des Ford Focus ST hält der in dieser Klasse einzigartigen Leistungsentfaltung souverän stand. An der Vorderachse der sportlichen Topversion verrichten innenbelüftete Scheiben mit einem Durchmesser von 320 Millimeter sowie Vierkolben-Bremssättel zuverlässig ihren Dienst. An den hinteren Rädern kommen Zweikolben-Bremssättel und 280 Millimeter hohe Bremsscheiben zum Einsatz. Ein Vierkanal-Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD, Electronic Brake Distribution) garantiert kurze Anhaltewege und ein stabiles Bremsverhalten. In instabilen Fahrsituationen greift ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) durch selektiven Bremseingriff an einzelnen Rädern unterstützend ein. Es gehört wie beim Ford Focus auch zur Serienausstattung des ST.

Sicherheit: Auch der Sportler innerhalb der Ford Focus-Familie wartet mit allen Sicherheitsmerkmalen auf, die für diese Baureihe bei Ford zum Standard gehören. Das sind die besonders stabile Sicherheitszelle, eine spezielle Crashstruktur für die Lenksäule und Seitenaufprallschutz sowie die im Falle eines Aufpralls ausweichende Pedalerie.

Das fortschrittliche Intelligente Sicherheits-System (IPS) umfasst Frontairbags ebenso wie Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer. Kopf-Schulter-Airbags schützen die vorne und hinten Sitzenden. Pyrotechnische Sicherheitsgurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorn runden das fortschrittliche Rückhaltesystem ab: Der Ford Focus erhielt im anspruchsvollen EuroNCAP-Crashtest nicht nur fünf Sterne für den Insassenschutz, dazu mit 35,46 Punkten die höchste bis dato in seiner Klasse erzielte Punktzahl. Darüber hinaus erhielt der Ford Focus als erstes Fahrzeug das Testat für optimalen Insassen-Schutz bei „Frontal-offset“- und „Side impact“-Crashs und bietet schließlich nach dem NCAP-Urteil anderthalb- bis dreijährigen Kindern ebenfalls optimalen Schutz.

Das Exterieur-Design des neuen Ford Focus ST
Mit seinem betont sportlichen, unverwechselbaren Auftritt spricht der Ford Focus ST bereits optisch den engagierten Autofahrer an. Dazu tragen auch die Elemente bei, die er vom Ford Focus World Rally Car übernommen hat, mit dem das Ford TeamRS in der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start geht.

Zugleich sollte der „große Bruder“ des Ford Fiesta ST "erwachsen wirken". Die reduzierten, eleganten Linien der erfolgreichen Baureihe erleichterten den Designern des ST diese Aufgabe ungemein. „Die Karosserie des neuen Ford Focus weist exzellente Proportionen auf“, urteilt David Hilton, in der Abteilung von TeamRS-Chefdesigner Chris Clements verantwortlich für das Exterior Design.

An seinem überdurchschnittlichen Potenzial lässt das sportliche Topmodell bereits im Stand keine Zweifel aufkommen. Kraftvoll ruht es auf mächtigen 18-Zoll-Niederquerschnittreifen der Dimension 225/40, die auf acht Zoll breiten Leichtmetallrädern im dynamischen ST-Fünfspeichen-Design aufgezogen sind.

Bereits der eigenständig gestaltete vordere Stoßfänger mit seinem markanten, trapezförmigen unteren Kühllufteinlass betont den niedrigen Schwerpunkt des Fronttrieblers. Schmaler und höher als in den übrigen Modellen dieser Baureihe, zählt auch der Kühlergrill zu den Besonderheiten des Ford Focus ST. Beide Öffnungen schützen graphitfarbene Gitter mit trapezförmigen Wabenstrukturen.

Einfassungen in gebürstetem Aluminium für die Nebelscheinwerfer verstärken den athletischen Auftritt des Sportlers zusätzlich. Das gleiche Design zeichnet auch die Rückfahrscheinwerfer und die Nebelschlussleuchte aus. Der prägnant gestaltete, in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger erstreckt sich bis in die voluminös ausgeführten hinteren Radläufe, die über entsprechend geformte Seitenschweller den Bogen bis zu den vorderen Kotflügelverbreiterungen schlagen. Im unteren Bereich erinnert die Heckschürze an einen aerodynamischen Diffusor, wie er im Rennsport das hintere Ende des Unterbodens markiert. Die dadurch geschaffene Ausbuchtung bietet Platz für die verchromten Blenden der Doppelrohr-Auspuffanlage.

Ein großzügig bemessener Dachspoiler fügt sich harmonisch in die Linienführung des Ford Focus ein und optimiert die aerodynamischen Eigenschaften des sportlichen Topmodells. Er ist ebenso in Wagenfarbe lackiert wie Türgriffe, Außenspiegel und sonstige Karosserieverkleidungen.

„Die mit klaren, fast schon strengen Linien gezeichnete Heckpartie des Ford Focus steht in einem spannenden Kontrast zu dem Dachspoiler des ST“, fasst David Hilton zusammen. „Dies verleiht diesem sportlichen Modell bereits optisch eine überaus dynamische Attitüde.“

Das Interieur-Design des neuen Ford Focus ST
Die einladende Atmosphäre des Innenraums im Ford Focus ST greift die dynamische Linienführung der Karosserie auf. „Bei der Gestaltung des Interieurs haben wir uns von den jüngsten Entwicklungen im Bereich der Sportbekleidung inspirieren lassen“, erläutert Serife Uenal, die im Design-Center in Köln-Merkenich für Farben und Materialien-Design für die Innenräume der Fahrzeuge verantwortlich ist. „Dies spiegelt sich in der Auswahl der Farben, Materialien und Musterungen ebenso wider wie in der distinguierten Ausführung der gesteppten Nähte.

Das Ergebnis ist ein individuelleres Ambiente, das sich durch liebevolle Detaillösungen und eine qualitativ hochwertige Verarbeitung auszeichnet. Insgesamt stehen vier unterschiedliche Farbschemen für die Sitzwangen, die Einsätze in den Vordersitzrücklehnen sowie die Kopfstützenvorderseiten zur Verfügung. Damit können sich unsere Kunden ihren Ford Focus ST dem persönlichen Geschmack entsprechend einrichten.“

Die formschönen Front-Sportsitze von Recaro zählen zur Grundausstattung des ST. Durch ihre spezielle Konturierung mit ausgeprägten Wangen sorgen sie auch in schnellen Kurvenpassagen für sicheren Halt und vermitteln den Passagieren das Gefühl, als wären sie ein integraler Bestandteil des Autos. Auf Wunsch können die Seitenpolster sowie die höhenverstellbaren Kopfstützen ohne Aufpreis bestimmten Karosseriefarben angeglichen werden, zum Beispiel den Metallic-Lackierungen Indianapolis-Blau oder einem attraktiven Orange. Der Fahrersitz besitzt eine manuelle Höhen- und Neigungsverstellung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze. Optional steht auch eine Teillederpolsterung und eine Recaro-Rücksitzbank als Bestandteil eines der beiden Recaro-Sitzpakete für den Ford Focus ST zur Verfügung.

Auf den ersten Blick fallen auch die formschön in den oberen Bereich des Armaturenträgers integrierten Zusatzinstrumente des sportlichen Ford Focus auf. Gut ablesbar, stellen sie dem engagierten Fahrer Zusatzinformationen wie Ladedruck, Öltemperatur und -druck zur Verfügung. Die gleiche graphische Gestaltung inklusive der eleganten Aluminium-Zierringe prägt auch die weiteren Instrumente in der Armaturentafel: Drehzahlmesser, Anzeigen für Wassertemperatur, Tankfüllung und Tachometer.

Das attraktive Lederlenkrad mit drei Aluminium-Speichen und dem markanten ST-Logo liegt dank speziell ausgeprägter Griffbereiche besonders sicher in der Hand. Der Leder-Schaltknauf trägt eine Aluminium-Einlage mit eingraviertem Schaltschema des Sechsganggetriebes. Hochglänzendes Leichtmetall verziert im Innenraum auch die Luftausströmer und taucht auch an Türöffnern, Einstiegsleisten und den mit zusätzlichen Gummieinlagen versehenen Pedalkappen auf. Der Dachhimmel und die Verkleidungen für die A-Säule sind in Schwarz gehalten.

Zusammenfassung
„Auf den neuen Ford Focus ST sind wir besonders stolz“, unterstreicht Jost Capito. „Er vermittelt ein wirklich überzeugendes Fahrvergnügen. Dieses Modell schlägt in der Geschichte sportlicher Fahrzeuge von Ford ein neues Kapitel auf.“

 

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