NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Ford Fiesta Sport

Mit dem neuen, 110 kW (150 PS) starken Fiesta ST greift Ford die Tradition besonders agiler Modelle in seiner Kleinwagen-Palette wieder auf – und ergänzt die Fiesta-Baureihe zusätzlich um zwei weitere sportliche Varianten.

 

Der neue Fiesta Sport, der optisch dem athletischen ST gleicht und in der Schweiz Fiesta S heißen wird, ist wahlweise mit einem 74 kW (100 PS) starken 1,6-Liter-Duratec oder mit einem besonders durchzugsstarken 1,6-Liter-Duratorq-TDCi mit 66 kW (90 PS) erhältlich. Als dynamischer Kleinwagen bietet der neue Fiesta Sport großen Fahrspaß zu vergleichsweise kleinem Preis. Er verbindet attraktives Design, erstklassiges Fahrverhalten und sportliche Fahrleistungen mit günstigen Anschaffungs-, Unterhalts- und Versicherungskosten. Damit stellt der Fiesta Sport die perfekte Ergänzung zum nochmals stärkeren Fiesta ST dar, der für noch sportlicher ambitionierte Autofahrer ausgelegt ist. Basierend auf der dreitürigen Karosserie-Version, teilt sich der neue Fiesta Sport sowohl den Dachspoiler als auch den vorderen und hinteren Stoßfänger mit dem Fiesta ST. Auch die viel Seitenhalt bietenden Sportsitze stammen aus dem Topmodell. Der Fiesta Sport rollt auf formschönen 16-Zoll-Leichtmetallrädern und Niederquerschnittreifen im Format 195/45 R16.

Fahrwerk mit Einflüssen aus dem Motorsport Bei der Entwicklung des Fiesta Sport-Fahrwerks arbeiteten die Ingenieure eng mit ihren Kollegen des Anfang 2003 gegründeten TeamRS zusammen, das für den Fiesta ST und alle kommenden ST-Versionen von Ford verantwortlich zeichnet. Dabei konnten sie auf den überlegenen Fahr- und Handling-Eigenschaften des Basismodells aufbauen. Das Ergebnis: ein ebenso sportliches wie sicheres Fahrverhalten mit allenfalls geringfügigen Kompromissen beim Fahrkomfort. Drei Motorvarianten stehen für den Fiesta Sport zur Verfügung: zwei Duratec-Benziner mit 1,4 und 1,6 Liter, die 59 kW (80 PS) und 74 kW (100 PS) , sowie der neu in die die Fiesta-Modellpalette aufgenommene aufgenommene 1,6-Liter-Duratorq-TDCi-Turbodiesel mit 66 kW (90 PS). Beide Motorreihen weisen sehr unterschiedliche Charaktere auf. Die Duratec-Benziner erfreuen durch eine ausgeprägte Drehfreude, die durch das eng gestufte Getriebe und die überarbeitete Gesamtübersetzung zusätzlich betont wird. Der Duratorq-Common-Rail-Turbodiesel hingegen überzeugt durch ein enormes Drehmoment, dessen Gipfel von 204 Nm bereits bei 1.750/min anliegt. Dies ermöglicht eine mühelos wirkende Leistungsentfaltung bei überzeugend geringem Kraftstoffverbrauch.

DER FIESTA SPORT IM DETAIL
Drei beeindruckende Triebwerke Die Motorenpalette umfasst drei hochmoderne Aggregate mit äußerst unterschiedlichen Charakteristika. Die drehfreudigen 1,4- und 1,6-Liter-Duratec-Benziner stellen die traditionelle Motorisierung für einen sportlichen Kleinwagen wie den neuen Fiesta Sport dar. Als äußerst interessante Alternative empfiehlt sich darüber hinaus der neu in die ie Fiesta- und Fusion-Modellpalette aufgenommene aufgenommene Duratorq-TDCi-Turbodiesel. Der neue 1,6-Liter-Duratorq-TDCi-Motor ist eine Gemeinschaftsentwicklung von Ford und PSA Peugeot Citroën. Das vollständig aus Leichtmetall gefertigte Aggregat verfügt über eine Common-Rail-Direkteinspritzung der jüngsten Generation, zwei obenliegende Nockenwellen und eine elektronische drive-by-wire-Drosselklappen-Steuerung. Die Motorenspezialisten legten bei der Entwicklung des neuen Turbodiesel besonderen Wert auf eine kraftvolle Leistungsentfaltung. So wartet der 1,6-Liter-Duratorq-TDCi bereits bei geringen Motordrehzahlen mit außergewöhnlicher Durchzugskraft auf. Sein maximales Drehmoment von 204 Nm steht bereits ab 1.750/min und bis nahezu 3.000/min zur Verfügung. Schon bei 1.250/min liegen 170 Nm an. Damit ermöglicht er im Fiesta Sport auch aus niedrigen Geschwindigkeiten oder dem Stand heraus ein bemerkenswertes Beschleunigungsvermögen, während er in höheren Gängen mit einer souveränen Elastizität überzeugt. Durch die elektronische Drosselklappen-Steuerung (drive-by-wire) reagiert der 1,6-Liter-TDCi sehr direkt auf Gaspedal-Befehle und verleiht dem Kraftpaket eine besonders stimmige Laufkultur beim der Beschleunigungen und bei Gangwechseln. Der vollständig aus Leichtmetall gefertigte Vierzylinder wiegt weniger als 120 Kilogramm und sorgt somit für deutliche Vorteile in punkto Handling und Fahrdynamik. Der Fiesta Sport 1,6 Liter TDCi erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und beschleunigt aus dem Stand in 11,9 Sekunden auf 100 km/h. Besonders beeindruckend und im Alltagsbetrieb von größerer Bedeutung: Im fünften Gang vergehen lediglich 11,2 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Zugleich ermöglicht die jüngste Generation der hochmodernen Common-Rail-Technologie und das fortschrittliche Motormanagement einen überaus niedrigen Verbrauch. Im kombinierten Betrieb konsumiert dieser Ford lediglich 4,5 Liter/100 km, innerorts 5,4 Liter/100 km. Dabei erfüllt der Fiesta Sport 1,6 Liter TDCi bereits heute die strengen Euro 4-Abgasemissions-Grenzwerte, die ab 2006 bindend sind. So beträgt der CO 2-Ausstoß lediglich 119 g/km. Die 1,4- und1,6-Liter-Duratec-Benziner des Fiesta Sport gehören zu den integralen Bestandteilen der kleineren und mittleren Baureihen von Ford. Seine besonders verwindungssteife Leichtmetall-Bauweise reduziert Vibrationen auf ein Minimum und sorgt über das gesamte Drehzahlband für eine hohe Laufkultur. Die Duratec-Motoren verfügen über zwei obenliegende Nockenwellen mit Riemenantrieb, sequenzielle elektronische Kraftstoffeinspritzung mit optimierter Klopfkontrolle und eine elektronische Steuerung der Drosselklappen (drive-by-wire), die ebenso sportlich-direkt wie sanft auf Gaspedal-Befehle reagiert. Gesteuert wird das Triebwerk von der PCM-Motorelektronik (Powertrain Control Module). PCM bestimmt zu jedem Zeitpunkt die benötigte Luftmenge und kontrolliert sowohl die Kraftstoffmenge als auch den Zeitpunkt der Einspritzung, um eine besonders effiziente Verbrennung und minimale Abgasemissionen zu garantieren. Beide Varianten erfüllen bereits heute selbstverständlich die strengen Euro4-Grenzwerte. Die drehfreudigen Vierzylinder verbinden Fahrspaß mit exzellenten Verbrauchswerten. Besonders der 1,6-Liter - seine maximale Leistung von 74 kW (100 PS) steht bei 6.000/min zur Verfügung. Das maximale Drehmoment von 146 Nm liegt bei 4.000/min an. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 184 km/h, für die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h vergehen lediglich 10,7 Sekunden. Der Treibstoffkonsum insgesamt beschränkt sich im Durchschnitt auf nur 6,6 Liter/100 km. Eine modifizierte Version des IB5-Fünfgang-Schaltgetriebes, das zugunsten besserer Beschleunigung eine kürzere Übersetzung für den vierten und fünften Gang sowie für den Gesamtantrieb erhielt, übernimmt die Kraftübertragung an die Vorderräder. Die aus dem Fiesta ST bekannte Schaltwegverkürzung erlaubt sportlich-knackige Gangwechsel. Auch der Fiesta Sport 1,6 Liter TDCi wurde mit dem IB5-Schaltgetriebe kombiniert, das in diesem Fall jedoch verstärkte Gangräder erhielt, um den hohen Drehmomentwerten des Motors zuverlässig zu entsprechen. Die angepasste Übersetzung unterstützt das dynamische Temperament ebenso wie den sparsamen Kraftstoffverbrauch.

Fahrwerk mit Fahrspaß-Garantie Das sportlich abgestimmte Fahrwerk profitierte von den außergewöhnlichen Talenten, mit der die Fiesta-Baureihe diesbezüglich diesbezüglich aufwarte t n kann. Das Ergebnis ist ein ebenso sicheres wie dynamisches Handling, das auch ambitionierte Fahrer begeistert. Die Entwickler des Fiesta Sport erarbeiteten eine ähnlich sportliche Abstimmung wie bei der Topversion, räumten gleichzeitig aber dem Fahrkomfort einen größeren Stellenwert ein. Im Vergleich zu den Basismodellen dieser Baureihe liegt der Fiesta Sport zehn Millimeter tiefer und verfügt über ein straffer ausgelegtes Fahrwerk. Dabei wurden die Feder- und Dämpfereinstellungen jeder der beiden Motorvarianten individuell angepasst. So erhielt der Turbodiesel an der Vorderachse zehn Prozent und an der Hinterachse sieben Prozent straffere Federraten als der Standard-Fiesta 1,6 Liter TDCi. Zugleich stieg die Verwindungssteifigkeit der Verbundlenker-Schwingen von 520 auf 600 Nm. Der Fiesta Sport rollt auf exklusiven 16-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen im Format 195/45 R16. Eine Servolenkung gehört für alle Motor-Versionen zur Serienausstattung. Während die Benziner die aus den übrigen Modellen bekannte hydraulische Lenkunterstützung erhält, rüstet Ford die Duratorq-TDCi-Variante mit 90 PS mit einer speziell abgestimmten Version der elektro-hydraulischen EHPAS-Servolenkung (Electro-Hydraulic Power Assisted Steering) aus. EHPAS wartet nicht nur, was den Platzbedarf betrifft, mit Vorteilen auf. Auch der Kraftstoffverbrauch sinkt je nach Fahrweise um bis zu drei Prozent. Das System verfügt über eine elektrisch gesteuerte Hydraulik-Servopumpe, die unabhängig von der Motordrehzahl operiert und nur dann zum Einsatz kommt, wenn sie wirklich gebraucht wird. Dies entlastet den Motor und reduziert den Kraftstoffkonsum. Zugleich bietet das geschwindigkeitsabhängig operierende System dem Fahrer sämtliche Vorteile einer konventionellen Servolenkung. Im Fiesta Sport wurde EHPAS speziell auf den sportlichen Charakter dieses Modells abgestimmt: Die Lenkung arbeitet direkter und bietet mehr Rückmeldung.

Das Design im Stile des Fiesta ST
Der Fiesta Sport basiert auf der dreitürigen Karosserie-Variante, die ohnehin über eine sportliches Design verfügt. Die im Vergleich zum Fünftürer stärker geschwungene Dachlinie und die deutlicher geneigte Heckscheibe unterstreichen den jugendlichen und frischen Auftritt. Darüber hinaus teilt sich der Fiesta Sport die markanten Front- und Heckstoßfänger mit dem Fiesta ST. Dabei wird der vordere Stoßfänger mit seinen großen Kühlluft-Öffnungen durch eine tiefer reichende Variante des trapezförmigen, Fiesta-typischen Grills besonderts betont. Der hintere Stoßfänger hat an der Unterseite im Mittelbereich eine Öffnung, die an einen Diffusor erinnert, wie er aus dem Rennsport bekannt ist. Auch im Innenraum des Fiesta Sport finden sich Anleihen an den stärkeren ST wie zum Beispiel die viel Seitenhalt bietenden Sportsitze, die sich optional mit einem Leder-Bezug optisch aufwerten lassen. Der Fiesta Sport unterstreicht nochmals das Selbstverständnis dieser gesamten Baureihe, ausgesprochene Fahrer-Autos zu sein, erklärt Mark Stanton, Chief - Entwickler, kleine Fahrzeugegineer, Small Cars. Die neue Duratorq-TDCi-Motorisierung beweist, dass die Kombination aus Sportlichkeit und Diesel ein funktionierendes Konzept ergibt. Beide Varianten sind günstig in der Anschaffung und im Unterhalt. Damit erweist sich der Fiesta Sport nicht zuletzt für jüngere Auto-Enthusiasten als ideale Wahl. Aber auch diejenigen, die sportliches Design, ansprechende Fahrleistungen und moderate Unterhaltskosten schätzen, sind hier an der richtigen Adresse.

Rate this item
(0 votes)

More in this category:

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

Zum Seitenanfang