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Ford Fiesta Fünftürer

Ein Praxistest ergab zudem, dass der neue Ford Fiesta für die Behebung der 22 am häufigsten auftretenden Defekte exakt 2,1 Stunden weniger verlangt als sein Vorgänger eine Verbesserung um mehr als zehn Prozent und ein Beweis für die ausgesprochen hohe Reparaturfreundlichkeit des neuen Kleinwagenmodells.

 

SICHERHEIT
Das Intelligent Protection System (IPS) des neuen Ford Fiesta basiert auf modernster Technologie. Kernstück des Systems sind die beiden in allen Ford Fiesta-Versionen serienmäßigen, adaptiven, zweistufig auslösenden Frontairbags neuester Generation. IPS erkennt die Schwere des Frontalaufpralls, bevor die zweistufig auslösenden Frontairbags aktiviert werden.

Ein hochentwickelter Crashsensor in der Fahrzeugfront erfasst in Millisekunden die Art des Unfalls sowie die zu erwartende Intensität des Aufpralls. Die Airbags lösen daraufhin mit entsprechend abgestimmten Füllmengen aus, die in einem elektronisch gespeicherten Protokoll das sämtliche potenzielle Unfallsituationen enthält definiert sind. Damit bietet diese innovative Sicherheitstechnologie den Frontpassagieren optimalen Schutz.

Neben den Frontairbags gehören zu dem umfassenden Insassenschutzpaket des neuen Ford Fiesta unter anderem bis zu sechs Airbags.

  • Seitenairbags vorn schützen die Frontpassagiere im Fall eines Seitenaufpralls vor Verletzungen des Brustkorbs.
  • Die auf Wunsch installierten Kopf-Schulter-Airbags schützen bei einem Seitenaufprall vor allem den Kopf- und Nackenbereich.

 

Die ausgelösten Airbags decken die gesamte Fensterfläche zwischen A- und C-Säule ab und schützen somit Frontpassagiere ebenso wie Passagiere im Fond.Pyrotechnische Gurtstraffer für die vorderen Plätze sorgen bei einem Aufprall für festen, spielfreien Sitz der Sicherheitsgurte. Dadurch können nicht nur die Gurte selbst optimal funktionieren, sondern auch die Airbags entfalten so ihre effizienteste Schutzwirkung. Zusätzliche Gurtkraftbegrenzer vorn verringern das Risiko von Brustverletzungen.

Besonderes Augenmerk widmeten die Entwickler der Bodengruppe im Bereich des Fahrers: Die neu konstruierte Bremspedal-Baugruppe im Ford Fiesta klappt bei einem Unfall weg und vermindert so das Risiko von Verletzungen des unteren Beinbereichs, da keine Bauteile mehr in den Innenraum eindringen können. Die Lenksäule des neuen Ford Fiesta schiebt sich bei einem Frontalaufprall um bis zu 75 mm zusammen. Dadurch kann sie einen Teil der auf den Fahrer einwirkenden Kräfte absorbieren und verringert damit ebenso das Risiko von Brustverletzungen.

Grundlage der fortschrittlichen Sicherheitstechnologie des neuen Ford Fiesta und Voraussetzung für optimalen Schutz der Passagiere ist seine robuste Karosseriestruktur, die auf die weitgehende Verwendung von hochfesten Stählen setzt.

Die Struktur der Fahrgastzelle besitzt konstruktiv exakt definierte Lastpfade, die die bei einem Aufprall einwirkende Energie gezielt leiten. Zusätzlich zum unteren Lastpfad der sich entlang des Fahrzeugbodens erstreckt kann die Karosseriestruktur dabei anfallende Deformationskräfte über einen weiteren, oberen Pfad absorbieren, der die Energie über den Windlauf und die A-Säulen in die Türen und den Seitenaufprallschutz weiterleitet.

Die Sicherheitsingenieure entwickelten mit Hilfe extrem leistungsstarker Simulationscomputer die Struktur der robusten und crashfesten Karosserie, die einen Großteil der Aufprallenergie vom Fahrgastraum fernhält. Bei der Konstruktion der ultrasteifen Fahrgastzelle des neuen Ford Fiesta verwendeten die Ingenieure große Mengen hochfester Stähle verschiedener Stärken, die im Laserschweißverfahren zusammengefügt wurden. Verformungszonen rund um die Fahrgastzelle reduzieren die auf die Passagiere einwirkenden Kräfte.

Noch vor der Prototypen-Phase berechneten Simulationsprogramme Eckwerte der Insassensicherheit, der strukturellen Festigkeit und der einzusetzenden Rückhaltsysteme.

Das Crashverhalten bei einem Frontalaufprall profitiert von der tieferen Position der Lenksäule und den verstärkten Aufnahmepunkten der Verformungszonen hinter dem vorderen Stoßfänger. Auch der verschraubte untere Hilfsrahmen vorn spielt eine entscheidende Rolle bei der wichtigen Verteilung von Aufprallenergien.

Der neue Ford Fiesta bietet einen stabilen Seitenaufprallschutz, da er im Gegensatz zu den einfachen gepressten Stahlträgern herkömmlicher Kleinwagen seine Passagiere durch besonders feste, kaltgewalzte Stahlträger schützt. Das Sicherheitskonzept des neuen Ford Fiesta wurde von Beginn an darauf ausgelegt, im anerkannten Euro NCAP-Crashtestverfahren eine hohe Wertung zu erzielen.

Das Sicherheitskonzept des neuen Ford Fiesta erfüllt jedoch noch weit strengere Maßstäbe. Die Ford-internen Sicherheitsstandards reichen erheblich weiter als die aktuellen gesetzlichen Vorgaben und übertreffen auch viele Kriterien der unabhängigen Testreihen.

RAUMANGEBOT
Der neue Ford Fiesta ist das Resultat einer besonders effizienten Raumplanung. Er überrascht mit sehr großzügigen Platzverhältnissen. Fast wirkt er innen größer als außen.

Das Platzangebot des Fiesta-Interieurs bietet Raum für fünf Passagiere und ihr Gepäck. Der Kofferraum des neuen Ford Fiesta fasst beispielsweise zwei große Koffer oder einen Kinderwagen, ohne dass darunter die Platzverhältnisse auf der Rückbank eingeschränkt werden.

Obwohl der neue Ford Fiesta im Vergleich zu seinem Vorgänger an Länge, Breite und Höhe zugelegt hat, hat er seinen Kleinwagen-Charakter erhalten. Zwar zählt er nicht zu den größten Fahrzeugen seines Segments, überzeugt jedoch mit der effizientesten Raumausnutzung seiner Klasse.

 

  • Das souveräne Platzangebot für Fahrer und Beifahrer erreicht das Niveau von Fahrzeugen aus der nächsthöheren Klasse.
  • Die üppigen Platzverhältnisse im Fond des neuen Ford Fiesta übertreffen das Angebot mancher Limousine aus der kompakten Mittelklasse und bieten auch eine großzügige Kopf- und Kniefreiheit.
  • Der Kofferraum besitzt ein Ladevolumen von 284 Liter.

 

Gesteigerter Komfort, ein hohes Maß an Bequemlichkeit und einfache Handhabung lauteten die Schlüsselwörter für die Ergonomie-Spezialisten. Um das Ein- und Aussteigen zu erleichtern, wurden die Türausschnitte vergrößert, eine höhenverstellbare Lenksäule eingesetzt und die Sitzhöhe optimiert. Der neue Ford Fiesta wartet mit weiteren ergonomischen Besonderheiten auf:

 

  • Der Einstieg fällt leichter, die Bedienelemente lassen sich einfacher betätigen.
  • Im Fiesta kommen moderne Bedienelemente zum Einsatz, die sich durch verbesserte Bedienlogik und berührungsfreundlichere Materialien auszeichnen.
  • Der Warnblinkschalter sitzt in der Mitte der Armaturentafel, damit ihn Fahrer und Beifahrer im Notfall schnell erreichen können.
  • Die Displays von Tachometer und Drehzahlmesser sind im direkten Blickfeld des Fahrers platziert.
  • Nach dem Entriegeln erleichtert ein hervorspringender Griff das Öffnen der Motorhaube.

 

Einen Schwerpunkt bei der Entwicklung des neuen Fiesta legte Ford auf die Übersichtlichkeit der Karosserie. Dabei kommen nicht nur unterschiedlichste Fahrerstaturen in den Genuss einer optimalen Sitzposition, dank derer auch kleinere Fahrer den vorderen Referenzpunkt der Motorhaube klar überblicken können ein bedeutender Vorteil speziell in dichtem Verkehr oder beim Einparken.

Dabei liegt der vertikale Hüftpunkt des Fahrers der sogenannte H-Punkt genannt im neuen Ford Fiesta um 45 mm höher. Vorteil: Der Fahrer kommt in den Genuss einer exzellenten Rundumsicht. Auch wenn die Anhebung der Sitzposition geringfügig erscheint, so wirkt sie sich doch erheblich auf ein sicheres Gefühl hinter dem Lenkrad aus und bietet zudem verbesserten Ein- und Ausstiegs-Komfort.

Die tief angesetzte Gürtellinie des neuen Ford Fiesta, die langgestreckten seitlichen Fenster und die optimierten hinteren Fensterflächen ermöglichen dem Fahrer eine nahezu ungestörte Rundumsicht. Werden die Kopfstützen der Rückbank nicht gebraucht, fügen sie sich bündig in Aussparungen in den Lehnen. Der Fahrersitz lässt sich auch in Höhe und in Neigung verstellen. Auf diese Weise finden Fahrer unterschiedlichster Körpergrößen eine gleichermaßen perfekte, hohe Sitzposition und profitieren so von der völligen Übersichtlichkeit.

Wünsche der Kunden standen im Mittelpunkt. Alle mechanischen Komponenten des Fronttrieblers wurden so gestaltet, dass sie den Innenraum nicht beeinträchtigen. Die Räder rückten an die äußersten Ecken der Karosserie und das besonders raumsparende Konzept der Hinterradaufhängung ermöglichte es, das Volumen im Inneren effizient zu nutzen. Dank seines cleveren Konzepts konnte der neue Fiesta viele typische Kleinwagen-Nachteile ausmerzen:

 

  • Einfache Kindersitzmontage auf der Rückbank: Größere Türen und mehr Platz auf den Rücksitzen garantieren, dass selbst die Montage besonders sperriger Kindersitze im neuen Ford Fiesta problemlos gelingt.
  • Gepäckraum: Der Kofferraum des neuen Fiesta bietet nicht nur ein großes Ladevolumen, sondern lässt sich hervorragend nutzen. So passen zum Beispiel zwei große Koffer, eine Golftasche oder ein Kinderwagen problemlos in das Gepäckabteil, ohne dass sich die Hintensitzenden aus diesem Grunde räumlich einschränken müssten.
  • Ebener Ladeboden: Dank des ebenen Ladebodens, der sich nach dem Umlegen der Rücksitzbank und -lehne ergibt, kann das Gepäckabteil des neuen Ford Fiesta Kartons mit Außenabmessungen von bis zu 960 x 780 x 740 mm problemlos aufnehmen.

 

FAHRVERGNÜGEN
Die Ingenieure und Konstrukteure des neuen Ford Fiesta vereinten in ihm die vorbildliche Dynamik des Ford Focus, Komfort und Fahrgefühl des weit größeren Mondeo und die Spritzigkeit des wendigen Sportcoupés Ford Puma. Dadurch bietet der neue Ford Fiesta einen Fahrspaß, wie er im Kleinwagen-Segment bislang unbekannt war und dem eines großen Fahrzeugs nicht nachsteht. Dank des vorzüglichen Federungsverhaltens und des niedrigen Geräuschniveaus im Innenraum überrascht er mit einem überzeugenden Langstreckenkomfort.

Besonders in Karosseriestruktur, Fahrwerk, Lenkung und Geräuschkomfort des neuen Ford Fiesta investierten die Ingenieure viel Know-how. So wurde zum Beispiel die Verbundlenkerhinterachse im Hinblick auf eine noch bessere Innenraumausnutzung optimiert. Zugleich ermöglicht sie dem neuen Ford Fiesta die vermutlich beste Straßenlage im Kleinwagen-Segment. Die überarbeitete Vorderradaufhängung und Lenkung warten mit reduzierter Reibung auf, das Federungsverhalten wurde nochmals optimiert.

Bei der Entwicklung nutzten die Ingenieure die anerkannt hohe Fahrdynamik des größeren Ford Focus als Vorgabe. Nicht zuletzt dank dieses hausinternen Technologietransfers kann der neue Kleinwagen mit sicherem Handling, verbesserter Lenkpräzision und optimiertem Federungsverhalten aufwarten. Mit seiner Agilität, Stabilität und Sicherheit bringt der neue Ford Fiesta alle Eigenschaften mit, die als Grundvoraussetzung für ungetrübten Fahrspaß am Steuer gelten:

 

  • Exakte Lenkung mit guten Rückmeldungen an den Fahrer
  • Zuverlässige Straßenlage und sicheres, problemloses Handling
  • Verringerte Seitenneigung für höhere Kurvenstabilität und sichere Richtungswechsel
  • Herausragende Bremsleistung für kurze und spurstabile Anhaltewege
  • Motorisierungen, die unmittelbar und kraftvoll auf Gaspedalbewegungen reagieren
  • Federungskomfort auf dem Niveau weit größerer Autos

 

Die steife Karosseriestruktur bietet die wichtige Basis für das überdurchschnittliche Fahrvergnügen des neuen Ford Fiesta. Obwohl der neue Ford Fiesta größer ist als sein Vorgänger, konnte die Biegefestigkeit seiner Karosserie um 100 Prozent und die Verwindungssteifigkeit um 40 Prozent erhöht werden. Beides trägt merklich zum exakten, sicheren Handling und zum Fahrkomfort bei. Die gezielten Verstärkungen sind auf Computer-Simulationen zurückzuführen, die zu einem breiten Einsatz hochfester Stähle führten. Aus unterschiedlichen Stahlblechdicken vorgefertigte und per Laser-Technologie verschweißte Formteile sorgen in allen notwendigen Bereichen der Karosserie für die optimale Steifigkeit.

Der Schlüssel zu der robusten Gesamtkonstruktion liegt in den extrem steifen Befestigungspunkten der Radaufhängungen und des Lenksystems. Vorne nimmt ein mit der Karosserie verschraubter, stabiler Hilfsrahmen die McPherson-Federbeine und das Lenksystem auf. Neben Fertigungsvorteilen lässt sich dieser Rahmen auch nach einem etwaigen Unfallschaden einfach, schnell und kostengünstig austauschen. Zudem absorbiert er einen Großteil der Rollgeräusche, die sich somit nicht auf die Karosserie übertragen können. Die Federn sind zur vollständigen Seitenkraftreduktion exzentrisch auf den Dämpfern montiert. Das verringert die Reibung innerhalb der Aufhängungselemente und sorgt für einen besseren Fahrkomfort. Am Federbeinlager getrennte Befestigungspunkte für Dämpfer und Federn teilen die einwirkenden Kräfte auf, wodurch die Karosserie-Techniker unter anderem die Vibrationen verringern und das Geräuschniveau senken konnten. Die reibungsminimierte Zahnstangenlenkung des neuen Ford Fiesta überzeugt mit einem direkten Lenkgefühl und exakter Rückmeldung.

Um höchste Fahrdynamik zu erreichen, erhielt der neue Ford Fiesta die aufwändigste Verbundlenkerachse seiner Klasse. Die neu konstruierte, besonders flach bauende Hinterachse beruht auf einer der steifsten Verbundlenker-Strukturen dieses Segments.

Die straffe Abstimmung der Achse zeigt sich zum Beispiel an der deutlich reduzierten Spur-Nachgiebigkeit, die agiles und sicheres Einlenken unterstützen. Das extrem verwindungsarme Konzept verhält sich gegenüber seitlichen Kräften besonders steif, was dem sportlichen Handling zugute kommt. Längskräfte wie zum Beispiel durch Straßenunebenheiten eingeleitet, werden dagegen absorbiert. Besonders nachgiebige, schrägstehende Gummi-Metall-Lager mit speziell ausgerichteten Bohrungen verbessern das Ansprechen auf Stöße in Längsrichtung und verringern das unerwünschte Nachspurlenken. Durch die hohe Quersteifigkeit ist die Achse auch hohen Kurvengeschwindigkeiten gewachsen. Das weichere Federungsverhalten in Längsrichtung absorbiert Stöße und Straßenunebenheiten.

Im Vergleich zum Vorgänger konnten die Rollbewegungen um die Längsachse durch steifer ausgelegte Stabilisatoren um 40 Prozent reduziert werden. Dies ermöglicht höhere Kurvenstabilität und verbessertes Handling.

Die gegenüber dem Vorgängermodell um 71 mm breitere Hinterradaufhängung verleiht dem neuen Ford Fiesta das weiteste Spurmaß in der Kleinwagenklasse. Die eigentliche Verbundlenkerstruktur bildet ein U-förmiges Profil, das sowohl steifer als auch leichter ist als die bislang verwendete V-Form.

Durch eine Vergrößerung der Rohrdurchmesser und die Verwendung verstärkter Bolzen erhöhte sich die Stabilität von Sturz und Spur beim Bremsen um 27 beziehungsweise 38 Prozent. Die schrägstehenden Achslager mit ihren speziell zum Abfedern von Längskräften geformten Bohrungen verhalten sich gegenüber Seitenkräften besonders steif.

Auch die Einrohr-Stoßdämpfer der Hinterradaufhängung tragen zum Fahrkomfort bei. Sie verfügen über ein ausgeklügeltes Ventilsystem, mit dem sie hochfrequente Stöße besser absorbieren. Die neuen Dämpfer schlucken Querrillen oder Schlaglöcher effizient.

Die flach bauenden Federn wurden in einer Unterflur-Konfiguration angeordnet. Da die in den Gepäckraum ragenden Federbeindome somit nur die Dämpfer enthalten, konnten sie wesentlich kleiner ausfallen. Dies kam der Laderaumbreite spürbar zugute.

Die Verzögerungsleistung des neuen Ford Fiesta entspricht seiner erhöhten Dynamik. Im Bremstest der zehn kurz aufeinanderfolgende Vollbremsungen aus 100 km/h bis zum Stand beinhaltet, um eventuelles Bremsfading aufzudecken erreicht das neue Modell durchgängig einen Bremsweg von weniger als 40 Metern.

Ford hat sämtliche Fiesta-Modelle mit stärkeren Bremsscheiben und -belägen ausgestattet und somit die Bremsleistung merklich erhöht. An der Vorderachse weisen die belüfteten Scheiben eine Stärke von 22 mm sowie einen Durchmesser von 258 mm auf. An der Hinterachse kommen Bremstrommeln mit einem Durchmesser von 203 mm sowie 36 mm breite Bremsbacken zum Einsatz. Die verstärkte Pedalmechanik garantiert optimale Pedalwege und ein exzellentes Pedalgefühl Merkmale, die dem Fahrer in kritischen Situationen ein sichereres Gefühl geben.

Das Fahrvergnügen des neuen Ford Fiesta spiegelt sich nicht nur in hervorragendem Handling, präziser Lenkung, direkter Gasannahme und effizienten Bremsen wider. Genauso gehören Komfort und Laufruhe zu den Qualitäten des neuen Ford Fiesta.

Im neuen Ford Fiesta konnten die Abroll- und Windgeräusche auf ein angenehmes Niveau reduziert werden. Zugleich galt es, die Antriebsgeräusche dem sportlichen Charakter des Fiesta anzugleichen. Für die Soundqualität im neuen Ford Fiesta zeichnet das ressortübergreifend arbeitende NVH-Designteam (noise, vibration and harshness) verantwortlich. Sämtliche Einzelsysteme wurden darauf abgestimmt, einen hohen Komfort und ein angenehmes Fahrgefühl zu ermöglichen.

So entspricht das Fahrgeräusch exakt den Vorstellungen der Sounddesigner. Die Aufhängungssysteme halten Vibrationen und Außengeräusche wirksam vom Fahrgastraum fern. Die Form der Karosserie und ihre steife Struktur schließen Windgeräusche weitgehend aus. Das so entstandene Geräuschempfinden entspricht genau den gesteckten Komfortzielen. Der komplett neu entwickelte Ford Fiesta wartet mit einer ganzen Palette moderner und zuverlässiger Motoren auf. Mit ihrer besonderen Agilität und einer ausgesprochen hohen Laufkultur entsprechen sie der ehrgeizigen Zielsetzung von Ford, das größte Fahrvergnügen im Segment der Kleinwagen anbieten zu können. Ausgesprochen ökonomischer Treibstoffverbrauch unter realen Verkehrsbedingungen gehört ebenfalls zu den charakteristischen Eigenschaften der Antriebseinheiten.

Die einzelnen Motorisierungen des neuen Ford Fiesta wurden in punkto Kraftstoffverbrauch so abgestimmt, dass sie speziell im alltäglichen Straßenverkehr besonders sparsam arbeiten. Sie unterbieten ohne Ausnahme das Niveau ihrer jeweiligen Vorgänger um bis zu zehn Prozent. Fiesta-Kunden haben die Wahl zwischen drei modernen Motorenfamilien (bei allen Angaben handelt es sich vorläufige Daten):

1,4 Liter Duratorq TDCi
Der neue 1,4 Liter Duratorq TDCi mit hochmoderner Common Rail-Direkteinspritzung bietet Leistungsstärke, niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe Abgasemissionen und eine überzeugende Laufkultur. Der besonders kompakte, leichte und sparsame Duratorq TDCi mit 50 kW (68 PS) Leistung ist das erste serienreife Ergebnis der Kooperation zwischen Ford und dem PSA-Konzern zur Entwicklung hochmoderner Turbodiesel. Beflügelt von der aktuellen Hochdruck-Einspritzung mit Common Rail-Technologie bietet er ein beeindruckendes Drehmoment sowie eine Laufkultur, wie sie bislang lediglich von Benzinern bekannt war.

Dank seines maximalen Drehmoments von 160 Nm das zwischen 1.750 und 2.500/min zur Verfügung steht wartet der Duratorq TDCi speziell im unteren Drehzahlbereich mit einer beeindruckenden Durchzugskraft auf, die maßgeblich das Fahrvergnügen dieses Kleinwagens bestimmt Der Duratorq TDCi Common Rail-Turbodiesel qualifiziert den neuen Ford Fiesta als eines der sparsamsten Fahrzeuge überhaupt. Der neue Ford Fiesta mit Duratorq TDCi-Motor verbraucht lediglich 4,3 Liter Diesel/100 Kilometer. Seine Abgasemissionen beschränken sich auf nur 114 Gramm CO2 pro Kilometer (vorläufige Werte).

Der neue Ford Fiesta mit Duratorq TDCi-Motor beschleunigt in 14,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 164 km/h (vorläufige Werte).

Mit seiner elektronisch gesteuerten Drive-by-Wire Präzisionsdrosselklappe von Siemens Automotive rangiert der neue Fiesta TDCi mit Common Rail-Technologie auf dem höchsten Niveau der aktuellen Entwicklung. Im Gegensatz zu konventionellen Turbodieseln speichert das Common Rail-System den Treibstoff in einem Hochdruckreservoir, bevor es individuell zu den einzelnen piezo-quarz geregelten Einspritzdüsen geleitet wird. Zugunsten einer perfekten Verbrennung in den Zylinderräumen dosieren diese hochentwickelten Düsen die Einspritzmenge präzise für jeden einzelnen Arbeitstakt. Dabei sorgen kleine Treibstoffmengen bei der so genannten Piloteinspritzung für den sanften Beginn des Verbrennungsprozesses und optimieren auf diese Weise die Laufkultur sowie die Effizienz des Motors und verbessern die Abgasqualität Die spezielle Hochdruck-Einspritzpumpe des Systems entwickelt einen maximalen Druck von bis zu 1.500 bar.

Die Duratec 16V-Motorenfamilie
Durch akribisches Feintuning bieten die Duratec 16V-Motoren des neuen Ford Fiesta speziell im unteren Drehzahlbereich eine verbesserte Durchzugskraft. Der mit zwei obenliegenden Nockenwellen ausgerüstete Benziner stellt eine unmittelbare Fortentwicklung des bereits im Ford Focus erfolgreichen Vierzylinders dar. In der Fiesta-Baureihe kommt er in zwei unterschiedlichen Versionen zum Einsatz, die jeweils auf die besonderen Anforderungen von Kleinwagen abgestimmt wurden: Die 1,4 Liter-Version leistet 58 kW (80 PS), die 1,6 Liter-Variante 74 kW (100 PS).

Dank fortschrittlicher Brennraumgestaltung, minimiertem Gewicht und reduzierter innerer Reibungsverluste zeichnen sich die hochmodernen Duratec 16V-Benzinmotoren des neuen Ford Fiesta auch unter realistischen Alltagsbedingungen durch einen ausgesprochen günstigen Kraftstoffverbrauch sowie vorbildliche Laufkultur aus. Beide Leistungsversionen des Duratec 16V besitzen elektronisch geregelte Präzisionsdrosselklappen, die ein spontanes Ansprechen auf Bewegungen des ebenfalls elektronischen Gaspedals sowie eine hohe Laufkultur bewirken. Zugleich ermöglichen die besonders leichten Vollaluminiummotoren dank deutlich reduzierter innerer Reibungsverluste einen ausgesprochen niedrigen Kraftstoffverbrauch. Die Duratec 16V-Motoren erfüllen die Euro 4-Abgasnorm. Beide Duratec 16V-Versionen besitzen leichte Aluminium-Zylinderblöcke mit Laufbüchsen aus Stahl, die dank ihrer streng kontrollierten Feingeometrie innere Reibung minimieren.

Separate Druckguss-Aluminiumstreben, die im unteren Schaft des Motorblocks verschraubt wurden, erhöhen die Steifigkeit der Duratec 16V-Motoren im neuen Ford Fiesta spürbar. Damit reduzieren sie Vibrationen und Verwindungen im Antriebsstrang, die größten Gegner anspruchsvoller Laufkultur. In Verbindung mit der strukturierten Ölwanne aus Aluminiumdruckguss sorgen Versteifungsrippen für eine nochmals erhöhte Verwindungsresistenz des Motors und der geräuscharmen Nebenaggregate. Eine fortschrittliche Antiklopfregelung überwacht in Realzeit die wichtigsten Parameter der Zündung und Einspritzung. Dies ermöglicht eine besonders effiziente Energieausnutzung des Kraftstoffs, minimiert den Verbrauch und optimiert die Kraftentwicklung.

Die Duratec 16V-Motoren des neuen Fiesta wurden aufwändig auf die Anforderungen eines Kleinwagens abgestimmt und warten mit einer elektronisch geregelten Präzisionsdrosselklappe auf, die ein gutes Ansprechen des sparsamen Motors ermöglicht Für den Einsatz im neuen Kleinwagenmodell von Ford erhielt der 1,4 Liter Duratec 16V der eine maximale Leistung von 58 kW (80 PS) bei 5.700/min sowie ein maximales Drehmoment von 124 Nm bei 3.500/min entwickelt eine aufwändige Feinabstimmung. Sein Durchschnittsverbrauch beschränkt sich auf lediglich 6,4 Liter/100 Kilometer, seine CO2-Emissionen auf nur 153 Gramm/Kilometer (vorläufige Daten).

Der Fiesta mit 1,4 Liter Duratec 16V-Motor beschleunigt in 13,2 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 168 km/h. Die Topmotorisierung der neuen Fiesta-Baureihe, der 1,6 Liter Duratec 16V, kombiniert souveräne Durchzugskraft mit minimiertem Kraftstoffverbrauch und großer Laufkultur. Er erreicht eine Maximalleistung von 74 kW (100 PS) bei 6.000/min sowie ein maximales Drehmoment von 146 Nm bei 4.000/min. Der Durchschnittsverbrauch beträgt lediglich 6,6 Liter/100 Kilometer, der CO2-Ausstoß wurde auf 157 Gramm/Kilometer reduziert. Der neue Ford Fiesta mit 1,6 Liter Duratec 16V-Motorisierung beschleunigt in 10,6 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Die Duratec 8V-Motorenfamilie
Den Einstieg in das Fiesta-Modellprogramm bildet der 1,3 Liter Duratec-Motor, den Ford wahlweise mit 43 kW (58 PS) oder 50 kW (68 PS) anbietet. Dieser leichte Vierzylinder zeichnet sich durch besonders günstige Unterhaltskosten sowie einen reibungsoptimierten Ventiltrieb aus, der nicht nur zu einer souveränen Lauf- und Geräuschkultur, sondern auch zum niedrigen Kraftstoffverbrauch von nur 6,2 Liter/100 Kilometer beiträgt. Als Speerspitze einer völlig neuen Generation von Benzinmotoren repräsentieren die 1,3 Liter Duratec 8V-Aggregate des neuen Ford Fiesta beispielhaft eine neue intelligente Einfachheit der Konstruktion. Diese speziell für den europäischen Markt entwickelten Aggregate kombinieren reibungsarmen Lauf mit großem Durchzugsvermögen bei niedrigen Drehzahlen, wie es ganz besonders im innerstädtischen Verkehr gefragt ist. Die Duratec 8V-Motoren erfüllen die strenge Euro 4-Abgasnorm. Der neue Duratec 8V erreicht seine Ziele, sparsam mit Kraftstoff umzugehen und robuste Langzeithaltbarkeit bieten zu können, insbesondere durch den Einsatz von reibungsoptimierten Bauteilen wie zum Beispiel:

 

  • rollengelagerte Schlepphebel im Zylinderkopf
  • eine obenliegende Nockenwelle, die acht Ventile steuert
  • Nockenwellenantrieb über Rollenkette
  • besonders leichte Ventilschäfte mit einem Durchmesser von nur 6 mm
  • präzise Zylinderbohrungen, die reibungsärmere Kolbenringe erlauben

 

Beide Leistungsversionen begnügen sich im Durchschnitt mit einem Verbrauch von nur 6,2 Liter/100 Kilometer. Der CO2-Ausstoß beschränkt sich auf lediglich 147 Gramm/Kilometer.

Die hohe Durchzugskraft, mit der die Duratec 8V-Motoren bereits bei geringen Drehzahlen aufwarten können, ist das Ergebnis aufwändiger Feinabstimmungen. Die 43 kW (58 PS) Version erreicht ein maximales Drehmoment von 101 Nm, die 50 kW (68 PS) Variante entwickelt 108 Nm. 90 Prozent des Drehmomentmaximalen liegen dabei im Bereich zwischen 1.500 und 4.500/min konstant an. Die Leerlaufdrehzahl wurde zugunsten geringeren Benzinverbrauchs auf 700/min gesenkt.

Die Basisversion mit 43 kW (58 PS) beschleunigt in 18,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Der 50 kW (68 PS) starke neue Fiesta sprintet in 15,8 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 158 km/h (vorläufige Daten). Als eine der kompaktesten Motorfamilien überhaupt unterbietet die Duratec 8V-Baureihe die Höhe seines Endura-E-Vorgängers um 53 mm. Das neu entwickelte PCM-Motormanagement (Power Control Module) gehört zur Standardausstattung aller neuen Ford Fiesta-Modelle und optimiert die Laufkultur, den Kraftstoffverbrauch und die Abgasemissionen. Das Motormanagement beider Duratec 16V-Versionen des neuen Ford Fiesta ermöglicht zum ersten Mal in einem Kleinwagen von Ford den Einsatz elektronisch geregelter Präzisionsdrosselklappen. Es regelt damit über die Menge, den Einspritzzeitpunkt und die Zündung nicht nur die Kraftstoffseite der Gemischaufbereitung, sondern kann fortan auch auf die optimale Luftzufuhr Einfluss nehmen. Dies verbessert die Laufkultur des Motors, die Energieeffizienz und das Abgasverhalten.

Dank des Smart Starting Systems optimiert das Motormanagement des neuen Ford Fiesta auch die Lebensdauer des Anlassers, der unverzüglich deaktiviert wird, sobald der Motor eigenständig läuft. Das fortschrittliche PCM-Motormanagement kann dank integrierter CAN-Bus-Kommunikation zudem mit optimalen Onboard-Diagnose-Eigenschaften aufwarten, die zum Beispiel das Aufspüren von Fehlfunktionen bei der Wartung erleichtern. Alle Modelle des neuen Fiesta kommen in den Genuss der aktuellsten Entwicklungsstufe des manuellen IB5-Fünfgang-Schaltgetriebes von Ford, das mit einer Reihe von Verbesserungen aufwarten kann, die erstmals in einem Kompaktmodell von Ford zum Einsatz kommen. Dazu zählen zum Beispiel neu gestaltete Einrücklager, die die Gangwechsel erleichtern, oder auch optimierte Profile der Zahnräder, um Betriebsgeräusche speziell bei Leerlaufdrehzahl zu minimieren. Das Getriebe- und Kupplungsgehäuse erhielt zusätzliche Versteifungsrippen, um Vibrationen und Geräusche zu unterdrücken. Verstärkungen des Achsantriebs und dessen Aufnahmen verbessern die Langlebigkeit. Doppelkegelige Synchronringe für den ersten und zweiten Gang erleichtern das Herunterschalten.

Die hydraulisch betätigte Kupplung des neuen Ford Fiesta reduziert die notwendigen Pedalkräfte, den Pedalweg und die Geräuschentwicklung. Sie arbeitet über einen längeren Zeitraum mit größerer Konstanz und minimiertem Verschleiß.

DESIGN
Der neu entwickelte Ford Fiesta definiert Form und Funktion des Kleinwagens erfrischend anders. Die unaufdringliche, harmonische Gestaltung bringt seine effiziente Raumnutzung bereits optisch zum Ausdruck. Schon sein Äußeres verspricht Fahrvergnügen. In der Form des Fiesta vereinen sich beispielhaft alle typischen Ford-Designmerkmale.

Unser Ziel war es, Elemente der New Edge-Designphilosophie aufzunehmen und zugleich einen eigenständigen Kleinwagencharakter zu schaffen, zu dessen Hauptmerkmalen Solidität und Geräumigkeit zählen, erläutert Chris Bird, Designdirektor von Ford of Europe. Das neue Gesicht des Ford Fiesta prägt sich ein.

Gleich der erste Blick auf das lebendige Äußere des neuen Ford Fiesta verweist auf das Platzangebot im Inneren, da der optische Schwerpunkt auf dem Fahrgastraum liegt. Den Eindruck der Geräumigkeit unterstützen die kurze Motorhaube und die großzügigen Glasflächen, die zudem um ein drittes Seitenfenster erweitert wurden.

Das neue Außendesign besticht durch ausgewogene Proportionen, die dezente Verbindungen zu den klassischen Linien vorangegangener Fiesta-Generationen knüpfen. Es unterstreicht ebenfalls die Familienähnlichkeit zu anderen Ford-Modellen insbesondere durch die Gestaltung der Frontpartie und die bewusst betonten Radhäuser. Insgesamt aber wurden die Karosserielinien zugunsten von mehr Fläche vereinfacht und harmonisiert, eine Maßnahme, die das hohe Niveau der Verarbeitung auch optisch unterstreicht. So verstärken zum Beispiel die deutlich verringerten Spaltmaße die Visibilität von Qualität und Präzision.

Die Frontansicht des neuen Ford Fiesta wird dominiert von den großen, ausdrucksstarken Scheinwerfern. Die vorderen Scheinwerfereinheiten fassen sämtliche Beleuchtungsfunktionen zusammen, darunter auch Blinker und Parklicht.

Als charakteristischstes Merkmal prägt der angeschnittene elliptische Kühlergrill die Front des neuen Fiesta, ein Designelement der gesamten Ford-Familie. Mit seiner angedeuteten Trapezform unterstreicht der untere Grill die breite Spur sowie den sicheren Stand des neuen Ford Fiesta. Das Heck wird bestimmt durch die Ford-typischen hohen Heckleuchten, deren Position geschickt die Vorteile einer breiten, tief reichenden Heckklappe ins Blickfeld rückt. Die hoch angebrachten Leuchten enthalten sämtliche Lichtfunktionen bis auf die dritte, zentral am Heckklappenrahmen angebrachte Bremsleuchte.

Der längere Radstand und die breitere Spur unterstreichen die Dynamik des neuen Ford Fiesta. Die Gürtellinie des Fahrzeugs steigt nach hinten an und verleiht dem neuen Ford Fiesta ein dynamisches Profil. Zugleich betont diese Linienführung die tiefgezogene Karosserie.

Die Fensterlinie des neuen Modells erscheint wie eine umlaufende, durchgehende Glasfläche, da die B-Säulen mattschwarz lackiert oder mit fast bündig eingesetztem Glas abgedeckt sind. Die Oberkante des Türrahmens zieht sich bis in die Dachlinie, so dass kein Türspalt sichtbar ist. Der erste Eindruck, den der Innenraum des neuen Ford Fiesta vermittelt, ist Geräumigkeit eine im Kleinwagensegment eher selten anzutreffende Tugend. Das ohnehin großzügige Interieur wird ergänzt durch Designelemente mit hoher Funktionalität und einer exzellenten Rundumsicht. Große runde Lüftungsöffnungen, die das Interieur-Design um einen weiteren freundlichen und fröhlichen Ton ergänzen, akzentuieren den Armaturenträger. Das Cockpit ist komplett neu gestaltet. Der klar gegliederte Instrumententräger schließt die Mittelkonsole mit ein, auf der sämtliche Kontroll- und Bedienelemente übersichtlich und gut erreichbar angeordnet sind. Tachometer mit Kilometerzähler und Drehzahlmesser sind im direkten Blickfeld des Fahrers platziert. Während Flüssigkristallanzeigen in den beiden Instrumenten zusätzlich über Tankinhalt, Motortemperatur, Tageskilometer, Gesamtkilometer und Uhrzeit informieren, vereint das mittlere Feld Kontroll- und Warnleuchten für insgesamt 18 Funktionen.

Einzigartig im neuen Ford Fiesta ist das in mehreren schmalen Schächten übereinander angeordnete Audio-System, das sich vor allem durch seine Flexibilität auszeichnet. Das harmonisch in den Armaturenträger integrierte System erleichtert die Bedienung, erschwert aber zugleich potenziellen Dieben das Leben. Zudem verbindet das Audio-System die Mittelkonsole optisch mit dem eigentlichen Instrumententräger.

Völlig neu sind auch die Türverkleidungen, in die Armauflagen mit großen, leicht erreichbaren Türöffnern, vergrößerte Seitentaschen für Karten, Bücher oder Getränke sowie große Lautsprecher mit stabiler Abdeckung integriert sind. Zur optimalen Sicht des Fahrers nach hinten wurde die Sitzbank im Fond des neuen Ford Fiesta mit Kopfstützen ausgestattet, die vollständig versenkt werden können, so dass sie bündig mit der Rücklehne abschließen. Zusätzlicher Nutzen: Die Kopfstützen brauchen beim Umlegen der Sitzbank nicht entfernt zu werden.

Besonderen Wert legten die Innenraum-Designer auf die Auswahl harmonischer Farbkombinationen und eine durchgehend hohe Qualitätsanmutung. Die komplett überarbeitete Architektur der Bordelektronik im neuen Ford Fiesta erspart rund 40 Prozent der Kabelstränge gegenüber dem Vorgängermodell. Nur ein Beispiel unter vielen: die Schaltung der Scheibenwischer. Der neue Ford Fiesta wischt zwei Sekunden nach Ende des Waschens automatisch ein weiteres Mal, um nachlaufende Tropfen abzufangen. Eine andere praktische Detaillösung: Wenn die Frontscheibenwischer eingeschaltet sind und der Fahrer den Rückwärtsgang einlegt, aktiviert der neue Ford Fiesta automatisch seinen Heckwischer und verschafft optimalen Durchblick nach hinten.

Als Option bietet der neue Ford Fiesta ein Radio-Navigationssystem von Blaupunkt. Das Navigationssystem arbeitet mit Kartenmaterial von einer CD-ROM und bestimmt die Fahrzeugposition mit Hilfe der GPS-(Global Positioning Satellite)-Technologie. Das Gerät berechnet auf Wunsch die optimale Route nach Vorgaben wie zum Beispiel kürzeste oder schnellste Verbindung, Hauptverkehrsstraßen oder Nebenstrecken.

WIRTSCHAFTLICHKEIT
Der neue Ford Fiesta wurde mit dem Ziel konstruiert, seine Besitzer über seinen gesamten Lebenszyklus mit überschaubaren geringen Kosten zu erfreuen. Dazu gehören geringer Kraftstoffverbrauch, günstiger Unterhalt und geringe Reparaturkosten, niedrige Versicherungseinstufungen, weniger Abgasemissionen. Sowie verbesserte Recyclingfähigkeit.

Bei durchschnittlichen Fahrleistungen von rund 20.000 Kilometer pro Jahr machen die Kraftstoffkosten den größten Teil des Unterhalts aus. Durch den deutlich reduzierten Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta minimiert sich dieser Posten deutlich.

In Kombination mit dem auf 45 Liter vergrößerten Kraftstofftank ermöglicht der neue Ford Fiesta seinen Fahrern darüber hinaus deutlich größere Reichweiten.

Die neuen modernen Antriebe des neuen Ford Fiesta leisten einen wichtigen Beitrag zur nochmals verbesserten Zuverlässigkeit des Automobils. Die meisten seiner reibungsoptimierten und verschleißarmen Bauteile wurden so konstruiert, dass sie ein ganzes Fahrzeugleben unter normalen Umständen problemlos funktionieren. Diese optimierte Haltbarkeit senkt zugleich auch die Unterhaltskosten. So setzt der neue Ford Fiesta auch bei den durchschnittlichen Wartungskosten Maßstäbe.

Günstige Versicherungseinstufungen spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Aus diesem Grunde wurde der neue Ford Fiesta konsequent auf Reparaturfreundlichkeit ausgelegt. Insbesondere auf das Ausmaß von Schäden, die durch Kollisionen bei niedrigen Geschwindigkeiten und Parkremplern entstehen, legten die Konstrukteure ein großes Gewicht. Die Rücklichter des neuen Ford Fiesta rückten höher, so dass der untere Bereich des Hecks keinerlei Beleuchtungselemente mehr enthält, die nach einer Touchierung teure Reparaturschäden verursachen könnten. Eine Schutzleiste aus Gummi bewahrt die vorderen und hinteren Karosserieschürzen zudem vor Kratzern und sonstigen Lackschäden.

Der neue Ford Fiesta wurde so konstruiert, dass Unfallschäden einfacher und schneller repariert werden können:

 

  • Die verschraubten vorderen Kotflügel lassen sich einfach austauschen.
  • Neu gestaltete Scharniere ermöglichen den raschen Ausbau der Türen. Die Türmechanik lässt sich als vorgefertigtes Modul einfach und schnell austauschen.
  • Die Struktur des vorderen Stoßfängers schützt bei einer Kollision mit geringem Tempo die dahinterliegenden und teurer zu reparierenden Teile. Da dieses Bauteil mit der Karosserie verschraubt wird, lässt es sich problemlos und mit geringem Kostenaufwand ersetzen. Zusätzliche Crash-Kammern verhindern ebenfalls bei einem Aufprall teure Karosserieschäden.
  • Auch das Heck des neuen Ford Fiesta wurde so gestaltet, dass ein Träger aus hochfestem Stahl die Aufprallenergie aus Kollisionen mit geringem Tempo absorbiert. Bei stärkeren Deformationen leitet diese Strebe die Aufprallenergie in seitliche Längsträger sowie in den Fahrzeugunterboden weiter.

 

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