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Cleverer Siebensitzer trifft Geschmack der europäischen Autofahrer.

Variabler Innenraum bietet bis zu 2.700 Liter Ladevolumen.

Offizielles Shuttle-Fahrzeug für die FIFA WM 2006™ in Deutschland.

 

Seit seiner Premiere auf dem deutschen Markt im Jahre 2000 zählt der Hyundai Trajet zu den beliebtesten Modellen im Van-Segment. Denn als ebenso vielseitige wie preisgünstige Großraumlimousine hat sich das Multitalent aus Korea für viele schnell als überzeugende Alternative erwiesen. Ob Urlaub mit Kind und Kegel, Fahrradausflüge am Wochenende, ob Großeinkäufe oder Umzüge: Welche Aufgabe auch immer dem Trajet gestellt wird, er meistert sie mit Bravour.

Vor allem der variable Innenraum des großzügig dimensionierten Familienvans setzt dem Einsatzgebiet kaum Grenzen: Neben den Vordersitzen finden sich im Trajet - in zwei Reihen angeordnet - fünf Einzelsitze, die umgeklappt, versetzt oder vollständig herausgenommen werden können. In Minutenschnelle verwandelt sich der Siebensitzer so in einen echten Platzmeister, der bis zu 2.716 Liter Gepäckraumvolumen zur Verfügung stellt. Dabei fährt sich der Trajet trotz seiner üppigen Maße wie eine herkömmliche Limousine, und die cleveren Talente gehen einher mit ausgewiesenen Komfortqualitäten.

Entwicklung: Designwurzeln liegen in Deutschland
Seine ausgeprägte Langstreckentauglichkeit, sein überaus günstiges Preis-/ Wert-Verhältnis, seine Funktionalität und die handfesten praktischen Stärken sicherten dem Trajet in den vergangenen Jahren einen beachtlichen Erfolg im Van-Segment. Der Familien-Van von Hyundai entstand als erstes Serienmodell im Ende der 90er Jahre gegründeten europäischen Designzentrum von Hyundai mit Sitz in Deutschland. Das seit 2003 in einem neu errichteten und hochmodernen Komplex im hessischen Rüsselsheim beheimatete, international besetzte Designerteam setzt insbesondere die Ansprüche und Anforderungen der Autofahrer in Europa in Studien und Serienmodelle um. Mit dem erfolgreichen Trajet lieferten sie ihr Meisterstück ab.

Praxis-Test: Käufer loben Platz und Preis
Das beweisen unter anderem Kundenbefragungen, die Hyundai regelmäßig durchführt. So gaben auf die Frage, welche Kriterien sie zum Kauf eines Trajet bewogen haben, über drei Viertel der Teilnehmer das ungewöhnlich große Platzangebot an. Mehr als 85 Prozent hoben bei der Untersuchung das günstige Preis-/Wert-Verhältnis hervor. Und mehr als 67 Prozent loben die ausgeprägte Familientauglichkeit des universellen Hyundai-Vans.

Der bisherigen Erfolgsstory des Trajet ein weiteres Kapitel hinzuzufügen, ist die Aufgabe des Faceliftmodells, das erstmals im Mai 2004 in die Schauräume der rund 600 deutschen Hyundai-Vertragspartner rollte. Eine ganze Reihe wichtiger Voraussetzungen, um die in ihn gesteckten Erwartungen zu erfüllen, bringt der Trajet mit. An Front und Heck modifiziert und im Innenraum weiter verbessert, zählen insbesondere mehr Sicherheit vor allem für die Fondpassagiere und neue Technologien, die bei den Motoren zum Einsatz kommen, zu den herausragenden Merkmalen des Familien-Vans. Was hinzu kommt: Das ohnehin üppige Ausstattungsniveau des Trajet wurde nochmals deutlich angehoben.

Auf diese Weise ist der Trajet auch für ganz besondere Herausforderungen bestens gerüstet: Als einer der Hauptsponsoren der FIFA WM 2006™ in Deutschland stellt Hyundai die gesamte Fahrzeugflotte zum Transport von Funktionären und Sportlern. Von den rund 1.000 Hyundai-Fahrzeugen, die während der Endrunde an den 12 Spielorten zum Einsatz kommen, wird eine beachtliche Anzahl Modelle der Großraumlimousine sein.

Extra-Aufgabe: Taxi-Paket für Multitalent
Härtetests der besonderen Art bewältigt der Trajet zudem als beliebtes Taximodell: In Zusammenarbeit mit dem auf die Droschkenumrüstung spezialisiertern Unternehmen Intax entwickelte Hyundai eine auf die professionelle Beförderung von Personen umgerüstete Variante der Großraumlimousine. Das Fahrzeug ist unter anderem mit einer hochwertigen Folienbeschichtung versehen, die eine jederzeitige Rückrüstung auf die Originalfarbe zulässt. Zur Ausrüstung zählen darüber hinaus eine Kabel-Vorrüstung und ein DIN-Schacht für das Taxameter, die Kabel-Vorrüstung für den Funk, eine Notalarmanlage, die Dachzeichen-Vorrüstung sowie eine Zentralinnenlichtschaltung.

Design, Karosserie und Sicherheit
Europa-Design mit pfiffigen Lösungen

    • Praktische Großraumlimousine mit variablem Innenraum

 

    • Hyundai-Platzmeister bietet Platz für sieben

 

    • Sicherheit für Fondpassagiere weiter verbessert

 

Schnörkellos, ausgewogen, funktional: Mit seinem klarem Karosseriedesign macht der Trajet seit jeher keinen Hehl aus seinen zahlreichen inneren Werten. Denn Form und Funktion bilden bei dem Platzmeister für Familie und Freizeit eine attraktive Einheit. Dies gilt erst recht für die aktuelle Ausgabe: Mit einem großzügig verchromten Kühlergrill sowie markanten Klarglasscheinwerfern wirkt die Front eigenständiger, eleganter und hochwertiger. Auch am Heck sorgen elegant gestaltete Rückleuchten für einen modischen Auftritt.

Stärke-Beweis: Innenraum mit Platz in Hülle und Fülle
Uneingeschränkt beibehalten hat der Trajet trotz optischer Feinarbeit seine hohe Alltagstauglichkeit. Denn die Designer des in Deutschland beheimateten europäischen Hyundai-Designzentrums schufen bei der Entwicklung des Trajet eine harmonische und übersichtliche äußere Form für das üppige Platzangebot im Innenraum.
Trotz der großzügigen Länge von 4,70 Metern, einer Breite von 1,84 Metern und einer Höhe inklusive Dachreling von 1,76 Metern passt der Trajet beispielsweise in jede Normgarage und macht auch vor der Einfahrt in ein Parkhaus keinen Halt. Die reichlich dimensionierte Fahrzeughöhe erweist sich dabei in mehrfacher Hinsicht als Gewinn: Großgewachsene können sich an Bord des Trajet nach Belieben lang machen, die Insassen, ob groß oder klein, genießen durch die hohe Sitzposition uneingeschränkte Übersicht auf Verkehr und Umgebung, und der Fahrer kann die äußeren Abmessungen beim Rangieren exakt überblicken.

Aber nicht nur an den Fahrgenuss haben die Ingenieure und Techniker des größten koreanischen Automobilherstellers gedacht: Auch die Sicherheit spielte von Beginn an eine große Rolle, wie die neue Generation des Trajet ebenfalls eindrucksvoll bestätigt: Die selbsttragende Karosserie besteht aus Stahlsorten mit besonders hoher Festigkeit. Fast die Hälfte aller Bleche setzen sich aus hochfesten Materialien zusammen. Gemeinsam mit den beiden einteiligen Seitenwänden, den stabilen Quer- und Längsträgern im Bodenbereich und vier soliden Dachquerstreben umgibt die Passagiere ein äußerst stabiler Verbund.

Das macht sich auch im Handling bemerkbar: Der Familienvan ist äußerst verwindungssteif und liegt daher spurstabil auf der Straße. Griffgünstige Bügeltürgriffe, stabile Schlösser und Türscharniere sowie ein Kraftstofftank, der im aufprallgeschützten Bereich untergebracht ist, gehören ebenso zum Sicherheitskonzept des Trajet. Kleineren Kollisionen stehen Energie absorbierende Stoßfänger sowie stabile Seitenschutzleisten entgegen, die - in Wagenfarbe lackiert und mit Chromleiste versehen - auch einen wichtigen Beitrag zum elegant-gestreckten Erscheinungsbild des Trajet leisten.

Schutz-Paket: Dreipunktgurte auf allen Plätzen
Die stabile Karosseriestruktur des Trajet wird durch umfangreiche Rückhaltesysteme für die Passagiere ergänzt. So zählen zur Serienausstattung beispielsweise Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie kombinierte Kopf-/Seitenairbags vorne. Diese schützen bei einem seitlichen Aufprall nicht nur den Brustbereich der beiden vorne Sitzenden, sondern durch ihre bis an den Dachholm heran reichende Form auch den Kopf.

Das umfangreiche Serienschutzpaket ergänzen darüber hinaus Dreipunktautomatikgurte auf allen sieben Sitzplätzen, vorne und in der zweiten Sitzreihe (außer Mittelplatz) mit höhenverstellbaren Umlenkpunkten ausgerüstet. Vorne sind die Sicherheitsgurte zudem mit Gurtstraffer- und Gurtkraftbegrenzersystem ausgerüstet. Rundum verfügt der Trajet darüber hinaus über höhenverstellbare Kopfstützen, die auf Fahrer- und Beifahrersitz zudem in der Neigung variierbar sind. Ein elektronisch geregeltes Vierkanal-Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung, Außentemperaturanzeige, Nebelscheinwerfer und rot leuchtende Türeinstiegsleuchten runden unter anderem das Sicherheitspaket ab.

Rost-Vorsorge: Üppiger Einsatz von Zink
Der Korrosionsschutz befindet sich ebenfalls auf hohem Niveau: Rund 70 Prozent der Karosserie bestehen aus verzinkten Blechen. Der Rostschutz wird komplettiert durch eine spezielle Mehrschichtlackierung und eine exakte Versiegelung alle Hohlräume durch Wachs. Die vorderen Radhäuser sind gegen Steinschlag mit Kunststoff-Schalen geschützt. Der Trajet wird in vier Lackierungen angeboten: Ebony Black, Warm Silver Metallic, Tender Green Metallic und True Blue Metallic.

Innenraum, Ausstattung und Komfort
Vielseitigkeit und Variabilität sind Trumpf

    • Ausstattung auf hohem Niveau

 

    • Klimaautomatik und Bordcomputer für alle Versionen serienmäßig

 

    • Viele nützliche Details prägen Innenraum

 

Platz, Flexibilität, Freiheit: Die besonderen Stärken des Trajet finden sich im Innenraum: Sieben Personen finden dort üppige Platzverhältnisse vor – auf sieben serienmäßigen Einzelsitzen mit der Aufteilung 2+3+2. Die fünf Einzelsitze im Fond lassen sich mit wenigen Handgriffen umklappen, versetzen oder ausbauen und ermöglichen so ein Raummanagement, das sich für alle erdenklichen Kombinationen eignet. So ist es beispielsweise möglich, auf einer Seite die beiden äußeren Sitze in der zweiten und dritten Reihe zu entfernen, etwa um Fahrräder oder Skier unterzubringen. Trotzdem stehen dann noch immer fünf Sitzplätze in der Konfiguration 2+2+1 zur Verfügung.

Lade-Meister: Gepäckraum wächst ganz nach Bedarf
Was immer auch eingeladen wird: Der Fahrzeugboden ist völlig eben und durch die großdimensionierte und weit öffnende Heckklappe sowie über die rund 58 Zentimeter hohe Ladekante leicht zugänglich. Selbst bei voller Sitzbelegung bleibt ein Gepäckraum von 304 Litern übrig. Wer mehr Stauraum benötigt, entfernt mit wenigen Handgriffen die fünf hinteren Einzelsitze, und ein Transportvolumen von bis zu 2.716 Litern entsteht. Dazu werden einfach die Sitze vorgeklappt, am Boden über einen Bügel aus der Verankerung gelöst und herausgenommen. Schweißtreibende Schwerstarbeit ist dabei nicht zu leisten: Das Gewicht der hinteren Sitze (außer Mittelsitz) beträgt rund 22 Kilogramm.

Unterwegs spielt der Trajet mit serienmäßiger GLS-Ausstattung dann die Vorteile seines üppigen Serienumfangs aus. Ob Servolenkung mit neigungsverstellbarer Sicherheitslenksäule, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, vier elektrische Fensterheber, Wärmeschutzverglasung, höhenverstellbarer Fahrersitz inklusive einstellbarer Lendenwirbelstütze, ob Leseleuchten oder Radiovorbereitung mit vier Lautsprechern, zwei Höchtönern und Holmenantenne - beim Trajet ist alles ab Werk an Bord. In der jüngsten Ausgabe kommen nun serienmäßig eine Klimaautomatik mit Pollenfilter und Luftgütesensor, Bordcomputer sowie Beleuchtung für die Make-up-Spiegel der Sonnenblenden und des Handschuhfachs hinzu.

Unverändert blieb die Ausstattung mit allerlei im Alltag nützlichen Details. So finden sich im farblich modifizierten Innenraum des Trajet unter anderem ein Gepäcksicherungsnetz sowie insgesamt drei 12-Volt-Steckdosen im Armaturenbrett und im Gepäckraum. Darüber hinaus sind eine Fernentriegelung für die Tankklappe, Dachreling, Reserverad in Serienbereifung sowie eine große Zahl von Haltegriffen serienmäßig.

Spitzen-Modell: Sechszylinder mit Extras in Serie
Wem dies nicht reicht, findet beim Spitzenmodell der Baureihe, dem Trajet 2.7 V6, zusätzlich eine Lederausstattung mit Sitzheizung vorne, eine Geschwindigkeitsregelanlage und eine ab der B-Säule dunkel abgetönte Verglasung vor. Diese und die Lederausstattung sind Bestandteile des Leder-Paketes, das auf Wunsch auch für die beiden übrigen Modellvarianten 2.0 GLS und 2.0 CRDi GLS lieferbar ist. Die angesichts des umfangreichen Ausstattungsstandards nur kurz ausgefallene Liste der aufpreispflichtigen Extras ergänzt darüber hinaus lediglich ein elektrisch betätigtes Panorama-Hub-/Schiebedach, das als Option für alle Trajet-Versionen angeboten wird.

Allen Varianten gleich sind die zahlreichen Ablagemöglichkeiten, die unterwegs auf Nutzung warten und allerlei Utensilien vom Handy über CDs und Straßenatlas bis hin zum Spielzeug für die Kleinsten an Bord aufnehmen. So sind in den Rücksitzlehnen der Vordersitze Klapptische mit Getränkedosenhaltern untergebracht, die Lehnen der hinteren Einzelsitze eignen sich nach dem Umlegen als Tische mit integrierten Getränkedosenhaltern. In den Türverkleidungen der Fahrer- und Beifahrertür findet sich neben einem großen Staufach auch Platz für je eine 1,5 Liter große Flasche. Kleinutensilien verschwinden nicht nur in der Mittelkonsole und unter dem Beifahrersitz, sondern auch in zwei seitlichen Ablagefächern neben der dritten Sitzbank und in gleich zwei Handschuhfächern im Armaturenbrett.

Motoren, Antrieb und Fahrwerk
Modernste Technologie für Benziner und Diesel

    • Zwei Ottomotoren und ein Selbstzünder im Angebot

 

    • Zweiliter-Benziner mit variabler Ventilsteuerung sparsamer und stärker

 

    • Common-Rail-Turbodiesel knausert mit dem Kraftstoff

 

Eine der wichtigsten Neuerungen beim Faceliftmodell betrifft die Zweiliter-Benzinervariante: Das Einstiegsaggregat ist in der neuen Generation der bereits im Hyundai Coupé sowie in der Mittelklassebaureihe Elantra eingesetzte 2,0-Liter-Motor mit variabler Ventilsteuerung. Der Continous Variable Valve Timing (CVVT) genannte Mechanismus verhilft dem Neuling mit 103 kW (140 PS) im Vergleich zum Vorgänger zu einer Mehrleistung von drei kW (vier PS). Damit lässt sich der Trajet 2.0 GLS nun noch zügiger bewegen: Bis auf eine Spitzengeschwindigkeit von 183 km/h (Automatik: 179 km/h) beschleunigt der Vierventiler die Großraumlimousine, der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 wird in zügigen 12,6 Sekunden (Automatik: 14,2 Sekunden) absolviert.

Zugleich mit der verbesserten Leistungsfähigkeit, die auch einen effizienteren Drehmomentverlauf vor allem bei unteren und mittleren Drehzahlen mit sich bringt, reduzieren sich mit der neuen Technik Verbrauch und Abgasemissionen: So verringert sich beispielsweise der Gesamtverbrauch trotz Mehrleistung um 0,6 Liter (Automatik: 0,7 Liter) pro 100 Kilometer Fahrstrecke. Insgesamt benötigt der Trajet im Normverbrauch lediglich noch 8,7 Liter (Automatik: 9,6 Liter) günstiges Normalbenzin.

Leise-Treter: Laufruhiger V6 für zügiges Fortkommen
Sportlich souverän fallen die Fahrleistungen des Sechszylindermotors aus, der im Trajet 2.7 V6 GLS ausschließlich in Verbindung mit einem Vierstufen-Automatikgetriebe angeboten wird. Eine Leistung von 127 kW (173 PS) entfacht das Leichtmetalltriebwerk, das ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern bei 4.000 Umdrehungen pro Minute bereitstellt. Es ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 192 km/h und beschleunigt den Trajet bei Bedarf in 11,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der Normverbrauch beträgt insgesamt 11,4 Liter Normalbenzin auf 100 Kilometer.

Spar-Meister: 2.0 CRDi verbraucht nur 7,2 Liter Diesel
Für Sparfüchse, die besonders kostenbewusst unterwegs sein wollen, bietet Hyundai ein modernes Diesel-Triebwerk mit Common-Rail-Direkteinspritzung, Turbolader und Ladeluftkühlung an, das über eine Leistung von 83 kW (113 PS) verfügt und den Familienvan in 14,2 Sekunden (Automatik: 16,6 Sekunden) von Null auf 100 km/h beschleunigt. Dank des kräftigen Drehmoments von 255 Newtonmetern, das bereits bei 2.000 Umdrehungen pro Minute anliegt, sind durchzugsstarke Spurts etwa beim Überholen schon aus niedrigen Drehbereichen heraus kein Problem.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt sowohl für die Schalt- wie die Automatikversion 170 km/h. An der Zapfsäule entpuppt sich der Turbodiesel dann als Sparmeister der Baureihe: Er verbraucht insgesamt lediglich 7,2 Liter (Automatik: 8,4 Liter) Kraftstoff auf 100 Kilometer. Für die Diesel-Version wie auch für den 2.0 GLS CVVT steht wahlweise das Vierstufen-Automatikgetriebe des 2.7 V6 zur Auswahl.

Das exakt abgestimmte Fahrwerk wartet mit vier einzeln aufgehängten Rädern an McPherson-Federbeinen mit Stabilisator vorn und an einer Schräglenkerachse hinten auf. Motor, Lenkung und Fahrwerkskomponenten der Vorderachse sitzen auf einem Fahrschemel, der über Elastomer-Lager mit der Karosserie verbunden ist und dadurch Schwingungen und Geräusche spürbar verringert. Der Motor lagert zudem auf speziellen Hydrolagern.

Wirtschaftlichkeit, Garantie und Wartung
Wirtschaftlichkeit, Garantie und Wartung: Drei Jahre sorgenfrei fahren

    • Umfangreiches Garantiepaket schützt vor unliebsamen Überraschungen

 

    • Mobilität in ganz Europa gewährleistet

 

Das konkurrenzlos günstige Preis-/Wert-Verhältnis, das alle Trajet-Modelle auch in der jüngsten Generation auszeichnet, unterstreicht das umfangreiche Garantiepaket von Hyundai. Der Trajet verfügt wie alle anderen Neufahrzeuge der Marke über eine Dreijahres-Garantie auf das gesamte Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt (Taxi und Mietwagen: auf 100.000 Kilometer begrenzt). Sechs Jahre währt die Garantie gegen Durchrostung von innen nach außen.

Vor unliebsamen Überraschungen auf Fernfahrten schützt zudem 36 Monate lang, ebenfalls ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr, der Hyundai Euro-Service. Das Sorglos-Paket für unbeschwerte Mobilität hilft im Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten, regelt die Reparatur und die Ersatzteilversorgung vor Ort oder sorgt für die Weiter- oder Rückreise der Insassen, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Diese Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Hyundai-Vertragspartner jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 195.000 Kilometern.

Spar-Faktor: Große Wartungsintervalle halten Kosten niedrig
Niedrige Unterhaltskosten gewährleisten zudem die großen Wartungsintervalle: Der Trajet muss nur alle 15.000 Kilometer oder ein Mal pro Jahr zum Ölwechsel und lediglich alle 30.000 Kilometer oder alle zwei Jahre zur Inspektion.

 

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