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Mit dem optisch modifizierten und technisch verbesserten Getz des Modelljahrgangs 2006 knüpft Hyundai an eine echte Erfolgsstory an.

 

Denn seit seiner Markteinführung vor etwas mehr als drei Jahren avancierte der pfiffige Kleinwagen zum meistverkauften Hyundai-Modell. Allein 2004 entschieden sich weltweit nahezu 200.000 Autofahrer für den wahlweise als Drei- oder Fünftürer angebotenen Fronttriebler, der zudem mit vier zur Auswahl stehenden Motorisierungen zahlreichen individuellen Bedürfnissen nachkommt. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Getz-Käufer rund um den Globus seit 2002 auf mehr als 550.000.

    • Optischer Feinschliff sorgt für modernisierten Auftritt des Bestsellers Getz

 

    • Neue und überarbeitete Motoren bieten mehr Leistung und Laufruhe

 

    • Weiterhin große Auswahl: Drei Ausstattungs- und vier Motorvarianten lieferbar

 

Verlässliche Größe: 2004 über 100.000 Neuzulassungen
Der im Hyundai-Entwicklungszentrum im koreanischen Namyang entwickelten und in der weltgrößten Automobilproduktionsanlage in Ulsan gefertigten Modellreihe kommt damit eine ganz besondere Rolle in der Expansionsstrategie des führenden koreanischen Fahrzeugherstellers zu. Denn das Ziel, bis 2010 in die Top 5 der internationalen Automobilindustrie aufzurücken, erfordert auch Wachstum auf dem europäischen Markt.

Und dort ist insbesondere die Kleinwagenklasse von großer Bedeutung, für die der Getz ganz speziell auf die Räder gestellt wurde: Etwa jedes vierte der insgesamt rund 15 Millionen jährlich verkauften Fahrzeuge in Europa stammt aus diesem so genannten B-Segment. In dieser populären, aber auch heiß umkämpften Fahrzeugklasse konnte sich der Getz auf Anhieb behaupten: Allein 2004 wurden auf dem alten Kontinent über 100.000 Neuwagen der Baureihe ausgeliefert. Damit entfiel etwa jedes dritte zwischen Finnland und Portugal sowie zwischen Irland und Griechenland verkaufte Modell der Marke auf den Getz. Die Erwartung, 50 Prozent des jährlichen Produktionsvolumens von rund 190.000 Einheiten nach Europa zu exportieren, hat der kleine Hyundai damit voll und ganz erfüllt.

Erfolgreiches Modell: Getz die Nummer 1 der Marke in Deutschland
Auch in Deutschland, wo der Anteil der Subkompakten mit jährlich mehr als einer halben Million Neuzulassungen ebenfalls von großer Bedeutung ist und nach der Kompakt- und der Mittelklasse die drittstärkste Fahrzeugkategorie stellt, fährt der Getz nachhaltig in der Erfolgsspur. Er hat sich seit dem Verkaufsstart im September 2002 schnell an die Spitze der Hyundai-Neuzulassungen gesetzt und führt die Hitliste der Marke seit 2003 ununterbrochen an. Bislang fand der Getz rund 35.000 Käufer, davon über 12.500 im zurückliegenden Jahr.

Der Anteil des pfiffigen Kleinwagens an den enormen Zuwachsraten der Marke, die Hyundai zu einem der am stärksten wachsenden Fahrzeuganbieter hierzulande macht, ist erheblich. Denn mit knapp 8.000 Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2005 hielt der Getz nach den Erhebungen des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg im Kleinwagensegment einen Marktanteil von 2,5 Prozent. Damit liegt er über dem Gesamtmarktanteil von Hyundai, der sich im gleichen Zeitraum auf 1,6 Prozent belief.

Um dieser Erfolgsstory ein weiteres Kapitel anzufügen, unterzogen die Ingenieure und Designer von Hyundai den Bestseller im Modellprogramm einer umfangreichen Fitnesskur. Make-up-Maßnahmen an Front- und Heckpartie geben dem Getz nun ein noch moderneres und eigenständigeres Erscheinungsbild. Mit neuen Metallic- und Mineraleffekt-Lackierungen bringt die jüngste Ausgabe ab sofort mehr Farbe und Abwechslung in den Straßenverkehr. Neue Materialien und Farben im Innenraum verleihen dem Interieur jetzt eine besonders peppige Note. Und eine umfangreichere Serienausstattung sorgt für mehr Komfort und Sicherheit unterwegs. Vor allem jüngere Käufer sollen mit diesen Maßnahmen angesprochen werden: Für sie hält die jüngste Ausgabe des Getz nun neben allem praktischen Nutzen, wie etwa den großzügig bemessenen und vielfach variablen Innenraum, auch eine Extra-Portion Fahrspaß bereit.

Alle Interessenten werden darüber hinaus auch weiterhin die anerkannten Stärken des Getz zu schätzen wissen: Mit seinen kompakten Außenabmessungen von 3,83 Metern Länge und 1,67 Metern Breite fühlt sich der Getz insbesondere im engen Stadtverkehr wie zu Hause. Die ausgeprägte Wendigkeit des pfiffigen Cityflitzers geht dabei keinesfalls mit knappen Maßen im Innenraum einher: Durch den langen Radstand von knapp 2,46 Metern und eine großzügige Höhe von 1,49 Metern bietet der Getz auch im Jahrgang 2006 trotz kompakter Außenmaße ein ungemein großzügiges Platzangebot für bis zu fünf Insassen. So finden auch groß gewachsene Passagiere auf den hinteren Sitzen eine im Vergleich zum Klassenstandard ausgezeichnete Kopf- und Beinfreiheit vor, und der Getz bietet auf diese Weise auch auf längeren Strecken seinen Insassen jede Menge Komfort und einen angenehmen Aufenthalt.

Auf diese Weise eignet sich der Getz nicht nur als Zweit- oder Stadtwagen, sondern ebenso als vollwertiges Erstfahrzeug für den kleinen Geldbeutel. Denn auch die neue Ausgabe bietet mit niedrigen Einstiegspreisen und umfangreicher Serienausstattung ein überzeugendes Preis-/Wert-Verhältnis und ist damit wie der Vorgänger ein überaus attraktives Angebot. Hinzu kommen die hohe Zuverlässigkeit und Fertigungsqualität der Hyundai-Modelle, die großen Wartungsintervalle und das umfangreiche Garantiepaket mit einer Neuwagengewährleistung von bis zu drei Jahren ohne Kilometerbegrenzung. So bleibt Auto fahren bei Hyundai auch in Zukunft erschwinglich.

Neue Technik: Mehr Leistung und Sicherheit
Doch die Modifikationen für das Modelljahr 2006 beschränken sich nicht nur auf optische Maßnahmen: Auch unter dem Blech finden sich zahlreiche Verbesserungen: Ein neu entwickelter 1,4-Liter-Benziner löst das 1,3-Liter-Aggregat ab, und als Selbstzünder steht nun ein Vierzylinder-Triebwerk zur Wahl, das den bisher eingesetzten Dreizylinder ablöst. Die beiden übrigen Ottomotoren mit 1,1 und 1,6 Litern Hubraum wurden überarbeitet und bieten nun mehr Leistung. Der neue Getz-Jahrgang bietet unter anderem auch mehr Sicherheit: Ab sofort ist der Hyundai-Kleinwagen je nach Version auf Wunsch mit elektronischem Stabilitätsprogramm ESP erhältlich.

Design, Karosserie und Sicherheit
Dynamische Frontpartie prägt Modelljahrgang 2006

    • Moderner Auftritt dank umfangreicher Feinarbeit am Design

 

    • Viel Platz im Innenraum kennzeichnet auch die Neuauflage

 

    • Sicherheitsausstattung erweitert: ESP voraussichtlich bis Jahresende lieferbar

 

Funktional und frech, praktisch und pfiffig, sympathisch und sicher: Was für die Designer bei der Entwicklung der ersten Getz-Generation Ziel war, galt ebenfalls für die Arbeiten an der für das Modelljahr 2006 modifizierten Ausgabe. Denn der Grundcharakter des kompakten Hyundai-Modells, das auf überzeugende Weise alle wesentlichen Anforderungen an einen modernen und zeitgemäßen Kleinwagen erfüllt, sollte beibehalten oder weiter ausgeprägt werden. Der Getz steht deshalb auch weiterhin für einen ebenso praktischen wie vielseitigen Begleiter im automobilen Alltag. Mit hohem Nutzwert und einem üppigen Maß an Variabilität ist er für vielerlei Aufgaben bestens gerüstet. Wer mit dem Getz unterwegs ist, braucht keine Kompromisse zu machen. So macht der kompakte Hyundai nicht nur im Stadtverkehr, sondern auch auf längeren Strecken Spaß. Er bietet viel Platz und Komfort, umfangreiche Maßnahmen zum Insassenschutz sowie ein eigenständiges Design und pfiffige Lösungen im Detail.

Mehr Charakter: Neue Form für Scheinwerfer und Kühlergrill
Das gilt ganz besonders für die Neuauflage: Die funktionale und schnörkellose Karosserie erhielt eine modifizierte Front- und überarbeitete Heckpartie, die dem Bestseller im Hyundai-Programm eine nochmals markantere Optik verschaffen. Vor allem die neue Formgebung von Hauptscheinwerfern und Kühlergrill fallen ins Auge: Bislang eher funktionell gestaltet, geben die nun zur Mitte hin enger zulaufenden und insgesamt rundlicher ausgefallenen Scheinwerfer der Neuausgabe im Zusammenspiel mit einem oval geformten Grill wesentlich mehr Eigenständigkeit. Dazu trägt auch die neugestaltete Motorhaube bei: Zwei von innen nach außen längs verlaufende Sicken betonen den Grill und stellen eine optische Verbindung zu den A-Säulen her.

Die sportlich-schwungvolle Ansicht vervollständigen ein überarbeiteter vorderer Stoßfänger, der nun seitlich der Kühlluftöffnung runde Nebelscheinwerfer aufnimmt (ab GL-Version). Eigenständig fiel auch die Einteilung der Scheinwerfer aus: Unter der Klarglasabdeckung dominieren nun große Reflektoren und nach innen an den Kühlergrill gerückte Blinker. Neben aller Einprägsamkeit vergaßen die Designer nicht den praktischen Nutzen der neuen Front: Deutlich größere Schutzleisten in Schwarz schützen den Getz nun vor Remplern im Straßenverkehr.

Ebenfalls einer Überarbeitung unterzogen die Designer des koreanischen Automobilherstellers die Heckpartie: Sie präsentiert sich nun geglättet und aufgeräumter. Größere Partien des hinteren Stoßfängers liegen unter einer großzügigen Kunststoffleiste, die jeglichem Verkratzen etwa beim Einladen schweren Gepäcks vorbeugt. Eine neue Aufteilung der Rückleuchten und die in die Mitte des Heckabschlusses gewanderte Nebelschlussleuchte sorgen auch bei der Rückansicht für mehr optischen Pfiff. Nach wie vor bietet der Getz einen praktischen Heckklappengriff sowie als Diesel einen Dachkantenspoiler.

Pfiffiges Konzept: Übersichtlich, handlich, praktisch
Auch die Seitenpartie wurde geringfügig geändert: Neue, größere Seitenschutzleisten bieten mehr Sicherheit vor Kratzern und Parkdellen, ein modifiziertes Design für die Radkappen und die beim Spitzenmodell ab Werk gelieferten Leichtmetallfelgen im 15-Zoll-Format kennzeichnen die jüngste Ausgabe des Getz. Unverändert blieb die Basis-Formgebung des kompakten Wagens: Die breite Spur sorgt zusammen mit den ausgestellten Radläufen auch zukünftig für einen kraftvollen Auftritt, und der lange Radstand gibt auch weiterhin erste Hinweise auf die gute Raumökonomie im Innenraum des Getz.

So ist auch in Zukunft gewährleistet, dass der Cityflitzer bei kompakten Außenabmessungen ein Maximum an Innenraum bietet. In Verbindung mit den kurzen Karosserieüberhängen entwickeln sich ausgeprägte Handlichkeit und Wendigkeit. Mit seiner kurzen Frontpartie, den nahezu senkrecht stehenden Scheiben und seinem übersichtlichen Steilheck lassen sich die Außenabmessungen des Getz nach wie vor exakt einschätzen, wozu auch die hochgezogene Karosserie und die damit verbundene hohe Sitzposition beitragen. Zugleich sorgt die vergleichsweise weit nach oben dimensionierte, an Vans angelehnte Karosserieform des Getz für einen hellen und Licht durchfluteten Innenraum und in Folge dessen für ein großzügiges Raumgefühl bei allen Insassen.

Im Alltag zu überzeugen weiß der Getz auch mit seinen großzügig dimensionierten und weit öffnenden Türen. Sie ermöglichen sowohl in der drei- wie in der fünftürigen Variante einen problemlosen Ein- und Ausstieg, der beim Dreitürer durch eine Einstiegshilfe für den Zugang in den Fond erleichtert wird. Die weit öffnende Heckklappe gibt einen großen Zugang zum Kofferraum frei. Das Beladen des Gepäckabteils wird so zum Kinderspiel.

Keine Kompromisse: Umfangreiche Crash- und Korrosionsvorsorge
Durch die bewährte Karosseriestruktur bietet auch die Neuauflage des Getz ein hohes Maß an Crashsicherheit und Rostvorsorge. 60 Prozent des Fahrzeuggewichts entfallen auf großflächig eingesetzte, hochfeste Stahlbleche, von denen 90 Prozent zur Vorbeugung gegen Korrosion verzinkt werden. Zugleich leistet das verwindungssteife Blechkleid des Getz mit exakt definierten Knautschzonen wichtige Dienste für den Insassenschutz: Im Computer simuliert und bei zahlreichen Versuchen erprobt, wird Aufprallenergie bei einem Unfall um die Fahrgastzelle herum geleitet. Stabile Querstreben in der Dachpartie und ein Seitenaufprallschutz in allen Türen sorgen für zusätzliche Stabilität bei einem Frontal- oder Seitencrash. Was hinzu kommt: Die optischen Modifizierungen an der Frontpartie verbessern den Fußgängerschutz. Der Getz erfüllt damit schon heute zukünftige Anforderungen.

Darüber hinaus bietet der Getz auch ein weiter verbessertes Paket an passiven Sicherheitselementen: Die serienmäßigen Airbags für die Vornsitzenden bieten ein Volumen von 60 Litern für den Fahrer und 95 Litern für den Beifahrer. Erstmalig kann die Funktion des Beifahrerairbags per Fahrzeugschlüssel deaktiviert werden. Seitlich in den Sitzlehnen untergebrachte, kombinierte Kopf-/Seitenairbags mit einem Volumen von je 20 Litern, die sich bis weit unter die Dachlängsstrebe entfalten, übernehmen den Schutz von Kopf, Brust- und Schulterbereich.

Hilfreiches Extra: Im neuen Jahrgang erstmals ESP im Angebot
Das umfangreiche Serienschutzpaket ergänzen unter anderem höhenverstellbare Dreipunktgurte mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne sowie Dreipunktgurte auch auf allen hinteren Plätzen und höhenverstellbare Kopfstützen rundum. Auf den hintern Plätzen wurden die Kopfstützen überarbeitet: Sie lassen sich nun bei Nichtgebrauch weiter versenken und verbessern so das Sichtfeld auf den rückwärtigen Verkehr oder beim Einparken.

Weiterhin an Bord sind Sitze mit integrierten Stützrampen, die das so genannte Submarining, das Durchrutschen der Insassen unter den Gurten, verhindern. Außerdem ab Werk an Bord: Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den äußeren Sitzplätzen im Fond, dritte Bremsleuchte, seitliche Blinkleuchten sowie Nebelscheinwerfer (ab GL) und Außentemperaturanzeige (GLS). Alle Versionen des Getz verfügen darüber hinaus serienmäßig über ein elektronisch gesteuertes 4-Kanal-Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung. Erstmals verfügbar ist beim neuen Jahrgang das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Es wird auf Wunsch für alle Varianten außer der Basisversion angeboten und steht voraussichtlich bis zum Jahresende zur Verfügung.

Innenraum, Ausstattung und Komfort
Farbenfroher Aufenthalt und viel Bewegungsfreiheit für fünf Insassen

    • Neues Innenraumkonzept sorgt für gute Laune

 

    • Dank variablem Innenraum viel Platz für Passagiere und Gepäck

 

    • Umfangreiche Ausstattung verwöhnt die Insassen

 

Vermitteln die Modifikationen am Außendesign des Getz im neuen Modelljahr Spaß und Sportlichkeit, so gilt dies für den überarbeiteten Innenraum erst recht: Ein hochwertigerer Materialmix, ein neues Farbkonzept und zahlreiche, pfiffige Detaillösungen prägen ab sofort den Aufenthalt im großzügig bemessenen Interieur. Dabei blieben Alltagstauglichkeit, Funktionalität und Platzangebot an Bord in vollem Umfang erhalten: Instrumente und Bedienungselemente sind übersichtlich angeordnet, leicht zu finden und einfach zu handhaben.

Vorne finden Fahrer und Beifahrer auf körpergerecht geformten und viel Seitenhalt bietenden Sitzen mit großem Verstellbereich komfortabel Platz. Auf den Rücksitzen können sich bis zu drei Mitfahrer über ein großzügiges Angebot an Fuß-, Kopf- und Ellenbogenfreiheit freuen. Und auch im Laderaum zeigt sich der Getz ungewöhnlich aufnahmebereit: Zwischen 254 und 977 Liter bei vollständig umgelegter Rücksitzbank und dachhoher Beladung gehen durch die großzügig dimensionierte und weit öffnende Heckklappe ins Gepäckabteil des Neulings.

Abwechslungsreicher Alltag: Getz macht Autofahren bunter
Dennoch blieben die Innenraumdesigner von Hyundai nicht untätig: Sie entwickelten für die jüngste Auflage des Getz ein neuartiges Farbkonzept, das Eintönigkeit aus dem Alltag verbannt. Je nach Außenlackierung sind in den GL- und GLS-Versionen die Sitzflächen des Gestühls, weite Teile der Türinnenseiten und teilweise das Lenkrad entweder in freundlichem Blau oder frischem Rot gehalten. Wird beim Spitzenmodell 1.6 GLS das Style-Paket geordert, präsentiert sich auch der Lederbezug des Lenkrades und des Schaltknaufs gleichfalls farbenfroh. Für sportlichen Touch sorgen in jedem Fall anthrazitfarbene Seitenwangen und Kopfstützen, die ebenfalls zum Umfang des neuen Farbkonzeptes gehören. Mehr Abwechslung bietet zudem das Armaturenbrett: Es ist nun zweifarbig ausgeführt und verfügt über einen hochwertigen Bezug.

Mehr Funktionalität: Bedienung weiter optimiert
Ebenfalls modifiziert wurde die Mittelkonsole: Sie nimmt nun die Digitaluhr auf und bietet einen vergrößerten und leichter erreichbaren Warnblickschalter. Im unteren Bereich findet sich jetzt - ebenfalls leichter erreichbar - der Zigarettenanzünder. Ein neues Design für das nun mit Kunstleder bezogene Lenkrad, ein beleuchtetes Handschuhfach, vergrößerte Ablageflächen in den Türen und zwischen den Vordersitzen sowie eine serienmäßige klappbare Armlehne für den Fahrersitz der GLS-Variante ergänzen die Liste der Neuheiten im Innenraum.

Auch beim Blick auf die Instrumente zeigt sich der Getz verbessert: Die Warnleuchten wurden neu angeordnet. Dadurch wurde das Anzeigenfeld des in den GLS-Versionen serienmäßigen Bordcomputers vergrößert. Und bei den lieferbaren Automatikvarianten gibt nun eine im direkten Blickfeld des Fahrers angebrachte Anzeige Auskunft über die eingelegte Fahrstufe.

Besonderen Pfiff zeigt der Getz auch weiterhin im Detail: 20 verschiedene Ablagemöglichkeiten beispielsweise auf, im und unter dem Armaturenbrett, in allen Türen, in der Mittelkonsole und im Gepäckraum nehmen jede Menge Kleinutensilien auf. Und ebenso praktisch wie durchdacht sind der umsteckbare Aschenbecher, der in einem der insgesamt drei Getränkedosenhalter Platz findet, sowie der an der Rückseite des Beifahrersitzes angebrachte Taschenhaken, an dem etwa eine Einkaufstüte befestigt und vor dem Umfallen gesichert werden kann. Von seiner praktischen Seite zeigt sich der Getz auch in der Wandlungsfähigkeit der Rückbank: So ist die im Verhältnis 60 zu 40 geteilte Lehne der Rücksitze in drei Stufen neigungsverstellbar. Und schon in der Basisversion ist auch die Sitzbank im selben Verhältnis umklappbar. Praktisch insbesondere für den Transport größerer Güter: Werden die hinteren Sitze komplett umgelegt, stören keinerlei Stufen das Beladen. Vielmehr entsteht ein absolut ebener Ladeboden. Großzügig gibt sich der Getz auch bei der Zuladung: Je nach Ausstattung dürfen bis zu 413 Kilogramm an Bord genommen werden.

Bewährte Stärke: Serienausstattung lässt kaum Wünsche offen
Ein gleichfalls angenehmer Charakterzug kennzeichnet den Getz schon seit jeher und wird auch in der jüngsten Ausgabe zu den typischen Eigenschaften zählen: An Bord sorgt eine umfangreiche Serienausstattung für angenehmen Aufenthalt. Schon in der Basisversion zählen beispielsweise Zentralverriegelung (außer dreitürige Basisversion), elektrische Fensterheber vorne, neigungsverstellbares Lenkrad, Drehzahlmesser, ein verschließbares Handschuhfach, eine Gepäckraumabdeckung, Radiovorbereitung mit Dachantenne und vier Lautsprechern sowie Sonnenblenden mit Make-up-Spiegeln auf beiden Seiten zur Serienausstattung.

Noch komfortabler weiß sich der Getz GL in Szene zu setzen: Über die Serienausstattung der Basis-Version hinaus bietet der GL bereits ab Werk elektrisch verstellbare Außenspiegel, die ebenso wie die Türgriffe in Wagenfarbe lackiert sind, einen Fahrersitz mit Höhenverstellung, elektrische Fensterheber beim Fünftürer auch hinten sowie zwei Hochtöner und zwei Kartenleselampen. Keine Wünsche mehr offen lässt die Serienausstattung des Getz GLS: Das Topmodell bietet zusätzlich Bordcomputer für die Anzeige von zurückgelegter Strecke, Durchschnittsverbrauch, Reichweite und Außentemperatur sowie in Verbindung mit 1,6-Liter-Motor zusätzlich eine Klimaanlage inklusive Pollenfilter und eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung inklusive Alarmanlage.

Aufgrund der umfangreichen Serienausstattungen fiel die Liste der aufpreispflichtigen Zusatzausstattungen knapp aus: Neben Metallic- oder Mineral-Effekt-Lackierungen - jeweils für alle Versionen auf Wunsch lieferbar - umfassen die Extras für GL- und GLS-Varianten ein Klimapaket inklusive Klimaanlage mit Pollenfilter, Funkfernbedienung für Zentralverriegelung und Alarmanlage für die Versionen 1.1 GL, 1.4 GLS sowie 1.5 CRDi GLS. Ein Style-Paket für den Getz 1.6 GLS umfasst Lederlenkrad und Lederschaltknauf, ein Carbon-Kit für die Mittelkonsole und die Türarmlehnen, ein Radio mit CD-Spieler sowie einen Dachkantenspoiler, der Optik und Aerodynamik des Getz verbessert. Serienmäßig verfügt die Dieselvariante über den sportlichen Spoiler. Anstelle des für alle Modelle serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebes werden die neue 1,4-Liter-Variante und die Spitzenmotorisierung mit 1,6 Litern Hubraum auf Wunsch mit einer Vierstufen-Automatik inklusive Drehmomentwandler und Wandlerüberbrückungskupplung ausgeliefert.

Motoren, Antrieb und Fahrwerk
Mehr Leistung macht Hyundai-Kleinwagen zum Cityflitzer

    • Umfangreiche Motorenpalette mit zwei neuen Aggregaten

 

    • Diesel nun mit vier statt drei Zylindern

 

    • Automatik für 1,4- und 1,6-Liter auf Wunsch lieferbar

 

Zu den wichtigsten Merkmalen der neuen Getz-Generation zählen neben der modifizierten Optik für Karosserie und Innenraum eine gründlich überarbeitete Technik. Insbesondere die zur Auswahl stehenden vier Motoren zeigen sich deutlich verbessert: Sowohl die drei Benziner als auch die Selbstzünder-Variante mit dem Zusatz CRDi bieten mehr Leistung bei gleichzeitig optimiertem Kraftstoffkonsum. Zwei Aggregate stehen erstmals in der Orderliste: Ein neu entwickelter Benziner mit 1,4 Litern Hubraum und 71 kW (97 PS) Leistung, der den bislang angebotenen 1,3-Liter-Vierzylinder ablöst, und der bereits seit einigen Monaten im Matrix eingesetzte Vierzylinder-Dieselmotor. Wie der Vorgänger mit drei Zylindern verfügt das hochmoderne Common-Rail-Direkteinspritzer-Aggregat über einen Hubraum von 1,5 Litern, bietet allerdings mit 65 kW (88 PS) mehr Leistung und darüber hinaus vor allem mehr Laufruhe. Mit den insgesamt vier zur Auswahl stehenden Motorisierungen sowie zwei Automatikvarianten erfüllt der Getz auch in Zukunft eine breite Palette unterschiedlicher Kundenanforderungen.

Mehr Laufruhe: CRDi mit vier Zylindern und variabler Schaufelgeometrie
Der Kostverächter in der Motorenpalette ist in der jüngsten Auflage des Getz ein in der Baureihe erstmals eingesetzter Turbodiesel-Direkteinspritzer mit vier Zylindern. Das Triebwerk arbeitet mit der variablen Schaufelgeometrie VGT (Variable Geometry Turbine) und bietet dank dieser Technologie ein üppiges maximales Drehmoment von 215 Newtonmeter, das über einen breiten Drehzahlbereich von 1.900 bis 2.500 min-1 anliegt. Zusammen mit der um fünf kW (sechs PS) höheren Leistung ist der neue Getz 1.5 CRDi gegenüber dem Vorgänger mit drei Zylindern deutlich zügiger unterwegs: So steigt die Spitzengeschwindigkeit um drei auf 173 km/h, und der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 ist nun in 12,1 statt 13,9 Sekunden absolviert. Erheblich zugelegt hat auch der Durchzug des Diesel-Getz: Für die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h im höchsten Gang benötigt der Selbstzünder nun 8,3 Sekunden.

Trotz dieses ausgeprägten Temperaments geht der Getz mit CRDi-Triebwerk weiterhin sparsam mit dem Kraftstoff um: Der Zyklus-Gesamtverbrauch beispielsweise beläuft sich beim Neuling pro 100 Kilometer Fahrstrecke auf gerade 4,5 Liter. Das Abgasverhalten zeigt sich erheblich vom Leistungszuwachs nahezu unbeeindruckt: Lag die CO2-Emission pro Kilometer bislang bei 116 Gramm pro Kilometer, sind es nun 118 g/km. Ein weiterer wichtiger Vorteil des neuen Motors: Dank des zusätzlichen Zylinders reduzieren sich Vibrationen und Geräuschentwicklung. Der Vierzylinder läuft weitaus ruhiger und leiser als der Vorgänger.

Sinnvoller Zuwachs: 1,4-Liter-Vierventiler löst Dreiventiler mit 1,3 Litern ab
Auch für die Käufer der Benziner-Versionen legten die Hyundai-Ingenieure an den Motoren Hand an, um die Leistungsausbeute und die Laufruhe weiter zu verbessern. Besonders deutlich fällt dies beim neuen 1,4-Liter-Triebwerk aus: Das Vierventil-Aggregat mit 71 kW (97 PS) löst den 1.300er-Dreiventiler mit 63 kW (86 PS) ab und zeigt sich vor allem im Durchzug aus niedrigen Drehzahlen kraftvoller. So stieg das maximale Drehmoment von 119 auf 126 Newtonmeter bei 3.200 min-1. Auch bei Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung geht es nun temperamentvoller zur Sache: Der Getz 1.4 spurtet mit serienmäßigem Fünfgang-Getriebe in 11,2 Sekunden auf Tempo 100 und rennt auf der Autobahn bis zu 170 km/h schnell.

Der Vorgänger benötigte noch 11,5 Sekunden und erreichte 166 km/h. Hohe Kraftreserven offenbart das Triebwerk mit zwei oben liegenden Nockenwellen auch in der Elastizitätsprüfung: Den Spurt von 60 auf 100 km/h im höchsten Gang absolviert der Getz 1.4 in 11,2 Sekunden. Keinesfalls Leistungsverzicht müssen die Käufer der Automatikversion üben: Mit Vierstufengetriebe inklusive Drehmomentwandler und Wandlerüberbrückungskupplung betragen die Vergleichsdaten 167 km/h Höchstgeschwindigkeit und 13,9 Sekunden für die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h. Sogar schneller absolviert der Getz mit Automatik-Schaltbox die Elastizitätswertung: Er benötigt nur 8,3 Sekunden, um von 60 auf 100 km/h zu beschleunigen.

Trotz höherer Leistung genehmigt sich der 1,4-Liter-Getz kaum mehr Kraftstoff als der Vorgänger mit 1,3-Liter-Motor: Im außerstädtischen Zyklus etwa fließen sowohl in der Schalt- wie in der Automatikversion nur 5,5 Liter pro 100 Kilometer Fahrstrecke aus dem 45 Liter fassenden Tank. Wie alle Benziner aus dem Hause Hyundai benötigt auch das neue Triebwerk lediglich preisgünstiges Normalbenzin.

Kraftvolles Spitzenaggregat: Getz 1.6 mit variabler Ventilsteuerung CVVT
Neue Technologie zeichnet zudem die Spitzenmotorisierung aus: Der 1,6-Liter-Vierzylindermotor erhielt im Zuge der Modellüberarbeitung die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT und präsentiert sich in Folge dessen spritziger und effizienter. Die Leistung stieg zwar nur um ein kW auf 78 kW (106 PS), doch das Temperament legte erheblich zu. So läuft der Getz 1.6 mit serienmäßigem Fünfgang-Schaltgetriebe nun 180 km/h schnell und ist damit um vier km/h zügiger als bislang. Aus dem Stand auf 100 km/h sprintet der Getz mit Top-Motorisierung weiterhin in 9,6 Sekunden, und für den Spurt von 60 auf 100 km/h benötigt der 1.600er nun 10,1 Sekunden. Geringfügig höher fiel das maximale Drehmoment mit nun 144 Newtonmeter bei 3.200 min-1 aus, doch insbesondere beim Beschleunigen aus dem unteren und mittleren Drehzahlbereich spielt der Getz nun die Vorteile der CVVT-Technik aus.

Kaum nach steht der Schalterversion die Variante mit Vierstufen-Automatik: Sie läuft auf der Autobahn bis zu 170 km/h schnell und absolviert die 100-km/h-Marke aus dem Stand in 11,9 Sekunden. Deutlich zügiger zeigt sich der Getz 1.6 Automatik beim Zwischenspurt: Aus einer Geschwindigkeit von 60 km/h ist Tempo 100 in 6,7 Sekunden erreicht. Pluspunkte fährt der Neuling bei der Anfahrt vor die Zapfsäule ein: So reduzierte sich der Gesamtverbrauch pro 100 Kilometer gegenüber der abgelösten Triebwerksversion beispielsweise beim Schalter von 6,3 auf nur noch 6,1 Liter. Zudem verbesserte sich das Abgasverhalten: Statt 150 Gramm CO2 pro Kilometer stößt der Getz mit 1,6-Liter-Motor und Fünfganggetriebe nur noch 145 Gramm Kohlendioxid aus.

Gestärkte Basis: Einsteigermotor mit mehr Leistung
Einstiegsmotorisierung für den Getz ist auch im Modelljahr 2006 ein 1,1 Liter großer Vierzylinder-Reihenmotor mit drei Ventilen pro Zylinder. Auch er zeigt sich im Detail verbessert: So stieg die Leistung um drei kW (vier PS) auf 49 kW (67 PS) und das maximale Drehmoment von 94 auf 99 Newtonmeter bei 3.200 min-1. Dies verhilft dem Getz vor allem zu einer besseren Bescheunigung: So vergehen nun lediglich 15,6 statt 16,1 Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt weiterhin 150 km/h, die Elastizitätswertung für die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h im höchsten Gang ist mit dem in Verbindung mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe angebotenen Basis-Aggregat in 14,0 Sekunden abgeschlossen.

Zurückhaltender als bislang zeigt sich der Einsteiger-Getz von nun an beim Tanken: So sank der Verbrauch im außerstädtischen Zyklus von 4,8 auf nur noch 4,7 Liter Normalbenzin pro 100 Kilometer Fahrstrecke. Und die Kohlendioxid-Emissionen nahmen ebenfalls ab: Sie betragen nun nur noch 130 statt 133 g/km.

Bewährte Technik kommt weiterhin unter der Karosserie des Getz zum Einsatz: Der Fronttriebler verfügt vorne über Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen, Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern und Querstabilisator. Hinten werden die Räder über eine Verbundlenkerachse mit Schraubenfedern, Gasdruck-Stoßdämpfern und Querstabilisator geführt. Mit diesem System verfügt der Getz über äußerst sichere und exakt zu kontrollierende Fahreigenschaften, die ihn bis weit in den Grenzbereich beherrschbar und neutral reagieren lassen. Exaktes Handling stellt in allen Varianten eine direkte und präzise Servolenkung sicher, die beim Getz CRDi elektrisch unterstützt wird. Vor bösen Überraschungen schützt zudem in allen Getz-Versionen eine wirkungsvolle und großzügig dimensionierte Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheiben vorne, selbst nachstellenden Trommelbremsen hinten (1.5 CRDi: Scheibenbremsen hinten) sowie einem serienmäßigen 4-Kanal-Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV).

Hilfreiche Einrichtung: Erstmals ESP für Getz im Angebot
Erstmals kommt in der Neuauflage des Getz zudem das elektronische Stabilitätsprogramm ESP zum Einsatz: Voraussichtlich bis Ende 2005 werden die Varianten mit 1,4- und 1,6-Liter- sowie mit 1,5-Liter-CRDi-Motor auf Wunsch mit der Anti-Schleuder-Hilfe ausgerüstet. ESP beugt durch gezielten Bremseneingriff auf jedes einzelne Rad einem instabilen Fahrzustand vor und leistet so einen ganz erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Fahrsicherheit.

Durch den langen Radstand von knapp 2,46 Metern und die breite Spur von 1.450 Millimetern vorne und 1.440 Millimetern hinten ist der Getz zudem weitaus komfortabler, als es seine kompakten Außenabmessungen vermuten lassen. Sanft und gut gedämpft gleitet der Getz über Unebenheiten. Harte Schläge, die in den Fahrgastraum durchdringen, sind ihm fremd. Während die 1.1-Version auf Stahlfelgen der Dimension 5 J x 14 und Reifen der Größe 165/65 R 14 unterwegs ist, werden beim Getz 1.4 und beim Getz 1.5 CRDi 14-Zoll-Felgen mit Reifen der Größe 175/65 R 14 aufgezogen. Den sportlichen Auftritt des Spitzenmodells 1.6 GLS unterstreichen Leichtmetallfelgen der Dimension 5,5 J x 15 mit Bereifung der Größe 185/55 R 15.

Wirtschaftlichkeit, Garantie und Wartung
Sparen bei Kauf und Unterhalt

    • Umfangreiches Garantiepaket schützt vor unliebsamen Überraschungen

 

    • Sorgenfreie Mobilität für bis zu 15 Jahre

 

Geringe Wartungs- und Reparaturkosten sowie ein verlässlich kalkulierbarer Unterhalt zählen neben dem überzeugend günstigen Preis-/Wert-Verhältnis seit jeher zu den herausragenden Merkmalen der Hyundai-Modelle. Beim Getz ist dies nicht anders: Der kleine Hyundai verfügt auch im neuen Jahrgang wie alle anderen Neufahrzeuge der koreanischen Marke über eine Dreijahres-Garantie auf das gesamte Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt (Taxiwagen und Mietfahrzeuge: begrenzt auf 100.000 Kilometer). Darüber hinaus gewährt Hyundai eine Garantie gegen Durchrostung von innen nach außen, die sechs Jahre beträgt.

Vor unliebsamen Überraschungen auf Fernfahrten schützt zudem 36 Monate lang, ebenfalls ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr der Hyundai Euro-Service. Das Sorglos-Paket für unbeschwerte Mobilität hilft im Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten, regelt die Reparatur und die Ersatzteilversorgung vor Ort oder sorgt für die Weiter- oder Rückreise der Insassen, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Diese Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Hyundai-Vertragspartner jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 195.000 Kilometern.

Sparmeister: Frontend erlaubt schnelle Reparatur
Niedrige Unterhaltskosten gewährleisten zudem die großen Wartungsintervalle: Der Getz muss alle 15.000 Kilometer oder ein Mal pro Jahr zum Ölwechsel und lediglich alle 30.000 Kilometer oder alle zwei Jahre zur Inspektion. Auch im Falle eines Unfalls bleiben die Besitzer des kompakten Kleinwagens vor einem tiefen Griff ins Portemonnaie geschützt: Der Getz verfügt über ein komplett verschraubtes Frontend. Dies bedeutet: Frontgrill, Stoßfänger, Lampen, Motorhaubenträger und Kühler sind gemeinsam auf einem verschraubten Querträger montiert, der beispielsweise nach einem Auffahrunfall innerhalb kürzester Zeit komplett gewechselt werden kann. Die Folge dieser durchdachten Konstruktion: Nach einem Aufprall fallen nur geringe Reparaturkosten an, der Getz wurde deshalb unter anderem in der Vollkaskoversicherung niedrig eingestuft.

 

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