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Mit der Einführung des völlig neu entwickelten Tucson im September 2004 baute Hyundai sein Fahrzeugprogramm hier zu Lande auf 13 Modellreihen weiter aus.

 

Der koreanische Automobilhersteller, Marktführer in seinem Heimatland und weltweit mit rund zwei Millionen pro Jahr gefertigter Pkw und Nutzfahrzeuge unter allen Herstellern weltweit die Nummer sieben, unterstreicht mit dem Kompakt-SUV zugleich seinen Anspruch, einer der führenden Anbieter im Segment der so genannten Sports Utility Vehicle (SUV) zu sein.

Diese Fahrzeugkategorie wächst in Deutschland wie kaum eine zweite: Zwischen 1998 und 2004 hat sich der Absatz allradgetriebener, sportlicher Freizeitfahrzeuge in Deutschland auf über 180.000 Einheiten verdoppelt. Derzeit entstammen knapp sechs Prozent aller erstmals zugelassenen Personenwagen dieser Klasse. Mit fast 8.000 Neuanmeldungen in 2004 zählte der größere Tucson-Bruder Santa Fe bereits zu den erfolgreichsten Vertretern dieser Fahrzeuggattung. Zur 4WD-Palette des fernöstlichen Herstellers in Deutschland gehört darüber hinaus der robust-solide Offroader Terracan.

Rasche Reaktion: Bei Schlupf wird der Tucson blitzschnell zum Allradler
Der Tucson verfügt über ein speziell für gelegentliche Fahrten abseits befestigter Straßen konzipiertes Antriebssystem: Im Gegensatz zum Terracan, der mit Leiterrahmen, Starrachse hinten und Getriebereduktion auch für härteste Herausforderungen in schwerem Gelände gewappnet ist, sowie dem Sportsroader Santa Fe, der speziell für den Einsatz in leichtem Gelände entwickelt wurde, wird der Tucson sein Haupteinsatzgebiet überwiegend auf asphaltierten Straßen haben.

Denn zur wichtigsten Käufergruppe des markant gestalteten Cityroaders zählen nach den Erwartungen der Hyundai-Marketingexperten vor allem freizeitorientierte Menschen zwischen 28 und 40 Jahren, die überwiegend im städtischen Raum leben. Ihnen bietet der Tucson für die Verwirklichung ihrer umfangreichen Aktivitäten außerhalb des Berufes ein vielseitig nutzbares und zuverlässiges Automobil, das mit seinem markant-modernen Design auch Solidität und Sicherheit vermittelt. Viel Platz wird für Freizeit und Familie geboten und gelegentliche Abstecher über Wald- oder Feldwege funktionieren bei jeder Wetterlage problemlos. Das so genannte „Interactive Torque-Management“ des bei Bedarf automatisch zuschaltbaren Allradantriebs verteilt die Antriebskraft des Motors nur dann auf alle Räder, wenn es der Fahrbahnzustand erfordert - unter normalen Bedingungen treiben den Tucson lediglich die Vorderräder an.

Attraktives Angebot: Drei Motoren stehen zur Wahl
Doch nicht allein der neu entwickelte Allradantrieb orientiert sich an den Anforderungen der zukünftigen Tucson-Käufer. Für diejenigen unter den SUV-Fans, die ganz auf das Befahren unbefestigter Strecken verzichten, runden ausschließlich frontgetriebene Varianten für die Vierzylindermodelle das Modellprogramm ab. Zahlreichen Bedürfnissen kommt Hyundai zudem mit einem breit gefächerten Motorenangebot des Tucson nach.

Das Kompakt-SUV, das in den Studios des US-amerikanischen Hyundai-Designzentrums in Kalifornien entwickelt und im Rüsselsheimer Forschungs- und Entwicklungszentrum auf die hiesigen Straßenverhältnisse abgestimmt wurde, kommt als Vier- oder Sechszylinder in den Verkauf und bietet mit zwei zur Auswahl stehenden Benzin- sowie einem hochmodernen und sparsamen Common-Rail-Turbodiesel-Direkteinspritzer stets die richtige Lösung für vielerlei Anforderungen. Ohne Konkurrenz auf dem deutschen Markt sind dabei der 2.0 CRDi VGT 2WD - Hyundai hat als einziger Hersteller auch einen Diesel-SUV mit Frontantrieb im Programm - und das Spitzenmodell 2.7 V6: Kein direkter Wettbewerber von der Größe des Tucson ist mit laufruhigem Sechszylindermotor zu haben.

Ein weiteres wesentliches Anliegen bei der Entwicklung des Tucson war für die mit dem Projekt betrauten Hyundai-Designer und -Ingenieure eine maximale Innenraumausbeute, um dem Tucson ausgeprägte Familien- und Langstreckentauglichkeit mit auf den Weg zu geben. Da der 4,33 Meter messende Neuling zu Gunsten hoher Wendigkeit im urbanen Verkehr in Relation zu seinen wichtigsten Wettbewerbern vergleichsweise kompakt ausfiel, spendierten die Techniker dem nach einer Stadt im US-Bundesstaat Arizona benannten Cityroader einen üppigen Radstand. Er erreicht mit einem Maß von 2,63 Metern den Bestwert in seiner Klasse. Die positiven Folgen sind nicht nur ein kraftvoll-dynamischer äußerer Auftritt mit geringen Karosserieüberhängen, sondern ebenso ein üppiges Platzangebot im Inneren. So finden selbst auf der Rückbank hoch gewachsene Passagiere ein hohes Maß an Sitzkomfort und jede Menge Beinfreiheit vor.

Liefert der Tucson unter anderem mit seinem eigenständigen Design, seinem zeitgemäßen Antriebssystem und seinen großzügig dimensionierten Innenraummaßen bereits eine ganze Reihe von überzeugenden Argumenten für die Autokäufer in Deutschland, so gilt dies erst recht für sein attraktives Preis-/Wert-Verhältnis. Denn wie alle übrigen Hyundai-Modelle wartet auch der Tucson zum einen mit einer umfangreichen Serien- und Sicherheitsausstattung, zum anderen mit günstigen Preisen auf. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für den Tucson fallen zum Teil deutlich niedriger aus als bei den wichtigsten Wettbewerbern etwa aus Japan, den USA oder Großbritannien.

Besondere Bedeutung: Tucson ist wichtige Säule im Hyundai-Programm
Als ebenso konzeptionell wie kostenseitig attraktive Alternative im Bereich der kompakten SUV kommt dem Tucson für die weitere Entwicklung der koreanischen Marke auf dem deutschen Markt denn auch eine besondere Bedeutung zu: 2005 erreichte die in Neckarsulm ansässige und mit dem Import der Modelle aus Korea betraute Hyundai Motor Deutschland GmbH (HMD) einen Absatz von über 52.000 Fahrzeugen, davon entfielen knapp 8.000 Neuzulassungen auf den Tucson. Für das FIFA WM 2006™-Jahr werden 55.000 Neuzulassungen angestrebt, davon rund 10.000 Einheiten vom Tucson.

Starker Selbstzünder: Allrad-Diesel soll Nummer 1 werden
Die Anteile der einzelnen Motorvarianten setzen sich in Deutschland im Zeitraum Januar bis September 2005 wie folgt zusammen: Mit Abstand verkaufsstärkste Version ist mit einem Zulassungsanteil von 62,6 Prozent die Einstiegsvariante, der 2,0-Liter-CVVT-Vierzylinder - zu 52,7 Prozent als 2WD, und zu 9,9 Prozent als 4WD. Auf Rang Zwei der Motorisierungsvarianten folgt die Selbstzünder-Variante 2.0 CRDi: 23,9 Prozent aller über die knapp 600 deutschen Hyundai-Händler verkauften Tucson-Modelle werden mit Dieselmotor als 4WD, 6,7 Prozent als 2.0 CRDi 2WD ausgeliefert. Die verbleibenden 6,7 Prozent entfallen auf das Spitzenmodell, den Tucson 2.7 V6, der nur als 4WD angeboten wird.

Design, Karosserie und Sicherheit
Offroad-Optik unterstreicht Solidität und Sicherheit

    • Fünftürer wurde speziell für Europa und USA entworfen

 

    • Markante Frontpartie betont Markenidentität

 

    • Umfangreiches Sicherheitspaket mit Vorhangairbags und ESP

 

Bullig, kraftvoll, schnörkellos: Mit seinem Karosseriedesign in typischer Offroad-Optik trifft der neue Hyundai Tucson den Geschmack der immer zahlreicher werdenden SUV-Anhänger. Speziell für den europäischen und den nordamerikanischen Markt entwickelt, bringt er von Hause aus alles mit, was die Fans der vielseitigen Allradler besonders schätzen: Die 4,33 lange, knapp 1,80 Meter breite und inklusive serienmäßiger Dachreling 1,73 Meter hohe Karosserie vermittelt Solidität und Sicherheit.

Die hochbauende Karosse bietet für die Passagiere einen bequemen Einstieg, und auch bei der Zuladung ist tiefes Bücken ein Fremdwort. Zudem garantiert die hohe Sitzposition dem Fahrer einen ungehinderten Überblick auf das Verkehrsgeschehen und den übrigen Insassen des Fünftürers einen prima Ausblick auf die Umgebung. Was hinzu kommt: Durch den langen Radstand von 2,63 Metern zeigt sich der Tucson im Innenraum großzügig bemessen. Auch für die Bewältigung unbefestigter Strecken präsentiert sich der Tucson gerüstet: Mit einer Bodenfreiheit von knapp 20 Zentimetern, einem Böschungswinkel von über 28 Grad vorne und knapp 32 Grad hinten sowie einem Rampenwinkel von 19 Grad wird leichtes Gelände problemlos gemeistert.

Eigenständige Erscheinung: Wuchtige Stoßfänger für Offroad-Optik
Für einen markanten Auftritt des Tucson mit hohem Wiedererkennungseffekt sorgt insbesondere die Frontgestaltung, die das Kompakt-SUV damit schon auf den ersten Blick als Hyundai-Modell erkennen lassen. Dennoch wirkt der Tucson eigenständig: Die Frontpartie prägen große Scheinwerfer mit Klarglasoptik, hoch angesetzte vordere Kotflügel sowie zwei deutlich hervorgehobene Kanten auf der Motorhaube. Diese nehmen Ausprägungen im vorderen Stoßfänger beidseits der Kühlluftöffnungen auf und verleihen dem Tucson so einen gestreckten Eindruck. Im unteren Bereich der Frontpartie dominiert ein wuchtiger und in Wagenfarbe lackierter Stoßfänger den optischen Eindruck.

An der von drei Fenstern geprägten Seitenpartie des Tucson schließen sich üppig dimensionierte Seitenschweller an, die vor allem im Bereich der Radhäuser kräftig ausgeprägt sind und die Radläufe optisch in den Vordergrund heben. So wird der kraftvolle Auftritt des Tucson weiter unterstrichen. Im Heckbereich münden die Schweller im hinteren Stoßfänger, der zur leichteren Beladung im mittleren Bereich abgesenkt wurde. Großzügig dimensioniert wurden die Rückleuchten.

Bullig wirken zudem die beiden Auspuffendrohre, welche die Sportlichkeit des Spitzenmodells 2.7 V6 und der CRDi VGT-Varianten hervorheben. Weitere markante Akzente setzen bei allen Varianten die außen liegenden Fensterscharniere für das separat zu öffnende Heckklappenfenster und die auf dem Dach befestigte elektronische Kurzstabantenne. Zahlreiche weitere Details verleihen dem Tucson ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit: Vier weit öffnende Türen und eine große Heckklappe erleichtern Zutritt und Zuladung, zwei große Rückspiegel sorgen für viel Übersicht nach hinten.

Umfassende Vorsorge: Vorhangairbags schützen bei Überschlag
Ebenso solide wie sein optischer Auftritt zeigt sich der Tucson bei der Crashsicherheit: Bei zahlreichen Versuchen im Hyundai-Entwicklungszentrum im koreanischen Namyang stellte die verwindungssteife Karosserie des Cityroaders vor Serienbeginn ihre Stabilität unter Beweis. Neben den exakt definierten Knautschzonen, welche die Aufprallenergie bei einem Unfall um die Fahrgastzelle herum leiten, sorgen stabile Querstreben in der Dachpartie und ein Seitenaufprallschutz in allen Türen für zusätzliche Stabilität bei einem Frontal- oder Seitencrash. Darüber hinaus bietet der Tucson serienmäßig ein umfangreiches Schutzpaket an aktiven und passiven Sicherheitselementen.

Fahrer und Beifahrer schützen bei einem Frontaufprall groß dimensionierte Airbags mit sanftem Druckaufbau zur Vermeidung von Gesichtsverletzungen. Seitlich in den Sitzlehnen der Vordersitze untergebrachte Seitenairbags übernehmen den Schutz vor Verletzungen im Brust- und Schulterbereich. Zwischen der A- und C-Säule im seitlichen Dachbereich untergebrachte Vorhangairbags sichern zusätzlich Front- und Fondpassagiere bei einem Überschlag vor einem Kontakt mit den Türen sowie vor splitterndem Glas der Seitenfenster.

Das umfangreiche Serienschutzpaket ergänzen unter anderem höhenverstellbare Dreipunktgurte mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne sowie Dreipunktgurte auch auf allen hinteren Plätzen und höhenverstellbare Kopfstützen rundum. Sitze mit integrierten Stützrampen verhindern das so genannte Submarining, das Durchrutschen der Insassen unter den Gurten. Außerdem serienmäßig an Bord: Isofix-Kindersitzbefestigung auf den äußeren Sitzplätzen im Fond, dritte Bremsleuchte, seitliche Blinkleuchten, Nebelscheinwerfer sowie eine Außentemperaturanzeige beim 2.7 V6. Zum Schutz gegen Diebstahl bringen alle Modelle ab Werk eine elektronische Wegfahrsperre und eine Alarmanlage mit.

Zuverlässiger Helfer: ESP für alle Ausstattungslinien serienmäßig
Zu den zahlreichen aktiven Sicherheitselementen zählen beim Tucson ein elektronisch gesteuertes Vier-Kanal-Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung, groß dimensionierte Scheibenbremsen rundum (vorne innenbelüftet) sowie bei allen Versionen eine Traktionskontrolle. Für alle Ausstattungslinien ist darüber hinaus ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) serienmäßig.

Der Korrosionsschutz befindet sich ebenfalls auf hohem Niveau: Mehr als 75 Prozent der Karosserie bestehen aus verzinkten Blechen, lediglich weite Teile der kaum rostgefährdeten Dachpartie verzichten auf die spezielle Vorsorge. Der Rostschutz wird komplettiert durch eine spezielle Mehrschichtlackierung und eine exakte Versiegelung aller Hohlräume durch Wachs. Die vorderen Radhäuser sind gegen Steinschlag mit Kunststoff-Schalen geschützt, eine Schutzplatte sichert darüber hinaus den Unterboden, Schmutzfänger vorne und hinten halten die Karosserie auf losem Untergrund sauber. Der Tucson wird in Deutschland wahlweise in vier Farben angeboten: Neben Solid Black zählen dazu zwei Metallic- und eine Mineraleffekt-Lackierung.

Innenraum, Ausstattung und Komfort
Angenehmes Ambiente für fünf Insassen

    • Verfeinerte Ausstattung für das Modelljahr 2006

 

    • Viel Platz für Familie und Freizeit

 

    • Hohes Komfortniveau macht Freude auf langen Strecken

 

Außen prägt die Offroad-Optik den neuen Tucson, im Interieur bietet das neue und vielseitige Freizeitmobil von Hyundai den Komfort und die Innenraumgröße einer Mittelklasselimousine. Dafür sorgen nicht nur das üppige Platzangebot vorne und hinten sowie die umfangreiche Serienausstattung, sondern ebenso die hohe Funktionalität, die optimale Ergonomie und ein Abroll- und Federungskomfort, der den Tucson auch zum geschätzten Begleiter auf Reisen und Langstrecken macht. Was hinzu kommt: Ganz nach den individuellen Transportbedürfnissen seiner Nutzer lässt sich der Gepäckraum des Tucson vielfach variieren.

Ganz oben auf der Wunschliste vieler SUV-Käufer steht ein großzügig bemessenes Platzangebot. Der Tucson erfüllt diese Erwartung wie kaum ein anderer Vertreter seiner Klasse: Vorne wie hinten herrscht in allen Belangen weiträumige Bewegungsfreiheit. Während Fahrer und Beifahrer vorne auf den straff gepolsterten, viel Seitenhalt bietenden sowie längs- und höhenverstellbaren Sitzen schnell eine angenehme Sitzposition finden werden, können sich die Fondpassagiere auf der bequemen Rücksitzbank insbesondere über einen großen Fußraum freuen. Selbst hoch gewachsene Insassen werden so auch für längere Fahrten unbetrübt an Bord des Neulings gehen.

Modelljahr 2006: Noch besser ausgestattet
Für das Modelljahr 2006 wurde der Tucson im Innenraum nochmals verfeinert. So ist das Grau der Innenausstattung edlem Schwarz gewichen, das nun den Armaturenträger, die Tür-Innenverkleidungen sowie die Stoff- und optional angebotenen Ledersitze ziert. Komfortables Sitzen auch auf längeren Strecken gewähren nun die serienmäßige Lendenwirbelstütze beim Fahrersitz und die längs verstellbaren Kopfstützen auf den vorderen Plätzen. Eine Gepäckraumabdeckung mit Rollomechanismus ersetzt das bisher starre System.

Hochwertige Materialien, die passgenau verarbeitet wurden, vermitteln im Tucson-Innenraum ein edles Ambiente. Beim Blick auf das Armaturenbrett dominiert die elegant gestaltete Mittelkonsole. Dort sind übersichtlich und griffgünstig die Bedienelemente für Heizung oder Klimaanlage und das Audiosystem untergebracht. Angenehm zur Hand liegt der in optimaler Reichweite zum Fahrer positionierte Schalt- oder Automatikwählhebel.

Während vor dem Beifahrer ein groß dimensioniertes Handschuhfach Platz findet, blickt der Fahrer auf übersichtliche und klar gegliederte Instrumente. Alle Warnleuchten sind zentral um den Tachometer angeordnet. Wichtige und häufig genutzte Funktionen werden über die beiden Lenkstockhebel bedient. Zahlreiche Ablagen, unter anderem in den Türen, in der Mittelkonsole, unter dem Beifahrersitz und an den Rückseiten der Vordersitze nehmen ebenso Utensilien auf wie das Brillenfach im Dachhimmel.

Einfaches Beladen: Ebener Laderaumboden macht Zuladung problemlos
Größeres Transportgut findet im Gepäckraum Platz, der mit einer Abdeckung mit Rollomechanismus versehen ist und über ein Gepäcksicherungsnetz und vier Verzurrösen verfügt. Das Volumen beträgt 325 Liter und kann mit Hilfe der im Verhältnis 60:40 geteilt umlegbaren Rücksitzbank bis auf 1.375 Liter vergrößert werden. Werden Rücksitzbank und -lehnen mit wenigen Handgriffen umgelegt, entsteht eine ebene Ladefläche. Kleineres Ladegut kann in einem zusätzlichen, seitlichen Fach untergebracht werden, das Reserverad mit Serienbereifung findet sich unter einer Klappe im Gepäckraumboden.

Viel Liebe zum Detail bewiesen die Tucson-Entwickler zudem bei der Zusammenstellung der Serienausstattung. Elektrisch verstellbare und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, getönte Scheiben, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber rundum, höhen- und neigungsverstellbarer Fahrersitz, Drehzahlmesser, Getränkedosenhalter vorne und hinten, zwei Kartenleselampen, Radiovorbereitung mit sechs Lautsprechern inklusive zwei Höchtönern, Servolenkung, Türeinstiegsleuchten und 12-Volt-Steckdosen in Mittelkonsole und Gepäckraum sind bei allen Modellen serienmäßig an Bord.

Die Varianten mit Allradantrieb verfügen zusätzlich über beheizbare Außenspiegel, Bordcomputer mit Anzeigen für Durchschnittsverbrauch, Reichweite und Tageskilometerzähler, über eine Gepäckraummatte und Klimaanlage inklusive Pollenfilter. Das Spitzenmodell, der Tucson 2.7 V6 GLS, ist darüber hinaus ab Werk mit Vierstufen-Automatikgetriebe, einer dunkel abgetönten Verglasung ab der B-Säule, Klimaautomatik und einer Geschwindigkeitsregelanlage ausgestattet.

Besondere Wünsche: Ledersitze und Automatik als Option
Bei einer solch reichhaltigen Serienausstattung fällt die Liste der aufpreispflichtigen Extras extrem kurz aus: Neben Metallic- und Mineraleffektlackierungen umfasst sie für die frontgetriebenen Varianten eine Klimaanlage sowie für die frontgetriebene Dieselversion ein Vierstufen-Automatikgetriebe mit adaptiver Steuerung und zusätzlicher, manueller Schaltkulisse. Für die Allradler mit Vierzylindermotor steht zudem ein Comfort- und für den Tucson V6 ein Leder-Paket zur Auswahl. Dieses umfasst Ledersitze in Echtleder kombiniert mit hochwertigem Kunstleder, Lederlenkrad und -schaltknauf sowie Sitzheizung vorne. Beim Comfort-Paket für die Zweiliter-Varianten kommt eine Klimaautomatik hinzu.

Motoren, Antrieb und Fahrwerk
Moderne Technologie ganz nach Bedarf

    • Erster koreanischer Pkw mit serienmäßigem Diesel-Partikelfilter

 

    • 4WD-Varianten mit blitzschnell reagierendem Allradsystem

 

    • Leistungsfähiges Fahrwerk ist serienmäßig mit ESP ausgerüstet

 

Clevere Lösungen finden sich beim neuen Tucson zuhauf auch unter der Karosserie. Das stellen sowohl die leistungsstarken wie sparsamen Benzinmotoren sowie der durchzugskräftige Common-Rail-Diesel mit Diesel-Partikelfilter als auch das reaktionsschnell agierende Allradsystem des Neulings sicher. Zudem präsentiert sich das jüngste Hyundai-Modell auch technisch von der vielfältigen Seite: Drei Motoren stehen ebenso zur Auswahl wie Schalt- oder Automatikgetriebe und zwei Antriebskonzepte: Die beiden Vierzylindervarianten sind wahlweise mit Allrad- oder nur mit Frontantrieb lieferbar - ganz so, wie es die individuellen Bedürfnisse der Käufer erfordern.

Handelt bedarfsgerecht: 4WD-System mit „Interactive Torque Management“
Speziell auf Anforderung nimmt auch der Allradantrieb des Tucson seine Arbeit auf. Denn das von zahlreichen Sensoren überwachte System treibt im regulären Betrieb lediglich die Vorderräder des Wagens an. Sobald Schlupf entsteht, wenn also das Durchdrehen eines Rades droht, lenkt die Technik bis zu 50 Prozent der Antriebskraft auf die Hinterräder - in Bruchteilen einer Sekunde und nur so lange, wie für einen ungehinderten Vortrieb notwendig. Möglich macht die blitzschnelle Wirkung eine elektro-magnetisch betätigte Mehrscheibenkupplung, die in einem Ölbad am Eingang des hinteren Differenzials untergebracht ist. Auch ein manueller Eingriff auf das System ist möglich: Per Druckschalter am Armaturenbrett kann bis zu einer Geschwindigkeit von 35 km/h ein vollständiger Kraftschluss zu den Hinterrädern hergestellt werden. Das System dient so auch als Anfahrhilfe beispielsweise auf losem Untergrund oder bei Nässe.

Weil das System immer nur so viele Räder antreibt, wie für sichere und problemlose Fortbewegung notwendig ist, lässt sich der Tucson für ein Fahrzeug des SUV-Segmentes ungewöhnlich sparsam bewegen. So kommt etwa der Vierzylinder-Benziner auf 100 Kilometern Fahrstrecke mit einem Gesamtverbrauch von nur 8,0 Litern Normalbenzin aus. Noch deutlicher fällt der Vorsprung beim Diesel aus: Als 2.0 CRDi 4WD benötigt der Tucson insgesamt lediglich 7,1 Liter.

Volles Programm: Tucson als 2.0, 2.7 V6 oder 2.0 CRDi VGT
Einher geht die Zurückhaltung beim Treibstoffkonsum mit hoher Leistungsfähigkeit. Schon die Einstiegsmotorisierung, ein Vierzylinder-Benziner mit vier Ventilen pro Zylinder und 104 kW (141 PS), beschleunigt den Tucson 2.0 in der zweiradgetriebenen Version bis auf eine Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h. Die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert der rund 1.600 Kilogramm schwere Neuling in 10,4 Sekunden. Kaum zurück steht die Variante mit Allradantrieb: Sie erreicht maximal 174 km/h und sprintet in 11,3 Sekunden bis zur 100-km/h-Marke.

Überzeugen kann der Tucson 2.0 jedoch auch mit seinem Sprintvermögen: 184 Newtonmeter maximales Drehmoment sorgen für spurtstarke Beschleunigung. Zurückzuführen ist dies auf die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT: Das Continous Variable Valve Timing genannte System sorgt nicht nur für reduzierte Verbrauchswerte und Abgasemissionen, sondern ermöglicht zudem einen effizienteren Drehmomentverlauf vor allem bei unteren und mittleren Drehzahlen.

Laufruhe und Souveränität sind die Merkmale der Spitzenmotorisierung: Beim Tucson 2.7 V6 treibt ein Sechszylinder-Leichtmetallaggregat mit 2.656 Kubikzentimetern Hubraum und 129 kW (175 PS) Leistung das neue Multitalent von Hyundai an. Der agile und drehfreudige Vierventiler, der ausschließlich in Kombination mit Allradantrieb und Vierstufen-Automatik mit adaptiver Steuerung und manueller Schaltebene angeboten wird, überzeugt vor allem durch seidenweichen Lauf, sonoren Klang und kräftigen Durchzug: Ein maximales Drehmoment von 241 Newtonmeter bei 4.000 Touren lassen beispielsweise Überholvorgänge auf der Landstraße schnell verstreichen. Die Fahrwerte lauten: 180 km/h Höchstgeschwindigkeit und 10,5 Sekunden Beschleunigungszeit von null auf Tempo 100.

Für ausgewiesene Sparfüchse ist der Tucson auch als Selbstzünder zu haben, wahlweise als Fronttriebler oder als 4WD, mit manuellem Sechsgang-Getriebe oder Automatik (nur 2WD): Angetrieben von einem 103 kW (140 PS) starken Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Common-Rail-Technologie und variabler Schaufelgeometrie des Turboladers sind beide in Verbindung mit Sechsgang-Schaltung bis zu 178 km/h schnell unterwegs. Für die Versionen mit Automatikgetriebe und Frontantrieb beträgt dieser Wert 175 km/h. Schon bei niedrigen Drehzahlen entwickelt das Triebwerk mit Turbolader und Ladeluftkühlung jede Menge Temperament: Ab 1.800 bis 2.500 Umdrehungen pro Minute liegt ein maximales Drehmoment von 305 Newtonmeter an. Der Tucson 2.0 CRDi VGT ist der Kostverächter der Baureihe: Außerstädtisch zum Beispiel konsumiert die vierradgetriebene Version lediglich 6,2 Liter Diesel pro 100 Kilometer und verfügt damit über eine Reichweite von knapp 1.000 Kilometer. Der Tucson 2.0 CRDi VGT ist der erste koreanische Pkw, der serienmäßig über einen Diesel-Partikelfilter verfügt und die Euro 4-Abgasnorm erfüllt.

Der von Hyundai selbst entwickelte Katalytische Partikelfilter CPF (Catalytic Particulate Filter) arbeitet im Gegensatz zu den Anlagen anderer Hersteller ohne Beimischung von Additiven. Drucksensoren, die vor und hinter dem Reinigungselement angebracht sind, messen kontinuierlich den Inhalt des Filters. Ist die Kapazitätsgrenze erreicht, wird die Temperatur im Abgasstrang auf rund 600 Grad erhöht und die Partikel verbrannt. Dies geschieht mittels einer zusätzlichen Einspritzung von Kraftstoff.

Bewährte Basis: Tucson steht auf modifizierter Elantra-Plattform
Doch mit dem Tucson lässt es sich nicht nur sparsam und zügig reisen. Auch Komfortniveau und Fahrsicherheit wissen in der Praxis zu überzeugen: Das auf der modifizierten Plattform des Mittelklassemodells Elantra aufgebaute Freizeitmobil erweist sich im Stadtverkehr als handlich sowie auf schnellen Autobahnpassagen als unempfindlich, spurtreu und komfortabel. Grund ist das im europäischen Technikzentrum des koreanischen Automobilherstellers in Rüsselsheim auf die hiesigen Verhältnisse abgestimmte Fahrwerk.

Die vordere Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen mit Stabilisator und die hintere Doppellenkerachse mit Federbeinen und Stabilisator halten den Cityroader deshalb bei hohem Tempo auf der Fernstraße oder auch bei schneller Kurvenfahrt über Land zuverlässig in der Spur. Präzise folgt der Tucson den Befehlen des Fahrers und vermittelt mit seinem agilen Handling ein hohes Maß an Fahrspaß. Auch der Komfort kommt nicht zu kurz: Sowohl kurzen Stöße durch Unebenheiten in der Fahrbahn als auch Schaukelbewegungen auf langen Wellen beugt das Fahrwerk wirkungsvoll vor. Trotz seiner hochbauenden Karosse ist heftige Seitenneigung dem Tucson fremd.

Umfangreiche Unterstützung: ESP bei allen Modellen serienmäßig
Hohe Reserven in kritischen Situationen bietet darüber hinaus die wirkungsvolle und großzügig dimensionierte Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheibenbremsen vorne, Scheibenbremsen hinten, einem 4-Kanal-Antiblockiersystem inklusive elektronischer Bremskraftverteilung sowie 2-Stufen-Bremskraftverstärker. Bei allen Versionen dosiert zudem eine serienmäßige Traktionskontrolle den Kraftfluss zu den einzelnen Rädern. Das serienmäßige elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) beugt durch gezielten Bremseneingriff auf jedes einzelne Rad einem instabilen Fahrzustand vor und leistet so einen ganz erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Fahrsicherheit.

Wirtschaftlichkeit, Garantie und Wartung
Drei Jahre sorgenfrei fahren

    • Umfangreiches Garantiepaket schützt vor unliebsamen Überraschungen

 

    • Mobilität in ganz Europa gewährleistet

 

Das konkurrenzlos günstige Preis-/Wert-Verhältnis, das den Tucson ebenso wie alle übrigen Hyundai-Modelle auszeichnet, unterstreicht das umfangreiche Garantiepaket des koreanischen Herstellers. Der Tucson verfügt wie alle Neuwagen der Marke über eine Dreijahres-Garantie auf das gesamte Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt (Taxi und Mietwagen: auf 100.000 Kilometer begrenzt). Sechs Jahre umfasst die Garantie gegen Durchrostung von innen nach außen.

Vor unliebsamen Überraschungen auf Fernfahrten schützt zudem 36 Monate lang, ebenfalls ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr, der Hyundai Euro-Service. Das Sorglos-Paket für unbeschwerte Mobilität hilft im Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten, regelt die Reparatur und die Ersatzteilversorgung vor Ort oder sorgt für die Weiter- oder Rückreise der Insassen, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Diese Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Hyundai-Vertragspartner jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 195.000 Kilometern.

Sparsamer Unterhalt: Wartungsintervalle halten Kosten niedrig
Niedrige Unterhaltskosten gewährleisten zudem die Wartungsintervalle: Der Tucson muss nur alle 15.000 Kilometer oder ein Mal pro Jahr zum Ölwechsel und lediglich alle 30.000 Kilometer oder alle zwei Jahre zur Inspektion.

 

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