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KIA Sportage

Mit dem neuen Sportage (Deutschland-Start: Januar 2005) ist KIA ins Marktsegment der kompakten SUVs zurückgekehrt. Vorangegangen ist diesem Schritt eine genaue Analyse des europa- und weltweiten Erfolgs des KIA Sorento sowie eine intensive Markt- und Trendforschung, die ergab, dass die Kunden mit Spannung auf einen „kleinen Bruder“ des Sorento warten.

 

Der Sportage verbindet in moderner, eleganter und kompakter Form die Vorteile von drei Fahrzeugkategorien: die Laufruhe, das agile Handling und die Finesse einer Limousine. Die bullige Statur, die hohe Sitzposition und die Allrad-Souveränität eines SUV. Und dazu die Variabilität sowie die Ladekapazität eines Vans.

Der völlig neu entwickelte Sportage hat ein grundsätzlich anderes Konzept als der frühere, robuste KIA-SUV gleichen Namens. Er ist sportlicher und eleganter, hat einen größeren, anpassungsfähigeren Innenraum sowie ein modernes Außen- und Innendesign. Zudem verfügt der neue Sportage über eine komfortable, weit aufschwingende Heckklappe, ein in den Gepäckraumboden integriertes, vollwertiges Ersatzrad sowie eine Aerodynamik, die auch bei höheren Reisegeschwindigkeiten Laufruhe gewährleistet.

Der Sportage wird mit Front- und Allradantrieb angeboten, bietet Einzelradaufhängung vorn und hinten, eine präzise, servounterstützte Zahnstangenlenkung sowie ein höchst effektives Bremssystem samt ABS, elektronischer Bremskraftverteilung und Scheibenbremsen rundum. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung gehören neben den sechs Airbags bei allen Modellen mit Allradantrieb das ESP und bei den EX-Ausführungen darüber hinaus die Traktionskontrolle.

Sportage – ein starker Wettbewerber in einem wachsenden Markt
Nach einer umfassenden Analyse der internationalen Märkte hinsichtlich des Images und der Assoziationen, die der Name Sportage weckt, hat KIA beschlossen, den durch und durch modernen SUV wieder Sportage zu nennen – und damit den Namen des weitverbreiteten früheren KIA-Allraders zu reaktivieren, von dem in den 90er Jahren weltweit über 550.000 Exemplare verkauft wurden.

„Der neue Sportage unterscheidet sich in jeder Hinsicht von seinem Vorgänger", sagt Yong-Hwang Kim, Vize-Präsident und COO der KIA MOTORS Corporation. „Da ein völlig neuer Name mit viel Aufwand bekannt gemacht werden müsste und immer auch das Risiko birgt, nicht das Interesse der Kunden zu wecken, haben wir uns dafür entschieden, den Namen Sportage wiederzuverwenden. Denn er hat über die Jahre in vielen Märkten der Welt eine enorme Markenstärke entwickelt. Die Mischung von ‚Sport‘ und ‚Mobilität‘, die der Name ausdrückt, macht ihn ideal für unser neues, aufregendes Modell.“

KIA rechnet damit, dass in Europa die SUV-Nachfrage gegenüber dem gesamten Neuwagenmarkt überproportional steigen wird und der Jahresabsatz bis 2008 die Millionengrenze erreichen wird. Das Unternehmen geht zudem davon aus, dass innerhalb dieses Segments die Nachfrage nach kompakten SUVs schneller wächst als die nach größeren Modellen. Der Anteil der kompakten SUVs am gesamten Offroader-Markt wird demnach von heute 30 Prozent auf 35 Prozent (entsprechend 350.000 Einheiten) im Jahr 2008 steigen, wobei die stärkste Nachfrage in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Großbritannien erwartet wird. Für 2005 rechnet KIA mit einem Absatz von 35.000 Sportage-Exemplaren in Europa.

Der Sportage ist konzipiert als ein selbstbewusster Herausforderer im Kompakt-SUV-Segment und wird eine große Rolle spielen für das anhaltende Wachstum der Marke KIA in Europa und weltweit. KIA ist bereits seit Ende 2003 die am schnellsten wachsende Automarke auf dem europäischen Markt und Modelle wie Sorento, Carnival, Picanto und Sportage beweisen, wie attraktiv KIA für europäische Kunden ist. Zusammen mit seinem Schwesterunternehmen Hyundai verfolgt KIA weiterhin das Ziel, bis 2010 weltweit zu den Top 5 unter den Automobilherstellern zu gehören.

DESIGN UND FUNKTIONALITÄT

    • Sportlich-eleganter SUV mit betont straßenorientiertem Auftritt

 

    • Bullig-markantes „Gesicht“, dynamische Seitenansicht, robustes Heck

 

    • Separat zu öffnende Heckscheibe erhöht Alltagskomfort

 

Seine schlichten, klaren Linien und die progressive Formgebung lassen den neuen Sportage als einen durch und durch modernen SUV auftreten, dessen Zuhause die Straße ist, der aber auch auf unbefestigtem Untergrund souverän bleibt. Er wirkt robust, aber nicht aggressiv. Markante Proportionen, sorgfältig gestaltete Details und viele eigenständige Gestaltungs-Elemente prägen sein charakteristisches Design.

Mit 16 Zoll großen Leichtmetallrädern, stark profilierten Reifen und ausgestellten Radhäusern greift der Sportage die kraftvolle Eleganz des Sorento auf. Er ist insgesamt etwas größer dimensioniert als ein durchschnittlicher Kompakt-SUV. Der Radstand misst beachtliche 2,63 Meter, die Breite beträgt 1,84 Meter (inkl. Seitenbeplankung) und die Überhänge sind kurz. Die Räder des Sportage sind also weit außen platziert – die Basis für Stabilität, agiles Handling, geschmeidiges Fahrverhalten, große Böschungswinkel (vorn 28,8 Grad, hinten 28,9 Grad) und ein üppiges Raumangebot.

Der Kühlergrill zeigt das „KIA-Gesicht“ (mit zwei Querspangen und dem Marken-Logo) und ist zusammen mit dem zentralen unteren Lufteinlass in eine Frontmaske integriert, deren kraftvoll-markante Linien sich in der Motorhaube und den seitlich umlaufenden Stoßfängern fortsetzen. Abgerundet wird das plastische Design der robust wirkenden Frontpartie durch die großen Klarglas-Scheinwerfer und die tiefen Stoßfänger mit den unteren Lufteinlässen und integrierten Nebelscheinwerfern (EX-Ausführung).

In der Seitenansicht zeigt sich der Sportage dynamisch. Die hohe Front mit der stark ansteigenden Windschutzscheibe, die lange Dachlinie mit der Reling und die steil abfallende D-Säule – hervorgehoben durch schwarze Einfassungen, die die Reling mit der Rücklichteinheit verbinden – betonen die Sportlichkeit des neuen SUV. Passend zum klaren, modernen Designkonzept wurde das Ersatzrad im Gepäckraumboden untergebracht.

Kraftvolle Linien ziehen sich von den äußeren Kanten des Kühlergrills über die Basis der A-Säulen und die Kotflügel bis zu den seitlichen Zierleisten und vermitteln eine dynamische Spannung. Das durch die kräftige C-Säule separierte dritte Seitenfenster verlängert optisch nicht die Passagierkabine, sondern unterstreicht vielmehr das Profil des Sportage und die kompakte Stabilität der Heckpartie.

Sieht man den Sportage von hinten, deutet die große Heckklappe bereits auf die enorme Großzügigkeit des Innenraums hin. Wie schon beim KIA Sorento, verfügt die Heckklappe über eine separat zu öffnende Heckscheibe, durch die sich leichte Gegenstände wie Einkaufstüten einfach und schnell verstauen lassen. Den sportlichen Eindruck komplettiert der tiefe Heckstoßfänger mit integrierter Trittleiste und die Auspuffanlage mit zwei Endrohren (beim 2.0 CRDi und 2.7 V6).

Die Marktforschung in Europa hat ergeben, dass der neue KIA im Außendesign deutlich besser abschneidet als der Toyota RAV4 und der Honda CR-V. Sein Innendesign wird als gleichermaßen attraktiv beurteilt.

INNENRAUM UND PLATZANGEBOT

    • Sehr geräumiges, komfortables Interieur mit bequemen Sitzen

 

    • Bis zu 1411 Liter Stauraum dank versenkbarer „Drop & Fold“-Rückbank

 

    • Viele Ablagen: vom Brillenfach bis zum Schubfach unterm Beifahrersitz

 

Der Sportage bietet seinen Käufern viel von der technischen Raffinesse und dem eleganten Design des beliebten Sorento, nur in kompakterer Form. Allerdings übertrifft der neue Fünfsitzer in seinen Außenmaßen – 4,35 Meter Länge, 1,84 Meter Breite (inkl. Seitenbeplankung) und 1,73 Meter Höhe (inkl. Dachreling) – viele seiner Wettbewerber. Die größeren Dimensionen kommen sowohl dem Passagier- als auch dem Gepäckraum zu gute.

Die Großzügigkeit des Innenraums wird durch die großen Fenster und das lichte Interieur noch betont. Fünf Erwachsenen bietet der Sportage bequem Platz. Dank der innovativen „Drop & Fold“-Rückbank lässt er sich aber auch blitzschnell in einen Transporter mit völlig ebener Ladefläche verwandeln.

Durch den großen Radstand (2,63 Meter) und die platzsparende Anordnung der Bauteile übertreffen die Innenraumdimensionen des Sportage die seiner wichtigsten Mitbewerber Honda CR-V und Toyota RAV4 in den meisten Punkten. Das Gesamtvolumen des Innenraums beträgt 2.943 Liter, zwei Prozent mehr als beim deutlich längeren CR-V und sogar 13 Prozent mehr als beim RAV4.

Der Einstieg in den Sportage ist besonders komfortabel dank großer, weit aufschwingender Türen und einer Höhe der vorderen Sitzflächen von 717 mm über dem Straßenniveau. Die Beinfreiheit ist mit 1070 mm vorne und 945 mm hinten außergewöhnlich üppig. Die Kopffreiheit beträgt vorn 1023 mm, hinten 986 mm. Auf den Vordersitzen genießt man eine Schulterfreiheit von 1437 mm, den Fondfahrgästen stehen 1430 mm zur Verfügung.

Ein großzügiges Raumangebot ist eine der entscheidenden Voraussetzungen, um ein komfortables Interieur zu entwickeln. Die KIA-Designer haben den Sportage mit eleganten, äußerst bequemen Sitzen ausgestattet. Der Fahrersitz ist höhenverstellbar und – wie der Beifahrersitz – optional auch mit Sitzheizung erhältlich. Beide Vordersitze sind Liegesitze, deren Rückenlehnen bis auf die Ebene der hinteren Sitzbank abgesenkt werden können.

Bei der neu entwickelten „Drop & Fold“-Rückbank sind die Sitzbank und die – mehrfach neigungsverstellbare – Rückenlehne wie bei einer konventionellen Steilhecklimousine asymmetrisch geteilt (60:40), doch die Sitzbank steht auf einer faltbaren Konsole. Wenn der Laderaum vergrößert werden soll, wird die Sitzbank nach vorn und unten in den hinteren Fußraum eingeklappt, wodurch wiederum die Rückbanklehne so umgeklappt werden kann, dass eine völlig ebene Ladefläche auf dem Niveau des Gepäckraumbodens entsteht.

Der Einklapp-Mechanismus ist leicht zu bedienen, die Kopfstützen brauchen nicht entfernt werden. Die Lehne des Beifahrersitzes lässt sich zudem vollständig nach vorn umklappen, wodurch auch sehr lange Gegenstände problemlos transportiert werden können.

Dank seiner Variabilität bietet der Sportage viele verschiedene Kombinationen von Sitzplatzzahl und Gepäckraumgröße. Sind alle Sitzplätze belegt, können im Gepäckraum immer noch drei Golftaschen transportiert werden. Bei eingeklappter Rückbank vergrößert sich die Gepäckraumlänge von 812 mm auf 1635 mm und das Volumen von 573 Liter (bis Abdeckung: 332 Liter) auf 1411 Liter (bis Fensterhöhe: 788, sämtliche Angaben nach VDA).

Das Frachtabteil ist nicht nur groß, sondern auch sehr praktisch ausgestattet. Es verfügt über Befestigungshaken an der Rückbanklehne sowie Befestigungsösen am Boden, die es ermöglichen, das Gepäcknetz zum Fixieren von Ladung (ab EX-Ausführung) sowohl horizontal als auch vertikal zu spannen. Die serienmäßige, ausziehbare Gepäckraumabdeckung ist sehr stabil ausgelegt und dient daher nicht nur als Sichtschutz für das darunter liegende Gepäck, sondern auch als Ablage – wenn kleinere Gegenstände schnell durch die Heckscheibe verstaut werden sollen.

Neben dem sehr flexiblen Laderaum verfügt der Sportage über etliche Ablagemöglichkeiten und Staufächer: zum Beispiel eine oben in die Mittelkonsole integrierte Ablage mit zwei Ebenen, ein großes, abschließbares Handschuhfach, ein geschlossenes Ablagefach in der Tunnelkonsole, ein Schubfach unter dem Beifahrersitz, eine Ablage auf der Fahrerseite unterhalb des Armaturenbretts, Sonnenbrillenhalter am Dachhimmel, Kartentaschen mit Flaschenhaltern an allen vier Türen sowie je zwei Getränkehalter vorn und hinten, die in die Tunnelkonsole integriert sind.

AUSSTATTUNG UND KOMFORT

    • Klimaanlage, elektrische Fensterheber und Leichtmetallfelgen ab Werk

 

    • Audiosystem bei Allrad-Versionen serienmäßig, Navigation optional

 

    • EX-Version mit Klimaautomatik, Bordcomputer und Aluminium-Optik

 

    • Lederausstattung und sportlich-elegantes Lifestyle-Paket als Option

 

KIA ist bekannt dafür, viel Auto fürs Geld zu bieten. Das trifft beim Sportage in besonderer Weise zu. Denn dieser moderne Kompakt-SUV verfügt über ein hochwertiges, ergonomisches Equipment auf dem aktuellen Stand der Technik.

Das höhenverstellbare Vierspeichenlenkrad und der mehrfach einstellbare Sitz garantieren eine individuell perfekte Sitzposition im Cockpit. Die großen und kleinen Bedienelemente sind so angeordnet, dass der Fahrer sämtliche Systeme leicht betätigen und sich trotzdem voll auf das Fahren konzentrieren kann. Das gilt natürlich auch für den Schalthebel bzw. Automatik-Wählhebel, der nah am Lenkrad in die Mittelkonsole integriert ist.

Auf der Armauflage in der Fahrertür befinden sich acht Bedientasten: für die elektrischen Fensterheber (serienmäßig vorn und hinten), die Zentralverriegelung und die elektrisch einstellbaren Außenspiegel (EX-Ausführung) – alle Tasten sind so platziert, dass sie schnell zu bedienen sind.

Die mit einem Blendschutz versehene Instrumenteneinheit im Cockpit hat ein sportliches Design. Der zentrale, große Tachometer wird links flankiert von einem Drehzahlmesser und rechts von einer kombinierten Wassertemperatur- und Tankanzeige. Mit zwei traditionellen Bedienhebeln am Lenkrad lassen sich zum einen Fahrlicht und Blinker, zum anderen die Scheibenwaschanlage betätigen. Mit einem dritten Bedienhebel wird der Tempomat (Standard bei den Automatik-Versionen von 2.0 CRDi und 2.7 V6) reguliert. In der eleganten, für den Fahrer leicht erreichbaren Mittelkonsole befinden sich (von oben nach unten) die Digitaluhr, zwei einstellbare Lüftungsdüsen, der Platz für ein Audiosystem und die Regler für die Klimaanlage.

Bereits ab der Basisversion LX ist der Sportage serienmäßig mit einer Klimaanlage samt Pollenfilter ausgestattet. Sie wird aktiviert durch eine Soft-Touch-Taste, die in den Regler zur Steuerung des Luftstroms integriert ist. Die gehobene EX-Ausstattung beinhaltet eine Klimaautomatik mit „Set & Forget“-Funktion sowie Außentemperaturanzeige, Air Quality System (AQS) einem Reinluftfilter, der neben Staub und Pollen auch Mikroben und unangenehme Gerüche aus dem Innenraum fernhält. Bei der Klimaautomatik werden alle Einstellungen über Soft-Touch-Tasten gesteuert und auf einem LED-Monitor angezeigt.

Schon die Basis-Ausstattung LX beinhaltet neben der Klimaanlage zum Beispiel elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhenverstellbares Lederlenkrad, Servolenkung, Lederschaltknauf, höhenverstellbaren Fahrersitz, asymmetrisch geteilte und versenkbare Rückbank, eine stabile, ausziehbare Gepäckraumabdeckung, sowie 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Seitenbeplankung, Dachreling und eine separat zu öffnende Heckscheibe. Hinzu kommen etliche praktische Details wie ein Schubfach unter dem Beifahrersitz, Getränkehalter vorn und hinten oder die zusätzliche 12-Volt-Steckdose im Gepäckraum. Zur Standardausstattung jedes Allrad-Modells gehört zudem ein Satz hochwertiger Velours-Fußmattensatz mit dem Schriftzug „Sportage“.

Ebenfalls serienmäßig ist die Radiovorbereitung mit vier Lautsprechern. Sämtliche Allrad-Versionen verfügen zudem bereits ab Werk über ein leistungsstarkes Audiosystem (4x27 Watt Sinusleistung) mit CD-Kassetten-Radio, Verstärker und Diebstahlschutz. Optional können für alle Modelle auch Radio-Navigationssysteme geordert werden. Hier stehen ein Becker DTM (1 DIN) und ein Kenwood-System (2 DIN) zur Wahl.

Die gehobene EX-Ausführung verfügt über eine Klimaautomatik mit Luftgütesensor (Air Quality System) und Außentemperaturanzeige, einen Bordcomputer, Aluminium-Optik an Mittelkonsole, Türarmlehnen und Automatik-Wählhebel, Alu-Türeinstiegsleisten (mit Schriftzug „Sportage“), Türausstiegsleuchten vorn, Dämmerungssensor, Nebelscheinwerfer, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, eine Alarmanlage, beheizbare elektrische Außenspiegel, einen selbstabblendenden Innenspiegel (mit Kompass), ein Gepäcknetz sowie Türgriffe, die innen verchromt und außen – wie auch die Stoßfänger und Außenspiegel – in Wagenfarbe lackiert sind.

Die Ausstattung der Topversion Sportage 2.7 V6 umfasst ab Werk außerdem Vierstufen-Automatik, Tempomat, abgedunkelte Scheiben (ab B-Säule) und das EX-Paket: Es beinhaltet das Leder-Paket – Leder-Teilausstattung samt Sitzheizung vorn – und ein elektrisches Glasschiebedach. Beide Pakete werden optional auch für die EX-Ausführung des 2.0 und des 2.0 CRDi angeboten.

Zwei weitere Pakete stehen auf der Sonderausstattungs-Liste: Das LX-Paket (für die LX-Versionen mit Allradantrieb), das Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Alarmanlage, Bordcomputer, Dämmerungssensor, Nebelscheinwerfer und Türausstiegsleuchten umfasst. Und das Lifestyle-Paket (für die 2-Liter-EX-Versionen), das mit einem Leder/Kunstleder-Interieur in Orange- und Braun-Tönen die sportliche Eleganz des kompakten KIA-SUVs unterstreicht.

Flüster-SUV: Geräusche und Vibrationen deutlich reduziert
Die steigende Nachfrage nach immer kultivierteren Fahrzeugen hat KIA zu äußersten Anstrengungen bei der Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen veranlasst. Im neuen Sportage sorgen eine Reihe von Struktur- und Design-Elementen dafür, dass die durch Motor, Fahrwerk, Straße und Wind verursachten Geräusche deutlich verringert werden konnten. Der neue KIA-SUV ist daher leiser als seine Mitbewerber von Honda und Toyota.

Durch das aerodynamische Design und die abgerundeten Formen wurde der Luftwiderstand des Sportage reduziert, und damit auch das Windgeräusch bei hohen Geschwindigkeiten. Vibrationen und Geräusche die von Motor, Fahrwerk und Fahrbahnbelag herrühren werden durch eine spezielle Struktur der Bodenbleche verringert.

An einigen Punkten, die für die Stabilität der fünftürigen Karosserie entscheidend sind, wurde der Sportage besonders verstärkt, so an der Basis der A- und B-Säule, am oberen Ansatz der C-Säule, an der Verbindung zwischen Bodengruppe und hinteren Radhäusern sowie zwischen der Heckschürze und der Basis der D-Säulen. Und nicht nur durch die Verstärkung und Versteifung der Karosserie minimierten die KIA-Ingenieure Geräusche und Resonanzen, sondern auch dadurch, dass sie Schallbrücken durch neu entwickelte Isolations-Materialien unterbrochen haben.

Etliche weitere Maßnahmen sollen sicherstellen, dass Sportage-Passagiere ruhig und komfortabel reisen. Damit Windgeräusche draußen bleiben, wurden die Fensterrahmen in allen vier Seitentüren verstärkt und jede Tür im Bereich oberhalb der Gürtellinie mit einer neuartigen, dreilagigen Dichtung versehen. Um Motorgeräusche aus dem Innenraum fernzuhalten, verfügt die vordere Spritzwand über vertikale und horizontale Verstärkungen und ist mit einer sechslagigen Dämmschicht überzogen. Unabhängig von der Motorisierung verfügen alle Sportage-Modelle über einen großen Kühlventilator, der nicht nur eine hohe Kühlleistung hat, sondern dessen große Propellerblätter auch besonders leise arbeiten.

Geräusche, die von Fahrwerk und Straßenbelag herrühren, werden zum einen dadurch reduziert, dass die Radhäuser innen mit einer dicken Sandwich-Dämmung versehen sind. Zum anderen stützen sich sowohl die Vorderrad- als auch die Hinterradaufhängungen an Hilfsrahmen ab, wodurch die meisten straßenbedingten Vibrationen von der Fahrgastzelle ferngehalten werden können.

Insgesamt sanken durch dieses wirkungsvolle Maßnahmenbündel die Geräusche und Vibrationen auf ein Maß, das in dieser Fahrzeugklasse bisher kaum zu finden ist.

MOTOR UND KRAFTÜBERTRAGUNG

    • Ein Diesel und zwei Benziner zur Wahl, V6-Topversion mit 175 PS

 

    • Frontantrieb und elektronisch geregelter Allradantrieb verfügbar

 

    • Moderne „adaptive“ Automatik mit sequenzieller Schaltmöglichkeit

 

Für den KIA-Newcomer im Segment der kompakten SUVs steht eine gut gestaffelte Motorenpalette zur Verfügung. Sie umfasst zwei Benziner und ein Diesel-Triebwerk, die je nach Modell mit Schaltgetriebe oder Automatik kombiniert werden können.

Der in Europa beliebteste Motor ist der moderne 2-Liter-Turbodiesel, der mit Schaltgetriebe und mit Automatik angeboten wird. Das Aggregat, das mit dem kraftstoffsparenden Common-Rail-System arbeitet, ähnelt dem 16-Ventiler der im Kompakt-Van Carens und im neuen C-Segment-Modell Cerato zum Einsatz kommt. Es ist kombiniert mit einem Abgasrückführsystem und einem Ladeluftkühler. Dieser reduziert die Temperatur der Verbrennungsluft und steigert so deutlich die Effizienz des Selbstzünders.

Der Sportage 2.0 CRDi verfügt serienmäßig über Allradantrieb und mobilisiert eine Leistung von 83 kW (113 PS) bei 4000 Umdrehungen sowie ein maximales Drehmoment von 245 Nm bei 1800 bis 2500 Umdrehungen. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,1 Liter pro 100 Kilometer mit Schaltgetriebe und 8,0 Liter mit Automatik, die CO2-Emission beträgt 187 g/km bzw. 210 g/km (Automatik).

Für Kunden, die Benziner bevorzugen, hält KIA zwei Aggregate bereit. Zum einen den 2-Liter-Motor, der in ähnlicher Form bereits im Cerato eingesetzt wird. Der moderne 16-Ventiler verfügt über eine variable Ventilsteuerung (CVVT). Diese Technik verbessert besonders bei niedrigen und mittleren Drehzahlen die Motorleistung, macht die Gasannahme spontaner und senkt den Benzinverbrauch sowie die Abgasemissionen.

Der Motor mobilisiert 104 kW (141 PS) bei 6000 Umdrehungen und hat ein maximales Drehmoment von 184 Nm bei 4500 Umdrehungen – ein in dieser Klasse äußerst wettbewerbsfähiges Leistungsniveau. Der Sportage 2.0 ist serienmäßig mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt und ist sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb erhältlich. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 8,2 Liter je 100 Kilometer (Frontantrieb: 8,0 Liter), die CO2-Emission bei 194 g/km (Frontantrieb: 190 g/km).

Als Topmotorisierung bietet KIA einen kraftvollen V6-Benziner an. Das Leichtmetall-Triebwerk mit 2,7 Liter Hubraum, 129 kW (175 PS) und einem maximalen Drehmoment von 241 Nm bei 4000 Umdrehungen hat 24 Ventile, Multi-Point-Einspritzung und ein dreistufiges, variables Ansaugsystem. Dieses System steigert im unteren und mittleren Tourenbereich das Drehmoment und verbessert die Gasannahme und die Verbrennung. Der Sportage 2.7 V6 ist ab Werk mit Allradantrieb und Vierstufen-Automatik ausgerüstet und beschleunigt in 10,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 10,0 Liter auf 100 Kilometer, die CO2-Emission bei 237 g/km.

„Adaptive“ Automatik garantiert jederzeit optimale Kraftübertragung
Das vierstufige Automatikgetriebe ist für den Sportage 2.0 CRDi optional erhältlich und gehört beim Sportage 2.7 V6 zum Serienumfang. Diese „adaptive“ Automatik der neuen Generation verfügt über eine sequenzielle Schaltmöglichkeit (H-matic) und bietet dem Fahrer damit die Wahl zwischen dem Komfort einer Automatik und dem etwas sportlicheren Handling einer Handschaltung. Um sanfte, leise und leichte Gangwechsel zu garantieren überwacht eine elektronische Steuereinheit ständig eine Palette an Parametern, zum Beispiel die Beschleunigung, die Verzögerung, die Motordrehzahl und die Öltemperatur.

Diese Automatik beinhaltet zudem ein neuronales Netzwerk, das auf Basis der Fuzzy-Logik arbeitet und die jeweils ideale Fahrstufe bestimmt. Optimale Schaltmuster für die verschiedensten Straßenverhältnisse werden im Bordcomputer gespeichert. Der Rechner interpretiert blitzschnell sowohl die Situation des Fahrzeugs als auch die Intention des Fahrers, um sicherzustellen, dass das Getriebe immer im optimalen Gang arbeitet. Eine Sicherheits-Schaltsperre verhindert, dass der Wählhebel ohne gleichzeitigen Tritt auf die Bremse aus der Parkposition bewegt werden kann.

Serienmäßig sind die beiden 2-Liter-Motoren (Benziner und Diesel) mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. Durch kurze Übersetzungen im ersten und zweiten Gang ermöglicht dieses Getriebe flottes Beschleunigen, während der lang übersetzte fünfte Gang bei hohen Geschwindigkeiten ein ruhiges, kraftstoffsparendes Fahren erlaubt. Eine hydraulisch betätigte Kupplung sorgt für sanfte und leichte Gangwechsel. Das Schaltgetriebe ist für ein sehr weites Spektrum an Fahrverhältnissen ausgelegt und bietet die optimale Balance zwischen sportlichem und ökonomischem Fahren.

Frontantrieb oder permanenter, elektronisch geregelter Allradantrieb
Das Einstiegsmodell Sportage 2.0 LX wird wahlweise mit Front- oder Allradantrieb angeboten. Alle anderen Ausführungen sind ab Werk mit einem permanenten Allradantrieb ausgerüstet. Bei diesem Antriebskonzept wird die Kraftverteilung mit Hilfe einer elektronischen Steuereinheit (ECU) automatisch geregelt: Registriert sie das Durchdrehen eines Vorderrades oder beider Räder, wird bis zu 50 Prozent der Motorkraft an die Hinterachse geleitet.

Diese elektronische Kraftverteilung ist ständig aktiviert. Bei normalen, trockenen Straßenverhältnissen leitet die Elektronik die gesamte Motorkraft an die Vorderräder und der Sportage wird zum Fronttriebler. Falls nötig kann der Fahrer allerdings bei niedrigen Geschwindigkeiten per Schalter im Armaturenbrett eine gleichmäßige Kraftverteilung auf Vorder- und Hinterachse (je 50 Prozent) einstellen.

Ab 35 Stundenkilometern kehrt der Sportage dann automatisch zur elektronischen Kraftverteilung zurück, die mit steigendem Tempo nach und nach zum Frontantrieb übergeht. Ab 40 Stundenkilometern wird der SUV dann zu hundert Prozent über die Vorderräder angetrieben. Durch das Abschalten des Heckantriebs werden bei höheren Geschwindigkeiten mechanische Widerstände und Reibungsverluste reduziert – was den Kraftstoffverbrauch deutlich senkt.

FAHRWERK UND SICHERHEIT

    • Komfortables, auf optimales „On Road“-Handling abgestimmtes Fahrwerk

 

    • Hohes Sicherheitsniveau durch ESP, Traktionskontrolle und ABS mit EBD

 

    • Sechs Airbags und hochstabile Konstruktion für optimalen Schutz

 

Der neue Sportage teilt sich die Bodengruppe und einige Chassis-Komponenten mit dem KIA Cerato und dem Hyundai Elantra. Mit Hilfe modernster Technologien haben die KIA-Ingenieure für den fünftürigen SUV eine allen Ansprüchen gewachsene Karosserie entwickelt. Sie bietet ein Höchstmaß an Stabilität, um einen erstklassigen Insassenschutz und eine hohe Fahrzeuglebensdauer zu gewährleisten. Und sie bietet die erforderliche hohe Steifigkeit, um die in Europa bevorzugte straffere Fahrwerksabstimmung und ein agiles Handling zu ermöglichen.

Ein vorderer Hilfsrahmen aus hochfestem Stahl bildet die Brücke zwischen den linken und rechten Chassis-Profilen und stellt einen Teil des vorderen Aufprallschutzes dar. Dieser Hilfsrahmen stützt außerdem die Vorderradaufhängung ab sowie den quer eingebauten Motor, das Getriebe und die Lenkung. Außerdem trägt er dazu bei, die Fahrgastzelle gegen Vibrationen und Abrollgeräusche zu isolieren.

Ein großer Querträger vor der Passagierkabine trägt zur hohen Stabilität der Konstruktion bei. Diese vordere Spritzwand ist so ausgelegt, dass sie im Falle eines Seitenaufpralls die Insassen wirksam schützt. Zusammen mit den A-Säulen, die sie stützt, bildet sie eine von vier Ringkonstruktionen (weitere auf Höhe der B-, C- und D-Säulen), die den Passagierraum zur Sicherheitszone machen. Alle Türen sind an hochfesten Holmen angebracht, die im Falle eines Seitenaufpralls weiteren Schutz bieten. KIA rechnet damit, dass der Sportage im Crashtest Euro NCAP ein 4-Sterne-Ergebnis erzielen wird.

Hoher Fahrkomfort und große Spurstabilität
Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorn und hinten ist auf ein gutes „Onroad“-Handling und ein geschmeidiges, komfortables Fahrverhalten auf europäischen Straßen ausgelegt. Und natürlich besitzt der Sportage auch auf unbefestigten Pisten die Souveränität eines modernen SUV.

Unter dem Motorraum befindet sich ein Hilfsrahmen, an dem sich die McPherson-Federbeine der Vorderachse und die Lenkung abstützen und der auch dazu beiträgt, dass straßenbedingte Vibrationen nicht in den Innenraum gelangen. Die Koaxial-Schraubenfedern sorgen für ruhiges Fahren und guten Bodenkontakt. Die Stabilisatoren sind an den Federbeinen montiert, was zu optimalem Handling und verbessertem Fahrverhalten führt, ohne Einbußen bei der Stabilität.

Die Radaufhängung hinten unterscheidet sich bei Frontantrieb-Modellen und Allradlern. Der Fronttriebler hat einen querliegenden Hilfsrahmen mit doppelten unteren Querlenkern und einzelnen Längslenkern in Fahrtrichtung. Die Federbeine mit Koaxial-Schraubenfedern bieten hohen Fahrkomfort und große Spurstabilität.

Bei den Modellen mit Allradantrieb ist der hintere Hilfsrahmen größer und stabiler, da hier zusätzlich auch das hintere Differenzial untergebracht ist. Obwohl sich auch die hinteren Radnaben unterscheiden, weil sie die Antriebswellen aufnehmen müssen, ist das Layout der Radaufhängung insgesamt dem der Frontantriebs-Version ähnlich. Es kommen zwar andere Komponenten zum Einsatz, doch auch beim Allradler beinhaltet die Hinterradaufhängung doppelte untere Querlenker und einzelne Längslenker in Fahrtrichtung.

Beide Varianten der Hinterradaufhängung sind äußerst kompakt aufgebaut, um die Größe des Laderaums möglichst wenig zu beeinträchtigen. Gasdruckstoßdämpfer sind Standard.

Jedes Sportage-Modell verfügt über eine servounterstützte Zahnstangenlenkung (Übersetzung 16,1 : 1) mit 3,2 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag. Der Wendekreis beträgt zwölf Meter.

ABS, EBD, Traktionskontrolle und Leichtmetallfelgen
Das Bremssystem mit Tandem-Bremskraftverstärker und Scheibenbremsen rundum (vorn innenbelüftet, 280 mm Durchmesser, hinten 284 mm beim Allradler, 262 mm bei Frontantrieb) nutzt den Radinnenraum der 16-Zoll-Standardbereifung voll aus. Alle Modelle verfügen über ein Vierkanal-ABS mit vier Sensoren und elektronischer Bremskraftverteilung (EBD). Sie verteilt die Bremskraft optimal auf die vier Räder – je nach Bodenhaftung des einzelnen Rades – und erhöht so die Fahrzeugkontrolle und Stabilität. Dieses hocheffektive Bremssystem bringt zum Beispiel den 2-Liter-Benziner aus 100 Stundenkilometern in nur 40,9 Metern zum Stehen – ein Wert, mit dem der Sportage zu den Besten seines Segments gehört. Die Feststellbremse arbeitet mechanisch und wirkt auf die beiden Hinterräder.

In der EX-Ausführung verfügt der Sportage serienmäßig über eine Traktionskontrolle (TCS). Wenn das System an einem Rad Schlupf registriert, reagiert es durch Drosselung der Motorleistung oder durch direkten Bremseingriff – falls nötig auch durch beides. Es nutzt die ABS-Sensoren, um festzustellen, ob ein einzelnes Rad auf schlüpfrigem Untergrund anfängt durchzudrehen. In diesem Fall aktiviert TCS die Bremskraft des betreffenden Rades – oder reduziert seinen Antrieb, bis es wieder den nötigen Grip hat.

Der Sportage ist serienmäßig mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen bestückt. Sie sind in der LX-Ausführung mit Reifen der Dimension 215/65 R16 kombiniert in der EX-Version mit Pneus der Größe 235/60 R16. Ein vollwertiges Leichtmetall-Ersatzrad ist innen im Gepäckraumboden untergebracht.

Sechs Airbags und ESP serienmäßig
Die Ausstattung des Sportage umfasst etliche Elemente, die Stress und Ermüdung reduzieren, damit sich der Fahrer jederzeit voll auf die Anforderungen des Straßenverkehrs konzentrieren kann. Und das hohe Niveau der aktiven Sicherheitsausstattung – gutes Handling, präzise Lenkung, kraftvolles Bremssystem mit ABS und EBD sowie Traktionskontrolle und ESP – hilft ihm dabei, gar nicht erst in potenzielle Unfallsituationen zu geraten.

Alle Allradversionen verfügen serienmäßig über das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), das für den Sportage 2.0 2WD optional angeboten wird. Das ESP vergleicht ständig die tatsächliche Bewegung des Sportage mit dem Kurs, den der Fahrer vorgibt. Kommt es zu Abweichungen – etwa weil das Fahrzeug ins Rutschen oder Schleudern gerät – greift das ESP automatisch ein, indem es einzelne Räder abbremst und/oder die Motorleistung drosselt.

Wenn sich ein Unfall nicht vermeiden lässt, werden die Insassen durch die äußerst stabile Konstruktion von Karosserie und Fahrgastzelle geschützt sowie durch etliche Vorrichtungen zur passiven Sicherheit. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von KIA geht davon aus, dass der neue Sportage beim offiziellen europäischen Crashtest Euro NCAP vier Sterne erreichen wird.

An allen fünf Sitzplätzen befinden sich höhenverstellbare Kopfstützen und Dreipunktgurte, die vorn mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgerüstet sind. Bei einer Kollision straffen sich die Gurte zunächst augenblicklich, um die Passagiere sicher in ihren Sitzen zu halten. Dann geben sie allmählich wieder nach, um die Kraft des Aufpralls kontrolliert abzugeben und das Risiko von Verletzungen durch die Gurte selbst zu minimieren.

Der Sportage ist mit sechs Airbags ausgestattet: Front- und Seitenairbags für Fahrer- und Beifahrer sowie durchgehende Vorhangairbags. Dieses Airbagsystem der neuen Generation erfasst über Sensoren die Schwere eines Aufpralls und sorgt dafür, dass die richtigen Airbags mit der optimalen Geschwindigkeit ausgelöst werden.

Der Einsatz der Seitenairbags wird durch Sensoren in den zentralen B-Säulen gesteuert. Bei einem Seitenaufprall öffnen sich die Airbags von der Seite der Rückenlehne aus, um die Passagiere vor Arm und Rumpfverletzungen zu schützen und zu verhindern, dass jemand aus dem Fenster geschleudert wird. Gleichzeitig werden die Frontairbags und Gurtstraffer aktiviert – sämtliche Sicherheitssysteme arbeiten Hand in Hand und bieten einen Rundumschutz für die Fahrgäste.

Die Vorhangairbags in der A-Säule, dem Dachlängsträger und der C-Säule werden ausgelöst bei einem Seitenaufprall oder wenn sich das Fahrzeug überschlägt. Sie schützen die Passagiere vorne und auf den Rücksitzen vor Kopf- und Halsverletzungen. Ein zentraler Bordcomputer steuert alle Airbags und stellt sicher, dass kein Airbag durch kleine Parkrempler, beim Durchfahren eines Schlaglochs oder durch andere Irritationen ausgelöst wird.

Die sehr guten Sichtverhältnisse im Sportage werden in der EX-Ausführung durch Details noch weiter optimiert: Das automatische Fahrlicht schaltet sich bei Dämmerung, in Tunnels oder bei Nebel ohne Zutun des Fahrers ein. Der elektrochromatische Innenspiegel blendet bei zu grellem Licht von hinten automatisch ab. Und die perfekte Rücksicht wird komplettiert durch elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel.

Im Falle eines Unfalls trägt ein automatischer Stopp der Kraftstoffversorgung dazu bei, die Brandgefahr zu minimieren.

Sicherungen für Auto und Inventar
Gegen Unbefugte ist das Fahrzeug durch eine elektronische Wegfahrsperre und die Zentralverriegelung geschützt, zu der in der EX-Ausführung auch eine Fernbedienung gehört. Eine Alarmanlage gehört ebenfalls zur EX-Ausstattung.

Der standardmäßige Batterieentladeschutz schaltet alle Lichter innen wie außen automatisch ab, sobald der Motor ausgeschaltet wird.

Und auch außerhalb des Fahrzeugs sorgt der Sportage für die Sicherheit seiner Passagiere: Niedrig positionierte Türausstiegsleuchten vorn (EX-Version) hellen die direkte Umgebung neben dem Fahrzeug auf und schützen so Fahrer und Beifahrer vor Fehltritten.

Die Umwelt fest im Blick Der Sportage demonstriert wie alle aktuellen KIA-Automobile das Engagement des koreanischen Unternehmens für gleichermaßen kundenorientierte und umweltbewusste Fahrzeuge. Bei der Herstellung des neuen SUV werden, wo immer möglich, recycelte oder recyclebare Materialien eingesetzt. Alle größeren Kunststoffteile sind leicht zu demontieren und mit einer Material-Codierung versehen, um späteres Recycling zu erleichtern. Das Kühlmittel für die Klimaanlage ist FCKW-frei.

 

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