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KIA Cerato Stufenheck

Der im Sommer 2004 gestartete KIA Cerato, der als Fünf- und Viertürer angeboten wird, ist ein strategisch äußerst wichtiges Modell für den koreanischen Hersteller. Denn mit diesem kompakten Familienauto in der 4,34 Meter langen Steilheckversion und der 4,48 Meter langen Stufenheckausführung hat die schnellst wachsende Automarke in Europa nun auch im absatzstarken C-Segment ein absolut konkurrenzfähiges Modell im Angebot.

 

 

  • Neuer Kompaktwagen ist strategisch wichtiges Modell für KIA

 

  • Entwicklung dauerte dreieinhalb Jahre und kostete 220 Millionen Euro

 

  • Ab 2006 europaweiter Jahresbsatz von über 30.000 Einheiten anvisiert

 

  • 5 Jahre Garantie und 5 Jahresinspektionen im Kaufpreis inbegriffen

 

Der Cerato ist ein Volumenfahrzeug, mit dem weltweit eine stärkere Marktdurchdringung erreicht werden soll. Besonderer Wert wurde bei der Entwicklung des neuen Kompaktwagens darauf gelegt, die hohen Ansprüche europäischer Kunden zu erfüllen. KIA geht davon aus, dass die beiden Varianten des Cerato ab 2006 europaweit jährlich mehr als 30.000 Käufer finden werden.

Das Design des Cerato spricht moderne, stilbewusste Käufer an. Vor allem die Steilheckvariante wird dazu beitragen, das Image von KIA als eine junge, sportliche und charmante Marke zu festigen, während die Stufenhecklimousine durch markante Eleganz und ein Coupé-ähnliches Profil besticht.

Und der Cerato hat noch mehr zu bieten, denn im Kaufpreis inbegriffen ist ein Service-Plus-Paket (bei Kauf bis 30.6.2005): fünf Jahresinspektionen (bzw. alle 15.000 Kilometer) und eine um zwei Jahre verlängerte Fahrzeuggarantie, die nunmehr für fünf Jahre ohne Kilometerbegrenzung gilt.

Mit dem Cerato hat KIA einen attraktiven Newcomer mit besten Erfolgsaussichten in das umkämpfte C-Segment geschickt. Diese wichtigste Fahrzeugklasse ist in fast allen Märkten der Welt das zentrale Segment mit dem härtesten Wettbewerb – aber eben auch mit der Chance, hohe Stückzahlen abzusetzen. Der Cerato konkurriert mit Wettbewerbern wie Volkswagen Golf, Opel Astra, Honda Civic, Toyota Corolla, Ford Focus und Peugeot 307.

Während in den meisten europäischen Ländern die Steilheckversion des Cerato auf größeres Interesse stößt, ist der Viertürer in einigen Regionen Europas und vor allen in Nordamerika stärker gefragt. Nicht zuletzt durch die asymmetrisch geteilte und umklappbare Rückbanklehne hat die Stufenheckvariante echte Transporter-Qualitäten, die sie deutlich variabler machen als klassisch dreigeteilte Limousinen. KIA rechnet damit, dass sich der viertürige Cerato in Nordamerika mit einem Jahresabsatz von 120.000 Einheiten zum Topseller der Marke entwickeln wird.

Konzipiert wurde der Cerato in KIA-Entwicklungszentren in Korea, den USA und Deutschland (Rüsselsheim). Die Entwicklung dauerte fast dreieinhalb Jahre und kostete rund 220 Millionen Euro. Hergestellt werden beide Varianten des Cerato in Korea.

DESIGN UND FUNKTIONALITÄT

 

  • Sportlich-eleganter Auftritt in beiden Karosserieversionen

 

  • Markante Front, dynamische Seitenlinie, hervorragende Aerodynamik

 

  • Geräusche und Vibrationen auf ein Minimum reduziert

 

Ganz gleich, aus welchem Blickwinkel man ihn betrachtet: Der neue KIA Cerato ist – als Fünftürer wie Viertürer – ein in jeder Hinsicht modernes Auto. Seine klaren Proportionen und die bis ins kleinste Detail durchdachte Formensprache verleihen ihm einen attraktiven, sportlichen Look und eine exzellente Aerodynamik.

Das neue KIA-Modell passt perfekt ins C-Segment, hebt sich aber schon optisch deutlich von den Mitbewerbern ab. Der Kühlergrill mit den zusätzlichen Lufteinlässen an beiden Seiten, die großen Doppelscheinwerfer und ein weit hinabreichender Frontstoßfänger mit markantem Lufteinlass bilden eine starke Einheit, die Kraft, Souveränität und Solidität ausdrückt – und dem Cerato einen unverwechselbaren Auftritt verschafft.

Der starke Gesamteindruck basiert auf einem bis ins Detail schlüssigen Design. So begrenzt zum Beispiel eine Chromleiste an der Vorderkante der Motorhaube den Kühlergrill nach oben, was gleichzeitig elegant und prägnant wirkt. Durch den groß dimensionierten Grill strömt zudem reichlich Kühlluft in den Motorraum. Die Klarglas-Scheinwerfer sind mit Multi-Fokus-Reflektoren ausgestattet. Tiefliegende, in den Stoßfänger integrierte Nebelscheinwerfer lenken das Auge des Betrachters auf die sportliche gestaltete untere Frontpartie, die schon optisch die exzellente Straßenlage des Cerato andeutet.

Auch von der Seite macht der neue KIA eine gute Figur: geschmeidig und dynamisch. Die flach stehende Frontscheibe und die lange Dachlinie (Steilheck) bzw. die elegant auslaufende C-Säule und der kompakte Kofferraum (Stufenheck) verleihen beiden Cerato-Modellen ein sportliches Aussehen. Eine markante Linie zieht sich unterhalb der Seitenscheiben über die Kotflügel bis in den Frontstoßfänger und bringt die weit ausgestellten Räder besonders zur Geltung.

Langer Radstand (2,61 Meter), kurze Überhänge und große 15- bzw. 16-Zoll-Felgen machen den Cerato zu einem ausdrucksstarken Auto. Die sportliche Silhouette und die markante Linien verleihen dem Kompaktwagen – selbst aus der Ferne betrachtet – eine dynamische Spannung. Eine große Frontscheibe und tief ausgeschnittene Seitenfenster sorgen für einen hellen, lichtdurchfluteten Innenraum und beste Rundumsicht für den Fahrer. Die in Wagenfarbe lackierten Außenspiegel, Türgriffe und Seitenschutzleisten unterstreichen den sportlich-eleganten Auftritt.

Beide Varianten des Cerato verfügen über extra große Rücklichteinheiten, die sich bis zu den äußersten Kanten der Karosserie ziehen und das plastische Design-Konzept betonen.

Die Steilheckversion wirkt durch die längere Dachlinie und die steileren C-Säulen etwas abgerundeter, was bereits auf den stärker praktisch orientierten Innenraum sowie die Stadt- und Parklücken-freundliche Natur des fünftürigen Cerato hindeutet.

Der Kofferraumdeckel der Stufenhecklimousine ist an der Heckkante sanft nach oben geschwungen, eine unauffällige aerodynamische Lippe reduziert den Strömungswiderstand. Oberhalb des Nummernschild-Ausschnitts rundet eine dezente Zierleiste in Wagenfarbe das elegante Außendesign ab.

Beide Cerato-Varianten machen auch in puncto Aerodynamik eine gute Figur. Das gilt für die großen Linien der Karosserie mit den tiefliegenden Stoßfängern, der flachen Frontscheibe und dem scharf geschnittenen Heck. Das gilt aber auch für die sorgfältig gestalteten Details, etwa an der Frontpartie, für die Außenspiegel oder die Gestaltung der A-Säulen. Darüber hinaus wurde auf besonders geringe Spaltmaße geachtet. All dies führte zu einem cW-Wert von 0,32 beim Viertürer und 0,33 beim Fünftürer.

Geräusche und Vibrationen erfolgreich minimiert
Mit jedem neuen Automobil erwarten die Kunden eine weitere Reduzierung der Fahrgeräusche sowie der Vibrationen im Innenraum. Der KIA Cerato erfüllt diese Erwartungen dank einer Reihe von konstruktiven und gestalterischen Entwicklungen. So reduziert das aerodynamisch optimale Design der Karosserie die Fahrtwindgeräusche bei schneller Fahrt, während der speziell gestaltete Unterboden die Luftströmung so lenkt, dass Auftrieb, Geräuschentwicklung und Vibrationen verringert werden.

Entwickelt wurde das Design des Cerato im riesigen Windkanal des zentralen Forschungs- und Entwicklungszentrums von KIA in Namyang. Dieser Windkanal ist schallgedämmt und ermöglicht den Ingenieuren, die Geräuschentwicklung innerhalb wie außerhalb des Fahrzeugs zu messen. Eine ausgefeilte Technologie erlaubt es den Entwicklern zudem, durch die Veränderung der Fahrzeugform den Luftwiderstand zu minimieren und dabei gleichzeitig die Lautstärke und Art der enstehenden Geräusche zu kontrollieren – um auch diese auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Die Karosserie ist an wesentlichen Stellen – etwa den A-Säulen, dem Dach und den Türschwellern – besonders verstärkt. Zahlreiche Hohlräume wurden mit Dämm-Material ausgefüllt, um die Fahrgeräusche zu senken. Die einteilige Spritzwand vor dem Armaturenbrett ist mit einer fünflagigen Dämmung isoliert. Dies verhindert wirkungsvoll, dass störende Geräusche aus dem Motorraum in die Passagierkabine dringen. Zusätzlich sind die Hohlräume der A-, B- und C-Säulen mit Dämmstoff ausgeschäumt.

Die Motoraufhängung besteht aus Kunststoff und Aluminium und nicht mehr – wie bislang üblich – aus Stahl. Dies dämpft die Vibrationen. Der Kern des Lenkrads ist aus Magnesium gefertigt, ein Material, das ebenfalls über besondere Dämpfungseigenschaften verfügt.

Die Motorabdeckung hält nicht nur Geräusche zurück, sondern sorgt auch für eine ansprechende Optik des Motorraumes. Am Heck des Cerato kommt ein Auspufftopf mit je nach Abgasdruck variabler Geometrie zum Einsatz. Er minimiert bei niedrigen Drehzahlen die Geräuschentwicklung und senkt bei hohen Drehzahlen den Abgasdruck, um so die Motorleistung zu steigern.

Der großvolumige Luftfilter (sieben Liter) sowie ein durchlässiges Ansaugrohr eliminieren die Ansauggeräusche. Zudem ist der Ansaugtrakt so geformt, dass er vom Motor kaum erwärmt wird. So bleibt die Temperatur der angesaugten Luft niedrig, was die Leistungsausbeute verbessert.

INNENRAUM UND PLATZANGEBOT

 

  • Helles und geräumiges Interieur mit sportlich-edler Note

 

  • Große Kopf- und Beinfreiheit auf allen Plätzen, hoher Sitzkomfort

 

  • Kofferraum beim Fünftürer von 394 Liter auf 1046 Liter erweiterbar

 

Der 2,61 Meter lange Radstand ist die Basis für den großzügigen Innenraum des Cerato, in dem Fahrer und Passagiere bequem und komfortabel reisen können. Das gesamte Package des Fahrzeugs – also die Anordnung der technischen Bauteile – ist ganz auf das größtmögliche Raumangebot für Insassen und Gepäck ausgerichtet.

Aufgrund der großen Glasflächen ist der Innenraum des Cerato sehr hell. Zu der freundlichen und geräumigen Atmosphäre kommen großzügige Innenmaße, bei denen der neue KIA zahlreiche Wettbewerber übertrifft. Beide Modell-Varianten bieten eine Beinfreiheit von 1087 mm vorn und 898 mm hinten sowie eine Schulterfreiheit von 1400 mm vorn und 1370 mm hinten. Die Kopffreiheit beträgt auf den Vordersitzen 1017 mm und auf den hinteren Plätzen 985 mm (Steilheck) bzw. 970 mm (Stufenheck).

Das klare Karosseriedesign mit elegant geschwungenen Oberflächen und markanten Kanten setzt sich im Innern des Cerato fort. Schlichte, moderne Formen und hochwertige Materialien schaffen ein edles Ambiente, wie man es sonst von höher positionierten Fahrzeugen kennt. Ins Auge fällt die horizontal geteilte Armaturentafel, deren oberer Teil dunkel gehalten ist, um störende Lichtreflexe zu vermeiden. Ebenfalls dunkel getönt sind die Oberflächen der oberen Türverkleidungen.

Dank der guten ergonomischen Gestaltung der Sitze können im Cerato auch lange Strecken ermüdungsfrei und entspannt zurückgelegt werden. Zudem bieten die Sitze auch bei flotter Kurvenfahrt einen guten Seitenhalt. Höhenverstellbare Kopfstützen an allen fünf Sitzplätzen gehören zur Serienausstattung.

Für zusätzlichen Komfort auf den vorderen Sitzen sorgen Fullmaflex®-Rückenlehnen, die sich automatisch dem Körperbau anpassen und dadurch bestmögliche Unterstützung im Lenden- und Beckenbereich garantieren. Lenkrad, Schaltknauf und Handbremsgriff sind in der EX-Ausführung standardmäßig mit Leder bezogen. Optional sind auch Sitzbezüge in Leder und eine Sitzheizung für die Frontpassagiere verfügbar.

In der Steilheck-Ausführung des Cerato sind Rücksitzbank und -lehne im Verhältnis 60:40 geteilt und einklappbar. Der bereits bei normaler Sitzanordnung 394 Liter fassende Kofferraum vergrößert sich durch das vollständige Einklappen der Rücksitzbank auf bis zu 1.046 Liter. Auch beim Stufenheckmodell ist die Rücksitzlehne asymmetrisch geteilt und umklappbar, wodurch sich das Stauabteil (381 Liter) flexibel vergrößern lässt.

Die Oberfläche der Mittelkonsole besteht aus hochwertigem Kunststoff, der im Ton dem Interieur angepasst ist. In der EX-Ausführung ist sie in edler Aluminium-Optik gehalten. In den Modellen mit Automatikgetriebe gibt eine metallene Schaltkulisse dem Interieur eine zusätzlich luxuriöse Note.

Ein weiteres Stilelement des Innenraums sind die vier flach in die Armaturentafel integrierten Lüftungsdüsen. In der elegant geschwungenen Mittelkonsole befinden sich unterhalb der Digitaluhr zwei weitere Lüftungsdüsen, außerdem der Schalter für das Warnblinklicht, ein Audiosystem und schließlich die Regler für die Klimaanlage.

AUSSTATTUNG UND KOMFORT

 

  • Entspanntes, ermüdungsfreies Fahren durch erstklassige Ergonomie

 

  • Audiosystem, Klimaanlage und elektrische Fensterheber ab Werk

 

  • EX-Ausführung mit Klimaautomatik, Bordcomputer und Tempomat

 

Der Innenraum des Cerato ist funktional und ergonomisch gestaltet – und zudem in höchstem Maße komfortabel. Viertürer wie Fünftürer stellen eine großzügige Komplettaustattung für ein entspanntes Fahrerlebnis bereit. KIA hat den Ruf, eine umfangreiche Ausstattung zu einem moderaten Preis zu bieten – der neue Cerato setzt diese Strategie überzeugend fort.

Beim Design des Interieurs stand vor allem die Bedienfreundlichkeit im Mittelpunkt der gestalterischen Überlegungen. Alle Bedienelemente sind einfach und schnell zu handhaben, ihre Funktion erklärt sich von selbst. Ein Beispiel für die übersichtliche Gestaltung ist die Mittelkonsole: Sie ist logisch in Funktionsebenen gegliedert: Oben ist die Digitaluhr platziert, darunter befinden sich zwei flach in die Oberfläche der Konsole integrierte Gebläsedüsen, wiederum darunter das Audiosystem und in der untersten Ebene schließlich die Regler für die Klimaanlage.

Alle Kontroll- und Anzeigeinstrumente sind für den Fahrer auf einen Blick abzulesen, dazu kommen ergonomisch optimal positionierte und leicht zu bedienende Funktionstasten und -schalter. Das Vierspeichen-Lenkrad lässt sich um 40 mm in der Höhe verstellen. Stets bleibt dabei die übersichtlich gestaltete Instrumenteneinheit mit vier Cockpit-Anzeigen und einem Multifunktions-LED-Display im Blickfeld des Fahrers. Das beleuchtete Zündschloss befindet sich auf der rechten Seite des Lenkrads.

An Lenkstockhebeln befinden sich die Schalter für die Scheibenwischer und den Tempomat (nur 2.0 Benziner). Bei der Wisch- und Waschanlage für die Frontscheibe reicht eine Fingerbewegung, um die Scheibenreinigung in Gang zu setzen. Die Geschwindigkeit der Scheibenwischer lässt sich zweistufig regeln, dazu kommt eine dreistufige Intervallschaltung. Mit einem Reset-Schalter kann der Tempomat, der sich bei Betätigen der Bremse automatisch ausschaltet, schnell und einfach auf die zuvor gewählte Geschwindigkeit zurückgesetzt werden.

Die vier analogen Cockpitinstrumente informieren den Fahrer über Geschwindigkeit, Motordrehzahl, Kraftstoffvorrat und die Temperatur des Kühlwassers. Unterhalb des Lenkrads befindet sich ein Schalter, mit dem die Instrumentenbeleuchtung – etwa bei Nachtfahrten – abgedimmt werden kann. Zur EX-Ausstattung gehört ein Bordcomputer, dessen im Tachometer integriertes Display unter anderem Aufschluss gibt über die Durchschnittsgeschwindigkeit, die Fahrzeit und die noch verbleibende Fahrstrecke, bis der nächste Tankstopp nötig wird.

Elektrische Fensterheber vorn und hinten gehören zur Serienausstattung des Cerato. Über Tasten in der Armlehne der Fahrertür lassen sich bequem die vier Fensterheber bedienen und beide Außenspiegel einstellen. Auf der Fahrerseite wird die Scheibe nach einmaliger Betätigung der Taste dank der One-Touch-Funktion automatisch ganz geöffnet.

Der Cerato verfügt ab Werk über ein Audiosystem mit CD-MP3-Radio. Für erstklassigen Sound sorgen vier Lautsprecher, die in der EX-Ausführung durch zwei Hochtöner ergänzt werden. Zum Serienumfang gehört eine Dachantenne (Steilheck) bzw. eine elektrische Teleskopantenne (Stufenheck). Optional kann auch das 1-DIN-Radio-Navigationssystem Becker DTM geordert werden.

Die manuelle Klimaanlage (LX-Ausführung) wird über eine Soft-Touch-Taste aktiviert, die in den Regler für die Luftverteilung integriert ist. Die Modelle mit Klimaautomatik (EX-Ausführung) sind mit Drehschaltern für die Regelung von Temperatur und Gebläsestärke ausgestattet. Diese befinden sich neben einem LCD-Display, auf dem alle Daten der gewählten Klimakonfiguration übersichtlich angezeigt werden: die Richtung der ausströmenden Luft, die Gebläsestärke sowie die Innen- und Außentemperatur. Eine „Set-and-forget“-Funktion hält die Temperatur im Innenraum auf ein halbes Grad Celsius genau konstant. Die Klimaautomatik kann natürlich auch manuell reguliert werden.

Die Klimaanlage ist ab Werk mit einem Pollenfilter ausgestattet. Die EX-Ausführung des Cerato verfügt darüber hinaus über ein Air Quality System (AQS), mit dem sich die Luftfeuchtigkeit und Luftgüte im Innenraum regulieren lässt und dessen Aktivkohlefilter auch Mikroben und unangenehme Gerüche fernhält.

Der Cerato bietet seinen Insassen zahlreiche Ablagemöglichkeiten für viele nützliche Utensilien. So können in der Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen CDs und weitere Reisegegenstände griffbereit untergebracht werden. Neben der Handbremse befinden sich zwei Getränkehalter. Die Fond-Passagiere können ihre Getränke in zwei weiteren Haltern am hinteren Ende der Mittelkonsole sicher abstellen.

An den Vordertüren gibt es Ablagefächer für Landkarten und Halterungen für Getränkeflaschen. Das beleuchtete Handschuhfach ist großzügig gestaltet, flache Gegenstände können auch unterhalb des Lenkrads verstaut werden. Ein weiteres Staufach am unteren Ende der Mittelkonsole, direkt vor dem Schaltknauf, ist mit einer 12-Volt-Steckdose ausgestattet. Ablagetaschen an den Rücklehnen der Vordersitze runden das Angebot der Staumöglichkeiten im Cerato ab.

Standard ist in jedem Modell ein Satz hochwertiger Velours-Fußmatten mit dem Schriftzug „Cerato“.

MOTOR UND KRAFTÜBERTRAGUNG

 

  • Zwei moderne Benziner und ein durchzugsstarker Diesel zur Wahl

 

  • Topmotorisierung mit 105 kW (143 PS) und variabler Ventilsteuerung

 

  • Elektronisch regulierte, adaptive Vierstufen-Automatik

 

Das Motorenangebot für den Cerato umfasst ein Dieselaggregat und zwei Benzinmotoren. Bei den Benzinern kann der Kunde zudem zwischen einem Fünfgang-Schaltgetriebe und einer Vierstufen-Automatik wählen.

Beide Benzinmotoren erfüllen die Abgasnorm Euro 4, und auch der Common-Rail-Diesel ist ein Triebwerk, das sich durch niedrige Abgaswerte (Euro 3) bei zugleich erstklassigen Leistungsdaten auszeichnet.

Der Dieselmotor des Cerato 2.0 CRDi ist identisch mit dem 16-Ventiler, der auch im Kompaktvan Carens zum Einsatz kommt. Das durchzugsstarke Aggregat leistet 83 kW (113 PS) bei 4000 Umdrehungen und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 245 Nm bei 1800 bis 2500 Umdrehungen. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beträgt 6,0 Liter und die CO2-Emission 157 Gramm pro Kilometer.

Das Dieseltriebwerk ist mit einem Common-Rail-Einspritzsystem ausgestattet. Diese Technik stellt permanent unter hohem Druck das Kraftstoff-Luft-Gemisch bereit, das aus einer zentralen Versorgungsröhre (Common Rail) direkt in die Brennkammern der einzelnen Zylinder eingespritzt wird. Ein Verfahren, das vor allem zur Kraftstoffersparnis beiträgt und bei dem der Einspritzzeitpunkt in den jeweiligen Zylinder, die Einspritzmenge und der Druck des Kraftstoff-Luft-Gemischs elektronisch gesteuert werden.

Für Kunden, die einen Benzinmotor vorziehen oder einen Cerato mit Automatikgetriebe möchten, stehen zwei Ottomotoren zur Wahl. Der neue 1,6-Liter-DOHC-Benziner ist mit Vierventil-Technik ausgestattet und mobilisiert 77 kW (105 PS) bei 5800 Umdrehungen und ein maximales Drehmoment von 143 Nm bei 4500 Umdrehungen – ein leistungsstarker Motor mit einem bewährten, zuverlässigen Konzept. Der Gesamt-Kraftstoffverbrauch beträgt 7,0 Liter je 100 Kilometer (Stufenheck: 6,8 Liter), die CO2-Emission liegt für die Version mit Schaltgetriebe bei 167 g/km (Stufenheck: 165 g/km), für die Variante mit Automatikgetriebe bei 187 g/km.

Beim 2,0-Liter-DOHC-Benziner setzt KIA erstmals die kontinuierlich verstellbare Ventilsteuerung (CVVT) ein. CVVT nutzt den Öldruck des Motors, um die Position der zwei Nockenwellen zu verändern und so die Ventil-Öffnungszeiten zu variieren. Das Resultat dieser Technik: Vor allem bei niedrigen und mittleren Drehzahlen verbessert sich die Motorleistung, wird die Gasannahme spontaner, und es sinken der Benzinverbrauch sowie die Abgasemissionen.

Der 16-Ventiler mit einem Hubraum von 1975 Kubikzentimetern leistet 105 kW (143 PS) bei 6000 Umdrehungen pro Minute und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 186 Nm bei 4500 Umdrehungen. Damit gehört der KIA Cerato mit dem 2-Liter-Benziner zu den besonders leistungsstarken Fahrzeugen seiner Klasse. Bei der Version mit Schaltgetriebe beträgt der Gesamt-Benzinverbrauch 7,5 Liter je 100 Kilometer und die CO2-Emission 180 Gramm pro Kilometer.

Schaltgetriebe und elektronisch gesteuerte Vierstufen-Automatik
Alle drei für den KIA Cerato erhältlichen Motorvarianten werden serienmäßig mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe ausgeliefert. Das Getriebe wird über eine hydraulische Kupplung betätigt, die weiche und mühelose Schaltvorgänge garantiert. Für die Übersetzungen der einzelnen Gänge wurde ein optimaler Kompromiss zwischen Kraftentfaltung und Kraftstoffökonomie gewählt.

Als Option steht für die beiden Benzin-Motorisierungen ein speziell für den Cerato entwickeltes, adaptives Automatikgetriebe zur Verfügung (nicht 1.6 Stufenheck). Die Vierstufen-Automatik ist mit einem variablen Magnetventil-System (VFS) ausgestattet, das die Ölversorgung über ein elektronisch gesteuertes Ventil kontrolliert, um die Gangwechsel zu verbessern und die Geräuschentwicklung zu minimieren.

Eine Steuerelektronik überwacht eine Reihe von Parametern, etwa die Beschleunigung oder Verzögerung des Fahrzeugs, die Motordrehzahl und die Öltemperatur, um den jeweils idealen Zeitpunkt für einen Wechsel der Fahrstufen exakt zu bestimmen. Im Bordrechner sind unterschiedliche Gangwahl-Modi für verschiedenste Straßenbedingungen abgespeichert. Aus diesen Daten wählt die Steuerelektronik den zur jeweiligen Fahrsituation passenden Schaltzeitpunkt aus. Damit bewegt sich der Cerato stets im optimalen Gang.

Das Automatikgetriebe verfügt außerdem über eine Umschaltsperre. Sie sorgt dafür, dass der Wählhebel erst dann aus der Park-Positon bewegt werden kann, wenn dass Bremspedal getreten ist. So werden Unfälle aufgrund eines versehentlichen Losrollens des Fahrzeugs verhindert.

Die lang übersetzte höchste Fahrstufe – 0,685:1 beim 1,6-Liter-Benziner und 0,712:1 beim 2-Liter-Benziner – senkt den Benzinverbrauch und den Geräuschpegel bei höherem Tempo, während die kurz übersetzten unteren Gänge ein agiles Anfahren ermöglichen.

FAHRWERK UND SICHERHEIT

 

  • Karosserie von hoher Stabilität und Qualität – Spaltmaße sehr klein

 

  • Fahrwerk optimal auf europäische Straßenverhältnisse abgestimmt

 

  • Sechs Airbags, ABS, EBD und Bremsassistent serienmäßig

 

Die beiden Karosserievarianten des Cerato wurden komplett neu entwickelt, bauen allerdings auf der bewährten Bodengruppe des Hyundai Elantra auf. In der Konstruktion sind Steilheck- und Stufenheckversion von der Front bis zur B-Säule identisch. Der Überhang vorn (905 mm) und der Radstand (2,61 Meter) sind gleich. Um 140 Millimeter kürzer sind beim Steilheck-Modell der Überhang hinten (825 mm) und die Gesamtlänge (4,34 Meter).

Bei beiden Modellen hat die selbsttragende Stahlkonstruktion Seitenprofile aus einem Stück, die die Türausschnitte einfassen und von der A-Säule bis zu den Rückleuchten reichen. Dadurch konnte die Passgenauigkeit der Karosseriekomponenten und die Präzision der Türmechanik deutlich erhöht werden. Die Spaltmaße fallen daher sehr gering aus – ein Zeichen höchster Karosseriequalität.

Am vorderen Hilfsrahmen stützen sich die Vorderradaufhängung, der quer eingebaute Motor mitsamt dem Getriebe sowie das Lenkgestänge ab. Dies trägt dazu bei, Vibrationen in der Passagierkabine durch den Antriebsstrang oder die Fahrbahnoberfläche zu reduzieren sowie die Geräuschentwicklung zu dämpfen. Der Hilfsrahmen bildet darüber hinaus eine Brücke zwischen den Karosseriebauteilen auf beiden Fahrzeugseiten und fungiert damit als Teil der vorderen Knautschzone. Eine Stützstrebe zwischen den Vorderradaufhängungen sorgt für zusätzliche Stabiltät und Steifheit der Karosserie.

Spezielle Querverstrebungen unmittelbar vor und hinter dem Passagierraum sind maßgeblich verantwortlich für die hohe Karosseriesteifigkeit des KIA Cerato. Eine weitere Querstrebe sitzt unter der Armaturentafel, zudem sind die B-Säulen unten und oben besonders verstärkt. Selbstverständlich sind alle vier Türen mit Seitenaufprallschutzsystemen ausgestattet.

Sowohl der vordere als auch der hintere Stoßfänger bestehen aus speziellem Kunststoff, der Kollisionen bis zu 8 km/h schadlos übersteht.

Komfortable Abstimmung und exzellentes Handling
Die Einzelradaufhängung der beiden Cerato-Versionen ist speziell für den Einsatz in Europa ausgelegt. Daher gewährleistet das Fahrwerk einerseits ein präzises Handling, andererseits aber auch hohen Komfort. Für Stabilität sorgen zudem der lange Radstand (2,61 Meter) und die breite Spur (1495 mm vorn / 1485 mm hinten).

Vorne sind die McPherson-Federbeine und die Lenkmechanik an einem Hilfsrahmen unter dem Motorraum befestigt. Dadurch wird unter anderem der Fahrgastraum von Fahrbahneinflüssen wirkungsvoll abgekoppelt. Die koaxialen Schraubenfedern bieten besten Komfort, und an der Stoßdämpferaufnahme ist zugleich der Stabilistator befestigt, was der Agilität und der Steifigkeit des Fahrwerks zugute kommt. Ein neutraler Sturz der Vorderräder senkt die Lenkkräfte und minimiert den Reifenabrieb.

Hinten kommt ein quer verlaufender Hilfsrahmen mit zwei unteren Querlenkern sowie einem nach vorne gerichteten Längslenker zum Einsatz. Diese Aufhängungs-Geometrie hält Veränderungen des Radsturzes bei Kurvenfahrt oder Bremsmanövern möglichst gering – dadurch verbessern sich die Traktion und die Stabilität des Fahrzeugs. Die kegelförmigen, nicht linearen und koaxialen Schraubenfedern unterstützen den Fahrkomfort und die Handling-Eigenschaften des Fahrzeugs. Die kompakte Bauweise der Hinterradaufhängung stellt darüber hinaus sicher, dass das Kofferraumvolumen durch die Fahrwerksgeometrie kaum eingeschränkt wird.

Gasdruckstoßdämpfer an Vorder- und Hinterachse gehören zur Standardausstattung des KIA Cerato. Sie garantieren optimales Dämpfungsverhalten.

Sämtliche Cerato-Modelle werden mit der gleichen Lenk-Architektur ausgeliefert. Die servounterstützte Zahnstangenlenkung hat eine Übersetzung von 15,4:1, was 2,8 Umdrehungen des Lenkrads (370 mm Durchmesser) von Anschlag zu Anschlag bedeutet.

ABS, EBD und elektronischer Bremsassistent für höchste Sicherheit
Das servounterstützte Bremssystem des KIA Cerato mit vier Scheibenbremsen nutzt den Platz, den die serienmäßig montierten 15-Zoll-Felgen bieten, optimal aus: So kommen an den Vorderrädern belüftete Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 275 Millimeter zum Einsatz, an den Hinterrädern Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 258 Millimetern. Dies gewährleistet eine sichere und wirkungsvolle Verzögerung und ermöglicht dem Fahrer, die Bremskraft exakt zu dosieren.

Ein Vierkanal-ABS mit vier Sensoren gehört zur Standardausstattung aller Cerato-Modelle. Das System beinhaltet darüber hinaus eine elektronische Bremskraft-Verteilung (EBD). EBD berücksichtigt die Traktion der einzelnen Räder und hilft dabei, das Auto auch bei heftigen Bremsmanövern stabil zu halten.

Der Cerato ist außerdem serienmäßig mit einem elektronischen Bremsassistenten (BAS) ausgerüstet. Dieses System erkennt über Sensoren, ob der Fahrer eine Notbremsung einleitet, und greift dann automatisch mit voller Bremskraft ein. Dadurch kann der Bremsweg um die oft entscheidenden Meter verkürzt werden.

Die Versionen mit 2,0-Liter-Motoren verfügen über eine elektronische Traktionskontrolle (TCS). Das System reduziert bei Bedarf die Motorkraft oder leitet einen Bremseingriff ein – oder kombiniert beide Maßnahmen, sobald ein Rad durchdreht oder die Haftung verliert. Die Regelung des TCS erfolgt über die ABS-Sensoren.

In Deutschland werden sämtliche Cerato-Modelle mit Bridgestone-Reifen ausgeliefert. Standard sind 15-Zoll-Stahlfelgen mit Radzierblenden und Reifen der Dimension 195/60 R15. Die EX-Varianten sind mit Acht-Speichen-Leichtmetallfelgen in 16 Zoll und Reifen der Größe 205/50 R16 ausgestattet.

Noch mehr Schutz durch neue Airbag-Generation
Dank des exzellenten Handlings, der präzisen Lenkung, der standfesten ABS-Bremsanlage, der Traktionskontrolle und der zahlreichen, stressvermeidenden Komfort-Details ist der KIA Cerato bestens gerüstet für die täglichen Herausforderungen und auch Risiken im Straßenverkehr. Sollte dennoch ein Unfall unvermeidlich sein, schützt der Cerato seine Insassen durch eine Fülle von aktiven und passiven Sicherheitseinrichtungen.

Dreipunkt-Sicherheitsgurte an allen fünf Sitzplätzen gehören selbstverständlich zur Ausstattung jedes Fahrzeugs. Die beiden Sicherheitsgurte an den Vordersitzen sind höhenverstellbar und außerdem mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer ausgerüstet. Im Falle einer Kollision straffen sich die Sicherheitsgurte augenblicklich, um den Passagier auf seinem Platz zu halten. Unmittelbar danach jedoch lässt die Gurtspannung etwas nach, um die Aufprallenergie optimal abzufangen und Verletzungen zu vermeiden, die durch einen zu fest gespannten Gurt entstehen könnten.

Der Cerato ist mit intelligenten Airbags der jüngsten Generation ausgestattet. Sensoren erfassen die Schwere eines Aufpralls und sorgen so dafür, dass die richtigen Airbags mit der optimalen Geschwindigkeit ausgelöst werden.

Zwei sensorgesteuerte Frontairbags sowie vordere Seitenairbags und durchgehende Vorhangairbags gehören zur Serienausstattung aller Cerato-Modelle. Die Seitenairbags werden von Aufprallsensoren in der B-Säule ausgelöst. Im Falle einer Seitenkollision entfalten sich die Seitenairbags, die in den Sitzlehnen untergebracht sind, und senken vor allem das Risiko von Verletzungen an Rumpf und Schulter. Gleichzeitig mit den Seitenairbags aktivieren die Seitenaufprallsensoren auch die Frontairbags und die Gurtstraffer. Das Zusammenwirken dieser Sicherheitssysteme gewährt den Insassen größtmöglichen Schutz vor Verletzungen.

Von der A- bis zur C-Säule durchgehende Kopfairbags bieten zusätzlichen Schutz bei einem Seitencrash oder einem Überschlag. Sie senken sowohl für die Front- als auch für die Fondpassagiere das Risiko einer Kopf- oder Halsverletzung erheblich.

Die Kontrolle sämtlicher Airbags erfolgt über eine zentrale Steuereinheit, von der die Signale der Aufprallsensoren ausgewertet werden. So ist auch sichergestellt, dass die Airbags nicht durch harmlose Parkrempler oder beim Durchfahren extremer Schlaglöcher ausgelöst werden.

Sehen und gesehen werden – und das bei jedem Wetter. Um dies zu gewährleisten, bietet der Cerato eine ganze Reihe von Details. Dazu zählt in der EX-Ausführung zum Beispiel das automatische Fahrlicht, das sich bei Dämmerung, in Tunnels oder bei Nebel ohne Zutun des Fahrers einschaltet. Oder der elektrochromatische Innenspiegel, der bei zu grellem Licht von hinten automatisch abblendet. Und schließlich die elektrisch einstellbaren und beheizbaren Außenspiegel.

Dazu kommen Lampen in den Vordertüren, die nachfolgende Verkehrsteilnehmer auf die geöffnete Tür aufmerksam machen und zugleich den Ein- oder Ausstiegsbereich von Fahrer und Beifahrer beleuchten.

Selbstverständlich ist auch ein automatischer Stopp der Kraftstoffversorgung im Falle eines Unfalls, um die Brandgefahr zu minimieren.

Umfassender Diebstahlschutz
Der KIA Cerato ist nicht nur ein sehr sicheres Auto für die Insassen – sondern auch für seinen Eigentümer. Alle Modelle verfügen über eine Zentralverriegelung, die sich in der EX-Ausführung per Fernbedienung betätigen lässt. Damit lassen sich per Knopfdruck die Türen und – beim Stufenheck-Modell – der Kofferraumdeckel öffnen und verschließen sowie die Alarmanlage aktivieren oder deaktivieren. Außerdem kann mit der Fernbedienung auch der sogenannte Panik-Alarm ausgelöst werden, um im Fall der Fälle durch den Signalton und Lichtsignale Hilfe herbeizurufen. Schließlich verfügt der Cerato über einen Entladeschutz der Batterie: Sämtliche Scheinwerfer und Lampen des Fahrzeugs erlöschen mit dem Ausschalten der Zündung.

 

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