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Lancia Concept Delta HPE

Lancia auf der Mondial de l`Automobile 2006 in Paris. Lancia wird die Mondial de l`Automobile 2006 mit dem Concept Lancia Delta HPE um einen faszinierenden Ausblick in die Zukunft bereichern. 

 

Gleichzeitig schlägt die in Paris gezeigte Studie eine Brücke zu legendären Klassikern der vor exakt 100 Jahren gegründeten Marke. Lancia Delta – diese Fahrzeugbezeichnung elektrisiert noch heute. Sie steht für die Dynamik eines der erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge aller Zeiten, den Lancia Delta Integrale der 80er und frühen 90er. Stilistisch weist die Studie den Weg nach vorn, zitiert in feinen Details die „historischen“ Delta-Versionen, streift den Lancia Beta HPE der 70er und formt daraus ein ganz neues Design, das Eleganz, Sportlichkeit und Funktionalität in Einklang bringt.

Parallel zum Blick in die Welt von morgen präsentiert Lancia auf der wichtigsten automobilen Herbstmesse des Jahres die stilistisch behutsam weiterentwickelte Neuauflage des Lancia Ypsilon. Der exklusivste Kompakte Europas wird im Modelljahr 2007 technisch mit gleich drei neuen Motoren brillieren. Neu geordnet wurde zudem sein Ausstattungsspektrum. Liebe zum Detail und Perfektion im Detail kennzeichnen die behutsam aber wirkungsvoll umgesetzten Designmodifikationen. Die neusten Versionen des Lancia Musa, Lancia Phedra und Lancia Thesis runden den Messeauftritt in Paris ab.

Innovative Studie: Concept Lancia Delta HPE
Es war ein Vorgeschmack auf die Mondial de l`Automobile: Der Concept Lancia Delta HPE stand bereits einmal kurz im Rampenlicht – als automobiler Star im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Mit dem Debüt in Paris zeigt Lancia die Studie nun weltweit erstmals einem breiten Publikum.
Die Steilhecklimousine geht mit ihrem Design völlig neue Wege. In der Silhouette und im Heckbereich zeigt der viertürige Concept Lancia Delta HPE die Anmutung eines Shooting-Brakes. Dafür verantwortlich ist die Gestaltung der D-Säule sowie die sehr lange Dachpartie – „Flying Bridge“ genannt – und die zu mehr als zwei Dritteln aus Glas bestehende Heckklappe des 1,5 Meter hohen und 1,8 Meter breiten Lancia. Ein Kunstwerk für sich ist dabei die D-Säule; sie stützt das Dach filigran im hinteren Bereich ab und ist durch ein drittes Seitenfenster optisch mit der C-Säule verbunden. Die mit edlen Chromleisten verkleidete untere Fensterlinie steigt nach hinten hin extrem an; die Dachlinie dagegen bildet einen coupéhaften Schweif. Dach- und untere Fensterlinie formen so eine Silhouette, wie sie kein anderes Auto besitzt.

Eine neue und progressive Denkweise zeigt auch die Gestaltung der spannungsgeladenen hinteren Kotflügel mit den dort integrierten Rückleuchten: Die Leuchtkörper nehmen die faszinierende Linienführung des Karosseriehecks auf, verlängern sie in die Kotflügel und unterstreichen damit jene unaufdringliche und unnachahmliche Eleganz, wie sie seit einem Jahrhundert für die Fahrzeuge von Lancia typisch ist. Ein kurzer hinterer Karosserieüberhang (Radstand: 2,7 Meter) und glattflächige, großvolumige Stoßfänger ergänzen diese Eleganz um eine unübersehbare Dynamik.

Im Frontbereich wird das Design der Studie durch eine stilistische Neuinterpretation des charakteristischen Lancia Chromkühlergrills mit jeweils vier vertikalen Streben bestimmt. Analog V-förmig modelliert ist der Stoßfänger samt großem, mittleren Kühllufteinlass und integriertem Spoiler. Seitlich rahmen den Kühlergrill die technisch wie stilistisch völlig neu entwickelten Scheinwerfer ein. Die Linie zwischen den Scheinwerfern und den direkt darunter horizontal angeordneten Blinkern findet ihre Fortsetzung in einer seitlichen, scharf konturierten Falz der Kotflügel und Türen, die bis zu den Rückleuchten reicht. Ein charakteristisches Lancia Merkmal ist die zweifarbig gehaltene Karosserie. In einem hellen Metallic-Ton lackiert sind die Silhouetten, die Frontpartie und Teile der Heckpartie. Dunkel gehalten wurden dagegen das mit einem großen Glasschiebedach versehene Dach und der obere Teil der rahmenlosen Heckklappe.

Im Innenraum setzt sich die avantgardistische Designsprache der Studie fort. Typisch für die Marke ist dabei der Einsatz edelster Materialien wie Alcantara, Leder, Holzapplikationen und Chromdetails; handwerklich wurden sie auf höchstem Niveau verarbeitet. Überdurchschnittlich gut ist das Platzangebot im Concept Lancia Delta HPE. Dank des großen Radstands gilt dies ohne Einschränkungen auch für den Fond der Studie. Die Variabilität steigt zudem durch längs verstellbare Rücksitze; separat lassen sich derweil die Rücksitzlehnen in der Neigung verstellen. Der Kofferraum dahinter fasst ein Ladevolumen von 400 Litern.

Zur technischen Ausstattung des Concept Lancia HPE zählen Features wie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Bose®-Hifi-Anlage inklusive Lenkradfernbedienung sowie das wegweisende Kommunikationssystem „Blue&Me“. Hinter der Bezeichnung „Blue&Me“ verbirgt sich ein Multitalent. Denn „Blue&Me“ ist gleichzeitig eine innovative Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung und eine USB-Schnittstelle zwischen dem bordeigenen Audiosystem und externen MP3-Playern wie dem iPod. Entscheidender Vorteil gegenüber anderen Systemen: „Blue&Me“ kann über Software-Updates stets den neuesten Endgeräten angepasst werden.

Vorbereitet ist der Concept Lancia HPE für den Einsatz innovativer Turbobenzin- und Turbodieselmotoren. Leistungsspektrum: zwischen 120 PS und 200 PS. Für die Schaltarbeit wären im Falle einer Serienfertigung des Concept Lancia Delta HPE manuelle und automatisierten Sechsganggetriebe zuständig. Dem innovativen Charakter der Studie entsprechend, setzt Lancia ein Fahrwerk mit elektronischer Dämpferregelung (SDC) ein. Es bringt in idealer Weise Komfort- und Dynamikansprüche in Einklang.

 

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