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Der Lancia Lybra gehört zu den komfortabelsten Modellen der Mittelklasse. Seit seiner Markteinführung wurde die Baureihe kontinuierlich weiter verfeinert. So verbesserte Lancia im Zuge der aktuellsten Modellpflege die serienmäßigen Ausstattungsumfänge des als Limousine und Kombi (Station Wagon) angebotenen Lancia Lybra deutlich.

 

Seitdem sind nicht nur die für Fahrer- und Beifahrer getrennt regelbare Klimaautomatik und Windowbags (vorne und hinten) serienmäßig an Bord, sondern auch die hinteren elektrischen Fensterheber mit One-Touch-Komfortschaltung und zusätzlich beleuchtete Bedienelemente im Innenraum. Sie werden, wie auch die Mittelkonsole, nachts in ein warmes, au-genfreundliches Licht getaucht. Darüber hinaus wird die Dachreling des Station Wagon jeweils passend zur Außenfarbe in einem hellen und einem dunklen Metallic-Ton angeboten.

Bei den edlen LX-Versionen bietet außerdem die Beleuchtung der in das Lenkrad integrierten Bedienelemente für das BOSEâ-Soundsystem mehr Komfort. Die Soundanlage kann parallel über das in allen Versionen serienmäßige Integrated Control System (ICS) gesteuert werden. In das ICS zusammengefasst sind die Funktionen des Bordcomputers, des System-Checks, die Digitaluhr und gegen Aufpreis Navigationssystem und Telefon. Optional steht ein breites Spektrum weiterer Ausstattungsfeatures zur Verfügung. Zu ihnen zählen etwa lichtstarke Xenonscheinwerfer und ein Antibeschlagsensor für die Scheiben.

Der schnelle Baureihenüberblick: Der Lancia Lybra wurde in Deutschland zeitgleich als elegante Limousine und als sportlicher Station Wagon eingeführt. Das überdurchschnittlich komfortable Mittelklasseautomobil war der Vorbote einer Modelloffensive, die durch neue Fahrzeuge wie die Luxuslimousine Lancia Thesis und den Lancia Phedra in der Folgezeit deutlich an Fahrt gewinnen konnte. Für beide Karosserievarianten des Lancia Lybra stehen zwei Benzinmotoren (96 kW / 131 PS und 110 kW / 150 PS), zwei Common Rail-Dieseldirekteinspritzer (85 kW / 115 PS und 110 kW / 150 PS) sowie zwei Ausstattungsversionen zur Verfügung. Parallel werden zudem zwei besonders edle Sonderversionen angeboten: der Lancia Lybra Intensa und der Lancia Lybra Emblema.

Bereits der Lancia Lybra 1.8 16v mit 96 kW (131 PS) besitzt eine umfangreiche Palette an serienmäßigen Komfortfeatures. Dazu zählen die automatische Dual-Zonen-Klimaautomatik, das ICS (Integrated Control System) mit Farbmonitor, Bordcomputer, Checksystem und Audioanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten mit One-Touch-Komfortschaltung, getönte Scheiben, Zentralverriegelung, Einstiegsleuchten an den vorderen Türen, eine vordere Mittelarmlehne mit Staufach, die Nachtbeleuchtung der Türgriffe, verschiedene Bedienungselemente und das Ablagefaches in der Mittelkonsole sowie ein serienmäßig vertikal und axial verstellbares Lenkrad.

Darüber hinaus können Lancia Lybra-Fahrer zwischen zwei Farbtönen für den unteren Armaturenbereich und drei verschiedenen Stofffarben der Sitze wählen. Für die passive Sicherheit sind u.a. stets sechs Airbags, das Fire Prevention System (FPS), die EBD-Bremskraftverteilung (Electronic Brakeforce Distribution) und ein Bosch-ABS an Bord. Der geräumige Station Wagon wird zudem serienmäßig mit einer Dachreling ausgeliefert; ihr Metallic-Ton ist auf die jeweilige Außenfarbe des Wagens abgestimmt.

Zur gehobenen LX-Ausstattung gehören edle Suharabezüge, ein 300 Watt starkes BOSEâ-Soundsystem, ein Lederlenkrad mit integrierter Audiofernbedienung, der Lederschaltknauf, Leichtmetallräder und Nebelscheinwerfer. Optional bietet Lancia zudem die Möglichkeit an, das serienmäßige ICS in allen LX-Versionen um die Kombination Autotelefon plus Navigationssystem zu erweitern. Die stärksten Benziner mit der Bezeichnung Lancia Lybra 2.0 und Lancia Lybra 2.0 Station Wagon werden serienmäßig als LX angeboten. Gleiches gilt für den Lancia Lybra 2.4 JTD.

Ein wesentliches Merkmal des Lancia Lybra ist seine klare Designlinie. Ein entscheidendes Detail bestimmt dabei das Design der Frontpartie: die Rundscheinwerfer mit lichtstarker Isolux- oder optionaler Xenon-Technik. Die Scheinwerfer zeigen Anklänge an den Lancia Aurelia der 50er Jahre, einen Klassiker des europäischen Automobilbaus. Ebenso prägnant: die verchromten Karosserieelemente. Im Frontbereich gehören dazu die Einfassungen der Scheinwerfer und Blinker, die zweigeteilte Chromleiste auf dem lackierten Stoßfänger und der Kühlergrill. In der Flanke des Lancia Lybra glänzen, dezent eingesetzt, ebenfalls Chromdetails; es sind die Türgriffe und die schmalen Leisten in den seitlichen Parkschutzaufsätzen. Im Heckbereich der Limousine zieren Chromteile die Nummernschildeinfassung und die auch hier geteilte Schutzleiste auf dem Stoßfänger. Ein ausgeklügeltes Wechselspiel der Formen beherrscht auch den Innenraum des Lancia Lybra. Das zweifarbige Interieur weist ein Design auf, bei dem die Funktionalität der Bedienungselemente nicht dem Diktat der Gestaltung unterworfen wurde.

Doch der Lancia Lybra ist nicht nur schön; er besitzt auch eine unter extrem hohen Qualitätsanforderungen konstruierte Karosserie. Ein Resultat des sehr hohen Entwicklungsaufwandes ist die ausgezeichnete Steifigkeit des Stahlverbundes. Fast gänzlich eliminiert wurde zudem jegliches Rost-Risiko. Hintergrund: 90 Prozent der Blechteile sind verzinkt. Lancia gewährt deshalb acht Jahre Garantie gegen Durchrostung.

 

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