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Land Rover Freelander

Land Rover ist auf der ganzen Welt das Synonym für Allradkompetenz. Das britische Traditionsunternehmen schuf mit Modellen wie Defender, Range Rover oder Discovery Ikonen und Vorbilder. Zuletzt begründete Land Rover 1997 mit dem Freelander ein neues Segment - die Klasse der kompakten SUVs, die inzwischen zu den wichtigsten des 4x4-Marktes zählt. In seiner jüngsten, zum Modelljahr 2004 optisch und ausstattungsmäßig deutlich aufgewerteten Form ist der Land Rover Freelander bestens gerüstet, um seine Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fortzuschreiben.

 

Der Freelander vereint hochwertige Technik und die uneingeschränkte Offroad-Tauglichkeit, die seit jeher mit dem Namen Land Rover verbunden wird. In der aktuellen Version ergänzt er dieses Profil mit modernem, aufgefrischtem Design und einer erweiterten Ausstattung zu einem Premiumcharakter, der in dieser Klasse wiederum neues Terrain bereitet.

Weltweit entschieden sich bislang über 370 000 Käufer für den Freelander. Die Position als einer der beliebtesten Offroader des Marktes verdankt er dabei - neben seinen komfortablen Fahreigenschaften und außergewöhnlichen Fähigkeiten im Gelände - seiner dynamischen Optik und dem hohen Komfortniveau. Sowohl das Karosseriedesign als auch er Innenraum wurden nun im neuen Freelander 2004, der am 15. November seine Markteinführung in Deutschland feiert, noch einmal aufgewertet und verbessert.

Nach wie vor bietet Land Rover den Freelander in zwei Karosserievarianten an: als 3-Türer und als 5-Türer, dem sog. Station Wagon - wahlweise mit aufrollbarem Soft- oder abnehmbaren Hardback. Bei den Ausstattungsoptionen stehen nun fünf Versionen bereit: die bekannten, aber verfeinerten Varianten E, S, SE und HSE - sowie der neue, attraktive Freelander Sport, der sich unter anderem durch ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk auszeichnet.

Bei der Motorisierung besteht die Wahl aus drei modernen, kraftvollen Motoren: einem 2,0-Liter-Common-Rail-Direkteinspritzer-Turbodiesel Td4 und zwei Benzinern, einem 1,8-Liter-Vierzylinder und einem 2,5-Liter-V6, wobei die "Sport" Variante ausschließlich als TD4 oder als 2,5-Liter V6 erhältlich ist. Sämtlichen Freelander-Varianten gemeinsam ist dabei die gleichermaßen robuste wie hoch entwickelte Technik - mit permanentem Allradantrieb, Einzelradaufhängung rundum und nutzbringenden elektronischen Systemen, wie der viel beachteten Bergabfahrkontrolle HDC.

Karosseriedesign
Kompakt, dynamisch, unverwechselbar: Mit diesen Attributen hat sich der Land Rover Freelander eine Ausnahmestellung im weltweiten Allradmarkt erobert. Das markante Design des Bestsellers wurde zum Modelljahr 2004 noch einmal deutlich aufgefrischt und um hochwertig wirkende Details ergänzt. Auffälligste Veränderung ist die komplett neu gezeichnete Frontpartie. Dabei nimmt der neue Freelander 2004 ganz bewusst Anleihen beim luxuriösen Range Rover. Die Familienähnlichkeit erstreckt sich unter anderem von den neuen Frontstoßfänger, dem neuen Kühlergrill bis hin zu den neuen, markentypischen Klarglas-Doppelscheinwerfern, die eine um 70 Prozent höhere Lichtausbeute bieten. Der Kühlergrill ist jetzt grundsätzlich in Wagenfarbe lackiert und verfügt in den Sport- und HSE-Versionen außerdem über in den Stoßfänger integrierte Nebelscheinwerfer.

Ebenfalls im neuen Look präsentiert sich das Heck des Freelander. Hier finden sich unter anderem ein modifizierter, in Wagenfarbe lackierter Stoßfänger und neu platzierte Rückleuchten - höher angeordnet und damit sowohl besser gegen Verschmutzung geschützt als auch leichter für nachfolgende Verkehrsteilnehmer erkennbar. Zwischen den Heckleuchteneinheiten befindet sich die breite Kofferraumklappe, deren Fenster sich nach wie vor separat öffnen lässt. Weitere Innovationen, wie neu gestylte Markenembleme und Typenschriftzüge sowie die neuen Lackfarben "Giverny Green", "Helsinki Blue" und "Maya Gold" runden den Reigen der Verbesserungen an der Außenhaut des Freelander ab. Unverändert bleiben die grundlegenden Vorzüge seines Design: dynamische Linien, klare Formen, kurze überhänge an Front und Heck. Damit bewegt der Fahrer den als Drei- wie als Fünftürer gut 4,40 Meter langen Freelander souverän über jedes Parkett auf und abseits der Straßen - zusätzlich begünstigt durch den guten überblick, den die erhöhte Sitzposition ermöglicht.

In den dreitürigen Varianten kommt zudem noch Flexibilität hinzu: dank der Wahlmöglichkeit zwischen aufrollbarem Soft- und abnehmbaren Hardback sowie dank der serienmäßig herausnehmbaren Dächer aus Kunststoff, wodurch der Freelander Open-Air-Fahrvergnügen vermittelt. Ein integrierter überrollbügel gewährleistet dabei die strukturelle Festigkeit der selbst tragenden Karosserie und gibt selbst im extremen Fall eines überschlags reichlich Sicherheit.

Innenraum und Ausstattung
Neben dem Karosseriedesign repräsentiert das Interieur ein zweites großes Feld für Innovationen im Freelander-Jahrgang 2004. "Mehr Komfort, mehr Stil, mehr Hochwertigkeit", lautete dabei die Maxime für die umfassend neu gestaltete Passagierkabine.

Beim Blick ins Innere fallen die Verbesserungen sofort ins Auge: ein neu gezeichnetes Armaturenbrett mit leicht erkennbaren Instrumenten und ergonomisch angeordnete Bedienelemente, eine veränderte Mittelkonsole mit größeren Getränkehaltern, neue Tür- und Seitenverkleidungen, optimierte Sitze mit verbessertem Seitenhalt und größerer Oberschenkelauflage sowie zusätzliche Ausstattungsdetails.

Die Liste der Serienausstattung wurde in sämtlichen Versionen verlängert. So erhielt bereits die Basisvariante E unter anderem eine Radio-CD-Kombination mit sechs Lautsprechern sowie elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel zusätzlich zu Merkmalen wie elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung.

Im Freelander S kommen serienmäßig unter anderem eine Klimaanlage, ein beleuchteter Make-up-Spiegel an der Beifahrerseite, 15-Zoll-Leichtmetallräder und - in der fünftürigen Ausführung - eine Laderaumabdeckung hinzu, die das Gepäck im 371 Liter fassenden Kofferraum gegen neugierige Blicke schützt. Durch Umklappen der serienmäßig im Verhältnis 60 : 40 geteilten Rückbank lässt sich das Ladeabteil übrigens beim Fünftürer auf eine Kapazität von bis zu 1320 Liter erweitern - mehr als genug Platz für alle denkbaren Sport- und Freizeitaktivitäten. Stichwort "Sport": Diesen Namen trägt die neue Ausstattungsvariante, die im neuen Freelander 2004 Premiere feiert. Mit einer Fülle zusätzlicher Ausstattungsdetails wird sie zur attraktiven Alternative für Käufer, die sportliches Fahren und markante Optik ebenso schätzen wie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Außen setzen im als Drei- und Fünftürer lieferbaren Freelander Sport vor allem das um 30 mm tiefer gelegte Sportfahrwerk, die exklusiv diesem Modell vorbehaltenen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und die serienmäßigen Nebelscheinwerfer Akzente. Im Innern überzeugt die neue Sport-Version beispielsweise mit einem Lederlenkrad samt Fernbedienung für die Radio-CD-Einheit, Klimaanlage und den Sitzen mit "Black Mogul"-Stoffbezügen aus einer atmungsaktiven Kunstfaser. Der dreitürige Freelander Sport besitzt zudem serienmäßig ein Hardtop.

Aufgewertet präsentiert sich auch der Freelander in SE-Ausführung. Bereits bisher zählten Details wie Leder-Alcantara-Sitze, Klimaanlage, elektrisch einklappbare Außenspiegel oder eine Mittelarmlehne im Fond (Fünftürer) zum Ausstattungsumfang. Jetzt kommen noch ein Radio mit integriertem Sechsfach-CD-Wechsler und - in der dreitürigen Variante - herausnehmbare Glasdächer hinzu. Praktisch keine Wünsche mehr offen lässt die Topversion HSE. Die lange Liste der Serienausstattung, zu der bislang schon Details wie Ledersitze, ein zweifarbiges Lederlenkrad, elektrisch einklappbare Außenspiegel, 17-Zoll-Leichtmetallräder oder eine Dachreling gehörten, wurde noch einmal bedeutend ausgeweitet. Der ausschließlich als Fünftürer erhältliche Luxus-Freelander verwöhnt nun zusätzlich mit Sitzheizung vorn, einem Soundsystem mit Sechsfach-CD-Wechsler und Harman-Kardon Lautsprechersystem, einem elektrischen Glas-Schiebe-Hebe-Dach, Nebelscheinwerfern sowie der praktischen Einparkhilfe "Park Distance Control" am Heck. Noch nie war Freelander-Fahren derart luxuriös und komfortabel.

Ungeachtet der bereits üppigen Serienausstattung bietet Land Rover selbstverständlich allen Kunden die Möglichkeit, ihren Freelander exakt auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zuzuschneiden. Ab Werk oder als Händlerzubehör sind für die einzelnen Ausstattungsversionen zahlreiche Optionen erhältlich, darunter Soundsysteme mit CD-Wechsler und bis zu neun Lautsprechern, Navigationssysteme, Sitzheizung, Dachreling und -trägersysteme, Glasdächer, Leichtmetallfelgen und vieles mehr.

Motoren und Getriebe
Neben der Wahlmöglichkeit zwischen Drei- und Fünftürer und der nunmehr fünf Alternativen umfassenden Palette der Ausstattungsoptionen kann der Freelander mit drei modernen, kraftvollen Triebwerken ausgerüstet werden: einem 2,0-Liter-Common-Rail-Turbodiesel sowie Vier- oder Sechszylinder-Benzinern mit 1,8 bzw. 2,5 Liter Hubraum. Laufruhe, Durchzugsstärke und hohe Wirtschaftlichkeit kennzeichnen den bewährten und beliebten Freelander-Turbodiesel mit dem Kürzel Td4. Der mit einem Aluminium-Zylinderkopf bestückte Selbstzünder entwickelt mithilfe von Common-Rail-Direkteinspritzung, Ladeluftkühlung und variabler Turbinengeometrie eine Leistung von 82 kW (112 PS - Schaltgetriebe/109 PS - Automatik) und ein üppiges Drehmomentmaximum von 260 Nm, das bereits bei 1750 Touren anliegt. Gleichzeitig gibt sich das Aggregat mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,6 Litern auf 100 Kilometer (Version mit Schaltgetriebe) sehr genügsam im Umgang mit dem Kraftstoff. Bei den Benzinern bildet ein komplett aus Aluminium hergestellter 1,8-Liter-Vierzylinder die Basismotorisierung. Das Triebwerk erbringt eine Leistung von 86 kW (117 PS) und ein maximales Drehmoment von 160 Nm bei lediglich 2750 Umdrehungen. Damit beschleunigt der Freelander in 11,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. An der Spitze des Freelander-Motorenangebots rangiert ein 2,5-Liter-V6-Benziner. Der Vollaluminium-Vierventiler glänzt mit Souveränität, seidenweichem Lauf und reichlich Kraft: 130 kW (177 PS) Leistung steht ein Höchstdrehmoment von 240 Nm gegenüber - Garanten für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 10,1 Sekunden und ein Spitzentempo von 187 km/h. Land Rover bietet den Freelander V6 ausschließlich in Kombination mit einer modernen Fünfgang-Automatik an, die optional auch für die Turbodieselversion lieferbar ist. Das automatische Getriebe besitzt eine "Command Shift"-Funktion, die dem Fahrer auf Wunsch das manuelle Wechseln der Gänge durch Antippen des Wählhebels ermöglicht. Diesel- und 1,8-Liter-Versionen verfügen serienmäßig über ein Fünfgang-Schaltgetriebe.

Antrieb und Geländetauglichkeit
Zum Modell mit Premiumcharakter in der Klasse der kompakten SUVs qualifiziert sich der Freelander nicht zuletzt auch dank seines durchdachten Antriebskonzepts und seiner überragenden Offroad-Fähigkeiten. Dreh- und Angelpunkt dieses Profils ist eine klassische Land-Rover-Technik: der permanente Allradantrieb mit Viskokupplung in der hinteren Gelenkwelle, der im Freelander mit einer serienmäßigen elektronischen Traktionskontrolle (ETC) kombiniert wurde. Bereits diese beiden Systeme garantieren auf der Straße, erst recht aber im Gelände ein sicheres und beherrschbares Fortkommen.

Für besonders schwierige Situationen abseits befestigter Straßen steht zudem im Freelander die ebenfalls in allen Versionen zur Serienausstattung zählende elektronische Bergabfahrkontrolle HDC (Hill Descent Control) bereit - eine Art Dauerbremse für steile Hänge. Das per Knopfdruck aktivierbare System ist nur im ersten und im Rückwärtsgang tätig. Es verzögert dabei stets die hangabwärts weisende Achse und drosselt das Fahrzeug in Bergabpassagen auf eine Schrittgeschwindigkeit von etwa 10 km/h.

Apropos Verzögerung: Im Normalbetrieb kann der Fahrer jederzeit auf das effiziente Bremssystem des Freelander vertrauen - mit groß dimensionierten, innen belüfteten Scheiben vorn, ABS und gleichfalls durchweg serienmäßiger elektronischer Bremskraftverteilung (EBD).

Aber nicht allein moderne, hoch entwickelte Technologien und Systeme verschaffen dem Freelander sein außergewöhnliches Leistungsvermögen. Bereits seine Grundkonstruktion legt die Basis für komfortables Fahren auf der Straße wie für die Bewältigung schwieriger Offroad-Situationen. Da ist zunächst die extrem steife Karosserie, die im Gelände für Robustheit und Stabilität bürgt. Weiterhin verfügt der Freelander über ein Fahrwerk mit Einzelradaufhängung rundum - anstelle der klassischen Geländewagenkonstruktion mit Starrachsen. Diese Lösung erhöht nicht nur deutlich den Fahrkomfort, sie erlaubt auch eine wesentliche größere Achsverschränkung.

Der Freelander kommt auf diese Weise auch dann noch voran, wenn andere Modelle vor dem Gelände kapitulieren müssen. Zugute kommen ihm schließlich auch die äußerst knapp gehaltenen Karosserieüberhänge vorn und hinten, die Bodenfreiheit von 220 mm, die Wattiefe von 400 mm - und das große Offroad-Know-how von Land Rover, das zu zahlreichen wegweisenden Detaillösungen führte. So sind Unterboden und ölwanne durch ein robustes Aluminium-Bodenblech ebenso wirkungsvoll gegen Beschädigungen geschützt wie die Zahnstangenlenkung, die weit oben an der Trennwand montiert ist. Alle elektronischen Systeme wurden gekapselt, die Lufteinlässe befinden sich so weitab vom Boden wie möglich, und die Frontkotflügel bestehen aus kratz- und stoßunempfindlichem Thermoplast: Lösungen, die selbst im Kleinen die Ausnahmestellung des Freelander dokumentieren.

Nicht vergessen werden darf schließlich, dass der Freelander eine Menge bewegen kann: Sämtliche Versionen können gebremste Anhängelasten von bis zu zwei Tonnen an den Haken nehmen. So wird der Freelander zum Multitalent auf jedem Terrain und für vielfältige Aufgaben.

Der neue Land Rover Freelander geht mit attraktiven und sehr wettbewerbsfähigen Preisen an den Start: Bereits ab 21 900 Euro ist der Freelander 2004 ab 15. November bei den deutschen Land Rover Vertragspartnern erhältlich.

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