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Seit ihrer Premiere hat die Mazda B-Serie weltweit mehr als 3.000.000 Kunden überzeugt. Die Fachpresse war gleichermaßen beeindruckt und zeichnete die Mazda B-Serie unter anderen in Großbritannien, Neuseeland und Asien als „Nutzfahrzeug des Jahres“ aus. In Europa fand die vielseitige Mazda B-Serie schon mehr als 90.000

 

Mazda präsentiert den erfolgreichen Pick-Up nun in einer überarbeiteten Version. Die Mazda B-Serie des neuen Modelljahrs richtet sich noch mehr an sportlich orientierte Kunden, die spezielle Anforderungen an ihr Fahrzeug stellen und zumindest gelegentlich das Abenteuer suchen.

Mit der neuen Mazda B-Serie untermauert der japanische Hersteller seine Kompetenz im Segment der Pick-Ups, die wegen ihrer hohen Vielseitigkeit weltweit immer beliebter werden. Die Mazda B-Serie erfüllt mit drei zur Verfügung stehenden Karosserievarianten, großer Ladefläche, Hinterrad- oder zuschaltbarem Allradantrieb und hoher Robustheit genau die Ansprüche der Kunden mit besonders aktivem Lebensstil. Menschen also, die ein Boot mit in den Urlaub nehmen, mit dem Pferdeanhänger in die Berge fahren oder ein unverwüstliches Arbeitstier für den beruflichen Einsatz benötigen.

Gleichzeitig vereint der Mazda B-Serie in sich viele Elemente einer Limousine. Mit der vergleichsweise eleganten Karosserie und dem komfortablen Innenraum macht der Pick-Up auch auf dem Boulevard eine gute Figur. Dies gilt besonders dann, wenn das Erscheinungsbild mit Zubehör aus dem umfangreichen Zubehör- Programm noch weiter individualisiert ist.

Die Mazda B-Serie verkörpert das für Mazda typische Zoom-Zoom- Fahrgefühl mit einem gehörigen Schuss Abenteuer. In der neuen Version vermittelt der eleganter gewordene Pick-Up noch mehr Fahrspaß – auf und abseits der Straße.

Die Mazda B-Serie im neuen Modelljahr

Design – robust und noch eleganter
Die Mazda B-Serie schlug mit ihrer Kombination aus Robustheit und Eleganz schon immer die Brücke zwischen einem Nutzfahrzeug und einem Freizeit-Automobil. Das jugendliche, sportliche Design und die hohe Fertigungsqualität entsprechen dem von Pkw gewohnten Niveau. Mit drei unterschiedlichen Karosserieversionen, die je nach Kabinen/ Ladefläche-Kombination bis zu fünf Personen Platz bieten, macht die Mazda B-Serie im urbanen Umfeld eine ebenso gute Figur wie vor dem Reitstall.

Im neuen Modelljahr wurde die Karosserie in zahlreichen Details überarbeitet. Erkennbar ist die aktuelle Version der Mazda B-Serie an zwei neuen Designs für die 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, drei neuen Karosseriefarben, Seitenblinker in Klarglasoptik sowie einer Fernentriegelung für die Tankklappe.

Innenraum – komfortabel und geräumig
Der Innenraum der Mazda B-Serie ist eine gelungene Kombination von Geräumigkeit, Komfort und Stil, die es in Sachen Platzangebot mit einer modernen Kompakt-Limousine aufnehmen kann. Im Rahmen der Modellpflege wurde der Innenraum weiter verbessert. Zu den Neuerungen gehören elegantere Stoffbezüge für Sitze und Türverkleidungen, Instrumente mit elfenbeinfarbigem Hintergrund und schwarzen, in der Dunkelheit blau beleuchteten Ziffern sowie einer neuen, geräumigen Ablagebox zwischen den beiden Vordersitzen (nur in Karosserieversionen Lang- und Doppelkabine). Ebenfalls neu sind ein dreifacher Getränkehalter für die hintere Sitzreihe (Ausstattungslinie “Toplands“ der Doppelkabine), Taschen an den Rückenlehnen der vorderen Sitze sowie ein Türschlüssel mit Aufklappmechanismus und geprägtem Mazda Logo.

Chassis – gerüstet für alle Fälle
Das Chassis der Mazda B-Serie ist robust und widerstandsfähig, geeignet für Straßen aller Art. Um im Gelände optimal vorwärts zu kommen, muss der Fahrer ein bestmögliches Feedback über den Fahrbahnzustand erhalten. Kabine und Motorraum der Mazda B-Serie sind mit Verstärkungen versehen, die Torsions- und Stoßkräfte wirkungsvoll aufnehmen. Bei aller für diese Fälle erforderlichen Härte darf aber auch der Komfort nicht zu kurz kommen. Kabine und Ladefläche sind auf einem stabilen, kreuzförmig versteiften Leiterrahmen mit speziellen Verbindungen (Scherenhalterungen) aufgeschraubt, die Vibrationen und Stöße – z. B. auf schlechter Wegstrecke – weitgehend von Insassen und Ladung fernhalten.

Die Vorderachskonstruktion besteht aus doppelten Dreiecksquerlenkern, Torsionsfedern, Gasdruckstoßdämpfern und Stabilisator. An der starren Hinterachse kommen progressiv wirkende, halbelliptische Schraubenfedern und ebenfalls Gasdruckstoßdämpfer zum Einsatz.

Alle Modellversionen der Mazda B-Serie sind mit hydraulischer Servolenkung ausgestattet, die auf den vielseitigen Einsatzbereich des Pick-Up abgestimmt ist. In Verbindung mit dem leistungsstärkeren Motor (80 kW/109 PS) werden an der Vorderachse innen belüftete Scheibenbremsen mit 289 mm Durchmesser und an der Hinterachse Trommelbremsen mit 295 mm Durchmesser verbaut (256 mm/270 mm beim Basismotor).

Große Bremsbeläge an den Vorderrädern verbessern Bremswirkung und Wärmeableitung. Die integrierte Bremslastverteilung optimiert die Wirkung der hinteren Bremsen in unterschiedlichen Beladungszuständen oder im Anhängerbetrieb. Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) sind in der Grundausstattung enthalten.

Antrieb – Kraft und Ausdauer
Die Mazda B-Serie wird mit zwei Leistungsversionen eines 2.5-Liter- Turbodieseltriebwerks angeboten. Als Basisversion leistet der drehmomentstarke und sparsame Reihenvierzylinder 62 kW (84 PS). In der Topversion stehen 80 kW (109 PS) zur Verfügung. Beide Motorvarianten sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. Die Antriebsart ist abhängig von der gewählten Karosserievariante. Die M-Cab Einzelkabine ist nur heckgetrieben. Die L-Cab Langkabine und die XL-Cab Doppelkabine sind serienmäßig mit zuschaltbarem Allradantrieb ausgerüstet.

Das Allrad-System der Mazda B-Serie lässt sich unterschiedlichen Beanspruchungen auf und abseits der Straße optimal anpassen. Die Stufe „4WD-High“ ist für leichtes Gelände angepasst, die Stellung „4WD-Low“ sorgt mit einer Getriebeuntersetzung für verbesserten Durchzug z. B. an steilen Anstiegen oder beim Ziehen schwerer Lasten. Der Allradantrieb der Mazda B-Serie ist kombiniert mit einer automatischen Freilaufsperre für die Vorderachse. Sie wird aktiviert, wenn der Allradantrieb zugeschaltet worden ist. Serienmäßig sind alle Versionen der Mazda B-Serie mit einem Sperrdifferenzial an der Hinterachse ausgestattet, dass bei Schlupf die Antriebskraft entlang der Hinterachse verteilt.

Sicherheit – durchdacht und wirkungsvoll
Die aktive Sicherheitsausstattung der Mazda B-Serie ermöglicht dem Fahrer, gefährliche Situationen bestmöglich zu meistern. Die erhöhte Sitzposition gewährt optimalen Rundum-Blick, das Fahrverhalten ist sehr sicher. Das wirkungsvolle Bremssystem ermöglicht in Verbindung mit den elektronischen Hilfen ABS und EBD kurze Bremswege. Im Fall einer Kollision gewährt die hohe passive Sicherheit der Mazda B-Serie allen Insassen umfassenden Schutz.

Die äußerst stabile Karosseriestruktur reduziert bei einem Aufprall Verformungen der Kabine weitgehend. Fahrer- und Beifahrerairbag und Dreipunkt-Automatikgurte fangen Fahrer und Beifahrer im Notfall auf. Dreipunkt-Automatikgurte schützen auch die außen sitzenden Passagiere in der hinteren Sitzreihe. Verstellbare Kopfstützen an den vorderen Sitzen, eine Sicherheitslenksäule und ein verstärkter Tankschutz vervollständigen die Sicherheitsausrüstung.

Design

Robust und noch eleganter


Der klassische Pick-Up ist von Grund auf funktional gestaltet – kastenartiger Aufbau, große Bodenfreiheit, lange Ladefläche, zweckgebundene Ausstattung. Die Mazda B-Serie geht einen Schritt weiter. Sie vereint in sich das nahezu unverwüstliche Grundkonzept des Pick-Up mit der Designsprache und der Fertigungsqualität einer Limousine. Mit ihren drei unterschiedlichen Karosserievarianten – alle mit geräumigem Fahrgastraum und großer Ladefläche – verkörpert sie gleichzeitig eine zweifache Einladung. Eine zur Offroad-Tour und eine zu einem stilvollen Abend in der Stadt.

Die Front der Mazda B-Serie trägt das für die Marke typische Gesicht mit dem Fünfpunkt-Kühlergrill, der von einer Chromleiste betont und von Klarglas-Halogen-Hauptscheinwerfer sowie dem kräftigen Stoßfänger eingerahmt wird. Die Haube fällt zum Kühler hin ab und ist leicht gewölbt. Vom Grill zur Windschutzscheibe verlaufende Kanten verstärken den limousinenhaften Gesamteindruck.

Die Silhouette der knapp über fünf Meter langen Mazda B-Serie ist unterteilt in die Passagierkabine und die Ladefläche. Dominierend sind die großen Radhäuser, die dem Pick-Up eine robuste Seitenlinie verleihen. Das Heck wirkt durch die Ladeklappe, senkrecht angeordnete Rückleuchten und großen Stoßfänger funktionell. Die hohe Verarbeitungsqualität der Mazda B-Serie wird vom äußeren Erscheinungsbild betont.

Überarbeitetes Karosseriedesign
Die Modellpflegemaßnahmen geben der Mazda B-Serie ein eleganteres Äußeres. Auffallend sind die neuen 15-Zoll- Leichtmetallfelgen, die bei allen Modellen mit zuschaltbarem Allradantrieb zur Serienausstattung gehören. Neu ist auch ein zweites Leichtmetallrad in 15-Zoll-Größe für die Version „Toplands“ der L-Cab mit Heckantrieb. Ergänzt werden die Änderungen durch Seitenblinker in Klarglasoptik und eine Fernentriegelung der Tankklappe.

Drei neue Karosseriefarben – Schwarz, Titan-Grau und Pazifik-Blau – kennzeichnen ebenfalls die neue Mazda B-Serie. Auf Wunsch können sie mit einem Karosserie-Paket ergänzt werden, das Kühlergrill, Frontstoßfänger, Seitenspiegel und Kotflügelverbreiterungen in Wagenfarbe enthält.

Innenraum

Komfortabel und geräumig


Gelegentliche, abenteuerliche Ausflüge abseits der Straße sind mit der v ielseitigen und robusten Mazda B-Serie kein Problem. Geländegängigkeit wird bei dem modernen Pick- Up aber nicht mit Einbußen bei Komfort, Stil und Flexibilität erkauft. Tatsächlich bietet die Mazda B-Serie Lösungen für nahezu jede Transportaufgabe und gleichzeitig Platz für – je nach Karosserievariante – zwei bis fünf Personen.

Die Modellvielfalt ist einer der vielen Pluspunkte der Mazda B-Serie, die nicht nur europäische Kunden genau die richtige Variante für ihren ganz persönlichen Bedarf finden lässt. Drei unterschiedliche Aufbauten stehen zur Wahl: Einzel-, Lang- und Doppelkabine. Sie sind je nach Version mit Heckantrieb oder zuschaltbarem Allradantrieb erhältlich.

M-Cab Einzelkabine – ideal für Arbeit und Abenteuer
Konstruiert für den harten Einsatz, ist die Version Einzelkabine das Arbeitstier und der Abenteurer in der Modellfamilie der Mazda B-Serie. Motorenseitig kommt das Basistriebwerk (62 kW/84 PS), mit Heckantrieb zum Einsatz. Die M-Cab Einzelkabine bietet mit hoher Kopf- (1.012 mm), Schulter- (1.410 mm) und Beinfreiheit (1.050 mm) zwei Personen bequem Platz. Die Ladefläche (Länge 2.280 mm, Breite 1.535, Höhe bis Oberkante Seitenwand 405 mm) ist die größte in der B-Serien Baureihe, sie umfasst eine Grundfläche von rund 3,5 Quadratmeter. Maßgeschneidert dazu findet sich im Zubehör-Programm der Mazda B-Serie ein Hardtop, mit dem das Fahrzeug zum idealen Begleiter für die Campingtour wird.

L-Cab Langkabine – ohne B-Säule, aber mit viel Platz
Die Mazda B-Serie mit Freestyle Türsystem nimmt bis zu vier Personen auf. Einzigartig im gesamten Pick-Up-Segment ist der Verzicht auf die B-Säule und die hinten angeschlagenen Fondtüren. Mit einem Öffnungswinkel von nahezu 90 Grad ermöglichen die hinteren Türen bequemes Einsteigen, aber auch einfaches Einladen von besonders sperrigem Ladegut. Zwischen vorderer und hinterer Tür bleiben volle 150 cm lichte Weite.

Die hinteren Sitze können bei Bedarf hoch geklappt werden, sie sind dennoch ausreichend bequem. Seitenablagen in allen Türen und Getränkehalter für die vorne Sitzenden erhöhen den Komfort. Die Mazda B-Serie mit Freestyle Türsystem beinhaltet in der Modellpflege eine unterteilte Mittelkonsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz (nur Ausstattungslinie „Toplands“) und eine Tasche an der Rückenlehne des Beifahrersitzes. Die Ladefläche bietet eine Ladefläche von 2,69 Quadratmetern.

XL-Doppelkabine – Platz für bis zu fünf Personen
Den größten Innenraum der Modellfamilie bietet die Mazda B-Serie mit Doppelkabine. Bis zu fünf Personen genießen bequeme Kopf- (1.012 mm vorne/983 mm hinten), Schulter- (1.410 mm/1.410 mm) und Beinfreiheit (1.087 mm/831 mm). Die hintere Sitzbank bietet Komfort nahezu wie in einer Limousine und kann bei erhöhtem Transportbedarf nach vorne umgelegt werden. Die vorderen Türen sind mit Seitentaschen ausgestattet, Getränkehalter für Fahrer und Beifahrer waren bisher bereits an Bord. Neu im Modelljahr ist dagegen ein dreifacher Cupholder für die hinten sitzenden Passagiere, Sitztaschen an den Rückenlehnen von Fahrer- und Beifahrersitz sowie eine doppelbödige Mittelkonsole zwischen den beiden vorderen Sitzen. Mit dem flexiblen Innenraum und der Ladefläche mit einer Grundfläche von 2,35 Quadratmeter (Länge 1.530 mm) ist die Mazda B-Serie mit Doppelkabine der ideale Begleiter für die abenteuerlustige Familie.

Innenraum – im neuen Modelljahr noch komfortabler und eleganter
Das Innenraumdesign der Mazda B-Serie vermittelt den Insassen ein limousinenhaftes Ambiente. Instrumententafel und Audiosystem (je nach Ausstattungslinie) sind durch silberfarbige Umrandungen eingefasst. Ebenfalls silberfarbige Türgriffe und hochwertige Materialien der Cockpit- und Türverkleidungen strahlen bei aller Funktionalität auch Eleganz aus. Die vorderen Sitze gewähren dank stark konturierter Sitz- und Lehnenkanten guten Seitenhalt und sind mit einem speziellen, besonders formstabilen Schaumstoff gepolstert, der sowohl im rauen Gelände wie auch bei langen Strecken auf der Autobahn hohen Komfort bietet.

Zahlreiche Detailänderungen kennzeichnen das neue Modelljahr der Mazda B-Serie. Zusätzlich zur Mittelkonsole mit doppelbödiger Ablage, den Taschen an den Rücklehnen der Frontsitze und dem dreifachen Getränkehalter für die Fondpassagiere kennzeichnen neue Stoffe für Sitzbezüge und Türverkleidungen die überarbeitete Version des erfolgreichen Pick-Up. Die Hauptinstrumente sind jetzt elfenbeinfarbig hinterlegt, die Ziffern in schwarz gehalten, und Blau wurde für die Instrumentenbeleuchtung für Fahrten in der Dunkelheit gewählt. In der Ausstattungslinie „Toplands“ kommt ein Schlüssel mit ausklappbarem Bart und geprägtem Mazda Logo hinzu.

Die Änderungen im Rahmen der Modellpflege werten den Innenraum der Mazda B-Serie weiter auf. Serienmäßig verfügt der Pick-Up außerdem über ein sportives, in der Höhe verstellbares 4-Speichen-Lenkrad, eine praktische 12-Volt-Steckdose im unteren Bereich der Armaturentafel, Getränkehalter für Fahrer und Beifahrer, elektrische Fensterheber vorne, zwei oder vier Lautsprecher sowie elektrisch verstellbare Außenspiegel (beides abhängig von der Ausstattungslinie).

Chassis

Für alle Fälle gerüstet


Die Mazda B-Serie ist konstruiert worden, um auch in extremen Fahrzuständen stets sicher den Lenkbefehlen zu folgen. Der japanische Pick-Up kapituliert weder vor schlechten Feldwegen, noch vor holprigen Bergpfaden. Die Zugkraft von 2,8 Tonnen (2,0 Tonnen für die Modellversionen M-Cab Einzelkabine) ist mehr als ausreichend für Sportanhänger aller Art.

Die Ursachen für diese Leistungsfähigkeit liegen im Chassis- Konzept. Die Mazda B-Serie baut auf einem stabilen Leiterrahmen auf, der mit über Kreuz angeordneten Querstreben noch zusätzlich verstärkt ist. Damit widerstehen Rahmen und Kabine nicht nur Torsions- und Zugkräften optimal. Zusätzlich werden Fahrverhalten und Ladekapazität verbessert.

Chassis und Karosserie – auf große Belastungen ausgelegt
Kabine und Ladefläche sind mit dem Rahmen mittels so genannter Scherenhalterungen verschraubt. Diese Verbindungsmethode, die normalerweise nur im Pkw-Bau angewendet wird, reduziert seitliche Bewegungen des Aufbaus, ermöglicht aber Flexibilität in der Länge und der Vertikalen. Sie isoliert den Aufbau weitgehend von Vibrationen und Stößen, die besonders auf schlechter Wegstrecke auf den Rahmen einwirken, und erhöht so den Komfort für die Insassen.

Kabine und Motorraum der Mazda B-Serie sind besonders stabil ausgelegt. Türrahmen, der Boden zwischen vorderem und hinterem Bereich sowie die Struktur des Motorraums sind zusätzlich verstärkt. Dadurch widersteht auch der Aufbau vor allem Torsionskräften besonders gut, was Fahrverhalten und passive Sicherheit verbessert. Die Stärke der Struktur spiegelt sich auch in der Zugkraft der B-Serie wider: Bis zu 2,8t (2,0t für M-Cab Einzelkabine) kann der Mazda an den Haken nehmen, was auch zum Ziehen großer Lasten ausreicht.

Fahrwerk – doppelte Dreiecksquerlenker und Niedrigdruck- Stoßdämpfer
Das Fahrwerk der Mazda B-Serie garantiert sicheres Handling auf unbefestigten und gut ausgebauten Straßen. Doppelte Dreiecksquerlenker mit Torsionsfedern und Stabilisator führen die Vorderachse. An der hinteren Starrachse gewährleisten progressiv wirkende, halbelliptische Schraubenfedern optimale Stabilität und Robustheit. Gasdruckstoßdämpfer mit Niedrigdruck-Technologie sorgen für eine optimierte Dämpfung von Vertikalbewegungen der Räder und erhöhen so den Fahrkomfort.

Die vorderen Stoßdämpfer sind mit speziellen Ventilen bestückt, die beim stärkeren Einfedern die Dämpfwirkung verstärken. Dies verbessert das Ansprechverhalten der Stoßdämpfer und reduziert gleichzeitig Wankbewegungen.

Lenkung – Servounterstützung serienmäßig
Alle Modellversionen der Mazda B-Serie sind serienmäßig mit einer hydraulischen Servolenkung ausgestattet. Sie ist abgestimmt für direkte Rückmeldungen des Fahrbahnzustandes an den Fahrer. Mit präzisem Lenkverhalten bewährt sie sich nicht nur auf unbefestigten Wegen, sondern auch bei hohem Tempo auf der Autobahn.

Bremsen – ABS und elektronische Bremskraftverteilung (EBD)
Bei den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Mazda B-Serie spielen die Bremsen eine ganz entscheidende Rolle. Sie müssen in Sand, Matsch oder Schotter ebenso wirkungsvoll zupacken, wie bei hohem Tempo auf Asphaltstraßen.

Alle Modellversionen sind an der Vorderachse mit innenbelüfteten Scheibenbremsen ausgerüstet, deren Durchmesser mit der leistungsstärkeren Motorvariante 289 mm beträgt (M-Cab Einzelkabine 256 mm). Sie sind mit besonders großen Bremsbelägen kombiniert, die speziell beim Ziehen schwerer Anhänger hohe Sicherheitsreserven bereit halten. An der Hinterachse kommen Trommelbremsen mit einem Durchmesser von 295 mm (M-Cab Einzelkabine 270 mm) zum Einsatz. Serienmäßig ist die Bremsanlage der Mazda B-Serie mit ABS und elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) ausgestattet.

Antrieb

Kraft und Ausdauer


Ähnlich vielseitig wie die Ansprüche an Fahrwerk und Karosserie der Mazda B-Serie sind die Anforderungen, die an den Antriebsstrang gestellt werden. Motor und Kraftübertragung müssen ihre Qualitäten beim Ziehen eines Sportanhängers über Bergstraßen ebenso beweisen, wie im professionellen Einsatz beispielsweise auf einer Baustelle, aber auch bei Reisegeschwindigkeit über lange Strecken auf der Autobahn. Die Antwort von Mazda auf diese Anforderungen: ein modernes Turbodiesel- Triebwerk, das bei einem Hubraum von 2.5 Liter in zwei Leistungsstufen zur Verfügung steht. Der Vierzylinder passt mit seiner souveränen Kraftentfaltung perfekt zum Allround-Charakter der Mazda B-Serie.

Als Einstiegsmotorisierung leistet der Turbodiesel 62 kW (84 PS) bei 4.000 Touren. Das maximale Drehmoment von 195 Nm liegt bereits bei einer Drehzahl von 2.000/min. an. Es ermöglicht der Mazda B-Serie, die mit diesem Motor grundsätzlich über Heckantrieb verfügt, eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Noch temperamentvoller ist die Leistungsvariante des 2.5-LiterVierzylinders, die 80 kW (109 PS) auf alle vier Räder überträgt. Das maximale Drehmoment von 266 Nm ist ebenfalls bereits bei 2.000 Touren abrufbar. Die Höchstgeschwindigkeit der Mazda B-Serie mit diesem Triebwerk beträgt 147 km/h. Beide Motorvarianten sind mit einem Fünfganggetriebe kombiniert, das in Verbindung mit dem hohen Drehmoment eine entspannte Fahrweise ermöglicht.

Mit einer Reihe von Maßnahmen erreichten die Mazda Ingenieure ein besonders gutes Ansprechverhalten der weitgehend baugleichen Motorversionen speziell bei niedrigen Drehzahlen. Dazu gehören der Zylinderkopf mit drei Ventilen pro Zylinder (zwei Einlass-, ein Auslassventil), der die Füllung der Zylinder und damit den Wirkungsgrad des Triebwerks optimiert. Der Abgasturbolader verfügt über eine flüssigkeitsgekühlte Turbinenwelle, ein Garant für erhöhte Lebensdauer des hochbelasteten Bauteils. Ein Ladeluftkühler ermöglicht eine hohe Leistungsausbeute. Zwei in den Motor integrierte, gegenläufige Ausgleichswellen reduzieren die Vibrationen auf ein Minimum.

Kraftübertragung – zuschaltbarer Allradantrieb mit automatischem Freilauf
Das Allradsystem der Mazda B-Serie ist besonders einfach zu bedienen. Ein zweiter, kleinerer Hebel direkt neben dem Schalthebel ermöglicht die Wahl zwischen Heck- (2WD) und Allradantrieb (AWD), für den zusätzlich eine Untersetzung wählbar ist. Auch eine komplette Trennung der Kraftübertragung vom Motor (Neutral) ist möglich.

Die Zuschaltung des Allradantriebs ist zunächst nur bei Stillstand des Fahrzeugs möglich. Ist dies geschehen, ermöglicht die automatische Freilaufsperre (Remote Free Wheel RFW) jedoch jederzeit – auch während der Fahrt – einen Wechsel zwischen den Stufen 2WD und 4WD-High. Wird der Allradantrieb nicht mehr benötigt, kann der Fahrer vom Cockpit aus mittels Knopfdruck die Freilaufsperre wieder ausschalten, um die Elemente des vorderen Antriebsstrangs voneinander zu entkoppeln.

In extremen Situationen hilft die Getriebeuntersetzung in Stellung 4WD-Low, die Motorkraft bei niedrigsten Geschwindigkeiten noch besser auf den Boden zu bringen. Zum Wechsel zwischen 4WD-High und 4WD-Low muss das Fahrzeug zunächst zum Stillstand gebracht werden. Serienmäßig ist die Mazda B-Serie – mit Heck- und mit Allradantrieb – mit einem Sperrdifferenzial in der Hinterachse ausgerüstet, das eine maximale Sperrwirkung von 33 Prozent erlaubt. Auch die üppige Bodenfreiheit – je nach Räder/ Reifen-Kombination 175 bis 205 mm – und die speziellen All-Terrain-Reifen erleichtern das Fortkommen in schwierigem Gelände.

Die neue Mazda B-Serie ist in folgenden Konfigurationen lieferbar: Motor M-Cab L-Cab XL-Cab Einzelkabine Langkabine Doppelkabine 62 kW/84 PS 2 WD – - 80 kW/109 PS – AWD AWD

Sicherheit

Durchdacht und wirkungsvoll


Die Mazda B-Serie macht so manches Abenteuer mit. Um für extreme Belastungen gewappnet zu sein, haben die Mazda Ingenieure die Karosserie an den Stellen besonders verstärkt, an denen die höchsten Belastungen auftreten. Streben im Unterboden, den Seitenschwellern und im Motorraum reduzieren mögliche Verformungen der Kabine im Extremeinsatz, gepaart mit einem hohen Maß an passiver Sicherheit.

Besondere Aufmerksamkeit erforderte – wegen der fehlenden B-Säule – die Mazda B-Serie mit Freestyle Türsystem. Speziell verstärkte Strukturen der Türen gewährleisten, dass der Pick-Up mit der einzigartigen Türkonstruktion dennoch alle europäischen Crashnormen erfüllt. Als weiterer Sicherheitsaspekt kommt hinzu, dass sich die hinteren Türen erst dann öffnen lassen, wenn auch die entsprechende Vordertür offen ist. Die Verriegelung wurde dabei so ausgelegt, dass sie auch im hinteren Kabinenteil eventuell umher rutschenden schweren Lasten standhält.

Aktive Sicherheit – kräftige Bremsen und gute Übersicht
Die Mazda B-Serie vermittelt ein sicheres Gefühl in allen Fahrsituationen. Das verwindungssteife Fahrwerk sorgt für ein leicht kontrollierbares Fahrverhalten auch in scharfen Kurven und bei hoher Geschwindigkeit. Die erhöhte Sitzposition und die abfallende Motorhaube gewähren den Insassen eine gute Übersicht auf und abseits der Straße.

Die Konstruktion der Bremsanlage sorgt für sehr gute Verzögerungswerte in allen Beladungszuständen. Mit leerer wie mit voll ausgelasteter Ladefläche, mit oder ohne Anhänger – die großen, innen belüfteten Bremsscheiben an der Vorderachse und die Trommeln an der Hinterachse packen stets kräftig zu. Bei kaltem Wetter und nur leicht beladen steht die Mazda B-Serie aus Tempo 100 km/h nach nur 41,4 Meter (Lang- und Doppelkabine). Voll beladen und bei höheren Temperaturen erfolgt die Verzögerung bis zum Stillstand innerhalb von 43,3 Meter (Langkabine) bzw. 44,9 Meter (Doppelkabine).

Die Allradversionen der Mazda B-Serie sind an der Vorderachse mit Zweikolben-Bremssätteln ausgerüstet, die dem Fahrer eine noch bessere Dosierung des Bremsdrucks ermöglichen und speziell aus hoher Geschwindigkeit die Bremsleistung verbessern. Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) ist Serie.

Passive Sicherheit – Airbags und Tankschutz
Serienmäßig ist die Mazda B-Serie mit Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie einer Sicherheitslenksäule ausgestattet. Alle Sitze – außer Mittelsitz hinten – sind mit Dreipunkt-Automatikgurten versehen. Vorne sorgen in der Höhe verstellbare Kopfstützen für zusätzliche Sicherheit. Ein massiver Tankschutz verhindert, dass der Behälter in rauem Gelände beschädigt wird.

Die neue Mazda B-Serie im Überblick

Karosserie

 

  • Neue 15-Zoll-Leichtmetallfelgen für alle Allradversionen

 

  • Drei neue Aussenfarben

 

  • Neue Seitenblinker in Klarglasoptik

 

  • Fernentriegelung der Tankklappe

 

Innenraum

  • Neue Stoffe für Sitzbezüge und Türverkleidungen

 

  • Instrumente elfenbeinfarbig unterlegt mit schwarzen Ziffern, Nachthinterleuchtung in Blau

 

  • Neue doppelbödige Konsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz (nur Ausstattungslinie „Toplands“)

 

  • Neuer Dreifach-Getränkehalter („Toplands“-Ausstattungslinie)

 

  • Aufklappbarer Schlüssel („Toplands“-Ausstattungslinie)

 

 

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