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Am 9. Februar 1989 schrieb Mazda mit der Enthüllung des Mazda MX-5 (Miata) auf der Chicago Auto Show Automobilgeschichte. Damit hatte das Unternehmen die bereits tot geglaubte Kategorie des leichtgewichtigen Roadsters wiederbelebt. Seitdem hat Mazda nie aufgehört, das klassische Konzept des zweisitzigen, erschwinglichen Cabrios mit Heckantrieb immer weiter zu verfeinern.

 

Nun ist die dritte Generation des erfolgreichsten Offenen aller Zeiten zum Verkauf freigegeben – die Auslieferungen der ersten Fahrzeuge beginnt noch in diesem Jahr. Schon im Mai 2000 wies das Guinness Buch der Rekorde den Mazda MX-5 mit damals 531.890 gebauten Exemplaren als erfolgreichsten offenen zweisitzigen Sportwagen aller Zeiten aus. Seitdem ist die Nachfrage keineswegs abgeflaut – mittlerweile hat Mazda weltweit über 700.000 MX-5 abgesetzt. Und die Erfolgsgeschichte geht nun in ihr nächstes Kapitel.

Der jung gebliebene Klassiker Mazda MX-5 erfuhr über seine ganze bisherige Laufzeit nur ein größeres und ein kleines Facelift. Kein Wunder, galt doch schon das Design des Originals als rundum gelungen: Ein klassischer Roadster ohne Schnörkel, kompakt und harmonisch in seinen Proportionen.

Der neue Mazda MX-5 ist diesen Vorgaben unverkennbar gefolgt. Er bleibt ein erschwingliches und vor allem Fahrspaß-orientiertes Auto, sein Design drückt jedoch nun zusätzlich die athletischere Statur eines echten Sportwagens aus.

Das Entwicklungsteam rund um MX-5-Programmleiter Takao Kijima ließ sich bei der Konzeption von fünf Grundvoraussetzungen leiten:

 

  • Auch der neue Mazda MX-5 sollte so kompakt und leicht wie möglich sein und dabei alle weltweit gültigen Sicherheitsvorschriften erfüllen

 

 

  • Der Innenraum sollte genügend Raum für zwei Erwachsene bieten und keinen Raum nutzlos verschwenden

 

 

  • Das Grundlayout mit dem Motor in Front-Mittelmotorbauweise (hinter der Vorderachse) sollte ebenso beibehalten werden wie der Heckantrieb und eine ausgeglichene Achslastverteilung

 

 

  • Alle vier Räder sollten an Dreieckslenkern oder Multi-Link-Konstruktionen befestigt sein, um ein Maximum an Traktion sicher zu stellen und ein Höchstmaß an Haftung und dynamischer Stabilität zu erzielen

 

 

  • Erneut sollte eine versteifend wirkende Rahmenkonstruktion zur Aufnahme der Antriebseinheit eine solide Verbindung zwischen Motor und Hinterachsdifferenzial bilden

 

Der neue Mazda MX-5 ist den Grundprinzipien seines Vorgängers im Wesentlichen treu. Die Essenz des alten wie neuen Modells basiert auf dem japanischen Idiom des „Jinba Ittai“ –wörtlich übersetzt auf der „Symbiose zwischen Reiter und Pferd.“ Sie geht zurück auf das traditionelle japanische Ritual des „Yabusame“, bei dem ein Bogenschütze während des Reitens einen Pfeil auf eine Zielscheibe abschießt. Um ins Schwarze zu treffen, müssen Mensch und Tier als perfekte Einheit auftreten, sonst geht der Schuss vorbei.

Dieses Verschmelzen diente den Mazda-Ingenieuren als Vorbild für das Fahrverhalten des Mazda MX-5. Sie setzten sich das Ziel, auch den neuen Mazda MX-5 wieder zu einer harmonischen Fahrmaschine zu entwickeln, die dem Fahrer ein Höchstmaß an Fahrspaß bereitet. Denn dank der akribisch betriebenen Leichtbauweise reichen dazu durchzugsstarke und verbrauchsgünstige Vierzylinder-Motoren. Darüber hinaus genießen Details wie das Fahrerlebnis bei geöffnetem Verdeck einen überdurchschnittlichen Stellenwert.

Leichtbauweise als Tugend: Nur zehn Kilo schwerer
Bei fast jedem neuen Fahrzeug besteht heutzutage die Gefahr, aufgrund immer größerer Ausstattungsumfänge das Gewicht zu steigern. Mazda wollte diesem Trend entgegenwirken – und hatte Erfolg. Trotz des Einbaus von Seiten-Airbags, einer weiter angereicherten Grundausstattung und einer steiferen Karosserie wiegt der neue Mazda MX-5 nur etwa zehn Kilogramm mehr als sein Vorgänger.

Monocoque mit 47 Prozent höherer Torsionssteifigkeit
Der neue Mazda MX-5 ist stärker, größer, komfortabler, praktischer und auch sicherer geworden. Eine hochsteife Fahrgastzelle trägt maßgeblich zum höheren Insassenschutz bei und bestärkt das Gefühl absoluter Einheit zwischen Mensch und Maschine. Dank der bereits erwähnten Nutzung hochfester Stähle ist die Karosserie um 47 Prozent torsions- und 22 Prozent biegesteifer als die des Vorgängers. Der Motor wurde nochmals um 135 Millimeter weiter nach hinten gerückt, was die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse positiv beeinflusst. Auch die Batterie und der Tank rückten näher zum Schwerpunkt des Wagens; der jetzt geneigt eingebaute Motorkühler half ebenfalls, den Schwerpunkt weiter zu senken.

Ein mit zwei Passagieren besetzter Mazda MX-5 erreicht die gewünschte ausgeglichene Achslastverteilung von 50:50 Prozent; das Giermoment (Drehung des Fahrzeugs um die Hochachse) sank. Genau das strebten die Ingenieure an: Denn je niedriger das Giermoment, desto spontaner die Reaktionen auf Lenkradbefehle.

Auch beim neuen Mazda MX-5 trachteten die Ingenieure nach einem lebendigen und agilen Fahrverhalten. Entscheidend für die Umsetzung war die leichte und zugleich hochsteife Karosseriestruktur. Eine vordere Einzelradaufhängung an doppelten Dreieck-Querlenkern und die hintere Multi-Lenker-Konstruktion mit optimierter Geometrie holen das Beste aus den 205/45 R17-Reifen heraus (bei bestimmten Versionen kommen auch Reifen der Größe 205/50 auf 16-Zoll-Felgen zum Einsatz).

Die Anbringung des hinteren Querträgers ohne Gummisolierelemente direkt am Unterboden erhöht die Chassis-Steifigkeit. Die Zahnstangenlenkung wurde auf geringe Reibung, lineares und sanftes Ansprechverhalten abgestimmt.

Der Unterbodenrahmen , ein Z-förmiger Träger aus Aluminium zwischen dem hinteren Ende des Getriebes und dem Differenzial , unterdrückt Verwindungstendenzen bei abrupten Änderungen der Gaspedalposition. Die verstärkte Kardanwelle verhindert Drehschwingungen beim starken Beschleunigen oder Verzögern. Das Bremssystem des neuen Mazda MX-5 profitiert von 20 Millimeter größeren Bremsscheiben an der Vorderachse und 25 Prozent steiferen Bremssätteln. Die Bremsleitungen wurden ebenso verstärkt wie der Bremskraftverstärker.

Design: Athletische Formgebung
Von außen ist auch der neue Roadster auf Anhieb als Mazda MX-5 zu erkennen – doch wirkt er nun insgesamt athletischer und erwachsener. Die Designer erreichten dies unter anderem durch die Abkehr von der klassischen „Cola-Taille“ des Ur-MX-5. Zwar verjüngen sich Front- und Heckpartie auch beim neuen Modell, doch ziehen die Seitenflanken nun ohne Einzug im Türbereich nach hinten. Funktionaler Vorteil dieser Formgebung ist ein breiteres Cockpit mit mehr Freiheit für Hüften, Schultern und Ellbogen. Darüber hinaus gibt es nun auch Platz für die erstmalige Unterbringung von Seiten-Airbags.

Zum stattlicheren Auftritt des Publikumslieblings tragen auch die gewachsenen Maße bei. Länge und Höhe nahmen um je 20, die Breite um 40 Millimeter zu. Doch sind es vor allem die vergrößerten Spurweiten – vorne 75, hinten 55 Millimeter – und die um ein Zoll größeren Räder, die den neuen Mazda MX-5 satt auf der Straße stehen lassen. Markant geformte Kotflügelverkleidungen stellen sicher, dass die 17-Zoll-Felgen auch bequem unter die Radkästen passen. Gemäß der neuen Mazda-Design-DNA sind auch beim Mazda MX-5 die vier Räder ganz an die vier Ecken des Autos gerückt –so behält er trotz des um 65 Millimeter gestreckten Radstands sein kompaktes Gesamterscheinungsbild bei.

Zu den modernen Styling-Elementen des neuen Mazda MX-5 zählen die abgerundete Motorhaube, ein aggressiv geformter Kühllufteinlass, Scheinwerfer mit betont technisch wirkendem Innenleben und hochglanzpolierte Überrollbügel. Beibehalten hat Mazda die niedrige, fließende Bordkante des Roadsters. Die unterhalb davon liegenden Flächen betonen jedoch stärker die Kraft.

Das qualitativ hochwertige Soft-Top lässt sich mit einem zentral angebrachten Ent- und Verriegelungsgriff und nur einer Hand bedienen. Wie schon beim Vorgängermodell gelingt dies ohne großen Kraftaufwand. Das Verdeck faltet sich Z-artig zusammen und schließt im abgelegten Zustand bündig mit dem Kofferraumdeckel ab – das Aufspannen einer Persenning entfällt. Ein abnehmbares Hardtop, das Mazda in punkto Verarbeitung und Sicherheit weiter verbessert hat , ist ebenfalls erhältlich. Dank der angeschrägten hinteren Seitenstrebe und eines neuen, gewölbten Heckfensters erhält der geschlossene Mazda MX-5 eine ganz eigene Persönlichkeit.

Interieur: Funktional und gediegen
Hohe Funktionalität, komfortable Offenheit und gediegenes Finish hießen die Fixpunkte im Lastenheft der Innenraum-Designer. Die Mittelkonsole geht T-förmig vom Instrumententräger in den deutlich herausgearbeiteten Mitteltunnel über. Vier runde Lüftungsdüsen geben dem Cockpit eine klare horizontale Gliederung, während Schalter, Anzeigen und Bedienhebel auf eine optimale Handhabung ausgelegt sind. In manchen Bereichen des Cockpits sorgen mit Klavier-Lack überzogene Oberflächen für edle Akzente. Neu im Mazda MX-5 ist auch das höheneinstellbare Lenkrad.

Fünf Rundinstrumente füllen das neue Kombiinstrument aus; dank einer entspiegelten Glasabdeckung sind sie auch bei direkter Sonneneinstrahlung tadellos ablesbar.

Die Abdeckung des Fahrerairbags ist deutlich ausgeformt, um so auch die zentrale Hupfläche zu kennzeichnen. Die Türverkleidungen sind übersichtlich funktional gestaltet und enthalten unter anderem einen Flaschenhalter. Details wie der Türgriff und die Schalter für die elektrischen Fensterheber sind sorgfältig ausgeführt; ebenso wie die Nähte und die feine Maserung der optionalen Leder-Ausstattung.

Für den neuen Mazda MX-5 stehen sieben Außenfarben zur Verfügung. Basismodelle erhalten eine geschmackvolle schwarze Stoffpolsterung mit mattsilbernen Applikationen für das Lenkrad, die Instrumenten-Einfassungen und die Türgriffe. Für die hochwertigere Ausführung ist eine schwarze Lederausstattung im Angebot.

Sicherheit und Komfort: Seiten-Airbags ab Werk
Eine neue Sportwagen-Plattform – die der des Mazda RX-8 in wesentlichen Eckpunkten gleicht – dient dem neuen Mazda MX-5 als deutlich steifere und damit sicherere strukturelle Basis. Unterstützt wird das passive Sicherheitssystem durch die serienmäßigen Kopf-/Seitenairbags, die in den Rücksitzlehnen untergebracht sind. Verlängerte Kissen verbessern die Schenkelauflage, während spezielle Gurtbringer für eine jederzeit saubere Führung des Gurtes sorgen.

An Ablagen herrscht kein Mangel: Allein drei Staufächer befinden sich im Bereich der hinteren Schottwand – eines davon ist verschließbar und hat Platz für bis zu zehn CDs. Kartentaschen gibt es an der Rückseite des linken Sitzes und auf der Beifahrerseite des Mitteltunnels. Neben Getränkehaltern in den Türen finden sich direkt hinter dem Schalthebel zwei weitere Aussparungen (mit Abdeckung). Das große Handschuhfach ist verschließbar. Für den Fahrer steht ein kleines Münzfach bereit, beide Sonnenblenden haben Make-up-Spiegel und Halter für Parktickets.

Zwei neue Features sollen den Komfort beim offenen Fahren steigern: Auf Höhe der Hüften liegende Luftausströmer leiten kalte oder warme Luft nun noch direkter in Richtung der Insassen. Damit verlängert sich die Open-Air-Season ganz automatisch in Richtung kalte Jahreszeit. Und das vertikal hinter den Sitzen montierte Windschott mit gitterartigem Einsatz reduziert störende Luftverwirbelungen.

Motoren: Neue Vierzylinder und neues manuelles Sechsganggetriebe
Ein lebhafter Motor und eine direkte Kraftübertragung machen das Herz eines jeden Sportwagens aus. Für den Mazda MX-5 kommen zwei neue Motoren der MZR-Familie zum Einsatz: für alle Märkte weltweit ein 2,0-Liter-Vierzylinder, für Europa zusätzlich ein 1,8-Liter-Vierzylinder. Die leichten und kompakten Aggregate verfügen über zwei obenliegende, per Kette angetriebene Nockenwellen, Vierventil-Zylinderköpfe und eine variable Steuerung der Einlassventile. Zylinderblock und –kopf sowie die Ölwanne sind aus Aluminium gegossen; Gusseisen-Laufbüchsen sorgen für eine hohe Dauerhaltbarkeit der Zylinderlaufbahnen.

Fünf Hauptlagerdeckel sind in einem gemeinsam Gussteil vereint und verstärken den unteren Teil des Kurbelgehäuses. Beide Motoren teilen sich den identischen Hub von 83,1 Millimetern. Die Bohrung des 2,0-Liters beträgt 87,5 Millimeter gegenüber 83,0 Millimeter beim Einstiegstriebwerk mit 1,8 Litern Hubraum. Die Leistungsdaten sind 93 kW/126 PS bei 6.500/min und 167 Nm bei 4.500/min für die 1,8-Liter-Einstiegsversion. Der 2,0-Liter-Motor bringt es auf 118 kW/160 PS bei 6.700/min und liefert ein maximales Drehmoment von 188 Nm bei 5.000 Umdrehungen.

E-Gas und variables Saugrohr für spontane Gaspedal-Reaktionen
Ein elektronisches Gaspedal (E-Gas), ein leichteres Schwungrad und eine verwindungssteife Kardanwelle setzen die Impulse des Fahrerfußes in unmittelbare Beschleunigung um. Spezielle Aufmerksamkeit verwandten die Mazda-Motorenexperten auch auf einen optimalen Luftdurchsatz im Ansaug- und einen verringerten Abgasgegendruck im Auslasstrakt. Im Einlasskrümmer vergrößerte sich der Durchsatz um 57 Prozent; auf der Auslass-Seite senkten ein größerer Schalldämpfer und zwei neue Endrohre die Strömungswiderstände um 40 Prozent. Effekt: Die Motoren atmen freier ein und auch wieder aus.

Ein intensives „Sound-Tuning“ sorgt für einen sportlich-kernigen Motorenklang, der vor allem bei geöffnetem Verdeck zum Genuss wird. Ein kehliges Timbre von 500 Hertz schafft bei mittleren Drehzahlen ein Gefühl kultivierten Gleitens. Oberhalb von 5.000 Umdrehungen pro Minute schwillt das Geräusch dagegen noch einmal sportlich an – passend zum Angriff auf die „Rote Linie“ des Drehzahlmessers.

Sportlich-kurze Schaltwege machen Lust auf Gangwechsel
Sportwagen-Fans wechseln Gänge bekanntlich am liebsten mit einer lässigen Bewegung aus dem Handgelenk. Sie können sich freuen, lässt sich doch der Schalthebel der neuen Sechsgang-Schaltbox auf noch kürzeren Wegen und mit noch geringerer Kraftanstrengung bedienen als bereits im heutigen Modell. Schon die Dreifach-Synchronisierung der ersten vier Gänge reduziert die Schaltkräfte enorm. Die Schaltstange wird in reibungsarmen Buchsen geführt; die Bewegungsrichtung mit Hilfe einer Führungsplatte optimiert. Der mühelose Kraftaufwand und die kurzen Schaltwege machen das Mazda MX-5-Getriebe zum „knackigsten“ seiner Klasse.

Verkauf hat bereits begonnen – Auslieferungen starten noch in diesem Jahr
Mazda feiert den erfolgreichsten Roadster aller Zeiten in der dritten Generation schon vor dessen Markteinführung zum Ende des Jahres mit der exklusiven Sonder-Edition „3rd Generation“. Der Verkauf für die auf 500 Stück limitierte Edition hat am am 1. August 2005 begonnen, die Auslieferungen an die Kunden beginnen voraussichtlich im November. Gleichzeitig wurden auch die Preise des neuen MX-5 bekannt gegeben, der als 1,8-Liter mit 92 kW/126 PS bei 21.190 Euro startet.

Die Sonderedition „3rd Generation“ glänzt neben der umfangreichen Serienausstattung mit BOSE-Sound-System inklusive sieben Lautsprechern und sechsfach CD-Wechsler durch ein Drei-Speichen-Lederlenkrad mit Bedienelementen für das Audio-System. Alle 500 Exemplare sind Tornado-Rot-Metallic lackiert und tragen die „3rd Generation Limited“ – Plakette mit der Seriennummer auf der Mittelkonsole. Passend zur Lackierung sind die beheizbaren Ledersitze und die Türverkleidung in rot gehalten. Armaturenträger, Anzeigeinstrumente und Lautsprecher zeigen sich mit Applikationen im Silber-Look.
Windschutzscheibenrahmen, Frontgrill, Türgriffe sowie Nebelscheinwerfer und Seitenblinker sind mit Chrom-Einfassungen versehen.

Weitere Ausstattungsdetails sind die polierten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 205/45er Bereifung und die Xenon-Hauptscheinwerfer. Die Klimatisierungsautomatik sorgt auch bei geschlossenem Dach für angenehme Temperaturen zu jeder Jahreszeit.

Neben der aufregenden Optik überzeugt die „3rd Generation“ auch mit inneren Werten. Der temperamentvolle 2,0-Liter-Benziner mit 118 kW/160 PS und knackigem Sechs-Gang-Getriebe steht für puren Fahrspaß. Verstärkte A-Säulen, vier Airbags sowie die dynamische Stabilitätskontrolle DSC mit Traktionskontrollsystem TCS und Sperrdifferenzial sorgen für hohe Sicherheit. Darüber hinaus bürgt ein besonders abgestimmtes Fahrwerk mit Bilstein-Stoßdämpfern für höchstes Fahrvergnügen.

Bestandteil der Sonderedition „3rd Generation“ zum Preis von 30.700 Euro wird ein attraktives „Kult-Paket“ sein, das neben einem Fila Polo-Shirt und einer Levis Jeans der klassischen 501- bzw. 529-Reihe auch exklusiv für Mazda hergestellte Sportschuhe der Kult-Marke Puma beinhaltet. Höhepunkt des Paketes ist eine Fliegeruhr der Uhrenmanufaktur Sinn. Passend zum „3rd Generation“ ist das Zifferblatt in Wagenfarbe lackiert und das Armband aus dem Leder der Sitze des neuen Mazda MX-5 gefertigt.

 

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