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Unikat Mazda RX-8 weiter veredelt

Viersitziger Front-/Mittelmotorsportwagen mit Kreiskolben-Triebwerk.Seit 2003 weltweit mehr als 170.000 mal verkauft. 45 internationale Automobilauszeichnungen. Ein viertüriger Sportwagen mit Kreiskolbenmotor ist einzigartig in der Automobilgeschichte. Von 2003 bis heute ist die Begeisterung unter Sportwagenenthusiasten aus der ganzen Welt über den RX-8 mit seiner außergewöhnlichen Kombination aus sportlichem Design, Front-/Mittelmotorbauweise und vier gegenläufig öffnenden Türen ungebrochen. Seit seiner Markteinführung hat Mazda mehr als 170.000 Einheiten produziert. In Deutschland wurden davon rund 9.500 Exemplare des Mazda Exoten verkauft (Juli 2009). Weltweit heimste er 45 wichtige Automobilauszeichnungen ein.

 

 

Auch im sechsten Jahr nach seinem Debüt verkörpert der Mazda RX-8 eine ganz besondere Mischung aus klassischer Sportwagenästhetik und außergewöhnlicher Antriebstechnik. Kein Modell transportiert die Marken-Botschaft des "„Zoom-Zoom"“ so glaubwürdig wie er. Jetzt hat Mazda den RX-8 gründlich überarbeitet. Zahlreiche optische und technische Neuerungen sowie das serienmäßige Sportpaket verschaffen diesem beispiellosen Fahrzeug ein noch dynamischeres Aussehen sowie ein verbessertes Handling.

Design
Der Reiz des Besonderen

    • Serienmäßiges Aerodynamik-Sportpaket

 

  • Kraftvollere Frontpartie mit größeren Kühlereinlässen

 

 

  • Gesteigerte Verarbeitungs- und Materialqualität im Innenraum

 

 

Nach wie vor verkörpert der Mazda RX-8 klassische Sportwagenästhetik. Kurze Überhänge, markante Kotflügel und Stoßfänger sowie eine schwungvolle Motorhaube – der Wankel-Sportwagen zeigt sein Leistungspotenzial auch im Stand. Der RX-8 ist 4,47 Meter lang, 1,77 Meter breit und 1,34 Meter hoch. Dank eines Radstands von 2,70 Metern eröffnen sich großzügige Innenraummaße. Die kurzen Überhänge unterstreichen die Dynamik, die Spurweiten von 1.505 (vorne) und 1.510 Millimetern (hinten) kräftigen die Statur.

Das Design der Fahrzeugfront unterscheidet den Mazda RX-8 von anderen Sportwagen. Auffällig schon hier: der Wankel-Rotor als prägendes Designelement in Form eines „Power Domes“ auf der in Aluminium gefertigten Motorhaube. Symbolischer Verweis auf das, was unter der Haube steckt. Im Zuge der Modellüberarbeitung erhielt der RX-8 umfangreiche Änderungen am Exterieur-Design. Vom serienmäßigen Aerodynamik-Paket profitieren die optische wie die funktionelle Performance gleichermaßen.

Änderungen am Exterieur-Design
Die Modifikationen am klassischen RX-8-Sportwagenkleid verfehlen ihre Wirkung auf den Betrachter nicht. Die Frontpartie gibt sich dank neu gestaltetem Sport-Stoßfänger und größeren Kühleröffnungen noch dynamischer. Die Ölkühleröffnungen links und rechts des ebenfalls vergrößerten, Mazda typischen Fünfpunkt-Hauptlufteinlasses, sind nahezu doppelt so groß wie beim Vorgänger und senken die Temperaturspitzen des Motoröls bei Vollgasbetrieb um durchschnittlich sechs Grad Celsius. Hinzu kommen neu gestaltete Scheinwerfer. Die klaren Gehäuse der leuchtstarken Xenon-Lampen erhielten eine breitere Form und verleihen dem RX-8 jetzt eine noch technischere Optik.

Prägnantere vordere Kotflügel und die neu gestalteten seitlichen Blinker-Einfassungen suggerieren mit den serienmäßigen Sport-Seitenschwellerverkleidungen zusätzliche Kraft. Der modifizierte RX-8 verfügt am Heck über neue Rückleuchten mit LED-Technik, zwei größere Abgasendrohre und einen neu modellierten Spoiler. Die beiden Auspuffblenden mit je einem Durchmesser von 90 Millimetern sorgen für einen kraftvollen Look. Der jetzt vollständig in Wagenfarbe lackierte Sport-Heckstoßfänger rundet den sportlichen Auftritt ab.

Die kräftigen und weit ausgestellten Radkästen werden durch extrem leichte, geschmiedete 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 225/40 R19-Bereifung von Bridgestone (Potenza RE050A) ausgefüllt. Hier findet man einmal mehr das Wankel-Design-Element: dunkelgraue Felgenspeichen in Form eines Kreiskolben-Rotors. Als Außenfarben stehen die fünf Metallic-Farben Tornadorot, Nereusblau, Anubisschwarz, Plutossilber und Arachneweiß ohne Aufpreis zur Wahl.

Verbesserte Aerodynamik
Das überarbeitete und dynamischere Design des neuen Mazda RX-8 mündet in einer optimierten Aerodynamik, die den Auftrieb verringert und die Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten verbessert. Neben den modifizierten Stoßfängerkanten vorne und hinten erhielt der RX-8 breitere Luftleitbleche an den Vorder- und Hinterrädern. Die neu gestalteten Sportseitenschweller leiten den Fahrtwind jetzt besser um die Hinterräder herum und neue Unterbodenabdeckungen am Motor und in der Wagenmitte verringern die Turbulenzentwicklungen zwischen Fahrzeug und Straße.

Ebenfalls unter aerodynamischen Aspekten optimiert wurden die Rückleuchten und der Heckspoiler. Gemeinsam mit weiteren Details sorgen diese Maßnahmen für einen sehr guten Luftwiderstandsbeiwert von cw=0,30.

Änderungen am Interieur-Design
Den sportlichen Geist der äußeren Optik setzten die Designer im Innenraum des RX-8 kompromisslos fort. Dabei trifft sportliches Styling auf eine stilvolle und hochwertige Umgebung. Zwar blieb bei der aktuellen Überarbeitung das Grundlayout unangetastet. Viele Detailänderungen sorgen jedoch für ein noch angenehmeres Ambiente und vereinfachen die Bedienung.

Insgesamt hinterlässt die verbesserte Verarbeitungs- und Materialqualität einen noch höherwertigeren Eindruck im Innenraum. Neu gestaltet haben die Designer etwa die Mittelkonsole. Die Regler des Audiosystems sowie der Klimaanlage sind in einem in Klavierlackoptik gehaltenen Bedienfeld integriert. Ein Chromring, der die Form einer CD nachahmt, stellt die optische Verbindung zwischen beiden Regeleinheiten her. Und darüber wacht mit rot leuchtenden Anzeigen das waagerechte Informationsdisplay mit Digitaluhr und Temperaturanzeige. Applikationen in Klavierlack-Optik wurden zudem in das neue Dreispeichen-Sportlederlenkrad integriert, das ebenso rote Ziernähte trägt wie die Handbremse mit Lederbezug sowie die zentrale Armlehne.

Im Zentrum der Instrumententafel dominiert der Drehzahlmesser mit seiner Null-Lage in Sechs-Uhr-Stellung das Fahrerblickfeld, in dem auch der digitale Tachometer integriert ist. Flankiert wird er von der Tankuhr und der Kühlwassertemperaturanzeige. Neu ist der variable rote Drehzahlbereich. Abhängig von der Motortemperatur zeigt ein variables rotes Leuchtband nach einem Kaltstart das empfohlene Umdrehungsmaximum an.

Besondere Aufmerksamkeit ließen die Innenraumdesigner den vorderen Sitzen zukommen. Gemeinsam mit dem deutschen Spezialisten Recaro® entwickelten die Mazda Ingenieure eigens auf den RX-8 zugeschnittene Sportsitze. Deren schwarzer Stoff-Leder-Bezug mit roten Nähten spiegelt nicht nur den aktuellen Designtrend wider, sondern bietet dank verbesserter Ergonomie einen optimierten Seitenhalt und mehr Komfort bei längeren Reisen. Stark ausgeprägte Schulter- und Seitenpolster stützen den Oberkörper nun noch effektiver bei schneller Kurvenfahrt. Verstärkungen in der Lehne sowie der Sitzfläche verhindern ermüdende Beckenrotationen und unterstützen die natürliche S-Form der Wirbelsäule.

Antrieb
Turbinenartiger Fahrspaß

    • Verbesserte Ölkühlung und optimierte Motorschmierung

 

    • Eine Leistungsvariante mit 170 kW/231 PS und neues manuelles Sechsganggetriebe

 

    • Verbesserte Beschleunigungs- und Durchzugswerte

 

Mazda hat seit 1961 über 1,9 Millionen Kreiskolbenmotoren gebaut – darunter allein 810.000 für die Baureihe RX-7. Bis heute pflegt das japanische Unternehmen das Andenken und Erbe von Felix Wankel, dem deutschen Erfinder des motorischen Rotationsprinzips. Wie schon beim allerersten Wankel-Mazda, dem Cosmo von 1967, rotieren auch im RX-8 gleich zwei der dreieckigen Scheiben. Folge ist ein fast perfekter Massenausgleich, das Triebwerk namens RENESIS läuft so ruhig wie ein Sechszylinder-Hubkolbenmotor.

Der einzigartige Zweischeiben-Wankelmotor RENESIS ist hochdekoriert. Seit 2003 gewann er acht internationale Auszeichnungen, darunter gleich vier Preise als „Engine of the Year“; und das aus gutem Grund, denn das Triebwerk bietet auch ohne Aufladung ähnliche Leistungswerte wie der Biturbo-Wankel des Vorgängermodells RX-7. Zugleich wurde bei der Entwicklung des radikal neuen Kreiskolbenmotors auf geringeren Verbrauch und weniger Emissionen geachtet. Daher verwundert es auch nicht, dass seine Entwickler ihrem Motor den Namen „RENESIS” gaben, der sich aus der Abkürzung für „Rotary Engine“ (RE) und der Schöpfungsgeschichte „Genesis” zusammensetzt.

In Deutschland übernimmt der modellgepflegte RX-8 die stärkste Leistungsstufe des RENESIS als alleinige Motorvariante. Das wassergekühlte Triebwerk entwickelt bei 8.200 U/min eine maximalen Leistung von 170 kW/231 PS und bei 5.500 U/min ein maximales Drehmoment von 211 Nm.

Zahlreiche Modifikationen am einzigartigen Kreiskolbentriebwerk

Der große Freundeskreis des einzigartigen Sportwagens darf sich nun über weitreichende Verbesserungen am Antriebsstrang freuen, die sonst wohl nur bei einem Generationswechsel zu finden wären. Die Ölkühlung konnte insbesondere dank der um nahezu 50 Prozent größeren Kühlereinlässe verbessert werden. Das Resultat ist eine vor allem bei hohen Geschwindigkeiten bessere Motorleistung. Bei Top-Speed sinkt die Maximaltemperatur des Motoröls so um durchschnittlich sechs Grad Celsius. Um eine sportliche Fahrweise ungestört genießen zu können, muss der Motor unabhängig von Änderungen am Fahrstil oder an den Umgebungskonditionen zuverlässig arbeiten und immer die gleiche Leistung abliefern. Eine optimierte und vergrößerte Ölwanne, die jetzt sieben Liter fasst, garantiert auch bei extrem hohen Rotationsgeschwindigkeiten einen konstanten Öldruck und gleichmäßige Ölverteilung.

Diese Maßnahmen zur Optimierung der Motorschmierung reichten den Ingenieuren jedoch noch nicht aus. Anstelle der mechanischen Ölpumpen setzt Mazda jetzt ein System mit elektromagnetisch angetriebenen Pumpen ein. Zudem ergänzt eine zentrale dritte Öldosierpumpe die bestehende Konfiguration. Das rotierende Triebwerk dreht dank verbesserter Schmierung noch befreiter hoch – bis maximal 9.000 Umdrehungen pro Minute. Nebenbei wanderte der Peilstab von der Motorseite nach oben zur Motorblockabdeckung, was den Zugriff erleichtert und eine Überprüfung des Ölstands vereinfacht. Zum ersten Mal überhaupt setzt Mazda in einem Modell einen zusätzlichen Klopfsensor zur Verbrennungskontrolle ein. Dadurch wird die Klopfneigung effektiver unterdrückt und durch eine optimale Anpassung des Zündkennfeldes die Effizienz verbessert.

Ein paar Kilometer mehr aus ihrem RX-8 können Wankel-Fahrer jetzt zwischen zwei Tankstopps herausfahren. Im Zuge der Überarbeitung vergrößerten die Mazda-Ingenieure auch den Kraftstofftank um drei Liter auf ein Gesamtfassungsvermögen von 65 Liter.

Neues Sechsgang-Getriebe mit kürzerer Übersetzung

Die turbinenartig freigesetzte Motorkraft gelangt ab sofort über ein neues Sechsganggetriebe an die Antriebswelle. Ursprünglich für die dritte Generation des Mazda MX-5 entwickelt, wurde das Getriebe zur Kombination mit dem RENESIS-Kreiskolbenmotor überarbeitet und insgesamt in allen sechs Gängen deutlich kürzer übersetzt. Eine speziell für den RX-8 optimierte Synchronisation erlaubt noch schnellere Gangwechsel. In den Gängen eins bis vier kommen dafür Synchronisationsringe mit Kegelflächen aus Kohlefaser zum Einsatz, deren Durchmesser für den dritten und vierten Gang zudem vergrößert wurden. Außerdem verstärkte Mazda den Getriebelagerdeckel und verkleinerte das Getriebegehäuse, was die Schmierung erheblich verbessert. In der Praxis machen sich die Modifikationen durch geschmeidigere Schaltvorgänge über alle sechs Vorwärtsgänge und verbesserte Beschleunigungs- und Durchzugswerte bemerkbar.

Zur besseren Leistungsentfaltung wurde die Verwindungssteifigkeit der Kardanwelle um rund 30 Prozent gesteigert. Die geballte Kraft des RX-8 wird beim Treten des Gaspedals damit noch direkter in Vorwärtsbewegung umgesetzt, wodurch der Mazda Sportwagen jetzt noch lebendiger und direkter anspricht. Zudem trägt die neue Welle wesentlich zur Verringerung unerwünschter Vibrationen bei.

Aus dem Drehzahlkeller startet der Mazda RX-8 nachhaltig durch, sein Spurtvermögen ist beeindruckend: In 6,4 Sekunden hat er aus dem Stand die 100-km/h-Marke erreicht und verharrt erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 234 km/h. 11,5 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer verbrauchen die beiden Kreiskolben des Mazda RX-8, was einem CO2-Ausstoß von 299 g/km entspricht. Fahrwerk und Sicherheit
Einzigartiges Fahrvergnügen

    • Ideale Gewichtsverteilung und Verbesserungen am Fahrwerk

 

    • Verstärkungen an Leichtbaukarosserie für höhere Verwindungs- und Biegesteifigkeit

 

    • Bilstein®-Sportstoßdämpfer und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen serienmäßig

 

Die perfekte Gewichtsverteilung von 50:50, die Front-/Mittelmotorbauweise hinter der Vorderachse sowie die Hinterradantriebskonfiguration, die dem Mazda RX-8 ein exzellentes Fahrverhalten verschaffen, blieben bei der Modellüberarbeitung unangetastet. Doch die Modifikationen am Antriebsstrang hat Mazda durch Verbesserungen am Fahrwerk ergänzt. Als perfekte Basis für gesteigerten Fahrspaß mehr Stabilität und direkteres Lenkgefühl dienen zusätzliche Versteifungen an der Leichtbaukarosserie, veränderte Lenker- und Fahrwerkseinstellungen sowie eine optimierte Fahrwerksgeometrie.

Die obere Querstrebe im Motorraum des Vorgängermodells wurde zugunsten einer noch höheren Steifigkeit an der Vorderachse durch eine neue, trapezförmige Domstrebe ausgetauscht. Zusätzliche Festigkeit erhält die Karosserie durch Verstärkungen an den Radkästen und an den Federbeindomen. Insgesamt gelang es den Ingenieuren, die Verwindungssteifigkeit der RX-8-Karosserie um 5,4 Prozent und die Biegesteifigkeit sogar um 8,7 Prozent zu steigern.

Der Sportwagen verfügt über eine Vorderradaufhängung mit doppelten Dreiecksquerlenkern, deren obere und untere Streben aus geschmiedetem Leichtmetall gefertigt und am hochfesten Hilfsrahmen montiert sind. Die innovative Konstruktion der Multilink-Hinterachse mit fünf Lenkern pro Seite verstärkt die innere Steifigkeit der Achse und erlaubt die Verwendung weicherer Gummilager. Als Ergebnis stehen ein stabileres Handling, geringere Vibrationen, niedrigere Fahrgeräusche und besserer Fahrkomfort. Teil der Modellpflege ist eine Urethanschaum-Füllung des vorderen Hilfsrahmens, die eine um 20 Prozent vergrößerte Biegesteifigkeit des Bauteils zur Folge hat und so ein noch natürlicheres und direkteres Lenkgefühl vermittelt. Ein insgesamt stabileres Handling wurde dank neu gestalteter hinterer Fahrwerksgeometrie und den um 7,5 Millimeter vergrößerten seitlichen Verbindungen, zur besseren Kontrolle der Nachspur, erreicht.

Um den sportlichen Ansprüchen der RX-8 Fahrer besser gerecht zu werden und noch mehr aus dem Leistungsvermögen des Mazda Sportwagens herauszuholen, verbaut Mazda serienmäßig Hochleistungsstoßdämpfer von Bilstein®. Das leistungsstarke Fahrwerk bietet damit auch bei hohen Belastungen ungetrübtes Fahrvergnügen. Neue geschmiedete und anthrazitgrau lackierte 19-Zoll-Leichmetallfelgen mit 225/40 R19-Bereifung von Bridgestone (Potenza RE050A) setzen Lenkbefehle direkter um und sorgen für ein noch agileres Handling des Sportwagens.

Sicherheit
Aktive und passive Sicherheitsmerkmale spielen für Mazda eine zentrale Rolle bei der Fahrzeugentwicklung. Auch die überarbeitete Version des Mazda RX-8 macht da keine Ausnahme. Das Bremssystem mit großdimensionierten innenbelüfteten Scheibenbremsen vorne (Durchmesser: 323 mm) und hinten (Durchmesser: 302 mm) bietet hervorragende Bremsrückmeldung und Verzögerungsleistungen. ABS, Traktionskontrolle (TCS) und die dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) gehören zur Serienausstattung. Das ebenfalls serienmäßige Sperrdifferenzial (Super LSD) passt seine Wirkung automatisch dem Schlupf der Antriebsräder an und sorgt für ein Plus an Traktion – ganz gleich, ob der Fahrer auf Schnee, auf losem Untergrund oder mit hoher Kurvengeschwindigkeit unterwegs ist.

Die hohe strukturelle Festigkeit und Verwindungssteifigkeit der RX-8 Rohkarosse verbessert nicht nur das Fahrverhalten, sondern steigert auch die passive Sicherheit. Die von Mazda entwickelte Struktur schluckt einen Großteil der Aufprallenergie und lässt die Passagierzelle intakt. Zu den konstruktiven Besonderheiten gehören vertikale, in die hinteren Türen eingelassene Stahlprofile, die bei geschlossenem Zustand die Funktion der fehlenden B-Säulen übernehmen. Zusätzlich bewahren Dreipunktgurte mit Gurtstraffer samt Gurtkraftbegrenzern vorne die Passagiere vor körperlichen Schäden. Serienmäßig sorgen darüber hinaus zwei Front-Airbags, zwei Seitenairbags vorne sowie Kopf-/Schulter-Airbags vorne und hinten für Sicherheit.

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