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Die Modellfamilie der neuen Mercedes-Benz C-Klasse ist komplett: Nach Limousine und Sportcoupé präsentiert die Stuttgarter Automobilmarke die zweite Generation des sportlich-eleganten T-Modells der C-Klasse

 

Das T-Modell zeichnet sich durch die gleichen zukunftsweisenden Technik-Inno-vationen wie die Limousine der neuen C-Klasse aus, bestätigt deren heraus-ragenden Merkmale wie Mercedes-typische Sicherheit, attraktives Design, vor-bildliche Fahrdynamik, perfekte Qualität und ergänzt diese durch ein hohes Raumangebot sowie durch intelligente Funktionalität und Vielseitigkeit.

Das neue T-Modell löst die bisherige Kombi-Limousine der C-Klasse ab, die seit Frühjahr 1996 rund 250.000 Mal produziert wurde und als Newcomer vor allem in Westeuropa beachtliche Markterfolge verzeichnen konnte. Rund ein Drittel aller Käufer eines Modells der Mercedes-Benz C-Klasse entschieden sich bisher für die attraktive Kombi-Limousine. Erstmals wird Mercedes-Benz das T-Modell der neuen C-Klasse ab September 2001 auch in den USA anbieten.

Fond: Noch mehr Raum als beim Vorgängermodell
Dank seines variablen Innenraums ist das neue T-Modell der ideale Begleiter für Menschen mit aktiver Lebensgestaltung, die beruflich oder privat unterschiedliche Ansprüche an die Transportkapazität ihres Autos stellen. Je nach Position der multifunktionalen Fondsitzanlage bietet der kompakte Kombi gemäß VDA-Mess-methode ein Ladevolumen von 470 bis 1384 Litern.

Ganz nach Bedarf lassen sich im Fond Sitzkissen und Rückenlehnen komplett oder nur einseitig vorklappen, wobei eine ebene, bis zu 1,5 Quadratmeter große Ladefläche entsteht. Die größte Box, die in den Gepäckraum des neuen T-Modells passt, hat ein Volumen von 783 Litern -- das sind elf Liter mehr als beim Vorgän-germodell. Eine herausnehmbare Einkaufsbox, die in einem Fach im Boden des Gepäckraums ihren Platz findet, gehört ebenso zur Serienausstattung wie eine neu entwickelte, leicht bedienbare Laderaumabdeckung mit integriertem Sicherheitsnetz.

Design: Schwungvolle Linienführung des Dachs betont die Dynamik
Die Mercedes-Designer haben Limousine und T-Modell der neuen C-Klasse gleichzeitig entwickelt. Während die Frontpartie beider Varianten durch das bekannte sportlich-elegante Erscheinungsbild geprägt wird, betont der Kombi seine Dynamik vor allem durch das lange, markant geformte Dach, das sich dank schwungvoller Linienführung im Heck stark absenkt und in die extrem flach geneigten hinteren Dachsäulen übergeht. Im oberen Teil der großen Heckklappe ist ein dezenter Spoiler integriert, der zur vorbildlichen Aerodynamik und Fahrstabilität des neuen T-Modells beiträgt. Damit betont das T-Modell seine Eigenständigkeit, ohne die anerkannt gute Dynamik der Limousine aufzugeben.

Ausstattung: Drei Lines erfüllen individuelle Kundenwünsche
Ebenso wie bei der Limousine können auch Käufer des neuen T-Modells der C-Klasse zwischen drei Design- und Ausstattungslines auswählen, die individuellen Kundenwünschen entsprechen: CLASSIC, ELEGANCE und AVANTGARDE. Sie unterscheiden sich durch die Gestaltung der Zierteile an der Karosserie, durch spezielle Radzierblenden oder Leichtmetallfelgen sowie durch eigenständige Farbgestaltung und Materialauswahl im Innenraum. Die Modellvariante AVANT-GARDE rollt serienmäßig auf Leichtmetallrädern im Fünf-Loch-Design und Breitreifen der Größe 205/55 R 16. Der Frontstoßfänger hat eine eigenständige, sportlichorientierte Form, die Zierteile im AVANTGARDE-Innenraum bestehen aus hochwertigem Aluminium, Lenkrad und Schaltknauf sind mit Leder bespannt.
Aber auch in den beiden anderen Lines herrscht kein Mangel an Premium-Qua- lität. Hier harmonieren edle Hölzer mit hochwertigen Stoffen und Materialien.

Ausstattung: Die besten Sicherheitssysteme sind serienmäßig an Bord
Ganz nach Mercedes-Philosophie: Alles, was der Kunde fürs sichere und komfortable Autofahren braucht, ist an Bord des neuen T-Modells serienmäßig. Und alles, was er sich wünscht, ist dank vieler individueller Optionen möglich. Multifunktions-Lenkrad mit beleuchteten Tasten, Fahrlicht-Assistent, elektrische Fensterheber vorn und hinten, elektrische Sitzhöhen- und Lehneneinstellung, Tempomat mit SPEEDTRONIC-Funktion sowie Servolenkung sind einige der wichtigsten Details der umfangreichen Serienausstattung aller Modellvarianten des neuen T-Modells. Für Mercedes-typische Insassensicherheit sorgen serienmäßige Airbags für Fahrer und Beifahrer, Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer, Windowbags und Sidebags in den vorderen Türen. Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP® und der Brems-Assistent sind ebenfalls serienmäßig an Bord des kompakten Kombis. Mit diesen Sicherheitsdetails hat die neue C-Klasse bereits bei zahlreichen Crashtests ihren außergewöhnlich hohen Insassenschutz unter Beweis gestellt.

Hightechsysteme aus den Topmodellen von Mercedes-Benz sind auf Wunsch auch für das neue T-Modell lieferbar. Das Angebot reicht vom innovativen Bedien- und Anzeigesystem COMAND mit Navigationssystem und TV-Empfänger bis zur Sprachbedienung LINGUATRONIC für Telefon und Autoradio oder von der Komfort-Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC mit Sensorsteuerung bis zum modernen Telematikdienst.

Antrieb: Sieben Motoren und drei Getriebevarianten stehen zur Auswahl
Auch bei der Auswahl des Motors und des Getriebes bietet das neue T-Modell der C-Klasse Mercedes-Kunden die gewünschte Individualität. Sieben sparsame Triebwerke gehören zum Lieferprogramm -- vier Benziner und drei Diesel. Von 85 kW/ 116 PS bis 160 kW/218 PS reicht das Leistungsspektrum der Motoren, von 190 bis 400 Newtonmetern die Spanne des maximalen Drehmoments, und der Kraftstoffverbrauch beträgt je nach Motortyp zwischen 6,7 und 11,3 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch).

Zwei moderne Motoren feiern Premiere im T-Modell der C-Klasse: der laufruhige 3,2-Liter-V6-Motor (160 kW/218 PS) und das drehmomentstarke CDI-Triebwerk mit 2,7 Liter Hubraum (125 kW/170 PS). Die Leistung der beiden anderen Diesel-Direkteinspritzer stieg gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 14 Prozent auf 85 kW/116 PS beim neuen C 200 CDI und auf 105 kW/143 PS beim C 220 CDI. Das Drehmoment der Dieselmotoren verbesserte sich sogar um bis zu 43 Prozent.

Für den C 200 KOMPRESSOR (120 kW/163 PS) sowie für die Dieselmodelle C 220 CDI und C 270 CDI stehen drei Getriebevarianten zur Auswahl -- das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe, die auf Wunsch lieferbare SEQUENTRONIC oder die elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatik. Somit bietet Mercedes-Benz Autofahrern auch bei der Kombination von Motor und Getriebe verschiedene Möglichkeiten, um ihre persönlichen Wünsche hinsichtlich Leistungsentfaltung, Kraftstoffverbrauchs, Dynamik und Schaltkomforts zu verwirklichen. Das Topmodell C 320 ist serienmäßig mit Fünfgang-Automatik ausgestattet.

Modellkonzeption und Ausstattung:
Kombi mit besonderer Note

    • Entwicklungsziele: Dynamik, Funktionalität und technischer Vorsprung

 

    • Innovationen: Hightech aus der S-Klasse serienmäßig

 

    • Ausstattung: Bis zu 3400 Mark Mehrwert gegenüber dem Vorgänger

 

    • Individualität: Drei Lines und innovative Wunschausstattungen

 

Beruf, Familie, Reise, Shopping-Tour, Freizeitsport, Hobby -- für moderne Menschen mit aktiver Lebensgestaltung kommt oft nur eine Auto-Spezies in Frage, die einer Vielzahl von Anforderungen gewachsen ist: die Kombi-Limousine.

Diesen Trend erkannte Mercedes-Benz schon im Herbst 1977 und setzte mit dem ersten T-Modell Zeichen. Es war der Wegbereiter einer neuen Generation von Erlebnis-Fahrzeugen, die heute mehr denn je auf der Überholspur sind. Vielseitigkeit ist ihre Stärke: Sie kombinieren typische Kombi-Merkmale wie hohen Nutzwert und gute Raumökonomie mit vorbildlicher Sicherheit, perfektem Komfort und niveauvoller Ausstattung. Mit diesen Qualitäten befreiten die T-Modelle von Mercedes-Benz den Kombi von seinem langjährigen “Lieferwagen”-Image und machten ihn für neue Zielgruppen interessant.

Folgerichtig übertrug Mercedes-Benz die T-Merkmale auch auf die Mittelklasse und stellte im Frühjahr 1996 erstmals auch in der C-Klasse eine Kombi-Limousine vor. Das war eine richtige Entscheidung: Insgesamt rund 250.000 Autofahrerinnen und Autofahrer haben sich bis Frühjahr 2001 für diesen kompakten Kombi entschieden. Rund ein Drittel aller Käufer einer Mercedes-Benz C-Klasse wählten den kompakten Kombi.

Das neue T-Modell der C-Klasse fährt in den Spuren seines erfolgreichen Vorgängers und betont wichtige Merkmale noch stärker -- vor allem: Ästhetik, Dynamik, Funktionalität und Fahrspaß.

Technik: Innovativ und zukunftsweisend
Die solide Basis dieser herausragenden Eigenschaften bildet ein umfangreiches Paket technischer Innovationen, das bereits die Limousine der neuen C-Klasse zum Trendsetter in ihrem Marktsegment macht: Hightechsysteme aus den Topmodellen von Mercedes-Benz, die mehr Sicherheit, höheren Komfort und bessere Fahrdynamik garantieren: Windowbags, Fahrlicht-Assistent, Multifunktions-Lenkrad, Cockpit mit Zentral-Display, Lichtwellenleiter, Crashboxen, adaptive Frontairbags -- diese und eine Vielzahl anderer Innovationen aus der E-Klasse, der S-Klasse oder dem Top-Coupé CL gehören zur Serienausstattung des neuen T-Modells der C-Klasse.

Auf Wunsch kommen weitere zukunftsweisende Systeme dazu, die es exklusiv nur bei Mercedes-Benz gibt: die Sprachbedienung LINGUATRONIC für Telefon und Autoradio, die sensorgesteuerte THERMOTRONIC, das Soundsystem mit Fahr-geräuschkompensation, das Anzeige- und Bediensystem COMAND oder die integrierten Kindersitze, um nur einige dieser Innovationen zu nennen.

Innenraum: Variabel und vielseitig
Vielseitigkeit ist eine andere Stärke der neuen Kombi-Limousine: Autofahrer können den Innenraum variabel gestalten und an individuelle Transportaufgaben anpassen. Die neu entwickelte, asymmetrisch geteilte Fondsitzanlage des T-Modells bietet dazu alle Möglichkeiten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich Sitzkissen und Rückenlehnen ganz oder teilweise vorklappen, sodass sich der Gepäckraum im Fond deutlich vergrößert. Je nach Position der Fondsitze beträgt das Fassungsvermögen gemäß VDA-Messmethode zwischen 470 und 1384 Liter. Im Gegensatz zum Vorgänger lassen sich beim neuen T-Modell der C-Klasse auch die hinteren Sitzkissen vollständig vorklappen. So entsteht im Fond eine nahezu ebene Lade-fläche von bis zu 1,5 Quadratmetern Größe. Hier ist viel Platz für Freizeituten-silien, Sportgeräte, Einkaufstaschen, Koffer oder -- wenn es sein muss -- auch für allerhand sperrige Gegenstände.

Design: Dynamisch und aufregend
Mit anderen Worten: Das neue T-Modell ist ein in jeder Hinsicht vielseitiges und progressives Automobil, das auf Basis herausragender Spitzentechnik und Mercedes-typischer Qualität jeden Kilometer zum Erlebnis macht. Ein ebenso sport-liches wie elegantes Design spiegelt diese Vorzüge bereits auf den ersten Blick wider, sodass die Fahrfreude oft schon vor dem Einsteigen und vor dem Starten des Motors beginnt. Neben dem markanten Vier-Augen-Gesicht, das auch die Limousine der neuen C-Klasse auszeichnet, wecken vor allem die dynamische, schwungvolle Linienführung der Dachpartie und das breite, Kraft betonende Heck Aufmerksamkeit. Diese Kombi-Merkmale fügen sich harmonisch in das stilistische Grundkonzept der neuen C-Klasse ein und kennzeichnen zugleich den eigenständigen Charakter des T-Modells.

Ausstattung: Individuell und wertvoll
Dem Wunsch vieler Autofahrerinnen und Autofahrer nach einem individuellen, maßgeschneiderten Automobil, tragen die Stuttgarter Designer und Ingenieure durch ein umfangreiches Angebot an Ausstattungsdetails Rechnung. Ob mit neuesten technischen Innovationen, mit individuellen Design-/Ausstattungslines, mit großem Motoren- und Getriebeprogramm oder mit attraktiven Farben und edlen Materialien -- auf Basis einer umfangreichen Serienausstattung und markentypischer Qualität bietet Mercedes-Benz Individualität pur.

Beim neuen T-Modell der C-Klasse können Kunden der Stuttgarter Automobilmarke bestimmte Eigenschaften des kompakten Kombis wie Funktionalität, Eleganz oder Sportlichkeit durch drei eigenständige Design- und Ausstattungslines betonen: CLASSIC, ELEGANCE und AVANTGARDE. Sie unterscheiden sich vor allem durch individuelle Farbgestaltung, Materialauswahl und Ausstattung voneinander.

Allen Modellvarianten ist eine deutliche Wertsteigerung gemeinsam. Denn insgesamt bietet das T-Modell -- ebenso wie die Limousine der neuen C-Klasse -- weitaus mehr serienmäßige Extras als sein Vorgänger. Die umfangreiche Serienausstattung repräsentiert einen Wertzuwachs von rund 3 400 Mark. Mit anderen Worten: Das neue T-Modell bietet noch mehr Mercedes-Benz fürs Geld.

Design: Formale Harmonie in neuer Perfektion

  • Eigenständiger Charakter mit typischen Familienmerkmalen
  • Dynamische Seitenperspektive durch schwungvoll geformtes Dach
  • Hochwertige Materialien und individuelle Farbgestaltung im Interieur

     

Emotionen und Nutzwert; Dynamik und Variabilität; Eleganz und Raumvolumen; Fahrspaß und Funktionalität -- beim neuen T-Modell der C-Klasse vereinen sich scheinbar widersprüchliche Ziele zu einem harmonischen Gesamtkonzept. Man bemerkt es auf den ersten Blick. Das Design der Karosserie visualisiert alle Merkmale dieses Automobils: Es ist modern und progressiv, dynamisch und attraktiv, zugleich aber auch praktisch, vielseitig und belastbar. Mit anderen Worten: Das T-Modell ist mehr als nur eine Kombi-Limousine -- es ist ein starkes, multifunktionales Automobil in einer jungen Modellgeneration, das trotz aller Eigenständigkeit die typischen Familienmerkmale der neuen C-Klasse aufweist.

Kein Wunder: Limousine und T-Modell wurden gleichzeitig entwickelt. Erst als sichergestellt war, dass die Linienführung der Limousine auch als Basis für eine ebenso attraktive Kombi-Variante taugt, gaben die Designer grünes Licht für das stilistische Grundkonzept der neuen C-Klasse. Kompromisse waren nicht erlaubt.

Deshalb präsentiert sich das T-Modell weder als nachträglich umgestaltete Limousine mit Kombi-ähnlicher Heckklappe noch als Lieferwagen mit kastenförmigem Aufbau im Heck. Vielmehr entstand ein Automobil, dessen Design die dynamische Formensprache der Limousine aufgreift, um auf Basis dieser kraftvollen Proportionen eine eigenständige, sportlich-elegante Linienführung zu entwickeln.

Dieses Prinzip gilt vor für allem die Seiten- und Heckansicht des neuen T-Modells. Die Frontpartie mit den doppelten Oval-Scheinwerfern, die auf beiden Seiten zu harmonischen Einheiten verschmelzen und ein markantes Vier-Augen-Gesicht bilden, blieb als Identifizierungsmerkmal der neuen C-Klasse erhalten. Auch Motorhaube und vordere Kotflügel sind bei Limousine und T-Modell der C-Klasse identisch. Als formschöne Skulpturen greifen sie die Rundungen der Scheinwerfer auf und setzen sie in Form kraftvoller Wölbungen nach hinten fort.

Der perfekt in den Karosseriekörper integrierte Stoßfänger mit den dezent ausgeformten Spoilerkanten im unteren Bereich und den ovalen Nebelscheinwerfern verstärkt den sportlichen Auftritt des T-Modells, zumal alle Teile einheitlich in Wagenfarbe lackiert sind.

Ästhetik und Funktionalität in perfekter Kombination
In der Seitenansicht zeigt die Kombi-Limousine, was die Mercedes-Designer unter einem stilistischen Gesamtkonzept verstehen. Formale Harmonie in neuer Perfektion: Eine bogenförmig gespannte Schulterlinie in Höhe der Bordkante, die auch die Limousine der neuen C-Klasse auszeichnet, erstreckt sich über die gesamte Flanke der Kombi-Limousine und gibt der Karosserie formale Kraft. Mehr noch: Von der Frontscheibe bis zum Heck ermöglichen diese kräftigen “Schultern” eine ungebrochene Linienführung, die wesentlich zu dem sportiven Kombi-Design beiträgt.

Details wie die großen Seitenscheiben, die Bordkanten-Zierstäbe sowie die integrierten Seitenschutzleisten im unteren Bereich der Fahrzeugflanke sind weitere wichtige Stilelemente -- sie betonen die durchgehende, lang gestreckte, dynamische Linie der Seitenansicht. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass die neue C-Klasse von Anfang auch als Kombi geplant wurde und nicht von der klassischen Philo sophie “Form follows function” geprägt ist. Als wichtiges Mercedes-typisches Kombi-Erkennnungsmerkmal wurde auch die Dachreling harmonisch auf die Dachlinie abgestimmt.

Schwungvolle Linien und formaler Kraftfluss im Dachbereich
Noch wichtiger für das markante Erscheinungsbild des neuen T-Modells ist aber zweifellos die schwungvolle Formgestaltung des Dachs. Dieser Schwung entwickelt sich bereits im vorderen Bereich der Karosserie und gewinnt aus dem harmonischen Übergang der vorderen Kotflügel in die A-Säulen zusätzliche Dynamik. So wölbt sich das lange Dach über die Karosserie, um schließlich im Heck als geschmeidigen Bewegung in die extrem flach geneigten D-Säulen überzugehen und seine formale Kraft in die Schulterlinien der Seitenpartie zu leiten.

Die Dynamik dieser Seitenperspektive wird durch die starke Neigung des Dachs verstärkt. Es fällt nach hinten stark ab und weckt Assoziationen an die sportliche Linienführung eines Coupés.

Formale Klarheit und Ruhe im Heck
Die Heckpartie des neuen T-Modells zeichnet sich ebenfalls durch eine schwungvolle Grundform aus. Bewusst verzichten die Mercedes-Designer auf ein Feuerwerk überflüssiger Schnörkel und Zierelemente und sprechen stattdessen eine klare, ruhige Formensprache. Die große Heckscheibe geht im unteren Bereich in direktem Linienfluss in die Heckleuchten über, die durch ihre markante, dreieckige Form Seitenwand und Heck schwungvoll miteinander verbinden. Der Stoßfänger wurde fast nahtlos in den Karosseriekörper integriert und bildet auch farblich eine Einheit mit dem formschönen Blechkleid.

Wertvolle Ausstattung und hohe Materialqualität im Interieur
Schöne Formen, wertvolle Materialien und moderne Farbkombinationen bilden den optischen Rahmen des Interieurs, das sich im vorderen Bereich nicht von der Limousine der neuen C-Klasse unterscheidet. Die Instrumententafel ist zweigeteilt, wobei die obere Hälfte bewusst dominiert. Es besteht aus einem hochwertigen Polyurethan-Kunststoff und einer so genannten Polyurethan-Sprühhaut, die für angenehme, weiche Haptik und hohe Wertanmutung sorgt.

An die untere Hälfte der Instrumententafel schließt sich eine geschwungene Mittelkonsole an, die durch weiche Linienführung und warme Farbtöne einen besonders eleganten Eindruck macht. Vier Ausstattungsfarben stehen zur Auswahl: Anthrazit, Oriongrau, Pacificblau oder Quarz -- bei Lederausstattung ersetzt der Farbton Java das Pacificblau. Beim sportlich-progressiven Modell AVANTGARDE sind nur zwei Farben im Einsatz: Anthrazit oder Oriongrau. Während der obere Teil der Instrumententafel stets einen farblichen Kontrastpunkt zur übrigen Interieur-Gestaltung bildet, erscheint die Ausstattungsfarbe auf dem Unterteil sowie auf den Innenverkleidungen der Türen, den Bodenbelägen und den Sitzpolstern.

Karosserie und Sicherheit:
Allen Anforderungen gewachsen

    • Mercedes-typische Spitzenleistungen auf einer gemeinsamen Plattform

 

    • Reparaturfreundliche Karosseriemodule im Front- und Heckbereich

 

    • Vorbildliche Aerodynamik mit cW 0,31 und geringen Auftriebswerten

 

    • Neue Lichtfunktionen für mehr Sicherheit und Komfort

 

    • Mehrstufiges Schutzkonzept beim Frontal- und Seitenaufprall

 

    • Adaptive Frontairbags und serienmäßige Windowbags

 

Eine zweiteilige Bodengruppe, die neu entwickelte Ellipsoid-Stirnwand C und der Vorbau bilden die Basis, die in den Disziplinen Crashsicherheit, Steifigkeit, Leichtbau und Korrosionsschutz Bestnoten verdient. Diese gemeinsame Plattform ermöglichte es, den Mitgliedern der neuen Modellfamilie eine einheitliche, Mercedes-typische Qualität mit auf den Weg zu geben und bot dennoch genügend gestalterischen Spielraum, um drei individuelle Charaktere entstehen zu lassen: die dynamisch-elegante Limousine, das jugendliche Sportcoupé und das vielsei- tige T-Modell der C-Klasse.

In dieser modularen Karosserie-Architektur spielt Stahl die Hauptrolle. Konsequent schöpften die Ingenieure im Sindelfinger Mercedes Technologie-Center (MTC) das große Potenzial dieses bewährten Werkstoffs auf den Gebieten Leichtbau, Stabilität und Reparaturfreundlichkeit aus:

    • Leichtbau: Der Anteil hochfester Bleche, die bei einem Minimum an Blechdicke (Gewicht) ein Maximum an Festigkeit bieten, hat sich beim neuen T-Modell der C-Klasse im Vergleich zum Vorgänger mehr als verdoppelt; er beträgt jetzt 38 Prozent. Moderne Produktionsverfahren wie das so genannte “spannungsarme Fügen” (Stirnwand) oder das Prinzip der lasergeschweißten “Tailored Blanks” (Bodenanlage) ermöglichen die Herstellung maßgeschneiderter Bleche, deren Materialstärke je nach Belastung um bis zu 150 Prozent variiert.

 

    • Stabilität: Neuartiger Dual-Phasen-Stahl, der im Vorbau und in der Fahrgastzelle zum Einsatz kommt, zeichnet sich beim Aufprall durch extrem hohe Belastbarkeit aus. Das Besondere dieses Materials ist sein hochfestes Gefüge mit einer zweiphasigen Mikrostruktur. Auch die Stabilität anderer wichtiger Karosserieteile -- die Fachleute sprechen von “statischer Durchbiegung” -- ist um bis zu 50 Prozent größer als beim Vorgängermodell.

 

    • Reparaturfreundlichkeit: In dieser Disziplin ist nicht nur der Werkstoff Stahl gegenüber anderen Materialien im Vorteil, auch das intelligente Karosseriekonzept der neuen C-Klasse trägt maßgeblich dazu bei, dass sich die Kosten von Unfallreparaturen deutlich verringern. Denn: Front- und Heckmodul sind mit der übrigen Karosserie verschraubt und lassen sich nach einem Crash ohne aufwändige Schweißarbeiten auswechseln. Auch die Bleche innerhalb des Frontmoduls sind durch Schrauben miteinander verbunden. Bis maximal 15 km/h Aufprallgeschwindigkeit bleiben die Beschädigungen der tragenden Karosseriestruktur auf den Bereich der so genannten Crashboxen beschränkt, die sich ebenfalls ohne Schweißarbeiten auswechseln lassen. Im Heck sind diese Crashboxen in einem Biegequerträger integriert.

 

Gezielter Einsatz der Leichtbau-Werkstoffe Aluminium und Kunststoff
Neben hochfestem Stahl kommen beim T-Modell freilich auch die anderen modernen Leichtbau-Werkstoffe Aluminium und Kunststoff zum Einsatz -- allerdings nur dort, wo sie aus technischer und ökonomischer Sicht Sinn machen. So enthält das Frontmodul einen Querträger aus Aluminium-Strangpressprofilen, der die Vorteile geringen Gewichts und hoher Belastbarkeit vereint. Auch der so genannte Integralträger, an dem Vorderachse, Lenkung und Motor befestigt sind, besteht aus Aluminium -- genauer gesagt: aus Aluminium-Druckguss, der hier gegenüber Stahl einen Gewichtsvorteil von rund vier Kilogramm bietet.

Mit seinem geringen Gewicht und seinem vorbildlichen Verformungsverhalten bewährt sich Kunststoff an den großflächigen Stoßfängern des neuen T-Modells. Minikarambolagen bis vier km/h hält das Material ohne Beschädigung stand und nimmt nach dem Crash wieder seine ursprüngliche Form an. Die integrierten Schutzleisten lassen sich mit wenigen Handgriffen austauschen. Aus glasmattenverstärktem Kunststoff bestehen auch die Reserveradmulde im Heck des T-Modells und die gesamte,14-teilige Unterbodenverkleidung, die den umwelt-kritischen PVC-Schutz überflüssig macht und hilft, wichtige aerodynamische Pluspunkte zu sammeln.

Radlaufverkleidungen aus neuartigem Textilgewebe
Demgegenüber musste der bisher in den hinteren Radhausverkleidungen verwendete Kunststoff einem anderen, noch besseren Material weichen. Hier setzt Mercedes-Benz jetzt bei allen Modellen der C-Klasse ein neuartiges Textilgewebe ein, das die Innenseiten der Radhäuser ebenso wirksam vor Steinschlag, Streusalz und Nässe schützt, aber gegenüber Kunststoff einen rund 50-prozentigen Gewichtsvorteil bietet. Auch die Akustik wird optimiert: Das typische Zischen bei Regenfahrt oder Steinschlaggeräusche absorbiert die textile Vlies-Folien-Kombi-nation besser als die bisherigen Kunststoffverkleidungen.

Zu dem guten Geräuschkomfort an Bord der neuen C-Klasse tragen auch zahlreiche Schaum- und Fasermaterialien in den Hohlräumen des Rohbaus bei. Auf Trägerplatten montiert werden diese Elemente fest mit den Blechteilen verbunden; sie vergrößern sich selbsttätig, wenn die Karosserien durch die Trocken-zonen der Lackiererei rollen, und füllen danach die Hohlräume vollständig aus. Insgesamt setzen die Mercedes-Ingenieure beim T-Modell der C-Klasse 34 solcher Schaum- oder Faserabsorber ein.

Heckklappe mit komfortabler Einhandbedienung
Die hohe Steifigkeit der Hecktür basiert auf der zweischaligen Stahlkonstruktion. Innen- und Außenschale sind durch zahlreiche Fügestellen fest miteinander verbunden; die eingeklebte Scheibe aus Einscheiben-Sicherheitsglas sorgt für zusätzliche Stabilität. Dank des großen Öffnungsmaßes der Heckkappe von 1990 Millimetern (Boden bis zur Oberkante) müssen selbst groß gewachsene Menschen den Kopf nicht einziehen, wenn sie Gepäck in das T-Modell laden möchten. Sie können bequem unter der geöffneten Heckklappe stehen. Perfekten Komfort beim Öffnen der Heckklappe bieten die beiden Gasdruckfedern und die praktische Einhandbedienung mittels Klappgriffs oberhalb der Kennzeichenmulde. Hier genügt nur ein leichter Knopfdruck und das Schloss wird elektrisch entriegelt.

Für den sicheren Halt der Heckklappe während der Fahrt und geringen Kraft-aufwand beim Schließen sorgt eine Neuentwicklung der Mercedes-Ingenieure: Federnde Führungskeile im Inneren des Schlosses geben zwar beim Schließen nach, lassen aber unterwegs keine seitlichen Bewegungen zu, sodass die Heckklappe stets optimal mit der Karosserie verbunden ist.

Im oberen Bereich der Heckklappe findet ein dezenter Spoiler Platz, der eine doppelte Aufgabe übernimmt. Zum einen verbessert er die Aerodynamik und Fahrstabilität des T-Modells; zum anderen dient der Heckspoiler auch zur Unterbringung der dritten Bremsleuchte, die dank dieser hohen Position bei nachfolgenden Autofahrern besonders viel Aufmerksamkeit weckt. Der Heckscheibenwischer gehört zur Serienausstattung des T-Modells der neuen C-Klasse. Die Antennen für Radio- und TV-Empfang sind waschstraßensicher in die beiden hinteren Seitenscheiben und in die Heckscheibe integriert.

CW-Wert um drei Prozent verringert
Stichwort Aerodynamik: Mit einem cW-Wert von nur 0,26 setzt die Limousine der neuen C-Klasse die Maßstäbe in diesem Marktsegment. Und da Limousine und T-Modell gemeinsam entwickelt wurden, profitiert auch die Kombilimousine von den erzielten Fortschritten auf diesem Gebiet. Das Resultat ist ein vorbildlicher Luftwiderstandsbeiwert (cW) von 0,31, der um drei Prozent unter dem des Vorgängermodells (0,32) liegt. Bei der Messung des Auftriebs, der als wichtiges Kriterium für die Fahrstabilität gilt, liegen die Werte praktisch bei null.

Das Maßnahmenpaket, das die Mercedes-Ingenieure zur Verringerung des Luftwi-derstands und des Auftriebs schnürte, beinhaltet unter anderem folgende Details:

    • Strömungsgünstige Front- und Heckschürzen

 

    • Seitliche Einzüge der Karosserie

 

    • Gummiprofile zur Spaltabdichtung an den Scheinwerfern

 

    • Abdichtungen und Luftführungsteile im Bereich des Kühlers

 

    • Radspoiler vorn und hinten

 

    • Aerodynamisch wirksame Anlaufkörper vor den Vorderrädern

 

    • Außenspiegel mit strömungsgünstiger Form

 

    • Verkleidungsteile zur vollständigen Abdeckung des Unterbodens

 

    • Spoiler am oberen Teil der Heckklappe

 

Viele dieser Detailmaßnahmen haben einen doppelten Effekt: Sie sorgen nicht nur für eine verwirbelungsarme Umströmung der Karosserie, sondern vermindern auch die Windgeräusche. Beispiele dafür sind die speziell geformte Motorhaube, die eine geräuscharme Überströmung der Scheibenwischer garantiert, und die Außenspiegelgehäuse, deren Form auch aeroakustisch vorteilhaft ist. Außerdem tragen zusätzliche Kantenschutzprofile an den Türen, umlaufende Dichtungen für die Seitenscheiben und hermetisch abgedichtete Dachzierstäbe zu dem hohen Geräuschkomfort an Bord des T-Modells bei.

Wasserabweiser an den A-Säulen und den Spiegelgehäusen
Einen Beitrag zur Fahrsicherheit leisten die Aerodynamik-Ingenieure durch die Entwicklung spezieller Kanäle und Rinnen, in denen das Regenwasser während der Fahrt gezielt nach hinten geführt wird. So bleiben Seitenfenster, Außenspiegel und Heckscheibe weitgehend sauber und der Autofahrer hat auch bei schlechtem Wetter eine ungetrübte Sicht nach allen Seiten.

Zu den wirksamsten Wasserabweisern zählen die Kunststoffrinnen an den A-Säulen. Hier sammelt sich das auf die Frontscheibe auftreffende Regenwasser und wird mit Hilfe des Fahrtwinds nahezu vollständig übers Dach nach hinten geführt. Dort wird es in einem Ablaufkanal zwischen Dachhinterkante und Heckspoiler aufgefangen und auf beiden Seiten nach unten abgeleitet. Damit die Seitenscheiben bei Regenfahrt sauber bleiben, integrierten die Mercedes-Ingenieure in jedes Spiegelgehäuse eine schmale, unscheinbare Rinne, aus der das Wasser in einem sehr flachen Winkel nach unten abtropft und vom Fahrtwind nach hinten getragen wird. Die spoilerartige Form des unteren Spiegelgehäuses unterstützt diesen aerodynamischen Sicherheitseffekt.

Serienmäßiger Lichtsensor an der Frontscheibe
Die Lichtanlage des neuen T-Modells bietet die gleichen Leistungsmerkmale wie bei der Limousine der C-Klasse. Hinter den markanten “vier Augen” verbirgt sich ein Zweikammer-Reflektor für Abblendlicht und Blinker (außen) sowie für Fernlicht und Standlicht (innen). Die serienmäßigen Nebelscheinwerfer finden ihren Platz in der Stoßfängerverkleidung und die seitlichen Blinkleuchten machen durch jeweils sechs gelb gefärbte Glühlampen in den Gehäusen der Außenspiegel auf sich aufmerksam.

Zusatzfunktionen wie Fahrlicht-Assistent, Orientierungslicht oder Ersatzlicht, die es bisher nur in Luxus-Limousinen gab, bieten mehr Sicherheit und höheren Komfort: Steht der Lichtschalter an der Instrumententafel in der Position “Auto”, schaltet der Fahrlicht-Assistent die Außenbeleuchtung bei Dunkelheit, Regen oder Schneefall automatisch ein. Die entsprechenden Informationen erhält das serien-mäßige System von einem Sensor an der Frontscheibe. Das Orientierungslicht programmiert der Autofahrer mit Hilfe des Multifunktions-Lenkrads und des Zentral-Displays im Tachometer. Je nach Einstellung bleiben die Frontscheinwerfer auch nach dem Aussteigen bis zu 60 Sekunden lang eingeschaltet, um den Passagieren die Orientierung in der Dunkelheit zu erleichtern.

Die ebenfalls neuen Funktionen Notlicht und Ersatzlicht werden bei technischen Defekten automatisch aktiviert: Das Notlicht verhindert bei einer Störung im elektronischen Netzwerk der C-Klasse, dass die komplette Fahrzeugbeleuchtung ausfällt. Die Ersatzlicht-Funktion schaltet sich ein, wenn die Sicherheit durch defekte Glühlampen gefährdet ist. In diesem Fall wählt die Elektronik automatisch andere Glühlampen aus, die das defekte Licht vorübergehend ersetzen können.

Wie bei der Limousine der neuen C-Klasse stehen auch beim T-Modell auf Wunsch besonders lichtstarke Xenon-Scheinwerfer zur Verfügung. Eine dynamische Leuchtweitenregulierung passt die Einstellung der Reflektoren automatisch der jeweiligen Fahrsituation an und verhindert auf diese Weise, dass entgegenkommende Autofahrer geblendet werden.

Hoch stabile Fahrgastzelle für bestmöglichen Insassenschutz
Zwar stellen sich Limousine, Sportcoupé und T-Modell als eigenständige und sehr individuelle Mitglieder der neuen Modellfamilie vor, doch wenn es um so wichtige Aspekte wie die Insassensicherheit geht, herrscht absolute Einigkeit. Die modulare Karosserie-Architektur der Modellreihe macht es möglich: Vorbau, Trägerstruktur, Stirnwand und Bodenanlage sind bei allen Karosserievarianten gleich und auch im Heck gibt es zwischen Limousine und T-Modell nur geringe sicherheits-relevante Unterschiede, da die Struktur des Heckbodens ebenso identisch ist wie die Anordnung von Kraftstoffbehälter und Reserveradmulde.

Das oberste Ziel der aufwändigen Karosserie-Konstruktion ist der bestmögliche Schutz der Passagiere. Die Trägerstrukturen im Vorbau und die neue Ellipsoid-Stirnwand sind so konzipiert, dass sie bei schweren Unfällen durch gezielte Deformation den Großteil der Crash-Energie absorbieren und die Aufprallkräfte großflächig verzweigen. Demgegenüber erweist sich die Struktur der Fahrgastzelle als extrem “harte Nuss”, die sich nur minimal verformt und den Insassen selbst bei hohen Aufprallgeschwindigkeiten einen intakten Überlebensraum bietet. Dies erreichen die Mercedes-Ingenieure unter anderem durch den Einbau zusätzlicher Träger im Bereich des Bodens sowie durch die gezielte Verstärkung des Mitteltunnels und der seitlichen Längsträger. Auch der Einsatz hochfester Stahlsorten, deren Anteil sich gegenüber dem Vorgängermodell mehr als verdoppelte, und die Auswahl stärkerer Bleche mit bis zu zwei Millimeter Dicke für die besonders beanspruchten Stellen an den Längsträgern, den A-Säulen und an der Stirnwand tragen maßgeblich zu der hohen Festigkeit der Fahrgastzelle bei.

Vier Zonen der Sicherheit beim Frontalaufprall
Bei einem schweren Frontalaufprall mit mehr als 15 km/h Crashgeschwindigkeit erfolgt die Lastverteilung in vier voneinander unabhängigen Zonen:

    • Der Aluminium-Querträger des Frontmoduls leitet die Aufprallkräfte beim Offsetcrash auch auf die stoßabgewandte Seite um.

 

    • Die bis weit nach vorne verlängerten Längsträger hinter den Crashboxen des Frontmoduls bauen durch gezielte Deformation Energie ab.

 

    • Die stabilen Profilbleche oberhalb der Radkästen dienen als zweite Aufprallebene.

 

    • Die Vorderräder stützen sich an speziellen Prallelementen vor den seitlichen Längsträgern (Schwellern) ab und übertragen Aufprallkräfte somit auch in die Seitenstruktur der Karosserie.

 

Eine wichtige Rolle spielt auch die neu entwickelte Ellipsoid-Stirnwand, die mit den vorderen Längsträgern verbunden ist und Aufprallkräfte großflächig verzweigt. Schließlich nimmt auch der neue Aluminium-Integralträger, auf dem Motor, Vorderachse und Lenkung befestigt sind, gezielt Crash-Energie auf.

Intelligentes Schutzkonzept für mittelschwere und leichte Kollisionen
Doch das Augenmerk der Mercedes-Ingenieure galt nicht nur den schweren Kollisionen. Ebenso wichtig sind Unfälle im mittleren Geschwindigkeitsbereich, die nach Erkenntnis der Unfallforscher besondere Schutzmaßnahmen verlangen. Immerhin: Bei rund 80 Prozent aller Unfälle auf den Straßen Europas beträgt die Aufprallgeschwindigkeit der Personenwagen “nur” höchstens 15 km/h.

Die Karosseriestrukturen aller Modellvarianten der neuen C-Klasse entsprechen dieser Erkenntnis, wie der Einsatz energieabsorbierender Kunststoff-Stoßfänger und die Entwicklung des verschraubten Frontmoduls mit den beiden Crashboxen zeigen.

Adaptive Airbags mit zweistufiger Auslösung je nach Unfallschwere
Auch die Frontairbags an Bord des neuen T-Modells passen sich der jeweiligen Unfallsituation an und bieten damit einen noch wirkungsvolleren Insassenschutz. Die Fachleute sprechen deshalb von einem “adaptiven Airbagsystem”. Mit anderen Worten: Ebenso wie die Karosseriestruktur ist auch die Rückhaltetechnik nicht einzig und allein auf Unfälle mit hoher Aufprallgeschwindigkeit abgestimmt, sondern berücksichtigt erstmals auch die besonderen Schutzfunktionen bei niedriger und mittlerer Aufprallbelastung.

Fahrer- und Beifahrer-Airbag sind mit zweistufigen Gas-Generatoren ausgestattet. Erkennt die Sensorik einen leichten Frontalaufprall, zündet sie jeweils nur eine Kammer der Generatoren und füllt die Airbags nur mit geringem Innendruck, um die Insassen “weich” aufzufangen. Das ist laut Unfallforschung vor allem bei Karambolagen im Geschwindigkeitsbereich zwischen 20 und 35 km/h vorteilhaft.

Bei einer größeren Unfallbelastung aktiviert die Elektronik zusätzlich auch jeweils die zweite Kammer der Gas-Generatoren. Kurze Zeit später reduzieren die serien-mäßigen Gurtkraftbegrenzer die Rückhaltekraft des Gurtbandes, sodass sich die Frontpassagiere auf die Airbags zu bewegen und sicher von ihnen aufgefangen werden. Die Frontairbags im T-Modell der C-Klasse haben ein Volumen von 64 (Fahrerseite) und 125 Litern (Beifahrerseite).

Zum adaptiven Airbag-System der C-Klasse gehört auch eine automatische Beifahrer- und Kindersitz-Erkennung, die über den Einsatz der Schutztechnik entscheidet, wenn der rechte Beifahrersitz nicht besetzt ist oder ein so genannter Reboard-Kindersitz (mit Transpondertechnik) aus dem Mercedes-Zubehörpro-gramm installiert wird.

Um kleinen Passagieren an Bord des neuen T-Modells ein Höchstmaß an Insassenschutz zu bieten, liefert Mercedes-Benz auf Wunsch eine Fondsitzanlage mit integrierten Kindersitzen und das genormte Befestigungssystem ISOFIX an.

Seitenaufprallschutz auf drei Ebenen
Auch beim Seitenaufprall bewährt sich im neuen T-Modell der C-Klasse ein mehrstufiges Sicherheitssystem: Im Bereich des Bodens übertragen verstärkte seitliche Schweller die Aufprallkräfte auf jeweils zwei stabile Querträger unter den Vordersitzen sowie auf einen durchgehenden Fondsitz-Querträger. Auf mittlerer Höhe schützen quer steife, in die Seitenwände integrierte Türen mit Verstärkungsprofilen und stabile Türscharniere die Insassen, während im Dachbereich vor allem dreischalig konstruierte A-, B-, C- und D-Säulen sowie ein verstärkter, ebenfalls dreischaliger Dachrahmen dafür sorgen, dass die Intrusionen in die Fahrgastzelle gering bleiben.

Großflächige Windowbags als Kopfschutz für Front- und Fondpassagiere
Weitere wichtige Elemente im seitlichen Schutzsystem der C-Klasse sind die serienmäßigen Windowbags, die sich beim Crash binnen 25 Millisekunden wie ein Vorhang von der vorderen bis zur C-Säule des Innenraums spannen. Jedes der Luftpolster des T-Modells besteht aus vier Großkammern mit einem Gesamtvolumen von 25 Litern und hat eine Länge von 1500 Millimeter. Dank dieser Dimensionen bietet der Windowbag einen flächigen Kopfschutz, von dem sowohl die vorderen als auch die hinteren Passagiere des T-Modells profitieren -- egal ob sie von großer oder kleiner Statur sind und in welcher Sitzposition sie sich befinden.

Für den Schutz des Thoraxbereiches sind hingegen die zusätzlichen Sidebags in den vorderen Türen zuständig. Sie haben ein Volumen von jeweils zwölf Litern. Auf Wunsch sind diese seitlichen Airbags auch für die Fondtüren lieferbar.

Neben den sechs serienmäßigen Airbags in Instrumententafel, Dachverkleidung und vorderen Türen beinhaltet das Rückhaltesystem folgende Innovationen:

    • Höheneinstellbare Automatik-Sicherheitsgurte an vier Sitzplätzen.

 

    • Höhen- und neigungseinstellbare Kopfstützen für Fahrer und Beifahrer (Verstellweg insgesamt 85 Millimeter) sowie an den äußeren Sitzplätzen im Fond (Verstellweg insgesamt 81 Millimeter). Die mittlere Fondkopfstütze ist nicht höhen- und neigungsverstellbar.

 

    • Leistungs-Gurtstraffer an Fahrer- und Beifahrersitz ziehen beim Frontal- und Heckaufprall blitzschnell bis zu elf Zentimeter loses Gurtband zurück, sodass die Insassen optimal mit der Fahrgastzelle verbunden sind.

 

    • Gurtschlossstraffer an den äußeren Sitzplätzen im Fond.

 

    • Gurtkraftbegrenzer C vorn und an den äußeren Sitzplätzen im Fond begrenzen die Rückhaltekräfte des Gurtbandes und die Brustbelastungen der Insassen durch den Gurt.

 

Stabile Trägerstruktur im Heck des T-Modells
Die hoch stabile Fahrgastzelle, die beim Frontal- und Seitenaufprall bestmöglichen Schutz bietet, bewährt sich auch bei einer Heck-Kollision mit hoher Aufprallgeschwindigkeit und Offsetcharakter. Die Trägerstruktur und das neu entwickelte Heckmodul übernehmen ähnliche Aufgaben wie die vergleichbaren Bauteile im Frontbereich und sind auf das reale Unfallgeschehen abgestimmt: Bis zu einer Aufprallgeschwindigkeit von rund 15 km/h übernimmt ein massiver stählerner Querträger die Energieabsorption. Er stützt den Stoßfänger ab und zeichnet sich in den Außenbereichen durch zusätzliche Prallelemente aus. Bei Crash-Geschwin-digkeiten über 15 km/h leisten mehrteilige Längsträger die Verformungsarbeit. Bei der neuen C-Klasse sind diese Träger als geschlossene Kastenprofile mit hoher Blechdicke konstruiert. Der Kraftstoffbehälter besteht aus Kunststoff und befindet sich in einer geschützten Position vor der Hinterachse.

Serienmäßiges Sicherheitsnetz als Schutz vor Ladegut
Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Mercedes-Ingenieure dem Thema Ladegutsicherung. Aus gutem Grund: Bei einem Aufprall rutschen ungesicherte Gepäckstücke mit einem Vielfachen ihres Eigengewichts nach vorne und gefährden die Insassen. Um dies zu verhindern ist der Laderaum des neuen T-Modells mit vier verchromten Verzurrösen ausgestattet, an denen Autofahrer das Ladegut mit Hilfe von Spannseilen oder einem Gepäcknetz befestigen können. Außerdem gehört ein neu entwickeltes Sicherheitsnetz zur Serienausstattung. Zusammengerollt findet es seinen Platz im Gehäuse der Gepäckraumabdeckung hinter den Fondsitzlehnen. Hier lässt sich das Netz mit geringem Kraftaufwand herausziehen und in spezielle Ösen am Dachhimmel einhängen.

Um den Laderaum zu vergrößern, werden die Fondsitzkissen einzeln oder gemeinsam vorgeklappt und senkrecht hinter den Lehnen von Fahrer- und Beifahrersitz aufgestellt. In dieser Position bilden die Sitzkissen eine stabile Barriere, die bei einem Unfall zusätzlichen Schutz vor dem Ladegut im Kofferraum bietet.

Ganzheitliches Sicherheitskonzept mit sechs Phasen
Die Sicherheitsentwicklung neuer Automobile betrachten die Mercedes-Inge-nieure längst als ganzheitliche Aufgabe, die nicht nur beim passiven Insassenschutz Spitzenleistungen erfordert. Ebenso wichtig sind Maßnahmen zur Gefahrenwarnung und zur Unfallvermeidung sowie Innovationen auf dem Gebiet der Unfallrettung. Alle Modellvarianten der neuen C-Klasse entsprechen diesem zukunftsweisenden Konzept, das im Wesentlichen aus sechs Phasen besteht: Gefahrenwarnung durch aufwendige Sensorik, Unfallvermeidung durch serienmäßige Fahrsicherheitssysteme, Struktursicherheit durch intelligente Karosseriekonzepte, Insassenschutz durch aufwendige Rückhaltesysteme und Airbags sowie Unfallrettung durch selbstentriegelnde Türen und automatisches Notrufsystem (Wunschausstattung).

Motoren, Getriebe und Fahrwerk:
Fahrspaß serienmäßig

    • Sieben moderne Triebwerke und drei Getriebe-Varianten zur Auswahl

 

    • T-Modell erstmals mit 3,2-Liter-V6-Triebwerk lieferbar

 

    • CDI-Dieselmotoren mit mehr Leistung und höherem Drehmoment

 

    • Drehmomentstarker Fünfzylinder-Dieselmotor mit 125 KW/170 PS

 

    • Neu entwickelte SEQUENTRONIC für sportliches Schalt-Erlebnis

 

    • Fahrwerk mit hohen Leistungsreserven für dynamisches Fahr-Erlebnis

 

Individualität -- diesen immer wichtigeren Kundenwunsch erfüllt das neue T-Modell der C-Klasse nicht nur durch drei Design- und Ausstattungslines oder viele innovative Wunsch-Extras, auch bei der Wahl von Motor und Getriebe bietet Mercedes-Benz seinen Kunden ab Werk ein beispielhaft großes Programm: Sieben Triebwerke gehören dazu -- vier Benziner und drei Diesel.

Von 85 kW/116 PS bis 160 kW/218 PS reicht das Leistungsspektrum, von 190 bis 400 Newtonmeter die Spanne des maximalen Drehmoments. Für drei dieser Motoren stehen drei Getriebevarianten zur Auswahl: das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe, die auf Wunsch lieferbare SEQUENTRONIC oder die elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatik, die beim Topmodell C 320 zur Serienausstattung gehört.

Mit anderen Worten: Allein bei der Kombination von Motor und Getriebe bietet das neue T-Modell Autofahrerinnen und Autofahrern zahlreiche Möglichkeiten, um ihre persönlichen Wünsche hinsichtlich Leistungsentfaltung, Dynamik und Schaltkomfort zu verwirklichen.

Vierzylinder: Kraft durch Kompressor
Das Glanzstück unter den Benzinmotoren mit vier Zylindern ist zweifellos der in über 150 Details weiterentwickelte Kompressormotor mit zwei Liter Hubraum und 120 kW/163 PS Leistung. Dieses kraftvolle Vierventil-Triebwerk erreicht nicht nur die Leistungs- und Drehmomentcharakteristik eines größeren Sechszylinders, es ist zugleich auch der Garant für ein dynamisches Fahr-Erlebnis, das in dieser Hubraumklasse Zeichen setzt. Schon ab 2500/min beschleunigen 230 Newtonmeter das T-Modell mit dem Typschriftzug C 200 KOMPRESSOR. So vergehen nur 9,6 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h und im fünften Gang nur 15,9 Sekunden für die Beschleunigung von 60 auf 120 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 226 km/h.

Für diese souveräne Kraftentfaltung ist in erster Linie der neu entwickelte Kompressor verantwortlich, der den Luftdurchsatz im Ansaugtrakt und somit die Füllung der Zylinder verbessert. Der günstige Kraftstoffverbrauch von 9,9 Litern je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch) beweist, dass beim neuen T-Modell C 200 KOMPRESSOR dynamischer Fahrspaß und hohe Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch sind. Mehr noch: Die Abgas-Emissionen liegen bereits heute unter den ab 2005 gültigen EU-4-Limits.

Als Basis des Kompressormotors dient das bewährte Vierzylinder-Triebwerk, das Mercedes-Benz in verschiedenen Modellreihen einsetzt. Es leistet in der Grundversion 95 kW/129 PS und beschleunigt das T-Modell C 180 in 11,3 Sekunden von Null auf 100 km/h. Der günstige Kraftstoffverbrauch von nur 9,6 Litern auf 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch) und die niedrigen Abgaswerte gemäß EU-4-Vorschrift sind das Ergebnis zahlreicher Detailmaßnahmen, die den Motor für die Zukunft fit machen.

Sechszylinder: V6-Premiere im T-Modell
Mit dem innovativen 3,2-Liter-V6-Triebwerk, der jetzt erstmals für das neue T-Modell der C-Klasse lieferbar ist, stößt der kompakte Kombi in bislang unerreichte Dimensionen der Leistungsentfaltung und des Fahrkomforts vor. Die Motordaten beweisen es: Schon ab 3000/min stellt der 160 kW/218 PS starke Sechszylinder 310 Newtonmeter Drehmoment bereit, die den Spurt von null auf 100 km/h auf 8,1 Sekunden verkürzen und beim Überholen eine vorbildliche Elastizität ermöglichen: Im fünften Gang dauert die Zwischenbeschleunigung von 60 auf 120 km/h nur 8,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des C 320 T-Modells beträgt 242 km/h.

Mit 125 kW/170 PS ist der V6-Motor des C 240 zwar nicht ganz so spurtstark wie sein großer Bruder im C 320, bietet aber ebenso hohen Sechszylinder-Fahrkom-fort und die gleichen technischen Innovationen, die bei beiden Triebwerken für günstigen Benzinverbrauch und vorbildliche Abgas-Emissionen gemäß EU-4-Richtlinie garantieren. Dazu zählen zum Beispiel:

    • die Dreiventiltechnik zur schnelleren Katalysator-Erwärmung

 

    • die phasenversetzte Doppelzündung für eine wirkungsvolle Verbrennung

 

    • die reibungsarmen Zylinderlaufbuchsen in Aluminium-Silizium-Technik

 

    • die Leichtbaukonstruktion aus Aluminium und Magnesium-Druckguss

 

    • das schaltbare Saugmodul für hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl

 

Dieselmotoren: Mit CDI-Technik und variablem Turbolader
Auf der Heckklappe der Dieselmodelle des neuen T-Modells steht jetzt einheitlich der Schriftzug “CDI”. Er signalisiert, dass die Motoren mit der fortschrittlichsten Dieseltechnik ausgestattet sind: Kraftstoff-Direkteinspritzung nach dem Common-Rail-Prinzip, Piloteinspritzung, Vierventiltechnik sowie Turbolader und Ladeluftkühlung. Die Kombination dieser Hightech-Systeme macht sich vor allem durch drei charakteristische Eigenschaften der CDI-Motoren bemerkbar: hohes Drehmoment, vorbildliche Agilität und geringen Kraftstoffverbrauch.

Drei dieser modernen Selbstzünder stehen für das neue T-Modell der C-Klasse zur Auswahl. Gegenüber den Dieselmotoren des Vorgängermodells entwickeln sie bis zu 14 Prozent mehr Leistung und bis zu 43 Prozent mehr Drehmoment. Konkret: Der C 200 CDI leistet jetzt 85 kW/116 PS (Vorgänger: 75 kW/102 PS), der C 220 CDI mobilisiert 105 kW/143 PS (Vorgänger: 92 kW/125 PS) und die Leistung des C 270 CDI beträgt 125 kW/170 PS. Das moderne Fünfzylinder-Triebwerk löst den bisherigen 2,5-Liter-Vorkammermotor (110 kW/150 PS) mit Turboaufladung ab.

Messwerte: Nur 6,7 Liter Kraftstoffverbrauch
Das beachtliche Leistungs- und Drehmomentplus ist in erster Linie dem Einsatz des VNT-Turboladers (Variable Nozzle Turbine) mit variabler Turbinengeometrie zu verdanken. Die variierbare Stellung der Leitschaufeln im Inneren des Turboladers gewährleistet in jedem Motorbetriebspunkt eine optimale Nutzung der Abgasenergie. Beispiel C 200 CDI: Die Leistungssteigerung von 75 kW/102 PS auf 85 kW/116 PS und das Drehmomentplus von rund 6,4 Prozent sorgt beim neuen C 200 CDI für noch mehr Diesel-Fahrspaß. Bemerkenswert sind die verbesserte Elastizität des Motors, der das T-Modell in 18,5 Sekunden von 60 auf 120 km/h beschleunigt (im fünften Gang). Auch in der Beschleunigung von null auf 100 km/h und in der Höchstgeschwindigkeit legte der C 200 CDI deutlich zu. Der Kraftstoffverbrauch beträgt 6,7 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch).

Mit seinen 105 kW/143 PS und dem kraftvollen Drehmoment von 315 Newtonmetern ist der ebenfalls neue C 220 CDI in puncto Durchzugsvermögen sogar dem leistungsstärkeren C 200 KOMPRESSOR ebenbürtig. Den Zwischenspurt von 60 auf 120 km/h absolviert das T-Modell in 15,3 Sekunden und erreicht ein Spitzentempo von 214 km/h. Deutlich geringer als beim Benzinmodell mit Kompressor-Aufladung fällt hingegen der Kraftstoffverbrauch des C 220 CDI aus: nur 6,7 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch).

Der Fortschritt durch CDI-Technik wird im neuen C 270 CDI besonders deutlich. Der Fünfzylindermotor passt hervorragend zu dem agilen, fahraktiven Charakter des T-Modells. In Zahlen: Bei einem Leistungsplus von über 13 Prozent und einer Drehmomentsteigerung von 32 Prozent -- bei Automatikgetriebe sogar 43 Prozent -- verbraucht der neue C 270 CDI T-Modell rund 7,5 Prozent weniger Kraftstoff als der bisherige C 250 TURBODIESEL: nur 7,1 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamt-verbrauch).

Getriebe: Fünfgang-Automatik mit Tippschaltung
Mit Ausnahme des C 320 sind alle Motorvarianten des neuen T-Modells der C-Klasse serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Das Sechszylinder-Topmodell fährt ab Werk mit Fünfgang-Automatik von der Montagelinie. Hier gehört auch die komfortable Tippschaltung zur Serienausstattung: In Stellung “D” lassen sich die einzelnen Fahrstufen durch leichtes Antippen des Wählhebels nach links oder rechts einlegen. Nach links tippen bedeutet niedriger Schaltbereich, nach rechts höherer Schaltbereich. Das Überdrehen des Motors ist dabei ausgeschlossen, weil die Elektronik den Rückschaltewunsch nur ausführt, wenn die Motordrehzahl dadurch nicht zu hoch wird. Den jeweiligen Schaltbereich zeigt ein Display im Kombi-Instrument an.

 

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