NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Der MINI ist eine zukunftsorientierte Neuauflage eines Originals. Einerseits präsentiert er in vielerlei Hinsicht das Beste an Technik, das in diesem Segment heute möglich ist, andererseits finden 

sich die Gene und die Charakteristik des Ur-Mini in vielen emotio-nalen Komponenten wieder.

 

Er ist ein vollwertiger Viersitzer, Ausdruck eines modernen urbanen Lebensstils, der jenseits von Mode und Zeitgeschmack den Erwartungen der Kunden im neuen Jahrtausend Rechnung tragen wird. Er verkörpert die Lust am Leben, verbindet Klassen, Länder, Generationen und ist das genaue Gegenteil eines Statussymbols.

Design
Der MINI besticht in all seinen Varianten durch sein unverwechsel-bares Design, alle Linien sind pur und gleichzeitig elegant.
Er wurde als MINI konzipiert und ist damit authentisch in Design und Technik. Der MINI wirkt lebendig und kraftvoll und selbst wenn er steht, erweckt er den Eindruck, als würde er vorwärts drängen.

Die Gestaltung der Motorhaube und die großen runden Scheinwerfer geben dem MINI sein charaktervolles Gesicht. Ein extrem kurzes Heck, eine steil aufsteigende Seitenpartie und die dominanten Heck-leuchten lassen den MINI kompakt, fast bullig wirken. Die Interpreta-tion der Heckleuchten transformiert die eigenständige Formensprache ebenso elegant wie hochwertig ins neue Jahrtausend: Wie bei nur wenigen Fahrzeugen sind sie nicht bis an die Kofferraumöffnung herangeführt – eine ästhetisch überzeugende, aber technisch aufwändige Lösung. Darüber hinaus tragen die Kotflügelverbrei-terungen und die horizontalen Linien der Heckpartie dazu bei, dass der MINI von hinten extrem breit wirkt.

Beim MINI Cooper können Dach und Außenspiegel, unabhängig von den verschiedenen Karosseriefarben auch in weiß oder schwarz geordert werden. Bei einem Dach in Wagenfarbe sind die Außenspiegel grundsätzlich schwarz. Die Außenspiegel sind elektrisch einstellbar.

Beim MINI One ist das Dach in Wagenfarbe gehalten. Farbakzente in schwarz werden durch die Lamellen im Kühlergrill, den Heckklappengriff und die Dachantenne und die Gehäuse der Aussenspiegel gesetzt. Der MINI One bietet alles, was MINI ausmacht zu einem für das Premiumsegment attraktiven Preis.

Besonderen Wert wurde bei der Konzeption des MINI auf einen möglichst großen Radstand und einen niedrigen Schwerpunkt gelegt: Einerseits, um dem typischen MINI Feeling nachhaltig Aus-druck zu verleihen, zum anderen um eine einzigartige Straßenlage zu erhalten und den hohen Anforderungen an die aktive Sicherheit und den Komfort Rechnung zu tragen.

Im Interieur geben in bestem MINI Sinn sehr individuell gestaltete, aber funktionelle Instrumente präzise Auskunft über die wichtigsten Primärfunktionen, wie Motordrehzahl (nur MINI Cooper), Geschwindigkeit, Tankinhalt und Kühlmitteltemperatur. Auch bei der Gestaltung der Mittelkonsole haben sich die Designer und Ingenieure etwas Besonderes einfallen lassen und MINI typische Elemente gekonnt ins 21. Jahrhundert übersetzt.

Technik
Mindestens so aufregend wie die Formensprache des MINI ist seine Technik. So ist seine Karosseriestruktur vorbildlich für dieses Segment. Durch den Einsatz modernster Entwicklungsmethoden, wie z. B. der virtuellen Crashsimulation, wurde eine zwei- bis dreimal höhere Karosseriesteifigkeit als im Umfeld üblich erreicht. Zusammen mit dem hochmodernen und präzisen Fahrwerk ist sie mitverantwortlich für das Go-Kart-ähnliche Fahrgefühl, das dem Fahrer Fahrspaß pur beschert.

Kompromisslos hoch ist der konstruktive Aufwand der im MINI Fahrwerk steckt. So ist die Mehrlenker-Hinterachse des MINI ein echtes Unikat. Sie sorgt für eine optimale Kinematik der Hinter-räder und ermöglicht darüber hinaus eine sehr gute Raumaus-nutzung für den Kofferraum.

Die Vorderachse des MINI basiert auf dem McPherson Prinzip, das Vorteile für Gewicht und Raumausnutzung bietet. Gleichlange Achswellen – sonst nur üblich bei großen Fronttrieblern – sorgen für einen symmetrischen Rückkopplungseffekt der angetriebenen Vorderräder auf die Lenkung beim Kurvenfahren, Beschleunigen und Bremsen.

Große Scheibenbremsen (vorne belüftet) an allen vier Rädern, ergänzt durch das serienmäßige Vier-Sensor ABS mit Kurvenbrems-kontrolle CBC und elektronischer Bremskraftverteilung EBD, bieten eine optimale Bremsleistung des MINI. Auf Wunsch ist darüber hinaus die Traktionskontrolle ASC + T oder die Dynamische Stabilitätskontrolle DSC verfügbar.

Der MINI Cooper wird beflügelt durch ein sehr agiles Vierzylinder-, 16-Ventil-Triebwerk mit 85 kW/115 PS Leistung aus 1,6 Litern Hubraum. Damit sprintet der MINI Cooper in 9,2 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h. Vergleichsweise bescheiden nimmt sich da nur der Kraftstoffverbrauch mit 6,7 Liter nach EU gesamt aus.

Dem gegenüber verfügt der MINI One über 66 kW/90 PS, weist eine Beschleunigung 0–100 km/h in 10,9 Sekunden auf, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h und begnügt sich mit 6,5 Litern auf 100 Kilometer.

Der MINI in seinen Varianten setzt sowohl in aktiver wie auch in passiver Sicherheit neue Maßstäbe in seiner Klasse. Durch die überaus widerstandsfähige Fahrgastzelle und einem Airbagsystem, das in dieser Fahrzeugklasse bisher einmalig ist, erreicht der MINI ein Spitzenniveau im Insassenschutz. So werden Fahrer und Beifahrer serienmäßig durch Frontairbags und zusätzlich durch sitzintegrierte Sidebags geschützt. Darüber hinaus verfügt der MINI als einziges Fahrzeug seiner Klasse optional über ein Kopf-airbagsystem (AHPS 2 = Advanced Head Protection System), das den vorderen und hinteren Insassen insbesondere bei seitlichen Kollisionen größtmöglichen Schutz vor Kopfverletzungen bietet. Ebenso einzigartig ist auf Seiten der passiven Sicherheit die serienmäßige Reifenpannenanzeige.

Eigenständige Marke im BMW Group Portfolio
MINI ist eine eigenständige, weltweit verkaufte Marke innerhalb der BMW Group. Gebaut wird der MINI im Werk Oxford, UK, nach den Prinzipien und den Qualitätsanforderungen der BMW Group Fertigung.

Neuauflage eines Originals
Der MINI ist eine zukunftsorientierte Neuauflage eines Originals. Einerseits präsentiert er in vielerlei Hinsicht das Beste an Technik, das in diesem Segment heute möglich ist, andererseits finden sich die Gene und die Charakteristik des Ur-Mini in vielen emotio-nalen Komponenten wieder.

Er ist ein vollwertiger Viersitzer, Ausdruck eines modernen urbanen Lebensstils, der jenseits von Mode und Zeitgeschmack den Erwartungen der Kunden im neuen Jahrtausend Rechnung tragen wird. Er verkörpert die Lust am Leben, verbindet Klassen, Länder, Generationen und ist das genaue Gegenteil eines Statussymbols.

Die kompakte Form des MINI erinnert an den von Sir Alec Issigonis entworfenen Vorgänger. Dennoch trägt er in seinen Dimensionen den heutigen Standards in allen wichtigen Eigenschaften wie Sicher-heit, Fahrdynamik, Flexibilität und Individualisierung deutlich Rechnung. Damit konnte für ein hohes Maß technischer Finessen Platz geschaffen werden, ohne die kompakte Anmutung des Fahrzeugs grundsätzlich zu ändern.

Bereits 1997 begeisterte eine Studie des MINI Cooper auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. Schon damals verriet seine Linienführung, dass man den Charme und die Kompaktheit des Vorgängers beibehalten wollte.

Es galt beide Werte in ein Fahrzeugkonzept des 21. Jahrhunderts zu integrieren; das war die Herausforderung, der sich die Designer und Ingenieure bis zur Markteinführung stellen mussten.

Exterieur
Mit seinen puren, muskulösen Linien überzeugt der MINI den Betrachter auf Anhieb. Das Auto „klebt“ durch sein modernes Design geradezu auf der Straße, es ist sofort und ohne jede Verwechslungsgefahr als echter MINI zu erkennen. Und auch die Anmutung des Ur-Mini mit langem Radstand und ultrakurzen Überhängen, den sprichwörtlichen „Rädern ganz außen an jeder Ecke“, findet sich authentisch in den neuen MINI Varianten wieder.

Aber diese Ähnlichkeit ist viel mehr als nur eine Designeigenschaft. Denn sie bietet echte Vorteile auf der Straße, mit exzellentem Handling und einer optimalen Straßenlage. Dies wiederum bedeutet sowohl maximale aktive Sicherheit als auch maximalen Fahrspaß.

Von vorne betrachtet verleihen die große Motorhaube, die runden Leuchten und der Kühlergrill dem MINI sein einzigartiges, charakteristisches Gesicht. Ein Meisterstück in Design und Ingenieurskunst ist die Motorhaube: In einem Stück reicht die geschwungene Haube nahtlos bis an die Radhäuser. Anders als bei herkömmlichen Fahrzeugen dieser Klasse sind die Frontleuchten in die Motorhaube integriert, insgesamt eine Herausforderung an die Präzision von Produktion und Montage. Der ebenfalls in die Haube integrierte Kühlergrill des MINI Cooper hat vier horizontale Chromleisten (MINI One: schwarze Lamellen), die ihm ein eigenständiges Aussehen verleihen. Optional können in Anlehnung an den ersten Mini Zierstreifen für die Motorhaube in weiß oder schwarz geordert werden. Das Öffnen der Haube wird von Gasdruckfedern unterstützt.

Die Stoßfänger können optional mit Chromeinlagen ausgestattet werden. Das Lufteinlaßgitter, das in den Stoßfängern integriert ist, besteht aus verchromtem Stahl (MINI One schwarz lackiert). An den Aussenkanten der Stoßfänger sind Schmutzabweiser angebracht, die formschön in Kotflügel und Schwellerleiste übergehen.

Von der Seite gibt die leicht nach hinten ansteigende Gürtellinie dem MINI ein starkes, leistungsorientiertes Profil. Betont wird dieses charakteristische Aussehen durch die horizontalen und vertikalen Designelemente, von der Linie unterhalb der Seitenfenster über die vertikalen Seitenflanken bis hinunter zu den Schwellern.

Der MINI ist in allen Varianten ausschließlich als Zweitürer erhältlich. Die Türen können extrem weit – bis zu 80 Grad – geöffnet werden und ermöglichen damit ein leichtes Aus- und Einsteigen für die Passagiere und darüber hinaus einen leichteren Zugang zu den Fondplätzen. Wenn die Türen des MINI vollständig geöffnet sind, ist er von den Abmessungen breiter als lang.

Elegant und für die Klasse unkonventionell sind die Türen mit rahmen-losen Fenstern. Der MINI verfügt vorn serienmäßig über elektrische Fensterheber mit Mautschaltung. Mit Öffnen der Türen fahren die Fenster minimal selbsttätig herunter, nach Schließen minimal herauf. Das ermöglicht einen optimalen Abschluss zwischen Türscheibe und Türdichtung, wie man es vom BMW 3er Coupé und Cabriolet her kennt, zum effektiven Schutz des Innenraums vor Lärm und Feuchtigkeit.

In der Heckansicht finden sich erneut Stilelemente des legendären Vorgängers wieder: Ein extrem kurzes Heck, eine steil aufsteigende Seitenpartie und die dominanten Heckleuchten lassen den MINI kompakt und gleichzeitig agil wirken. Die Interpretation der Heck-leuchten transformiert die eigenständige Formensprache ebenso elegant wie hochwertig ins neue Jahrtausend: Wie bei nur wenigen Fahrzeugen sind sie nicht bis an die Kofferraumöffnung herangeführt, eine ästhetisch überzeugende, aber technisch aufwändige Lösung. Ebenso wie das steil abfallende, ja fast quadratisch anmutende Heck tragen die Kotflügelverbreiterungen und die horizontalen Hecklinien dazu bei, dass der MINI von hinten extrem breit, fast bullig wirkt.

Die Heckklappe lässt sich zu über 90 Grad öffnen und ermöglicht so einen leichten Zugang zum Kofferraum. Personen mit einer Körpergröße bis zu 1,85 m können aufrecht darunter stehen. Die Klappe verfügt über ein elektrisches Schloss und wird über einen Taster im Griff geöffnet, ein ebenfalls in dieser Klasse unübliches Feature für mehr Komfort und Sicherheit.

Einzigartig in dieser Ausprägung ist auch der Einsatz von Glas als gestalterisches und funktionales Element beim MINI. So erinnert die relativ aufrecht stehende Windschutzscheibe zum einen an das legendäre Grundkonzept des Fahrzeugs, zum anderen unterstützt sie den einzigartigen MINI typischen Fahreindruck. Die A-Säule wird hinter einer schwarzen, hochglänzenden Kunststoffblende und die B- und C-Säulen hinter Glas verborgen – konsequent nach einem aus der Architektur bereits bekannten Konzept mit Glaswänden zur Abdeckung der lasttragenden Strukturen.

Dadurch entsteht der elegante Eindruck eines durchgehenden Glasbandes rund um das gesamte Fahrzeug. Betont wird dieser Effekt durch die serienmäßige Grünfärbung aller Fenster, was darüber hinaus die Intensität des Lichteinfalls in den Innenraum und damit dessen Erwärmung reduziert. Damit konnte auch auf eine Öffnungsmöglichkeit der Fondscheiben verzichtet werden, außerdem erhöhen die einge-klebten Scheiben nochmals die Steifigkeit der Karosseriestruktur.

Die Frontscheibe kann optional beheizt werden. Die Heckscheibe ist serienmäßig beheizbar und mit einem Heckscheibenwischer versehen. Darüber hinaus kann der MINI mit einem Panorama-Sonnendach ausgestattet werden, dessen Öffnung circa eineinhalb Mal so gross wie bei konventionellen Glasdächern ist. Ein festverglaster Bereich dahinter sowie Sonnenschutzrollos sind ebenfalls integriert, was zusätzlichen Komfort und ein groß-zügigeres Raumgefühl bietet.

Was macht den MINI Cooper darüber hinaus so unverwechselbar? Zweifellos Dach und Außenspiegel, die unabhängig von den ver-schiedenen Karosseriefarben auch in weiß oder schwarz geordert werden können. Bei einem Dach in Wagenfarbe sind die Außenspiegel grundsätzlich schwarz. Die Außenspiegel sind elektrisch einstellbar.

Beim MINI One ist das Dach in Wagenfarbe gehalten. Farbakzente in schwarz werden durch die Lamellen im Kühlergrill, den Heckklappengriff und die Dachantenne und die Gehäuse der elektrischen Aussenspiegel gesetzt.

Besonders bedeutsam für die äußere Anmutung des Fahrzeugs sind Räder und Reifen. Der MINI Cooper ist serienmäßig mit 15´´ Alu-Felgen in weiss oder silber ausgestattet, der MINI One verfügt hingegen serienmäßig über 15´´ Stahlfelgen mit silbernen Radabdeckungen, optional sind für beide aber auch 16 und 17´´ Felgen lieferbar. Beim MINI Cooper sind Türgriffe, Kühlergrill, Heckklappengriff, Auspuff sowie Ringe um die Front- und Heck-leuchten in Chrom gehalten und tragen so zum hochwertigen Erscheinungsbild des Fahrzeugs bei. Auch der MINI One geizt nicht mit hochwertigem Chrom – zur Differenzierung sind lediglich der Griff an der Heckklappe und die Streben im Kühlergrill in schwarz gehalten.

Interieur
Unverwechselbar wie das Äußere des MINI ist auch das Interieur. Allein schon die Fahrerposition gibt gleich nach dem Einsteigen einen Vorgeschmack auf den zu erwartenden Fahrspaß: Die steil stehende Windschutzscheibe und die hohe Fensterlinie lassen den Fahrer intuitiv fühlen, dass er in einem etwas anderen Fahrzeug sitzt.

Zentrales Design Thema im Innenraum ist der Tachometer in der Mitte, der auch Anzeigen für Tankfüllung, Kühlwassertemperatur sowie weitere Funktionen wie die serienmäßige Reifenpannen-anzeige enthält. Bis 1968 war der Tachometer als Zentralinstrument ein charakteristisches Designmerkmal des Ur-Mini. Davon abgeleitet sind die Einfassungen um die Bedien- oder Komfortelemente, die das spezielle MINI Feeling unterstützen. Alle Anzeigen sind in silber gefasst, die elektronischen Displays in schwarz gehalten.

Bei eingeschalteten Scheinwerfern werden sie orangefarben ausge-leuchtet, was bei fast allen Lichtverhältnissen ausgezeichnete Ablesemöglichkeiten bietet. Um Reflektionen zu minimieren, sind die Instrumente zusätzlich mit einem konkaven, entspiegeltem Glas versehen.

Die Instrumententafel ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, neben serienmäßigem Anthrazit sind auch Oberflächen mit silberner oder Holz-Anmutung erhältlich. Der beim MINI Cooper serienmäßige (MINI One Option) Drehzahlmesser sitzt auf der Lenksäule, im direkten Blickfeld des Fahrers. Wird allerdings das auf Wunsch lieferbare Navigationssystem mit 16:9 Anzeigedisplay geordert, wandert der Tachometer auf die Lenksäule und ist dort als zweites Instrument neben dem Drehzahlmesser zu finden.

Die Armaturentafel beinhaltet darüber hinaus die Belüftungsdüsen, den Beifahrerairbag sowie große Ablageflächen. Das auf Wunsch lieferbare Handschuhfach enthält einen Brillenhalter, einen Münzen- und Stiftehalter sowie zwei zusätzliche im Stand nutzbare Cupholder. Das Handschuhfach ist beleuchtet und bei Wahl einer Klimaanlage ist auch eine Kühlung des Handschuhfachs möglich.

Die Lenksäule des MINI ist höhenverstellbar. Das Lenkrad in Leder-anmutung und sportlichem 2-Speichen-Design verfügt serienmäßig über einen Airbag. Optional steht ein Lederlenkrad, ein Holzlenkrad, dessen innere Teile mit Leder überzogen sind, oder ein Multifunk-tionslenkrad zur Wahl. Damit können vom Lenkrad aus Radio und Geschwindigkeitsregelung bedient werden. Darüber hinaus ist bei Wahl eines Steptronic Automatikgetriebes dessen Bedienung vom Lenkrad aus optional möglich.

Genauso individuell und MINI typisch wie die Instrumententafel ist die Mittelkonsole ausgefallen. Sie ist von Streben mit Aluminium-Anmutung eingefasst, die sie zum Boden hin abstützen und den sportlichen Charakter des Fahrzeugs betonen. Neben Radio und den Bedienelementen für Klimatisierung und Gebläse birgt die Mittelkonsole Schalter oder Taster für die Heckscheibenheizung und falls vorhanden Klimaanlage sowie beheizbare Frontscheibe.

Bei der Sonderausstattung „automatische Klimaanlage“ sind andere Bedienungselemente vorgesehen. Über eine zentrale Einheit werden hier die Temperatur, die Stärke des Luftaustritts, der Luftstrom selbst und die Luftzirkulation eingestellt. Eine LED Anzeige am Bedienelement zeigt dabei die ausgewählte Temperatur und Gebläsestufe an.

Eine Leiste mit bis zu sechs Kippschaltern weiter unten in der Mittelkonsole ist Stilelementen des Ur-Mini entlehnt. Sie sind als Taster ausgeführt, die nach dem Bedienen wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurückklappen. Die Schalter der Nebellichter, vorne und hinten, sind zur Funktionskontrolle mit Leuchtdioden in den Schalterspitzen versehen, alle anderen Funktionen werden über Leuchtanzeigen im Tacho kontrolliert. Weiterhin ist zwischen Fahrer und Beifahrer eine weitere Konsole untergebracht. Der vordere Bereich beinhaltet den Schalthebel, zwei Cupholder und einen 12 V Stromanschluss. Sollte ein Raucherpaket bestellt werden, entfällt ein Cupholder. Auch die Schalter zum Verstellen der elektrischen Außenspiegel sind hier zu finden. Im hinteren Bereich der Konsole befinden sich der Handbremshebel, die Schalter für die optionale Sitzheizung, ein weiterer Cupholder für die Fond-passagiere und der Initialisierungsschalter für die serienmäßige Reifenpannenanzeige.

Die ergonomisch geformten Sitze mit integrierten Seitenairbags bieten großen Komfort und gleichzeitig hohen Seitenhalt – wie es ein sportlicher Fahrer von einem MINI auch erwartet. Um das Sitzdesign noch besser zum Ausdruck zu bringen, wurden bei Seiten-polstern und Kopfstützen andere Materialien verwendet als bei den eigentlichen Sitzflächen. Die Wahl der Sitzbezüge ist abhängig vom individuellen Geschmack; optional zu den serienmässigen Stoffbe-zügen kann eine Stoff-Lederkombination oder drei modellspezifische Lederaustattungen gewählt werden. Die Rückseiten der Sitze sind als robuste Kunststoff-Formteile gehalten, wodurch die Tiefe des Sitzes minimiert werden konnte, das schafft zusätzlichen Raum für den Fondpassagier.

Der Hebel für die Längsverstellung ist an der Vorderseite des jeweiligen Sitzes untergebracht. Eine Höhenverstellung ist serienmäßig für den Fahrersitz und optional für den Beifahrersitz vorgesehen, mit ihr kann der Fahrer durch mehrfaches Ziehen am entsprechenden Hebel die Höhe individuell einstellen.

Wird der Lehnenneigungshebel nach unten gezogen, klappt die Lehne und fährt der Sitz nach vorne und ermöglicht ein leichtes Einsteigen in den Fond. Diese Mechanik ist mit einer Memoryfunktion kombiniert und ermöglicht so eine einfache Rückführung des Sitzes in die Ausgangsposition. Drückt man den Verstellhebel nach oben, kann die Rücklehne in die gewünschte Position gestellt werden.

Im Paket mit Stoff-Leder- oder Lederausstattung werden die Vorder-sitze mit Lordosenstütze ausgerüstet, eine zweistufige Sitzheizung ist ebenfalls verfügbar. Es ist aber auch möglich, den MINI optional mit Sportsitzen auszustatten.

Die Rücksitze bieten zwei Passagieren bequem Platz, in den Seitenverkleidungen sind für sie Armlehnen integriert. Die Rücksitz-lehne ist serienmäßig 50:50 geteilt und umklappbar. Dadurch kann der Kofferraum von 150 Liter auf bis zu 670 Liter Volumen vergrößert werden. Das ermöglicht zum Beispiel ein Beladen mit bis zu acht Sprudelkästen. Die Verriegelung der Rücksitzlehnen kann vom Kofferraum aus gelöst werden, eine spezielle Kinematik erleichtert das Klappen der Segmente.

Für Kunden mit kleinen Kindern ist das ISOFIX Kindersitzsystem vorgesehen. Die normierten Befestigungen sind optional verfügbar.

Besonders ausdrucksstark ist auch das Türdesign des MINI. Hauptaugenmerk wurde dabei auf die anthrazit- oder optional silberfarbene Einrahmung von Armlehne und Ablagefläche in der Türinnenseite gelegt. Das Aussehen der Armlehne wurde so gewählt, dass es einerseits mit dem Design der Mittelkonsole korrespondiert, andererseits aber auch dem Passagier das Gefühl von Robustheit und Sicherheit vermittelt. Die Armauflage ist serienmäßig mit schwarzem Leder, beim MINI One mit Stoff bezogen. Oberhalb der Einrahmung sind der Türöffner und ein Lautsprecher untergebracht.

Sicherheit
Kompromisslose Sicherheit genoss bei der Entwicklung von MINI Cooper und MINI One höchste Priorität. Ein Sicherheits-konzept auf dem neuesten Stand der Technik, das Maßstäbe in der Kleinwagenklasse setzen sollte, war einer der wesentlichen Punkte des Lastenheftes und wurde basierend auf Qualitäts- und Fertigungsstandards der BMW Group dann auch im Fahrzeug umgesetzt.

Aktive Sicherheit
MINI Cooper und MINI One verzögern serienmäßig über Scheiben-bremsen an allen vier Rädern, wobei die vorderen belüftet sind. Die Scheibenbremsen haben vorne eine Größe von 276 x 22 mm, die hinteren sind 259 x 10 mm groß. Die Bremsanlage mit diagonaler Zweikreisaufteilung verfügt serienmäßig über Vier-Sensoren-ABS, elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und Kurvenbremsregelung (CBC).

Das EBD System steuert die Verteilung der hydraulischen Brems-kraft zwischen den Vorder- und Hinterrädern und ermöglicht so die optimale Nutzung auch der Hinterradbremsen. Wenn die Hinter-achse des Fahrzeugs beispielsweise durch volle Beladung stark belastet ist, ruht auch beim Bremsen auf den Hinterrädern in etwa gleichviel Gewicht wie auf den Vorderrädern. Somit kann an den Hinterrädern eine hohe Bremskraft sicher aktiviert werden, was das Bremsverhalten des Fahrzeugs optimiert. Wenn das Fahrzeug jedoch nur wenig beladen ist, erreichen die Hinterräder viel früher die Haftungsgrenze als die Vorderräder. Das EBD System hat die Aufgabe, diese Situation erst gar nicht entstehen zu lassen. Die elektronische Bremskraftverteilung wird ab einem mittleren Bremsdruck automatisch aktiviert, lange bevor das ABS eingreift und ist vom Fahrer nicht deaktivierbar.

Weiterhin sind MINI Cooper und MINI One mit einer Kurvenbrems-regelung CBC (Cornering Brake Control) ausgestattet. CBC ermöglicht eine optimale Ausnutzung der Hinterachsbremsleistung, ohne zusätzliche Risiken für die Spurstabilität. Bremst ein Fahrer beispielsweise in einer schnellen Kurvenpassage, kann dies auch schon bei leichtem Bremsdruck zu einer Eindrehtendenz des Autos, dem Übersteuern führen. Mit Hilfe einer speziellen Rechensimulation kann CBC aus den Signalen der vier ABS-Sensoren die Querbe-schleunigung ermitteln. CBC erkennt die Kurve und steuert bereits den Bremskraftaufbau so, dass die Bremskraft am kurvenäußeren Vorderrad schneller aufgebaut wird als an den anderen Rädern. Dadurch wird der Eindrehtendenz entgegengewirkt.

Optional können MINI Cooper und MINI One mit einer abschalt-baren Traktionskontrolle (ASC + T) ausgestattet werden. Sie verhindert wirksam ein Durchdrehen der Vorderräder und garantiert Spurstabilität. Darüber hinaus erlaubt sie selbst bei widrigen Bedingungen aus dem Stand zu beschleunigen, ohne dass die Räder durchdrehen. Das Fahrzeug bleibt auch bei unterschiedlichem Grip an den Rädern stets beherrschbar und verhindert ein Blockieren der Räder, wenn sich die Straßenoberfläche ändert. Unabhängig davon, ob das ASC + T aktiviert ist oder nicht, leuchtet in den genannten Fällen eine Warnlampe auf.

Ebenfalls optional verfügbar ist eine Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC). Das DSC ist eine Erweiterung des ABS und der ASC + T. Während diese Systeme die Längskräfte überwachen, überwacht und reguliert das DSC auch die auf das Fahrzeug wirkenden Seitenkräfte.

Zusätzlich zu den ABS Drehzahlsensoren an den Rädern nutzt das DSC weitere Systeme zur Messung des Bremszylinderdrucks (um zu ermitteln, ob und wie der Fahrer bremst), des Lenkrad- einschlags (um die vom Fahrer gewählte Spur zu erkennen) und der auf das Fahrzeug wirkenden Querbeschleunigungen.

Deshalb kann das DSC das Vorhaben des Fahrers und die momen-tane Fahrzeugbewegung erkennen und ermitteln, ob das Fahrzeug von der vorgesehenen Spur kritisch abweicht. Es greift dann ein, indem es die Bremskraft an den einzelnen Rädern variiert und das Motordrehmoment über das Motorsteuergerät verändert.

Das System steuert so dem instabilen Fahrzeugverhalten entgegen, welches durch Beschleunigen, Bremsen, Kurvenfahrten oder unvermittelte Lastveränderungen verursacht werden kann und zu Über- bzw. Untersteuern führen kann.

Beim Übersteuern bremst das Steuergerät des DSC das äußere Vorderrad ab. Wenn der Fahrer bereits bremst, erhöht der Computer den Bremsdruck auf dieses Rad und verringert den Druck auf den der Kurveninnenseite zugewandten Rädern. Beim Untersteuern bremst das Steuergerät des DSC das kurveninnere Hinterrad. Wenn der Fahrer den Bremsvorgang bereits eingeleitet hat, wird auch hier der Bremsdruck auf das kurveninnere Rad erhöht, während er bei den äußeren Rädern zurückgenommen wird.

MINI Cooper und MINI One sind als erste Fahrzeuge dieses Segments serienmäßig mit einem System zur Reifenpannenanzeige ausgerüstet. Dadurch kann der Fahrer auf einen Druckverlust reagieren, bevor der Reifen beschädigt wird oder es gar zu einer Gefahrensituation kommt. Das System funktioniert nach folgendem Prinzip: Bei einem Luftdruckverlust verringert sich der Abrollradius des Reifens und damit auch sein Umfang. Bedingt dadurch erhöht sich die Rotationsgeschwindigkeit dieses Rads. Das System misst die Raddrehzahlen über die Sensoren der 4-Sensor-ABS-Anlage, stellt einen Vergleich der diagonal zueinander angeordneten Räder und ihrer Durchschnittsgeschwindigkeit her und erkennt so einen Luftdruckverlust. Die Anzeige meldet dann dem Fahrer über eine aufleuchtende Lampe im Tachometer, dass an einem der Reifen der Druck sinkt.

Weil dadurch größere Reifenschäden als Folge eines unbemerkten Druckverlustes vermieden werden, ist statt eines Reserverads serienmäßig das MINI MS (MINI Mobility System) im Kofferraum vorhanden. Es umfasst im Wesentlichen ein Dichtmittel und einen Kompressor, der an die Bordsteckdose angeschlossen werden kann. Bei Druckverlust im Reifen kann das Rad so mit wenigen und mühelosen Handgriffen abgedichtet und wieder aufgepumpt werden, so dass ohne Reifenwechsel die nächste Werkstatt erreichbar ist. Auf Wunsch steht jedoch alternativ auch ein Notrad zur Wahl.

Darüber hinaus kann der MINI, wenn 16´´ und 17´´ Räder gewählt werden auch mit Reifen ausgestattet werden, die Notlaufeigen-schaften aufweisen. Die Marke MINI setzt damit einen neuen Maß-stab für aktive Sicherheit in dieser Klasse. Diese Reifen zeichnen sich durch verstärkte Seitenwände und hitzebeständigen Gummi aus. Funktionen wie ABS, Traktionskontrolle oder dynamische Stabilitätskontrolle werden bei Druckabfall an diesem Reifen nicht beeinflusst. Dadurch kann der Fahrer auch nach einem Reifen-druckabfall seine Reise fortsetzen. Eine vorsichtige Fahrweise und Geschwindigkeiten von maximal 80 km/h vorausgesetzt, kann diese sogar bis zu 150 Kilometer betragen. Mit diesen Reifen kann auch auf das MINI MS (MINI Mobility System) verzichtet werden.

Passive Sicherheit
Auch in der passiven Sicherheit setzt MINI Maßstäbe. Vier Airbags sind serienmäßig, wobei die beiden Frontairbags sogenannte Smartbags sind: Sie entfalten ihre Kraft im Falle eines Aufpralls abhängig von den auf sie einwirkenden Kräften. Die beiden Seitenairbags sind in den Außenpolstern der vorderen Sitze verborgen und schützen Fahrer und Beifahrer gegebenenfalls wirksam vor Thoraxverletzungen. Alle Airbags werden über gemeinsame Crashsensoren gesteuert, die einen jeweils für die Situation optimalen Einsatz der Airbags sicherstellen.

Darüber hinaus verfügen MINI Cooper und MINI One optional über ein Kopfairbagsystem (AHPS 2 = Advanced Head Protection System), das Front- und auch Fondpassagieren größtmöglichen Schutz vor Kopfverletzungen bietet und im Dachhimmel entlang der Seitenwand verborgen ist. Es reicht von der A- bis zur C-Säule und kann den Kopf in Crashsituationen vor seitlich einwirkenden Kräften wirksam schützen sowie ein Eindringen von Gegenständen in das Fahrzeuginnere reduzieren. Im Falle eines Aufpralls entfaltet sich der Kopfairbag zwischen dem Kopf des Passagiers und der Seitenwand des Fahrzeugs. Natürlich schützen Dreipunktsicherheitsgurte auf allen vier Plätzen, wobei die Frontsitze serienmäßig zusätzlich mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgerüstet sind.

Basis für eine hervorragende passive Sicherheit ist freilich eine gezielt abgestimmte Karosseriestruktur. Die Steifigkeit der Karosserie liegt mit 24 500 Nm/Grad zwei bis dreimal höher als die vergleich-barer Mitbewerber. Bei einer auftretenden Verwindungskraft von 24 500 Newtonmeter verwindet sich die Karosserie selbst also nur um ein Grad. Damit sind gleich mehrere Vorteile verbunden: Die Karosserie neigt weniger zum Schwingen und ist dadurch leiser. Sie gewährleistet auch bei sportlicher Fahrweise und schlechter Fahrbahn, dass das Fahrzeug stets ein ausgezeichnetes Handling hat. Und aufgrund der Karosseriestruktur ist die Fahrgastzelle extrem widerstandsfähig. In Zusammenarbeit mit den energieabsor-bierenden Zonen werden die Passagiere im Falle eines Unfalls so äußerst wirksam geschützt.

Auch im eigentlichen Crashverhalten setzen die beiden MINI neue Maßstäbe. Karosserieteile, die im Falle eines Aufpralls Energie aufnehmen, wurden nach BMW Group Prinzipien entwickelt. Der quereingebaute Frontmotor, sein Sitz und seine Position erlauben eine optimale Crashperformance. Karosserie und die verwendeten Materialien sorgen dafür, dass der Fahrgastraum geschützt bleibt, breite energieabsorbierende Zonen verhindern ein Eindringen von Gegenständen in den Fußraum. Dazu trägt auch die Vorderachse bei, die ebenfalls Energie aufnimmt und über den Boden ableitet.
Darüber hinaus tragen alle massiven Querverbindungen zum wirksamen Schutz der Passagiere bei.

Antrieb
Als Sir Alec Issigonis den Mini im Jahre 1959 vorstellte, war dies eine echte Revolution der Fahrzeugkonstruktion. Der Ur-Mini war das erste Auto mit querliegendem Frontmotor und unter dem Motor liegendem Getriebe. Dadurch wurde im vorderen Bereich des Fahrzeugs viel mehr Raum geschaffen und Issigonis erreichte damit sein ehrgeiziges Ziel, eine kleine Familienlimousine zu bauen, die vier Erwachsenen Platz bot. Gleichzeitig gelang ihm damit die erste kleine Limousine, die sich wie ein Sportwagen fahren ließ.

Dieses Konzept ist mit der Neuauflage des Originals authentisch und konsequent in die Gegenwart übertragen worden – der MINI ist ein Kleinwagen mit Frontantrieb und ausgezeichneten Fahreigen-schaften. Bei gleichzeitig sehr niedrigem Schwerpunkt wurde die Gewichtsverteilung so ausgelegt, dass 63% auf der Vorderachse und 37% auf der Hinterachse liegen. Für MINI Cooper und MINI One hat dies gleich zwei Vorteile: Der Vorderwagen lastet mit ausreichendem Gewicht auf der Straße, was zu einer ausgezeichne-ten Traktion beiträgt, während eine für Frontantriebsfahrzeuge hervorragende Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinter-achse eindrucksvolle Fahreigenschaften gewährleistet.
Diese Eigenschaften werden dann durch die steife Rohkarosse, die Mehrlenker-Hinterachse und die EHPAS Lenkung weiter verstärkt.

Getriebe, Wasserpumpe und – gegebenenfalls – Klimakompressor sind direkt an den Motorblock angeschraubt und nutzen dadurch den knappen Motorraum optimal aus. Für die kritischen Knautschzonen wird dadurch ein Maximum an Raum geschaffen.

Motor
Alle Produkte der Marke MINI werden durch Variationen des 1,6 Liter „Pentagon“ Grundmotors angetrieben, der gemeinsam von BMW und Chrysler entwickelt wurde. Der MINI Cooper wird von einer Variante mit 85 kW/115 PS angetrieben, in der Variante MINI One leistet das Aggregat 66 kW/90 PS. Der Pentagon Motor erfüllt die EU4 Abgasbestimmungen und ist einer der wenigen Motoren auf dem Markt, der keine Sekundärlufteinblasung oder Abgasrückführung benötigt.

Das Aggregat besitzt eine obenliegende Nockenwelle mit Steuer-kette und vier Ventilen pro Zylinder (insgesamt 16 Ventile), mit Rollenkipphebel, der auf hydraulische Ventilausgleichselemente wirkt. Der Motorblock selbst besteht aus robustem Grauguss, der geräusch- und schwingungsarm ist, der Zylinderkopf ist aus Aluminium.

Durch aktive Klopfregelung läuft der Motor mit bleifreiem Kraftstoff und Oktanzahlen zwischen 91 und 98. Dadurch kann dieselbe Motorabstimmung in praktisch allen Märkten der Welt eingesetzt werden, ungeachtet der örtlich verfügbaren Kraftstoffqualität. Außerdem gibt es für den Kunden keinerlei Beschränkungen, wenn auf dem Markt verschiedene Kraftstoffqualitäten angeboten werden.

Die Motorsteuerung wird durch ein Siemens Steuergerät (EMS 2000) übernommen, das auch das als Zusatzausrüstung angebotene stufenlose Getriebe steuert. Daher spricht man vom „Powertrain Controller“, dem Antriebsstrang-Steuergerät.

Eine der ergänzenden Komponenten ist das sogenannte E-Gas, das die direkte mechanische Verbindung zwischen Gaspedal und Motor aufhebt. Statt dessen wird die Gaspedalbetätigung des Fahrers an den Powertrain Controller übertragen, der diese unter Berücksichtigung des jeweiligen Betriebszustandes interpretiert und die ideale Kraftstoffzufuhr bestimmt. Bei starker Beschleunigung kann das System die optimale Kraftstoffzufuhr für maximale Leistung und minimale Emissionen bestimmen. Diese Berechnung erfolgt sofort und ist unter normalen Bedingungen für den Fahrer nicht wahrnehmbar.

Die wichtigste Aufgabe des Steuergerätes besteht damit in der Überwachung des Motordrehmoments, der Optimierung der Drehmomentwerte und der Gewährleistung einer gleichmäßigen Gasannahme. Wenn das geforderte Drehmoment unter dem verfügbaren Maximalwert liegt, ist es für das Steuergerät möglich, den Zündzeitpunkt zurückzustellen und eine Drehmomentreserve zu schaffen. Der Fahrer empfindet dies als schnelle Gasannahme und verbesserte Fahreigenschaften, insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Der erste Wartungsdienst für den Motor ist zwischen 16 000 und 20 000 km angesetzt, je nachdem, wie das Auto gefahren wird. Danach liegen die Wartungsintervalle bei 25 000 bis 30 000 km. Die Lebensdauer der Zündkerzen beträgt bis zu 90 000 km – ein Wechsel ist damit erst etwa beim 4. Wartungsdienst erforderlich. Damit können die Betriebskosten des MINI Cooper und des MINI One auf ein Minimum beschränkt werden.

Option: Stufenloses Getriebe auch mit Steptronic
Bei MINI wird als Automatikgetriebe ein leicht zu bedienendes stufenloses Getriebe (CVT) angeboten, das auch eine Steptronic-Steuerung enthält. Damit kann der Kunde wählen zwischen einer normalen Automatikbetriebsart, was das Fahren im Stadtverkehr erleichtert, und einer sportlicheren Betriebsart, die dem Fahrer praktisch ein Sechsgang-Halbautomatikgetriebe bietet. Obgleich das stufenlose Getriebe immer noch schwerer ist als ein Handschaltgetriebe, ist es leichter als ein konventionelles Automatikgetriebe.

Das stufenlose Getriebe (CVT) unterscheidet sich stark von einem konventionellen Automatikgetriebe. Wo konventionelle Systeme einen Drehmomentwandler benötigen, dient dem stufenlosen Getriebe eine Ölbad-Mehrscheibenkupplung, die elektronisch gesteuert wird. Das Getriebe selbst verwendet – einfach ausge-drückt – einen Stahlantriebsriemen fester Länge, um zwei doppelt-kegelförmige Riemenscheiben zu verbinden, die die Antriebsleistung vom Motor übertragen und die Übersetzungen stufenlos variieren. Die Riemenscheiben sind zweigeteilt, so dass die lichte Weite des V-Raumes variiert werden kann, wodurch der Radius, den der Riemen um die Riemenscheibe nehmen muss, vergrößert oder verringert wird.

Der Powertrain Controller überwacht ständig die Stellungen der Riemenscheiben und gewährleistet, dass für die jeweiligen Fahrbedingungen die geeignetste Getriebeübersetzung gegeben ist. Da das Übersetzungsverhältnis unendlich und stufenlos variiert werden kann, erfolgt diese kontinuierliche Justierung vollkommen weich ohne irgendwelche „Stufen“ in den Übersetzungen.

Der Wahlmechanismus für das stufenlose Getriebe erfolgt in Längs-richtung mit Schaltstellungen für Parkstellung, Rückwärtsgang, Neutralstellung und Drive- oder Automatikmodus. Angezeigt werden diese Stellungen durch die Buchstaben P, R, N und D, wobei eine LED neben jedem Buchstaben die jeweilige Schalthebelposition anzeigt.

Um in die Betriebsart Sport zu schalten, muss der Fahrer den Schalt-hebel aus der Position „D“ nach links in die Position „S“ bewegen. Der Sportmodus beinhaltet eine sportlicher ausgelegte Abstimmung des stufenlosen Betriebs. Wenn er den ersten manuellen Schalt-vorgang ausführt, indem er den Wählhebel nach vorne oder zurück tippt, schaltet das Getriebe automatisch vom Sportmodus in die Betriebsart Steptronic um. Der Schaltzustand des Getriebes wird auch auf einem LCD Display angezeigt, das im Tachometer in den digitalen Wegstreckenzähler integriert ist.

In der Betriebsart Steptronic besteht die wichtigste Änderungen gegenüber der Betriebsart „D“ oder „S“ darin, dass sechs feste Übersetzungen vorhanden sind. Diese „Gänge“ werden dadurch geschaffen, dass das CVT Getriebe elektronisch auf sechs bestimmte Übersetzungen anstatt der üblichen stufenlos wählbaren Übersetzungen begrenzt wird. Die Steptronic Funktion bietet ein agiles Fahrgefühl, indem der Motor bis zu 6 000 Umdrehungen drehen kann. Schutzschaltungen verhindern Fehlbedienungen, die Motor oder Getriebe beschädigen könnten.

Als Zusatzausstattung wird ein Lenkrad mit Steptronic-Schaltern angeboten. Die Schalter befinden sich an der Vorder- und Rückseite des Lenkrads auf einer kleinen Erhöhung auf den Lenkradspeichen. Mit den Schaltern auf der Oberseite des Lenkrads werden die Gänge hochgeschaltet, mit den Schaltern auf der Rückseite nach unten. Der Fahrer kann dann in der Betriebsart Steptronic die Gänge alternativ mit Hilfe dieser Schalter wählen.

Die Beschleunigung aus dem Stand ist in den Betriebsarten CVT und Steptronic besonders weich, da die elektronisch geregelte Kupplung bis zu einer Drehzahl von 2 000 Umdrehungen nicht sofort die volle Leistung überträgt, statt dessen wird die abgegebene Leistung eingeschränkt und gleichmäßig übertragen, wodurch ein angenehmes und weiches Beschleunigungsverhalten erzielt wird. Beide Betriebsarten, CVT und Steptronic, besitzen eine „Kickdown“, „Fast-off“ (Schnellstart) und „Downhill“ (Gefälle) Funktion. Die „Crawler“ Betriebsart (Kriechgang), die den Kunden bei konventio-nellen Automatikgetrieben vertraut ist, wurde auch für das CVT und Steptronic System elektronisch realisiert.

Verbesserte Beschleunigungswerte gegenüber konventionellen Automatikgetrieben sind ein weiterer Vorteil des CVT und Steptronic Getriebes.

Fahrwerk
Die Vorderachse des MINI basiert auf dem McPherson Federbein Prinzip, das gegenüber anderen Fahrwerksystemen Gewichts- und Packagevorteile bietet. Beim MINI wurde dieses System durch ein zusätzliches Antriebswellenlager für gleichlange Achswellen optimiert, das am Motorblock verschraubt ist. Diese Bauweise findet man normalerweise nur bei Fronttrieblern in den höheren Fahrzeug-segmenten; sie bewirkt beim Kurvenfahren, Beschleunigen und Bremsen eine symmetrische Rückkopplung. Kleinwagen besitzen normalerweise Antriebswellen unterschiedlicher Längen, so dass der Rückkopplungseffekt auf der Seite mit der kürzeren Antriebswelle größer ist, was zu einem instabilen Fahrgefühl führt.

Die Mehrlenker-Hinterachse des MINI stellt in diesem Segment ein echtes Unikat dar. Deren Geometrie ist so ausgelegt, dass die Räder stets einen optimalen Winkel gegenüber der Straße einnehmen und die Reifen immer vollen Fahrbahnkontakt besitzen. Veränderungen der Fahrbahnkrümmung beeinträchtigen also weder Lenkverhalten noch die Traktion des Fahrzeugs. Die Mehrlenker-achse ermöglicht eine sehr gute Raumausnutzung und einen Koffer-raum mit niedrigem Boden und großem Abstand zwischen den Stoßdämpfern. Dies sind wichtige Eigenschaften angesichts der Position der Achse, die sich in unmittelbarer Nähe zum Heck des MINI befindet, und der relativ kleinen Kofferraumfläche.

MINI One und MINI Cooper verfügen über einen Stabilisator an der Vorderachse, gegenüber dem MINI One ist der Stabilisator des MINI Cooper allerdings verstärkt. Außerdem verfügt der MINI Cooper über einen zusätzlichen Stabilisator an der Hinterachse sowie eine sportliche Fahrwerksabstimmung und ist um 8 Millimeter tiefer gelegt.

Die beiden MINI sind mit einer elektro-hydraulischen Servolenkung (EHPAS) ausgestattet, die nicht nur effizient ist, sondern auch dem Fahrer ein ausgezeichnetes Lenkgefühl vermittelt. Das Lenkrad benötigt nur 2,5 Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag.

Das Ergebnis sind präzise Fahreigenschaften bei hoher Wendigkeit, wobei nur geringe Lenkbewegungen erforderlich sind. Die EHPAS Anlage arbeitet nach dem Prinzip der Zahnstangenlenkung. Während konventionelle Lenkungen Hydraulikpumpen verwenden, die ständig vom Motor angetrieben werden, wird die Lenkpumpe des MINI von einem kleinen Elektromotor betrieben, der unabhängig vom Fahrzeugmotor arbeitet. Da die Servolenkung nicht ständig benutzt wird, kann der Motor in den wirtschaftlichen Bereitschafts-modus zurückschalten, wenn keine Lenkhilfe erforderlich ist.
Im Vergleich zu konventionellen hydraulischen Lenksystemen lässt sich mit der EHPAS Lenkanlage so eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs von bis zu 0,1 Liter pro 100 Kilometer erzielen.

Elektrik und Elektronik
Der MINI besitzt eine weit fortgeschrittene multiplexe Elektronikinfra-struktur. Durch das Daten-Bus-System kommt er mit einer deutlich verringerten Zahl von Leitungen, Kabeln und Steckern aus, die bisher zur Elektronik des Autos gehörten. Die Aufgaben sind auf zwei Hauptsysteme verteilt: Das CAN-Bussystem verbindet Motormana-gement, Bremsen, Getriebe und Instrumente, das K-Bussystem ist für die Karosserieelektronik wie Innenbeleuchtung, Klimaanlage, Türen und Fenster zuständig.

Die Integration dieser Untersysteme und die Datenübertragung zwischen diesen Systemen hat viele Vorteile gegenüber konventionellen Elektriksystemen. Unter anderem werden weitaus weniger Anschlüsse benötigt, die in der Regel eine Ursache für elektrische Probleme darstellen, die verbleibenden Anschlüsse haben eine bessere Qualität, der Verkabelungsaufwand in der Fahrzeugmontage ist reduziert, Gewicht wird gespart und es ist einfacher möglich, Zusatzfunktionen, wie beispielsweise den auf Wunsch lieferbaren Regensensor, zu integrieren.

Neben dem Datenbussystem übernimmt das Beleuchtungssystem eine wichtige Funktion. So verfügen sowohl MINI Cooper als auch MINI One in den großen Scheinwerfern über ein innovatives Reflektorsystem, das das zur Verfügung stehende Licht teilweise gezielt umleitet und damit bis zu 25 Prozent mehr Licht abgibt, als auf konventionelle Weise.

Eine Scheinwerferwaschanlage ist optional erhältlich. Darüber hinaus ermöglicht eine Schaltung, das Fahrzeuglicht erst 30 Sekunden nach Verlassen des Fahrzeugs verlöschen zu lassen. Als Sonderausstattung werden auch Xenon Scheinwerfer angeboten. Die Ausrüstung mit Nebelleuchten ist eine weitere Option, die ebenfalls einen entscheidenden Beitrag zur Fahrsicherheit leistet.

Auch im Innenraum verfügt der MINI über ausgezeichnete Lichtver-hältnisse. Eine zentral in den Dachhimmel integrierte Xenon Lampe erhellt den Innenraum, dazu kommt beim MINI Cooper die Beleuchtung des Fußraums zu beiden Seiten der Mittelkonsole sowie eine Kofferraumbeleuchtung.

Für zusätzliche Sicherheit und Komfort sorgen weitere elektrische/ elektronische Features: Die Zentralverriegelung über einen Funkschlüssel verschließt oder öffnet sicher Türen, Heckklappe und Tank aus bis zu 15 Metern Entfernung. Beim Öffnen wird der Innenraum erleuchtet, was ein Auffinden des Fahrzeugs im Dunkeln besonders komfortabel macht. Serie ist ebenfalls eine Wegfahrsperre, die über den Schlüssel aktiviert bzw. deaktiviert wird.

Eine Alarmanlage, die bei Eindringen in den Fahrzeugraum über die Türen oder durch die Fenster aktiviert wird, kann optional bestellt werden. Sie reagiert auch auf Anheben oder Verschieben des Fahrzeugs. Wenn Alarm ausgelöst wird, werden die Warnblinkanlage und die Hupe für 30 Sekunden aktiviert. Sollte der Fahrer erst nach dieser Zeit zu seinem Fahrzeug zurückkehren, zeigt ihm ein Lichtsignal, das der Alarm aktiviert ist.

Das ICE System (In-Car Entertainment System), das für höchsten Hörgenuss im MINI sorgt, ist eigens auf die Akustikeigenschaften und auf die Raumverhältnisse des MINI abgestimmt. Das Basis Audio System enthält sechs Lautsprecher, vier in den Fronttüren und zwei in den Seitenwänden im Fondbereich.

Für noch anspruchsvollere Kunden ist ein Harmon Kardon Hi-Fi System mit acht Lautsprechern und einem digitalen Verstärker optional lieferbar. Der Verstärker befindet sich in der rechten Seitenwand im Fondbereich. Durch den dort integrierten Digital-Sound-Prozessor wird es möglich, verschiedene Klangbilder zu erzeugen, um auf allen Plätzen optimalen und individuellen Hörgenuss zu gewährleisten.

Die Vielzahl von Einzelkomponenten und individuellen Systemen lässt es zu, dass ein komplettes Soundsystem maßgeschneidert für den Hörwunsch des einzelnen Kunden zusammengestellt werden kann. Auch ein CD Wechsler mit sechs CDs ist in Kombination mit verschiedenen Radiotypen erhältlich und wird im Kofferraum platziert. Vergleichbare Systeme stehen sonst nur in Fahrzeugen höherer Klassen zur Verfügung, was ein überzeugendes Beispiel für den Premium-Anspruch von MINI darstellt.

Weitere in der Klasse nicht übliche Hightech-Features sind ein Navigationssystem mit 16:9 Farbdisplay oder ein Telefon. Auch ist ein Regensensor lieferbar, der den Scheibenwischer abhängig von der Regenmenge auf der Frontscheibe steuert. Ein automatisch abblendender Innenspiegel, der ebenfalls optional verfügbar ist, reduziert die Blendgefahr durch Folgefahrzeuge.

Ausstattungsvarianten
Salt (MINI One)
Über die reichhaltige Ausstattung des MINI One hinaus, bietet die MINI Ausstattungsvariante „Salt“ noch einiges mehr. Die sechs großen Ablageflächen, die beim Grundmodell bereits vorhanden sind, können mit Ablagenetzen hinter den Vordersitzen, zum Beispiel zum Verstauen von Kinderspielzeug, ergänzt werden. Ein zusätzliches Innenlichtpaket erleichtert bei Dunkelheit, das Be- und Entladen.

Darüber hinaus ist das Interieur in freundlichem Silber gehalten und ein Drehzahlmesser ist auf der Lenksäule platziert – immer im direkten Blick des Fahrers. Auch ein RDS Radio mit sechs Laut-sprechern ist im Umfang enthalten. Für noch bessere Sicht an trüben Tagen sorgen bei der Ausstattungsvariante „Salt“ die serienmäßigen Nebelscheinwerfer.

Pepper (MINI Cooper) –
die Verbindung von Komfort und Sportlichkeit

„Pepper“ ist die Ausstattungsvariante des MINI Cooper, die Form und Funktion noch anspruchsvoller miteinander verbindet. Sie umfasst Ablagenetze, zur Ergänzung der umfangreichen Ablagefächer, Stoßfänger mit Chromeinlagen, ein silberfarbenes Interieur und spezifische 15´´ Alu-Räder und darüber hinaus ein serienmäßiges RDS Radio mit sechs Lautsprechern sowie ein Innenlichtpaket und Nebelscheinwerfer.

Chili (MINI Cooper) – für den sportlichen Cooper Fahrer
Die Ausstattungsvariante „Chili“ wendet sich mehr an den sportlich orientierten MINI Cooper-Fahrer. Über die umfangreiche Ausstattung des MINI Cooper und Ausstattungsvariante „Pepper“ hinaus, bietet „Chili“ Sportsitze in Stoff/Lederkombination, die bei sportlichem Fahren besonders viel Seitenhalt bieten, einen Dachspoiler sowie ein Lederlenkrad.

Der Einsatz des Sportfahrwerks inklusive der 16´´ Alu-Räder unterstreicht das sportliche Aussehen des MINI Cooper und garantiert jede Menge unvergleichlichen MINI Fahrspaß.

 

Rate this item
(0 votes)

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

Zum Seitenanfang