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Mit attraktiven Neuerungen in Optik, Ausstattung und Technik untermauert der Mitsubishi Pajero des Modelljahres 2003 einmal mehr seinen Status als souveräner Allrounder für gehobene Ansprüche. Schon bei der Markteinführung der jetzigen 3. Generation (Modellcode V60) setzte Mitsubishi durch den Einsatz einer selbsttragenden Karosserie in Monocoque-Bauweise in Kombination mit Einzelradaufhängung vorn und hinten neue Maßstäbe im Segment in Sachen Fahrkomfort.

 

Wesentliche Merkmale der kontinuierlichen Weiterentwicklung sind dezente Überarbeitungen des Karosseriedesigns, Aufwertungen bei der Innenausstattung sowie der Einsatz neuer Technologien, die den japanischen Premium-Offroader auch in der aktiven Sicherheit an die Spitze seiner Klasse setzen.

Neue Karosseriedetails akzentuieren den Oberklasse-Status des Pajero
Mit seinen hohen Technik- und Qualitätsstandards, sowie innovativen Ausstattungs- und Funktionsmerkmalen, bringt der Pajero traditionell alle Merkmale mit, die ein wahres Oberklassefahrzeug ausmachen – dezente Verfeinerungen akzentuieren dies zum Modelljahr 2003 noch deutlicher. So betont der neu gestaltete Kühlergrill mit einem vergrößerten, in Chrom gehaltenen Drei-Diamanten-Logo die selbstbewusste 'Markenbotschaft Mitsubishi', wobei die Modelle in Elegance Ausstattung über ein zusätzliches Chrom-Finish am Frontgrill verfügen.

Chrom-Umrandungen der Frontscheinwerferfassungen nehmen dieses Stilelement auf und verleihen damit der Frontansicht eine insgesamt noch homogenere, wertigere Oberfläche. Neu ist auch die Form des in Wagenfarbe lackierten Frontstoßfängers, der mit seinen voluminöseren, glattflächigen Konturen und den integrierten Nebel-Rundscheinwerfern den kraftvollen Auftritt des Pajero betont und seinen sportlich-technischen Charakter unterstreicht.

In der Seitenansicht sind es ebenfalls überarbeitete, betont großflächig ausgeführte Seitenschutzleisten sowie geglättete Übergänge zwischen Radhäusern und Seitenschweller, die die Silhouette des Sport-Utility-Trendsetters wie aus einem Guss erscheinen lassen. Zusätzlich verfügen die Seitenblinkerleuchten nun über Klarglas-Optik. Die Elegance Modelle sind darüber hinaus mit Leichtmetallrädern (Format 7 x 16 Zoll) ausgestattet, die in einem neuen attraktiven Sechsspeichen-Design gestaltetet sind. Alle Modelle verfügen über beleuchtetete Einstiegs-Trittleisten, die Gediegenheit ausstrahlen und bei Dunkelheit zusätzlichen Ein- und Ausstiegskomfort bieten.

Klar erkennbar ist der Pajero des Modelljahres 2003 auch aus der rückwärtigen Perspektive. Eine optische Querteilung der Hecktür im unteren Bereich betont die Horizontale des Fahrzeugs und verleiht der Heckansicht, zusammen mit den zierlicher proportionierten Radhaus-Schmutzfängern und der neuen Rückleuchtengrafik noch mehr Dynamik. Zusätzlich sind bei den Elegance Versionen die Heckstoßfänger und nun auch die Kennzeichen-Trägerplatte in Wagenfarbe lackiert. Auch das Mitsubishi Logo im Heck ist in Chrom gestaltet. Das insgesamt acht Varianten umfassende Farbprogramm enthält nun auch den neuen Metallic-Ton 'Patina-Grün“ (ersetzt Forester-Grün).

Innenraum und Ausstattung mit hoher Qualitätsanmutung und Funktionalität
Eine Reihe von Neuerungen und Detailänderungen weist auch das Interieur des Mitsubishi Pajero auf. In allen Modellausführungen schafft die Verlegung des Bordwerkzeugs in den Radkasten (beim 5-Türer unter dem Kofferraumboden) ein zusätzliches Staufach auf der Innenseite der Hecktür. Die 3-türer-Modelle Avance und Elegance verfügen über geänderte Sitzpolster-Bezüge, bei den Elegance-Modellen kommt zusätzlich eine Cockpitverkleidung in hellerer Holz-Optik zum Einsatz; darüber hinaus sind Türöffner, Scheibenheberverkleidung und Schaltkulisse dieser Modellvarianten in Titan-Optik und das Lenkrad in einer Holz-Leder-Kombination ausgeführt. Die Griffe des Schaltknaufs sowie der Feststellbremse sind mit Leder bezogen, bei Modellen mit Automatikgetriebe weist der Gangwählhebel zusätzlich Applikationen im Holz-Look auf.

Die elegante Leder-Ausstattung in schwarz gibt es für die 5-türige Elegance Variante nun im Paket mit einem großen elektrischen Glasschiebe-Hubdach mit automatischem Einklemmschutz. Beim GDI- Modell gehört dies zur Serienausstattung.

Das hochwertige Angebot an Sonderausstattungen und werksgeprüftem Spezialzubehör für den Hightech-Allradler umfasst nun unter anderem auch einen markanten, stilistisch sauber ins Gesamtbild integrierten Kunststoff-Frontschutzbügel.

Alle Modelle nach EURO 3 klassifiziert
Premiumformat besitzen nach wie vor auch die Triebwerke des luxuriösen Allrounders. Der 149 kW/202 PS und 318 Newtonmeter starke 3,5 Liter V6-GDI ist der erste Sechszylinder mit Benzin-Direkteinspritzung auf dem europäischen Markt. Er bietet in Verbindung mit einem 5-Stufen- Automatikgetriebe mit Sports Mode bei einem Normverbrauch von 14,2 l/100 km (3-Türer bzw. 5-Türer mit Automatik) exzellente Fahrleistungen. Die Beschleunigung 0-100 km/h schafft er je nach Ausführung in 11,7 bis 12,5 Sekunden (3-Türer bzw. 5-Türer mit Automatik), die Höchstgeschwindigkeit beträgt 185 km/h.

Beim zweiten Triebwerk, einem 3,2 Liter-Turbo-Diesel-Vierzylinder mit 118 kW/160 PS und einem Drehmoment von 373 Newtonmetern, handelt es sich um den ersten von Mitsubishi entwickelten Diesel-Direkteinspritzer (DI-D). Je nach Ausführung eilen die Pajero Selbstzünder-Varianten damit in 11,5 bis 13,8 Sekunden auf Tempo 100 km/h und erreichen Reisegeschwindigkeiten bis zu 170 km/h. Und dies bei äußerster Sparsamkeit, denn das ebenso wie der GDI nach Euro 3 klassifizierte Triebwerk realisiert je nach Ausführung Verbrauchswerte von nur 9,5 l/100 km bis 10,5 l/100 km.

Modernste Allradantriebstechnik „Super Select II“
Für Antriebstechnik fortschrittlichster Art steht das Kürzel „SS4-II“. Im regulären 4x4-Betrieb erfolgt dabei die Kraftverteilung via Planetenrad-Differenzial im Verhältnis 33 zu 67 Prozent nach vorn beziehungsweise hinten, wobei eine Viskosperre den Kraftfluss traktionsabhängig bis zur symmetrischen Aufteilung von 50:50 variiert. Zwei weitere Allradschaltungen mit gesperrtem Mittendifferenzial und wahlweise aktivierter Geländeübersetzung garantieren die Mobilität selbst bei schwierigsten On- und Offroad-Bedingungen. Sind die Verhältnisse dagegen ideal, lässt sich der Pajero auch als Hecktriebler bewegen.

Mustergültiger Bedienkomfort zählt ebenfalls zum Pajero Antriebskonzept, denn die Umschaltbefehle via 4x4-Wählhebels werden geräuschlos, schnell und ohne Kraftaufwand elektronisch übertragen. Zudem ist der Wechsel vom Heckantrieb in den Allradmodus bis Tempo 100 km/h während der Fahrt möglich.

Anspruchsvolles Fahrwerkskonzept
Agilität und Lenkpräzision, Top-Federungskomfort und optimale Geländegängigkeit ermöglicht das anspruchsvolle Fahrwerkskonzept des Pajero mit Einzelradaufhängung und Schraubenfedern rundum. Als einer der Wächter über die aktive Sicherheit fungiert die neueste Entwicklungsstufe des „Multi-Mode“-ABS mit Vierkanal-Regelung, elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) sowie hydraulischem Bremskraftverstärker. Dessen Vorteil gegenüber konventionellen, unterdruckgesteuerten Systemen sind geringere Pedalkräfte, besseres Ansprechen und optimale Dosierbarkeit.

Antriebskomfort und Fahraktivität in hoher Perfektion bietet die INVECS II 5-Stufen-Automatik, deren selbstlernende (= adaptive) Steuerung das Schaltprogramm flexibel an den Fahrstil seines Lenkers anpasst. Neu ist ein zusätzlicher manueller „Sports Mode“, in dem der sportliche Fahrer die Gangwahl durch Drücken beziehungsweise Ziehen des Wählhebels („sequenziell“) selbst bestimmen kann.

Neue Systemkombination 'MASC/MATC' setzt Maßstäbe in aktiver Fahrsicherheit
Einen weiteren Fortschritt in Fahrdynamik und aktiver Fahrzeugbeherrschung bringen die vernetzten elektronischen Fahrhilfesysteme 'MASC/MATC’. Während die neue dynamische Fahrstabilitäts-Regelung ‘MASC’ (Mitsubishi Active Stability Control) das Fahrzeug in physikalischen Grenzsituationen auf dem vorgegebenen Kurs hält, schafft die Antischlupf-Regelung ‘MATC’ (Mitsubishi Active Traction Control) zusätzliche Traktionsreserven.

Über den Hochgeschwindigkeits-Datenbus eines CAN-Netzwerks (Controller Area Network), in dem wichtige elektronische Steuerorgane des Fahrzeugs im ständigen Datenaustausch stehen, sind ‘MASC’ und ‘MATC' und das ABS-System miteinander vernetzt. Für den aktuellen Fahrzustand relevante Größen wie Raddrehzahlen, Lenkwinkel, Giermoment und Querbeschleunigung werden permanent sensorisch erfasst und mit den berechneten Sollwerten abgeglichen; Ansätze des Fahrzeugs zu übermäßigen Unter- oder Übersteuerreaktionen, ausgelöst etwa durch starke Brems- und Ausweich-Manöver oder durch überhöhte Querbeschleunigung, erkennt der Zentralrechner in Sekundenbruchteilen und leitet Gegenmaßnahmen ein.

Die jeweils erforderlichen Eingriffe erfolgen durch Reduzierung der Motorleistung sowie exakt dosierte Abbremsungen einzelner Räder, wobei ein Hochdruck-Bremskraftverstärker extrem kurze Reaktionszeiten gewährleistet. Untersteuertendenzen beispielsweise kompensiert das ‘MASC’-System, indem es die Motorleistung reduziert und Bremsdruck im kurveninneren Hinterrad aufbaut – es entsteht ein Giermoment um die Hochachse, das sich dem Störmoment entgegenrichtet und damit dessen Wirkung aufhebt. Umgekehrt läuft der Regelprozess ab, wenn das Fahrzeug eine Übersteuerneigung erkennen lässt. In diesem Fall wird ebenfalls die Motorleistung reduziert und Bremsdruck am kurvenäußeren Vorderrad aufgebaut.

Mit Ausnahme des Modus ‘4LLc’ (Allradantrieb mit zugeschalteter Geländeuntersetzung) ist das kombinierte System (MASC und MATC) in sämtlichen Antriebskonfigurationen aktiv (2H: Hinterradantrieb; 4H: Allradantrieb mit variabler Momentenverteilung; 4HLc: Allradantrieb mit fester Momentenverteilung). Beim Einschalten von 4LLc wird das Fahrstabilitätssystem MASC automatisch deaktiviert und es arbeitet dann nur noch die Traction Control MATC.

Über einen Schalter in der Mittelkonsole kann der Fahrer das MASC-System unterhalb von 40 km/h ausschalten (ohne Einfluss auf MATC-Funktion, die eingeschaltet bleibt); Warnleuchten im Kombiinstrument zeigen ihm den jeweiligen Status an. MASC schaltet sich automatisch ein; wenn eine Fahrgeschwindigkeit von ca. 120 km/h oder eine Querbeschleunigung von + 0,4 g und - 0,4 g in schnellem Wechsel innerhalb einer kurzen Zeitspanne (bspw. Slalom) überschritten werden.

Zusätzliche Mobilitätsreserven schafft die in allen vier Antriebskonfigurationen wirksame Traktionskontrolle ‘MATC’. Behindert unerwünschter Reifenschlupf das Fortkommen auf unterschiedlich griffiger Fahrbahn oder im unebenen Gelände, werden einzelne Antriebsräder jeweils so weit heruntergebremst, dass sie exakt an der Schlupfgrenze rotieren und damit genau soviel Antriebskraft zugeleitet bekommen, wie sie übertragen können.

Damit verteilt sich die Antriebskraft auf die Antriebsräder mit ausreichender Traktion, so wie es der jeweiligen Fahrsituation optimal entspricht. Analog zur Stabilitätskontrolle ‘MASC’ erfolgen die Regeleingriffe in den Antriebsmodi 2H und 4H über die Motorsteuerung und Bremseingriffe, in den Modi 4HLc und 4LLc ausschließlich über die Bremsen.

Neues „Engine Brake Assist Control“-System
Für extrem steile und rutschige, möglicherweise mit Hindernissen oder Unebenheiten durchsetzte Hangabfahrten verfügt der neue Pajero über die Bremshilfe 'EBAC' (Engine Brake Assist Control). Für den Fall, dass die Motorbremswirkung (Antriebskonfiguration: erster Gang und 4LLc) durch ein ausgehobenes Rad einer Achse verloren geht, bremst das System das besser haftende Antriebsrad dieser Achse ab. Dadurch wird eine Verzögerung erzielt, deren Wirkung mit jener der Motorbremsung vergleichbar ist. Diese Funktion schaltet sich automatisch ein, allerdings nur, solange der Fahrer die Fußbremse nicht betätigt.

 

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