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Mitsubishi Outlander Turbo

Auf dem Pariser Automobilsalon im vergangenen Oktober gab er sein Europadebüt, einen Monat später folgte anlässlich der Motorshow Essen 2004 der Erstauftritt vor deutschem Publikum. Nun erfolgt die Markteinführung des neuen Outlander Turbo auf dem deutschen Markt.

 

Der Mitsubishi Outlander, eine extravagante Kombination aus Sportkombi und Sport-Utility-Vehicle (SUV), bündelt in besonderer Weise die neu definierten Kernwerte der Marke. Er ist unkonventionell im Konzept, nonkonformistisch im Design, praktisch im Alltag und sportlich in der Charakteristik. In besonders ausgeprägter Form trifft die letztgenannte Eigenschaft auf das neue Spitzenmodell zu.

Hochleistungstriebwerk aus dem Lancer Evolution VIII
Beim Triebwerk des Outlander Turbo handelt es sich um eine Variante des aus dem Lancer Evolution VIII bekannten Hochleistungsmotors mit dem Modellcode 4G63. In Mitsubishis sportlichem Crossover-Modell entwickelt der mit Ladeluftkühlung ausgerüstete DOHC-Zweiliter-Vierventiler eine Leistung von 148 kW/202 PS (bei 5.500 min-1) und stellt bei 3.500 min-1 ein Drehmoment-Maximum von 303 Newtonmetern zur Verfügung.

Technische Eckdaten, die der stärkste Outlander im Stile eines Sportwagens in Fahrdynamik umsetzt. Unterstützt durch eine gegenüber der 2,4-Liter-Ausführung von 4,352:1 auf 4,529:1 verkürzte Achsübersetzung, erfolgt die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 km/h in lediglich 7,7 Sekunden; die erreichbare Höchstgeschwindigkeit liegt bei ebenso beeindruckenden 220 km/h.

Dass sich trotz dieses Leistungspotenzials der Kraftstoffverbrauch mit 10,0 l/100 km (ECE-Norm) in der Größenordnung der 2,4-Liter-Variante bewegt, unterstreicht die Effizienz des Hightech-Turbotriebwerks.

Modernste Allradtechnik, sportliches Fahrwerk
Eine der Grundlagen für aktive Sicherheit, Agilität und sportliche Fahreigenschaften ist ein permanenter Allradantrieb mit Mittendifferenzial und Viskokupplung 'VCU' (Viscous Coupling Unit). Wie der Motor basiert das System auf der Technik des Lancer Evolution VIII und zeichnet sich durch Reaktionsschnelligkeit, homogenes Ansprechverhalten und neutrale Fahreigenschaften aus.

Die Viskokupplung wird bei Drehzahldifferenzen zwischen Vorder- und Hinterachse aktiv, wie sie zum Beispiel beim Anfahren am Berg oder auf rutschigem Untergrund auftreten können. Aufgrund der Sperrwirkung der Viskoseflüssigkeit wird auf diese Weise die überschüssige Antriebskraft der Achse zugeleitet, deren Räder die bessere Bodenhaftung aufweisen.

Das Fahrwerk, bestehend aus einer McPherson-Federbein-Vorderachse und einer aufwändigen Multi-Link-Hinterachskonstruktion, ist gemäß der Antriebscharakteristik des Outlander Turbo ebenfalls fahraktiv abgestimmt, bietet zugleich aber hohe Komfortreserven. Leistungsstarke Scheibenbremsen rundum (die vorderen innenbelüftet) sowie mit dem Reifenformat 215/55 R 17 bestückte Leichtmetallräder runden das homogene Fahrwerkskonzept ab.

Auch die steife Karosseriekonstruktion des Premiummodells kommt dessen präzisem und fahraktiven Charakter zugute. Zugleich ist sie wesentlicher Bestandteil eines komplexen Sicherheitssystems namens „RISE“ (Reinforced Impact Safety Evolution), das im Crashfall die eingeleiteten Aufprallenergien in vorausberechneter Weise absorbiert und so verteilt, dass der Überlebensraum der Passagiere bestmöglich erhalten bleibt.

Zur Sicherheitsausstattung des Outlander Turbo gehören außerdem Front- und Seitenairbags sowie pyrotechnische Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer für Fahrer und Beifahrer. Die Fondsitze sind mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausgerüstet, die beiden äußeren Sitzplätze verfügen darüber hinaus über Kindersitz-Verankerungspunkte nach Isofix-Standard.

Outlander-Topversion mit spezifischen Designmerkmalen
Auch hinsichtlich seiner Optik und Ausstattung ist der Outlander Turbo als Leistungsträger seiner Baureihe zu erkennen. Merkmale seiner Spitzenstellung sind unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder, eine Lufthutze auf der Motorhaube, Seitenschweller, Stoßfänger und Kotflügelverbreiterungen in Wagenfarbe, runde Nebelscheinwerfer, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Sportauspuffendrohr und der „Turbo"-Schriftzug am Heck.

Verschiedene exklusive Details gehören serienmäßig zur Innenausstattung des Outlander Turbo – zum Beispiel schwarze Alcantara-Ledersitze mit Sitzheizung vorn, ein elektrisches Glasschiebe-Hubdach vorn und ein zusätzliches Glasdach im Fondbereich, außerdem die Carbon-Optik der Instrumententafel und der Scheibenheberverkleidungen.

Modellpflege für die gesamte Outlander-Baureihe
Andere optische und funktionale Neuerungen wiederum teilt die Turboversion mit den übrigen Outlander-Varianten, die zum Modelljahr 2005 dezent überarbeitet wurden. Im Frontbereich zählen dazu ein Kühlergrill in Schlitzmaschenoptik, Klarglas-Scheinwerfer mit speziellen Einfassungen und neue 17“ Leichtmetallfelgen für die Fahrzeuge mit „intense“-Ausstattung. In der veränderten Heckansicht kommen eine stärker konturierte Heckklappe mit vergrößertem Handgriff und aerodynamisch optimiertem Dachspoiler zum Einsatz, außerdem eine dritte Bremsleuchte in Klarglasoptik (im Dachspoiler), ein neues Heckleuchtendesign sowie optisch akzentuierte Unterfahrschutz-Abdeckungen.

Unter der linken Heckleuchte sämtlicher Modellvarianten ist nunmehr der Outlander-Modellschriftzug zu finden, hinzu kommt bei den Allradversionen die Zusatzbezeichnung "4WD" auf der Heckscheibe. Im Innenraum kommt eine ergonomisch optimierte Bordcomputer-Bedienung zum Einsatz, zudem wurde die Fernbedienung der Zentralverriegelung in den Fahrzeugschlüssel integriert. Ebenfalls neu: das Farbprogramm und die Bezeichnungen der Ausstattung.

Lieferbar ist der Outlander Turbo in Deutschland ab Februar 2005. Neben den Produkteigenschaften dürfte der attraktive Preis von 30.490 Euro die Wettbewerbsfähigkeit dieses emotionalisierenden Premium-Crossovers zusätzlich stärken.

 

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