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Mitsubishi Outlander 2l

Attraktive Mischung aus Sport-Utility-Vehicle und sportlichem Kombi.

Vor gut zwei Jahren, auf dem Genfer Automobilsalon 2001, gestattete die Konzeptstudie 'ASX' erste Ausblicke auf den kommenden Outlander. Im März 2003 fand an gleicher Stelle sein Debüt vor internationalem Publikum statt, und im zweiten Quartal diesen Jahres kommt Mitsubishis neueste Crossover-Kreation nun nach Europa. Bei den deutschen Mitsubishi-Händlern steht der Outlander ab Ende Mai bereit.

 

Die traditionellen Marktsegmente lösen sich in der europäischen Autolandschaft zunehmend auf. Individuelle Lebensstile und neue Trends schaffen permanent neue Bedürfnisse und neue Anforderungen an Automobile; Marken und ihr Image, Individualität und Emotionalität gewinnen zunehmend an Bedeutung.

In diese Lücke stösst der Outlander, der auf innovative Art die Merkmale eines sportlichen Kombis mit denen eines modernen Vertreters der SUV-Gattung verbindet. Gleichzeitig verkörpert er – als erster Vertreter eines umfassenden Generationswechsels in der Produktpalette von Mitsubishi – die Neuausrichtung der Marke und ihre Focussierung auf das europäische Publikum.

Die Philosophie: Allrounder für Anspruchsvolle
Wie schon einige Mitsubishi-Modelle vor ihm zeigt der Outlander eine eigenständige Kombination unterschiedlicher Fahrzeugformate. In seinem Konzept vereinen sich die Authentizität eines modernen Sport-Utility-Vehicles mit limousinenartiger Fahrdynamik und dem Flair eines sportlichen Kombis. Gleichzeitig vermittelt sein Design Emotionalität und Leidenschaft – Grössen, die im geschärften Markenprofil von Mitsubishi eine tragende Rolle spielen.

Damit zielt der dynamische Allrounder auf anspruchsvolle Käuferschichten, sich weniger über demografische Daten als über Persönlichkeit und individuelle Lebensstile definieren: Menschen, die einen besonderen Auftritt, Premiumcharakter und hochwertige Technik bei einem Automobil noch höher ansiedeln als reinen Nutzwert. Aus diesem Grund wurde die Funktionalität des Fahrzeugs bewusst nicht an die Grenzen des Machbaren getrieben.

Der spezifische Charakter des Outlander gegenüber manchen Mitbewerbern wurzelt zudem nicht zuletzt in einer gewachsenen, glaubwürdigen Tradition: der Kompetenz von Mitsubishi im SUV-Segment. Das Fahrzeug basiert nicht auf einer hochgerüsteten Kombilimousine, sondern entspringt einer ganzheitlichen Entwicklung.

Das Design: Entwurf von 'Mitsubishi Design America'
Entworfen wurde der Outlander von 'Mitsubishi Design America' im kalifornischen Cypress, als Inspirationsmotor und Ausgangsbasis für das Packaging diente die im Jahr 2001 vorgestellte Konzeptstudie Mitsubishi 'ASX'. ASX steht für “Active Sports Crossover” und bietet überschaubare Außenmaße bei maximaler Raumausnutzung, gepaart mit der Agilität und den Leistungsreserven eines sportlichen Pkws.

Beim japanischen Publikum ist der elegante Grenzgänger von Mitsubishi unter dem Namen 'Airtrek' bereits seit Juni 2001 erfolgreich. Und nicht nicht nur das: im Oktober 2001 erhielt er den begehrten 'Good Design Award', den das japanische Ministerium für internationalen Handel und Industrie für herausragendes Produktdesign alljährlich vergibt.

Mit seinem durch einen breiten Mittelsteg geteilten Kühlergrill trägt das Gesicht des Outlander die Züge der neu definierten und schärfer konturierten Markenidentität von Mitsubishi. Dieses Designerkmal ist auch deshalb wichtig, weil es das ebenfalls neu gestaltete Drei-Diamanten-Firmenzeichen an prominenter Stelle präsentiert: größer als zuvor, verchromt, dreidimensional, selbstbewusst.

Charakteristisch für den neuen, von Chefdesigner Olivier Boulay maßgeblich gestalteten Markenauftritt ist außerdem die von einem „Rückgrat“ geteilte Frontfläche, wie sie in ähnlicher Form an den Konzeptfahrzeugen CZ2 und CZ3 oder auch am neuen Lancer Evolution VIII zu sehen ist. Beim Outlander betont diese optische Eigenheit durch ihre besondere Ausprägung die Tradition und Kompetenz von Mitsubishi im SUV-Segment. Horizontale Querverbindungen in den Kühlluftöffnungen, dunkle Schattierungen an den unteren Karosserieumrandungen, zweifarbig getönte Stoßfänger und ein massiver Dach-Grundträger akzentuieren den robust-dynamischen Auftritt.

Typisch für den Auftritt des Outlander ist auch, dass er trotz seiner dominanten Erscheinung nicht aggressiv wirkt. Dazu tragen seine vergleichsweise niedrige Höhe (1.620 mm) bei, glatte Flanken, ein elegantes Heck sowie verschiedene Detaillösungen wie Heckleuchten in Klargasoptik, die Dachantenne und ein Dachspoiler.

Gediegenheit und funktionale Eleganz im Innenraum
Das T-förmige Cockpit des Outlander präsentiert wohl geordnete und ergonomische Bedienlemente. Optische Spannung schaffen zahlreiche Details wie das sich wiederholende Motiv der zentralen Analoguhr, silberfarben umfasste Belüftungsdüsen, dazu wertige Materialien, dezente Farben, je nach Ausstattung schwarze oder silberfarbene Einlagen sowie Einstiegsleisten (ebenfalls silberfarben, nur für „Sport“) und ein Ladekantenschutz.

Die weißen, silbern eingefassten Instrumente mit doppelter Lichtschutz-Abdeckung erinnern an das klassische Sportwagendesign, das angenehme Bediengefühl der Schaltelemente an die Präzision und Akribie japanischer Ingenieure.

Das Packaging: Komfort, Funktionalität und Variabilität
Mit einer Länge von 4.545 Millimetern und einer Breite von 1.750 Millimetern verbindet der Outlander Mittelklasse-Dimensionen mit der Höhe (1.670 mm mit Dachreling) und der Bodenfreiheit (195 mm) eines Sport-Utility-Vehicles (SUV). Sein Radstand von 2.625 Millimetern Länge erlaubt einerseits eine effiziente Raumausnutzung und ist andererseits Mit-Garant für einen Federungskomfort der gehobenen Art.

Die vergleichsweise niedrige Außenhöhe bedingt darüber hinaus eine gute Zugänglichkeit der Karosserie. Untersuchungen haben ergeben, dass 640 Millimeter die optimale Hüftpunkthöhe für problemlosen Zu- und Aussteig darstellt – genau dieses Maß bietet der Outlander. Darüber hinaus schafft die SUV-artige Karosserie 100 Millimeter zusätzliche Sitz- beziehungsweise Sichthöhe gegenüber traditionellen Pkws – eine Komfortattribut, das von immer mehr Autokäufern favorisiert wird.

Effiziente Raumausnutzung
Trotz seines elegant gestreckten Karosserieprofils offeriert der Innenraum komfortable Sitzhöhen von 910 Millimetern vorn und 890 Millimetern hinten. Zu den Packaging-Vorgaben gehörte außerdem, dass der Wagen bei umgeklappter Rückbank und zurückgeklappter Beifahrer-Sitzlehne 2.400 Millimeter Ladelänge bietet, dass er in Fünfsitzer-Konfiguration vier Golfbags transportieren kann und dass er im Bedarfsfall zwei Personen plus Fahrrädern aufnimmt.

Herausgekommen ist dabei ein Fahrzeug, das trotz seines sportlichen Karosseriedesigns und einer aufwändigen Multi-Link-Hinterachskonstruktion kaum Zugeständnisse hinsichtlich Variabilität und Frachtvolumen erfordern.

So lässt sich der Laderaum (Länge/Breite/Höhe 840/1.300/780 mm) dank seiner Ebenheit und Rechteck-Geometrie vollständig ausnutzen. Die im Verhältnis 60/40 geteilt umklappbare Rücksitzlehne bietet 1.480 Millimeter Ladelänge bis zu den Vordersitzen, die gleichfalls umklappbare Beifahrer-Sitzlehne macht sogar den Transport von 2.400 Millimeter langen Gegenständen möglich. Das Ladevolumen nach VDA-Norm fällt mit einer Spanne von 402 bis 1.049 Liter ebenfalls großzügig aus.

Ergänzende Detaillösungen runden die Flexibilität ab. Dazu zählt die dreifach verstellbare Rücksitz-Lehnenneigung, die als Komfortmerkmal ebenso dienlich ist wie zur Feinjustierung des Ladevolumens. Dazu kommen ein zusätzliches Unterflurfach im Laderaumboden, das zusätzlichen Stauraum für kleinere Gegenstände schafft, eine Gepäckraumabdeckung und eine 12-Volt-Steckdose in der hinteren Seitenverkleidung.

Vier Last- und zwei Zusatzhaken bieten zudem sichere Befestigungsmöglichkeiten von sperrigem oder rutschigem Frachtgut.

Das Antriebskonzept: sportliche Motoren und permanenter Allradantrieb
Zur Markteinführung tritt der Outlander mit einem bewährten DOHC-Vierventiltriebwerk (1.997 cm3; Bohrung/Hub 85,0/88,0 mm; Abgasstatus Euro 4) an, das bei 6.000 min-1 eine Leistung von 100 kW/136 PS und bei 4.500 min-1 ein maximales Drehmoment von 176 Newtonmetern entwickelt. Der Motor ist mit einem manuellen Fünfganggetriebe kombiniert und spielt angesichts der Tatsache, dass die populäre Zweiliterklasse im Segment der leichten SUV-Fahrzeuge mit Benzinmotor einen Anteil von 43 Prozent ausmacht, eine wichtige Rolle. Nicht zu übersehen ist außerdem, dass in manchen europäischen Märkten die psychologische „Zweiliter-Schwelle“ ausgeprägt ist.

Schon in dieser Motorisierung generiert der Outlander gehobene Fahrwerte: Die Höchstgeschwindigkeit von 192 km/h erlaubt zügiges Reisen auf Langstrecken, während 11,4 Sekunden für die Beschleunigung von null auf Tempo 100 km/h von respektablem Temperament zeugen. Der Umgang mit dem Kraftstoff spricht zudem für den hohen Wirkungsgrad des Triebwerks: 9,5 l/100 km (99/100 EG) dürfen für ein Fahrzeug dieses Formats als sehr guter Wert gelten.

Europäischen Kunden mit höheren Leistungsansprüchen wird im Verlauf des vierten Quartals 2003 ein 2,4-Liter-Aggregat mit variabler Ventilsteuerung und ca. 118 kW/160 PS Leistung zur Verfügung stehen. In dieser Antriebsvariante wird der Mitsubishi Outlander auch mit einer Viergang-Schaltautomatik des Typs 'INVECS-II' mit sequenziellem Handschaltmodus ('Sports Mode') zu haben sein. Der hochintelligente Selbstschalter adaptiert nicht nur individuelle Fahrgewohnheiten und stellt sein Schaltprogramm darauf ein, sondern stimmt sein Gangwechsel-Timing auch auf die äußeren Fahrbedingungen ab.

Die Leistungsspitze schließlich soll im Verlauf des Jahres 2004 ein Motor mit rund 200 PS bilden und wie die 2,0 Motorisierung mit einem manuellen Fünfganggetriebe kombiniert sein.

Permanenter Allradantrieb
Ein Permanent-Allradantrieb verschafft dem Outlander gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen zusätzliche Sicherheitsreserven auf der Straße und erlaubt es ihm außerdem, auch unbefestigtes Terrain mühelos zu befahren. Das System verfügt über ein Mitteldifferenzial mit sogenannter Viskosperre 'VCU' (Viscous Coupling Unit).

Aktiv wird die VCU, wenn Räder auf Eis, Sand, Schotter oder rutschigem Boden die Traktion verlieren. Eine Silikonflüssigkeit zwischen den Kupplungsplatten absorbiert Drehzahldifferenzen zwischen Vorder- und Hinterachse. Durch die Temperaturänderung des Silikons steigt sein Scherwiderstand und damit die Sperrwirkung: je größer die Drehzahldifferenz, desto größer die Sperrwirkung. So entsteht eine zunehmend starre Verbindung zwischen Vorder- und Hinterachse, die das überschüssige Antriebsmoment den Rädern mit der besseren Bodenhaftung zuführt.

Diese Allradlösung zeichnet sich nicht nur durch Reaktionschnelligkeit aus, sie trägt auch zu einem weichen, homogenen Antriebsverhalten bei. Ein weiterer Vorteil des Systems sind die neutralen Fahreigenschaften. Plötzliches Gasgeben in Kurven provoziert gewöhnlich Untersteuern bei frontgetriebenen, Übersteuern bei heckgetriebenen Fahrzeugen und kehrt sich beim Bremsen jeweils um. Derart ausgeprägte Reaktionen entfallen bei der Allradkonfiguation des Outlander, weil hier das Antriebsmoment stets optimal verteilt wird.

Fahrdynamik: Sicherheit und Fahrvergnügen
Auch die äußerst steife, selbsttragende Karosseriekonstruktion des Outlander mit zusätzlichen Verstärkungen unter anderem an den Fahrwerks-Gelenkpunkten kommt seinem präzisen, fahraktiven Charakter entgegen. Modernste Herstellungsverfahren, beispielsweise Pressschweißen an Kontaktstellen mit unterschiedlichen Blechstärken, dienen dem gleichen Zweck und sparen gleichzeitig Gewicht.

Für den Fahrer beginnt das aktive Fahrgefühl bereits mit der hohen, ergonomisch „eingebetteten“ Sitzposition, die für Halt und exzellente Rundumsicht sorgt. Der höhenverstellbare Fahrersitz, eine neigungsverstellbare Lenksäule sowie eine justierbare Lordosenstütze (je nach Ausstattung) erlauben optimale Feinanpassungen an individuelle Sitzgewohnheiten, das logisch strukturierte Cockpit-Layout gewährleistet intuitive Bedienbarkeit.

Einzelradaufhängung vorn und hinten
Die Tatsache, dass der Outlander die Gene eines Sport-Utility-Vehicles ebenso in sich trägt wie die eines sportlichen Kombis, bedeutet auch, dass er den unterschiedlichen Anforderungen an diese beiden Fahrzeugattungen gerecht werden muss. So entspricht auch seine Fahrwerkstechnik im Prinzip der des Lancer Evolution VIII, ist jedoch im Hinblick auf die Einsatzzwecke auf eine ausgewogenere Balance zwischen Handling und Fahrkomfort ausgelegt.

Unterstützt von der hohen Karosseriesteifigkeit, generiert die Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbeinen vorn, einer Multilink-Hinterachse sowie Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse Fahreigenschaften, die man von einem sportlich-souveränen Automobil erwartet: klare Rückmeldungen über den Straßenkontakt, einen stabilen Geradeauslauf bei hohen Geschwindigkeiten und einen hohen Federungskomfort.

Dank seiner großen Bodenfreiheit ist der Outlander in der Lage, sich auch auf unbefestigtem Terrain souverän zu bewegen. Die McPherson-Federbein-Vorderachse baut leicht und kompakt, die Multilink-Hinterachse mit Zugstreben, oberen und unteren Schräglenkern sowie Spurhebeln minimiert dynamische Spurweitenänderungen und verarbeitet dank großer Federwege auch harte Stöße auf unebenem Untergrund.

Gemäß seiner agilen Auslegung verfügt der Outlander über eine direkt übersetzte Zahnstangenlenkung. Die integrale Servounterstützung vermittelt auch bei hohen Geschwindigkeiten direkten Kontakt zur Fahrbahn und dadurch ein angenehmes Sicherheitsgefühl. Die Bremsanlage ist rundum mit Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet ,16 Zoll) bestückt (hinten 14-Zoll); die Trommeln der Feststellbremse sind aus Effizienzgründen in die hinteren Bremsscheiben integriert.

Zur Standardausrüstung zählen ferner ein Dreikanal-ABS-System mit vier Sensoren und eine elektronische Bremskraftverteilung 'EBD' (Electronic Brake Force Distribution), die ebenfalls vom ABS-Rechner gesteuert wird und unter allen Beladungs- und Straßenbedingungen eine optimale Verzögerung gewährleistet.

Passive Sicherheit: 'RISE'-System sorgt für hohe Crash-Resistenz
Die Unfallsicherheit des Outlander profitiert maßgeblich von einer außerordentlich steifen Karosserie. Interne Messungen bei Mitsubishi ergaben, dass die Standards von Nordamerika und Europa einschließlich des 64-km/h-Offset-Crashs sicher erfüllt werden. Das Ergebnis basiert auf der Wirkung dreizehn präzise aufeinander abgestimmter Lebenserhaltungssysteme, die unter dem Begriff 'RISE'-System (Reinforced Impact Safety Evolution) zusamengefasst sind.

'RISE' umfasst unter anderem Längs- und Querträger mit großen Querschnitten, gezielte Verstärkungen an crash-strategischen Schlüsselstellen sowie progressive Deformations-Charakteristiken. So wird unter den verschiedensten Szenarien (Frontal-, Heck, Seiten- und Offset-Crash) die eingeleitete Aufprallenergie in vorausberechneter Weise absorbiert und verteilt, um den Überlebensraum der Passagiere bestmöglich zu sichern.

Zur Sicherheitssaustattung des Outlander gehören ferner Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, pyrotechnische Gurtstraffer sowie Gurtkraftbegrenzer, die Druckbelastungen auf den Oberkörper auf ein definiertes Höchstmaß limitieren. Die Fondsitze sind mit drei Dreipunkt-Sicherheitsgurten plus Gurtstopper-Funktion ausgerüstet, die beiden äußeren Sitzplätze serienmäßig mit Verankerungspunkten nach Isofix-Standard für die Befestigung von Kindersitzen ausgerüstet.

Ergänzende Detaillösungen runden die Sicherheitsausstatung des Outlander ab. Dazu zählt ein Seilzugmechanismus in den Türschlössern, der Blockierungen nach Kollisionen wirksamer verhindert als starre Mechanikbauteile. Die Zentralverriegelung verfügt über eine Crasherkennung, die beim Auslösen der Airbags eine Notentriegelung der Türen und Heckklappe auslöst. Im Innenraum sind energieabsorbierende Verkleidungen an der A-Säulen und Türverkleidungen zu nennen, die das Risiko von Kopfverletzungen verringern. Bestimmte Verkleidungskomponenten an Türen, Säulen und Seitenwänden sind zudem aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der bei Zerstörungen keine Bruchkanten und Spitzen bildet.

Ausstattung: komfortbetont und funktionsorientiert
Überzeugen soll der Outlander aber nicht nur hinsichtlich Konzept, Design und Flexibilität, sondern auch durch ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Deshalb bieten die beiden Modellversionen 'Comfort' and 'Sport' – neben den bereits genannten Merkmalen – eine umfangreiche Serien- und Sonderausstattung. Dazu gehören:

  • ABS
  • elektronische Bremskraftverteilung EBD
  • Fullsize-Frontairbags für Fahrer und Beifahrer
  • Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer
  • Gurtstraffer vorn
  • Gurtkraftbegrenzer vorn
  • Gurte mit ELR/ALR Funktion hinten
  • Isofix-Kindersitzbefestigungen hinten/jeweils außen
  • elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel
  • Klimaanlage (Ausstattung 'Sport': Klimaautomatik)
  • elektrische Fensterheber vorn/hinten mit Einklemmschutz
  • Zentralverriegelung mit Fernbedienung (einschließlich Heckklappe)

Für den praktischen beziehungsweise komfortablen Part sind unter anderem zuständig:

    • Lederausstattung mit Sitzheizung vorn (im Paket für „Sport“)

 

    • elektrisches Glasschiebe-Hubdach vorn und Glasdach hinten (im Paket für „Sport“)

 

    • Scheinwerfer-Reinigungsanlage integriert in Frontstoßfänger (im Paket für „Sport“)

 

    • schwarz getöntes 'Privacy Glass' an Fondtüren, den hinteren Seitenfenstern und der Heckklappe (Serienausstattung beim „Sport“)

 

    • im Verhältnis 60 zu 40 umklappbare Fondsitzlehnen

 

    • eine Armlehne auf Mittelkonsole vorn mit Getränkehaltern

 

    • eine Mittelarmlehne hinten mit integrierten Getränkehaltern

 

    • ein 12-Volt-Anschluß im Laderaum

 

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