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Nissan 350Z Roadster

Der 350Z ROADSTER lässt sich mit einem Wort umschreiben: Leidenschaft. Er wurde mit Begeisterung entwickelt und sollte auch mit Begeisterung gefahren werden. Die Kombination aus atemberaubenden Fahreindrücken und dem Reiz, sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen, muss man einfach auskosten, so Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Co. Ltd.

Durch die Verwandlung des 350Z in einen Roadster hat Nissan die Faszination der Baureihe in eine neue Dimension gehoben. Schon das Coupé traf auf Anhieb ins Herz der Auto-Enthusiasten zu beiden Seiten des Atlantiks; allein in Europa fand der Z im ersten vollen Verkaufsjahr mehr als 9.000 Käufer.

Wer den Fahrspaß des geschlossenen Modells mit der zusätzlichen Spaßkomponente des Offenfahrens kombinieren will, findet bei Nissan nun das passende Angebot. Ein Auto, das das Beste aus beiden Z-Welten vereint.

Angetrieben vom 3,5-Liter-V6-Motor des Coupés und mit dessen Fahrwerkskomponenten bestückt, fügt er der Z-Erfolgsstory ein weiteres Kapitel hinzu.

 

Kernelement des 350Z ROADSTERs ist ein halb-automatisches Stoffdach, das sich nach dem manuellen Lösen eines zentralen Drehgriffs am Scheibenrahmen auf Knopfdruck in 20 Sekunden komplett öffnen und genauso schnell wieder schließen lässt. Zusammengefaltet verschwindet das Dach vollständig unter einer ebenfalls elektrisch gesteuerten Kunststoffabdeckung. Nun rücken die beiden Überrollbügel, zwei aerodynamisch optimierte, skulpturartige Höcker und ein fest zwischen den Sitzen angebrachtes Glas-Windschott mit eingeprägtem Z-Logo ins Blickfeld.

Ist das Dach wieder aufgespannt, sorgt eine Verriegelung an gleich drei Stellen rechts, links und in der Mitte des Frontscheibenrahmens für eine besonders sichere Fixierung. Eine beheizbare Heckscheibe aus Glas garantiert zu allen Jahreszeiten eine gute Rücksicht.

Design bleibt der Linie des Coupés treu
Egal, ob das Dach nun geschlossen oder offen ist: Das Design des Roadsters bleibt den athletischen Formen und klaren Proportionen des 350Z Coupés verpflichtet. Nissan nahm jedoch gezielte Verstärkungen vor, um das Open Air-Modell auf das Handlingniveau des Coupés zu bringen und Karosserieerschütterungen auf schlechtem Untergrund zu unterbinden. Erhalten blieb auch die Domstrebe im Laderaum. Allerdings liegt sie nun etwas versteckt am Übergang vom Kofferraum zur Dachablage.

Eine exklusive Roadster-Zugabe ist das optional für Fahrzeuge mit Premium Paket erhältlichen Alezan-Ledersitze mit Netz-Sportsitzen. Ihre dunkelgrauen netzartigen Mittelbahnen sind farblich von den orangefarbenen Seitenwangen und Kopfstützen des Sitzes abgesetzt und versorgen Fahrer und Beifahrer mit zusätzlicher Frischluft.

Zentral angeordneter Drehzahlmesser und nostalgische Zusatzinstrumente
Das Cockpit des Z-Roadsters ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten. Der Drehzahlmesser dominiert mit seiner zentralen Lage den direkt im Blickfeld liegenden Instrumententräger, zu dem noch ein Tachometer und eine kombinierte Kraftstoff- und Kühlwassertemperaturanzeige zählen. Weitere Informationen spenden drei kleine Runduhren im oberen Bereich der Mittelkonsole: Leicht zum Fahrer geneigt und in kleinen Höhlen sitzend sind sie eine liebevolle Reminiszenz an den Original-240Z des Jahres 1969.

Sportliche Cabrios sind nicht gerade für ihre große Praxistauglichkeit bekannt. Anders der 350Z ROADSTER: Sein Stauraum fasst 130 Liter; dank der nahezu quadratischen Ausformung schluckt er einen Golf-Bag oder einen Koffer der Größenklasse A. Wie schon beim Coupé gibt es viele praktische Ablagen und ein großes, abschließbares Geheimfach hinter dem Beifahrer-Sitz, in das zum Beispiel eine Aktentasche passt.

3,5-Liter-V6-Motor und manuelles Sechsganggetriebe
Bis auf das rund 110 Kilo höhere Gewicht, was zu Lasten der Karosserieversteifungen und der serienmäßigen elektrischen Sitzverstellung geht, entspricht der Roadster mechanisch exakt dem Coupé. Auch hier leistet der längs eingebaute 3,5-Liter-Motor 206 kW/280 PS und schickt seine Kraft über ein manuelles Sechsganggetriebe und eine einteilige, in Kohlefaser gebackene Kardanwelle an die Hinterachse. Zugunsten einer möglichst optimalen Achslastverteilung hat Nissan den komplett in Aluminium gefertigten Sechszylinder so weit wie möglich nach hinten gerückt eine Position, die unter Ingenieuren als Front-/ Mittelmotorbauweise bekannt ist.

Das Vierventil-Triebwerk hat vier obenliegende Nockenwellen und wird von einer variablen Nockenwellenverstellung unterstützt so ist immer für genügend Dampf gesorgt. Der speziell getunte Auspuffsound klingt wie Musik in den Ohren von Cabrio-Fans. Aber nicht nur akustisch, sondern auch auf der Uhr beeindruckt der Nissan: Aus dem Stand sind 100 km/h in 6,4 Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit beträgt (elektronisch abgeregelt) 250 km/h.

Ausgeglichene Achslastverteilung und niedriger Schwerpunkt
Eine Gewichtsverteilung von 53:47 Prozent, der niedrige Schwerpunkt, die großen Spurweiten vorne und hinten sowie die weitgehend aus Aluminium geschmiedeten Multi-Link-Aufhängungen sind für das schienenartige Fahrverhalten verantwortlich. Wie bei Vorbildern aus dem Rennsport sind sowohl Vorder- wie Hinterradaufhängung an Hilfsrahmen montiert.

Die Bridgestone Potenza RE40-Reifen spenden ausreichend Grip, sie sind auf optisch attraktiven, 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen aufgezogen. Für eine effektive Verzögerung sorgt eine von Brembo in Italien entwickelte Hochleistungs-Bremsanlage. Die golden lackierten Bremssättel wecken eine weitere Assoziation zur Welt des Motorsports.

Geschmiedete Felgen und Bose-Sound System als Option
Nissan hat den 350Z ROADSTER reichhaltig ausgestattet. Ab Werk sind bereits das elektrische Verdeck, ein Glas-Windschott, ein CD-Sound System und eine Klimaautomatik an Bord. Darüber hinaus zählen zu den serienmäßigen Sicherheitseinrichtungen des Roadsters vier Airbags, ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), eine Traktionskontrolle (TCS), ein ABS mit Bremskraftverstärker und Nissan-Bremsassistent und Xenon-Hauptscheinwerfer. Die Zahl der Optionen beschränkt sich auf wenige Features: Eine Metallic- oder Mineraleffektlackierung, geschmiedete 18-Zoll-Felgen, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein Premium-Sound-System von Bose und das Alezan-Lederpaket mit Netz-Sportsitzen.

Viele Jahre, nachdem der Original-240Z die Herzen der Sportwagenkenner eroberte, ist Nissan noch immer einer der führenden Hersteller von Sportwagen. Der neue Roadster stärkt den legendären Ruf der Z-Baureihe nun aufs Neue, ist Nissan-Präsident Carlos Ghosn überzeugt.

DER NISSAN 350 Z ROADSTER AUF EINEN BLICK

 

  • zweisitziger Roadster auf Basis des 350 Z Coupé

 

 

  • halb-automatisches Stoff-Verdeck öffnet oder schließt in 20 Sekunden

 

 

  • Soft-top rastet an drei Punkten am Windschutzscheibenrahmen ein

 

 

  • beheiztes Heckfenster aus Glas; gläsernes Windschott zwischen den Sitzen

 

 

  • 3,5-Liter-V6-Motor in Front-/Mittelmotorbauweise installiert

 

 

  • Leistung 206 kW/280 PS; maximales Drehmoment 363 Nm bei 4800/min

 

 

  • Spitze 250 km/h; Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 6,4 Sekunden

 

 

  • manuelles Sechsganggetriebe

 

 

  • ideale Gewichtsverteilung von 53:47 Prozent

 

 

  • an Hilfsrahmen montierte Multi-Link-Aufhängungen mit hohem Aluminium-Anteil

 

 

  • Hochleistungsbremsanlage von Brembo

 

 

  • 18-Zoll-Bridgestone-Reifen unterschiedlicher Größe

 

 

  • gezielte Verstärkungen an Unterboden, Seitenschwellern und Türrahmen

 

 

  • Stahlrohr hinter den Sitzen für optimierte Quersteifigkeit

 

 

  • Überrollschutz durch massiven Windschutzscheibenrahmen, verstärkte A-Säulen und leicht asymmetrisch geformte Überrollbügel

 

 

  • Fahrerorientiertes Cockpit mit zentral angebrachtem Drehzahlmesser

 

 

  • Vordersitze vierfach elektrisch verstellbar

 

 

  • Ledersitze mit ventilierten, netzartigen Mittelbahnen (für Premium Paket)

 

 

  • orange-farbene Seitenwangen und Kopfstützen aus Alezan-Leder

 

 

  • quadratisch ausgeformter Kofferraum fasst 130 Liter

 

 

  • ESP, Xenon-Licht, sechsfach-CD-Wechsler und Klimaautomatik ab Werk

 

 

  • Bose-Soundanlage optional für Version mit Premium Pack

 

 

  • Markteinführung in Deutschland im März 2005

 

 

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