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Der Almera ist Nissans Angebot im heißumkämpften Markt der europäischen Kompakt-Limousinen, kurz C-Segment genannt. Seit der Markteinführung hat das Unternehmen bis Ende 2004 mehr als 490.000 Einheiten der im Werk Sunderland (England) produzierten Schräghecklimousine verkauft, davon knapp 64.000 in Deutschland. <br />
Antriebstechnisch bietet Nissan den als Drei- und Fünftürer lieferbaren Almera mit drei verschiedenen Turbodiesel-Direkteinspritzern und zwei 16V-Benzinern an. Das 1,5-Liter-dCi-Triebwerk mit 60 kW/82 PS bildet den Einstieg in das Diesel-Programm und stammt von Nissan-Allianzpartner Renault. Darüber angesiedelt sind zwei Selbstzünder der hauseigenen YD-Baureihe mit je 2,2 Liter Hubraum.

 

Der schwächere der beiden leistet 82 kW/112 PS und bringt es dank moderner Common-Rail-Technik auf 248 Nm; das stärkere Pendant aktiviert 100 kW/136 PS. Das maximale Drehmoment dieses ab Werk mit einem 6-Gang-Getriebe kombinierten Aggregates beträgt 304 Nm bei 2.000/min. Die beiden Benziner verfügen über Vierventil-Zylinderköpfe aus Leichtmetall und holen aus 1,5 beziehungsweise 1,8 Liter Hubraum 72 kW/98 PS und 85 kW/116 PS.

Eine besondere Produktstärke des Almera sind seine attraktiv geschnürten Ausstattungspakete. Dies trifft besonders auf die plus-Varianten zu, die Nissan zusätzlich zu den regulären Ausstattungslinien visia und acenta im Angebot hat. Zum Serienumfang des visia plus gehören zum Beispiel eine Radio/CD-Kombination mit sechs Lautsprechern und eine Klimaanlage samt Pollenfilter. Die acenta-plus-Version bietet zusätzlich zum acenta-Modell eine Klimaautomatik und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im Zehnspeichen-Design.

Wer seinem Almera acenta plus zu einem sportlicheren Auftritt verhelfen will, kann auf das Style-Paket zurückgreifen. Es umfasst neben Teilledersitzen einen Dachspoiler und Seitenschweller (beides in Wagenfarbe lackiert) sowie ein elektrisches Glas-Hub-Schiebedach.

Frontpartie betont Familienähnlichkeit zu Micra und Primera
Der Almera lehnt sich an das aktuelle Design der Nissan-Modellreihen Micra und Primera an. Zu beiden Seiten des für die Marke typischen Flügelgrills sind leuchtstarke H7-Scheinwerfer hinter einer einteiligen, durchsichtigen Klarglasabdeckung positioniert. Die Leuchteinheiten sind zusammen mit den Blinkern in einem titanfarbenen Gehäuse montiert, was der Gesamteinheit zu einer sehr technischen Anmutung verhilft.

Die zugleich sportlich wie abgeklärt wirkende Formensprache des Almera wird auch am glattflächigen hinteren Stoßfänger und an den Rückleuchten deutlich. Die Einsätze für Blinker, Rück-, Brems- und Nebelschlusslicht sind unter einer gemeinsamen, transparenten Klarglasabdeckung in Tropfen-Form untergebracht. Ein echtes key visual des Almera ist die wellenförmige Dachlinie: Sie fällt hinter der B-Säule sanft ab, um zum Ende in Form eines Wellenkamms wieder leicht anzusteigen.

Der Nissan Almera bietet auf allen Plätzen ein großzügiges Raumangebot. Sein Kofferrauminhalt reicht von 355 bis 1.020 Liter bei komplett umgelegter Rücksitzbank.

N-FORM erleichtert Steuerung der Systeme
Eine Variante des von Nissan erstmals im Primera eingesetzten N-FORM-Bediensystems erleichtert auch im Almera die Steuerung der Audio-Anlage, des optionalen Birdview-DVD-Navigationssystems, des Bordcomputers sowie aller Klima-relevanten Funktionen. Per zentraler Wipptaste kann der Bediener zwischen den verschiedenen Hauptmenüs hin- und herwechseln, während multifunktional nutzbare Stationstasten den Zugang zu Untermenüs eröffnen.

Die optische Wiedergabe der Informationen erfolgt über einen monochromen Fünf-Zoll-Bildschirm oder ein Sieben-Zoll-Farbdisplay in Verbindung mit dem Birdview-DVD-Navigationssystem. Die mit Chromringen eingefassten Rundanzeigen für Motordrehzahl und Geschwindigkeit sind konventionell hinter dem Lenkrad angeordnet.

ESP für Almera 1.8 und 2.2 dCi erhältlich
Das Fahrwerk des Nissan Almera besteht aus McPherson-Federbeinvorderrad-aufhängungen und einer Kompaktlenkerachse hinten. Für den 1,8-Liter-Benziner und die beiden 2,2-dCi-Diesel-Modelle (mit acenta-Ausstattung) hat Nissan optional ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) im Angebot. Unabhängig davon verfügen alle Almera-Modelle über ABS, EBD (elektronische Bremskraftverteilung) und den Nissan-Bremsassistenten.

Zum passiven Sicherheitspaket gehören neben aktiven Kopfstützen zum Schutz vor einem Halswirbel-Schleudertrauma auch Fullsize-Airbags für die Frontpassagiere und in den Lehnen der Vordersitze untergebrachte Seitenairbags.

Der Nissan Almera auf einen Blick

  • drei- und fünftürige Schrägheck-Limousine

 

 

  • vier Ausstattungslinien (visia, acenta, visia plus, acenta plus)

 

 

  • seit Januar 2005 Style-Paket für Almera acenta plus

 

 

  • Exterieur-Design angelehnt an Micra und Primera

 

 

  • Projektionsscheinwerfer in moderner Klarglasoptik

 

 

  • innovatives N-FORM-Bediensystem (ab acenta)

 

 

  • Sieben-Zoll-Farbmonitor in Verbindung mit Birdview-DVD-Navigationssystem (für acenta plus mit Style-Paket)

 

 

  • 1,5-Liter-Common-Rail-Direkteinspritzer von Renault als Diesel-Basisvariante

 

 

  • zwei 2,2-dCi-Common-Rail-Diesel aus Nissan-eigener Produktion

 

 

  • zwei Vierzylinder-DOHC-Benziner mit 1,5 und 1,8 Liter Hubraum

 

 

  • manuelles Sechsganggetriebe für 100 kW starken 2,2 dCi

 

 

  • optionale Vierstufen-Automatik in Verbindung mit 1,8-Liter-Benziner

 

 

  • großzügiges Platzangebot auf allen Plätzen, Kofferrauminhalt 355 bis 1.020 Liter

 

 

  • McPherson-Federbeinvorderradaufhängung, Kompaktlenker-Hinterachse

 

 

  • ABS, EBD und Nissan-Bremsassistent serienmäßig

 

 

  • optionales ESP für 1,8-Liter-Benziner und beide 2,2-dCi-Motoren

 

 

  • passives Sicherheitspaket mit vier Airbags und aktiven Kopfstützen vorne

 

 

  • Produktion im englischen Nissan-Werk Sunderland

 

 

  • drei Jahre Garantie, zwölf Jahre Gewährleistung gegen Durchrostung, drei Jahre Lackgarantie sowie unbegrenzt gültige Mobilitätsgarantie

 

 

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