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Nissan Almera Tino

Mit seiner sportlich-dynamischen Karosserie, dem sehr variablen Innenraumkonzept sowie zwei durchzugsstarken Common-Rail-Triebwerken kommt der Nissan Almera Tino den Ansprüchen von Familien und freizeitorientierten Menschen optimal entgegen. Produziert wird der Kompakt-Van bei NMISA, dem Nissan-Werk in der katalonischen Metropole Barcelona, das auch den Pathfinder und den Navara baut.

 

Das Scheinwerferdesign in moderner Klarglasoptik, der für Nissan typische, zweigeteilte Kühlergrill und die hochgesetzten Rückleuchten verhelfen dem keilförmigen Kompakt-Van zu einer modernen und dynamischen Form.

Neben dem Design und den Motoren ist die für einen Fünfsitzer außergewöhnliche Variabilität und vielseitige Nutzbarkeit des Innenraums eine Kernstärke des Almera Tino. Das Laderaumvolumen variiert von 440 bis 1.950 Liter bei Ausbau aller Rücksitze und einer Beladung bis unter das Dach. Dank der drei einzeln umklappbaren hinteren Sitze die beiden äußeren sind zusätzlich in der Länge verschiebbar ergeben sich insgesamt 24 verschiedene Sitzplatz-Konfigurationen. Werden die beiden äußeren Plätze nach Demontage des Mittelsitzes auf weiter innen angebrachten Schienen fixiert, wird der Almera Tino zum Viersitzer mit reichlich Platz zum Ausstrecken der Beine.

Zahlreiche praktische Ablagen machen Schluss mit im Innenraum wahllos herumliegenden Gegenständen. Manche Fächer bleiben den Augen potenzieller Diebe sogar verborgen etwa zwei Unterflurfächer im Fußraum vor den Rücksitzen und ein Schubladenfach im Untergestell des Beifahrersitzes.

Die zweifarbige (Grau/Schwarz), horizontale Untergliederung von Instrumententräger und Türtafeln sorgt dank wertiger Oberflächen für einen hohen Qualitätseindruck im Innenraum. Die Sitzposition vermittelt ein Pkw-ähnliches Fahrgefühl; zugleich sorgt der im Vergleich zum Almera um 147 Millimeter höhere Hüftpunkt für eine gute Übersicht nach vorn.

Die Mittelkonsole wird vom N-FORM-Bediensystem dominiert. Es fasst in einer zentralen Einheit die Bedienung mehrerer Hauptmenüs zusammen. Mit Hilfe eines Joystick-ähnlichen Reglers lassen sich alle Menüs problemlos ansteuern. Verbunden ist das System mit einem 5,8-Zoll-TFT-Farbbildschirm, auf dem Informationen zur Audioanlage, zum Bordcomputer sowie zum Heizungs- und Belüftungssystem erscheinen. Der Bildschirm dient zugleich zur Übertragung des Bildes einer im hinteren Nummernschildträger integrierten Rückfahrkamera, die beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch aktiv wird. Auf Wunsch sind alle Modelle mit dem Birdview-DVD-Navigationssystem inklusive 7-Zoll-Farbbildschirm erhältlich.

Zwei Common-Rail-Diesel und ein Benzin-Motor
Die Nachfrage nach Dieselmotoren ist in ganz Europa ungebremst entsprechend gut hat sich Nissan in den letzten Jahren über alle Modellreihen hinweg in punkto Selbstzünder aufgestellt. Der schwächere der beiden für den Almera Tino angebotenen Direkteinspritzer leistet 82 kW/112 PS und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 248 Nm bei 2.000/min. Das spontane Ansprechverhalten dokumentiert die Zeit von 12,2 Sekunden für den Sprint von Null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h, der Verbrauch von 6,4 Litern auf 100 Kilometern zeugt von großer Genügsamkeit. Mit 100 kW/136 PS rangiert das stärkere der beiden im Nissan-Motorenwerk Madrid gefertigten Aggregate am oberen Ende des aktuellen Leistungsspektrums. Sein eindrucksvoller Drehmomentgipfel von 304 Nm sorgt für eine Beschleunigung in 10,5 Sekunden von Null auf 100 km/h. Der serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombinierte Selbstzünder konsumiert im gemischten Zyklus lediglich 6,6 Liter pro 100 Kilometer.

Abgerundet wird das Motorenangebot für den Almera Tino von einem 1,8-Liter-Benziner mit Vierventilkopf. Er ist auf Wunsch auch mit einer elektronisch gesteuerten Vierstufen-Automatik verfügbar. Die Kerndaten (für die Version mit Handschalter) lauten: 85 kW/116 PS Leistung, 163 Nm Drehmoment, 173 km/h Höchstgeschwindigkeit, Null auf 100 km/h in 11,6 Sekunden, 7,7 Liter Verbrauch im Euro-Mix.

Aufwändiges Fahrwerk und Pkw-ähnliche Sitzposition
Der Almera Tino nutzt die Bodengruppe samt Aufhängungskonstruktionen des Almera. Die Kombination aus einer McPherson-Federbeinvorderachse und der aus dem Primera bekannten Kompaktlenker-Hinterachse verpassen dem kompakten Nissan-Van ein sehr agiles Handling. Ein ESP ist in Modellen mit tekna- und tekna plus-Ausstattung serienmäßig.

Das aktive und passive Sicherheitspaket umfasst schon ab der Basisausstattung ABS, EBD und den Nissan-Bremsassistent. Hinzu kommen Fahrer-, Beifahrer- und Kopf-Seitenairbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowie ISOFIX-Verankerungen für Kindersitze. Aktive Kopfstützen vorne sind ebenfalls im Preis inbegriffen.

Zu den serienmäßigen Komfortdetails zählen unter anderem eine praktische Rückfahr-kamera, eine Klimaautomatik, eine Radio/CD-Einheit mit Fernbedienung am Lenkrad, elektrische Fensterheber rundum, elektrisch einstellbare Außenspiegel, eine Zentralverriegelung, eine höheneinstellbare Lenksäule, ein in Höhe und Neigung einstellbarer Fahrersitz sowie Ablagetaschen und ausklappbare Tische an der Rückseite der Vordersitze.

Plus-Ausstattungen mit besonders günstigem Preis-/Leistungsverhältnis
Die Ausstattungsvariante acenta plus verfügt darüber hinaus bereits über 15-Zoll-Leicht-metallfelgen, Nebelscheinwerfer und ein Lederlenkrad.

Die Version tekna schließlich wartet mit einer besonders exklusiven Leder-Auskleidung (Sitzmittelbahnen in Alcantara), 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (205/55 R16-Reifen), Nebelscheinwerfern und dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP auf. Die tekna plus-Variante bietet zusätzlich ein elektrisches Glas-/Hub-Schiebedach.

ALMERA TINO AUF EINEN BLICK

 

  • fünfsitziger Kompakt-Van

 

 

  • vier Ausstattungsstufen (acenta, acenta plus, tekna, tekna plus)

 

 

  • in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger und Außenspiegelgehäuse

 

 

  • verchromte Türgriffe

 

 

  • multifunktionales Innenraumkonzept

 

 

  • bis zu 24 verschiedene Sitz-Konfigurationen

 

 

  • Laderaumvolumina zwischen 440 und 1.950 Litern

 

 

  • über 20 verschiedene Ablagen und Fächer, zum Teil von außen nicht einsehbar

 

 

  • Pkw-ähnliche Sitzposition und Fahrwerkscharakteristik

 

 

  • um 25 Millimeter erhöht angebrachte Rücksitze

 

 

  • integriertes N-FORM-Bediensystem mit 5,8-Zoll-Display

 

 

  • optionales Birdview-DVD-Navigationssystem mit 7-Zoll-Monitor

 

 

  • Rückfahrkamera im hinteren Nummernschildträger

 

 

  • Klimaautomatik in allen Versionen ab Werk

 

 

  • 2,2 dCi mit 82 kW/112 PS und 100 kW/136 PS Leistung

 

 

  • 136-PS-Modelle mit manuellem Sechsganggetriebe

 

 

  • 1,8-Liter-Benziner; optional mit Vierstufen-Wandlerautomatik lieferbar

 

 

  • ABS, EBD und Nissan-Bremsassistent serienmäßig

 

 

  • ISOFIX-Verankerungspunkte für die äußeren Rücksitze

 

 

  • Kopf-Seitenairbags und aktive Kopfstützen vorn

 

 

  • ESP serienmäßig für tekna/tekna-plus-Modelle

 

 

  • Produktion bei Nissan Motor Ibérica S.A. in Barcelona

 

 

  • drei Jahre Garantie, zwölf Jahre Gewährleistung gegen Durchrostung, drei Jahre Lackgarantie sowie unbegrenzt gültige Mobilitätsgarantie

 

 

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