NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Peugeot Partner Kastenwagen 2008

Peugeot Partner Kastenwagen - Gesteigerter Nutzwert und mehr Platz.

Zwei Längen: Mehr Platz bei gleicher Wendigkeit. Multiflex-Bank für zwei Mitfahrer und mehr Laderaum-Reserven. Zwei sparsame Diesel und ein agiler Benziner.

Der neue Partner ist deutlich gewachsen: 24 cm mehr in der Länge, knapp zehn Zentimeter in der Breite. Und: Es gibt zum ersten Mal eine Version mit um 25 cm verlängerter Karosserie. 

 

Trotz der gewachsenen Grundmaße wirkt der neue Partner optisch gestreckter und eleganter als der Vorgänger. Die weiter vorne angesetzte Windschutzscheibe steht flacher, bei unveränderter Dachhöhe von 1,81 Meter und der gleichzeitig etwas längeren Karosserie ist den Peugeot-Designern ein sehr harmonischer Entwurf gelungen, der so gar nicht dem hochbeinigen und nicht selten als "pummelig" empfundenen Erscheinungsbild eines Lieferwagens entspricht.

Lückenloses Programm: zwischen Bipper und Expert

Innerhalb der Peugeot-Nutzfahrzeug-Palette ordnet sich der Partner mit 3,3 m³ beziehungsweise 3,7 m³ (L2) zwischen dem neuen Kompakt-Lieferwagen Bipper und dem Leicht-Transporter Expert ein. Die Standard-Nutzlast der kurzen Version (L1) beträgt 550 kg nach DIN. Wie in diesem Segment üblich, gibt es auch eine aufgelastete Variante mit 775 kg Nutzlast. Die Nutzlast der Langversion L2 liegt standardmäßig je nach Ausstattung bei bis zu 674 Kilogramm.

Im Vergleich zum alten Partner, der übrigens als Partner Origin weiter gebaut wird und eine preisgünstige Einstiegsvariante darstellt, bietet der neue Partner einen deutlich größeren Laderaum: Die Ladelänge wuchs beim kurzen Standard-Kastenwagen um zehn Zentimeter auf 1,80 Meter, die Breite um 15 cm, die nutzbare Ladehöhe blieb mit 125 cm gleich. Dank der sehr schmal bauenden Radkästen passt beim neuen Partner nun eine Europalette (120 x 80 cm) quer in den Laderaum.

Optimalen Zugang zum Laderaum erlauben auf Wunsch erhältliche seitliche Schiebetüren links und rechts und die asymmetrisch geteilten Heckflügeltüren. Sie geben mit 125 cm Breite und 120 cm Höhe eine nahezu quadratische Ladeöffnung frei. Die Ladekante liegt nur 58 cm über dem Boden und ist frei von störenden Schwellen. Mit 73 cm Breite und 119 cm Höhe gehören die seitlichen Schiebetüren des Partner zu den größten in der Lieferwagen-Konkurrenz. Ebenso wie die Hecktüren lassen sich die Schiebetüren auf Wunsch mit einem Fenster ausstatten. Beim verlängerten Partner L2 gehört die rechte Schiebetür zur Serienausstattung, beim kurzen Partner L1 gilt dies ab der Ausstattung "Komfort".

Innovativ: Die neue Multiflex-Sitzbank

Mit der innovativen Multiflex-Beifahrer-Doppelsitzbank ist der neue Partner der erste und derzeit einzige Lieferwagen, der zwei Mitfahrern Platz bietet. Aber die Multiflex-Bank kann noch mehr: Mit wenigen Handgriffen lässt sich der äußere Sitz umklappen und auf das Niveau des Laderaumbodens absenken. Dadurch ergibt sich eine Erweiterung der Standard-Ladelänge von 1,80 Meter auf drei Meter. Das Laderaum-Volumen wächst zugleich um 400 Liter. Oder man braucht Platz für besonders Sperriges: Dann lässt sich die Sitzfläche des rechten Sitzes nach oben aufklappen und erweitert den Platz des Beifahrers zu einem besonders hohen Laderaum.

Der Mittelsitz als vollwertiger Beifahrerplatz mit Airbag und Dreipunktgurt bietet für kurze Strecken ausreichend Platz für einen Erwachsenen und ermöglicht so die Mitnahme von zwei Mitfahrern. Bleibt der Mittelsitz unbenutzt, lässt sich seine Rückenlehne nach vorne klappen und als Schreibunterlage oder Platz für den Laptop nutzen.

Komfortabel: Fahrerplatz wie im Pkw

Der Mensch und das Auto als Arbeitsplatz standen beim Design des Fahrerplatzes und der Kabine im Mittelpunkt. Selbst hoch gewachsene Fahrer finden dank axial verstellbarem Lenkrad sowie in Länge und Neigung großzügigem Verstellraum für den bequemen Sitz jederzeit eine entspannte Fahrposition mit viel Bewegungsfreiheit für Knie, Arme und Ellenbogen. Der in die Mittelkonsole integrierte Schalthebel liegt ebenso optimal zur Hand wie alle hier untergebrachten Bedienelemente für Klima, Radio und die wichtigsten Schalter. Das separate Radio-Display ganz oben auf der Mittelkonsole zeigt alle Entertainment-Funktionen und Informationen des optionalen Bordcomputers an.

Besonders praxisgerecht ist das großzügige Angebot an Ablagemöglichkeiten. Neben den üblichen Fächern in den Türen, der Mittelkonsole und in der Dachablage wird das freie Volumen hinter den Armaturen für ein DIN A4-großes Fach mit Deckel genutzt, das sogar einen Laptop aufnehmen kann.

Antrieb und Fahrwerk: Komfortabel, sicher und wirtschaftlich

Beim neuen Partner Kastenwagen stehen drei Triebwerke – zwei HDi und ein Benziner – zur Wahl. Als Diesel-Motoren kommen zwei 1,6 Liter große HDi mit 55 kW (75 PS) und 66 kW (90 PS) zum Einsatz. Der Benziner leistet 66 kW (90 PS) und glänzt mit einem beachtlichen Drehmoment. Ab Herbst wird es für den 90 PS-Diesel serienmäßig das Rußpartikelfiltersystem FAP geben. Ausgestattet mit einem variablen Abgas-Turbolader glänzt dieser Motor mit besonders hoher Elastizität und Durchzugskraft.

Bei der Auslegung von Zelle und Fahrwerk achteten die Konstrukteure auf eine hohe Grundsteifigkeit der Karosserie. Ein dreigeteilter Lastpfad im Frontbereich, Fahrer- und weitere optionale Beifahrer- und Seitenairbags sorgen für ein hohes Niveau beim aktiven wie passiven Insassenschutz. Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Tempobegrenzer und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung sind auf Wunsch erhältlich. Eine praktische Leiterklappe gibt es optional in Verbindung mit den Flügeltüren.

Die Ausstattung: von einfach bis sehr individuell

Zu den weiteren, den Komfort nochmals erhöhenden Ausstattungsmerkmalen gehören zum Beispiel die manuelle oder elektronisch geregelte Klimaanlage, Rückfahrwarner, Einschaltautomatik des Abblendlichts, Regensensor, Sitzheizung vorne und vieles mehr. Gebündelt werden wichtige Zubehörgruppen in sinnvoll zusammengestellten Paketen. Das "Elektro-Paket" mit elektrischen Fensterhebern vorn (inklusive Komfortschaltung und Einklemmschutz), elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln und Zentralverriegelung erhöht den Alltagskomfort erheblich. Das "Sicht-Paket" mit Licht-Automatik, Regensensor, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer und wärmeabweisender Frontscheibe dient zusätzlich dem Wohlbefinden des Fahrers und damit der passiven Sicherheit.

Wirtschaftlichkeit und Unterhaltskosten sind beim neuen Partner ebenfalls vorbildlich betriebsfreundlich: Dank zusammengelegter Ölwechsel- und Inspektions-Intervallen müssen die Diesel-Varianten nur noch alle 20.000 km in die Werkstatt, der Benziner nur alle 30.000 Kilometer.

Neuauflage des Begründers des "One-Box-Design"

    • Ein Radstand, zwei Fahrzeuglängen: Ein viertel Meter mehr Platz

 

    • Mit der Multiflex-Sitzbank erstmals drei Sitze in der vorderen Reihe

 

      Preiswürdig: Partner ist "KEP-Transporter des Jahres 2008"

 

Mit der Neuauflage des Partner vollendet Peugeot, was vor zwei Jahren begann: Die komplette Erneuerung und Erweiterung der Nutzfahrzeug-Palette. Nach der Neuauflage des großen Boxer im Mai 2006 und des Expert im Februar 2007 bildet der neue Partner nun die dritte Neuheit der französischen Marke im Transporter-Segment. Dazu feiert die Neukonstruktion Peugeot Bipper im Februar ihre Markteinführung in Deutschland.

Definiert man die Größe der Baureihen über ihr Ladevolumen, dann reicht dieses Maß heute von 2,5 m³ beim Bipper bis zu 17 m³ beim Boxer. Dazwischen liegen der neue Partner (3,3 bis 4,1 m³) und der Kompakt-Transporter Expert mit fünf bis sieben Kubikmeter. Damit bietet Peugeot ein lückenloses Programm leichter Nutzfahrzeuge mit einem Nutzlastangebot zwischen 500 (Bipper) und 1.825 Kilo (Boxer).

Der Partner: seit 1996 ein Produktionsmillionär

Mit dem neuen Partner lanciert Peugeot eine vollkommen neue Generation eines bis heute ungemein erfolgreichen Nutzfahrzeugs: Seit seiner Einführung 1996 liefen mehr als 790.000 Partner in der Nutzfahrzeugversion von den Bändern des Werks im spanischen Vigo. Zählt man die Pkw-Varianten dazu, überschreitet der Peugeot Partner mit 1.385.600 produzierten Einheiten die magische Millionengrenze.

Wie bereits sein Vorgänger wird auch der neue Partner im PSA-Werk Vigo (Nordspanien) produziert. Hier begann die Erfolgsgeschichte des Partner. Und man kann mit Fug und recht sagen, dass er vor mehr als einem Dutzend Jahren eine Revolution im Lieferwagen-Segment einleitete: Denn bis dato waren die Kompakt-Lieferwagen lediglich mehr oder minder gelungene Abwandlungen von einschlägigen Pkw-Kleinwagen-Modellen. Hinter dem Fahrerplatz "abgeschnittene" Chassis ergänzte man damals mit einer mehr oder (meist) weniger formschönen Blechkiste für Transportzwecke.

Der Trendsetter: Pionier des "One-Box-Design"

Die verächtliche Bezeichnung "Rucksacklaster" kam in der Tat nicht von ungefähr, sahen die Lieferwagen dieser Machart sowohl von der Seite als auch von vorne gesehen so aus. Mit dem ersten Peugeot Partner brach Peugeot mit dieser schon lange nicht mehr zeitgemäßen Designauffassung und führte das so genannte "One-Box-Design" ein: Der Lieferwagen mit eigenständiger Linienführung war geboren und integrierte erstmals den Laderaum vollständig in eine eigenständige, völlig neue Linie. Doch mit dem ersten Partner war nicht nur ein originäres Lieferwagen-Konzept geboren: Das, was man heute ein Multi-Purpose-Vehicle (MPV) nennt, nämlich das universell nutzbare Fahrzeug, entstand praktisch mit den Kombi- und Pkw-Versionen der ersten Partner-Generation.

30 Profis aus Kurier-, Express- und Postbranche wählen Partner

Schon vor seiner offiziellen Markteinführung am 17. Mai kann sich die Nutzfahrzeug-Variante des Peugeot Partner mit einer ersten wichtigen Auszeichnung schmücken: 30 Experten aus der Kurier-, Express- und Postbranche (KEP) haben den Verwandlungskünstler in der Importwertung der Kategorie "Lieferwagen" zum "KEP-Transporter des Jahres 2008" gekürt. Veranstaltet wurde die Expertenwahl von den Fachzeitschriften "KEP aktuell", "trans aktuell" sowie dem "Transporter Magazin".

Im Rahmen eines zweitägigen Praxistests im Umfeld der AMI in Leipzig (5. bis 13. April) bewerteten die KEP-Profis insgesamt 14 Fahrzeuge in den Kategorien Lieferwagen, Transporter bis 2,8 Tonnen sowie Transporter bis 3,5 Tonnen. Auf mehr als 400 Testfahrten legten sie über 7.000 Kilometer zurück und beurteilten neben Fahrverhalten und Komfort auch Funktionalität und Wirtschaftlichkeit.

Der Flexible: Ein Radstand, zwei Fahrzeuglängen, zwei Ausstattungen

Im Vergleich zum Vorgänger-Modell, das übrigens noch auf unbestimmte Zeit als Partner Origin weiter erhältlich sein wird, ist der neue Partner um 24 cm in der Länge und um knapp zehn Zentimeter in der Breite gewachsen. Neben der mit 4,38 Meter immer noch recht kompakten Grundversion wird Peugeot ab September 2008 erstmals eine um 25 cm verlängerte Version L2 des Partner anbieten (Gesamtlänge: 4,63 m). Die Laderaumlänge erweitert sich dann per verlängertem Heck von 300 auf 325 cm. Der Radstand und damit die Wendigkeit bleiben unverändert. Mit (je nach Modell) maximal 181 cm Außenhöhe bleibt der Partner uneingeschränkt garagentauglich, auch wenn ein Kühlaggregat in Flachbauweise beispielsweise die Dachlinie erhöht. Die nutzbare Innenhöhe blieb mit 125 cm gleich wie beim Vorgänger. Die neue Außenbreite von 181 cm kommt direkt dem Raumgefühl der Fahrerkabine und dem Laderaum zu Gute.

Den neuen Partner Kastenwagen gibt es in zwei Ausstattungsversionen: als Partner Kastenwagen und als Partner Kastenwagen Komfort.

Der Lademeister: Geräumig und tragfähig

Bereits in der kurzen Basisversion L1 bietet der Partner 3,3 Kubikmeter Laderaum und eine Nutzlast von 550 kg plus einem Fahrer (75 kg). Die Ladekapazität des verlängerten Partner liegt bei 3,7 m³, seine Nutzlast reicht bis 674 kg. Die kurze Variante ist zusätzlich in einer aufgelasteten Variante mit 775 kg Netto-Nutzlast erhältlich. Die schmalen Radläufe ermöglichen zwischen den Radkästen 123 cm Ladebreite – damit lässt sich eine Europalette (120 x 80 cm) quer genau über der Hinterachse positionieren. Der Laderaum misst an seiner höchsten Stelle 125 cm, die größte Breite (am Boden, Hinterkante Schiebetür) beträgt 1,62 Meter – ein Rekordmaß in diesem Fahrzeugsegment!

Die Beladung über das Heck fällt mit nur 58 cm Ladekantenhöhe leicht. Die serienmäßigen, asymmetrisch im Verhältnis 2:1 unterteilten Flügeltüren geben eine mit 125 cm Breite und 120 cm Höhe beinahe quadratische Hecköffnung frei.

Mit 73 cm Breite und 119 cm Höhe gehören die seitlichen Schiebetüren des Partner zu den größten in der Lieferwagen-Konkurrenz. Ebenso wie die Hecktüren lassen sich die Schiebetüren auf Wunsch mit einem Fenster ausstatten. Besonders beim Abbiegen verbessert das Fenster in der rechten Schiebetür die Sichtverhältnisse.

Der Laderaum: praktische und durchdachte Details

Anstatt mit den serienmäßigen Heckflügeltüren lässt sich der Partner auch mit einer Heckklappe ausrüsten. Der Raum darunter (Stehhöhe: 184 cm) ist ein von vielen Handwerkern geschätzter, regengeschützter Arbeitsplatz. Ein besonderer Clou ist die separat zu öffnende Heckscheibe, die einen raschen Zugriff auf den Laderaum von achtern erlaubt. Vor unerwünschten Stößen ins Blechkleid durch die Ladung schützt die serienmäßige, bis zur Gürtellinie reichende Innenverkleidung aus Kunststoff. Der Blechboden ist ab der Komfort-Ausstattung serienmäßig durch einen strapazierfähigen und rutschhemmenden Kunststoffbelag geschützt. Sechs stabile Zurrösen im Boden erleichtern die Ladungssicherung.

Eine praktische Leiterklappe gibt es auf Wunsch in Verbindung mit den Heckflügeltüren. Sie erlaubt die Mitnahme überlanger Stücke und wird im Sommer gerne auch für großzügige Frischluftzufuhr genutzt.

Nachts erleichtert eine 15-Watt-Deckenlampe das Zurechtfinden im Laderaum. Auf Wunsch gibt es eine praktische 5-Watt-Handlampe, die sich in einer extra dafür vorgesehenen Schnellhalterung in der Laderaumverkleidung griffsicher aufbewahren lässt.

Innovativ: Multiflex-Bank für zwei Mitfahrer

Die neue Multiflex-Beifahrer-Doppelsitzbank ist ein Highlight beim neuen Partner und ein Novum im Lieferwagen-Segment. Damit ist der neue Partner der erste und momentan einzige Lieferwagen, der zwei Mitfahrern Platz bietet. Der äußere rechte Sitz lässt sich darüber hinaus mit wenigen Handgriffen umklappen und mit sanftem Druck auf das Niveau des Laderaumbodens absenken. Dadurch ergibt sich eine Erweiterung der Standard-Ladelänge von 1,80 Meter auf 3,00 bzw. von 2,05 auf 3,25 Meter bei der Langversion. Das Laderaum-Volumen wächst zugleich – je nach Längenvariante - um 400 Liter auf 3,7 beziehungsweise 4,1 m³. Zum Schutz vor Beschädigung ist die Rückseite der Lehne mit Blech verkleidet.

Man kann aber auch nur die Sitzfläche des rechten Sitzes nach oben aufklappen und erhält so einen besonders hohen Laderaum für Sperriges neben dem Fahrersitz.

Der Mittelsitz als vollwertiger Beifahrerplatz mit Airbag und Dreipunktgurt löst das Dilemma des oftmals fehlenden dritten Sitzes beim Lieferwagen. Er fällt zwar etwas schmaler aus als ein Standard-Sitz, ist aber für kürzere Verbindungsstrecken sehr gut geeignet, einen Erwachsenen sicher vom Betrieb zur Baustelle zu befördern. Bleibt der Mittelsitz unbenutzt, lässt sich seine Rückenlehne nach vorne klappen und als Schreibunterlage oder Platz für den Laptop nutzen.

Der Variable: Zahlreiche Trennwand-Lösungen

Grundsätzlich ist der Partner mit einer stabilen Schutzleiter aus Stahlrohr hinter dem Fahrersitz ausgerüstet. Optionale Lösungen zur Laderaum-Abtrennung sind:

    • die halbhohe Trennwand aus Stahlblech, ohne Gitter

 

    • die halbhohe Trennwand aus Stahlblech, oben mit Gitter, und

 

    • die halbhohe Trennwand mit hohem Gitter und Lärmschutz-Ausstattung

 

Um die Laderaumerweiterung nach vorne durch die Multiflex-Bank nutzen zu können, sind die halbhohen Trennwände im Beifahrer-Bereich mit einer abnehmbaren Klappe ausgestattet, die das Durchladen ermöglicht. Die Klappe kann hinter dem Fahrersitz sicher befestigt werden.

Die Diebstahl-Sicherheit: Getrennt abschließbare Abteile

Ist der Partner mit einer Funk-Zentralverriegelung ausgestattet, lassen sich Fahrerplatz und Laderaum getrennt öffnen und schließen. Ein Feature, das die Praktiker draußen auf der Baustelle sehr schätzen, weil es Zeit spart und eine sicher abgesperrte Fahrerkabine bei gleichzeitig freiem Zugang zum Laderaum gewährleistet. Zusätzlich kann der Laderaum vom Fahrerplatz aus mit einem Schalter in der Mittelkonsole separat geöffnet oder verriegelt werden. Eine Kontrolllampe zeigt den jeweiligen Status an.

Die Kabine: Klare Dreiteilung, intuitive Bedienung

Der Mensch und das Auto als Arbeitsplatz standen beim Design des Fahrerplatzes und der Kabine im Mittelpunkt. Zwischen Armaturenbrett und Laderaum finden auch hochgewachsene Fahrer in Länge und Neigung großzügigen Verstellraum für den Sitz. Zusammen mit dem axial verstellbaren Lenkrad ist es einfach, eine entspannte Sitzposition zu definieren, die Bewegungsfreiheit für Knie, Arme und Ellbogen ist vorbildlich. Die Armlehne rechts (Serie ab "Komfort") sorgt auch auf langen Strecken für entspanntes Fahren. Der in die Mittelkonsole integrierte Schalthebel liegt optimal zur Hand. Darüber liegt eine Schalterleiste mit den wichtigsten und oft benötigten Funktionen Fensterheber, Warnblinker, Laderaumverriegelung und 12-Volt-Steckdose. Die Drehregler für sämtliche Klimafunktionen liegen ebenfalls optimal zur Hand.

In oberster Position der Mittelkonsole und damit in bestmöglicher Erreichbarkeit liegen zwei DIN-Schächte z.B. für ein Radio. Ist nur ein Schacht belegt, dient der freie Einbauraum als Ablagefach und ergänzt die daneben liegenden, kreisrunden Ablagen für Kleinzeug. Die getrennte Displayeinheit liegt aus Gründen der besseren Ablesbarkeit in oberster Position und etwas zurückgesetzt auf dem Armaturenbrett. Im Display werden alle Entertainment-Funktionen und Informationen des optionalen Bordcomputers angezeigt.

Die Alltagstauglichkeit: Zahlreiche praktische Ablagen

Nichts ist für den Praktiker wichtiger, als viele und vor allem praxisgerechte Ablagen. Platz für Papiere, Stadtpläne und den Atlas gibt es genug: Die Dachablage im Überkopf-Bereich bietet großzügige 12,5 Liter Volumen und ist vom Fahrersitz aus bestens erreichbar.

Die Oberseite des Armaturenbretts wurde ebenfalls konsequent genutzt: Direkt vor Fahrer und Beifahrer finden sich großformatige Fächer, dasjenige vor dem Fahrer ist mit einem Deckel vor Sonneneinstrahlung und neugierigen Blicken geschützt. Dieses Fach nutzt das freie Volumen hinter dem Armaturenbrett und bietet sogar einem Laptop oder Papieren im DIN A4-Format Platz. Das Handschuhfach vor dem Beifahrer lässt sich, wenn mit Deckel versehen (je nach Ausführung), über eine mit der Klimaanlage verbundene Düse kühlen.

Weiterer Stauraum insbesondere für Flaschen bieten die Türfüllungen: Hier finden eine 1,5 Liter-Flasche und eine Getränkedose Platz. Sofern keine Multiplex-Bank installiert ist, dient optional eine zirka 40 x 40 cm große Box auf der Handbremskonsole als Staufach. Davor sitzt in einer extra Konsole der herausnehmbare Aschenbecher und eine weitere Bechermulde. Optional ist anstelle der offenen Box auch eine geschlossene, abnehmbare Konsole mit 13 Litern Stauraum erhältlich.

Die Zelle: sicher und dabei wohlgeformt

Beim neu entwickelten Grundkonzept des Partner legten die Konstrukteure großen Wert auf die Harmonie zwischen einem möglichst zweckmäßigen, kubischen Laderaum und einer fließenden, aerodynamisch günstigen Linie. Dabei galt es, wichtige Sicherheitsfunktionen zu integrieren. Heckseitig profitieren nicht nur die Beladbarkeit durch die große, nahezu quadratische Ladeöffnung mit steilen Wänden. So minimiert die gezielt verstärkte Hecksäule und der als Knautschzone ausgelegte Unterbau Schäden durch einen Heck- oder Seitenaufprall. Die hoch angesetzten Leuchten liegen geschützt außerhalb des Bereiches, in dem vermeintlich harmlose Rempler schnell teuer werden.

Die im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich nach vorne gerückte und damit flacher geneigte A-Säule verbessert nicht nur die Aerodynamik, sondern sorgt auch für eine harmonisch-elegante Gesamt-Silhouette.

Drei Lastpfade minimieren Aufprallenergien

Im Crashfall ist die Fahrzeugzelle und damit die Insassen durch eine Verteilung der Aufprallenergie in drei Ebenen bestens geschützt: Jeweils ein unterer, ein mittlerer und ein oberer Lastpfad verteilen dabei zerstörerische Aufprallenergie so, dass die Insassen maximal geschützt sind. Minimiert wird dabei gleichzeitig auch der Grad der Beschädigung bei den tragenden Bauteilen. Das trägt ganz entscheidend zur Gesamtwirtschaftlichkeit des neuen Partner-Konzeptes bei.

Beispielhaft sei hier der neue untere Lastpfad genannt: Dieser wurde speziell für den Fußgängerschutz konzipiert und leitet die Aufprallenergie erst in eine Strukturverlängerung, dann in den Aggregateträger selbst und schließlich in den aus Bodenblech und Längsträger bestehenden Unterboden ein.

Der dritte Lastpfad wirkt im wesentlichen über Verstärkungen der oberen Kotflügelpartie, welche die Aufprall-Energie in den vorderen Scheibenrahmen und das Türbrüstungs-Profil einleitet.

Beim Seitencrash und Überschlag schützen die verstärkte B-Säule, diagonal angebrachte Verstärkungen und Prallelemente in den Türen. Auch die Struktur der Sitze wirkt beim Seitenaufprall energieabsorbierend.

Fahrwerk: Stabile Fahrdynamik hat oberste Priorität

Die insgesamt etwas höhere Gesamtlinie und zu erwartende hohe Ladungsschwerpunkte beim Lieferwagen erfordern ein besonders wankstabiles Fahrwerk. Peugeot trägt diesem Anspruch durch eine aufwendige Fahrwerksarchitektur Rechnung, die sich weitgehend an den als äußerst gutmütig bekannten Eigenschaften der Plattform 2 der PSA-Gruppe orientiert.

Sie ist gekennzeichnet von an Dreiecksquerlenkern geführten McPherson-Federbeinen an der Vorderachse und einer schraubengefederten Verbundlenkerachse hinten. Drehstab-Stabilisatoren an beiden Achsen sorgen für hohe Wankstabilität auch in Extremsituationen. Dank der schräg angeordneten Stoßdämpfer bauen die Radhäuser bei dieser Achskonstruktion besonders schmal, was direkt dem Laderaum zu Gute kommt. Für die aufgelasteten Varianten mit 775 kg Nutzlast (DIN) werden Feder- und Dämpfercharakteristik entsprechend angepasst. Bei der verlängerten Version ist das verstärkte Fahrwerk Standard.

Je nach Motorisierungen unterscheidet sich auch die Charakteristik der Servolenkung: Während der Benziner und die beiden HDi-Diesel mit einer drehzahlabhängigen, degressiven Lenkpumpe ausgestattet sind, ist der 90 PS starke HDi-Diesel mit einer elektrohydraulischen Lenkpumpe bestückt. Für die noch harmonischere Anpassung der Lenkkraft-Unterstützung werden hier zusätzlich Fahrgeschwindigkeit und Lenkwinkel berücksichtigt.

Alle Viere: Scheibenbremsen jetzt auch an der Hinterachse

Im Gegensatz zum Partner Origin ist der neue Partner vorne und hinten mit Scheibenbremsen ausgestattet. Ihr Durchmesser ist mit 283 mm vorne und 268 mm hinten großzügig dimensioniert, die vorderen Scheiben sind innenbelüftet. Alle Varianten verfügen serienmäßig über ABS, einen elektronischen Bremskraftverteiler und einen Notbremsassistenten. Dieser steuert im Falle einer Panik- oder Notbremsung automatisch die maximale Pedalkraft ein, so dass im Falle des Falles stets der kürzest mögliche Bremsweg erzielt wird.

Bei einer Notbremsung wird gleichzeitig automatisch der Warnblinker aktiviert. Durch diese unmittelbar einsetzende Signalwirkung erfolgt eine Warnung für den nachfolgenden Verkehr deutlich früher. Das Risiko eines Auffahrunfalls wird damit minimiert. Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP inklusive Antriebsschlupf-Regelung (ASR) ist für alle Varianten als Zusatzausstattung erhältlich.

Die Motoren: Kraftvoll und sparsam

Vom Start weg stehen für den neuen Partner ein 66 kW (90 PS)-Benziner und zwei HDi-Diesel mit 55 kW (75 PS) beziehungsweise 66 kW (90 PS) zur Auswahl. Alle Triebwerke erfüllen die Euro4-Abgaswerte.

Ende der zweiten Jahreshälfte wird der stärkere Diesel mit 66 kW (90 PS) auch mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP angeboten. Das FAP-System arbeit mit einem Additiv, das die Partikelabscheidung und Filter-Regeneration bereits bei niedrigeren Abgastemperaturen ermöglicht.

Außerdem wird der FAP-Diesel von einem Abgas-Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie beatmet. Die Nennleistung bleibt davon zwar unberührt, im sehr häufig genutzten, mittleren Drehzahlbereich ist dadurch aber umso mehr Drehmoment abrufbar. Unmittelbar spürbar wird dies durch eine deutlich erhöhte Elastizität im unteren und mittleren Drehzahlbereich – also dort, wo hauptsächlich gefahren wird.

Der 66 kW (90 PS) starke Benziner ist mit einem Vierventilkopf und moderner Multipoint-Einspritztechnik ausgestattet. Das 1,6-Liter-Triebwerk ist damit nicht nur sehr sparsam sondern mit 132 Nm maximalem Drehmoment bei 2.500/min auch kräftig im Antritt. Damit nähert sich der Benziner in seiner Charakteristik und in seiner Wirtschaftlichkeit schon beinahe dem bekannt drehmomentstarken Diesel an. Vor allem bei geringer Jahres-Kilometerleistung unter 15.000 Kilometer kann sich dieser Benziner auch bei den scharf rechnenden Transport-Profis als die wirtschaftlichere Alternative zum Diesel rechnen.

Bewährt: Die HDi-Diesel mit 75 und 90 PS

Den im Hubraum gleich großen HDi-Diesel bietet Peugeot in den Leistungsvarianten 55 und 66 kW (75 und 90 PS) an. Beide Motoren sind mit verstärkten Buchsen, Nockenwellen und Kolbenringen auf die höheren Gesamtgewichte im gewerblichen Einsatz eingestellt. Das Bosch-Common-Rail-Einspritzsystem der zweiten Generation liefert Einspritzdrücke bis zu 1.600 bar und Mehrstufen-Einspritzung für ruhigen Motorlauf und geringe Geräuschemission. Bereits die 55 kW-Variante liefert mit 185 Nm bei 1.750/min ein beachtliches Drehmoment. Der DIN-Verbrauch (gemischt) liegt bei sehr niedrigen 5,8 l/100 km oder 153 g/km CO2-Ausstoß.

Der im Mitteldruck etwas erhöhte 90-PS-Diesel bietet mit 215 Nm ab 1.750 Umdrehungen ein noch breiteres, nutzbares Drehzahlband. In der Praxis macht sich diese Drehmomentstärke durch sehr gute Elastizitätswerte bemerkbar. Der 90 PS starke HDI lässt sich dadurch sehr Drehzahl schonend bewegen und ermöglicht schaltfaules Dahingleiten über Land und in der Stadt. Qualitäten, die übrigens keinen Cent mehr Betriebskosten verursachen als bei der 75-PS-Variante. Der hocheffiziente Motor verbraucht mit 5,8 l/100 km nicht mehr Diesel und produziert mit 153 g/km auch nicht mehr CO2. Im Partner mit verlängertem Heck kommt ausschließlich dieser 90-PS-HDi zum Einsatz.

Maßgeschneidert: Das Angebot an mehr Sicherheit

Neben den erzielten strukturellen Verbesserungen an der gesamten Zelle kann der neue Partner mit einer ganzen Reihe zusätzlicher und zum Teil neuer Sicherheits-Angebote aufwarten. Gerade Flottenkunden erwarten Wert erhaltende und den Fahrer und Beifahrer schützende Systeme – ein berechtigter Anspruch, den Peugeot gerne erfüllt.

So ist eine Geschwindigkeits-Regelanlage mit integriertem Tempo-Begrenzer als optionale Ausstattung erhältlich. Neben der praktischen Cruise-Control-Funktion lässt sich alternativ eine selbst gewählte Maximalgeschwindigkeit programmieren. Geschwindigkeitsüberschreitungen in radarüberwachten Zonen wie Baustellen, Innenstädten oder starken Autobahngefällen lassen sich damit zuverlässig vermeiden. Die Bedienung erfolgt über einen Satelliten am Lenkrad.

Eine optische und akustische Anschnall-Erinnerung (Serie für den Fahrerplatz) ist auf Wunsch auch für den Beifahrerplatz erhältlich. Und wer sagt, dass in einem dreisitzigen Kastenwagen nicht auch einmal ein Kleinkind mit muss? Isofix-Verankerungen erlauben das sichere Befestigen der üblichen Baby-Schalen gegen die Fahrtrichtung. Selbstredend, dass sich der Beifahrer-Airbag dabei abschalten lässt.

Zusätzlich zu den vorderen Serien-Airbags sind zum Schutz beim Seitenaufprall Thoraxairbags erhältlich.

Kein Luxus: Komfort im Lieferwagen

Die Entwickler des Partner legten ganz besonderen Wert auf effiziente Schalldämmung. Konstruktive Maßnahmen wie Versteifungen und Ausschäumungen an kritischen Baugruppen tilgen Vibrationen und dadurch entstehenden Luft- und Körperschall bereits an der Wurzel. Zusätzliche Dämmmatten an den großen Blechflächen, besonders effektive Dichtungen an den Schiebetüren und schließlich die 3,85 mm dicken Seitenscheiben minimieren den Schalleintrag von außen und durch die Zelle.

Prima Klima: Hält den Fahrer frisch

Beim neuen Partner kann man zwischen zwei Klimaanlagen wählen: Die preisgünstige, manuell einstellbare Klimaanlage bietet eine Umluftfunktion für schnelle Abkühlung des Fahrerplatzes und beströmt über eine Düse zudem das Handschuhfach vor dem Beifahrer. Obst, Schokolade und Getränke liegen hier sicher wie im Kühlschrank.

Die aufwändigere Zweizonen-Klimaautomatik erlaubt die individuelle Einstellungen für Fahrer und Beifahrer.

Für eine schnelle Erwärmung des Innenraums bei Kälte ist für die Dieselmodelle eine automatische Zusatzheizung erhältlich, die den Abgasstrom als schnell verfügbare Wärmequelle nutzt. Anders als bei einer Standheizung wird dabei kein zusätzlicher Kraftstoff verbrannt. Die überschüssige Energie im Abgas wird dabei über einen in den Abgasstrom geschalteten Abgas-/Kühlwasser-Wärmetauscher zurück gewonnen und hilft, die Scheiben schneller abzutauen. Der Wärmetauscher beschleunigt außerdem die Aufheizung des Wasserkreislaufes, so dass die optimale Betriebstemperatur schneller erreicht wird.

Je leiser das Auto, umso größer der Hörgenuss: Ob per Radio, CD oder MP3 als Musikquelle – für den neuen Partner ist eine hochwertige Musik- oder Infotainment-Anlage verfügbar. Das RD4 CD-Radio zum Beispiel ist mit 4 x 35 Watt eine MP3-fähige Grundausstattung, die mit einem CD-Wechsler und einer Bluetooth-Freisprechanlage kombiniert werden kann. Das zugehörige Mikrofon ist bereits in der Konsole der Dachleuchte integriert, die Sprachausgabe erfolgt direkt über die Audioanlage.

Sinnvolles Zubehör: Komfort erzeugt Sicherheit

Eine weitere sehr sinnvolle Zusatzausrüstung für den Partner ist die Ultraschall-Einparkhilfe fürs Heck: Je nach Ausstattung wird die Annäherung per akustischem Warnsignal oder zusätzlich im Zentraldisplay auf dem Armaturenbrett angezeigt. Bei Anhängerbetrieb ist der Rückfahrwarner mit einem Schalter deaktivierbar.

Ergänzend hierzu sind die Einschaltautomatik des Abblendlichts, Regensensor und nachleuchtende Scheinwerfer mit Abschaltautomatik erhältlich. Letzteres ist eine sehr praktische Zusatzausstattung, die den Weg aus der dunklen Garage oder zur Haustür erhellt.

Auch die in den Pkw-Reihen bekannten, einklappbaren Außenspiegel sind für den Partner erhältlich. Aktiviert wird das elektrische Einklappen von innen über einen Knopfdruck im Bedienfeld der elektrischen Fensterheber. Von außen genügt ein Druck auf die Verriegelungstaste der Funkfernbedienung.

Gebündelt werden wichtige Zubehörangebote in sinnvoll zusammengestellten Paketen. Das "Elektro-Paket" mit elektrischen Fensterhebern vorn (inklusive Komfortschaltung und Einklemmschutz), elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln und Zentralverriegelung erhöht den Alltagskomfort erheblich. Das "Sicht-Paket" mit Licht-Automatik, Regensensor, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer und wärmeabweisender Frontscheibe dient zusätzlich dem Wohlbefinden des Fahrers und damit der passiven Sicherheit.

Ab November lieferbar: Das Baustellen-Paket für unbefestigte Wege

Ingenieure, Architekten oder Vermessungstrupps sind oft abseits befestigter Straßen unterwegs. So gut wie nie ist dafür ein schwerer und teurer Allradantrieb nötig. Schließlich verfügt der frontgetriebene Partner auch bei Leerfahrt über genügend Aufstandsdruck an den angetriebenen Vorderrädern. Aber das Quäntchen mehr an Bodenfreiheit und eine etwas robustere Unterboden-Gestaltung kommen da gerade recht.

Peugeot kommt genau diesen Erwartungen mit dem Baustellen-Paket für den neuen Partner entgegen: Reifen der Dimension 195/70 R 16 sorgen für ein Plus von 10 mm an Bodenfreiheit. Ein formschönes, aluminiumgraues Prallblech im vorderen Unterbodenbereich schützt Antrieb und Ölwanne vor Beschädigungen. Die rustikale Optik wird von einer Dachreling für die leichte und sichere Anbringung von Dachträgersystemen ergänzt.

Branchenspezifisch ausgerüstete Nutzfahrzeuge genießen bei Peugeot einen hohen Stellenwert. Deshalb wird es den neuen Partner auch als Kühlfahrzeug (Cool-Edition) und als Werkstattwagen (Service-Edition) geben. Der Kunde kann diese komplett konfektionierten Ausbauvarianten bequem im Ein-Rechnungs-Geschäft beim Peugeot-Vertragspartner bestellen.

Übersichtlich: die Ausstattungsniveaus und Optionen

Grundsätzlich gliedert sich der Ausstattungsumfang des neuen Partner in zwei Grundversionen. Die Basis bildet der Partner Kastenwagen in den Längen L1 und L2 mit folgender Serienausstattung (Auszug):

    • ABS plus Bremsassistent

 

    • Fahrerairbag

 

    • Wartungsintervallanzeige

 

    • Servolenkung

 

      (Benziner: drehzahlabhängig, Diesel geschwindigkeitsabhängig)
    • Zentralverriegelung

 

    • Elektrische Fensterheber

 

    • Radiovorbereitung

 

    • Bereifung 195/65 R 15

 

    • Heckflügeltüren verblecht in 2/3 Teilung, 180° öffnend

 

    • Ablagen in den Türen und Fächer unter Fahrer- und Beifahrersitz

 

    • Dachablage

 

    • PVC-Belag in Fahrerkabine

 

    • Halbhohe Laderaumverkleidung aus Kunststoff

 

    • Schutzleiter aus Stahl hinter Fahrersitz

 

    • Radnabenabdeckung

 

    • Polster-Stoff "Transcodage"

 

    • Nutzlast 547 kg

Zusätzliche Serienausstattung bei der Langversion (L2):

  • Schiebetür rechts pli>
  • 674 kg Nutzlast

Gehobene Ausstattung: Der Partner Kastenwagen Komfort

Die Ausstattung Komfort bietet zusätzlich:

    • Multiflex-Bank

 

    • Radzierblenden

 

    • Kabinenbodenverkleidung aus Synthetikmaterial

 

    • PVC-Kunststoffboden im Laderaum

 

    • 12-Volt-Steckdose im Laderaum

 

    • Mobile Taschenlampe im Laderaum

 

    • Obere Kühlereinfassung in Wagenfarbe

 

    • Polsterstoff "Rayediag"

 

Pakete:

    • Elektro-Paket:

      Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber mit Komfortschaltung und Einklemmschutz, elektrisch verstellbare und heizbare Außenspiegel

 

    • Komfort Paket: Armlehne für Fahrersitz, Fahrersitz höhenverstellbar, Schublade unter dem Fahrersitz

 

    • Sichtpaket:

      Einschaltautomatik des Abblendlichts, Regensensor, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, wärmeabweisende Frontscheibe

 

Sicher und geborgen: Nützlicher Mehrwert

Ergänzt wird das Angebot mit Sonderausstattungen wie zum Beispiel

    • ESP (beinhaltet Beifahrer-Airbag und MP3-fähige Audio-Anlage)

 

    • Geschwindigkeitsregler und -begrenzer

 

    • Beifahrerairbag

 

    • Seitenairbags

 

    • Leiterklappe

 

    • Klimaanlage manuell oder elektronisch (inkl. wärmeabweisender Frontscheibe)

 

    • Ultraschall-Einparkhilfe

 

    • Elektrisch einklappbare Außenspiegel

 

    • Bluetooth-Freisprechanlage (i.V.mit Radio/CD RD4 )

 

Bringt Farbe ins Leben: Bezüge und Lackierungen

Der neue Partner ist in drei Normalfarben erhältlich:

    • Schneeweiß

 

    • Toska Rot

 

    • Onyx Schwarz

 

Die Metallic-Töne heißen

    • Chronos Silber

 

    • Stahl Grau

 

    • Kyanos Blau

 

Partner Kastenwagen und Kastenwagen Komfort sind innen mit den Farben und Türverkleidung Mistral ausgestattet, die Sitzbezüge heißen Transcodage für den Kastenwagen und Rayediag für den Partner Komfort.

Weiter im Angebot: Der Partner Origin

Das gibt es nicht oft: Der Neue kommt und der Alte bleibt. Nicht ohne Grund: Der bisherige Partner ist ein grundsolides Nutzfahrzeug und keineswegs in die Jahre gekommen. Dafür ist er günstiger in der Anschaffung. Der Partner Origin ist ein zeitlich noch nicht begrenztes Angebot an all jene, die vordringlicher woanders im Betrieb investieren müssen und dennoch nicht auf ein zuverlässiges, geräumiges und nutzlaststarkes Arbeitsfahrzeug verzichten wollen.

In der Kombiversion ist der Partner Origin ein reelles Angebot für Firmen und Familien: Sicher, praktisch, preiswert und mit bekannt hoher Alltagstauglichkeit.

Werkstattbesuche: Minimierte Kosten und Ausfallzeiten

Für Unternehmer und Handwerker sind die Wartungskosten bei einem Fahrzeug ein sehr wichtiger Faktor. Bei der Kaufentscheidung kommt diesem Punkt große Bedeutung zu. Peugeot hat deshalb den Wartungsaufwand und unerwünschte Standzeiten mit einer Verlängerung der Ölwechselintervalle und einer Anpassung der Inspektionstermine deutlich verringert. Um diese Kosten möglichst gering zu halten, wurde die Fälligkeit der verschiedenen Wartungsarbeiten aufeinander abgestimmt. Das heißt, dass Ölwechsel-Intervalle und Wartungsintervalle zusammengefasst werden. Folglich wurde auch die Lebensdauer der betroffenen Bauteile (Luft- und Pollenfilter, Zündkerzen, Dieselfilter, Bremsbeläge usw.) an diese Fristen angepasst.

Die Dieselversionen des Peugeot Partner Kastenwagen müssen nur alle 20.000 Kilometer zur Inspektion, der Benziner erst bei 30.000 Kilometer (spätestens jedoch alle zwei Jahre). Die Tauschintervalle für die Zahnriemen liegen mit 240.000 km für den Benziner praktisch innerhalb der Gesamt-Nutzungszeit, beim höher beanspruchten Diesel ist der Zahnriemenwechsel nach 160.000 km fällig.

Kundenfreundliche Bedingungen bei der Garantie

Überdies stattet Peugeot alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus und bietet seinen Kunden eine zeitnahe Kulanzregelung, bei der vor einer Reparatur online ermittelt wird, ob dem Kulanzantrag stattgegeben werden kann. So gewährleistet Peugeot seinen Kunden im Schadensfall effiziente Hilfe.

Auf alle Nutzfahrzeuge gewährt Peugeot zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, zwei Jahre Garantie auf den Lack (ohne Kilometerbegrenzung) sowie sechs Jahre Garantie gegen Durchrostung (ohne Kilometerbegrenzung). In der Grundgarantie enthalten ist die zweijährige Mobilitätsgarantie PEUGEOT ASSISTANCE (ohne Kilometerbegrenzung); sie sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe. Außerdem haben die betroffenen Peugeot-Besitzer gegebenenfalls Anspruch auf einen Leihwagen.

Durch individuelle Bausteine ist die Garantie des Peugeot Partner auf bis zu fünf Jahre (begrenzt auf 120.000 Kilometer) erweiterbar. Diese "optiway GarantiePlus" genannte Zusatzversicherung kann entweder für einen geringen Aufpreis beim Kauf eines Peugeot abgeschlossen oder im monatlichen Abonnement für maximal fünf Jahre ab Garantiebeginn erworben werden.

Wer alternativ zu "optiway GarantiePlus" den Baustein "optiway ServicePlus" wählt, kann den kommenden Arbeiten am Fahrzeug gelassen entgegen sehen. Sämtliche Wartungen und Verschleißreparaturen inklusive aller Kosten (gemäß Vertragsbedingungen) sind dann bis zu einer maximalen Laufleistung von 200.000 Kilometer bereits abgedeckt.

 

Rate this item
(0 votes)

More in this category:

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

Zum Seitenanfang