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Faszinierende Fortsetzung des Originals in zweiter Generation.

Vollautomatisches Öffnen des Daches in nur 25 Sekunden.

Klappdach-Pionier Peugeot setzt bei stilvoller Ausstattung Maßstäbe.

Premiere für sparsamen 1,6-Liter-Benziner mit 88 kW (120 PS).

Die Kunst, zwei gegensätzliche Eigenschaften wie beispielsweise Wirtschaftlichkeit und Fahrspaß elegant zu vereinen, hat schon ihre besonderen Reize.

 

Vor allem dann, wenn diese Eigenschaften gleichermaßen für Sportlichkeit und Emotionen stehen - so, wie es in der Regel bei einem Cabriolet der Fall ist. Oder einem Coupé. Dem neuen Peugeot 207 CC gelingt diese Kombination gegensätzlicher Eigenschaften vortrefflich. Mit seinem elektrohydraulisch versenkbaren Klappdach spielt er virtuos die Rolle des Verwandlungskünstlers, der einmal faszinierendes Coupé oder ein andres Mal betörendes Cabrio sein kann. Er steht damit in der Tradition des Trendsetters 206 CC, perfektioniert dessen positiven Eigenschaften, präsentiert sich mit rassigen und dynamischen Karosserielinien - und verkörpert damit ein echtes Original.

Mit einer Gesamtlänge von 4,04 Metern entspricht der neue 207 CC fast exakt der Länge der Limousine (4,03 Meter), der Radstand ist mit 2,54 Metern identisch. Ein deutlicher Unterschied besteht allerdings in der Fahrzeughöhe, die beim 207 CC mit 1,40 Meter genau 75 Millimeter unter dem Wert der Limousine liegt. Dadurch wird die sportliche und gestreckte Linienführung des 207 CC auch als geschlossenes Coupé betont. Mit seiner markanten Frontpartie - den 207 CC gibt es ausschließlich mit Sportfront und akzentuierter, vorgezogener Nase - sowie den weit nach hinten gezogenen Scheinwerfern und dem großen Kühlergrill ist der 207 CC eindeutig als Peugeot zu identifizieren.

Entwurf des Peugeot-Designzentrums
Das vom Peugeot-Designzentrum entworfene Coupé-Cabrio interpretiert die Formen der dynamischen Limousine auf eine besonders ansprechende Weise. Die zum Heck hin ansteigende Fensterlinie mündet in einem breiten und kraftvoll wirkenden Abschluss. Auch bei geschlossenem Dach zeugt der 207 CC von einer expressiven Formensprache mit ausgeprägter Sportlichkeit. Der hintere Stoßfänger und die hinteren Leuchteneinheiten entsprechen jenen der Limousine. Einen zusätzlichen optischen Akzent setzt die untere Einfassung der großen Heckscheibe, bei der ein Zierelement in gebürstetem Alumimium-Look zum Einsatz kommt. Dieses ist auch bei geöffnetem Dach als Übergang zwischen Innenraum und Kofferraumhaube zu sehen und verleiht der Heckpartie Eleganz sowie Leichtigkeit.

Die stark geneigte und weit nach hinten reichende Frontscheibe unterstreicht nicht nur die dynamische Linienführung des 207 CC, sie bietet Fahrer und Beifahrer bei geöffnetem Dach auch wirksamen Schutz gegen die Turbulenzen des Fahrtwindes. Optional kann der 207 CC mit einem Windschott ausgestattet werden, das den Aerodynamikkomfort noch weiter erhöht. Wird das aus vier Elementen bestehende Windschott nicht benötigt, kann es zusammengefaltet in einer eigenen Schutzhülle im Kofferraum untergebracht werden.

Die beiden hinter den Fondsitzen angebrachten verchromten Überroll-Sicherheitsbügel erfüllen zweierlei Funktionen. Zum einen schmücken sie die Heckpartie des 207 CC. Darüber hinaus dienen die beiden Bügel auch der Insassensicherheit, denn sie werden im Falle eines Überschlags pyrotechnisch ausgelöst und schießen in 175 Millisekunden aus ihrer Verankerung.

Vollautomatische Betätigung des Daches
Während beim Vorgängermodell, dem 206 CC, das elektrohydraulische Klappdach vor dem Öffnen noch manuell entriegelt werden musste, verfügt der neue 207 CC über einen vollautomatischen Mechanismus, der über einen auf der Mittelkonsole platzierten Schalter betätigt wird. Das Klappdach wurde komplett von Peugeot entwickelt. Im Anschluss an die Vormontage auf einem gesonderten Fließband im PSA-Werk Madrid wird es zur Endmontage des 207 CC geliefert, die am selben Standort angesiedelt ist.

Beim 207 CC dauert es nur 25 Sekunden, bis das Klappdach unter der großen Kofferraumklappe verschwunden ist. Der vollautomatische Verdeckmechanismus funktioniert sogar während langsamer Fahrt, sofern eine Geschwindigkeit von 10 km/h nicht überschritten wird. Zur optimalen Abdichtung des Daches kommt beim Öffnen der Türen ein so genannter Short-Drop-Mechanismus zum Einsatz, der die Scheiben der vorderen Seitenfenster um einige Millimeter absenkt. Werden die Türen geschlossen, fahren die Scheiben wieder in die höchste Stellung zurück.

Bei geöffnetem Dach bietet der Kofferraum ein Fassungsvermögen von 145 Liter (nach VDA-Norm), als Coupé stellt der 207 CC sogar 370 Liter Stauvolumen zur Verfügung. Der Kofferraum ist permanent durch einen praktischen Verriegelungsmechanismus geschützt, der hohen Bedienkomfort gewährleistet. Für die Entriegelung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man betätigt den dritten Knopf der Fernbedienung, der für den Kofferraum vorgesehen ist, oder man entriegelt ihn im Wageninneren. Benötigt man mehr Stauraum, als ihn der Kofferraum bereit stellt, bieten die beiden Notsitze im Fond zusätzliche Ablagemöglichkeiten für Gepäck und Kleidungsstücke.

Premiere für den 1,6-Liter-VTi-Benziner mit 88 kW (120 PS)
So dynamisch die Karosserielinien des neuen Peugeot 207 CC sind, so kraftvoll sind auch die zur Auswahl stehenden Motoren. Neben einem HDi-Diesel mit 1,6 Liter Hubraum und 80 kW (109 PS) sowie mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP kommen zwei hochmoderne Ottomotoren zum Einsatz. Bei den Benzinern steht neben dem neuen 1,6-Liter-Benziner mit 88 kW (120 PS), der die Zusatzbezeichnung VTi (Variable valve lift and Timing injection) trägt, das bereits aus der 207 Limousine bekannte THP-Triebwerk mit Twin-Scroll-Turboaufladung im Angebot. Während der HDi-Motor einer Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und der Ford Motor Company entstammt, sind die beiden Benziner Ergebnis der Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und der BMW Group.

Das neue VTi-Triebwerk mit 88 kW (120 PS), das unternehmensintern EP6 genannt wird, zeichnet sich durch eine Fülle innovativer Techniken aus. Der Sechzehnventiler besitzt ein System zur stufenlosen Verstellung der Steuerzeiten der Einlassnockenwelle (Variable Valve Timing, kurz: VVT), womit der Öffnungsquerschnitt und die Öffnungsdauer beeinflusst werden. Dieses System stellt in dieser Fahrzeugklasse eine absolute Neuheit dar.

Bestandteil dieser innovativen Ventilsteuerung ist außerdem die variable Nockenwellen-Spreizung: Durch Verdrehen der beiden Nockenwellen können Anfang und Ende der Ventilöffnungszeiten an der Einlass- und Auslassseite stufenlos angepasst werden. VVT optimiert Leistung und Drehmoment des Triebwerks und schafft die Voraussetzung für sehr gute Verbrauchs- und Emissionswerte. Sie ermöglicht auch eine maximale Ventilüberschneidung, so dass sich die Einlassventile bereits vor dem Schließen der Auslassventile öffnen. Dies begünstigt die Abgasrückführung und erhöht die Effizienz des Motors, insbesondere was den Verbrauch bei niedrigen und mittleren Drehzahlen angeht.

Ein weiteres Plus des VTi-Triebwerks besteht darin, dass der Ventilhub und die Ventilöffnungsdauer der Einlassventile vollvariabel verstellt werden können. Dieser maximale Hub kann, je nach Fahrweise, zwischen 0,2 und 9,5 Millimeter variieren. Dadurch kann im Zylinder für jeden Verbrennungsvorgang die optimale Gemischmenge bereitgestellt werden.

Im Detail betrachtet, überträgt die Einlassnockenwelle ihre Kraft nicht direkt auf den Hebel, der die Ventile betätigt, sondern auf einen Zwischenhebel. Dessen Stellung wird nicht nur von der Drehbewegung der Nockenwelle verändert, sondern auch von einer Exzenterwelle, die von einem Elektromotor betrieben wird. Dieser Elektromotor arbeitet in Abhängigkeit von der Gaspedalstellung.

Um ein Ventil vom maximalen auf den minimalen Hub umzustellen, benötigt der Elektromotor nur dreihundert Tausendstelsekunden. Dieselbe Zeitspanne benötigen die Einlassnockenwelle für eine Verdrehung um 70 Grad (Auslassnockenwelle: 60 Grad). Außerdem ergänzt der variable Ventiltrieb die stufenlose Verstellung von Einlass- und Auslassnockenwelle, so dass in der Einlassphase unter Teillast Pumpverluste des Kolbens vermieden werden können.

Niedriger Kraftstoffverbrauch und geringe CO2-Emissionen
Die Verbindung von Nockenwellenverstellung und variablem Ventiltrieb an der Einlassseite bewirkt eine Verbesserung des thermodynamischen Wirkungsgrades, was sich in deutlich niedrigerem Verbrauch und geringeren CO2-Emissionen niederschlägt. Außerdem wird das Ansprechverhalten des VTi-Motors spontaner und somit der Motorlauf deutlich geschmeidiger.

Überdies wird bei dem neuen Motor die Leistung nicht mehr über eine Drosselklappe geregelt. Dadurch können das Ansprechverhalten unter Volllast und der Verbrauch bei Teillast optimiert werden. Der Motor muss während der Ansaugphase nicht mehr den Widerstand der Drosselklappe überwinden, was ebenfalls eine Energieersparnis mit sich bringt.

Ausgewogener Drehmomentverlauf
Gleichzeitig profitiert das Triebwerk von einem ausgewogenen Drehmomentverlauf auf hohem Niveau. Schon bei 2.000/min liegen 140 Nm an, das maximale Drehmoment von 160 Nm steht bei 4.250/min zur Verfügung. In höheren Drehzahlregionen bricht es keineswegs abrupt ab, sondern erreicht auch bei 6.000/min noch 140 Nm. Mit diesem breiten nutzbaren Drehzahlband sind hoher Fahrkomfort und niedriger Verbrauch garantiert.

Mit dem neuen, 88 kW (120 PS) starken 1,6-Liter-VTi erreicht der 207 CC eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und bewältigt den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in 10,7 Sekunden. Beim Kraftstoffverbrauch gibt sich das Triebwerk indes ganz kleinwagentypisch: Im Durchschnitt verbraucht der Motor nur 6,5 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen betragen durchschnittlich nur 155 g/km.

Serienmäßig ist der neue 1,6-Liter-Motor mit einem manuellen Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. Auf Wunsch steht aber auch eine Version mit sequenziellem Automatikgetriebe zur Verfügung, die für besonders komfortables und entspanntes Cabriofahren bei nahezu identischen Fahrleistungen sorgt.

Kraftvoller Vortrieb mit dem 1,6-Liter-THP-Motor
Bei dem zweiten Benziner im Modellprogramm des neuen 207 CC handelt es sich um den ebenfalls 1,6 Liter großen THP-Motor (Turbo High Pressure). Dieses 110 kW (150 PS) starke Triebwerk wurde bereits in der 207 Limousine eingeführt und besticht durch seinen überaus kraftvollen und harmonischen Lauf.

Der Benzin-Direkteinspritzer, der mit zahlreichen technischen Innovationen aufwartet, garantiert eine hohe spezifische Leistung mit günstigen Verbrauchswerten und extrem niedrigen Schadstoffemissionen. Durch eine homogene Gemischverteilung im Brennraum wird die Verbrennung optimiert und somit der Wirkungsgrad des Motors verbessert sowie der Schadstoffausstoß reduziert.

Die Besonderheit des Motors liegt in der innovativen Turboaufladung. Das Triebwerk verfügt über einen Twin-Scroll-Turbolader des Herstellers Borg-Warner. Durch die Trennung der Abgasströme bis zum Turbineneingang kann deren Dynamik optimal ausgenutzt werden. Der Druckaufbau beginnt bereits bei niedrigen 1.000/min, wodurch ein hervorragendes Ansprechverhalten erreicht wird.

Das Ergebnis dokumentiert sich im eindrucksvollen Drehmomentverlauf des Motors, der dem bekanntermaßen drehmomentstarker Dieselmotoren vergleichbar ist: Bei 1.000/min, also wenig über Leerlaufdrehzahl, liegen bereits 156 Nm an. Das maximale Drehmoment von 240 Nm leistet der Vierzylinder schon bei 1.400/min.

In seinem Zylinderkopf trägt der THP-Motor zwei oben liegende Nockenwellen, wobei die Steuerzeiten der Einlassventile stufenlos verstellbar sind (Variable Valve Timing, kurz: VVT). Dies ermöglicht ein besseres Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen.

Mit dem THP-Motor erreicht der 207 CC eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und sprintet in nur 8,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Dank des innovativen Motorkonzepts bleibt der Kraftstoffverbrauch des 110 kW (150 PS) starken Turbomotors bescheiden: Im Durchschnitt gibt er sich mit 7,2 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer zufrieden. Die CO2-Emissionen betragen hier durchschnittlich 171 g/km.

Sparsamer HDi FAP emittiert nur 136 Gramm CO2 pro Kilometer
Komplettiert wird das Motorenangebot für den 207 CC schließlich durch den bewährten 1,6 Liter großen HDi mit 80 kW (109 PS). Dieser Dieselmotor ist serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP ausgestattet und beweist, wie schon im 206 CC, dass genussvolles Cabriofahren mit einem außerordentlich sparsamen und umweltfreundlichen Antrieb keineswegs einen Gegensatz darstellen. Mit seinem maximalen Drehmoment von 240 Nm bei 1.750/min, das mittels der Overboost-Funktion beim Beschleunigen in den oberen Gängen kurzfristig auf 260 Nm erhöht werden kann, stellt der HDi im 207 CC einen überaus kraftvollen Antrieb dar. Schon bei niedrigen Drehzahlen knapp über Leerlauf mobilisiert der laufruhige Diesel besonders dynamisches Potenzial.

Gleichzeitig erweist sich der HDi als überaus umweltschonend. Denn dank des Rußpartikelfiltersystems FAP arbeitet er nicht nur rußfrei, er ist zudem auch äußerst sparsam. Im Durchschnitt verbraucht er nur 5,2 Liter Dieselkraftstoff auf 100 Kilometer Fahrstrecke. Die CO2-Emissionen liegen bei diesem Modell bei lediglich 136 Gramm pro Kilometer - und unterbieten damit bereits den im Rahmen der freiwilligen Selbstbeschränkung der europäischen Autohersteller für 2008 anvisierten Wert von 140 g/km.

Umfangreiche Sicherheitsausstattung bei allen Modellen
Auf dem deutschen Markt wird der neue 207 CC in den drei Ausstattungsversionen Filou, Sport und Platinum angeboten. Für welche sich die Kunden auch entscheiden - sie profitieren in jedem Fall von einer umfangreichen Serienausstattung. Das gilt allen voran für die verschiedenen Ausstattungsdetails zur aktiven und passiven Sicherheit. So ist jeder 207 CC mit insgesamt fünf Airbags ausgestattet. Außergewöhnlich in diesem Segment ist der Schutz des Fahrers durch einen Lenksäulenairbag. Dieser hat ein Volumen von 20 Litern, ist unterhalb der Lenksäule untergebracht und schützt im Fall einer Kollision die Beine des Fahrers. Darüberhinaus werden die Insassen neben dem Fahrer- und dem Beifahrerairbag noch durch zwei Seitenairbags mit integriertem Kopfteil geschützt, die sich in den Lehnen der beiden Vordersitze befinden. Die beiden Frontairbags arbeiten zweistufig, der Beifahrerairbag kann bei Bedarf deaktiviert werden - zum Beispiel, wenn auf dem Beifahrersitz ein Reboard-Kindersitz befestigt wird. Der Beifahrersitz verfügt auch über eine Isofix-Kindersitzbefestigung, an der sich entsprechend geeignete Kindersitze einfach und sicher fixieren lassen.

Serienmäßig hat der 207 CC auch ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), Notbremsassistent mit Einschaltautomatik der Warnblinkleuchten sowie ein Elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP) mit Antriebsschlupfregelung (ASR) an Bord.

Exklusive Gestaltungsmöglichkeiten im Interieur
Die besondere Architektur des 207 CC lässt eine Innenraumlänge von 1,50 Metern zu, was im Vergleich zum 206 einen leichten Zuwachs darstellt - und das, obwohl neue Ausstattungselemente, wie beispielsweise die bei einem Überschlag herausfahrenden Überroll-Sicherheitsbügel, eingeführt wurden.

Im Interieur entspricht der 207 CC zwar weitgehend dem Design der Limousine, setzt aber mit eleganten Details eigene Akzente. So finden sich unter anderem am Armaturenträger spezifische Zierelemente im "Grinium"-Metalllook. Sportsitze unterstreichen die Dynamik des 207 CC zusätzlich und sorgen zugleich für eine um etwa zehn Millimeter tiefere Sitzposition als bei der Limousine. Die Sitzhöhe kann in 15 Stufen von -25 mm bis +30 mm verstellt werden. Zusammen mit der serienmäßig höhen- und tiefenverstellbaren Lenksäule lässt sich so für den Fahrer eine optimale Sitzposition finden. Als echter 2+2-Sitzer bietet der 207 CC zwei Fondplätze, die einen Mehrwert im Vergleich zu einem reinen Zweisitzer bedeuten - hier lassen sich zusätzliches Gepäck oder Kleidungsstücke unterbringen. Und bei Bedarf finden auch Mitreisende Platz für eine kleine Cabrio-Ausfahrt. Die Fondplätze besitzen ein stark konturiertes Sitzflächendesign und eine im Vergleich zu den Vordersitzen leicht erhöhte Sitzposition. Die im Vergleich zum 206 CC reduzierte Lehnendicke der Vordersitze und größere Aussparungen sorgen im Fond des 207 CC für mehr Kniefreiheit.

Zur Ausstattung des 207 CC gehört ein verschließbares Handschuhfach mit einem Volumen von 12,2 Litern, in das beispielsweise auch eine 1,5 Liter große Wasserflasche passt. Bei den Versionen mit Klimaanlage kann das Handschuhfach über einen Kühlkanal temperiert werden. In den Türen des 207 CC sind geteilte Ablagefächer integriert: ein großes und ein etwas kleineres, in das eine 1,5 Liter Flasche Wasser oder Dokumente im DIN-A4-Format passen.

Der gesamte Innenraum des 207 CC lässt sich mit einer exklusiven Leder-Ausstattung verfeinern, die verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zulässt. Dabei sind die Türverkleidungen und die Sitzflächen mit perforiertem Leder, die Seitenwangen der Sitze mit glattem Leder bezogen. Verschiedene Farbkombinationen stehen zur Auswahl: Schwarzes Leder mit hellgrauen Ziernähten steht als Synonym für diskreten Luxus. Eine markante und farbige Mischung, die auf Farbkontraste setzt, verkörpert die Variante mit "Fusion"-rotem Leder in der Mittelpartie in Kombination mit schwarzem Leder. Für ein Interieur in warmen Farbtönen sorgt das Leder "Alezan", während die Variante "Oran" einen hellen Kontrapunkt in der Farbpalette darstellt.

Zu diesen vier Dekorvarianten gehören schwarze Fußmatten mit Kontrastnähten, die je nach Dekor in den Farbtönen Hellgrau, Rot, Alezan bzw. Oran gestaltet sind.

Exklusive Volllederausstattung auf Wunsch lieferbar
Neben der konventionellen Lederausstattung steht für den 207 CC optional auch die Voll-Leder-Ausstattung zur Verfügung, die eleganten Luxus auf höchstem Niveau widerspiegelt. Im Kleinwagensegment stellt diese hochwertige Ausstattung eine Seltenheit dar. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass Armaturenbrett und Sitze komplett mit Leder bezogen sind. Die dekorativen Sattlernähte unterstreichen den überaus hochwertigen Charakter dieser Dekorvariante. Fußmatten mit Kontrastnähten sorgen für ein perfektes Finish.

Bei der Volllederausstattung werden vier Varianten angeboten: Bei der ersten sind das Armaturenbrett und die Türspiegel in schwarzem Leder mit hellgrauen Nähten bezogen. Das Lenkrad präsentiert sich in schwarzem Leder, die Sitze sind mit glattem bzw. perforiertem Leder bezogen und mit hellgrauen Nähten versehen. In der zweiten Variante erstrahlen das Armaturenbrett und die Türspiegel in Leder der Farbe Fusion Rot mit abgestimmten Nähten. Das Lederlenkrad ist zweifarbig schwarz/rot gestaltet, die Sitze verfügen über einen Bezug aus perforiertem Leder in Fusion Rot in Kombination mit glattem schwarzem Leder.

Die dritte Variante zeichnet sich durch ein Armaturenbrett und Türverkleidungen in Leder "Alezan" (braun) mit abgestimmten Nähten, ein zweifarbiges Lenkrad (schwarz/"Alezan") und Sitze mit glattem/perforiertem Leder ("Alezan") aus. Bei der vierten Version trägt das Armaturenbrett schwarzes Leder mit hellgrauen Nähten, das Lenkrad ist mit schwarzem Leder bezogen, die Sitze tragen glattes bzw. perforiertes Leder "Oran" (hellgrau) mit abgestimmten Nähten, auf den Türspiegeln befindet sich Leder "Oran".

Für ein farblich perfektes Gesamtbild zu den attraktiven Interieur-Designs stehen für den 207 CC insgesamt zehn verschiedene Karosseriefarben zur Auswahl. Die Farben "Nevada Rot", "Nacht Schwarz", "Chronos Silber", "Montebello Blau", "Lacerta Gelb" und "Neysha Blau" werden bereits für die 207 Limousine angeboten. Als neue Farben für den 207 CC kommen "Parthenon Beige", "Thorium Grau", "Eremitage Beige" und "Asmara Rot" hinzu.

Ausgeklügelter Klimakomfort durch intelligente Klimaautomatik
Der 207 CC ist je nach Ausstattungsversion oder Option mit einer manuellen Klimaanlage oder einer Klimaautomatik erhältlich. Bei der manuellen Klimaanlage handelt es sich um das gleiche Aggregat wie in der Limousine. Dagegen kommt bei der Zwei-Zonen-Klimaautomatik ausgeklügelte Technik zum Einsatz: Sie ist in der Lage, den Cabriolet-Modus zu erkennen und ihre Funktionsweise an die jeweilige Karosserievariante anzupassen.

Bei der Zwei-Zonen-Klimaautomatik können Fahrer und Beifahrer ihre individuelle Wohlfühltemperatur einstellen. Ein Sonnensensor trägt zur Optimierung des Klimakomforts bei starken Lichtintensitätsschwankungen bei (wenn man beispielsweise aus der Sonne in einen Tunnel fährt). Zudem wird der Lufteinlass automatisch geschlossen, wenn die Scheibenwaschanlage betätigt wird, damit der Geruch des Wischwasserzusatzes nicht in die Fahrgastzelle dringen kann. Ein Kombifilter verhindert das Eindringen von Pollen, Staub und bis zu einem gewissen Grad auch von Abgasgerüchen.

Die Klimaautomatik ist zudem in der Lage, den Cabriolet-Modus beim 207 CC zu erkennen und die automatische Regelungsfunktion daran anzupassen. In diesem Fall stellt die Klimaanlage das Gebläse und die Temperatur der ausgeblasenen Luft entsprechend der Außentemperatur, der Sonneneinstrahlung und der Nutzereingabe ein, ohne jedoch permanent zu versuchen, alleine die eingestellte Temperatur zu erreichen, was den Komfort einschränken könnte.

Wenn aufgrund kühler Außentemperaturen ein beheizter Innenraum im 207 CC gewünscht wird, sorgt das neue Coupé-Cabrio besonders schnell dafür. Da die für den 207 CC angebotenen HDi-Diesel- und Benzinmotoren durch ihren sehr guten Wirkungsgrad vergleichsweise wenig Wärme abgegeben, sind im Heizsystem des 207 CC Heizwiderstände mit einer Leistung von 300 bis 1.000 Watt verbaut. Dadurch kann der Innenraum des Fahrzeugs schneller auf Wohlfühltemperatur gebracht werden.

Mehr Sicherheit durch statisches Kurvenlicht
Wie die Limousine wird der 207 CC auch mit Ellipsoidscheinwerfern mit H7-Lampe und statischem Kurvenlicht angeboten (Serie in den Ausstattungsversionen Sport 150 THP und Platinum). Dieses System besteht aus zwei zusätzlichen Scheinwerfern in den Hauptscheinwerfern, die unabhängig voneinander von einem Steuergerät aktiviert werden. Dieses schaltet die Lampe zu, sobald der Lenkwinkel je nach Fahrzeuggeschwindigkeit zwischen 25 und 50 Grad beträgt, wodurch die Kurveninnenseite besser ausgeleuchtet wird. Betätigt der Fahrer den Blinker, wird das Kurvenlicht schon ab einem Wert von 20 Grad aktiviert, was besonders an Kreuzungen hilfreich ist und die Fahrbahn besser ausleuchtet.

Basismodell 207 CC Filou für den preisgünstigen Einstieg
Die Einstiegsversion Filou, für die alternativ der neue 1,6-Liter-VTi mit 88 kW (120 PS) oder der 1,6-Liter-HDi mit 80 kW (109 PS) als Antrieb zur Verfügung stehen, bietet neben der umfangreichen Sicherheitsausstattung bereits serienmäßig zahlreiche Merkmale, die das Cabriofahren besonders angenehm machen. Fahrer- und Beifahrersitz können in der Höhe verstellt werden, die Außenspiegel sind elektrisch verstell- und beheizbar. Selbstverständlich lassen sich auch die vier Seitenscheiben elektrisch versenken und eine Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung erleichtert das Öffnen und Schließen. Ein Bordcomputer liefert zahlreiche Informationen, beispielsweise über die zurückgelegte Strecke und den Kraftstoffverbrauch. An der Frontpartie setzen die mit einer Chromeinfassung versehenen Nebelscheinwerfer nicht nur einen eleganten optischen Akzent, sondern sorgen bei schlechten Witterungsbedingungen für bessere Sicht.

Ausstattungsversion Sport mit dynamischem Charakter
In der mittleren Ausstattungsstufe Sport wartet der 207 CC mit zwei weiteren Antriebsalternativen auf. Der 1,6 Liter große VTi mit 88 kW (120 PS) kann in dieser Ausstattungsversion alternativ zum manuellen Fünfganggetriebe auch mit einem sequenziellen Automatikgetriebe bestellt werden, womit besonders komfortables Cabrio fahren garantiert ist. Als weitere Motorversion ergänzt in dieser Ausstattungsstufe der ebenfalls 1,6 Liter große und 110 kW (150 PS) starke THP-Motor das Angebot, der schon in der 207 Limousine seine Premiere gefeiert hat.

Ihren dynamischen Charakter demonstriert die Ausstattungsversion Sport mit serienmäßigen Leichtmetallfelgen im 16-Zoll- (in Verbindung mit 1,6 l 120 VTi oder 1,6 l HDi FAP 110) oder 17-Zoll-Format (in Verbindung mit 1,6 l 150 THP), einem Sport-Stoßfänger mit Frontgrill in Aluminiumoptik, Lederlenkrad und dem Sport-Design-Paket, zu dem Aluminiumpedale, Einstiegsleisten aus Aluminium und ein Schaltknauf in Aluminiumoptik gehören. Die Instrumente sind in dieser Ausstattungsversion weiß hinterlegt und mit einer stilvollen Chromumrandung versehen.

Zusätzliche Informationen über den Betriebszustand des Motors liefert die Öltemperaturanzeige. Eine Klimaanlage sorgt im 207 CC Sport für angenehmes Innenraumklima und kühlt nebenbei auch noch das große Handschuhfach - gerade im Sommer können sich die Insassen des Coupé-Cabrios daher auf kühle Getränke freuen. Ist der 207 CC Sport mit dem THP-Motor (110 kW/150 PS) ausgerüstet, dann gehört auch das statische Kurvenlicht zum Serienumfang, das in Kurven die Fahrbahn besser ausleuchtet.

Statisches Kurvenlicht und Reifendrucksensoren im 207 CC Platinum
Feinen Luxus beschert der neue 207 CC in seiner Top-Ausstattung Platinum. In dieser Version zählt grundsätzlich das statische Kurvenlicht zum Ausstattungsumfang. Überdies komplettieren Reifendrucksensoren die Sicherheitsausstattung. Dem Komfort und der Sicherheit gleichermaßen dient das Sicht-Paket, zu dem die Einschaltautomatik des Abblendlichts, der automatisch abblendende Innenspiegel und die elektrisch anklappbaren Außenspiegel gehören. Im Innenraum des 207 CC Platinum genießen die Passagiere feine Lederpolsterung in den Farben Schwarz, Rot/Schwarz oder Braun sowie eine in drei Stufen einstellbare Sitzheizung in den vorderen Sitzen. Die Innenraumtemperatur lässt sich dank der Zwei-Zonen-Klimaautomatik getrennt für Fahrer und Beifahrer optimal einstellen. Hohen Musikgenuss verspricht die serienmäßige Audioanlage RD4 mit Bedienhebel am Lenkrad, die über vier Lautsprecher und zwei Hochtöner verfügt, vier Mal 15 Watt Leistung bietet und in der Lage ist, MP3-Formate abzuspielen. Abgerundet wird die Serienausstattung des 207 CC Platinum durch die 17 Zoll großen Leichtmetallräder und die stärker getönte Heckscheibe.

Sonderausstattungen geben Raum für individuelle Gestaltung
Über die drei Ausstattungsstufen hinaus bietet der 207 CC noch genügend Raum für individuelle Gestaltung. Mittels der Sonderausstattungen lässt sich der jüngste Star in der Löwen-Manege nach den persönlichen Bedürfnissen ergänzen. Dazu gehört beispielsweise das Windschott, das während der Fahrt bei geöffnetem Dach die Turbulenzen im Cockpit reduziert. Wer besonders viel Gepäck transportieren muss, kann auf der Kofferraumhaube eine zusätzliche Gepäckbrücke installieren. Sie kann eine Last von bis zu 30 Kilogramm tragen und setzt zudem einen weiteren optischen Akzent an der Karosserie des 207 CC.

Darüber hinaus kann der 207 CC optional mit einer Geschwindigkeitsregel- anlage, einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung, einer Einparkhilfe hinten, einer Scheinwerferreinigungsanlage und einem Parfumspender ausgestattet werden, der den Geruchssinn der Insassen mit einem Angebot von sieben verschiedenen Duftnoten verwöhnt.

Telematiksystem mit Notruffunktion
Ebenso stehen ein JBL®-Soundsystem sowie das kombinierte Navigations-/Telematiksystem RT3 zur Verfügung. Neben der Navigation bietet es eine integrierte Freisprecheinrichtung, eine Infrarot-Schnittstelle zum schnellen Datenabgleich mit einem PDA oder Handy sowie eine Notruffunktion. Im Falle eines Unfalls wird ein Notruf abgesetzt und das Fahrzeug lokalisiert. Diese SOS-Funktion kann nach Abschluss eines entsprechenden Vertrages genutzt werden und wird von Peugeot kostenlos angeboten. Das RT3-System verfügt auch über einen Clinch-Eingang, an den DVD-Player und MP3-Player wie beispielsweise ein iPod angeschlossen werden können.

Als luxuriöse Besonderheit bietet das Ausstattungsprogramm des 207 CC schließlich noch die Volllederausstattung, bei der die Armaturentafel und die Instrumentenhutze mit Leder bezogen sind. Das Lederlenkrad präsentiert sich in Verbindung mit der Lederpolsterung Rot/Schwarz oder Braun in dieser exklusiven Ausstattungsvariante in zwei unterschiedlichen Farbtönen.

Umfangreicher Erfahrungsschatz fließt in Klappdach ein
Das beim neuen 207 CC verwendete Metallklappdach beruht auf der umfangreichen Erfahrung der Marke bei der Entwicklung von Coupé-Cabriolets. Mit dem 206 CC und dem größeren 307 CC verfügt Peugeot bereits über großes Know how. Das Klappdach des neuen 207 CC wurde unter Einhaltung strenger Vorgaben in Bezug auf Qualität und Robustheit von Peugeot konzipiert.

Die Dachkinematik ist von der des 206 CC abgeleitet, bietet aber einen deutlich besseren Bedienkomfort, da sie vollautomatisch ohne jegliche manuelle Entriegelung funktioniert. Der Fahrer muss nur noch etwa 25 Sekunden lang auf die entsprechende Taste in der Mittelkonsole drücken, bis alle vier Scheiben automatisch abgesenkt wurden und der Öffnungs- bzw. Schließvorgang abgeschlossen ist. Der Dachmechanismus kann auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 10 km/h aktiviert werden, so dass man einen Ampelstopp nutzen kann, um die Karosserievariante von Coupé auf Cabrio - oder umgekehrt - zu wechseln. Die vier gewölbten, fünf Millimeter dicken Seitenscheiben lassen sich einzeln per Komfort-Schaltung, aber auch alle zusammen über eine einzige Bedientaste absenken. Zur optimalen Abdichtung des Daches kommt ein so genannter Short-Drop-Mechanismus zum Einsatz, der die Seitenscheiben bei geöffneter Tür um einige Millimeter absenkt. Werden die Türen geschlossen, fahren die Scheiben wieder in die höchste Stellung zurück.

Die Elektronik der Dachkinematik steuert insgesamt sechs Hydraulikzylinder, die über eine Hydraulikeinheit mit 135 bar angetrieben werden. Letztere findet im Kofferraum unter dem Reserverad - also weitab der Passagiere - Platz, wodurch das Betriebsgeräusch noch zusätzlich gedämpft wird. Elf Sensoren überwachen die verschiedenen Phasen der Dachbewegung, um Informationen nochmals abzugleichen, bevor die nächste Sequenz eingeleitet wird. Wie bei 206 CC und 307 CC trennt ein Rollo mit Positionssensor in der Cariolet-Konfiguration den Gepäckraum vom Dachabteil ab. Das Ende des Öffnungs- oder Schließvorgangs wird durch ein akustisches Signal angezeigt. Die gesamte Dachbewegung wird auf dem sieben Zoll großen Multifunktionsbildschirm des RT3-Systems in Farbe schematisch dargestellt. Letzteres zeigt auch an, wenn das Rollo im Kofferraum nicht eingehängt wurde.

Hohe Steifigkeit der Karosserie
Für ungetrübten Fahrspaß ist bei Cabriolets eine besonders hohe Karosseriesteifigkeit unumgänglich. Deshalb stand dieses Thema von Anfang an im Fokus der Entwickler, schließlich hat die Karosseriesteifigkeit insbesondere bei geöffnetem Dach entscheidenden Einfluss auf das Fahrverhalten. Der 207 CC weist sowohl im offenen als auch im geschlossenen Modus ein sehr ähnliches Fahrverhalten auf, das von hoher Präzision gekennzeichnet ist.

Der 207 CC baut wie die anderen 207-Modelle auf der Plattform 1 von PSA Peugeot Citroën auf. Diese wurde in puncto Sicherheit an die speziellen Anforderungen eines Coupé-Cabrios angepasst. Dazu gehören die Verstärkung von Mitteltunnel, Längsträger und der unteren A-Säulen. Außerdem kommen massive Frontscheibenpfosten, ein hinterer Kastenquerträger, ein verstärktes, im Bereich der B-Säulen angewinkeltes Fersenblech und Türverstärkungen zum Einsatz. Überkreuzende Unterbodenstreben im vorderen und mittleren Bereich erhöhen zudem deutlich die Steifigkeit der Karosserie. Diese Komponenten tragen zum hohen Vibrationskomfort der Karosserie des 207 CC bei. Unter einem Verwindungsmoment von 100 mdaN beträgt der Verwindungswinkel in der Coupé-Konfiguration 1 mrd und beim Cabriolet 1,50 mrd.

Die Sicherheit bildete bei der Entwicklung des 207 CC ein entscheidendes Thema mit zentraler Bedeutung. Um das Verletzungsrisiko bei einem Frontalaufprall zu verringern, verfügt die Karosserie des 207 CC über einige Verstärkungselemente, die das Fehlen einer geschlossenen Gesamtstruktur kompensieren und so die Fahrgastzelle schützen. Dazu gehören spezifisch dimensionierte Längsträger, Verstärkungen am Mitteltunnel und in den A-Säulen sowie spezifische Längsverstärkungen in den Türen.

Darüber hinaus hat der neue 207 CC zahlreiche konstruktive Sicherheitsdetails von der Limousine übernommen. Dazu gehören die Längsträgerstabilisatoren, der Impaktor (Rückhaltevorrichtung für den Motor im Aggregateträger) und der doppelte Lastpfad zur Energieaufnahme bei einem Frontalcrash. Dieser doppelte Lastpfad ermöglicht es, die zu absorbierende Aufprallenergie auf einen oberen (zwei Drittel der Aufprallenergie) und unteren Lastpfad (ein Drittel der Aufprallenergie) zu verteilen. Der untere Querträger des unteren Kraftpfads und die Pralldämpfer an den zwei Querträgern stellen überdies einen wichtigen Beitrag zum verbesserten Fußgängerschutz dar.

Zum Schutz bei Seitencrashs bilden A-Säule, B-Säule und Längsträger einen stabilen Rahmen, der von den äußerst steifen Türen ausgefüllt und verstärkt wird. Die Steifigkeit der Türen beruht auf den verstärkten oberen Türbrüstungen, den Verstärkungsrohren und den Stützstrukturen im unteren Türbereich. Zur Vermeidung von Verletzungen befindet sich in den Türen jeweils ein großvolumiges Prallpolster mit einer Dicke von 100 Millimetern, welches das Becken von Fahrer und Beifahrer bei einem Aufprall schützt. Das verstärkte und im Bereich der B-Säulen angewinkelte Fersenblech erhöht zusätzlich die Seitensteifigkeit und wirkt einem Eindrücken der Fahrgastzelle entgegen.

Um das Verletzungsrisiko für den Fahrer zu reduzieren, kommen beim 207 CC, wie bei der Limousine, eine um 70 Millimeter zusammenschiebbare Lenksäule und eine aktive Fußstütze zum Einsatz.

Überschlagschutz mit pyrotechnischen Überroll-Sicherheitsbügeln
Besonderes Augenmerk galt bei der Konstruktion des neuen 207 CC auch der Sicherheit der Insassen im Fall eines Überschlags. Neben den Verstärkungsrohren in den Frontscheibenpfosten, die aus höchstfestem Stahl mit 50 Millimeter Außendurchmesser und 3,5 Millimeter Dicke solide in den A-Säulen verankert sind, spielen die beiden Sicherheitsbügel eine zentrale Rolle, um einen Überlebensraum für die Passagiere zu bilden.

Die beiden verchromten Bügel direkt hinter den Fondsitzen des 207 CC wirken nicht nur optisch ansprechend, sondern erfüllen auch eine konkrete Schutzfunktion. Sie befinden sich in einer Kassette zwischen zwei knapp zehn Zentimeter auseinander stehenden Metalltrennwänden, die den Innenraum vom Kofferraum abgrenzen und zur Steifigkeit des Wagens beitragen. Sobald das Steuergerät, das die Informationen des Gierratensensors und die Drehgeschwindigkeit auswertet, eine kritische Situation mit möglichem Überschlag erkennt, löst es pyrotechnisch die Sicherheitsbügel aus. Diese schießen dann innerhalb von 175 Millisekunden um 200 Millimeter heraus. Eine stählerne Kreuzstrebe in der Mitte gibt den ausgefahrenen Überrollbügeln zusätzlichen Halt.

Fünf Airbags serienmäßig
Um den Insassen bestmöglichen Schutz zu gewähren, ist der 207 CC mit fünf Airbags ausgestattet, von denen drei speziell auf diesen Karosserietyp und die besondere Sitzposition zugeschnitten sind. Für Fahrer und Beifahrer stehen zwei adaptive Frontairbags mit 60 Liter (Fahrer) und 90 Liter Volumen (Beifahrer) zur Verfügung. Zwei Kopf-Thorax-Seitenairbags mit einem Volumen von jeweils 22 Liter, die an der Außenseite der vorderen Sitzlehnen angebracht sind, bieten weiteren Schutz. Darüber hinaus besitzt der 207 CC einen Lenksäulenairbag mit einem Fassungsvermögen von 20 Liter, der bei einem Aufprall die unteren Gliedmaßen des Fahrers schützt.

Für die Sicherheit mitfahrender Kinder ist der Beifahrersitz bei allen 207 CC mit Dreipunkt-Isofix-Verankerungen versehen.

Fahrwerksabstimmung in zwei unterschiedlichen Modi
Die hohe Steifigkeit der Karosserie des 207 CC ermöglicht es, das Potenzial des Fahrwerks voll auszuschöpfen, wodurch der Fahrspaß noch vergrößert wird. Für den neuen 207 CC wurden zwei Abstimmungsmodi entwickelt, damit die verschiedenen Motorvarianten perfekt mit dieser speziellen Karosserievariante harmonieren: eine dynamische Abstimmung für den neuen 1,6-Liter-16V-Benziner und für die HDi-Dieselvariante sowie eine sportlichere Abstimmung für die leistungsstärkste Version mit dem 1,6-Liter-THP-Motor. Die Sport-Abstimmung unterscheidet sich im Wesentlichen durch andere Dämpferkennlinien an der Vorderachse und andere Federhärten sowie durch die spezifische Auslegung einiger Bauteile wie der elektrischen Servolenkung und des ESP.

An der Vorderachse des 207 CC kommen McPherson-Federbeine mit einem 21 Millimeter dicken Kurvenstabilisator (1,6-Liter-VTi mit 88 kW) oder 22 Millimeter (beim THP und beim HDi-Motor) zum Einsatz, um die Wankbewegungen der Karosserie zu reduzieren.

Die Hinterachse ist durch elastisch verformbare Querträger mit integrierter Kurvenstabilisatorfunktion und einer speziell auf Effizienz und Komfort angepassten Steifigkeit geprägt. Die Stoßdämpfer an der Vorder- und Hinterachse sind mit jeweils 5 bar Druck beaufschlagt und verfügen über speziell ausgelegte Kennlinien und Lager. Die Bremsanlage ist mit vier Scheibenbremsen (Größe vorne 283 x 26 mm, hinten 249 x 9 mm) bestückt. Serienmäßig verfügt der 207 CC über ein ESP-System von Continental Teves (Typ MK60) mit elektronischer Bremskraftverteilung, Antriebsschlupfregelung, Giermomentregelung und Notbremsassistent.

Die elektrisch unterstützte Brushless-Servolenkung arbeitet abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit und erlaubt einen weicheren Übergang zwischen hoher Lenkkraftunterstützung bei niedrigen Geschwindigkeiten in der Stadt und geringer Unterstützung bei höherem Fahrtempo auf Landstraßen oder Autobahnen.

Je nach Ausstattungsversion und Motorisierung kommen 16-Zoll-Räder mit Reifen des Formats 195/55 R 16 oder 17-Zoll-Räder mit Reifen der Größe 205/45 R 17 zum Einsatz. Im Falle einer Reifenpanne sichert ein Notrad die Weiterfahrt. Es wurde speziell für den 207 CC entwickelt und besitzt die Maße T 125/80 R 15. Es ist diebstahlsicher unten im Kofferraum befestigt.

Kundenfreundliche Bedingungen bei Wartung und Garantie
Zu den weiteren Vorzügen des 207 CC zählen die ausgesprochen großzügigen Inspektionsintervalle. So steht bei den Benzinern eine Inspektion erst nach 30.000 Kilometern, beim 1,6-Liter-HDi FAP nach 20.000 Kilometern (spätestens aber nach zwei Jahren) an.

Überdies stattet Peugeot alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus und bietet seinen Kunden eine zeitnahe Kulanzregelung, bei der vor einer Reparatur online ermittelt wird, ob dem Kulanzantrag stattgegeben werden kann. So gewährleistet Peugeot seinen Kunden im Schadensfall effiziente Hilfe. Auf alle neuen Pkw-Modelle gewährt die Löwenmarke zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack (ohne Kilometerbegrenzung) sowie zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung (ohne Kilometerbegrenzung). In der Grundgarantie enthalten ist die zweijährige Mobilitätsgarantie PEUGEOT ASSISTANCE ohne Kilometerbegrenzung; sie sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe. Außerdem haben die betroffenen Peugeot-Besitzer gegebenenfalls Anspruch auf einen Leihwagen.

Durch individuelle Bausteine ist die Garantie beim Kauf eines neuen Peugeot auf bis zu fünf Jahre (begrenzt auf 150.000 Kilometer) erweiterbar. Diese "GarantiePlus" genannte Zusatzversicherung kann entweder für einen geringen Aufpreis beim Kauf eines Peugeot abgeschlossen oder im monatlichen Abonnement für maximal fünf Jahre ab Garantiebeginn erworben werden. Wer zusätzlich zu "GarantiePlus" den Baustein "ServicePlus" wählt, kann den kommenden Arbeiten am Fahrzeug gelassen entgegensehen. Sämtliche Wartungen und Inspektionen inklusive aller Kosten sind dann bereits abgedeckt.

Besonders kostengünstige Versicherungseinstufung
Freude bereitet der neue 207 CC nicht nur beim Fahren - egal ob mit offenem oder geschlossenem Dach -, sondern auch bei den Unterhaltskosten. Neben dem niedrigen Kraftstoffverbrauch sind diese nämlich auch bei den Kosten für die Fahrzeugversicherung spürbar. Hier profitiert der 207 CC von einer Einstufung in besonders günstige Versicherungsklassen.

Aufgrund seiner intelligenten Konstruktion, die eine hohe Reparaturfreundlichkeit gewährleistet, wurde der 207 CC mit 1,6-Liter-VTi und 88 kW (120 PS) vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in die Vollkasko-Typklasse 14 eingestuft (Haftpflicht: Typklasse 14; Teilkasko: Typklasse 17). Damit erreichte der 207 CC mit dieser Antriebsvariante im Vergleich zu direkten Cabriolet-Wettbewerbern aus dem Kleinwagensegment mit ähnlich starker Motorisierung die niedrigste Vollkasko-Einstufung und verbesserte sich gegenüber dem Vorgänger 206 CC mit vergleichbarem 1,6-Liter-Benziner um drei Klassen.

Mit 1,6-Liter-THP-Motor und 110 kW (150 PS) schneidet der neue 207 CC im Vergleich zu seinen Wettbewerbern bei den Versicherungskosten ebenfalls sehr gut ab. Mit der Vollkasko-Einordnung in Typklasse 16 (Haftpflicht: 14; Teilkasko: 17) beschert er Käufern deutlich niedrigere Prämien als seinerzeit der 206 CC mit dem schwächeren 2,0-Liter-Motor (100 kW/136 PS, VK-Klasse 19).

Auch Käufer eines 207 CC mit 1,6-Liter-HDi und serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP (80 kW/109 PS) profitieren von einer im Vergleich zum 206 CC mit gleicher Motorisierung um eine Klasse günstigeren Vollkasko-Einstufung in Typklasse 20 (Haftpflicht: 15; Teilkasko: 17).

 

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