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Neue ausdrucksstarke Dynamik bei der Karosseriegestaltung, erstklassiges Fahrvergnügen mit hoher Agilität und bestem Fahrkomfort sowie ein umfassendes, überdurchschnittliches Sicherheitsangebot für die Insassen – mit diesen Charaktermerkmalen sorgt der Peugeot 407 in der Mittelklasse für Aufsehen. Mit seiner rassigen, durch den großen und tief platzierten Kühlergrill und die markanten, weit nach hinten gezogenen, mandel-förmigen Scheinwerfer geprägten Frontpartie zeigt der 407 eine neue Peugeot Identität.

 

Der Peugeot 407 wird in den drei Ausstattungsniveaus Esplanade, Tendance und Platinum angeboten. Allen gemein ist die umfangreiche Sicherheitsausstattung, zu der neben ABS und ESP der Notbremsassistent, die Einschaltautomatik des Warnblinklichts im Fall einer Vollbremsung sowie insgesamt neun Airbags gehören: Neben adaptiven Fahrer- und Beifahrer-Airbags sowie den vorderen Seiten-Airbags bietet der 407 darüber hinaus in allen Ausstattungsversionen seitliche Vorhang-Airbags, Seiten-Airbags auch für die Fond-Passagiere sowie einen Lenksäulen-Airbag für den Fahrer.

Bereits bei der Einstiegsversion 407 Esplanade ist die automatisch geregelte Klimaanlage selbstverständlich. Elektrische Fensterheber vorn und hinten mit Einklemmschutz und Komfortschaltung, Zentralverriegelung, Bordcomputer sowie Sonnenrollos an den hinteren Seitenscheiben und der Heckscheibe gehören ohne Aufpreis zum Ausstattungsumfang. In der besonders luxuriösen Ausstattungsvariante Platinum können sich die Kunden darüber hinaus ohne Aufpreis für das Exklusivpaket “Ivoire” mit beigefarbener Lederausstattung und beigefarbener Armaturentafel mit Holzdekor entscheiden.

Praktische und luxuriöse Details im Innenraum
Im Innenraum überzeugt der 407 durch zahlreiche praktische Details. So kann das Handschuhfach, das auch Platz für 1,5 Liter große Flaschen bietet, gekühlt werden. Einen ebenso einfachen wie effizienten Klimaschutz für die Passagiere im Fond stellen – neben den hinteren Luftausströmern der Klimaanlage – die beiden in die Türbrüstung der hinteren Seitenscheiben eingelassenen Sonnenrollos und das Heckscheibenrollo dar, die vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen.

Der Kofferraum des 407 bietet ein Volumen von 407 Liter gemäß VDA, zusätzlich stehen zwei neun bzw. zwölf Liter große abschließbare Seitenfächer zur Verfügung. Darüber hinaus zeichnet sich der Kofferraum durch seine durchdachte Quaderform aus. Die durch die kompakte Mehrlenkerachse realisierte Breite von 1.100 Millimeter und die großzügige Höhe von 500 Millimeter ermöglichen es, zwei große Koffer nebeneinander oder aufeinander liegend zu verstauen. Zusätzliches Ladevolumen bietet der 407 dadurch, dass die Sitzflächen und -lehnen der Rücksitzbank bei allen Modellvarianten getrennt umgeklappt werden können.

Motorenpalette mit sechs umweltfreundlichen Alternativen
So dynamisch wie der optische Auftritt des neuen 407 präsentiert sich auch das Motorenangebot. Es besteht aus sechs Varianten: Als Benziner stehen drei Vierzylinder und ein Sechszylinder mit 85 kW (116 PS) im 1,8-Liter-Basistriebwerk, 100 kW (136 PS) im 2,0-Liter, 116 kW (158 PS) im 2,2-Liter und 155 kW (211 PS) im 3,0 Liter großen V-Sechszylinder zur Auswahl. Wer einen Dieselmotor als Antrieb favorisiert, kann sich zwischen zwei modernen HDi-Motoren mit Direkteinspritzung und Common-Rail-System entscheiden: dem 1,6-Liter mit 80 kW (109 PS) und einem 2,0-Liter mit 100 kW (136 PS).
Beide HDi-Motoren können beim Beschleunigen mit der Overboost-Funktion kurzzeitig ein erhöhtes Drehmoment zur Verfügung stellen.

Alle Motoren im 407-Programm sind auf die Abgasnorm Euro4 ausgelegt; die beiden HDi-Motoren verfügen zudem serienmäßig über das Rußpartikelfiltersystem FAP.

Erstmals Sechsgang-Automatik bei quer eingebautem V6-Motor
Der 155 kW (211 PS) starke Sechszylinder-Benziner des 407 Platinum wird ausschließlich in Kombination mit einer neuen sequenziellen Sechsgang-Automatik (AM6) angeboten. Dieses Getriebe stellt eine echte Innovation dar, denn es ermöglicht die Verbindung einer Sechsgang-Automatik mit einem quer eingebauten drehmomentstarken Motor.

Bei der Entwicklung des Fahrwerks am 407 haben die Entwicklungsingenieure von Peugeot auf Erfahrungen zurückgegriffen, die die Marke im Rennsport gesammelt hat: Insbesondere die Vorderachse des 407 nimmt konstruktive Anleihen an jenem 406, mit dem Peugeot von 1996 bis 1998 an der Deutschen Super-Tourenwagen-Meisterschaft STW teilgenommen hat und der 1997 den Titel gewann. In Verbindung mit einer Mehrlenkerachse hinten beschert sie dem neuen 407 ein ausgesprochen agiles und dynamisches Fahrverhalten, ohne dass auf den für Peugeot typischen Komfort verzichtet werden muss.

 

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