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Komfort ist eine Qualität, die nicht nur bei Personenwagen immer mehr in den Mittelpunkt gerückt ist. Auch bei leichten Nutzfahrzeugen, wie sie unter anderem bei Kurierdiensten und im Handwerk eingesetzt werden, sind heute luxuriöse Ausstattungen gefragt. Peugeot geht mit der zweiten Generation der Boxer-Baureihe in diesem Bereich einen deutlichen Schritt voran.

 

Der Boxer präsentiert sich in einer modern gestalteten Karosserieform und mit einem gründlich überarbeiteten Interieur, das sich dem eines Personenwagens annähert.

Äußerlich zeigt der Boxer ein neues Gesicht. Klarglasscheinwerfer, die neu konturierte Motorhaube und der markant gestaltete Kühlergrill mit dem großen Löwen-Signet lassen den Boxer jugendlicher aussehen. Die rundum an der Karosserie verlaufende Schutzleiste reduziert bei Remplern die Gefahr von Schäden an der Karosserie. Vorbildlich ist auch die Sicherheitsausstattung: ABS gehört zum Serienumfang, Beifahrer- und Seiten-Airbags sind optional lieferbar. Zu den Zusatzausstattungen zählt ebenfalls eine Einparkhilfe am Heck, die das Rangieren erleichtert.

Maßgeschneiderter Innenraum für jeden Einsatzzweck
Bei der Innenausstattung setzt die neue Armaturentafel mit integrierter Schreibunterlage und Halteklammer moderne Akzente. Das Dreispeichen-Lenkrad kann in der Höhe verstellt werden, was in diesem Segment nicht selbstverständlich ist. Die neu geformten Sitze bieten besseren Komfort.

Wie bisher wird der Boxer in verschiedenen Karosserieversionen angeboten. Neben dem Kastenwagen stehen der Pritschenwagen mit Einfach- oder Doppelkabine, Fahrgestelle und Plattformrahmen für Sonderaufbauten und selbstverständlich Kombi und Minibus mit bis zu 14 Sitzplätzen für den Personentransport zur Verfügung. Vier verschiedene Radstände (2,85 bis 4,05 Meter) sowie vier Karosseriehöhen sorgen dafür, dass der neue Boxer für die individuellen Bedürfnisse der gewerblichen Kunden bestens gerüstet ist.

Neuer Motor für den Boxer: 2,8 HDi auch mit 107 kW (146 PS)
Kräftiges Drehmoment, Laufruhe und Sparsamkeit: Das sind die Stärken der Peugeot-HDi-Common-Rail-Diesel. Wie komplett das Angebot inzwischen ist, zeigt die Motorenpalette des Boxer: Mit dem neuen 2,8-Liter großen 107 kW (146 PS) starken Vierzylinder rundet Peugeot nun das Angebot im Hochleistungs-Segment nach oben ab und bietet vier Common-Rail-HDi zwischen 62 und 107 kW an.

Basis-Motor ist der 2,0-Liter HDi mit 62 kW (84 PS). Die Klasse um 100 PS bedient der 2,2-Liter-HDi mit 74 kW (101 PS). Den 2,8-Liter-Motor mit 94 kW (128 PS) ergänzt nun der hubraumgleiche Motor in der Variante mit 107 kW (146 PS) als Spitzenmotorisierung. Den 107 kW-Motor gibt es zunächst für die Großraum-Kastenwagen-, einige Pritschenwagen- und zwei Fahrgestell-Varianten.

Mehr Elastizität im mittleren Drehzahlbereich
Die Evolution dieses 2,8-Liter-Common-Rail-Aggregats ergibt eine deutlich gesteigerte Nennleistung. Die Anhebung des Drehmoments von 300 auf 310 Nm bei 1.500 Umdrehungen (bisher: 1.800/min) bedeutet einen spürbaren Leistungsgewinn von 13 kW oder 18 PS im Hauptfahrbereich. Damit lässt sich der Boxer nun noch elastischer und schaltärmer bewegen.

Neben dem Fünfgang-Schaltgetriebe ist der Boxer mit 2,8-Liter-94 kW (128 PS)-HDi als Großraumkastenwagen in einigen Versionen wahlweise mit einem elektronisch gesteuerten Viergang-Automatikgetriebe lieferbar, das über eine Tiptronic-Funktion verfügt.

Boxer Bivalent: sparsamer Umweltengel
Basistriebwerk für den Boxer Bivalent ist der 2,0-Liter-Benziner mit 81 kW (110 PS). Im Gasbetrieb leistet dieses Aggregat 71 kW (97 PS). Die in Unterflurbauweise montieren drei Gasflaschen mit je 53 Liter Fassungsvermögen ermöglichen im Gasbetrieb eine Reichweite von rund 250 Kilometer. Der serienmäßige 80-Liter-Tank für den Benzinvorrat erlaubt weitere 625 Kilometer.

 

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