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Porsche

Porsche (24)

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Hohe Motorleistungen in Verbindung mit konkurrenzlos niedrigen Gewichten mit dieser sportwagentypischen Kombination stellen sich die neuen Porsche 911 Cabriolet an die Spitze des Wettbewerbs: Der Carrera mit 3,6-Liter-Boxermotor und 239 kW (325 PS), der Carrera S mit 3,8-Liter-Motor und 261 kW (355 PS). Dank intelligentem Leichtbau spurtet der offene Carrera in 5,2 Sekunden auf Tempo 100, der Carrera S in 4,9 Sekunden. Souverän auch die Höchstgeschwindigkeiten: 285 km/h beim Carrera, 293 km/h beim Carrera S.

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Mit breiterer Spur, betonter Taille und neuem, dennoch vertrautem Gesicht geht der neue Porsche 911 Carrera an den Start. Sein Sechszylinder-Boxermotor ist weitestgehend mit dem bewährten 3,6-Liter-Motor des Vorgängermodells identisch. Durch Feinoptimierung des Ladungswechsels, insbesondere am Luftfilter, konnte die Nennleistung um 4 kW (5 PS) auf 239 kW (325 PS) bei 6.800 Umdrehungen pro Minute angehoben werden.

Porsche 911 GT2

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Der stärkste aufgeladene Elfer leistet 355 kW oder 483 PS bei 5.700 Kurbelwellenumdrehungen pro Minute. Das Nenndrehmoment beträgt 640 Newtonmeter zwischen 3.500/min und 4.500/min. Der Motor des 911 GT2 ist als Leistungsvariante aus dem Sechszylinder-Boxermotor des 911 Turbo entwickelt worden. Dabei sind die beiden Turbolader für einen höheren Luftdurchsatz ausgelegt, so dass der Absolutdruck bei Volllast auf 2 bar angehoben werden konnte.

Porsche Boxster

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Der Boxster der zweiten Generation präsentiert sich optisch und technisch in einem neuen dynamischen Outfit. Das Design orientiert sich Porsche-typisch an evolutionären Maßstäben. Ohne radikalen Veränderungszwang verfeinerten die Stylisten so die bereits sehr ausgewogene Formensprache des Vorgängers: Die Gesichtszüge mit neuem Scheinwerfer-Design, die Silhouette mit neuem, kräftigeren Linienschwung und größeren Rädern sowie das Heck mit neuem, markanten Fugenverlauf wirken vertraut, sind aber dennoch klarer, straffer und funktionsbetonter.

Porsche Cayenne

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Porsche hat die drei Modelle der Baureihe Cayenne in den Punkten Technik, Optik und Komfort für das neue Modelljahr aufgewertet. Der Cayenne und Cayenne S werden jetzt wie der Cayenne Turbo mit in Wagenfarbe lackierten Seitenschwellern sowie Bug- und Heckunterteilen ausgestattet. Das Porsche Stability Management" (PSM) erhält zur Erhöhung der aktiven Sicherheit in allen Cayenne-Fahrzeugen eine weitere Assistenzfunktion: Bei Fahrten mit Anhänger erkennt das System ein Schlingern des Fahrzeuggespanns und versucht mit Bremseingriffen an einzelnen Rädern das Fahrzeug und den Anhänger zu stabilisieren.

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Erstmals seit 1977 wird der Porsche 911 Carrera in einer zweiten Leistungsvariante mit größerem Hubraum angeboten: Im Heck des 911 Carrera S arbeitet ein neuer Motor mit 3,8 Liter Hubraum, gut für eine Leistung von 261 kW (355 PS) bei 6.600/min. Der neue Boxermotor erreicht sein maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter bei 4.600/min.

Porsche 911 GT3

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Verbrauch – so liest sich die Entwicklungsformel für den 911 GT3 in zweiter Generation. Durch die konsequente Verringerung der bewegten Massen des Sechszylindermotors und den Einsatz der stufenlosen Nockenwellenverstellung VarioCam bringt der 911 GT3 satte 15 Kilowatt oder 21 PS mehr Power auf die Straße.

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Schon die Optik des Carrera GT spiegelt die überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit als kompromissloser Supersportler wider. Doch anders als bei reinen Rennsport-Prototypen berücksichtigt das Design die stilistische Verwandtschaft zu den Serienfahrzeugen und erinnert in bestimmten Details an die legendären Porsche-Rennfahrzeuge.

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Mit einem deutlichen Kraftzuwachs geht der Porsche Boxster S in die zweite Generation: Die Leistung des 3,2-Liter-Sechszylindermotors im Boxster S stieg von 191 kW (260 PS) auf 206 kW (280 PS). Damit legen die sportlichen Fahrleistungen des Roadsters nochmals spürbar zu: Der Boxster S spurtet in 5,5 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 268 km/h.

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