NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Porsche Cayenne S

Schon im unteren Drehzahlbereich entwickelt der V8-Motor des Cayenne S ein hohes Drehmoment-Niveau. Das maximale Drehmoment von 420 Newtonmeter erreicht er zwischen 2.500/min und 5.500/min. Der in äußerst kurzer Bauweise konzipierte V8-Saugmotor mit einem Zylinderbankwinkel von 90 Grad schöpft aus 4,5 Liter Hubraum 250 kW (340 PS) bei 6.000/min.

 

Dieser Porsche-Motor arbeitet mit 32 Ventilen, die von zwei Nockenwellen je Zylinderreihe betätigt werden. Bei voller Leistungsentfaltung beschleunigt er den Cayenne S mit serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe in 6,8 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. Mit dem komfortablen Tiptronic S-Getriebe, das jetzt bei langsamer Fahrt eine Aktivierung beziehungsweise Deaktivierung des Reduktionsgetriebes erlaubt, liegt die Beschleunigungszeit bei 7,2 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 242 km/h.

Innovativer Vierrad-Antrieb: Porsche Traction Management
Entscheidenden Einfluss auf die gesamte Fahrdynamik nimmt das in allen Cayenne-Modellen serienmäßige “Porsche Traction Management” (PTM). Die völlig neue Generation des Vierrad-Antriebs verteilt im Grundmodus 62 Prozent der Motorkraft an die Hinterräder und 38 Prozent an die Vorderräder. Je nach Fahrsituation können bis zu 100 Prozent des Motormoments nach vorne oder nach hinten geleitet werden. Dabei messen Sensoren die Fahrzeug-Geschwindigkeit, Querbeschleunigung, Lenkwinkel und Gaspedalbetätigung, damit der optimale Sperrgrad berechnet werden kann. Für Fahrten in schwierigem Gelände kann über das “PTM" auf eine Reduktionsstufe im Verteilergetriebe und eine 100-Prozent-Längssperre zugegriffen werden.

Porsche Stability Management serienmäßig
Das in den Cayenne-Modellen serienmäßige “Porsche Stability Management” (PSM) steht in ständiger Verbindung mit dem “PTM", greift aber erst im physikalischen Grenzbereich ein und stabilisiert das Fahrzeug durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder. Sollte die Bremsfunktion zur Stabilisierung des Fahrzeuges nicht ausreichen, greift “PSM" auch in die Motorsteuerung ein und regelt das Antriebsmoment über die Zündung und die Drosselklappe. Das “Porsche Stability Management” erhält zur Erhöhung der aktiven Sicherheit in allen Cayenne-Fahrzeugen eine weitere Assistenzfunktion: Bei Fahrten mit Anhänger erkennt das System ein Schlingern des Fahrzeuggespanns und versucht, mit Bremseingriffen an einzelnen Rädern das Fahrzeug und den Anhänger zu stabilisieren.

Seitenaufprallschutzsystem mit Thorax- und Curtain-Airbag
Im Bereich der passiven Sicherheit setzen die drei Cayenne-Modelle auf innovative Technik. Fahrer- und Beifahrer-Airbag werden jeweils durch einen zweistufig ausgeführten Gasgenerator aktiviert. Zusätzlich bietet Porsche ein Seitenaufprallschutzsystem, zu dem ein im Sitz integrierter Thorax-Airbag und ein im Dachrahmen eingebauter Curtain-Airbag gehören.

Innenausstattung: Hochwertig und funktional zugleich
Wie beim Cayenne gehören zur Grundausstattung unter anderem Ledersitze, die vorn elektrisch verstellbar sind, Bordcomputer, getöntes Wärmeschutzglas, elektrische Fensterheber, Alarmanlage sowie CD-Radio mit Doppeltuner und zwölf Lautsprechern. Darüber hinaus ist der Cayenne S mit einer automatischen Klimaanlage inklusive Aktivkohlefilter ausgerüstet, die eine getrennte Regelung für Fahrer und Beifahrer zulässt.

Der Sportliche unter den Mehrzweckfahrzeugen
Mit dem Cayenne S hat Porsche ein Sport Utility Vehicle (SUV) konzipiert, das in Bezug auf Fahrleistung, Fahrdynamik, Sicherheit und Optik seine Herkunft nicht verbergen will. Der Cayenne S überzeugt dabei zusätzlich durch seine hohe Geländetauglichkeit.
Die Porsche-Verwandtschaft ist auf den ersten Blick erkennbar. Wie beim Turbo weist auch das nahezu identische Outfit des Cayenne S mit den muskulösen Kotflügelausprägungen, den charakteristischen Scheinwerfern, der V-förmigen Haube sowie in der gesamten Linienführung deutliche Porsche-Designmerkmale auf. Zum prägnanten Styling gehören auch die Seitenfenster. Mit runden und gestreckten Linien vermitteln sie eine gelungene Kombination aus Eleganz und Sportlichkeit. Wie der Cayenne Turbo ist der Cayenne S ab diesem Modelljahr mit in Wagenfarbe lackierten Seitenschwellern sowie Bug-und Heckunterteilen ausgestattet.

Die auffälligsten äußeren Unterscheidungsmerkmale zum Cayenne Turbo sind die kleineren Lufteinlassöffnungen im Bug und die zwei statt vier Abgas-Endrohre am Heck. Seitlich fällt die Differenzierung sehr dezent aus und beschränkt sich auf das spezielle Felgen-Design und die silberfarbenen Bremssättel.

V8-Saugmotor mit 4,5 Liter Hubraum
Der V8-Saugmotor des Cayenne S schöpft aus seinen 4,5 Liter Hubraum eine Leistung von 250 kW (340 PS) bei 6.000/min. Der 8-Zylinder-Ottomotor mit 32 Ventilen und integrierter Trockensumpfschmierung zeichnet sich durch einen Zylinderbankwinkel von 90 Grad und kontinuierlich verstellbare Einlass-Nockenwellen aus. Die Neigungsfähigkeit beträgt 45 Grad, was eine hohe Geländetauglichkeit verspricht. Aufgrund der guten Erfahrungen mit der Zylindergrundgeometrie des Boxster-Motors, werden bestimmte Maße auch im V8-Aggregat verwendet. So arbeitet die Kurbelwelle mit einem Hub von 83 Millimetern, was in Verbindung mit der vom Boxster S bekannten Zylinderbohrung von 93 Millimetern einen Hubraum von 4.511 Kubikzentimetern ergibt. Im Cayenne S werden Aluminium-Gusskolben verwendet, das Verdichtungsverhältnis beträgt 11,5:1. Für den Zylinderkopf stand das zweiteilige Konzept des 911 Turbo Pate. Durch das separate Nockenwellengehäuse mit Tassenstößel und Nockenwellenlagerung konnte für den Zylinderkopf eine für hohe Temperaturen ausgelegte Aluminium-Silizium-Legierung verwendet werden.

Die Steuerung des Gaswechsels erfolgt über vier Ventile pro Zylinder, die direkt über Tassenstößel mit hydraulischem Ventilspielausgleich betätigt werden. Die je zwei Ein- und Auslassventile sind V-förmig angeordnet. Hohe spezifische Leistung und hohes Drehmoment-Niveau werden auch hier durch den Einsatz der VarioCam-Technik erreicht, die einen Nockenverstellwinkel von 25 Grad ermöglicht. Eine wichtige Rolle für den fülligen Drehmomentverlauf spielt außerdem das Ansaugsystem des V8-Motors. Es arbeitet nach dem Prinzip der Schwingrohr-Aufladung und erfordert eine exakt abgestimmte Auslegung der Saugrohrlängen und -durchmesser in Verbindung mit einer optimierten Einlasskanal-Geometrie.

Die Abgasanlage des V8 besteht aus zwei Abgassträngen, die nach den Hauptkatalysatoren durch eine so genannte Übersprechstelle miteinander gekoppelt sind. Dadurch verbessert sich der Drehmomentverlauf im unteren Drehzahlbereich. Die Kontrolle der Katalysatoren wird von zwei Lambda-Sonden je Vorkatalysator übernommen. Sie liefern die Informationen an die Motor-Elektronik zur Steuerung der Abgaswerte. Durch diese Stereo-Lambda-Regelung werden geringstmögliche Schadstoff-Emissionen erreicht, so dass der Cayenne S und auch der Cayenne Turbo die in Europa ab 2005 gültigen EU4-Grenzwerte und den in den USA geforderten LEV-Standard erfüllen. Die gesamte Abgasanlage ist aus speziellen Edelstählen gefertigt, um eine hohe Lebensdauer garantieren zu können.

Höchstgeschwindigkeit: 242 km/h
Der Cayenne S bringt alle Attribute mit, um sich unter den stärksten Sport-Utility-Fahrzeugen beweisen zu können. Zu seinen Markenzeichen gehören überzeugende Leistungswerte, dynamische Kraftentfaltung bei sehr gutem Motoransprechverhalten und gleichzeitig hervorragende Eigenschaften für komfortables Reisen. Der V8 erreicht sein maximales Drehmoment von 420 Newtonmeter zwischen 2.500/min und 5.500/min. Den Sprint von 0 auf 100 Stundenkilometer absolviert er mit dem serienmäßigen Sechs-Gang-Schaltgetriebe in 6,8 Sekunden. Mit dem komfortablen Tiptronic S-Getriebe liegt die Beschleunigungszeit bei 7,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 242 km/h.

Aktive Sicherheit durch innovativen Vierrad-Antrieb und PSM
Die Cayenne-Modelle sind serienmäßig mit dem “Porsche Traction Management” (PTM) ausgerüstet, das entscheidenden Einfluss auf die gesamte Fahrdynamik nimmt. Dieser neuartige Vierrad-Antrieb verteilt im Grundmodus 62 Prozent der Motorkraft an die Hinterräder und 38 Prozent an die Vorderräder. Über eine elektromotorisch betätigte und elektronisch geregelte Lamellenkupplung können je nach Fahrsituation und bei Bedarf bis zu 100 Prozent der Kraft nach vorne oder hinten geschickt werden.

Außerdem reagiert die kennfeldgeregelte Längssperre und die optional erhältliche Hinterachs-Differenzialsperre nicht nur auf mangelnde Traktion an den Achsen. Sensoren messen auch Fahrzeug-Geschwindigkeit, Querbeschleunigung, Lenkwinkel und Gaspedalbetätigung. So kann das “PTM" den optimalen Sperrgrad berechnen und das Antriebsmoment entsprechend verteilen. Das sorgt unter anderem für eine hervorragende Fahrstabilität, bessere Lenkbarkeit und für eine bessere Fahrzeugkontrolle im fahrdynamischen Grenzbereich.

Die überragenden Fahrleistungen auf der Straße werden durch die Offroad-Fähigkeiten im Gelände optimal ergänzt. Fahrten in leichtem Gelände bewältigt der intelligente Vierrad-Antrieb ohne Veränderung der Traktionssysteme. Wird es schwierig, kann das “Porsche Traction Management” auf die im Verteilergetriebe integrierte Geländeuntersetzung zurückgreifen. Mit dem Einlegen des so genannten Low-Range-Modus über einen Wippschalter auf der Mittelkonsole wird diese Reduktionsstufe im Verteilergetriebe aktiviert, und mittels “PTM" und “PSM" werden verschiedene Regelsysteme wie beispielsweise ABS, ABD und die Sperren-Ansteuerung auf den Gelände-Einsatz vorbereitet. Die serienmäßigen Offroad-Eigenschaften der Cayenne-Modelle lassen aber noch eine weitere Steigerung zu. Sollte das Gelände so hohe Anforderungen stellen, dass einzelne Räder den Bodenkontakt verlieren, sichert eine starre Kopplung des Vierrad-Antriebs das Weiterkommen. Die 100-Prozent-Längssperrung wird durch ein zweites Betätigen des Offroad-Schalters aktiviert.

Das im Cayenne ebenfalls serienmäßige “Porsche Stability Management” (PSM) steht mit dem “PTM" in ständiger Verbindung, greift aber erst im physikalischen Grenzbereich ein. “PSM", das wichtige Systeme wie ABS, ASR und das automatische Bremsdifferenzial ABD dirigiert, steht beispielsweise bei Über- oder Untersteuern sofort bereit und befiehlt dem “PTM" das Öffnen der Sperren, um das Fahrzeug durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder wieder zu stabilisieren. Sollte die Bremsfunktion zur Stabilisierung des Fahrzeuges nicht ausreichen, greift “PSM" auch in die Motorsteuerung ein und regelt das Antriebsmoment über die Zündung und die Drosselklappe.

Zur weiteren Erhöhung der aktiven Sicherheit erhält “PSM” eine zusätzliche Aufgabe: Sollte der Anhänger ins Schlingern geraten, wird “PSM” mit gezielten Bremseingriffen versuchen, das Gespann zu stabilisieren.

Ideales Fahrwerk mit Porsche-typischem Bremssystem
In den Cayenne-Modellen kommt ein Achskonzept zum Tragen, das höchste Fahrdynamik mit hoher Fahrsicherheit, Fahrkomfort und Geländegängigkeit verbindet. Die Vorderachse basiert auf einer Groß-Basis-Doppelquerlenkerachse mit Fahrschemel, der auf großvolumigen Gummilagern elastisch gelagert ist und so die Fahrbahngeräusche auf ein Minimum reduziert. Die Kräfte in der Radaufhängung werden durch den großen Abstand der Querlenker zueinander gering gehalten. Ein aufwendiges Mehrlenker-Konzept charakterisiert die Hinterachse. So werden sowohl die Traktionskräfte als auch die möglichen Zuladungen souverän bewältigt. Ein mit großvolumigen, hydraulisch bedämpften Gummilagern gelagerter Fahrschemel sorgt für mehr Komfort und Ruhe.

Die großen Federwege machen die Fahrten im Gelände komfortabler. Die Ein- und Ausfederwege betragen mit dem Stahlfederfahrwerk des Cayenne S 104 und 116 Millimeter an der Vorderachse sowie an der Hinterachse 135 und 98 Millimeter. Bei einer Bodenfreiheit von 217 Millimetern beträgt der Böschungswinkel 29,1 Grad vorn und 25,7 Grad hinten. Der Rampenwinkel beträgt 20,4 Grad und die Watfähigkeit 500 Millimeter. Angesichts dieser Werte ist der Cayenne S bereits in der Grundausstattung ein echter Geländespezialist. Optional ist der Cayenne S auch mit Luftfederung erhältlich, die ihm eine größere Bodenfreiheit und damit eine noch bessere Geländetauglichkeit verschafft.

Beim Bremssystem unterscheidet sich der Cayenne S nur optisch durch die silberfarbenen Bremssättel vom Cayenne Turbo. Die aufwendige Technik bleibt gleich: An der Vorderachse sitzen innenbelüftete, 350 Millimeter große Bremsscheiben mit Sechs-Kolben-Monobloc-Festsätteln aus Aluminium. Hinten genügen Bremsscheiben mit einem 330 Millimeter großen Durchmesser und Vier-Kolben-Monobloc-Festsättel, um das Fahrzeug auch mit Anhänger sicher abbremsen zu können. Die serienmäßige Bereifung entspricht ebenfalls dem Cayenne Turbo. An beiden Achsen werden 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 255/55 R18 montiert. Als Individual-Ausstattung sind außerdem 19- und 20-Zoll-Räder erhältlich.

Hervorragende passive Sicherheit
Gerade bei der Karosserie kommt die außergewöhnliche Kompetenz von Porsche im Bereich des Stahlleichtbaus zum Tragen. Durch den Einsatz modernster Materialien wird eine hervorragende passive Sicherheit und eine außergewöhnlich gute Karosseriesteifigkeit erreicht. Mit einem Einsatz von 60 Prozent an hochfesten Stählen belegt der Cayenne eine Spitzenposition in der Automobilindustrie. Ungewöhnlich und besonders effektiv ist dabei die Kombination der verschiedenen Materialien, was eine große Kompetenz in der Verbindungstechnik erfordert. Eine Innovation ist der Einsatz von Mehrphasenstählen, so genannte Dualphasen- und TRIP-Stähle. Sie besitzen im Vergleich zum höherfesten Stahl eine erhöhte Festigkeit bei guter Umformbarkeit. Die B-Säule innen und die Verstärkungen in A- und B-Säule sind zum Überrollschutz aus TRIP-Stahl. Mehrphasenstähle mit der höchsten Festigkeit werden bei den Sitzquerträgern unten und beim hinteren Bodenquerträger eingesetzt. Mit dem Einsatz von aus dem Sportwagen bekannten maßgeschneiderten Blechformteilen, den Tailored-Blanks, werden leichte und gleichzeitig äußerst stabile Strukturen im Bereich der Längsträger und des seitlichen Dachrahmens erzielt.

Im Vorderwagen kommt eine Längs- und Querträgerstruktur zum Einsatz, die eine intelligente Verteilung der bei einem Crash auftretenden Kräfte sicherstellt. Drei übereinander liegende Lastebenen nehmen Deformationsenergien auf, verteilen die Kräfte in den steifen Bodenlängsträger-, Schweller- und Tunnelbereich sowie in die Türstruktur und reduzieren so die Innenraumdeformation. Die sehr widerstandsfähige Fahrgastzelle bietet sehr hohen Insassenschutz. Außergewöhnlich ist auch die Schalenkonstruktion des Schwellers. Sie wird durch ein hochfestes Rohrelement im Inneren des Schwellers zur Reduzierung der Fahrzeugintrusion beim Pfahl-Seitencrash ergänzt.

In diesem Crashfall schützen zusätzlich der im Sitz integrierte Thorax-Airbag und ein im Dachrahmen eingebauter Curtain-Airbag, der sowohl die vordere als auch die hintere Sitzreihe schützt. Beim Frontcrash werden die Fullsize-Airbags für Fahrer und Beifahrer jeweils durch einen zweistufig ausgeführten Gasgenerator aktiviert, der die Intensität der Insassenbelastung reduziert.

Sportliche Optik
Einen sportlichen Auftritt verleiht dem Cayenne S das “SportDesign Paket”, das ab diesem Modelljahr angeboten wird. Dazu gehören ein optimiertes Bugteil mit modifiziertem Unterteil inklusive runden Nebelscheinwerfern und integrierter Bugblende, Schwellerverkleidungen, ein Heckteil mit modifiziertem Unterteil in Diffusor-Optik sowie einem verlängerten Dachspoiler mit integrierter dritter Bremsleuchte. Die aerodynamisch im Windkanal optimierten Komponenten reduzieren die Auftriebswerte an beiden Achsen und senken das Fahrzeug optisch ab.
Erstmals erhältlich ist auch das so genannte “Exterieur-Paket schwarz", bei dem die seitlichen Fensterrahmen inklusive der B- und C-Säulenverkleidungen, die Heckklappenblende, die Türgriffe (ohne Einleger) und die Schweller-Zierleisten in schwarz ausgeführt sind.

Hochwertig und funktional ausgestattet
Der Innenraum des Cayenne S ist funktional, aber dennoch hochwertig ausgestattet. Wie beim Cayenne mit Sechszylinder-Motorisierung gehören zur Grundausstattung unter anderem Ledersitze, die vorn elektrisch verstellbar sind, Bordcomputer, getöntes Wärmeschutzglas, elektrische Fensterheber, Alarmanlage sowie eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule. Darüber hinaus sorgen die automatische Klimaanlage inklusive Aktivkohlefilter mit getrennter Regelung für Fahrer und Beifahrer sowie ein CD-Radio mit Doppeltuner und zwölf Lautsprechern für guten Klang und eine angenehme Atmosphäre.

Weitere neue Komfortmerkmale sind die serienmäßige elektrische Zuziehhilfe der Heckklappe und die Umstellung des Navigationsmoduls von CD- auf DVD-Laufwerk, was mehr Speicherkapazität und einen schnelleren Zugriff auf die Navigationsdaten bedeutet. Auf Wunsch kann das “Porsche Communication Management" (PCM) nun auch mit einem TV-Tuner bestellt werden. Frühestens ab Dezember 2004 besteht eine zusätzliche Erweiterungsmöglichkeit: Das “PCM" mit Sprachbedienung. Und wer ganz genau sehen will, was hinter ihm passiert, kann ebenfalls ab Dezember eine Rückfahrkamera als Individualausstattung für den Cayenne bestellen. Der 540 Liter fassende Gepäckraum des Cayenne S ist mit dem Basismodell identisch und ebenfalls mit Skisack, Gepäcktrennnetz und Laderaumabdeckung ausgestattet. Die Fondsitzlehnen können im Verhältnis 40 zu 60, 60 zu 40 oder komplett vorgeklappt werden, um den Laderaum bei Bedarf auf bis zu 1.770 Liter vergrößern zu können.

 

Rate this item
(0 votes)

Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

Zum Seitenanfang