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Porsche 911 Targa

Über 1,5 Quadratmeter pures Glas dient dem 911 Targa als durchsichtiges Dach. Mehr Glasfläche hat es bei einem Porsche 911 bisher nicht gegeben. Das Glasdach lässt sich per Knopfdruck um bis zu einem halben Meter nach hinten fahren, so dass die maximale Dachöffnungsfläche 0,45 Quadratmeter beträgt.

 

Es besteht wie die Frontscheibe aus vorgespanntem, splitterfreiem Verbundsicherheitsglas. Ebenfalls automatisch kann ein Stoffrollo unter dem Glasdach ausgefahren werden, das sowohl vor starker Sonnenstrahlung als auch vor abstrahlender Kälte schützt.

Heckscheibe zum Aufklappen
Als erster Elfer bietet der Targa eine Heckscheibe zum Aufklappen. Nach dem Entriegeln muss die beheizbare Scheibe nur kurz angehoben werden, die restliche Arbeit übernehmen zwei Gasdruckfedern. Die Fond-Gepäckablage mit bis zu 230 Liter Stau-Volumen erhält damit einen bequemen Zugang, um Koffer, Taschen oder anderes Reisegepäck einladen zu können. Beim Öffnen werden automatisch zwei Fond-Innenleuchten eingeschaltet, die bei Dunkelheit für genügend Licht beim Ein- oder Ausladen sorgen. Beim Schließen packt eine elektrische Zuziehhilfe mit an.

Der 5,2 Sekunden-Sprint
Trotz des etwas höheren Fahrzeug-Gewichtes im Vergleich zum Carrera-Coupé der Baureihe 996 zeichnet sich der Targa durch überragende Sprinter-Qualitäten aus. Zur Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer benötigt er 5,2 Sekunden. In 18,3 Sekunden erreicht die Tacho-Nadel die 200 km/h-Markierung. Der 3,6 Liter große Sechszylinder-Boxermotor leistet 235 kW (320 PS) bei 6.800/min und lässt das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 285 Stundenkilometer erreichen.

Elfer mit Glasdach und klappbarer Heckscheibe
Wenn das Targa-Glasdach mit Hilfe zweier Elektromotoren fast lautlos nach hinten geführt wird, öffnet sich im Vergleich zum Schiebedach nahezu die doppelte Dachfläche. Das Glasdach lässt sich per Knopfdruck um bis zu einem halben Meter nach hinten fahren, so dass die maximale Dachöffnungsfläche 0,45 Quadratmeter beträgt. Ein speziell entwickelter Windabweiser verhindert unangenehme Luftverwirbelungen im Innenraum, was ein Offenfahren selbst bei kalter Witterung möglich macht.

Ebenfalls automatisch kann ein schützendes Sonnenrollo unter dem Glasdach ausgefahren werden. Das Rollo besteht aus einem teildurchlässigen schwarzen Stoff, der starke Sonnenstrahlung abhält, aber auch gegen abstrahlende Kälte wirkungsvoll eingesetzt werden kann.

Mehr Komfort mit klappbarer Heckscheibe
Neben dem Glasdach zählt die klappbare Heckscheibe zu den Highlights des 911 Targa. Mit Hilfe von zwei Gasdruckfedern, die sich unauffällig hinter den schwarz-lackierten Scheibenblenden verbergen, lässt sie sich nach oben klappen. Die Fond-Gepäckablage mit bis zu 230 Liter Stau-Volumen erhält damit einen bequemen Zugang, um Koffer, Taschen oder anderes Reisegepäck einladen zu können. Die Heckscheibe kann entweder über eine Taste auf dem Schweller neben dem Fahrersitz oder über die Funkfernbedienung entriegelt werden. Beim Schließen packt eine elektrische Zuziehhilfe mit an.

Qualität und Sicherheit stehen im Vordergrund
Wie im 911 Carrera Cabriolet verstärkt ein 30 Millimeter starkes Rohr aus hochfestem Stahl die A-Säule, das im Targa auch vom Dachholm bis in die C-Säule verläuft. Über so genannte Knotenbleche ist das Stahlrohr in der A- und C-Säule mit der Karosserie verschweißt. Den dritten wichtigen Stützpunkt für das Dach bildet die B-Säule, die aus dem Karosserie-Seitenteil zum Dachholm führt und dort verschweißt ist. Die hohe Karosserie-Steifigkeit wirkt sich natürlich auch auf den Bereich der aktiven Sicherheit aus.

In Verbindung mit einer speziellen Fahrwerkabstimmung, die vor allem die Stabilisatoren betrifft, zeigt der Targa sportliche Agilität und Spaß an kurvenreichen Strecken.
Das Glasdach ist wie die Frontscheibe aus vorgespanntem Verbundsicherheitsglas hergestellt und absolvierte alle Standard-Crashversuche, so dass die weltweit geltenden Sicherheitsvorschriften mehr als erfüllt werden.

3,6-Liter-Boxer treibt den Targa an
Unter dem Motordeckel des 911 Targa arbeitet ein 3,6-Liter großer Sechszylinder-Boxermotor. Er leistet 235 kW (320 PS) bei 6.800/min und lässt das Fahrzeug mit Schaltgetriebe eine Höchstgeschwindigkeit von 285 Stundenkilometer erreichen. Zur Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer werden 5,2 Sekunden benötigt. Das maximale Drehmoment beträgt 370 Newtonmeter, die schon bei 4.250 Umdrehungen pro Minute erreicht werden.

Trotz der enormen Motorleistung und dem fülligen Drehmomentverlauf über das gesamte Drehzahlband liegt der Kraftstoff-Verbrauch nach EU-Norm bei 11,1 Liter pro 100 Kilometer. Den geringen Verbrauch verdankt das Triebwerk vor allem dem Einsatz von VarioCam Plus, das Porsche erstmals im Frühjahr 2000 im 911 Turbo vorgestellt hat. Das System, das die Einlass-Nockenwellenverstellung VarioCam um eine einlassseitige Ventilhub-Umschaltung ergänzt, besteht aus schaltbaren Tassenstößeln, die durch ein elektrohydraulisches 3/2-Wege-Schaltventil betätigt werden. Da auf der Einlass-Nockenwelle unterschiedliche Nockenformen aufgebracht sind, wirken durch das Schalten der Tassenstößel wahlweise die jeweiligen Nocken und damit die entsprechenden Ventilhubkurven auf den Motor.

Innenraum unter Glas
Der 911 Targa unterscheidet sich im Fond-Innenraum deutlich von der Coupé-Version. Durch die höhergezogene, klappbare Heckscheibe konnte die Verkleidung vor dem Heck-Querträger weiter nach hinten rücken. Das Volumen der Fond-Gepäckablage ist so bei umgeklappten Rücksitzlehnen um 30 Liter auf insgesamt 230 Liter gestiegen.

Auch die hinteren Gurtaufroller sind anders gestaltet. Sie sitzen im Targa direkt unter den etwas breiteren Dachholmen auf Höhe der spitz zugeschnittenen Fond-Seitenscheiben und benötigen deshalb keinen Umlenkpunkt. Darüber hinaus bietet das linke und rechte Gurtaufroller-Gehäuse noch genügend Platz für je eine Innenraumleuchte, die sich beim Aufklappen der Heckscheibe einschaltet und bei Dunkelheit für eine gut beleuchtete Fond-Gepäckablage sorgt.

Die Ausstattung des 911 Targa umfasst serienmäßig unter anderem Teilleder-Sitze, Dreispeichen-Lenkrad, automatische Klimaanlage, Wärmeschutz-Verglasung, Bordcomputer, CD-Radio, elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbare und beheizte Außenspiegel, Zentralverriegelung sowie Wegfahrsperre und Alarmanlage mit Innenraum-Überwachung.

 

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