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Porsche Boxster

Der Boxster der zweiten Generation präsentiert sich optisch und technisch in einem neuen dynamischen Outfit. Das Design orientiert sich Porsche-typisch an evolutionären Maßstäben. Ohne radikalen Veränderungszwang verfeinerten die Stylisten so die bereits sehr ausgewogene Formensprache des Vorgängers: Die Gesichtszüge mit neuem Scheinwerfer-Design, die Silhouette mit neuem, kräftigeren Linienschwung und größeren Rädern sowie das Heck mit neuem, markanten Fugenverlauf wirken vertraut, sind aber dennoch klarer, straffer und funktionsbetonter.

 

In enger Zusammenarbeit mit den Aerodynamik-Ingenieuren wurde auch der Luftwiderstandsbeiwert verbessert, der nun cW = 0,29 beträgt.

Motorleistung angehoben
Die neue Kraft im Design setzt sich unter der Leichtbau-Karosserie des Mittelmotor-Roadsters fort: Der neue Boxster mit 2,7-Liter-Sechszylindermotor bietet jetzt 176 kW (240 PS), ein Plus von 8 kW (12 PS). Entsprechend souverän sind die Fahrleistungen: Der Standardsprint von 0 bis 100 Stundenkilometer dauert 6,2 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 256 km/h.
Die optimierte Fünfgang-Schaltung bietet dem Fahrer kürzere, exakte Schaltwege und eine verbesserte Synchronisation. Optional steht für den Boxster neben der Tiptronic S auch ein neues Sechsgang-Schaltgetriebe in Verbindung mit einem aktiven Fahrwerk zur Verfügung.

Sportliches Fahrwerk – optional mit Aktivdämpfung
Das weiterentwickelte Fahrwerk mit breiterer Spur, größeren Rädern und neuen Reifen erlaubt höhere Querbeschleunigungen bei unverändertem Komfort. Der Boxster rollt jetzt serienmäßig auf 17-Zoll-Rädern, bisher lag der Raddurchmesser bei 16 Zoll. Auf Wunsch werden ab Werk auch 18- oder 19-Zoll-Räder montiert. Eine weitere Option ist das neue aktive Dämpfungssystem “Porsche Active Suspension Management" (PASM), das im Paket mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe zur Wahl steht. “PASM" wechselt auf Knopfdruck die Dämpferkennung und schafft so den Spagat zwischen einem sportlich-komfortablen und einem äußerst sportlichen Fahrwerk, das selbst auf der Rundstrecke eine gute Figur macht.

Sport Chrono Paket für erweiterte Grenzen
Für sportliche Fahrer hält Porsche das “Sport Chrono Paket" bereit. Es umfasst modifizierte Motorkennfelder und Regelstrategien für eine bessere Ausnutzung der Grenzbereiche. Diese per Tastendruck einschaltbare Individualausstattung umfasst unter anderem auch eine Analog-/Digital-Stoppuhr auf der Instrumententafel, um die fahrdynamischen Vorteile auf die Hundertstelsekunde genau kontrollieren zu können.

Mehr Agilität mit variabler Zahnstangenlenkung
Die neue Zahnstangenlenkung mit variabler Übersetzung ermöglicht hervorragende Agilität auf kurvenreicher Strecke und gleichzeitig ausgezeichnete Fahrstabilität bei höchsten Geschwindigkeiten. Das Serienlenkrad, das auf Wunsch auch durch ein Sport- oder Multifunktionslenkrad ersetzt wird, ist jetzt nicht nur axial, sondern auch in der Höhe um 40 Millimeter verstellbar und erlaubt so eine noch individuellere Sitzposition.

Serienmäßig mit Porsche Stability Management
Für eine nochmalige Steigerung der aktiven Sicherheit beim Bremsen, Beschleunigen und in Kurven sorgt das weiterentwickelte, jetzt serienmäßige “Porsche Stability Management" (PSM). Das modifizierte System erlaubt eine noch sportlichere Fahrweise bei noch feinfühligerer Regelung. Die Bremsanlage ist den höheren Fahrleistungen angepasst und spricht durch die erhöhte Wirkung des Bremskraftverstärkers noch schneller an. Der Durchmesser der gelochten und innenbelüfteten Bremsscheiben beträgt an der Hinterachse 299 Millimeter und an der Vorderachse 298 Millimeter.

Weltweit erster Roadster mit Kopfairbag
Weltweit als erster Roadster sichert der Boxster die Insassen mit einem Kopfairbag gegen Seitenkollisionen. Der Airbag schnellt in Kombination mit einem Thorax-Airbag, der sich in der Außenseite der Sitzlehne verbirgt, aus der Seitenscheiben-Brüstung der Tür und entfaltet auch im offenen Boxster eine sehr hohe Schutzwirkung für den Kopf. Frontairbags für Fahrer und Beifahrer sowie 3-Punkt-Automatikgurte mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer ergänzen das Rückhaltesystem, das in diesem Umfang zur Serienausstattung gehört.

Neuer Innenraum mit einmaliger Sitzgelegenheit
Das Interieur ist völlig neu gestaltet und ergonomisch weiterentwickelt. Neue Materialien in Slush-Technik und Leder sowie in Alu-Optik lackierte Details sorgen für eine sehr hochwertige Anmutung. Darüber hinaus wurde auch eine völlig neue Sitzgeneration entwickelt. Insgesamt sind vier Sitzfamilien lieferbar, darunter der neue adaptive Sportsitz, bei dem sich die Seitenwangen von Sitzkissen und Lehne individuell einstellen lassen. Dieses Angebot ist im Umfeld des Boxster einmalig.

Erweiterte Serienausstattung
Neben “Porsche Stability Management", Bordcomputer, CD-Radio und Klimaanlage gehört unter anderem auch das mit erweiterten Komfortmerkmalen ausgestattete elektrische Stoffverdeck zur Serienausstattung. Das Verdeck lässt sich nun auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h in nur rund zwölf Sekunden öffnen oder schließen.

Generationswechsel
Acht Jahre nach seinem Debüt geht der Porsche Boxster in die zweite Generation – noch selbstbewusster, noch kraftvoller und noch dynamischer. Obwohl in den Konturen sehr behutsam modelliert, steht der Mittelmotor-Sportwagen doch sichtlich breiter auf der Straße. Größere Räder und eine breitere Spur heben die neue, weiterentwickelte Karosserieform hervor. Gleichzeitig symbolisieren sie den Kraftzuwachs, denn der 2,7-Liter-Sechszylinder des Boxster leistet jetzt 176 kW (240 PS) und damit 8 kW (12 PS) mehr als bisher. Von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde spurtet der Boxster jetzt in 6,2 Sekunden, rennt 256 km/h schnell und verbraucht dennoch weniger: Im EU-Durchschnitt 9,6 Liter Super Plus auf 100 Kilometer. Der Boxster unterschreitet die Abgasgrenzwerte nach EU 4 und LEV II.

Neues Gesicht
Das Design der neuen Generation ist geprägt von Klarheit, Straffheit und Funktionalität. An der neuen Boxster-Front fallen besonders die neuen Scheinwerfer, die ausgelagerten Bugleuchten, die vergrößerten Lufteinlässe und die neue Kontur der Fronthaube ins Auge. Die vorderen Kotflügel setzen sich durch ihre markant erhöhte Kammlinie stärker von der Kofferraumhaube ab. Die Seitenansicht wird geprägt durch die größeren Räder, die vergrößerten Lufteinlässe vor den Hinterrädern und die neuen Bügel-Türgriffe. Das Heck ist unverkennbar Porsche Boxster geblieben, wirkt aber durch die schräg nach oben verlaufende Trennfuge noch muskulöser. Außer am Schriftzug auf dem Heckdeckel und dem neu gestalteten, ovalen Abgas-Endrohr ist der Boxster an den schwarz eloxierten Bremssätteln zu erkennen.

Vorbildliche Aerodynamik
In der zweiten Generation hat der Boxster seine Spitzenstellung in puncto Aerodynamik noch weiter ausgebaut: Der Luftwiderstandsbeiwert sank von cW = 0,31 auf cW = 0,29. Gleichzeitig erreichten die Porsche-Entwicklungsingenieure so minimale Auftriebsbeiwerte an Vorder- und Hinterachse, dass der Sportwagen auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten ein sicheres und stabiles Fahrverhalten zeigt. Dafür wurden im Bugbereich der Grundriss, die Pfeilung und die Rund-Formen so optimiert, dass einerseits der Vorderwagen aerodynamisch effizient umströmt wird und sich andererseits die Kühlluftdurchströmung deutlich verbessert.

Die umfangreichste aerodynamische Modifikation am neuen Boxster ist jedoch die vollständige Verkleidung des Unterbodens. Die gegenüber dem Vorgänger um rund 70 Prozent vergrößerte Abdeckung ermöglicht eine gezielte, widerstandsarme Luftführung unter dem gesamten Fahrzeugboden.

Mehr Drehmoment
Der Sechszylinder-Motor des Boxster blieb bis auf eine wesentliche Änderung größtenteils unverändert: Die Lagerbrücke der Kurbelwelle besteht jetzt aus Voll-Aluminium, was das Motorengewicht um beträchtliche 5,5 Kilogramm reduziert. Abgesehen von den Maximalwerten überzeugt der 2,7-Liter-Motor durch mehr Durchzugskraft im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Dafür ist eine tiefgreifende Weiterentwicklung in der gesamten Luftführung vom Luftfilter bis zum Abgas-Endrohr verantwortlich. So erzeugt der neue, größere Luftfilter deutlich weniger Gegendruck und erleichtert die Luftansaugung. Neu ist ebenfalls das zweiflutige Verteilrohr mit anschließender Verteilerklappe. Durch die optimierte Luftzufuhr setzt bereits ab 1.500 Umdrehungen pro Minute deutlich mehr Schub ein. Das maximale Drehmoment von 270 Newtonmeter steht zwischen 4.700 und 6.000/min zur Verfügung. Dünnwandigere Rohre mit größerem Querschnitt führen die Abgase jetzt direkter zu den Schalldämpfern im Heck, wodurch der leistungsmindernde Abgasgegendruck reduziert werden konnte.

Die Kraftübertragung übernimmt beim neuen Boxster das überarbeitete Fünfgang-Schaltgetriebe. Die Schaltbetätigung ist so modifiziert, dass die Schaltwege rund 27 Prozent kürzer ausfallen. Als optionales Sportpaket ist das neue Sechsgang-Schaltgetriebe des Boxster S in Verbindung mit der aktiven Dämpferregelung “Porsche Active Suspension Management" (PASM) erhältlich. Darüber hinaus steht alternativ auch die Fünfgang-Tiptronic S zur Wahl.

Sportliches Fahrwerk – auf Wunsch mit aktiver Regelung
Um die Fahrdynamik des Boxster weiter zu steigern, überarbeiteten die Porsche-Entwicklungsingenieure die Abstimmung grundlegend: Spurverbreiterung, neue und größere Räder-/Reifenkombinationen mit 17-Zoll-Durchmesser, Gewichtsreduzierung der einzelnen Bauteile sowie Erhöhung der Torsions- und Biegesteifigkeit führen beim neuen Boxster zu nochmals sportlicherem Fahrverhalten und höheren Sicherheitsreserven bei unverändert gutem Fahrkomfort. Durch die bessere Performance der neuen Reifengeneration können mit dem neuen Boxster deutlich höhere Kräfte auf die Straße übertragen werden. Je nach Bereifung nahm die Spur an der Vorderachse um 24 bis 35 Millimeter zu, an der Hinterachse um bis zu 20 Millimeter.

Neu ist die Zahnstangenlenkung mit variabler Lenkübersetzung, die einerseits hervorragende Agilität auf kurvenreicher Strecke, andererseits ausgezeichnete Fahrstabilität bei sehr hohen Geschwindigkeiten bietet. Neben dem Basisfahrwerk wird für den Boxster optional das PASM-Fahrwerk (Porsche Active Suspension Management), verbunden mit einer Fahrzeugtieferlegung um zehn Millimeter, angeboten. Vier Stoßdämpfer, deren Härte elektrisch verstellbar ist, werden je nach Fahrdynamik und Fahrbahnbeschaffenheit kontinuierlich und automatisch abgestimmt.

Der Fahrer kann dabei über eine Taste in der Mittelkonsole zwischen zwei Fahrwerkprogrammen wählen: Die “Normal-Einstellung” bietet eine komfortablere Grundabstimmung der Dämpfer, die bei dynamischer Fahrweise automatisch in einen zunehmend sportlicheren Modus wechseln. In der “Sport-Einstellung” werden dagegen härtere Dämpferkennlinien für eine betont agile Fahrweise angesteuert.

Bremsanlage mit gelochten Scheiben
Die vorbildliche Bremsanlage des Porsche Boxster, dessen Bremsscheiben nun serienmäßig gelocht sind, wurde in wesentlichen Punkten verändert: An der Hinterachse sorgt jetzt eine Bremsscheibe mit 299 Millimetern Durchmesser für optimale Verzögerung, der Durchmesser an der Vorderachse blieb unverändert. An den Radträgern werden schwarz eloxierte Monobloc-Festsattelbremsen montiert, die mit jeweils vier Kolben die Bremsbeläge gegen die Scheiben drücken. Um die Betätigungskräfte des Bremspedals zu verringern und das Ansprechverhalten der Bremse weiter zu beschleunigen, wurde auch der Verstärkungsfaktor im Bremskraftverstärker um 18 Prozent angehoben. Darüber hinaus wird der Servodruck für die Bremse jetzt von einer mechanisch angetriebenen Pumpe erzeugt und nicht mehr vom Ansaug-Unterdruck entnommen.

PSM serienmäßig, Sport Chrono Paket auf Wunsch
Das aktive Sicherheitspaket des neuen Boxster umfasst jetzt serienmäßig das weiterentwickelte “Porsche Stability Management" (PSM), das die bereits bekannten Funktionen ABS (Antiblockiersystem), ASR (Antriebsschlupfregelung), MSR (Motorschleppmomentregelung) und ABD (Automatisches Bremsendifferential) umfasst. Durch die Weiterentwicklung führen eine weiter verfeinerte Regelgüte und optimierte ABS-Komponenten in Kombination mit den neuen Reifen zu noch kürzeren Bremswegen.

Für Boxster-Fahrer, die auf einen ausgeprägteren sportlichen Charakter ihres Roadsters Wert legen, bietet Porsche das “Sport Chrono Paket" an. Darin haben die Porsche-Ingenieure eine steilere Gaspedalkennlinie, härtere Drehzahlabsteller und höhere Eingriffschwellen für das “Porsche Stability Management" (PSM) verpackt. In Verbindung mit der Ausstattungsoption “Porsche Active Suspension Management" sorgt das “Sport-Chrono-Programm” für eine noch härtere Dämpferabstimmung im Sportmodus.

Mehr Platz im neu gestalteten Innenraum
Obwohl äußerlich nur marginal gewachsen, bietet der neue Boxster durch die vorverlegten Pedale und die tiefere Sitzposition mehr Platz im komplett neu gestalteten Innenraum. Die neuen Sitze bieten mehr Platz und mehr Seitenhalt. Insgesamt sind vier Sitzfamilien lieferbar: der Seriensitz mit elektrischer Lehnenverstellung, der vollelektrisch verstellbare Sitz mit Lordosenstütze, der Leder-Sportsitz mit verstärkter Seitenführung sowie der adaptive Sportsitz mit individuell einstellbaren Seitenwangen des Sitzkissens und der Lehne. Dieses Angebot ist im Umfeld des Boxster einmalig.

Die Verwendung von neuen Innenraum-Materialien, zu denen Alcantara, Leder und in Alu-Optik lackierte Details zählen, sorgen für eine sehr hochwertige Anmutung. Die drei Rundinstrumente mit zentralem Drehzahlmesser und schwarzen Zifferblättern rücken im neuen Kombi-Instrument weiter auseinander. Das verbessert die Ablesbarkeit, was bei Nacht zusätzlich durch eine weiße LED-Beleuchtung unterstützt wird.

Zur Serienausstattung gehören selbstverständlich ein elektrisch bedienbares Verdeck, das sich jetzt bis 50 km/h betätigen lässt. Bei einer Geschwindigkeit zwischen 10 und 50 km/h genügt es, die Verdecktaste anzutippen, damit sich das Verdeck in nur rund zwölf Sekunden öffnet oder schließt. Zum weiteren Serienumfang zählen unter anderem elektrische Fensterheber, CD-Radio, Klimaanlage mit integriertem Aktivkohlefilter, Bordcomputer und Zentralverriegelung. Auf Wunsch wird für den Boxster selbstverständlich auch ein Aluminium-Hardtop mit beheizbarer Heckscheibe und ein neu gestaltetes Windschott angeboten, das aufgrund der höheren Überrollbügel mit einem größeren mittleren Plexiglas-Element ausgestattet werden konnte. Darüber hinaus bietet Porsche eine Reihe neuer Individualisierungsmöglichkeiten an. Dazu zählen unter anderem das Sportlenkrad und das Multifunktionslenkrad, mit dem beispielsweise das ebenfalls optional angebotene “Porsche Communication Management" (PCM) mit 5,8-Zoll-Farbdisplay, Navigationsmodul und separatem DVD-Laufwerk bedient werden kann. Eine weitere Neuheit ist das BOSE Surround-Sound-System mit elf Lautsprechern und High-End-Digitalverstärker.

Weltneuheit: Roadster mit Kopfairbags
Weltweit erstmalig bei einem offenen Fahrzeug verbirgt sich unter der Seitenscheiben-Brüstung der Türen je ein neuartiger Kopfairbag. Zusammen mit dem Thoraxairbag in der Sitzlehne gewährt der neue Boxster dadurch einen sehr hohen Schutz bei seitlichen Kollisionen. Selbstverständlich gehören weiterhin die Frontairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer zur Serienausstattung. Auch die strukturelle Sicherheit des Boxster bleibt führend. Die Karosserie erfüllt alle internationalen Anforderungen an Insassen- und Partnerschutz, die durch den neu gestalteten Überrollbügel ergänzt wird.

Zur Versteifung der Fahrgastzelle bei einem Frontal- oder Offsetcrash wurde der so genannte obere Lastpfad optimiert. Der obere Lastpfad leitet die Kräfte, die beim Crash auf die Karosserie einwirken, sehr effektiv vom Vorderwagen über die Tür nach hinten. Dazu ist die Tür im oberen Bereich durch ein zusätzliches Profilblech aus Stahl verstärkt und stützt sich im Fall eines Crashs an einer optimierten Seitenteilstruktur ab. Zur weiteren Verstärkung der Fahrgastzelle dient speziell bei Offset-Kollisionen ein Stützrohr aus hochfestem Stahl, das vom unteren Stirnwand-Querträger zur A-Säule verläuft.

Reduzierte Unterhaltskosten
Die so genannte Cost-of-Ownership, also die Wartungs-, Kraftstoff- und Versicherungskosten sowie die Steuer ohne Wertverlust konnten insgesamt um 13 Prozent gesenkt werden. Dieser Berechnung liegt eine Laufzeit von vier Jahren mit einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern jährlich zugrunde. Die Wartungs- und Ölwechselintervalle des neuen Boxster wurden gegenüber der Vorgänger-Generation von 20.000 auf 30.000 Kilometer verlängert.

 

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