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Renault Mégane Coupé-Cabriolet

Mit dem Mégane Coupé-Cabriolet bietet Renault das weltweit erste Serienfahrzeug an, das über ein versenkbares Panorama-Glasdach verfügt. Die Renault Neuheit vereinigt in sich die Vorzüge von Coupé und Cabriolet, ohne deren übliche, konstruktiv bedingte Nachteile zu übernehmen.

 

Die exzellente Rundumsicht, der hohe Geräusch- und Klimakomfort sowie die vier vollwertigen Sitzplätze machen das Modell zur Ausnahmeerscheinung im Coupé- und Cabrio-Segment.

    • Versenkbares Panorama-Glasdach als Weltneuheit

 

    • Drei reichhaltige Ausstattungsniveaus

 

    • Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau

 

Klassische Linienführung
Das Renault Modell macht aus jeder Perspektive eine gute Figur, sei es als geschlossenes Coupé oder als offenes Cabriolet. Die Formensprache kombiniert charakteristische Designmerkmale von Renault mit typischen Oberklasse-Elementen. So setzen die vorderen Kotflügel die prägnant modellierten Fahrzeugflanken fort und unterstreichen dadurch die gestreckte Seitenlinie des 4,36 Meter langen Coupé-Cabriolet. Durch den Verzicht auf die mittleren Dachsäulen und die Seitenschutzleisten wirkt das Modell noch raffinierter und steht in der klassischen Tradition hochwertiger Hardtop-Coupés. Bündig mit den Radhäusern abschließende 15-, 16- bzw. 17-Zoll-Räder (optional) und die breite Spur drücken darüber hinaus Dynamik und Stabilität aus.

In 22 Sekunden vom Coupé zum Cabriolet
Das voll versenkbare Panorama-Glasdach des Mégane Coupé-Cabriolet ist eine Weltneuheit. Der serienmäßige elektrohydraulische Schließ- und Öffnungsmechanismus funktioniert vollautomatisch und erfordert keinerlei Verriegelung per Hand: In nur 22 Sekunden verwandelt sich das geschlossene Coupé per Knopfdruck in ein offenes Cabriolet.

Das von Karmann in Osnabrück entwickelte und gefertigte Modul besteht aus vier Millimeter dickem Infrarot-Filterglas und gewährleistet einen exzellenten Geräusch- und Klimakomfort. Zusätzlich verhindern die Sonnenjalousie und die Klimaanlage, die beide zum serienmäßigen Lieferumfang gehören, dass sich der Innenraum bei starker Sonneneinstrahlung zu sehr aufheizt. Für kalte Tage ist die Heckscheibe beheizbar.

Durch die nahezu komplette Rundumverglasung ist die Sicht nach hinten bedeutend besser als in herkömmlichen Coupés oder Cabriolets bei geschlossenem Verdeck, außerdem profitieren sämtliche Passagiere von einem deutlich großzügigeren Raumgefühl.

Innovative Rückhaltesysteme, Überrollbügel aus Stahl
Das Mégane Coupé-Cabriolet erreichte im Juni 2004 als sechstes Modell von Renault fünf Sterne beim strengen Euro NCAP-Crashtest (New Car Assessment Programme). Zur Serienausstattung des Modells zählt der erstklassige Unfallschutz mit dem Programmierten Rückhaltesystem der dritten Generation (PRS III). Es umfasst neben zweistufig auslösenden Adaptiv-Airbags für Fahrer und Beifahrer je zwei Kopf-/Thorax-Seitenairbags in den Vordersitzen und zwei Anti-Submarining-Airbags in den Sitzflächen der Vordersitze. Dazu kommen Dreipunkt-Gurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern auf allen vier Plätzen.

Ebenfalls zur Serienausstattung zählen zwei stabile Überrollbügel aus Stahl hinter den Rücksitzen, die vor den Folgen eines Überschlags schützen. Alternativ ist der versenkbare Überrollschutz lieferbar, der die klassische Cabrio-Linie nicht beeinträchtigt. Sobald Sensoren einen drohenden Überschlag oder einen Frontalaufprall registrieren, fahren diese beiden Bügel in nur 500 Millisekunden aus. Auch der Rahmen der Windschutzscheibe ist als stabiler Überrollschutz konzipiert.

Viel Platz für Passagiere und Gepäck
Unter dem bogenförmig gespannten Dach des Mégane Coupé-Cabriolet finden vier Erwachsene bequem Platz. Da die Vordersitze um 24 Millimeter tiefer liegen als im drei- und fünftürigen Mégane, ist trotz der eleganten Linie exzellente Kopffreiheit garantiert. Die Fondpassagiere profitieren ebenfalls von großzügigen Platzverhältnissen: So zählen Ellbogenfreiheit, Kopffreiheit und Knieraum auf den Rücksitzen zu den besten im Segment der kompakten Cabriolets und Coupés.

Für Utensilien aller Art stehen im Innenraum Ablagen mit insgesamt 31 Litern Volumen zur Verfügung. Davon allein 17 Liter im gekühlten Handschuhfach – Rekordmaß in der Kompaktklasse. Darüber hinaus bietet das Mégane Coupé-Cabriolet den geräumigsten Kofferraum seiner Klasse: 490 Liter (VDA-Norm) bei geschlossenem Dach und 190 Liter bei geöffnetem Dach.

Hohe Lebensqualität an Bord
Der Kunde kann sein Fahrzeug aus drei Ausstattungsniveaus (Authentique, Dynamique und Privilège), zwei Optionspaketen sowie vier Motoren individuell zusammenstellen. Ferner stehen zusätzlich zur serienmäßigen Stoffpolsterung optional vier Lederfarbtöne für die Sitze sowie elf Karosseriefarben zur Auswahl.

Schon die Basisversion Authentique bietet elektrisch einstellbare Außenspiegel, Klimaanlage, elektrische Fensterheber sowie Regen- und Helligkeitssensor. In der Topvariante Luxe kommen elektrisch einklappbare Außenspiegel, automatisch abblendender Innenspiegel, 4x15-Watt-CD-Radio und das „Keycard Handsfree”-System hinzu. Dieses entriegelt und verschließt die Türen von selbst, sobald Infrarot-Sensoren die Hand des Fahrers oder eines anderen Karteninhabers am Türgriff registrieren und das bordeigene Steuergerät die Chipkarte in der Jackentasche erkennt.

Handliches Fahrverhalten und kraftvolle Motoren
Auch die dynamische Fahrwerksauslegung und die vorbildliche aktive Sicherheit unterstreichen den hohen Anspruch des Mégane Coupé-Cabriolet. Groß dimensionierte Bremsscheiben sorgen für sichere Verzögerung. Die Liste der Fahrerassistenzsysteme enthält serienmäßig ESP mit USC (Understeering Control), ABS und den automatischen Bremsassistenten, der die Anhaltewege bei einer Notbremsung verkürzt. Auf Wunsch lässt sich die automatische Reifendruckkontrolle ordern.

Der Kunde hat die Wahl zwischen vier Triebwerken: den Benzinmotoren 1.6 16V (83 kW/113 PS), 2.0 16V (99 kW/135 PS) und dem 2.0 16V Turbo (120 kW/163 PS) sowie dem kultivierten Turbodiesel-Direkteinspritzer 1.9 dCi FAP (96 kW/130 PS) mit Common-Rail-Einspritzung und serienmäßigem Dieselpartikelfilter (Filtre àParticules). Vorteil des Renault Systems: Der Filter reinigt sich in regelmäßigen Abständen selbst ohne den Zusatz von Additiven. Der 1.6 16V überträgt seine Kraft über ein Fünfgang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder. In Verbindung mit den drei weiteren Motorisierungen kommt ein Sechsgang-Schaltgetriebe zum Einsatz. Für die Benziner 1.6 16V und den 2.0 16V steht zudem die proaktive Vierstufen-Automatik zur Wahl.

Wesentliche Merkmale des Renault Mégane Coupé-Cabriolet

Aktive Sicherheit

    • Bremsassistent unterstützt bei Notbremsungen

 

    • Automatische Aktivierung der Warnblinkanlage bei Notbremsungen

 

    • ABS mit EBV (elektronische Bremskraftverteilung)

 

    • ESP mit USC (Understeering Control)

 

    • Leistungsfähige Bremsanlage – vorne innenbelüftete Scheiben (Ø 280 mm), hinten massive Scheiben (Ø 240 mm)

 

    • Automatische Aktivierung des Abblendlichts und automatische Intervallschaltung der Scheibenwischer

 

    • Nebelscheinwerfer

 

    • Automatische Reifendruckkontrolle (Option)

 

    • Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerfer-Waschanlage (Option)

 

Passive Sicherheit

    • Programmiert verformbare Karosseriestruktur

 

    • Optimierte Crashsicherheit durch den Einsatz hochfester Stähle

 

    • Energie absorbierende Elemente in Türen, Fahrzeugboden und Lenkrad

 

    • Rückziehvorrichtung für Bremspedal

 

    • Sechs Airbags serienmäßig: Adaptiv-Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Anti-Submarining-Airbags für Fahrer und Beifahrer, zwei Seitenairbags vorn

 

    • Airbag-Deaktivierung für Beifahrersitz

 

    • Dreipunktgurte mit Gurtkraftbegrenzern und Gurtstraffern auf allen vier Plätzen (Vordersitze: nur ein Gurtstraffer, dafür Anti-Submarining-Airbags)

 

    • Sicherheitskopfstützen vorn

 

    • Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den Fondplätzen

 

    • Starre Überrollbügel aus Stahl (Serie)

 

    • Ausfahrbare Überrollbügel aus Stahl (Option)

 

    • Verstärkter Windschutzscheibenrahmen

 

Komfort (Auswahl)

    • Drei Ausstattungsniveaus: Authentique, Dynamique, Privilège

 

    • Zwei Optionspakete

 

    • Voll versenkbares Panorama-Glasdach

 

    • Serienmäßig elektrische Betätigung des Panorama-Glasdachs

 

    • Keycard (Authentique und Dynamique)

 

    • Keycard Handsfree (Privilège)

 

    • Bordcomputer

 

    • Klimaanlage (Authentique und Dynamique)

 

    • Klimaautomatik (Privilège)

 

    • Sonnenjalousie

 

    • Elektrische Fensterheber vorn und hinten

 

    • Außenspiegel elektrisch einstell- und beheizbar

 

    • Außenspiegel elektrisch anklappbar (Privilège)

 

    • 4x15-Watt-CD-Radio (Privilège)

 

    • Zwei verschiedene Navigationssysteme (Option)

 

    • Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer (Option)

 

Antrieb

    • Wirtschaftlicher und dynamischer 1.6 16V-Einstiegsbenziner (83 kW/113 PS)

 

    • Sportliches 2.0 16V-Aggregat (99 kW/135 PS)

 

    • Topmotorisierung 2.0 16V Turbo (120 kW/163 PS)

 

    • Durchzugsstarker und sparsamer Common-Rail-Diesel 1.9 dCi FAP (96 kW/130 PS) mit serienmäßigem Partikelfilter

 

    • Sechsgang-Schaltgetriebe (2.0 16V, 2.0 16V Turbo und 1.9 dCi)

 

Exterieur und Interieur

Eleganz auf der ganzen Linie


Die unverwechselbaren Formen des Mégane Coupé-Cabriolets entstanden in den Studios von Renault Design. Das Renault Modell macht aus jeder Perspektive eine gute Figur, sei es als geschlossenes Coupé oder als offenes Cabriolet. Die Formensprache kombiniert charakteristische Designmerkmale von Renault – wie das unverwechselbare Markengesicht – mit typischen Oberklasse-Elementen. So setzen die vorderen Kotflügel die prägnant modellierten Fahrzeugflanken fort und unterstreichen dadurch die gestreckte Seitenlinie des 4,36 Meter langen Coupé-Cabriolets.

Durch den bewussten Verzicht auf die mittleren Dachsäulen und die Seitenschutzleisten wirkt das Modell noch raffinierter und steht in der klassischen Tradition hochwertiger Hardtop-Coupés. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist die bogenförmig gespannte Dachlinie, welche den Schwung der A-Säulen bis in die Heckpartie fortsetzt. Bündig mit den Radhäusern abschließende 15-, 16- bzw. 17-Zoll-Räder (optional) und die breite Spur drücken darüber hinaus Dynamik und Stabilität aus. Die Frontmaske mit dem prominent auf dem Mittelsteg des Kühlergrills platzierten Rhombus, die Scheinwerfer und die Motorhaube stammen von der Mégane Limousine. Wie bei der gesamten Mégane Baureihe legt Renault auch beim Coupé-Cabriolet großen Wert auf exzellente Qualitätsanmutung innen und außen.

Voll versenkbares Panorama-Glasdach serienmäßig
Das voll versenkbare Panorama-Glasdach des Mégane Coupé-Cabriolet ist einzigartig auf dem Markt. Der serienmäßige elektrohydraulische Schließ- und Öffnungsmechanismus funktioniert voll automatisch und erfordert keinerlei Verriegelung per Hand: In nur 22 Sekunden verwandelt sich das geschlossene Coupé per Knopfdruck in ein offenes Cabriolet. Damit gehört das Renault Modell zu den schnellsten „Verwandlungskünstlern” auf dem Markt. Aus Sicherheitsgründen lässt sich das Dach nur bei stehendem Fahrzeug, geschlossenem Kofferraumdeckel und ausgefahrenem Trennrollo zum Kofferraum öffnen und schließen. Das Rollo schützt Gepäck und Dach vor Beschädigungen. Ein Signalton weist den Fahrer darauf hin, wenn das Dach sicher verstaut ist.

Das vom deutschen Cabrio-Spezialisten Karmann entwickelte und produzierte Modul fügt sich nicht nur harmonisch in die elegante Linienführung ein, sondern bietet auch weitere Vorteile: Durch die nahezu komplette Rundumverglasung – eine Ausnahme bilden lediglich die Dachholme – ist die Sicht nach hinten bedeutend besser als in herkömmlichen Coupés oder Cabriolets, außerdem profitieren sämtliche Passagiere von einem deutlich großzügigeren Raumgefühl.

Optimaler Geräusch- und Klimakomfort
Das vier Millimeter dicke Infrarot-Filterglas vom Typ „Vénus 35” gewährleistet einen hervorragenden Geräusch- und Klimakomfort: Gegenüber einem vergleichbaren Softtop verringert sich das Innenraumgeräusch um zwei dB(A). Eine serienmäßige Jalousie, die im hinteren Karosseriequerträger untergebracht ist, schützt zusätzlich vor zu hoher Wärmeeinstrahlung. Für kalte Tage ist die Heckscheibe beheizbar. Weiterer Vorteil des Glasdachs: Anders als ein Faltdach aus Textil benötigt es keine besondere Pflege und ist voll waschstraßentauglich. Zudem bietet es besseren Diebstahlschutz als ein Softtop.

Das komplette Dachmodul wiegt 78 Kilogramm, wovon 15 Kilogramm auf das Glas entfallen. Die von Karmann in Osnabrück hergestellte Einheit gelangt „just in time” an die Renault Montagelinie im französischen Douai.

Sicherheit auf höchstem Niveau
Das Mégane Coupé-Cabriolet erreichte im Juni 2004 als sechstes Modell von Renault die Höchstwertung von fünf Sternen beim strengen Euro NCAP-Crashtest (New Car Assessment Programme). Darüber hinaus wurde das Modell mit 33,56 von 37 möglichen Wertungspunkten als „Sicherstes Fahrzeug seiner Klasse” ausgezeichnet. Die passive Sicherheit des Coupé-Cabriolet beruht auf der Kombination einer aufprallabsorbierenden und programmiert verformbaren Karosseriestruktur an Front und Heck mit einer steifen Fahrgastzelle.

Kritische Zonen bestehen aus hochfesten Stählen. Bei einem Aufprall absorbieren sie dreimal mehr Energie als herkömmliche Produkte. Zudem sind die Aggregate und mechanischen Baugruppen unter der Motorhaube so angeordnet, dass sie bei einer Kollision die programmierte Verformung der Karosseriestruktur begünstigen, jedoch nicht in den Innenraum eindringen. Somit bleibt der Überlebensraum für die Insassen intakt.

Darüber hinaus versteiften die Renault Entwickler beim Coupé-Cabriolet gezielt die A-Säulen, die Einfassung der Windschutzscheibe, die Türschweller sowie die Fahrzeugflanken und installierten zwei zusätzliche Querstreben hinter den Rücksitzen zum Schutz bei einem Seitenaufprall. Resultat ist nicht nur eine überragende Crashsicherheit, sondern auch eine hohe Verwindungssteifigkeit bei geöffnetem Dach.

Wahlweise starre oder bewegliche Überrollbügel
Zwei fest installierte Überrollbügel hinter den Rücksitzen schützen darüber hinaus die Insassen vor den Folgen eines Überschlags. Sie bestehen aus zwei 3,5 Millimeter dicken, u-förmig gebogenen Stahlrohren mit einem Durchmesser von jeweils 35 Millimetern. Zusätzlich sind sie von einem 35 Millimeter dicken, aufprallabsorbierenden Schaumpolster umgeben.

Alternativ zu den serienmäßigen starren Überrollbügeln lässt sich ein Paar automatisch ausfahrender Sicherheitsbügel ordern. Sobald Sensoren einen drohenden Überschlag oder einen Frontalaufprall registrieren, richtet ein Federmechanismus die beiden Bügel in nur 500 Millisekunden auf. Das System lässt sich manuell zurückstellen. Überrollbügel oder Sicherheitsbügel sowie die verstärkten A-Säulen schaffen einen stabilen Überlebensraum. Sechs Airbags schützen die Insassen
Mit den serienmäßigen Rückhaltesystemen offeriert Renault ein Sicherheitsniveau, das Maßstäbe im Segment der kompakten Cabriolets und Coupés setzt. Insgesamt schützen sechs Airbags vor Verletzungen:

    • zwei zweistufig auslösende Adaptiv-Airbags für Fahrer und Beifahrer

 

    • je zwei Kopf-/Thorax-Seitenairbags in den Vordersitzen

 

    • zwei Anti-Submarining-Airbags in den Sitzflächen der Vordersitze

 

Der innovative Anti-Submarining-Airbag, der erstmals im Mégane Dreitürer zum Einsatz kam, entfaltet seine Wirkung in zwei fast gleichzeitig ablaufenden Stufen: Bei einem Aufprall bläst der Gasgenerator zunächst den Metallairbag auf. Dieser drückt von innen gegen das Sitzpolster und fixiert damit den Insassen in seinem Sitz, noch bevor sich der Körper bewegen kann.
Das Luftkissen verformt parallel dazu das Sitzpolster entsprechend dem Beckeneindruck des Insassen. Eine Ausgleichsöffnung hält den Druck im Innern des Kissens während des Aufpralls konstant. Somit sorgt der Anti-Submarining-Airbag für eine günstige Sitzposition und verringert die Kräfte, die auf Bauch- und Lendenbereich der Passagiere einwirken. Der Effekt: Der Anti-Submarining-Airbag reduziert das Risiko schwerer Unterleibsverletzungen.

Programmiertes Rückhaltesystem
Fahrer- und Beifahrersitz des Mégane Coupé-Cabriolet sind mit dem Programmierten Rückhaltesystem der dritten Generation (PRS III) ausgestattet. Neben den Adaptiv-Airbags für Fahrer und Beifahrer umfasst es Dreipunktgurte sowie jeweils zwei Gurtkraftbegrenzer und einen Gurtstraffer. Die Funktion des zweiten Gurtstraffers für den Beckenbereich übernehmen die Anti-Submarining-Airbags. Dazu kommen ab dem Ausstattungsniveau Dynamique höhen- und neigungseinstellbare Sicherheitskopfstützen.

Auch die beiden Rücksitze bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Sie verfügen jeweils über Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit doppelten Gurtkraftbegrenzern und Gurtstraffern. Darüber hinaus sind sie mit dem Isofix-Befestigungssystem für Kindersitze ausgestattet.

Um je nach Aufprallschwere einen adäquaten Insassenschutz zu gewährleisten, bietet das Coupé-Cabriolet wie alle Mégane ein „adaptives Sicherheitskonzept”. Dabei werden für Fahrer und Beifahrer je nach Verzögerungsenergie differenzierte, präzise aufeinander abgestimmte Schutzmaßnahmen eingeleitet. So entfalten sich die Frontairbags bei einem mittelschweren Aufprall nur teilweise. Bei einem heftigeren Aufprall werden sie auf das volle Volumen aufgeblasen. Außerdem löst dann gleichzeitig der Anti-Submarining-Airbag aus.

Großzügiges Raumgefühl auf allen Plätzen
Wie beim Mégane Drei- und Fünftürer setzt Renault auch im exklusiven und sportlichen Mégane Coupé-Cabriolet das Bedienkonzept „Touch Design” um, das die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine neu definiert. Jedes Bedienelement verdeutlicht dabei seine Funktion bereits durch seine besondere Gestaltung. Vom Mégane übernimmt das Coupé-Cabriolet ebenfalls Armaturentafel und Vordersitze, die allerdings um 24 Millimeter abgesenkt sind. Hierdurch verbessert sich die Kopffreiheit für Fahrer und Beifahrer bei geschlossenem Dach gegenüber dem Mégane Cabriolet der Vorgängergeneration um 15 Millimeter. Auch der große Kopfabstand zur Windschutzscheibe und zum Dachquerträger trägt zum exzellenten Raumgefühl vorn bei.

Die Fondpassagiere profitieren ebenfalls von großzügigen Platzverhältnissen: So zählen Ellbogenfreiheit (1.166 Millimeter), Kopffreiheit (819 Millimeter) und Knieraum (85 Millimeter) auf den Rücksitzen zu den besten im Segment der kompakten Cabriolets und Coupés. „Easy-Entry-Sitze”, die gleichzeitig gekippt und nach vorne geschoben werden können, erleichtern den Zugang zum Fond.

Dank des elastischen Schaumstoffmaterials bieten die Sitzpolster ein ebenso hohes Komfortniveau wie ihre Pendants im größeren Schwestermodell Laguna.

Zahlreiche Staumöglichkeiten erleichtern den Alltag
Der Innenraum des Mégane Coupé-Cabriolet wartet mit einer Vielzahl von Staumöglichkeiten auf. So schafft die kompakte Bauweise des Klimasystems Platz für das gekühlte Handschuhfach mit 17 Litern Fassungsvermögen, das sich beim Verriegeln des Fahrzeugs ebenfalls automatisch verriegelt. Der Handbremshebel ist gestaltet wie der Schubhebel eines Flugzeugs, so dass noch Raum für ein Fach mit sechs Litern Inhalt zwischen den Vordersitzen bleibt. Unter den Armablagen in den Türinnenverkleidungen findet sich jeweils ein Staufach mit einem Liter Fassungsvermögen. Insgesamt stehen im Innenraum des Mégane Coupé-Cabriolet 31 Liter Stauvolumen zur Verfügung.

Darüber hinaus bietet das Mégane Coupé-Cabriolet den geräumigsten Kofferraum seiner Klasse: Für das Reisegepäck stehen 490 Liter (VDA-Norm) bei geschlossenem Dach und 190 Liter (VDA-Norm) bei geöffnetem Dach zur Verfügung. Ein ausziehbares Rollo dient dabei als sichtbare Begrenzung des Gepäckabteils und verhindert, dass beim Öffnen des Dachs versehentlich Gepäckstücke beschädigt werden. Der Kofferraumdeckel öffnet sich auf Grund seiner intelligenten Kinematik in beide Richtungen: Traditionell von hinten nach oben, um Gepäck einzuladen, und entgegengesetzt von vorn nach hinten, um das Dach aufzunehmen.

Ausstattung auf Oberklasseniveau
Der Kunde hat die Möglichkeit, sich aus drei Ausstattungsniveaus (Authentique, Dynamique und Privilège) sowie zwei Optionspaketen und vier Motoren sein Fahrzeug individuell zu konfigurieren. Ferner stehen zusätzlich zur serienmäßigen Stoffpolsterung optional vier Lederfarbtöne für die Sitze (Grün, Rot, Anthrazit und Cognac/Grau) zur Auswahl sowie elf Karosseriefarben, davon eine exklusiv für das Coupé-Cabriolet (Dakota-Beige).

Das Mégane Coupé-Cabriolet verfügt bereits in der Grundversion Authentique über eine umfangreiche Serienausstattung. Viele der innovativen Seriendetails und Optionen stammen direkt aus dem Renault Spitzenmodell Vel Satis und dem Oberklassevan Espace. Dazu zählen elektrisch einstellbare Außenspiegel, vier elektrische Fensterheber und die Klimaanlage. Der Helligkeitssensor schaltet in der Dämmerung und in Tunnels automatisch das Abblendlicht ein, der Regensensor reguliert bei Niederschlag automatisch die Intervallschaltung der Scheibenwischer.

Auf der umfangreichen Privilège-Ausstattungsliste stehen unter anderem elektrisch einklappbare Außenspiegel, der automatisch abblendende Innenspiegel und das 4x15-Watt-CD-Radio. Zudem bietet Renault das Mégane Coupé-Cabriolet mit den schlüssellosen Zugangssystemen „Keycard” (Serie für Authentique und Dynamique) und „Keycard Handsfree” (Serie für Privilège) an.

Bei „Keycard” fungiert die Karte als Fernbedienung: Per Druckimpuls entriegeln sich die Fahrzeugtüren. Sobald der Fahrer hinter dem Lenkrad Platz genommen hat, schiebt er die Karte in das Lesegerät und drückt auf den Startknopf. „Keycard Handsfree” bietet noch mehr Komfort: Ver- und Entriegelung der Türen erfolgen automatisch, sobald das Bordsteuergerät die Chipkarte identifiziert und Infrarot-Sensoren die Hand am Griff registrieren. Um den Motor zu starten, muss der Fahrer die Karte nicht mehr ins Lesegerät einführen, das Identifizierungssystem erkennt, wenn sich die Karte im Fahrgastraum befindet.

Die Liste der Optionen umfasst Details wie beheizbare Vordersitze, Windschott, zwei Navigationssysteme mit dynamischer Routenführung und Monochrom- bzw. Farbdisplay sowie den Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer.

Motoren und Getriebe

Kraftvolle Triebwerke


Renault bietet für das Mégane Coupé-Cabriolet vier dynamische und wirtschaftliche Triebwerke an: die dynamischen Benzinmotoren 1.6 16V (83 kW/113PS), 2.0 16V (99 kW/135 PS) und 2.0 16V Turbo (120 kW/163 PS) sowie den kultivierten Turbodiesel-Direkteinspritzer 1.9 dCi FAP (96 kW/130 PS) mit Common-Rail-Einspritzung, und serienmäßigem Partikelfilter.

Vorteil des Renault Systems: Der Filter reinigt sich in regelmäßigen Abständen selbst ohne den Zusatz von Additiven. Weiteres Kennzeichen des 1.9 dCi FAP ist die variable Turbinengeometrie. Sie garantiert das rasche Ansprechverhalten des Motors bereits bei niedrigen Drehzahlen. Die Benziner verfügen über Vierventiltechnik und zwei oben liegende, hohl gebohrte Nockenwellen. Zudem sind sie mit einer verstellbaren Einlassnockenwelle ausgestattet und komplett aus Aluminium gefertigt. Weitere Gemeinsamkeit ist das elektronische Gaspedal.

1.6 16V (83 kW/113 PS) – Das Basistriebwerk der Baureihe beschleunigt das Coupé-Cabriolet auf bis zu 195 km/h. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert der Vierventiler in 11,8 Sekunden. Das maximale Drehmoment von 152 Nm stemmt das Leichtmetallaggregat bei 4.200 1/min auf die Kurbelwelle. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei sehr günstigen 7,0 l/100 km1.

2.0 16V (99 kW/135 PS) – Der Spitzenbenziner geht noch dynamischer zur Sache: Die Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h (Automatik: 200 km/h), die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,9 Sekunden (Automatik: 11,5 s) und das Zugkraftmaximum von 191 Nm bei 3.750 1/min zeugen von sportlichen Qualitäten. Dabei erweist sich das Triebwerk mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,2 l/100 km (Automatik: 8,4 l/100 km) als zeitgemäß ökonomisch.

2.0 16V Turbo (120 kW/163 PS) – Als Topmotorisierung für das Mégane Coupé-Cabriolet ist der agile Vierzylinder-Reihenmotor verfügbar. Das moderne Aggregat zeichnet sich durch hervorragende Laufkultur schon bei niedrigen Drehzahlen aus. Unter anderem minimiert der modifizierte Steuerriemenspanner die Geräuschentwicklung. Der „Twin-Scroll”-Turbolader ist wassergekühlt und weist als weitere Besonderheit zwei Abgaskanäle auf: Einer davon wird durch die Abgase des ersten und vierten Zylinders gespeist, der andere durch die des zweiten und dritten Zylinders. Diese Auslegung erhöht die Leistung und begrenzt das unerwünschte Ansaugen von Abgas zu Gunsten einer besseren Zylinderfüllung mit Frischgas.

Zusätzlich verfügt der Motor über eine variable Steuerung der Einlassnockenwelle, die für eine bessere Füllung des Brennraums sorgt. Das Drehmomentmaximum von 270 Nm steht im Mégane Coupé-Cabriolet 2.0 16V Turbo bereits bei 3.250 1/min an. Bei Bedarf erreicht der Sportler ein Spitzentempo von 220 km/h. Der Kraftstoffverbrauch (Super bleifrei) beträgt 7,9 l/100 km.

1.9 dCi FAP (96 kW/130 PS) – Der Turbodiesel-Direkteinspritzer bietet dank des Turboladers mit variabler Geometrie ein rasches Ansprechverhalten. Das Drehmomentmaximum von 300 Nm liegt bereits bei 2.000 1/min an. Das kultivierte Triebwerk ist mit dem Kraftstoffverbrauch von 5,8 l/100 km zeitgemäß sparsam und umweltschonend. Es ermöglicht zudem ausgezeichnete Fahrleistungen: Die Spitzengeschwindigkeit des Mégane Coupé-Cabriolet 1.9 dCi FAP beträgt 200 km/h, den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h bewältigt das Modell in 9,6 Sekunden.

Als Besonderheit verfügt der Mégane 1.9 dCi FAP über den umweltschonenden Rußpartikefilter, der sich in regelmäßigen Abständen und ohne den Zusatz von Additiven selbst reinigt. Beim Renault System sind Partikelfilter und Katalysator Platz sparend in einem Gehäuse untergebracht. Das in die Abgasanlage integrierte und aus Keramik gefertigte System besteht aus winzigen, quadratischen Kanälen. Die nur 0,4 Millimeter starken Zwischenwände sind mit einer katalytisch wirkenden Substanz beschichtet. Außerdem besitzen sie feinste Poren, die Abgase zwar durchlassen, für Rußpartikel aber zur Falle werden. Die Katalysatorschicht wandelt die gasförmigen Stoffe und einen Teil der Rußpartikel in Wasser und Kohlendioxid um. Was an Ruß übrigbleibt, wird bei der Filterregeneration einfach verbrannt. Dies ist je nach Fahrweise alle 300 bis 1.200 Kilometer der Fall. Der Fahrer merkt von alledem nichts.

Exakt schaltbare Getriebe für maximalen Fahrspaß
Der Benzinmotor 1.6 16V überträgt seine Kraft über ein Fünfgang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder. Die Betätigung erfolgt per Seilzug. Dies garantiert kurze Schaltwege und hohe Schaltpräzision.

In Verbindung mit den drei weiteren Motorisierungen kommt ein Sechsgang-Schaltgetriebe zum Einsatz. Die vom Allianzpartner Nissan entwickelte Kraftübertragung deckt den Drehmomentbereich von 200 bis 300 Nm ab, der in modernen Kompaktklassefahrzeugen immer häufiger erreicht wird, und zeichnet sich durch ihre geringe Einbauhöhe und ihr niedriges Gewicht aus. Die kurzen Schaltwege und die hohe Schaltpräzision garantieren maximales Fahrvergnügen.

Darüber hinaus bietet Renault für die Motorisierungen 1.6 16V und 2.0 16V die proaktive Viergangautomatik an. Mit selbstlernenden Schaltprogrammen passt sich das moderne Getriebe jedem Fahrstil an. Die Impulsschaltung gestattet es dem Fahrer zudem, durch einfaches Antippen des Wählhebels selbst die Fahrstufe zu wechseln.

Fahrwerk und Bremsen

Synthese aus Komfort und Dynamik


Auch die dynamische Fahrwerksauslegung und die vorbildliche aktive Sicherheit unterstreichen den hohen Anspruch des Mégane Coupé-Cabriolet. Wie bei den Schwestermodellen der Mégane Baureihe werden die Vorderräder über eine McPherson-Vorderachse mit unteren Dreieckslenkern und Querstabilisator geführt. Der zusätzliche Fahrschemel entkoppelt die Antriebseinheit von der Vorderachse und verhindert so wirksam, dass störende Vibrationen in den Fahrgastraum gelangen. Die ideale Ergänzung zur Vorderachse bildet die kräftig dimensionierte Verbundlenker-Hinterachse mit vertikalen Schwingungsdämpfern.

Diese Konstruktion nutzt den vorhandenen Einbauraum optimal aus und ermöglicht den hohen Fahrkomfort. Die Renault Entwickler verlegten zudem die Befestigungspunkte der Hinterachse nach außen und leicht nach vorn, so dass sie jetzt ideal auf Höhe der Radachsen liegen. Folge: Die Räder sind noch präziser geführt. Ein Querstabilisator reduziert die Seitenneigung.

Die je nach Modellvariante 15, 16 oder optional 17 Zoll messenden Felgen ermöglichen den Einbau groß dimensionierter Bremsscheiben (vorn innenbelüftet, Durchmesser: 280 mm; hinten Vollscheiben, Durchmesser: 240 mm). Der serienmäßige Bremsassistent und das Antiblockiersystem der neuesten Generation verkürzen zusätzlich den Bremsweg in kritischen Situationen. Beim Auslösen des Bremsassistenten schaltet sich automatisch die Warnblinkanlage ein. Die elektronische Bremskraftverteilung (EBV) trägt ferner dazu bei, das Verzögerungspotenzial der Hinterachse voll auszunutzen.

Mit Understeering Control sicher auf Kurs
Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Understeering Control (USC) sorgt zusätzlich für ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit. Die Besonderheit: Bei USC reagiert das Stabilitätsprogramm im Falle eines drohenden Untersteuerns mit gezieltem Bremseingriff an einem oder mehreren Rädern. Ein weiteres Glied in der aktiven Sicherheitskette ist die optional erhältliche automatische Reifendruckkontrolle. Auf Wunsch sind zudem Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerfer-Waschanlage und dynamischer Leuchtweitenregulierung erhältlich.

Den Fahrspaß fördert die geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung. Die Lenkung funktioniert im City-Betrieb leichtgängiger als zum Beispiel bei schneller Autobahnfahrt. Das sorgt, je nach Bedarf, für spielerische Bedienung beim Rangieren und für einen vorbildlichen Geradeauslauf bei höherem Tempo. Die elektrische Servolenkung senkt darüber hinaus den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur konventionellen Technik mit Hydraulikpumpe. Grund: Das elektrische Assistenzsystem benötigt nur dann Energie, wenn es auch wirklich eingesetzt wird.

Markt und Modell

Neues Kapitel der Erfolgsgeschichte


Marktlage – Das Mégane Coupé-Cabriolet startet in einem dynamischen Marktumfeld: Das Volumen des europäischen Cabriolet-Markts hat sich in den vergangenen zwölf Jahren nahezu verdreifacht. Wurden 1999 noch 81.000 Fahrzeuge verkauft, so waren es 2004 bereits 140.000 Einheiten. Dies ist vor allem auf die Open-Air-Modelle mit festem Klappdach zurückzuführen, deren Anteil seit 1996 ständig gewachsen ist. Der Segmentanteil des ersten Mégane Cabriolets lag 2002 in Westeuropa bei 9,5 Prozent. Sein Nachfolger erreicht einen Segmentanteil 25 Prozent.

Zielgruppe und Marktziele – Das Mégane Coupé-Cabriolet ist das weltweit erste Modell mit serienmäßig voll versenkbarem Panorama-Glasdach. Da es die Vorteile und die Eleganz eines geschlossenen Coupés mit den Annehmlichkeiten eines Frischluftfahrzeugs kombiniert, spricht es sowohl Coupé- als auch Cabriolet-Enthusiasten an. Gleichzeitig wendet sich Renault mit der Neuheit an die klassische Limousinen-Klientel. Trotz des emotional ansprechenden Konzepts vernachlässigt das Mégane Coupé-Cabriolet nicht den praktischen Nutzwert und den traditionell groß geschriebenen Sicherheitsaspekt.

Hauptabsatzmärkte für das Renault Modell sind Großbritannien und Deutschland, wo 60 Prozent aller Cabriolets in Europa verkauft werden, sowie Frankreich und Italien. Renault plant, rund 80 Prozent der Produktion in Europa abzusetzen.

Prozesse und Investitionen – Das Mégane Coupé-Cabriolet teilt sich 63 Prozent seiner Komponenten mit dem drei- und fünftürigen Mégane. Die flexiblen Fertigungsprozesse im Renault Werk Douai ermöglichen es, das Modell zusammen mit dem Mégane und dem Scénic auf derselben Fertigungslinie zu montieren. Das komplett vormontierte Dachmodul steuert Karmann aus Osnabrück „Just in time” bei.

 

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