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Mit der Mégane Reihe setzt Renault erfrischende Akzente in der Kompaktklasse. Die drei- und fünftürige Schrägheckvariante, die viertürige Limousine, der Kombi Grandtour und auch der auf Drei- und Fünftürer basierende Mégane Renault Sport bereichern das konventionell ausgerichtete Segment um eine Reihe außergewöhnlicher Fahrzeugalternativen.

 

Darüber hinaus bildet die Mégane Plattform die technische Basis für das Mégane Coupé-Cabriolet sowie die Kompaktvans Scénic und Grand Scénic.

Langer Radstand garantiert üppige Innenraummaße
Viele der innovativen Ausstattungsdetails und Optionen stammen direkt aus dem Renault Spitzenmodell Vel Satis. Der üppige Radstand von 2,62 Metern bei Drei und Fünftürer sowie 2,68 Metern bei viertüriger Limousine und Grandtour garantiert allen Mitreisenden ein großzügiges Raumgefühl, das unter den Kompaktwagen seinesgleichen sucht. Knie- und Beinfreiheit bei Grandtour und viertüriger Limousine markieren sogar einen Bestwert in der Kompaktklasse. Der Mégane ist darüber hinaus besonders vielfältig: Vier Ausstattungsniveaus bieten in Verbindung mit umfangreichen Optionspaketen und acht Motoren eine breite Auswahl an individuellen Fahrzeugversionen.

Unverwechselbares Erscheinungsbild
Die Mégane Familie führt die unverwechselbare Renault Designlinie in die Kompaktklasse ein. Merkmale sind kantige Klarglasscheinwerfer sowie der prominent auf dem Mittelsteg des Kühlergrills platzierte Rhombus. Bündig mit den Radhäusern abschließende 15- bzw. 16-Zoll-Räder (optional 17-Zoll-Räder) und die prägnant modellierten Fahrzeugflanken drücken zusammen mit der breiten Spur Dynamik und Stabilität aus. Charakteristisches Merkmal des Drei- und Fünftürers ist die fast senkrecht stehende Panoramaheckscheibe im Stil des Topmodells Vel Satis.

Der Mégane Renault Sport übernimmt zusätzlich wesentliche Gestaltungsmerkmale, die typisch für Renault Sport-Fahrzeuge sind. Dazu gehören die bulligen Stoßfänger, die nach außen versetzten Nebelscheinwerfer, die großflächigen, vergitterten Luftein- und -auslassöffnungen und der Doppelrohrauspuff. Hinzu kommen ein diskreter Heckspoiler und groß dimensionierte 18-Zoll-Aluminiumfelgen, die den dynamischen, sportlichen Charakter des Fahrzeugs zusätzlich unterstreichen.

Durchdachtes Innenraumkonzept
Das modern und elegant gestaltete Interieur des Mégane überzeugt mit durchdachter Ergonomie. Erstmals gelangt in einem Serienmodell das von Renault entwickelte Bedienkonzept „Touch Design” zum Einsatz. Jedes Bedienelement verdeutlicht seine Funktion bereits durch seine spezielle Gestaltung und lässt sich deshalb gefühlsmäßig betätigen. Dabei kommt die Ästhetik nicht zu kurz: Der Handbremshebel ähnelt dem Schubhebel eines Flugzeugs. Charakteristisch für den Mégane Innenraum sind außerdem die hochwertigen Polsterstoffe bereits ab der Einstiegsversion Authentique. Als weitere Ausstattungsniveaus stehen Emotion, Dynamique und Privilège zur Wahl.

Zur Produktphilosophie des Mégane gehört ebenfalls eine Vielzahl praktischer Details im Innenraum. Ein Novum in der Kompaktklasse sind beispielsweise die Staufächer im doppelten Fahrzeugboden von Drei- und Fünftürer, viertüriger Limousine und Grandtour. Die viertürige Limousine verfügt je nach Ausstattung über ein verschließbares Staufach mit zwei Litern Fassungsvermögen in der Heckablage. Mit insgesamt 44 Litern Stauvolumen im Interieur (Viertürer: 46 Liter) bietet der Mégane über weitaus mehr Ablagemöglichkeiten für Kleinteile als andere Fahrzeuge seines Segments. Die Sandwichkonstruktion erlaubt es, die Sitzführungsschienen in den Wagenboden zu integrieren. Hierdurch wird der Einstieg für Fahrer und Beifahrer bequemer und der Fußraum für die Fondpassagiere geräumiger.

Lebensqualität auf Oberklasseniveau
Oberklasseniveau beweist die umfangreiche Komfortausstattung des Mégane, die innovative Details wie die schlüssellosen Zugangssysteme Keycard bzw. Keycard Handsfree und die Tankklappe mit integriertem Tankdeckel beinhaltet. Ab der Ausstattungsvariante Dynamique und beim dynamischen Mégane Renault Sport sind die automatische Aktivierung von Scheinwerfern und Scheibenwischern sowie elektrisch einstellbare Außenspiegel serienmäßig an Bord.

Auf Wunsch sind für den Mégane das Carminat Navigationssystem mit ausfahrbarem Farbmonitor sowie der Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer lieferbar. Für Drei- und Fünftürer auf der Liste der Optionen befindet sich das zweigeteilte, mit einer Fläche von 1,32 Quadratmetern größte Panorama-Glasschiebedach in der Kompaktklasse. Dank separater Luftaustritte hinten genießen die Fondpassagiere in sämtlichen Mégane Varianten einen individuellen Klimakomfort.

Bis zu zehn Airbags schützen die Insassen
Der Mégane bietet Sicherheit ohne Kompromisse. So verfügt der Dreitürer als erstes Fahrzeug der Welt über den neuartigen „Anti-Submarining-Airbag” für die Vordersitze. Das unsichtbar unter der Sitzfläche eingebaute System, das Fahrer und Beifahrer effizient gegen das Durchrutschen unter dem Beckengurt schützt („Submarining-Effekt”), besteht aus zwei hauchdünnen verschweißten Blechen. Bei einem Aufprall entfaltet sich der Airbag, drückt von innen gegen das Sitzpolster und fixiert damit den Passagier im Zusammenspiel mit den Sicherheitsgurten fest in seinem Sitz.

In Fünftürer, viertüriger Limousine und Grandtour kommen anstelle der „Anti-Submarining-Airbags” ein zweiter pyrotechnischer Gurtstraffer und ein zweiter Gurtkraftbegrenzer zum Einsatz – ebenfalls einzigartig in der Kompaktklasse. Da der zweite Gurtstraffer außen am Sitz angebracht ist, würde er im Dreitürer das Einsteigen der Fondpassagiere unnötig erschweren. Deshalb wird er hier durch den innovativen Sitz-Airbag ersetzt. Darüber hinaus ist der Mégane serienmäßig mit Frontairbags, Seitenairbags vorn sowie Windowbags für beide Sitzreihen ausgestattet. Zusätzlich sind optional Seitenairbags hinten erhältlich. Damit verfügt das Modell über bis zu zehn (Dreitürer) bzw. acht Airbags. Als Ergebnis der konsequenten Entwicklungsarbeit erhielt der Mégane im November 2002 als erster Vertreter der Kompaktklasse die begehrte Höchstwertung von fünf Sternen im anspruchsvollen Euro NCAP-Crashtest. Damit verbunden war die Auszeichnung mit dem Prädikat „Sicherster seiner Klasse”.

Fahrwerk mit hohen Sicherheitsreserven
Auch in puncto aktive Sicherheit ist der Mégane bestens gerüstet. Serienmäßig hat er das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Understeering Control an Bord, das bei starkem Untersteuern regulierend eingreift. Hinzu kommen ABS und Bremsassistent, der den Bremsweg deutlich verkürzt. Beweis für die Wirksamkeit der Bremsanlage des Mégane: Beim Bremstest der Fachzeitschrift „auto, motor und sport” benötigte das Kompaktmodell nur 38 Meter für die Vollbremsung aus Tempo 100 in den Stand. Im Mégane Renault Sport sorgen vier groß dimensionierte Bremsscheiben für exzellente Verzögerungswerte. Ihr Durchmesser beträgt 312 Millimeter vorn und 300 Millimeter hinten. Hinzu kommen Vier-Kolben-Bremssättel an der Vorderachse. Sämtliche elektronischen Assistenzsysteme sind an die exzellenten Fahrleistungen des 165 kW/224 PS-Fahrzeugs angepasst.

Als Sonderausstattung ist darüber hinaus die automatische Reifendruckkontrolle erhältlich, die Druckverluste frühzeitig anzeigt. Dank der geschwindigkeitsabhängig geregelten Servolenkung wartet der Mégane zudem mit einem exzellenten Handling und einer hohen Lenkpräzision auf. Ein Plus an aktiver Sicherheit bieten auch die optional angebotenen Xenon-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung und Scheinwerfer-Waschanlage.

Kraftvolle und wirtschaftliche Motoren
Das Angebot an Benzinaggregaten setzt sich aus fünf dynamischen und ökonomischen Triebwerken zusammen. Der Basismotor 1.4 16V für Drei- und Fünftürer, Limousine und Grantour leistet 72 kW/98 PS. Ebenfalls in allen Mégane Varianten kommen die Motorisierungen 1.6 16V (83 kW/113 PS) und 2.0 16V (99 kW/135 PS) zum Einsatz. Topmotor ist der 2.0 16V Turbo mit 120 kW/163 PS. Im Mégane Renault Sport leistet das Kraftpaket sogar 165 kW/224 PS.

Er beschleunigt das Sportmodell in nur 6,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und ermöglicht die Endgeschwindigkeit von 236 km/h. Sämtliche Benziner verfügen über Vierventiltechnik sowie zwei obenliegende, hohlgebohrte Nockenwellen. Rollengelagerte Kipphebel mit hydraulischem Ventilspielausgleich senken die Reibungsverluste der Ventilsteuerung um 50 Prozent. Darüber hinaus sind 1.6 16V, 2.0 16V und 2.0 16V Turbo mit einer verstellbaren Einlassnockenwelle ausgestattet. Ein weiteres Kennzeichen ist das elektronische Gaspedal.

Die Dieselpalette des Mégane besteht aus drei Motoren: Der 1.5 dCi ist in den zwei Leistungsstufen 63 kW/86 PS und 78 kW/106 PS für alle Karosserievarianten erhältlich. Mit einem Verbrauch von lediglich 4,5 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer (Gesamtwert nach 99/100/EG) ist er eines der sparsamsten Triebwerk in seinem Wettbewerbsumfeld. Der 96 kW/130 PS starke 1.9 dCi FAP mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter (Filtre àParticules) ist ebenfalls für alle Karosserievarianten im Angebot.

Vorteil des Renault Systems: Der Filter reinigt sich in regelmäßigen Abständen selbst ohne den Zusatz von Additiven. Bei sämtlichen Selbstzündern handelt es sich um Turbodiesel-Direkteinspritzer mit modernster Common-Rail-Technik, die ausnahmslos die strenge Euro 4-Abgasnorm erfüllen. Kennzeichen des 1.5 dCi mit 78 kW/106 PS und des 1.9 dCi FAP ist darüber hinaus die variable Turbinengeometrie. Ihr Vorteil ist ein rasches Ansprechverhalten bereits bei niedrigen Drehzahlen.

Für die ausgeprägte Wirtschaftlichkeit der Mégane Reihe sprechen neben den verbrauchsarmen Triebwerken auch die niedrigen Vollkaskoeinstufungen. Die Versicherer honorieren damit den vorbildlichen Diebstahlschutz und die weit reichenden Maßnahmen zur Reduzierung der Reparaturkosten.

Merkmale des Renault Mégane

Aktive Sicherheit

    • Bremsassistent unterstützt bei Notbremsungen

 

    • Automatische Aktivierung der Warnblinkanlage

 

    • ABS mit EBV (elektronische Bremskraftverteilung)

 

    • ESP mit Understeering Control

 

    • Leistungsfähige Bremsanlage – vorne innenbelüftete Scheiben (Ø 280 mm bzw. 312 mm beim Mégane Renault Sport)1, hinten massive Scheiben (Ø 240 mm bzw. 300 mm beim Mégane Renault Sport)

 

    • Automatische Reifendruckkontrolle (Option, Serie beim Mégane Renault Sport)

 

    • Automatische Abblendlichtaktivierung (Serie ab Emotion und beim Mégane Renault Sport)

 

    • Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerfer-Waschanlage (Option)

 

Passive Sicherheit

    • Programmiert verformbare Karosseriestruktur

 

    • Optimierte Crashsicherheit durch den Einsatz hochfester Stähle

 

    • Energie absorbierende Elemente in Türen, Fahrzeugboden und Lenkrad

 

    • Rückziehvorrichtung für Bremspedal

 

    • Bis zu zehn Airbags serienmäßig: Adaptiv-Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Anti-Submarining-Airbags für Fahrer und Beifahrer (Dreitürer), Seitenairbags vorn und hinten (Option), durchgehende Windowbags

 

    • Airbag-Deaktivierung für Beifahrersitz

 

    • Dreipunktgurte mit Gurtkraftbegrenzern auf allen Plätzen

 

    • Jeweils zwei pyrotechnische Gurtstraffer für Fahrer- und Beifahrersitz (Fünftürer, viertürige Limousine und Grandtour)

 

    • Sicherheitskopfstützen vorn und Kopfstützen an hinteren Plätzen

 

    • Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den äußeren Fondplätzen und dem Beifahrersitz

 

Komfort (Auswahl)

    • Langer Radstand (2,62 m bei Drei- und Fünftürer, 2,68 m bei viertüriger Limousine und Grandtour)

 

    • Vier Ausstattungsniveaus: Authentique, Emotion, Dynamique, Privilège

 

    • Drei Optionspakete: Fairway, Confort, Luxe

 

    • Keycard

 

    • Keycard Handsfree (Serie bei Privilège)

 

    • Bordcomputer

 

    • Manuelle Klimaanlage mit Luftaustritten hinten (Serie ab Emotion)

 

    • Elektrische Fensterheber vorn und hinten (ab Dynamique, Mégane Renault Sport)

 

    • Außenspiegel elektrisch einstell- und beheizbar (Serie ab Dynamique, Mégane Renault Sport)

 

    • Klimaautomatik mit Funktion „Klare Sicht” und Sonnensensor (Serie bei Privilège)

 

    • Zweigeteiltes Glasschiebedach in Rekordgröße (Option)

 

    • Zwei verschiedene Navigationssysteme (Option)

 

    • Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer (Option)

 

Antrieb

    • Wirtschaftlicher 1.4 16V-Einstiegsbenziner mit 72 kW/98 PS

 

    • Spritziger 1.6 16V-Motor (83 kW/113 PS) und sportliches 2.0 16V-Aggregat (99 kW/135 PS) mit variabler Einlassnockenwelle

 

    • Dynamischer 2.0 16V Turbo mit 120 kW/163 PS und mit 165 kW/224 PS im Mégane Renault Sport

 

    • Durchzugsstarke und sparsame Common-Rail-Diesel 1.5 dCi (63 kW/86 PS und 78 kW/106 PS) sowie kraftvoller 1.9 dCi FAP mit serienmäßigem Partikelfilter (96 kW/130 PS)

 

    • Moderne Schalt- und Automatikgetriebe

 

Qualität

    • Lange Wartungsintervalle

 

    • Zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung

 

    • Mobilitätsgarantie für zwei Jahre mit anschließender lebenslanger Mobilitätsgarantie bei regelmäßigen Wartungen in Renault Vertragswerkstätten

 

    • Ausgeklügelter Diebstahlschutz

 

    • Umweltfreundliche Konstruktion

 

Exterieur und Interieur

Markant und eigenständig


Schon auf den ersten Blick besticht der Mégane durch das charaktervolle Design und die markante Linienführung. Typische Merkmale aller Mégane Varianten sind die markante Schulterlinie und die bündig mit den Radhäusern abschließenden Räder. Sie drücken Agilität und Solidität aus. Die breite Spur, die kurzen Überhänge, der lange Radstand und die profilierte Motorhaube unterstreichen diesen dynamischen Eindruck. Die Frontpartie des Mégane ist durch das neue Renault Markengesicht gekennzeichnet. Typische Merkmale sind die eckig geschnittenen Klarglasscheinwerfer und der prominent auf dem Mittelsteg des Kühlergrills platzierte Rhombus.

Das Design des Mégane erinnert an die Raum-Limousine Vel Satis, setzt aber erfrischend eigenständige Akzente. Die Architektur des Fahrzeugs gliedert sich in drei klar strukturierte Abschnitte: die dynamisch gestreckte Frontpartie, den großzügigen Fahrgastraum und den von der senkrecht stehenden Panoramaheckscheibe geprägten Karosserieabschluss.

Charaktervolle Karosserievarianten
Viertürer und Grandtour entstanden parallel zum drei- und fünftürigen Mégane. Die Designer konnten dadurch für jede Variante eine individuelle Linienführung gestalten, die mit ihren charaktervollen und eigenständigen Heckansichten für Differenzierung sorgt, mit identischen Frontpartien jedoch auch die Familienherkunft verdeutlicht.

Den Mégane Grandtour prägt darüber hinaus die Verwandtschaft zum größeren Laguna Grandtour. Wie dieser ist er als dynamischer Lifestyle-Kombi mit hohem praktischem Nutzwert konzipiert. Die straffe, gestreckte Seitenlinie, die nach hinten sanft abfallende Dachsilhouette und die hochgesetzten, vertikalen Heckleuchten verleihen dem Modell seinen unverwechselbaren Auftritt. Die viertürige Limousine besticht ebenfalls durch ihr sportlich-elegantes Erscheinungsbild und wirkt dank der breiten C-Säule, der flach stehenden Heckscheibe und dem kurzen Heckdeckel eher wie ein viertüriges Coupé als ein traditionelles Stufenheck.

Design unterstreicht sportlichen Anspruch
Die markante Erscheinung des auf dem Drei- und Fünftürer basierenden Mégane Renault Sport ist geprägt von reinrassiger Sportlichkeit. So übernimmt das kompakte Kraftpaket wesentliche Gestaltungsmerkmale, die typisch für Renault Sport-Fahrzeuge sind. Dazu gehören die bulligen Stoßfänger, die nach außen versetzten Nebelscheinwerfer, die großflächigen, vergitterten Luftein- und -auslassöffnungen oder aber der Doppelrohrauspuff, der bereits die Heckansicht des Clio V6 ziert. Hinzu kommen ein diskreter Heckspoiler und groß dimensionierte 18-Zoll-Aluminiumfelgen, die den dynamischen, sportlichen Charakter des Fahrzeugs zusätzlich hervorheben.

Großzügiges Platzangebot für Passagiere und Gepäck
Sämtliche Mégane Varianten zeichnen sich durch ihr großzügiges Platzangebot aus. Drei- und Fünftürer sowie Mégane Renault Sport stellen ein Kofferraumvolumen von 330 Litern bereit. Wird die im Verhältnis 1:2 geteilte Rückbank umgeklappt, steigert sich die Ladekapazität auf bis zu 1.190 Liter nach VDA-Norm. Der Radstand von 2.625 Millimetern, die Höfe von 1.458 Millimetern und die Breite von 1.777 Millimetern garantieren ein hohes Maß an Komfort und Bewegungsfreiheit.

Grandtour und viertürige Limousine warten mit einem in der Kompaktklasse unerreichten Raumangebot auf. Vom nochmals um 61 Millimeter längeren Radstand profitieren vor allem die Fondpassagiere, denen ein Knieraum von üppigen 230 Millimetern zur Verfügung steht. Dies ist Rekord in der Kompaktklasse.

Weiteres Plus: Die hinteren Türen sind breiter als beim Fünftürer und ermöglichen ein noch komfortableres Ein- und Aussteigen. Auch der hintere Karosserieüberhang von Grandtour und viertüriger Limousine ist deutlich länger als beim Drei- und Fünftürer: Bei der viertürigen Limousine wächst er um 228 Millimeter und beim Grandtour um 230 Millimeter. Folge: Beide Modelle warten mit dem Rekord-Stauvolumen in der Kompaktklasse von jeweils 520 Litern auf (nach VDA-Norm). Wird die im Verhältnis 1:2 geteilte Rückbank umgeklappt, steigt die Ladekapazität des Grandtour auf 1.600 Liter.

Schrittmacher in puncto Sicherheit
Die aktuelle Generation des Mégane basiert auf einer Plattform, die gemeinsam mit dem Allianzpartner Nissan entwickelt wurde. Sie bietet die ideale Grundlage für ein nochmals verbessertes Sicherheitsniveau. Die passive Sicherheit des Mégane beruht auf der Kombination einer aufprallabsorbierenden und programmiert verformbaren Karosseriestruktur an Front und Heck mit einer steifen Fahrgastzelle. Kritische Zonen bestehen aus hochfesten Stählen. Bei einem Aufprall absorbieren sie dreimal mehr Energie als herkömmliche Stähle. Zudem sind die Aggregate und mechanischen Baugruppen unter der Motorhaube so angeordnet, dass sie bei einer Kollision die programmierte Verformung der Karosseriestruktur begünstigen, jedoch nicht in den Innenraum eindringen. Somit bleibt der Überlebensraum für die Insassen intakt.

Um die Passagiere bei einem Frontal- oder Seitenaufprall noch wirksamer zu schützen, beseitigten die Renault Ingenieure alle potenziellen Verletzungsquellen in der Fahrgastzelle. Energie absorbierende Aufpolsterungen, so genannte Paddings, in den Türen, im Lenkrad und im doppelten Fahrzeugboden erhöhen noch den Schutz. Die Lenksäule entkoppelt sich bei einer Kollision. Zudem hat Renault ein mechanisches System installiert, das bei einem Aufprall das Bremspedal zum Fahrzeugboden zieht, weg von den Füßen des Fahrers.

Innovativer Anti-Submarining-Airbag
Mit modernsten Rückhaltesystemen offeriert Renault den Insassen des Mégane ein Sicherheitsniveau, das Maßstäbe in der Kompaktklasse setzt. So hat der französische Hersteller zum Schutz gegen das Durchrutschen unter dem Beckengurt – den so genannten „Submarining-Effekt” – eine Weltneuheit entwickelt: die in die Vordersitze integrierten Anti-Submarining-Airbags.

Statt aus reißfestem Stoff bestehen diese völlig neuartigen Luftkissen aus zwei hauchdünnen, nur 0,3 Millimeter dicken Blechen, die miteinander verschweißt sind. So entsteht ein geschlossener Behälter, der im ausgelösten Zustand ein Volumen von fünf Litern besitzt. Unsichtbar unter den Sitzflächen integriert, ersetzt der Airbag im Dreitürer die „passiven” Anti-Submarining-Stützen. Fünftürer, viertürige Limousine und Grandtour verfügen stattdessen über zwei pyrotechnische Gurtstraffer, die denselben Effekt erzielen und ebenfalls einzigartig in der Kompaktklasse sind. Hintergrund: Im Dreitürer würde ein doppelter Gurtstraffer den Einstieg in den Fond erschweren, weil er den entsprechenden Einbauplatz benötigt.

Der innovative Airbag entfaltet seine Wirkung in zwei fast gleichzeitig ablaufenden Stufen: Bei einem Aufprall bläst der Gasgenerator zunächst den Metallairbag auf. Dieser drückt von innen gegen das Sitzpolster und fixiert damit den Insassen in seinem Sitz, noch bevor sich der Körper bewegen kann. Das Luftkissen, das unter der Sitzfläche aufgeblasen wurde, verformt parallel dazu das Sitzpolster entsprechend dem Beckeneindruck des Insassen. Eine Ausgleichsöffnung hält den Druck im Innern des Kissens während des Aufpralls konstant. Somit sorgt der Anti-Submarining-Airbag für eine günstige Sitzposition und verringert die Kräfte, die auf Bauch- und Lendenbereich der Passagiere einwirken. Der Effekt: Der Anti-Submarining-Airbag reduziert das Risiko schwerer Unterleibsverletzungen.

Insgesamt schützen im Renault Mégane bis zu zehn Airbags die Insassen vor Verletzungen:

    • zwei zweistufig auslösende Adaptiv-Airbags für Fahrer und Beifahrer (Serie)

 

    • Seitenairbags in den Vordersitzen (Serie) und in den Rücksitzen (Option)

 

    • zwei durchgehende, vorhangähnliche Windowbags für beide Sitzreihen, welche die Köpfe der außen sitzenden Fahrgäste schützen (Serie)

 

    • zwei Anti-Submarining-Airbags in den Vordersitzen (Serie im Dreitürer)

 

Darüber hinaus verfügen mit Ausnahme der Vordersitze des Mégane Dreitürers sämtliche Plätze über Anti-Submarining-Stützen.

Programmiertes Rückhaltesystem verhindert Verletzungen
Fahrer- und Beifahrersitz des Mégane sind mit dem Programmierten Rückhaltesystem der dritten Generation (PRS III) ausgestattet, das erstmals im Renault Laguna zum Einsatz kam. Neben den Airbags umfasst es in Fünftürer, viertüriger Limousine und Grandtour jeweils zwei Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer für die Becken- und Schultergurte vorn. Im Dreitürer kommen zwei Gurtkraftbegrenzer und ein Gurtstraffer zum Einsatz. Der erste Gurtkraftbegrenzer ist auf die maximale Belastung von 400 daN (entspricht der kinetischen Energie von rund 400 Kilogramm) kalibriert und reduziert so die auf den Oberkörper einwirkenden Gurtkräfte. Folge ist ein geringeres Verletzungsrisiko durch den Gurt selbst.

Gurtkraftbegrenzer Nummer zwei (600 daN) ist bei Fünftürer, viertüriger Limousine und Grandtour in den Gurtstraffer im Gurtschloss integriert und beim Dreitürer in den unteren Teil des Beckengurtes. Dazu kommen höhen- und neigungseinstellbare Sicherheitskopfstützen für Fahrer und Beifahrer. Sie gewährleisten durch ihr Design einen geringen Abstand zum Hinterkopf und verringern so bei einem Auffahrunfall die Gefahr eines Schleudertraumas.

Auch die Rücksitze bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Sie verfügen auf allen drei Plätzen ausnahmslos über Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzern und Kopfstützen. Darüber hinaus sind die hinteren Außenplätze mit pyrotechnischen Gurtstraffern und – ebenso wie der Beifahrersitz – mit dem Isofix-Befestigungssystem für Kindersitze ausgestattet. Verstärkte Rückenlehnen verhindern, dass bei einer Kollision Gepäckstücke in den Passagierraum eindringen.

Adaptives Sicherheitskonzept berücksichtigt Aufprallschwere
Um je nach Aufprallschwere einen adäquaten Insassenschutz zu gewährleisten, bietet der Mégane ein „adaptives Sicherheitskonzept”. Dabei werden für Fahrer und Beifahrer je nach Verzögerungsenergie differenzierte, präzise aufeinander abgestimmte Schutzmaßnahmen eingeleitet. Zentrale Schaltstation ist ein Rechner, der 20 Auslöseparameter gleichzeitig verarbeiten kann. Nur wenige Millisekunden nach der Kollision verringern der erste Gurtstraffer am Fahrersitz und sein Pendant am Beifahrersitz die gefährliche Gurtlose. Bei einem mittelschweren Crash entfaltet sich der Frontairbag – der Aufprallintensität entsprechend – nur teilweise. Gleichzeitig unterbricht der Rechner die Kraftstoffzufuhr, entriegelt Türen und aktiviert die Warnblinkanlage.

Bei einem heftigeren Aufprall wird der Airbag auf das volle Volumen aufgeblasen. Außerdem tritt bei Fünftürer, viertüriger Limousine und Grandtour der zweite Gurtstraffer in Aktion, zieht den Bauchgurt stramm und verringert auf diese Weise das Verletzungsrisiko für Becken und Beine. Im Dreitürer löst der Anti-Submarining-Airbag aus. Ist der Grenzwert erreicht, treten die Gurtkraftbegrenzer in Aktion und reduzieren die Gurtspannung, um Verletzungen durch den Gurt selbst zu verhindern.

Ergebnis der konsequenten Entwicklungsarbeit: Der Mégane erhielt im November 2002 als erster Vertreter der Kompaktklasse die Maximalwertung von fünf Sternen im Euro NCAP-Crashtest, der strengsten Aufprallprüfung Europas, und bestätigte so die kompromisslose Sicherheitsphilosophie von Renault.

Motoren und Getriebe

Breites Leistungsspektrum

Der Mégane bietet ein breites Angebot an sparsamen und leistungsstarken Benzin- und Dieselmotoren. Die Benzinerpalette setzt sich aus fünf Triebwerken zusammen: dem Basismotor 1.4 16V (72 kW/98 PS), den spritzigen Aggregaten 1.6 16V (83 kW/113 PS) und 2.0 16V (99 kW/135 PS) sowie der Topmotorisierung 2.0 16V Turbo mit 120 kW/163 PS und 165 kW/ 224 PS im Mégane Renault Sport. Sie alle verfügen über Vierventiltechnik und zwei obenliegende, hohlgebohrte Nockenwellen (Gewichtsersparnis pro Welle: rund 400 Gramm). Rollengelagerte Kipphebel mit hydraulischem Ventilspielausgleich senken die Reibungsverluste der Ventilsteuerung um 50 Prozent. Zudem sind 1.6 16V, 2.0 16V und 2.0 16V Turbo mit einer verstellbaren Einlassnockenwelle ausgestattet. Weitere Kennzeichen aller Benziner sind das elektronische Gaspedal und die elektronisch gesteuerte Drosselklappe.

Die Dieselpalette besteht aus den Motorisierungen 1.5 dCi in zwei Leistungsstufen (63 kW/86 PS und 78 kW/106 PS) sowie dem 1.9 dCi FAP (96 kW/120 PS) mit serienmäßigem Partikelfilter (Filtre àParticules), der sich ohne den Zusatz von Additiven in regelmäßigen Abständen selbst reinigt. Bei allen Triebwerken handelt es sich um Turbodiesel-Direkteinspritzer mit modernster Common-Rail-Technik. Sie erfüllen ausnahmslos die strenge Euro 4-Abgasnorm. Kennzeichen des 1.5 dCi mit 78 kW/106 PS und des 1.9 dCi FAP ist die variable Turbinengeometrie. Die innovative Technologie gewährleistet ein rasches Ansprechverhalten bereits bei niedrigen Drehzahlen.

Die Benzinmotoren 1.4 16V, 1.6 16V und der 1.5 dCi-Basisdiesel mit 63 kW/86 PS sind mit einem leichtgängigen Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. Beim 1.5 dCi mit 78 kW/106 PS sowie bei den Aggregaten 1.9 dCi FAP, 2.0 16V und 2.0 16V Turbo sorgen an die verschiedenen Motorencharakteristiken angepasste Sechsganggetriebe für die Kraftübertragung zu den Vorderrädern. Alternativ sind die Motorisierungen 1.6 16V und 2.0 16V mit der proaktiven Viergangautomatik mit Impulssteuerung lieferbar.

1.4 16V (72 kW/98 PS)– Der Basisbenziner zeichnet sich durch Laufruhe und Wirtschaftlichkeit aus. In Drei- und Fünftürer sowie in der Limousine begnügt er sich im Schnitt mit 6,9 Litern Superbenzin pro 100 Kilometer1. Dabei kommt der Fahrspaß nicht zu kurz. Das Modell bewältigt den Spurt von 0 auf 100 km/h in 12,5 Sekunden; die Beschleunigung endet erst bei 183 km/h. Sein maximales Drehmoment von 127 Nm erreicht das komplett aus Leichtmetall gefertigte Aggregat bei 3.750 1/min.

1.6 16V (83 kW/113 PS)– Der zweite Benzinmotor zeichnet sich durch die stufenlos um bis zu 45 Grad Kurbelwinkel verstellbare Einlassnockenwelle aus. Sie bewirkt eine bessere Motorfüllung und damit mehr Leistung und Drehmoment in allen Betriebszuständen – vom Leerlauf bis zur Volllast. Bei mittleren Drehzahlen erhöht sich beispielsweise die Durchzugskraft um bis zu acht Prozent. Zudem verbessert die Technik im Zusammenspiel mit einem speziellen Steuerriemenspanner den Geräuschkomfort. Sein Maximaldrehmoment von 152 Nm mobilisiert der Leichtmetall-Vierzylinder bei 4.200 1/min. Wie beim Motor 1.4 16V sind 90 Prozent des Durchzugsvermögens zwischen 2.000 und 5.750 1/min abrufbar.

Der Durchschnittsverbrauch des Mégane 1.6 16V beträgt bei Drei- und Fünftürer sehr günstige 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (Automatik: 7,7 l/100 km). Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert die Modellvariante in 10,9 Sekunden (Automatik: 12,8 s), das Spitzentempo beträgt 192 km/h (Automatik: 182 km/h).

2.0 16V (99 kW/135 PS) – Der agile Benzinmotor ist mit einer zweistufigen Verstellung der Einlassnockenwellen ausgestattet. Vorteil: Bei mittleren Drehzahlen verbessern sich Zylinderfüllung und Drehmoment, bei Volllast steigert sich die Leistungsausbeute. Die erste Nockenwelleneinstellung kommt im Leerlauf und bei Teillast zum Einsatz, oder aber bei hohen Drehzahlen, um eine maximale Leistung zu erreichen. Die zweite Stufe ermöglicht eine größere Überschneidung zwischen Ein- und Auslass. Diese Überdeckung wird genutzt, um gegen Ende der Auslassphase frisches Gas anzusaugen.

Der Einsatz dieser zweiten Verstellphase zwischen 1.300 und 4.250 1/min bringt ein Drehmomentplus von fünf bis zehn Newtonmetern. Das Zugkraftmaximum beträgt 191 Nm bei 3.750 1/min; rund 90 Prozent des Höchstdrehmoments liegen bereits bei 2.000 1/min an. Die Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bei Drei- und Fünftürer (Automatik: 194 km/h) und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,2 Sekunden (Automatik: 10,9 s) zeugen von den sportlichen Qualitäten der Mégane Topmotorisierung. Dabei erweist sich das Triebwerk mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,0 Litern pro 100 Kilometer (Automatik: 8,4 l/100 km) als zeitgemäß ökonomisch.

2.0 16V Turbo (120 kW/163 PS) – Exzellente Laufkultur bei niedrigen Drehzahlen kennzeichnet die souveräne Charakteristik des ausschließlich mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe kombinierten Aggregats. Merkmal des aufgeladenen Vierzylinder-Reihenmotors ist der über zwei Abgaskanäle versorgte „Twin-Scroll-Turbo”. Einer davon wird durch die Abgase des ersten und vierten Zylinders gespeist, der andere durch die des zweiten und dritten Zylinders.

Diese Auslegung erhöht die Leistung und begrenzt das unerwünschte Ansaugen von Abgas zu Gunsten einer besseren Zylinderfüllung mit Frischgas. Zusätzlich verfügt der Turbo über eine variable Steuerung der Einlassnockenwelle. Ab 3.250 1/min steht ein Drehmomentmaximum von 270 Nm bereit. Ein Zweimassen-Schwungrad reduziert darüber hinaus die Geräuschentwicklung im Antriebsstrang. Der Mégane erreicht mit dem 2.0 16V Turbo ein Spitzentempo von 220 km/h und spurtet in 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Kraftstoffverbrauch beträgt 7,7 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer.

2.0 16V Turbo (165 kW/224 PS) – Der Topmotor der Modellfamilie ist exklusiv dem Mégane Renault Sport vorbehalten. Er basiert auf dem 120 kW/163 PS starken 2.0 16V-Turbo-Triebwerk. Durch Optimierung des Turboladers und der beweglichen Teile steigerten die Renault Entwickler die Leistung um 38 Prozent und das Drehmoment um 20 Prozent. Das Triebwerk mobilisiert eine maximale Zugkraft von 300 Nm. Rund 90 Prozent des Durchzugs stehen über einen Drehzahlbereich von 2.000 bis 6.000 1/min zur Verfügung. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert der Mégane Renault Sport in nur 6,5 Sekunden, der Vortrieb endet erst bei 236 km/h. Trotz der beeindruckenden Fahrleistungen beschränkt sich der Kraftstoffkonsum des kompakten Straßensportlers auf 8,8 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. Die spezielle Doppelrohr-Auspuffanlage aus Edelstahl verleihen dem Triebwerk obendrein einen sportlichen Sound.

1.5 dCi (63 kW/86 PS) – Das Vierzylinder-Turbodieseltriebwerk zeichnet sich im Drei- und Fünftürer durch einen Kraftstoffverbrauch von 4,5 Litern pro 100 Kilometer aus. Mit einem maximalen Drehmoment von 200 Nm bereits bei 1.900 1/min steht viel Durchzugskraft schon aus niedrigen Drehzahlen zur Verfügung. Renault erreicht diese exzellenten Werte dank eines neuen Common-Rail-Systems. Im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien mit zylinderförmiger Druckspeicherleiste verfügt das 1.5 dCi-Triebwerk in beiden Leistungsstufen über kugelförmige Druckspeicher und radial angeordnete Einspritzleitungen. Vorteil: Das innovative System steuert Einspritzzeitpunkt und -menge noch präziser. Dadurch steigen die Leistung und der Durchzug, während der Kraftstoffverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen sinken.

Die Voreinspritzung wird im 1.5 dCi besonders raffiniert gesteuert: Die „Accelerometer Pilot Control” mindert gezielt Verbrennungsgeräusche. Kernelement ist ein piezoelektrischer Vibrationssensor. Er registriert jeden Geräuschanstieg und leitet diese Information umgehend an das Motormanagement weiter. Der Rechner korrigiert seinerseits in Sekundenbruchteilen die Kraftstoffmenge und den Zeitpunkt der Voreinspritzung – und zwar für jeden Zylinder individuell. Lästiges Nageln wird auf diese Weise im Keim erstickt. Der sparsame Diesel ermöglicht im Drei- und Fünftürer ein Maximaltempo von 174 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 12,7 Sekunden.

1.5 dCi (78 kW/106 PS) – Die zweite Ausbaustufe des 1,5-Liter-Turbodiesels benötigt lediglich 4,7 Liter Diesel pro 100 Kilometer und macht den Mégane 1.5 dCi zu einem der sparsamsten Fahrzeuge in seinem Wettbewerbsumfeld. Das Triebwerk mobilisiert sein maximales Drehmoment von 240 Nm bereits bei 2.000 1/min und ermöglicht so eine drehzahlschonende und kraftstoffsparende Fahrweise. Außerorts kommt der viertürige Mégane 1.5 dCi mit 4,0 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer aus. Auch im Stadtverkehr markieren 5,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer den niedrigsten Wert im Segment. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 absolvieren Drei- und Fünftürer in 11,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 185 km/h.

Renault erreicht diese Werte dank aufwändiger Technik: Die Motorenentwickler wählten einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie. Er spricht er bei niedrigen Touren und geringer Last reaktionsschnell wie ein kleiner Turbo an. Bei höheren Drehzahlen verhält er sich wie ein großer Turbo und gewährleistet eine optimale Motorfüllung. Ein weiteres Novum sind Sechsloch-Einspritzdüsen mit piezoelektrischer Betätigung. Diese sind aus einer Spezialkeramik gefertigt, deren Kristallstruktur sich sofort verändert, sobald elektrische Spannung anliegt. Durch diese minimale geometrische Veränderung öffnet sich die Einspritz-Düsennadel. Die Piezo-Injektoren im Renault Mégane 1.5 dCi arbeiten viermal schneller als herkömmliche Einspritzdüsen mit Magnetventilen. Zudem verringert sich die bewegte Masse in der Düsennadel deutlich. Die Folge ist eine präzisere Kraftstoffdosierung. Der Einspritzdruck beträgt 1.600 bar.

Ein weiteres Kennzeichen des stärkeren der beiden 1.5 dCi Triebwerke ist die exakt gesteuerte Voreinspritzung, wodurch sich vor allem im Leerlauf der Geräuschkomfort verbessert. Zudem gestattet die innovative Piezo-Technik die gezielte Nacheinspritzung. Sie trägt durch die Verbrennung von Rußpartikeln entscheidend zur Emissionssenkung bei.

1.9 dCi FAP (96 kW/130 PS) – Der Top-Diesel bietet mit 300 Nm bei 2.000 1/min dank des Turboladers mit variabler Geometrie einen besonders bulligen Durchzug. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt bei allen Mégane Varianten jeweils 200 km/h, den Spurt von 0 auf 100 km/h bewältigen Drei- und Fünftürer in 9,0 Sekunden. Mit 5,6 Liter (Drei- und Fünftürer, Limousine) bzw. 5,8 Liter Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer ist das Triebwerk zeitgemäß sparsam.

Als Besonderheit verfügt der Mégane 1.9 dCi FAP über den umweltschonenden Rußpartikefilter, der sich in regelmäßigen Abständen und ohne den Zusatz von Additiven selbst reinigt. Beim Renault System sind Partikelfilter und Katalysator Platz sparend in einem Gehäuse untergebracht. Das in die Abgasanlage integrierte und aus Keramik gefertigte System besteht aus winzigen, quadratischen Kanälen. Die nur 0,4 Millimeter starken Zwischenwände sind mit einer katalytisch wirkenden Substanz beschichtet. Außerdem besitzen sie feinste Poren, die Abgase zwar durchlassen, für Rußpartikel aber zur Falle werden.

Die Katalysatorschicht wandelt die gasförmigen Stoffe und einen Teil der Rußpartikel in Wasser und Kohlendioxid um. Was an Ruß übrigbleibt, wird bei der Filterregeneration einfach verbrannt. Dies ist je nach Fahrweise alle 300 bis 1.200 Kilometer der Fall. Der Fahrer merkt von alledem nichts. Der Prozess setzt ein, sobald die Abgastemperatur 570 Grad Celsius beträgt. Sollte dieser Wert im normalen Fahrbetrieb nicht erreicht werden – etwa bei andauerndem Kurzstreckenbetrieb – erhöht das Steuergerät der Einspritzung die Abgastemperatur durch eine verzögerte Haupteinspritzung oder eine zusätzliche Nacheinspritzung, so dass die Partikel verbrennen.

Exakte Getriebe für maximalen Fahrspaß
Die Benzinmotoren 1.4 16V, 1.6 16V und der 1.5 dCi-Diesel mit 63 kW/86 PS übertragen ihre Kraft über Fünfgang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder. Kennzeichen dieser jüngsten Generation der bewährten „J”-Getriebefamilie sind die Zweiwellen-Architektur und die Doppelkonus-Synchronisierung. Die Betätigung erfolgt per Seilzug. Auf diese Weise konnten die Renault Entwickler die Schaltwege verkürzen und die Schaltpräzision erhöhen.

In Verbindung mit dem 1.5 dCi mit 78 kW/106 PS und den Motorisierungen 1.9 dCi FAP, 2.0 16V und 2.0 16V Turbo kommen zwei moderne Sechsgang-Schaltgetriebe zum Einsatz. Die vom Allianzpartner Nissan entwickelte Kraftübertragung decken den Drehmomentbereich von 200 bis 300 Nm ab, der in modernen Kompaktklassefahrzeugen immer häufiger erreicht wird, insbesondere von den Dieselmotorisierungen. Die neue Getriebe in Zweiwellen-Architektur zeichnen sich durch geringe Einbauhöhe und niedriges Gewicht aus. Die kurzen Schaltwege und die hohe Schaltgenauigkeit garantieren im Zusammenspiel mit den kraftvollen Motorisierungen ein maximales Fahrvergnügen. Im Mégane 2.0 16V und im Mégane Renault Sport mit dem kraftvollen 2.0 16V Turbo-Triebwerk ist die Kraftübertragung entsprechend dem sportlichen Charakter der Motoren eng abgestuft und ermöglicht so exzellente Beschleunigungswerte.

Der 1.9 dCi FAP -Diesel hingegen bietet mit längeren Übersetzungen eine drehzahlschonende Reisecharakteristik, die das hohe Drehmoment der Motoren besser zur Geltung kommen lässt. Beim Getriebe für das stärkere der beiden 1.5 dCi-Triebwerke sind die ersten fünf Gänge enger abgestuft, so dass sich die Durchzugskraft des Motors voll ausnutzen lässt, während der sechste Gang das Drehzahlniveau und den Kraftstoffkonsum deutlich senkt.

Darüber hinaus ist die proaktive Viergangautomatik für alle Mégane Modelle mit den Motoren 1.6 16V und 2.0 16V erhältlich. Mit selbstlernenden Schaltprogrammen passt sich dieses Getriebe jedem Fahrstil an. Mit der Impulsschaltung kann der Fahrer durch einfaches Antippen des Wählhebels zudem selbst die Fahrstufe wechseln.

Fahrwerk und Bremsen

Agil, dynamisch, sicher


Auch das Fahrverhalten unterstreicht den Anspruch des Kompaktklassemodells auf einen Spitzenplatz in seinem Segment. Das Fahrwerk, der großzügige Radstand (2.625 mm bei Drei- und Fünftürer sowie Mégane Renault Sport, 2.686 mm bei viertüriger Limousine und Grandtour) und die breite Spur (mit 15-Zoll-Rädern 1.518 mm vorn, 1.514 mm hinten) garantieren agiles Handling, sichere Straßenlage und hohen Fahrkomfort. Die McPherson-Vorderachse harmoniert perfekt mit der Verbundlenker-Hinterachse; beide gemeinsam gewährleisten ein ausgewogenes Fahrverhalten.

Groß dimensionierte Bremsen und modernste Assistenzsysteme wie ABS und ESP mit Understeering Control sorgen für ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit. Den Fahrspaß fördert die geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung, die dem Mégane zu einem noch exakteren Handling und einer verbesserten Lenkpräzision verhilft. Ein absolutes Novum in der Kompaktklasse ist die optional angebotene automatische Reifendruckkontrolle (Serie beim Mégane Renault Sport). Das System erweist sich besonders bei schleichenden und damit für den Fahrer unmerklichen Druckverlusten als äußerst wertvoll.

Fahrwerk garantiert Maximum an Sicherheit und Komfort
Die Vorderräder des Mégane werden über eine McPherson-Vorderachse mit unteren Dreiecksquerlenkern geführt. Dank verstärkter Querstabilisatoren reagiert der Mégane auch im Grenzbereich jederzeit gutmütig und leicht beherrschbar. Der aufwendig gedämpfte Fahrschemel entkoppelt die Antriebseinheit von der Vorderachse und verhindert so wirksam, dass störende Vibrationen in den Fahrgastraum gelangen. Ergebnis dieser Maßnahmen ist ein gegenüber dem Vorgänger nochmals gesteigerter Fahrkomfort. Beim Mégane Renault Sport ist das Fahrwerk durch eine geänderte Feder-Dämpfer-Abstimmung an das hohe sportliche Potenzial des Fahrzeugs angepasst.

Die ideale Ergänzung zur Vorderachse bildet die Verbundlenker-Hinterachse mit Schraubenfedern und vertikalen Schwingungsdämpfern. Diese Konstruktion nutzt den vorhandenen Einbauraum optimal aus und ermöglicht den hohen Fahrkomfort. Im Mégane verlegten die Renault Entwickler zudem die Befestigungspunkte der Hinterachse nach außen und leicht nach vorn, so dass sie jetzt ideal auf Höhe der Radachsen liegen. Folge: Die Räder sind noch präziser geführt. Um Schwingungen besser auszufiltern, kommen spezielle Dämpfungselemente zum Einsatz. Ein optimierter Querstabilisator reduziert zusätzlich die Seitenneigung.

Geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung
Ein Plus an Komfort bietet die serienmäßige elektrische Servolenkung des Mégane. Sie arbeitet geschwindigkeitsabhängig, das heißt: Die Lenkung funktioniert im City-Betrieb leichtgängiger als zum Beispiel bei schneller Autobahnfahrt. Das sorgt, je nach Bedarf, für spielerische Bedienung beim Rangieren und für einen vorbildlichen Geradeauslauf bei höherem Tempo. Um eine harmonische Abstimmung zu gewährleisten, ist das System an die verschiedenen Motorvarianten angepasst. Wichtiger Parameter ist dabei das auf der Vorderachse lastende Gewicht. Der geringe Wendekreis von 10,5 Metern (Drei- und Fünftürer) erleichtert das Manövrieren im Stadtverkehr zusätzlich.

Die elektrische Servolenkung senkt den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur konventionellen Technik mit Hydraulikpumpe um durchschnittlich 0,2 Liter pro 100 Kilometer. Grund: Das elektrische Assistenzsystem benötigt nur dann Energie, wenn es auch wirklich eingesetzt wird. Im Gegensatz dazu muss bei einem herkömmlichen System der Hydraulikdruck ständig aufrechterhalten werden.

Understeering Control hält Mégane auf Kurs
Zur Steigerung der aktiven Sicherheit verfügt der Mégane bereits ab der Einstiegsversion serienmäßig über das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP der neuesten Generation mit Understeering Control (USC). Um das Fahrverhalten des Fahrzeugs in Grenzsituationen korrigieren zu können, vergleicht das ESP-Steuergerät ständig den tatsächlichen Kurs des Fahrzeugs mit dem Richtungswunsch des Fahrers. Eine aufwendige Sensorik erfasst dazu Parameter wie Radgeschwindigkeit, Lenkwinkel, Querbeschleunigung und Giergeschwindigkeit, sprich: das Tempo der Drehbewegung um die Hochachse. Bei einer Tendenz zum Untersteuern – wenn also das Fahrzeug droht, geradeaus über die Vorderräder aus der Kurve zu schieben – nimmt das System per Motormanagement Gas zurück. Reicht das nicht aus, reagiert das Stabilitätsprogramm mit gezieltem Bremseingriff an Vorder- und Hinterrad derselben Seite oder nur an den Vorderrädern. Um nachfolgende Fahrer zu warnen, schalten sich automatisch die Bremsleuchten ein.

Zusätzlich verhindert die Antriebsschlupfregelung (ASR) beim Anfahren oder starken Beschleunigen auf glattem Untergrund ein Durchdrehen der Räder. Stellt der Bordrechner an einem der Antriebsräder Schlupf fest, so bremst das System sofort ab und überträgt das Drehmoment auf das gegenüberliegende Rad, das mehr „Grip” aufweist. Gleichzeitig wird das Motordrehmoment verringert.

Sicherer Halt durch modernes Bremssystem
Das aufwendig konstruierte Verzögerungssystem garantiert unter allen Bedingungen eine homogene, effiziente Bremsleistung und ein sicheres Bremsgefühl. Die je nach Modellvariante 15, 16 oder optional 17 Zoll und beim Mégane Renault Sport serienmäßig 18 Zoll messenden Felgen ermöglichen den Gebrauch groß dimensionierter Bremsscheiben (vorn innenbelüftet, Durchmesser: 260 bzw. 280 mm; hinten Vollscheiben, Durchmesser: 240 mm; beim Mégane Renault Sport vorn innenbelüftet, Durchmesser: 312 mm; hinten Vollscheiben, Durchmesser: 300 mm).

Elektronische Hilfe in kritischen Situationen erfährt der Fahrer durch das Antiblockiersystem der neuesten Generation. Dazu kommt die elektronische Bremskraftverteilung (EBV), die dazu beiträgt, dass das Verzögerungspotenzial der Hinterachse voll ausgenutzt wird. Der serienmäßige Bremsassistent hilft zusätzlich, den Bremsweg in kritischen Situationen zu verkürzen. Ausgelöst wird das System durch Sensoren, die messen, mit welcher Geschwindigkeit der Fahrer das Bremspedal betätigt. Ab einem bestimmten Schwellenwert erzeugt ein spezieller Bremskraftverstärker einen Überdruck im Bremskreis, zusätzlich zu dem vom Fahrer am Pedal erzeugten Druck. Folge: Die volle Leistungsfähigkeit der Bremsen steht viel schneller zur Verfügung, und auch der Eingriff des ABS erfolgt früher.

Der maximale Bremsdruck bleibt aufrechterhalten, solange der Fahrer den Fuß nicht vollständig vom Bremspedal genommen hat. Zusätzlich schaltet sich beim Auslösen des Bremsassistenten automatisch die Warnblinkanlage ein. Wie leistungsfähig das Bremssystem des Mégane ist, demonstrierte der Bremstest der Fachzeitschrift „auto, motor und sport”, bei dem das Kompaktmodell für die Vollbremsung aus Tempo 100 in den Stand nur 38 Meter benötigte.

Automatische Reifendruckkontrolle warnt frühzeitig
Ein weiteres wichtiges Glied in der aktiven Sicherheitskette ist die für Drei- und Fünftürer, viertürige Limousine und Grandtour optional angebotene automatische Reifendruckkontrolle. Das System erweist sich besonders bei schleichenden und damit für den Fahrer unmerklichen Druckverlusten als äußerst wertvoll. An jedem Reifenventil befindet sich ein Sensor, der ständig den Druck misst. Die Informationen werden mittels codierter Funkwellen (Telemetrie) zum Steuergerät übertragen. Das zentrale Display zeigt dem Fahrer alle Daten zum Reifendruck und – falls ein Problem auftreten sollte – auch den betroffenen Reifen an.

Auch die für Drei- und Fünftürer, viertürige Limousine und Grandtour ab Ausstattungsniveau Confort sowie für den Mégane Renault Sport optional erhältlichen Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerfer-Waschanlage erhöhen die Fahrsicherheit. Die dynamische Leuchtweitenregulierung richtet den Neigungswinkel der Lichtquellen je nach Geschwindigkeit und Beladungszustand aus und sorgt dafür, dass sich die Scheinwerfer bei Beschleunigungs- oder Bremsvorgängen automatisch aufwärts oder abwärts justieren.

Übersicht: Aktive Sicherheit im Mégane

    • Fahrwerksauslegung garantiert hohe Fahrstabilität

 

    • ESP mit ASR (Antriebsschlupfregelung)

 

    • Große, vorn innenbelüftete Scheibenbremsen

 

    • ABS mit Understeering Control

 

    • Bremsassistent zur Unterstützung bei Notbremsungen

 

    • Automatisches Reifendruck-Kontrollsystem (Option)

 

    • Xenon-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregelung und Scheinwerfer-Waschanlage (Option)

 

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