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Sportive Leistung und Sicherheit im Doppelpack
Beim Saab 9-7X hat der Fahrer alles im GriffSUV mit umfassender Ausstattung für aktive Individualisten Fahrwerk garantiert gutes Ansprechverhalten und sehr gute Beherrschbarkeit Allradantrieb und Überroll-Sensoren sind serienmäßig an Bord

Mit einem unvergleichlich eleganten Modell, das zu Recht mit dem Namen Saab assoziierte, ausgezeichnete Ansprechverhalten zeigt, tritt der europäische Premiumhersteller in das in den USA am schnellsten wachsende Marktsegment der kompakten Premium-SUV ein. Und traditionsgemäß ist der Saab 9-7X als Auto fürs Fahren konzipiert. Die einzigartig abgestimmte, doppelte Vorderrad-Aufhängung mit Sprungfedern und die elektronisch gesteuerte, luftgefederte Fünflenker-Radaufhängung hinten sorgen für ein dynamisches und gleichzeitig angenehmes, ausgezeichnet kontrollierbares Verhalten auf der Straße. Der in allen Modellen serienmäßig verbaute, automatisch aktivierte Allrad-Antrieb sowie ein Bremsdifferenzial hinten verbessern die Traktion bei schwierigen Straßenverhältnissen und garantieren eine hohe Zugleistung mit überzeugendem Verhalten im Gelände.

Der Saab 9-7X hat dank straffer, kurzer Front- und Heckfedern eine niedrige Höhe; der Querstabilisator vorne ist größer, die Lagerschalen für den hinteren Querlenker sind steifer. Die neue Ventileinstellung der Stoßdämpfer erlaubt eine präzisere Beherrschung der Karosserie und dadurch ein besseres Handling. Die P 255/55 R18 großen Ganzjahres-Hochleistungs-Radialreifen wurden von Dunlop speziell im Hinblick auf besseren Grip entwickelt.

Die vier belüfteten Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 12,8 Inch sind vorne mit Zweikolben-Bremssätteln aus Aluminium bestückt, ABS ist an allen vier Rädern vorhanden. Die im Verhältnis 18,5:1 abgestufte Lenkgetriebe-Übersetzung sorgt zusammen mit der strafferen Lagerung in jeder Fahrsituation für ein gutes Lenkansprechverhalten. Das neu abgestimmte Lenkgetriebe ist jetzt leiser und vermittelt ein besseres Gefühl für die Straßenmitte; Zusatzstreben zur Versteifung des vorderen Rahmens wirken sich positiv auf Lenkansprechverhalten und Lenkpräzision aus.

Beim Saab 9-7X liegt die Betonung hauptsächlich auf dem Begriff Sport in der Bezeichnung Sports Utility Vehicle, erklärt Peter Augustsson, Präsident und CEO von Saab: Er ist wie die demnächst erscheinenden Saab 9-2X-Modelle ein äußerst dynamisches Fahrzeug eben ein Auto, das man fahren will.

Wie man mehr Sport in ein Sports Utility Vehicle bringt
Die Federung herkömmlicher SUV lässt hinsichtlich Dämpfung und Straßenkontakt für gewöhnlich einiges zu wünschen übrig; die Lenkung ist oftmals verschwommen und verlangt bei hohen Geschwindigkeiten nach erheblichen Korrektureingriffen. Auch die Karosseriewankung kann sich in engen Kurven durchaus bemerkbar machen. Aufgrund all dieser Faktoren kann der Fahrer das Fahrerlebnis selbst eher schlecht als recht genießen.

Bei Saab hingegen hat der Fahrer die volle Kontrolle über ein beeindruckend leistungsstarkes, dynamisches Fahrzeug mit gutem Ansprechverhalten, das zudem noch ein hohes Maß an Sicherheit bietet und sich grundsätzlich gutmütig zeigt. Traditionsgemäß ist auch das Fahrwerk des neuen Saab 9-7X bis ins Detail so durchkonstruiert, dass man Fahrspaß und Fahrqualität buchstäblich erfahren kann dafür sorgen übrigens auch die Abstimmung der Lenkung und das Handling. Die wichtigsten Aspekte der einzigartigen Fahrwerksabstimmung des Saab 9-7X sind:

 

  • Ausgezeichnetes Lenkansprechverhalten und Handling in engen Kurven und ein gutes Gefühl für die Straßenmitte

 

 

  • Ausgezeichneter Grip der Reifen

 

 

  • Gut kontrollierbare Karosseriewankung

 

 

  • Gute Seitenwindstabilität

 

 

  • Straffes, dennoch angenehmes Fahren durch gutes Ausgleichvermögen von Unebenheiten und Wellen auf Schlechtwegstrecken

 

Der erste SUV von Saab präsentiert sich mit einer doppelten Vorderradsaufhängung mit Sprungfedern, einer soliden Fünf-Lenker-Hinterachsaufhängung mit elektronisch gesteuerter Luftfederung sowie einer Zahnstangenlenkung. Auf dieser Konstruktionsbasis versuchten die Fahrwerksingenieure die für Saab typischen Leistungscharakteristika zu erzielen. Die Luftfedern hinten werden von zwei Sensoren konstant überwacht und die Daten an eine am Rahmen verbaute elektronische Kompressoreinheit übermittelt. Dieses Kompressormodul pumpt die Federn je nach Bedarf auf oder lässt Luft ab, um das Fahrzeug kontinuierlich auf dem konstruktiv vorgesehenen Niveau zu halten, was sich nicht nur bei voll beladenem Kofferraum, sondern auch beim Fahren mit Anhänger als sinnvoll erweist. Die Schweinwerfer mit den auf Wunsch erhältlichen Xenon-Gasentladungslampen befinden sich immer in der zum Ausleuchten der Straße optimalen Position. Eine externe Anschlusskupplung für einen Luftschlauch ist in der hinteren rechten Seitenwandverkleidung untergebracht. Dieser Luftschlauch ist für den Kompressor vorgesehen, der den Luftdruck in den Federn reguliert, und mit 22 Fuß lang genug ist, um im Bedarfsfall alle vier Reifen aufpumpen zu können; verschiedene Anschlussstutzen dienen außerdem zum Aufpumpen von Sportzubehör wie Schlauchbooten, Bällen oder Fahrradreifen.

Die neue Ventileinstellung der Stoßdämpfer sorgt für eine präzisere Beherrschung der Karosserie sowie für besseres Handling. Der Durchmesser des für die Wankregelung zuständigen Querstabilisators vorne beträgt 36 Millimeter. Das Bremsdifferenzial hinten gehört zur Serienausstattung und ist wurde eigens gewählt, Gieren bei hohen Geschwindigkeiten zu unterdrücken.

Die 18-Zoll-Räder präsentieren sich mit breiten Felgen, so dass die Reifen noch weiter hervorstehen und eine größere Aufstandsfläche haben. Die P 255/55 R18 großen Ganzjahres-Hochleistungs-Radialreifen wurden von Dunlop speziell im Hinblick auf besseren Grip entwickelt. An allen vier Rädern sind belüftete Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 325 Millimetern verbaut. Die verstärkten Bremssättel mit höherer Steifigkeit vermitteln ein besseres Reaktionsgefühl über das Bremspedal. Die Bremskraft der einzigartigen Bremsbeläge wurde optimiert; das Fahrzeug ist serienmäßig mit ABS ausgerüstet.

Die Lenkung: Steifer, schneller, reaktionsfreudiger
Die hydraulisch unterstützte Zahnstangenlenkung des Saab 9-7X zeigt ein präzises Lenkverhalten mit engem Wenderadius. Die reduzierte 18,5:1-Lenkgetriebe-übersetzung und die steiferen Lagerschalen verbessern das Ansprechverhalten und die Lenkpräzision in jeder Fahrsituation. Beim Einparken sind im 9-7X nur 3,5 Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag erforderlich. Das neu abgestimmte Lenkgetriebe ist jetzt leiser und vermittelt ein besseres Gefühl für die Straßenmitte; Zusatzstreben zur Versteifung des Rahmen-Vorderteils wirken sich positiv auf das Ansprechverhalten und die Präzision der Lenkung aus.

Zur Fahrwerksabstimmung gehören eine neue Ventileinstellung mit präziser ansprechendem Lenkgetriebe sowie straffere Lagerschalen und Bauteile mit geringerem Reibungskoeffizienten in der Lenksäule selbst. Die Lager fürs Drehen des Lenkrades wurden so gewählt, dass die Elastizität Eingriffe ins Lenksystem minimieren hilft, die das Gefühl für die Straßenmitte stören könnten. Im Zahnstangen-Getriebe sind reibungsarme Bauteile wie zum Beispiel Lager anstelle von Lagerschalen sowie reibungsarme Dichtungen für mehr Geschmeidigkeit verbaut. Zusatzstreben am Hauptrahmen vorne erhöhen die Torsionssteifigkeit und bieten bessere Unterstützung. Die steifere Frontpartie des Rahmens sorgt für ein besseres Ansprechverhalten der Lenkung durch verringerte Rahmenelastizität; dadurch wirkt auch die Querkraft schneller.

Der Saab 9-7X steht wie kein anderes Beispiel für die angewandte Kompetenz von Saab, wenn es um das Erreichen sportlicher, Fahrer orientierter Leistung geht, stellt Kjell-Åke Eriksson, Saab Executive Director für Zukunftsprodukte, fest: Dieses Auto fährt sich auf der Straße äußerst komfortabel die Wankbewegungen sind minimal; das Fahrgefühl ist straff bei gleichzeitig hoher Laufruhe, und kritische Situationen lassen sich dank großer Reserven meistern, ohne dass Zugeständnisse an das Fahrverhalten im Gelände gemacht werden mussten.

Zweistufen-Airbags vorne und Überrollschutz
Zusätzlich zu einem hohen Niveau an aktiver Sicherheit ist der Saab 9-7X serienmäßig mit einem umfangreichen Sicherheitspaket ausgerüstet:

 

  • Zweistufig auslösende Airbags vorne

 

 

  • Passagier-Erkennungssystem

 

 

  • Überschlag-Erkennungssystem

 

 

  • Kopfschutz-Seitenairbags

 

 

  • Gurtstraffer vorne mit Kraftbegrenzer

 

 

  • Sitzgurt-Warnsignal

 

 

  • Polster-Knieschutz

 

Während eines Frontalzusammenstoßes erlaubt das Erkennungs- und Diagnose- Modul (Sensing and Diagnostic Module = SDM) den zweistufig auslösenden Frontairbags je nach Schwere des Aufpralls oder der Stellung der Sitze für größere Passagiere am Ende der Sitzschiene die Wahl einer starken oder niedrigeren Aufblasung. Wenn die Sitze näher ans vordere Ende der Sitzschiene platziert sind und damit kleinere Passagiere näher zum Airbag sitzen, informiert ein Kontakt das SDM und reduziert die Stärke der Airbag-Entfaltung auf ein weniger aggressives Niveau.

Ein Gewichts-Sensorsystem für die Passagiere (Passenger Sensing System = PSS) schaltet den rechten Front-Airbag je nach Passagiergewicht und aufgebrachtem Druck auf den Sitz automatisch aus oder an. PPS reagiert auf Informationen eines Gurtschalters und eines in einer Blase im Sitz eingebauten Drucksensors auf das aufgebrachte Gewicht sowie den Druck und entscheidet, ob der Airbag ausgeschaltet bleib oder aktiviert wird. Ein Melder im Rückspiegel signalisiert, oder der Beifahrer-Airbag ein- oder ausgeschaltet ist. Trotz dieser Innovation sollten Passagiere stets ihren Sicherheitsgurt anlegen und sich versichern, dass Kinder auf den Rücksitzen ebenfalls korrekt angeschnallt sind.

Serienmäßig im Dachrahmen verbaute Airbags schützen den Kopf von Fahrer und Beifahrer und bieten Sicherheit bei Überrollvorgängen. Bei einem drohenden Überschlag lösen Sensoren im neuen Überroll-Schutzsystem die Seiten-Airbags zum Schutz der Insassen vor Verletzungen aus und aktivieren gleichzeitig die Gurtstraffer der Vordersitze.

Der Überrollsensor ist unter dem Rücksitz in einem Modul (Rollover Sensing Module = ROS) im Kardantunnel verbaut und löst die Sicherheitssysteme bei Überrollvorgängen mittels eines komplexen Algorithmus aus. Das ROS berechnet die Quer- und Längsbeschleunigung sowie die den Wankwinkel des Fahrzeugs, während Geschwindigkeitssensoren an den Rädern Informationen übers Fahrzeugtempo liefern. Diese vier Werte dienen als Grundlage für ein vorsorgliches Auslösen. Sobald das ROS einen Auslösevorgang beschlossen hat, wird eine Nachricht an die Zentrale Steuereinheit (Sensing Diagnostic Module = SDM) geschickt, die ihrerseits die Sicherheitssysteme auslöst.

Ein weiterer Bestandteil der Serienausstattung sind Gurtkraft-Begrenzer mit Aufrollern. Gurtstraffer in den Sicherheitsgurten vorne reduzieren die Vorwärtsbeschleunigung während einer Frontalkollision sowie die Vertikalbeschleunigung bei einem Überschlag auf ein Minimum. Eine in den vorderen Gurtaufrollern verbaute Zündvorrichtung wird gleichzeitig mit den Airbags vom SDM ausgelöst und strafft die Gurte während eines Aufpralls, um Frontpassagiere im Sitz zurück zu halten und so das Verletzungsrisiko zu mindern. Ein in die Aufroller integriertes, Energie aufnehmendes Bauteil reduziert die auf den Oberkörper der Insassen einwirkenden Kräfte.

Das automatische Beifahrer-Sensor-Airbagsystem im Saab 9-7X wird durch ein optisches und akustisches Sicherheitsgurt-Warnsignal ergänzt, das den Beifahrer an das Anlegen des Sicherheitsgurts erinnert.

Optimierte Kniepolster, die der neusten US-Vorschrift FMVSS 208 gerecht werden, bieten im 9-7X mehr Schutz für die Beine. Auf der Fahrerseite befindet sich hinter der Kunststoff-Polsteroberfläche eine Metallplatte mit Rippenverstärkung und Energie aufnehmende Träger. Diese Platte verteilt die auf die Knie einwirkenden Kräfte gleichmäßiger auf die Energie aufnehmenden Stahlträger, die ihrerseits bei einem Aufprall brechen. Auf der Beifahrerseite ist die Klappe des Handschuhfachs als Knieschutz konzipiert und erfüllt die FMVSS-Anforderungen.

 

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