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Das muskulöse und zugleich elegante Erscheinungsbild des neuen Cordoba trägt die unverwechselbare Handschrift von Walter de Silva und seinem Design-Team. Die Frontpartie erscheint jetzt im unverwechselbaren SEAT-Design. Die Linienführung der Motorhaube zieht sich bis zum Kühlergrill herunter und betont den Charakter des Cordoba Gesichtes, dem die klar gestalteten Doppelscheinwerfer ein entschlossenes Aussehen verleihen. Die ausgeprägten Kotflügel unterstreichen diesen starken Auftritt und sorgen für den Eindruck kraftvoller Breite und Tiefe.

 

Die sportliche Form der Heckpartie trägt ebenfalls zum unverwechselbaren Charakter des Cordoba bei. Dafür sorgt insbesondere die Heckleuchtengruppe mit ihrem scharf gezeichneten und durch Metallkanten hervorgehobenem Design. Die Seitenansicht bleibt dem am meisten geschätzten Merkmal des Cordoba verpflichtet dem keilförmigen Profil mit seiner aufregend hohen und schier endlos fließenden Gürtellinie.

Mit dem neuen Cordoba zeigt SEAT, wie aufregend eine kompakte viertürige Stufenheck-Limousine sein kann.

Karosserie
Im Vergleich zum Vorgänger ist der Cordoba deutlich gewachsen. Die neue Plattform bietet einen um 17 Millimeter vergrößerten Radstand der neue Cordoba wurde 117 mm länger, 58 mm breiter und 17 mm höher. Dieser Zuwachs kommt vollkommen dem Innenraum zugute. Der Abstand zwischen den Pedalen und der Rücksitz-Kopfstütze beträgt 1.859 Millimeter, damit wuchs das Komfortmaß um 56 mm. Die Schulterbreite wurde vorne um 24 mm und hinten um 23 mm vergrößert. Für die Fondpassagiere stehen jetzt 32 mm mehr Beinfreiheit und 13 mm zusätzliche Kopfhöhe zur Verfügung. Auch Sitzriesen fühlen sich im neuen Cordoba rundum wohl.

Der Gepäckraum hat 485 Liter Fassungsvermögen, und dies mit einem serienmäßigen Reserverad in Originalgröße ein Wert, den manche Automobile größerer Fahrzeugklassen nicht erreichen. Im Kofferraum sind Ösen angebracht, damit die transportierten Objekte sicher befestigt werden können.

Eine State-of-the-art Karosseriekonstruktion, hochwertige Materialien sowie modernste Produktionstechnologie garantieren einen Qualitätsstandard, der bei SEAT an jedem einzelnen Detail erkennbar wird. Die Karosserie ist vollverzinkt, SEAT bietet eine zwölfjährige Gewährleistung gegen Durchrosten. Für die tragenden Teile wird hochwertiger Stahl verwendet, besonders an den Stellen, wo größere Festigkeit und Steifigkeit erforderlich sind. Ein weiteres Qualitätsmerkmal sind die lasergeschweißten Verbindungen zwischen großen Blechteilen. So beispielsweise zwischen dem Dach und den beiden Seitenteilen. Neben den qualitativen Verbesserungen springt auch die übergangsfreie Optik sofort ins Auge. Damit kann auf die üblichen Dachrinnen oder Leisten verzichtet werden, die ansonsten zur Abdeckung der Schweißverbindung benötigt würden.

Der CAD-Prozess führte beim neuen Cordoba zu einer erheblich kürzeren Entwicklungszeit und noch mehr Sicherheit. Formen konnten vereinfacht, das Zusammenwirken verschiedener Teile verbessert und dynamische Eigenschaften optimiert werden. Auf diese Weise wurde die Torsions- und Biege-Steifigkeit der Karosserie um 30 Prozent erhöht. So entstand ein Innenraum-Schutzniveau, das auch die Kriterien des US-amerikanischen Roll-Over-Chrash-Tests übertrifft.

Statt der bisherigen PVC-Isolierung am Fahrzeugboden und des Armaturenbretts wurde für die Verkleidung der unteren Bereiche eine Polypropylenschicht namens "Aerosuelo" verwendet, was die Aerodynamik verbessert und den Geräuschpegel senkt. Zudem sind diese neuen Kunststoffverkleidungen leichter und beim Recycling besser zu verwerten. Auf diese Weise leistet SEAT einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz. Sportliches und großzügiges Ambiente auch im Innenraum
Die größte Überraschung hält der Cordoba für diejenigen bereit, die zum ersten Mal einsteigen. Da herrscht Unsicherheit bei der Frage, in welcher Fahrzeugklasse man sich denn nun befindet. Der Grund dafür sind die guten Raumverhältnisse, die neu entworfene Sitzanlage, das klar gegliederte Cockpit mit den eingefassten Rundinstrumenten, die ergonomische Anordnung der Bedienungselemente sowie die Güte der Materialien und Details.

Erstmals in einem Cordoba lässt sich die Lenksäule nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Länge verstellen. Eine Neuheit ist auch die Servolenkung mit elektrohydraulischer Unterstützung. Sie passt sich ständig an Fahrzeuggeschwindigkeit und Lenkwinkel an.

Neu sind auch das Armaturenbrett, die Instrumententafel und das Dreispeichen-Lenkrad. Die Instrumente sitzen in röhrenförmigen Gehäusen und werden optisch vom Lenkrad eingerahmt. In der Mitte befinden sich die großen Zifferblätter des Tachos und des Drehzahlmessers, flankiert von kleineren Instrumenten, die Kühlwassertemperatur und Tankfüllung anzeigen. Das Armaturenbrett ist in zwei Ausführungen erhältlich. Bei den Versionen Stella und Sport wird ein widerstandsfähiges Kunststoffmaterial in anthrazitgrau verwendet, bei der luxuriösen Ausführung Signo werden zwei Materialien und Farben kombiniert. Der untere Teil besteht aus grauem Kunststoff, der obere Teil aus weicherem, schwarzem "Slush"-Material. Diese Ausführung ist beim TDI mit 130 PS Sport und bei allen Fahrzeugen mit Lederausstattung serienmäßig.

Alle Bedienelemente sind ergonomisch angeordnet und für den Fahrer leicht erreichbar. In der Mittelkonsole befinden sich die Schalter für Klimaanlage, Audioanlage oder Navigationssystem. Im Oberteil der Türverkleidung auf der Fahrerseite befinden sich die Schalter für die elektrischen Fensterheber, die Zentralverriegelung und die Einstellung der Außenspiegel.

Die Rücksitze bieten drei Personen Platz, verfügen über zwei höhenverstellbare Kopfstützen, Isofix-Befestigungen für zwei Kindersitze und sind asymmetrisch umklappbar, um das Ladevolumen des Kofferraums vergrößern zu können.

Innovatives Konzept: Das Agile Fahrwerk
Sportlichkeit ist neben dem Design das Hauptmerkmal der Marke SEAT. So standen überlegene Handlingeigenschaften ganz oben auf der Prioritätenliste der Fahrzeugentwickler. Mit dem innovativen Konzept des Agilen Fahrwerks ist der neue Cordoba für einen Vergleich mit den Besten seiner Klasse souverän gerüstet. Anhand zahlreicher Neukonstruktionen wurde der Schräglaufwinkel des Fahrzeugs so weit wie möglich reduziert, ohne Kompromisse beim Fahrverhalten oder der Sicherheit einzugehen.

Mit der neuen Lenksoftware kommt das Lenkrad schneller wieder in die Ausgangsposition zurück. Die elektrohydraulische Lenkung arbeitet mit variabler Leistung, da bei Manövern mit geringer Geschwindigkeit mehr Unterstützung benötigt wird als beim schnellem Wenden oder bei Spurkorrekturen mit hoher Geschwindigkeit. Das neue System wird nicht direkt vom Motor angetrieben und ist damit im Energieverbrauch im Vergleich zu einer konventionellen Servolenkung um das 20-fache geringer. Die erzielten Verbesserungen werden besonders beim sportlichem Fahren spürbar. Das Fahrzeug reagiert unmittelbarer auf Lenkbewegungen und vermittelt dem Fahrer einen direkten Kontakt zur Fahrbahn.

Härtere Stoßdämpfer und flexiblere Federbeine mit neuen elastischen Verbindungselementen, den so genannten Silentblocks, reduzieren den Rollwinkel. Die Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen vorne ist entscheidend weiterentwickelt worden. Das Unterchassis besteht aus drei Teilen einem robusten Zentralmodul aus Blech und zwei Seitenkonsolen aus Aluminium die nur das Lenkgetriebe und die Trapezquerlenker stützen. Mit diesen Kippelementen werden die Feder-Dämpfer-Elemente durch ein neues festeres Haltesystem verankert. Mit der neuen Konstruktion wird eine bessere Spurführung und Straßenlage erzielt. Neu ist auch die Befestigung des Stabilisators direkt am Dämpferrohr, was ihn für die Biegekräfte bei unterschiedlichen Fallwinkeln praktisch unempfindlich macht. So kann ohne Wirkungsverlust ein Stabilisator mit geringerem Durchmesser und Gewicht verwendet werden.

Die Verbundlenker-Hinterachse für den neuen Cordoba wird im Hydroforming-Verfahren gefertigt. Mit diesem Produktionsverfahren kann ein Rohr in ein äußerst torsionsbeständiges U-Profil umgewandelt werden, wodurch die zusätzliche Verwendung eines Stabilisators überflüssig wird.
Die neuen dreifach gelagerten Silentblocks der Hinterachse führen mit ihrer hohen Seitenstabilität zu einer präziseren Spurführung. Sie verbinden eine höhere Axialsteifigkeit mit einer relativen Schub- und Verwindungsweichheit. Der neue Cordoba bekommt damit ein dynamischeres Ansprechverhalten, seine Reaktionen sind exakt vorhersehbar. Die jetzt getrennte Anordnung der Federn und Stoßdämpfer an der Hinterachse bietet Vorteile über den Fahrspaß hinaus. Einerseits ergibt sich die Möglichkeit, Gummipuffer unterschiedlicher Steifigkeit zu verwenden, die sich in der Kompressionsphase der Aufhängung wie eine progressive Erhärtung verhalten. Andererseits wurde eine größere Kapazität des Kofferraums erzielt, da schmalere Dämpferdome verwendet werden können.

Wichtiger Bestandteil des Agilen Fahrwerks ist auch der pendelnd gelagerte Motor. Die Motor-Getriebe-Einheit ist vom unteren Fahrwerk losgelöst. Die Trägheitsmomente bei Beschleunigung oder Verzögerung werden nicht mehr auf die Aufhängungsstruktur übertragen. Anstelle des klassischen Dreieck-Lagers hat der neue Cordoba nur zwei höher gelegene Halterungen und eine tiefer gelegene, waagerechte Strebe ohne Stützeffekt, die diese Trägheitsmomente absorbiert.

Neu entwickelte Lagerbuchsen erhöhen die Spurstabilität bei seitlich einwirkenden Kräften. Die Reifen haben einen geringeren Schräglaufwinkel und reagieren deshalb optimal auf Lenkbewegungen. Außerdem wird so das Untersteuern reduziert. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen ist bereits auf den ersten Metern spürbar. Eine erheblich präzisere Spurführung, ein deutlicheres Feedback und ein schnelleres Ansprechverhalten auf sämtliche Fahrerwünsche. Mühelos und spielerisch lässt sich der neue SEAT Cordoba durch anspruchsvolle, kurvenreiche Strecken steuern. Auch bei hohem Kurventempo bleibt er gutmütig und leicht beherrschbar.

Sportausführung
Für Kunden, die ein noch dynamischeres und sportlicheres Verhalten wünschen, hält SEAT in verschiedenen Versionen den neuen Cordoba unter der Bezeichnung "Sport" bereit. Die Fahrzeuge mit dieser Ausstattung besitzen eine härtere Aufhängung mit spezifischen Feder- und Stoßdämpferabstimmungen.

 

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